DE730248C - Klemme fuer elektrische Leitungen - Google Patents

Klemme fuer elektrische Leitungen

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Publication number
DE730248C
DE730248C DEK158745D DEK0158745D DE730248C DE 730248 C DE730248 C DE 730248C DE K158745 D DEK158745 D DE K158745D DE K0158745 D DEK0158745 D DE K0158745D DE 730248 C DE730248 C DE 730248C
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DE
Germany
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pressure piece
slot
tension member
clamp
bolt
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Expired
Application number
DEK158745D
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Spelsberg
Kurt Winterhager
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaiser & Spelsberg
Original Assignee
Kaiser & Spelsberg
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/36Conductive members located under tip of screw
    • H01R4/363Conductive members located under tip of screw with intermediate part between tip and conductive member
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/32Conductive members located in slot or hole in screw

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Klemme für elektrische Leitungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Klemme für :elektrische Leitungen, die insbesondere für Verteilerkästen, Abzwei:adosen, übergangskästen u. dgl. :bestimmt ist, ;aber auch für andere Zwecke, z. B. fürelektrische Apparate, verwendet werden kann. Es ist bekannt, Leitungsklemmen mit einem zwischen der Klemmschraube oder -matter und Iden einzuklemmenden Leitungen eingeschalteten, undrehbaren Druckstück auszustatten. Ein solches Druckstück gewährleistet auf :der einen Seite größere Kontaktflächen, anderseits verhindert es eine Beschädigung der Leitungen durch das Schaftende der beim Anziehen sich drehenden Klemmschraube oder :die sich drehende Mutter. Die Druckstücke sind meist starr; sie werden aber nicht selten auch federnd ausgebildet, damit sie beim Anziehen der Schraube oder Mutter unter Spannung gesetzt werden, um so einen dauernd guten Kontaktdruck sicherzustellen. Wenn das Druckstück leine Mitnahmeverbindu:ng mit der Klemmschraube oder --matter hat, ist das Einführen .der elektrischen Leitung in die Klemme erschwert. Das Druckstück maß besonders angehoben werden, um die Leitung darunterschieben zu können. Es ist deshalb vielfach üblich, das Druckstück mit der Schraube oder Mutter so zu kuppeln, daß es dieser in jeder Richtung folgt, also bei geöffneter Klemme für das Unterschieben der anzuklemmenden Leitung angehoben ist. Eine solche Kupplung des Druckstückes mit der Schraube oder Mutter ist verhälfismäßig umständlich. Die Klemmschraube oder Mutter maß mit :einer Ringnut oder Aasdrehung zum Eingriff von am Druckstück vorgesehenen Kupplungsvorsprüngen versehen sein, wodurch ihre Herstellung verteuert wird. Ist das Kupplungsstück ein massiver Körper, dann maß es mit einem besonderen Kupplungsteil ausgestattet werden, der mit ihni durch Vernieten verbunden wird. Bei einem Druckstuck aus Blech können zwar die Kupplungsvorsprünge mit ihm einstückig sein. Es ist aber ein heson@derer Verforinungsvorgang nötig, um die Vorsprünge mit der gut oder Ausdrehung der Schraube oder Mutter in Eingriff zu bringen.
  • Die Erfindung bezweckt, eine elektrische L eitungsklemine finit einem der Schraube oder Mutter in bei-den Richtungen folgenden Druckstück zu schaffen, die sich durch Einfachheit und billige Herstellung-- auszeichnet, Das ZZTesen der Erfindung besteht darin, daß das Druckstück mittels eines elastischen Zuggliedes aufgehängt ist, das das Druckstück an ,die Klemmschraube oder Mutter heranzieht. Vorzugsweise wird das Druckstück mittels des Zuggliedes am Klemmenkörper aufgehängt. Das elastische Zugglied kann einfach aus einem endlosen oder ringförni,igen Guminikördelchen oder -faden bestehen. Durch die elastische Aufhängung ist, wie leicht ersichtlich, erreicht, daß das Druckstück der Klemmschraube oder Mutter nicht nur beim Schließen, sondern auch beim Öffnen der Klemme folgt, so daß das Druckstück bei geöffneter Klemme zum Einschieben der Leitung ail:gehoben ist. Die neue Einrichtung ist dabei überaus einfach und billig. Es braucht beim Zusammenbau der Klemme. nur ein kleiner Gummiring angebracht z.11 werden. Die Schraube oder Mutter bedarf keiner Ringnut oder -Nusdrehung zum Eingriff eines Kupplungsgliedes mehr, sondern es kann etine gewöhnliche Klemmschraube oder -mutier benutzt werden. Das Druckstück braucht nur mit hakenförmigem Enden zum Einhängen in das elastische Zugglied versehen zu sein. Die hakenförmigen Enden können bei Druckstücken aus Blech unmittelbar beine Ausstanzen und Biegen des Druckstückes erzeugt werden, so daß dazu keine zusätzlichen Arbeitsgänge erforderlich sind. Bei einem von einem Profilstab abgeschnittenen massiven Druckstück können die Einhängestellen für das elastische Zugglied durch entsprechende Profilierung des Stabes gebildet werden, so daß hier ebenfalls keine besonderen Arbeitsgänge notwendig sind.
  • Bei Anwendung der Erfindung bei Profilmaulkleininen wird das elastische Zugglied einfach über den Oberteil des Klemmenkörpers gehängt. Dabei kann dieser Körper ge-«-ünschtenfalls an seiner oberen Fläche mit Rillen zum Eingriff des Zuggliedes versehen sein. Diese Rillen können bei der Herstellung -des Profilstabes, von dem :die Klemmenkörper abgeschnitten werden, erzeugt werden. so daß sie keine zusätzliche Arbeit erfordern. Bei Bolzeiischlitzkleminen wird das elastische Zugorgan an zwoi kleinen Vorsprüngen auf- i gehängt, die am oberen Ende des geschlitzten Schraubenbolzens auf entgegengesetzten Seiten seines Schlitzes angeformt sind.
  • -\11f der Zeichnung ist die Erfindung beispIelsweise dargestellt. Dabei zeigen Fig. z eine sog. Profilmaulklernme in Vorderansicht, Fig. 2 die Klemme in Seitenansicht, Fig.3 den Körper der Klemme in schaubildlicher Ansicht, wobei das Druckstück in gestrichelten Linien eingezeichnet ist.
  • Fig.4 das Druckstück allein in einer gegenüber der Darstellung in Fig. 3 11111 90 - versetzten scharfbildlichen _@n:,icht, Fig. 5 eine sog. Bolzenschlitzklernme. teils iin Längsschnitt, teils in Seitenansicht.
  • Fig. 6 einen gegenüber der Fig. @ um c)o=' versetzten Längsschnitt, Fig. 7 eine Draufsicht auf den Klemmenunterteil und das Druckstück.
  • Ini ersten Beispiel besteht die -Klemme aus einem pris,inatischen -\-Tetallkörper a, der einen an einer Längsseite des Körpers offenen Winkelschlitz b enthält, in dessen abwärts gerichtetem, senkrechtem Schenkel die elektrischen Leitungen eingeklemmt «-erden. Der über dein schräg nach vorn gerichteten Schenkel :d°s Winkelschlitzes b liegende Oberteil des Körpers a weist eine senkrechte Gewindebohrung c auf, die eine Klemmschraube d enthält. Damit das Schaftende der Schraube <1 nicht unmittelbar auf die einzuklemmende Leitung f drückt, ist ein sog. Druckstück g, h angeordnet. Dieses besteht aus einem U-förmigen Blechbügel, dessen Mittelteil oder Steg- firn Schlitz b .des Kleinmenkörpers unterhalb des Schaftendes der Schraube (1 liegt, während seine beiden Schenkel außerhalb . des Schlitzes nach oben gerichtet sind. Die Schenkel h sind nach der geschlossenen Seite ide-s Körpers hin verbreitert und an den senkrechten Rändern k der Verbreiterun-en rechtwinklig einwärts gebogen, wodurch das Druckstück mit seinen Schenkeln an drei Seiten des Klemmenkörpers a geführt ist. Die oberen Enden der Schenkel h des Blechbügels sind schräg nach außen gebogen und je mit zwei nach ciltgegengesetzten Seiten gerichteten Hakennasen i versehen. Eine eirdlo:e elastische Schnur in, die aus einem kleinen Gunlinifadenring besteht, ist quer über den Oberteil des Kleminenkörpers a gelegt. derart, daß ihre beiden Truins vor und hinter der Schraube d liegen. Die beiden seitlich übertelleiiden Teile der endlosen Schnur siild nach unten abgebogen, und in die von ihnen gebilrieten Schleifen sind die beiden hakenförinigen lnrlen der Schenkel h des Blechbü@:;els g, 1a eingehängt. Die Guinmischntir zielet. wie ersichtlich, das Druckstück.-. 1r nach ollen, so daß sein Steg g stets ain Schaftende der Schraube d anliegend gehalten wird. Däs Druckstück folgt deshalb nicht nur der Abwärts-, Andern auch :der Auf`väFs#ewegun'g der Schraube, so d-aß die enzuklemri#enden Drähte ordnungsmäßig unterhalb des Druckstückes in den Schlitz b der Klemme eingelegt und dann unter Vermittlung des Druckstückes durch die Schraube eingeklemmt werden können. -Damit ,die Gummischnur in nicht vom Oberteil des Klemmenkörpers a abrutscht, weist dieser an seiner Oberseite vor und hinter der Schraube d je eine Rille n zum Eingriff der Schnur auf, diedadurch gegen Querverschiebung gesichert ist. Da die Rillen iz in Längsrichtung ges Profilstabes verlaufen, von dem die Klemmenkörper a abgeschnitten sind, können sie bei der Herstellung des Profilstaibes mit eingearbeitet werden. Das Beispiel nach Fig. i bis q. könnte dahin abgeändert werden, daß die Gummischnur in nur finit ihrem der ,Vorderseite des Klemme'nkörpers ca zugekehrten Trurn den Klemmenoberteil übergreift, während der andere Trum an der Rückseite des Kleinmenkörpers liegt (gestrichelte Darstellung.in Fig. :3) und mnit dein Druckstück g, h auf und ab geht. Das Druckstück stellt sich dann zwar bei aufwärts verschraubter Schraube d, also geöffneter Klemme, etwas schief; das schadet aber nichts, weil dabei die Schräglage so ist, daß der unter dem Schaftende der Schraube liegende Mittelteil g schräg nach vorn und oben zeigt, ,also etwa,die gleiche Stellung hat wie die obere Wand des schrägen, seitwärts gerichteten Schenkels des Schlitzes b, so daß das Einlegen des Leitungsdrahtes in die Klemme nicht behindert wird. An Stelle eines Druckstückes ,aus Blech kann gegebenenfalls auch ein massives Druckstück, z. B. in Form eines Abschnittes eines Profilstabes, vorgesehen sein. _ Dabei können die hakenförmigen oder ähnlich gestalteten Enden zum Einhängen in d:e Gummischnur schon an dem Profilstab, von dem die Druckstücke abgeschnitten «-erden, angeformt sein.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.5 bis 7 besteht die Klemme aus einem auf dem größten Teil seiner Länge mit Gewinde versehenen Bolzen o, der einen unten geschloss:enen, oben dagegen offenen Längsschlitz p enthält. Am oberen Ende ist der Bolzen mit zwei auf entgegengesetzten Seiten des Schlitzes p liegenden, aufwärts gerichteten Vorsprüngen oder Nocken q versehen, die zum Aufhängen einer endlosen Gummischnur dienen. Auf dem Bolzen o isst eine Kappenniutter f- verschraubbar, die an ihrer Decke einen nach . unten gerichteten und @in den Bolzenschli:tz eingreifenden mittleren Zapfen s trägt. Damit dieser an der Drehung der Mutter teilnehmende Zapfen nicht unmittelbar auf das Leitungsende drückt, ist zwischen ihm und der einzukle nm:enden Leitung ein undrehbares Druckstück: t eingeschaltet Dieses besteht aus einem länglich rechteckigen Blechplättchen"da@s im Schlitz p des Bolzens o geführt isst und mit seinen Enden aus dem Schlitz herausragt. Seine Enden sind schräg aufwärts gebogen, und das Plättchen weist bei jedem Endteil zwei !an den Längsrändern vorgesehene, gegenüberliegende Einschnitte auf, wodurch hier zwei nach entgegengesetzten Seiten gerichtete Hakennasen i gebildet sind. Eine aus einem Gummiring bestehende-endlose, elastische Schnur m ist quer über die obere Stirnfläche des Bolzens o gelegt, so daß sie die beiden Nocken p umgretift. Die beiden den Schlitz p überquerenden Trums der Schnur in sind nach unten in den Schlitz hineingezogen, wodurch zwei herabhängende Schleifen gebildet sind. In diese Schleifen -ist das das Druckstück bildende Blechplättchen t mit seinen als Doppelhaken auszubildenden Enden eingehängt. Die Gummischnur zieht also das Blechplättchen nach oben gegen das untere Ende des Zapfens s der Mutter r, so daß es dem Zapfen beim Verschrauben der-'Mutter in jeder Richtung folgt. Es wird also stets am Zapfen s anliegend gehalten, so,daß die einzuklemmenden Drähte in die durch Hochschrauben der Mutter geöffnete Klemme ungehindert eingelegt werden können.
  • Die in Fig. 5 bis 7 gezeigte Anordnung ist auch dann anwendbar, wenn die auf dein Schlitzbolzen verschraubbare Mutter keinen in den Schlitz eingreifenden Zapfen hat und wenn an Stelle eines Druckstückes aus Blech ein massives Druckstück angewendet wird, das unmittelbar an der unteren Stirnfläche der- Mutter r anliegt. _ Wie ersichtlich, zeichnet sich die neue Anordnung einer das Druckstück nach oben gegen die Klernmschratube oder -inutter ziehenden Gummischnur durch überaus große Einfachheit und Billigkeit aus. Sie .ist trotz ihrer Einfachheit zuverlässig in der Wirkung. Bei großen Klemmen könnte gegebenenfalls statt einer Gummischnur eine Zugfeder verwendet werden, die aus dünnem, schraubenförmig gewundenem Draht besteht.
  • Die Erfindung ist nicht mit den idargestellten Beispielen erschöpft, vielmehr sind noch mancherlei Abänderungen derselben sowie andere Ausführungen möglich. So könnte das Druckstück federnd ausgebildet sein, derart, d,aß es beim Anziehen der Klemmschraube oder --L\Iutt,er unter Spannung @gesetzt wird. Zu dem Zwecke könnte beispielsweise bei der Ausführung nach Fig. i bis -t der Steg ä des U-förmigen Blechbügels ä, h nach oben durchgewölbt sein, während in Fig:5 bis 7 das Druckstück aus .einem Blechstreifen gebildet ,ein kann, dessen Breifite größer als. ,die Breite des Schlitzes b ist, und dessen Seitenteile zunächst aufwärts und dann im Abstand vorn untenliegenden Mittelteil einwärts gebogen sind, so daß der Blechstreifen gewissermaßen eine elastisch zusammendrückbare Hülse bildet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kleinure für elektrische Leitungen finit zwischen der Kleininschraube oder -mutter und en einzuklelninenden Leitungen eingeschaltetem, starrem oder federndem Druckstück, dadurch gekennzeichnet, daß .das Druckstück (g, h oder t) am Kleminenkörper (a oder o) mittels eines elastisch dehnbaren Zuggliedes (112) gehängt ist, das es gegen die Klemin-# au% schra.ube oder -matter (d oder r, ,s) zieht.
  2. 2. Klemme nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Idas elastische Zugglied (132) aus einem endlosen oder ringförmigen Gummikördelchen oder -faden besteht.
  3. 3. Profilmaulklemme nach _Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (g, h.) mit seinen hakenförmig ausgebildeten Enden in die beiden von den überstehenden Zeilen eines quer über den Oberteil des Klemmenkörpers (a) gelegten endlosen, elastischen Zuggliedes (z. B. eines Gummiringes 7y2) gebildeten Schleifen eingehängt ist. d..
  4. Profilmaulklemme nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück aus einem U-förmigen Blechplättchen (j, h) mit aufwärts gerichteten Schenkeln besteht, das mit seinem Steg (g) im Schlitz (b) des Klemmenkörpers (a) liegt und mit seinen äußerhalb des Schlitzes (b) liegenden, verbreiterten und an einem Längsrand abgewinkelten Schenkeln an drei Seiten des Kleminenkörpers (a) geführt ist, wobei die Schenkelenden schräg nach oben und außen abgebogen und mit seitlichen Hakennasen (i) versehen sind.
  5. 5. Profilmaulklemme nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der oberen Fläche des Klemmenkörpers (a) Rillen (n) zum Eingriff des elastischen Zuggliedes (m) vorgesehen sind.
  6. 6. Schrattbenschlitzklemme nach Anspruch i bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß das im Schlitz (p) des Klemmenbolzens (o) liegende Druckstück (t) mit seinen hakenförmigen Enden in zwei, in den Schlitz hineingreifenden Schleifen eines endlosen elastischen Zuggliedes (w) hängt, das seinerseits an zwei am oberen Ende des Bolzens (o) auf entgegengesetzten Seiten des Schlitzes (p) vorgesehenen Vorsprüngen oder Nocken (q) aufgehängt ist.
  7. 7. Bolzenschlitzklemme nach Anspruch i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (t) aus einem länglich rechteckigen Blechstreifen besteht, dessen beide Endteile schräg aufwärts gebogen und mit Hakennasen (i.) versehen sind. B. Bolzenschlitzklemme nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugglied (F12) eine aus dünnem. schraubenförmig gewundenem Draht bestehende Zugfeder ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2743670A1 (fr) * 1996-01-17 1997-07-18 Loh Kg Rittal Werk Borne de raccordement

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2743670A1 (fr) * 1996-01-17 1997-07-18 Loh Kg Rittal Werk Borne de raccordement

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