DE730679C - Kurzzeitschalter mit steuerbaren Entladungsgefaessen zwischen dem Verbraucher und der speisenden Wechselstromquelle - Google Patents
Kurzzeitschalter mit steuerbaren Entladungsgefaessen zwischen dem Verbraucher und der speisenden WechselstromquelleInfo
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Description
I*
. Hans Adler in Berlin-Haselhorst
ist als Erfinder genannt worden.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum kurzzeitigen Einschalten eines elektrischen
Stromverbrauchers, der unter Verwendung steuerbarer Entladungsgefäße an eine speisende Wechselstromquelle angeschlossen
ist, und ist von besonderer Bedeutung für Punktschweißmaschinen, bei denen die Primärwicklung
des Schweißtransformators mit Hilfe von zwischen dieser Wicklung und dem speisenden Wechselstromnetz liegenden Entladungsgefäßen
für eine bestimmte kurze Zeit eingeschaltet werden soll.
Es sind Kjirzzeitschalter bekannt, bei denen
zur Bestimmung der Dauer der Einschaltung des Verbrauchers bzw. zur Bestimmung der
Zeit, während der die Entladungsgefäße leitend gehalten werden, ein Kondensator verwendet
ist, der in den Steuerstromkreis der Entladungsgefäße geschaltet ist. Bei einem bekannten Kurzzeitschalter dieser Art wird
dieser Kondensator vor der Einschaltung des Verbrauchers an einen Teil eines Spannungsteilers
angeschlossen, der in bekannter Weise unter Parallelschaltung eines Glättungskondensators
über einen Trockengleichrichter dauernd an eine Wechselstromquelle angeschlossen
ist. Zu Beginn der Einschaltdauer bzw. zum Zwecke der Zündung der Entladungsgefäße
wird der Kondensator auf den anderen Teil des Spannungsteilers umgeschaltet und dadurch umgeladen. Die Dauer der
Umladung und damit die Dauer der Einschaltung des Verbrauchers bestimmt ein im Umladestromkreis liegender Regelwiderstand.
Bai anderen bekannten Kurzzeitschaltern wird der die Einschaltdauer bestimmende
Kondensator von einer Wechselspannung aufgeladen, die entweder dem Verbraucherkreis
oder einem anderen Hilfsstromkreis entnommen wird, der seine Spannung erst beim Einschalten des Verbrauchers erhält. In diesem
Fall ist es zweckmäßig, den Steuerkondensator über Kupferoxydgleichrichter an die
betreffende zur Aufladung dienende Wechselspannung anzuschließen.
Die Erfindung betrifft die Verbesserung und weitere Ausgestaltung dieser bekannten
Kurzzeitschalter und bezieht sich demnach auf Kurzzeitschalter mit steuerbaren Emladungsgefäßen
zwischen Verbraucher und speisender Stromquelle und einem im Gitterkreis eines Hilfsentladungsgefäßes liegenden
Kondensator, der vom Zeitpunkt der Einschaltung des Verbrauchers beginnend auf die
ίο das Hilfsentladungsgefäß sperrende Spannung aus dem speisenden Wechselstromnetz über
■einen Trockengleichrichter aufgeladen wird. Gemäß der Erfindung dient die Klemmenspannung
an einem Widerstand, der imGitterkreis eines den Verbraucher speisenden Entladungsgefäßes
und im Anodenkreis eines den Zündzeitpunkt bestimmenden Hilfsentladungsgefäßes
liegt, als Ladestromquelle, und zwar ist hierfür dieser Widerstand mit dem ao Trockengleichrichter, einem Hilfskondensator
und gegebenenfalls einem weiteren Widerstand in Reihe geschaltet und dieser Hilfskondensator
über einen regelbaren Widerstand an den die Zeitschaltung steuernden Kondensator angeschlossen.
Die Erfindung geht hierbei von einem bereits vorgeschlagenen Kurzzeitschalter aus,
bei dem die Steuerspannung für die den Verbraucher speisenden Entladungsgefäße einem
Widerstand entnommen wird, der im Anodenkreis eines Hilfsentladungsgefäßes liegt. Der
Zündzeitpunkt des Hilfsentladungsgefäßes ist wegen der schaltungstechnischen Kopplung
mit dem den Verbraucher speisenden Hauptentladungsgefäß
auch für den Zündzeitpunkt des Hauptentladungsgefäßes maßgebend. Im Gitterkreis des Hilfsentladungsgefäßes Hegt
auch bei dem vorgeschlagenen Kurzzeitschalter ein Kondensator, der während der Schweißzeit,
also während der Dauer der Einschaltung der Hauptentladungsgefäfie, allmählich
aufgeladen wird und dann der positiven Steuerspannung des Hilfsentladungsgefäßes
so weit entgegenwirkt, daß dieses Hilfsentladungsgefäß gesperrt wird.
Dieser Kondensator wird bei der vorgeschlagenen Schaltung über einen Trockengleichrichter
von einer Tertiärwicklung des Schweißtransformators aufgeladen. Es hat sich gezeigt, daß die Zeitsteuerung dieser
vorgeschlagenen Schaltung aus zwei Gründen nicht die gewünschte Genauigkeit besitzt. Der
erste Grund liegt darin, daß die Spannung an der Tertiärwickking des Schweißtransformators
mit dem von dem Transformator aufgenommenen Strom bzw. mit der Leistung des Schweißtransformators schwankt, weil
mit schwankendem Strom sich ebenfalls die Spannung in den Hauptentladungsgefäßen
ändert. Der zweite Grund liegt in dem Rücksperrwiderstand des Trockengleichrichters,
der nicht genügend konstant ist, so daß seine Änderungen sich in Änderungen der Ladezeit
des Kondensators auswirken. Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, diese beiden
Xachteile zu vermeiden. Der erstgenannte Xachteil wird dadurch beseitigt, daß a!s
Stromquelle für die Aufladung des Steuerkondensators nicht mehr die Tertiärwicklung
des Schweißtransformators, sondern der Widerstand im Anodenkreis des Hilfsentladungsgefäßes
verwendet wird. Der zweite Nachteil, der mit der Verwendung des Trockengleichrichters zusammenhängt, wird
dadurch beseitigt, daß dieser Trockengleichrichter nicht wie bisher den Steuerkondensator
unmittelbar auflädt, sondern daß er einen Hilfskondensator auflädt, welcher seinerseits
die Ladespannung für den Steuerkondensator liefert. Die Erfindung beruht somit
auf der Erkenntnis, daß die bei der Verwendung eines Trockengleichrichters zur Gleichrichtung der Aufladespannung des Kondensators
infolge des veränderlichen Rücksperrwiderstandes eintretenden Ungenauigkeiten
in der Zeiteinstellung sich durch Verwendung eines Hilfskondensators für die Aufladung beseitigen lassen. Es wurde durch
Versuche festgestellt, daß bei Änderung des Rücksperrjjriderstandes auf die Hälfte des
Ausgangswertes die mittlere von dem Hilfskondensator abgegebene Gleichspannung sich
nur um wenige Prozent, etwa um 2°/0, ändert.
Der Einfluß des Rücksperrwiderstandes wird also praktisch ausgeschaltet. Für Strom-Verbraucher,
beispielsweise PunktschweiU-maschinen, bei denen es auf genaue Bestimmung
der Einschaltdauer ankommt, ist diese Eigenschaft des erfindungsgemäßen Kurzzeitschalters
von wesentlicher Bedeutung.
Es sei darauf hingewiesen, daß ein Kurzzeitschalter bekanntgeworden ist, der für die
Aufladung eines Steuerkondensators im Gitterkreis eines steuerbaren Entladungsgefäß«
einen Hilfskondensator verwendet. Bei dieser bekannten Schaltung kam es wesentlich auf
die Veränderung des Zündzeitpunktes des Hauptentladungsgefäßes an. Das Hauptentladungsgefäß
sollte zum Zwecke der Änderung des Schweißstromes mit gegenüber der no
Anodenspannung verschiebbaren Zündzeitpunkten betrieben werden. Bei einer solchen
Steuerung ist es wichtig, daß der die Dauer der Einschaltung bestimmende Steuerkondensator
unabhängig von dem Zündzeitpunkt des Hauptentladungsgefäßes stets in gleicher Weise aufgeladen wird, daß also die Dauer
seiner Ladung sich nicht ändert, wenn sich der Zündzeitpunkt des Hauptentladungsgefäßes
ändert. Aus diesem Grunde ist bei der bekannten Schaltung die Anordnung des Hilfskondensators gewählt, der im Gegensatz
zu dem Zeitschalter nach der Erfindung nicht über einen Trockengleichrichter, sondern über
ein Glühkathodenentladungsgefäß aufgeladen wird. Auch hat diese Schaltung die Eigenschaft,
daß in einem großen Bereich der Bestimmung des Zündzeitpunktes des Hauptentladungsgefäßes
der Hilfskondensator bei der ersten ihn aufladenden Wechselspannungshalbwelle stets auf die gleiche Spannung aufgeladen
wird, die er dann praktisch beibehält. Die mit dem veränderlichen Rücksperrwiderstand
eines Trockengleichrichters zusammenhängenden besonderen Erscheinungen, die der Erfindung zugrunde liegen, konnten bei der
bekannten Schaltung nicht auftreten, da dort ein Glühkathodenentladungsgefäß, d. h. ein
Entladungsgefäß mit unendlich großem Rücksperrwiderstand, verwendet wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Die Primärwicklung 12 eines Schweißtransformators
ι ist über zwei gittergesteuerte Ouecksilberdampfentladungsgefäße'2 und 3 an
eine Wechselstromquelle 4 angeschlossen. Die Sekundärwicklung 13 des Schweißtransformators
ist an die Schweißelektroden 14 angeschlossen. Die beiden Entladungsgefäße 2
und 3 sind in bekannter Weise gegensinnig parallel geschaltet, d.h. es ist jeweils die
Kathode des einen Entladungsgefäßes mit der Anode des anderen Gefäßes verbunden. Von
der speisenden Wechselstromquelle führt das eine Entladungsgefäß die positive Halbwelle,
das andere die negative Halbwelle des den Verbraucher speisenden Wechselstromes.
Der Zündzeitpunkt des Entladungsgefäßes 3 wird durch die Spannung eines Widerstandes
5 bestimmt, der über eine negative Sperrspannungsquelle 6 und einen Vorwiderstand 7
die Kathode mit dem Gitter des Entladungsgefäßes verbindet. Der. Widerstand 5 ist über
ein Hilfsentladungsgefäß 8 an einen Transformator 9 angeschlossen, der aus der Wechselstromquelle 4 gespeist wird. Im Anodenstromkreis
des Hilfsentladungsgefäßes 8 liegt ein Relais 10, welches über einen Steuerschalter
21, beispielsweise den Fußschalter der Schweißmaschine, angeschaltet werden
kann.
Für die Zündung des Hilfsentladungsgefäßes 8 und die Zeitdauer, während der
dieses Entladungsgefäß leitend gehalten wird, ist eine Reihe von .Spannungen vorgesehen,
die im Gitterkreis dieses Entladungsgefäßes liegen. Eine dieser Spannungen ist die Spannung
des Widerstandes 22, der an die Sekundärwicklung des Transformators 23 angeschlossen
ist. Der Transformator 23 besitzt einen hochgesättigten Eisenkern. Eine Drosseispule
24 und ein Ohmscher Widerstand 25, die zwischen dem Transformator und der speisenden Wechselstromquelle 4 liegen, sorgen
dafür, daß der Transformator einen Strom unveränderlicher Kurvenform, beispielsweise
einen sinusförmigen oder dreieckförmigen Strom, aufnimmt. Jeweils im Nulldurchgang
dieses Stromes entsteht an dem Widerstand 22 eine Spannung spitzer Wellenform, die
zum erstmaligen Einschalten des Hilfsentladungsgefäßes 8 und damit auch zum erstmaligen
Einschalten des Hauptentladungsgefäßes 3 dient. Die Phasenlage dieser Spannung spitzer Wellenform ist so gewählt, daß
beim erstmaligen Einschalten des Stromverbrauchers möglichst kein Ausgfeiohstrom
auftritt.
Nach dem Einschalten des Hilfsentladungsgefäßes
8 wird dieses Gefäß durch eine andere Steuerspannung während der Dauer der Stromführung des Stromverbrauchers leitend
gehalten. Diese Spannung wird an einer Transformatorwicklung 15 entnommen, die
ihre Spannung von dem Haupttransformator 1 erhält. ^Die Spannung der Wicklung 15 tritt
also erst auf, nachdem der Verbraucher über das Entladungsgefäß 3 eingeschaltet ist. Durch
einen Reihenkondensator 26 und einen Ouerwiderstand 27 wird dafür gesorgt, daß die
der Transformatorwicklung 15 entnommene Spannung der Anodenspannung der Hauptentladungsgefäße
etwas voreilt. Das bedeutet, daß das Hilfsentladungsgefäß 8 bereits leitend
wird und dementsprechend der Widerstand 5 im Gitterkreis des Hauptentladungsgefäßes 3
bereits Spannung erhält, bevor die Anodenspannung des Hauptentladungsgefäßes 3 am
Anfang der positiven Halbwelle durch Null geht.
Das zweite Hauptentladungsgefäß 2 wird mittelbar gezündet und erhält hierfür seine
Zündspannung von einer Transformatorwicklung 16, deren zugehörige Primärwicklung 17
an den Klemmen des Schweißtransformators 1 Liegt. Diese Schaltung sorgt dafür, daß das
Entladungsgefäß 2 nur dann gezündet werden kann, wenn in der voraufgehenden Halbwelle
der speisenden Wechselstromquelle 4 das andere Entladungsgefäß 3 gezündet war.
Für die Steuerung des Hilfsentladungsgefäßes 8 ist noch wesentlich, diaß die beiden
Spannungen, welche den Transformatoren 23 und 15 entnommen werden, durch eine
Glimmentladungsstrecke 28 überbrückt sind. Die am Steuergitter des Hilfsentladungsgefäßes
wirksame Spannung erhält dadurch eine etwa rechteckförmige Kurvenform, und außerdem wird dafür gesorgt, daß Änderungen
der Amplitude der Spannung des Schweißtransformators i, die von der Größe
des Belastungsstromes abhängen können, auf den Zündvorgang des Hilfsentladungsgefäßes
8 keinen Einfluß haben können,
Die Dauer der Aufrechterhaltung der Stromleitung des Hilfsentladungsgefäßes 8
wird durch einen Kondensator 30 bestimmt, dessen Spannung ebenfalls in den Gitterkreis '
des Entladungsgefäßes 8 geschaltet ist. Für die Erfindung ist es wesentlich, daß dieser
Kondensator 30 nicht unmittelbar von der Spannung des Haupttransformators 1 her aufgeladen
wird, sondern daß eine Hilfsspannung in Form eines Hilfskondensator 31 vor- j
gesehen ist, die über einen Regelwiderstand j 32 den Kondensator 30 auflädt. Der Hilfs- )
kondensator 31 wird seinerseits von der Spannung des Widerstandes 5 aufgeladen, er ist
an diesen Widerstand zu dem Zweck über einen Vorschaltwiderstand 33 und einen !
Trockengleichrichter 34 angeschlossen. Der j Hilfskondensator 31 erhält über den Trockengleichrichter
34 Spannung, sobald der Wider- j stand 5 im Gitterkreis des Hauptentladungs- j
gefäßes 3 über das Hilfsentladungsgefäß S j eingeschaltet wird. Dies geschieht zu Beginn i
der Einschaltdauer des Stromverbratichers. Der Ladevorgang des Hilfskondensator^ 31 j
geht etwa so vor sich, daß während der posi- j tiven Halbwelle des Transformators 9 der
Hilfskondensator 31 auf den Maximalwert der ; Wechselspannung aufgeladen wird. Infolge ;
der Vorschaltung des Trockenrichters 34 kann ; sich der Hilfskondensator 31 in der darauf- '
folgenden negativen Halbwelle der Wechsel- ! spannung des Transformators 9 nur in dem
Maße entladen, in dem der' Rücksperrwiderstand des Trockengleichrichters 34 diesen
Gleichrichter durchlässig macht. In der darauffolgenden positiven Halbwelle der Wechselspannung
9 wird der Hilfskondensator dann wieder auf die volle Spannung aufgeladen. Auf diese Weise wird dem Kondensator 30
im Gitterkreis des Hilfsentladungsgefäßes zur Aufladung eine praktisch konstante Gleichspannung
zur Verfügung gestellt, und die j Zeit, welche verstreicht bis zur Aufladung dieses Kondensators 30 auf einen vorbestimmten
Grenzwert, kann durch den sich etwa ändernden Rücksperrwiderstand des Trocken- ;
gleichrichters 34 nicht beeinflußt werden. Der ' Grenzwert der Spannung des Kondensators
30, bei dem das Entladungsgefäß 8 nicht mehr gezündet werden kann, ist gleich der Durch- |
schlagsspannung der Glimmentladungsstrecke 28. Sobald die Spannung des Kondensators j
30 diesen Grenzwert erreicht hat, kann die | von dem Haupttransformator über die Hilfswicklung
15 zugeführte Spannung das Hilfsentladungsgefäß S nicht mehr zünden. Damit
wird auch das Hauptentladungsgefäß 3 nicht mehr gezündet, weil dessen Gitterwiderstand 5
keine Spannung mehr erhält. Die Zeitdauer der Einschaltung des Verbrauchers ist damit
beendet.
Um den Zeitschalter wieder betriebsfertig zu machen bzw. den nächsten Schaltvorgang
vorzubereiten, wird das Hilfsrelais 10 ausgeschaltet. Dadurch werden die beiden Kondensatoren
30 und 31 über die beiden Hilfskontakte 18 und 19 des Hilfsrelais 10 entladen.
Beim Wiedereinschalten des Relais 10 beginnt der Schaltvorgang in der oben beschriebenen
Form von neuem.
Die an Hand der Zeichnung beschriebene Schaltung ist nur als Ausführungsbeispiel der
Erfindung anzusehen. Sie kann in vieler Beziehung abgeändert werden, ohne an dem
Grundgedanken der Erfindung etwas zu andem. Wesentlich für die Erfindung ist, daß
der Kondensator 30 nicht unmittelbar über ein Gleichrichterelement von der Wechselspannung
des Verbrauchers her aufgeladen wird, sondern zu seiner Aufladung an einen
durch ein Hilfsentladungsgefäß gespeisten Widerstand angeschlossen ist, welcher im
Augenblick" der Einschaltung des \'erbrauchers ebenfalls eingeschaltet wird und durch dessen
während der Dauer der Stromführung des Verbrauchers praktisch konstant gehaltene
Klemmenspannung ein weiterer Kondensator über Trockengleichrichter aufgeladen wird.
Claims (1)
- Patentanspruch:Kurzzeitschalter mit steuerbaren Entladungsgefäßen zwischen dem Verbraucher und der speisenden Wechselstromquelle und einem im Gitterkreis eines "Hilfsentladungsgefäßes liegenden, die Zeitschaltung steuernden Kondensator, der vom Zeitpunkt der Einschaltung des Verbrauchers beginnend auf die das Hilfsentladungsgefäß sperrende Spannung über einen Trockengleichrichter aufgeladen wird, insbesondere für Punktschweißmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmenspannungen eines Widerstandes (5), der im Gitterkreis eines den Verbraucher speisenden Entladungsgefäßes (3) und im Anodenkreis eines den Zündzeitpunkt bestimmenden Hilfsentladungsgefäßes (8) liegt, als Ladestromquelle dient, dieser Widerstand (5) mit dem Trockengleichrichter ("34), einem Hilfskondensator (31) und gegebenenfalls einem weiteren Widerstand i.33) in Reihe geschaltet ist und dieser Hilfskondensator über einen regelbaren Widerstand (32) an dem die Zeitschaltung steuernden Kondensator (30) angeschlossen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES135477D DE730679C (de) | 1939-01-20 | 1939-01-20 | Kurzzeitschalter mit steuerbaren Entladungsgefaessen zwischen dem Verbraucher und der speisenden Wechselstromquelle |
| FR869229D FR869229A (fr) | 1939-01-20 | 1941-01-14 | Contacteur à temps avec récipients à décharge entre la source de courant et le consommateur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES135477D DE730679C (de) | 1939-01-20 | 1939-01-20 | Kurzzeitschalter mit steuerbaren Entladungsgefaessen zwischen dem Verbraucher und der speisenden Wechselstromquelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE730679C true DE730679C (de) | 1943-01-15 |
Family
ID=7540017
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DES135477D Expired DE730679C (de) | 1939-01-20 | 1939-01-20 | Kurzzeitschalter mit steuerbaren Entladungsgefaessen zwischen dem Verbraucher und der speisenden Wechselstromquelle |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE730679C (de) |
| FR (1) | FR869229A (de) |
-
1939
- 1939-01-20 DE DES135477D patent/DE730679C/de not_active Expired
-
1941
- 1941-01-14 FR FR869229D patent/FR869229A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR869229A (fr) | 1942-01-27 |
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