DE726893C - Vorrichtung zum Abstellen der Federsperren an Rechenmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Abstellen der Federsperren an Rechenmaschinen

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  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abstellen der Federsperren an Rechenmaschinen, bei der durch das Nullstellglied die Sperren von dem Federdruck entlastet werden. Infolgedessen erfolgt das Nullstellen mit einem sehr geringen Widerstand.
Bei den meisten Vorrichtungen zu diesem Zweck erfolgt das Abheben der Federsperren von den Zählrädern durch ein Kurvenstück an der Zählradwelle, das beim Drehen dieser Welle die Brücke hebt, die ihrerseits die Federn von den Ankersperren abhebt. Es ist auch bekannt, eine durch Zahnräder angetriebene Kurve zu verwenden, um die Abhebebrücke zu betätigen. Diese bekannten Vorrichtungen benötigen aber verhältnismäßig große Kräfte, insbesondere beim Beginn der Bewegung, weil ja dann die Federsperren die Drehung der Welle und auch deren für die Nullstellung erforderliche Axialverschiebung erschweren. Es sind auch Rechenmaschinen bekannt, bei denen die Federn der Sperren entspannt, anstatt wie üblich weitergespannt werden. Beide Ausführungen haben aber dieselben obenerwähnten Nachteile.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen und eine sehr leichte Lösung mit einem Mindestmaß an Kraftverbrauch zu erzielen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß die Nullstelldrehung der Zählradwelle erst erfolgt, nachdem z. B. über ein Kniegelenk die Federn von den Sperren abgehoben wurden.
Außerdem muß bei den bekannten Rechenmaschinen eine Axialdruckfeder, welche um die Zählradwelle schraubenförmig gewickelt ist, bei der Verschiebung dieser Welle gespannt werden, um später die Welle axial zurückzuführen. Diese Feder muß verhältnismäßig stark sein. Eine solche Äxialfeder kann erfindungsgemäß ganz wegfallen, da die Drehung· der Zählradwelle erst nach Abhebung der Sperrfedern erfolgt' und deshalb sehr leicht vor sich geht und nur die ganz entlastete Zählradwelle axial verschoben zu werden braucht. Der gesamte für den Nullstellvorgang verbrauchte Kraftaufwand ist daher weit geringer als bei den bekannten Rechenmaschinen.
Es ist noch betont, daß die Axialfeder bei den bekannten Rechenmaschinen auch in der Ruhelage (linken Endlage), der Zählradwelle gespannt sein muß, um eine Axialverschiebung dieser Welle während des Rechnens zu verhindern. Erfindungsgemäß wird aber diese Welle zwangläufig ohne Zuhilfenahme einer Axialfeder in richtiger Lage während des Rechnens gehalten. Bei der Spannung dieser Axialfeder bei den bekannten Rechenmaschi-
nen hat also die Feder schon im voraus eine wesentliche Vorspannung, weshalb die Weiterspannung noch mehr Kraft erfordert und deshalb schwierig ist. Auch diese Schwierigkeit fällt beim Erfindungsgegenstand fort.
Es mag noch erwähnt werden, daß die Erfindung sowohl bei Rechenmaschinen verwendet werden kann, bei denen die Federn der Sperren zur Losgabe der Ziffernräder ίο entspannt werden, als auch bei solchen, bei denen diese Federn zu demselben Zweck weitergespannt werden.
Ein Allsführungsbeispiel der Erfindung ist in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht, worin nur die Teile gezeigt sind, welche zum Verstehen der Erfindung notwendig sind. Fig. ι zeigt eine Vorderansicht einer Vorrichtung gemäß der Erfindung. Fig. 2 ist eine entsprechende Draufsicht. Fig. 3 zeigt die Stirnansicht eines Zählwerksrades mit zugehöriger Ankersperre. Fig. 4 und 5 zeigen Schnitte nach den Linien IV-IV bzw. V-V in Fig. i. Fig. 6 zeigt einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 1.
In der Zeichnung ist 1 (Fig. 5) ein mit Zähnen versehenes Nullstellsegment, welches in üblicher Weise auf einer Welle 2 befestigt ist, die z.B. mit der Hand mittels eines nicht gezeigten Xullstellgliedes gedreht oder geschwenkt werden kann. Das Segment 1 ist mit einem Zahn 3 versehen, der auf einem federbelasteten Hebel 4 angebracht ist, welcher für gewöhnlich von einer Zugfeder 4 a (Fig. 6) gegen einen Stift 5 gehalten ist. Das Segment 1 wirkt mit einem breiten Zahnrad 6 zusammen, welches fest mit einer Kurvenscheibe 7 und mit der Rechenwerkswelle 8 verbunden ist. Das Zahnrad 6 hat eine Nut oder Einfräsung 31 (Fig. 6), durch die die festen Zähne des Segments 1 frei gehen können. Der Zahn 3 befindet sich aber seitlich von den festen Zähnen des Segments 1 1 Fig. 2) und kann deshalb nicht durch die Nut 31 hindurchtreten. Um die Welle S sind die Ziffernräder 9 (Fig. 3) drehbar gelagert. Die Welle S ist für jedes Zählrad mit einem dreieckigen Stift 10 (Fig. 1) versehen, welcher mit einem entsprechenden Stift 11 in der Nabe jedes Rades 9 zusammenwirkt. Wenn die Welle 8 in bekannter Weise seitlich verschoben und auch gedreht wird, kommen die Stifte 10 und 11 in Eingriff mit einander, und die Räder 9 werden gedreht, bis die Nullage erreicht ist. Diese,Drehung der Welle 8 wird durch Schwenken des Segmentes 1 und durch dessen Eingriff mit dem Zahnrad 6 erzielt: die seitliche Verschiebung bewirkt ein Stift 12 an der Welle, welcher mit einer feststehenden Schrägfläche 13 zusammenwirkt. Jedes Ziffernrad 9 ist mit einem Ankergesperre 14 (Fig. 3) belastet. Diese Sperren sind um eine Wrelle 15 drehbar gelagert: durch sie geht -eine zweite, ebenfalls feststehende Welle 16, die durch einen Schlitz in der Sperre deren Bewegung begrenzt. Eine um die Welle 15 gewickelte Feder 17 liegt mit einem Ende gegen die Welle 16 und mit dem anderen Ende gegen einen Vorsprung 18 an der Sperre 14, so daß letztere von der Drehfeder 17 im UTirzeigersinne gegen das Rad 9 (Fig. 3) gedrückt wird. Der gegen den Vorsprung 18 anliegende Federschenkel ragt über die Sperre hinaus und befindet sich in der Bewegungsbahn einer bügelförinigen Brücke 19 (Fig. 4), die drehbar um die Welle 15 gelagert ist. An dieser Brücke sind Zapfen 20 und 21 festgenietet. Der Zapfen 20 liegt gegen die Kurvenscheibe 7 mit einer Rolle an, während am Zapfen 21 (Fig. 5) eine Klinke 22 drehbar gelagert ist, die durch eine Feder 23 belastet ist, deren anderes Ende im Maschinengestell am Zapfen 24 befestigt ist. Am Segment 1 ist ein Zapfen 25 befestigt. Die Klinke 22 ist an ihrer dem Zapfen 25 zugekehrten Seite nach der Form des Zapfens ausgehöhlt. Um eine Welle 26 ist ein Arm 27 drehbar gelagert, der einen Schlitz hat. durch den der Zapfen 21 geht. Das freie Ende dieses Armes hat einen abgebogenen Teil 27 a. dessen eines Ende eine Schrägfläche 27 b go (Fig. i, 2 und 5) hat. Der abgebogene Teil 27 a befindet sich zwischen dem Maschinengestell 28 und der Stirnseite der Kurvenscheibe 7.
Die beschriebene Vorrichtung hat folgende Wirkungsweise:
Zum Löschen wird das Zahnsegment 1 zuerst in der Pfeilrichtung (Fig. 4, 5 und 6) geschwenkt. Dabei wird, schon ehe die Zähne des Segmentes 1 in Eingriff mit dem Zahnrad 6 kcjmmen, also ehe die Drehung der Welle S beginnt, der Zapfen 25 gegen die atisgehöhlte Unterfläche der Klinke 22 anschlagen, die somit gezwungen wird, dem Stift 25 zu folgen. Der Stift 25 und die davon mitgenommene Klinke 22 bilden also zusammen ein Kniegelenk, das beim Schwenken des Segments 1 gestreckt wird. Der Druck vom Stift 25 wirkt somit über die Klinke 22 unmittelbar auf den Zapfen2i, so daß die Brücke 19 gehoben wird und die Federn 17 von den Vorsprüngen 18 abhebt. Schon vor dem Beginn der Drehung der nullstellenden Welle 8 sind somit die Sperren 14 vom Federdruck entlastet.
Wenn also jetzt bei der Weiterdrehung das Segment 1 mit dem Zahnrad 6 in Eingriff kommt, gerät der Zahn 3 in Eingriff mit dem Zahnrad 6 seitlich von der Nut 31. Weil der Arm 4 gegen den Stift 5 anliegt, kann der Zahn 3 nicht ausweichen, sondern fängt an, das Zahnrad 6 zu drehen, so daß die festen
Zähne des Segments ι in Eingriff mit den am Ende der Nut 31 befindlichen Zähnen des Rades 6 kommen und dann dieses Rad 6 weiterdrehen.
Bei dieser Drehung des Zahnrades 6 und der Welle 8 sind also die Räder 9 vom Druck der Sperren entlastet und können mit geringem Kraftverbrauch nullgestellt werden, wenn nun die Welle 8 gedreht und axial vom Zapfen 12 und Schrägfläche 13 verschoben wird. Wenn das Segment 1 sich um einen gewissen Winkel gedreht hat, schnappt die Klinke 22 von dem Eingriff mit dem Stift 25 los und geht in ihre in Fig. 5 gezeigte Ausgangslage unter Einfluß der Feder 23 zurück. Somit ist die Brücke 19 nicht mehr vom Zapfen 21 hochgehalten; sie würde deshalb herunterfallen können. Dies wird aber dadurch verhindert, daß nunmehr der Zapfen 20 sich
ze auf dem höheren Teil der Kurvenscheibe 7 befindet, so daß der Zapfen 20 die Brücke in ausgeschwenkter Lage hochhält. Nachdem die Welle 8 eine volle Umdrehung (360°) gedreht worden ist, tritt der Zapfen 20 in die Aussparung der Kurvenscheibe 7, und die Brücke 19 geht in ihre in Fig. 4 gezeigte Ausgangslage zurück, so daß die Sperren wieder in die Räder 9 einschnappen, welche nunmehr nullgestellt sind. Das Zahnsegment 1 hat dann seine Schwenkbewegung in der Pfeilrichtung gemacht und die Welle 8 um 3600 gedreht. Die festen Zähne des Segments 1 sind nun wieder in der Nut 31 und können also das Rad 6 nicht weiterdrehen. Man läßt nun das auf der Welle 2 angebrachte Nullstellglied los, wonach das Segment 1 in bekannter Weise in seine in Fig. 5 gezeigte Normallage unter Einfluß einer nicht gezeigten Feder zurückgeschwenkt wird. Dabei gehen die festen Zähne des Segments 1 frei durch die Nut 31 des Zahnrades 6 zurück, und der Arm 4 wird vom Zahnrad 6 in der Gegenuhrzeigerrichtung in Fig. 6 geschwenkt, so daß der Zahn 3 das Rad 6· nicht dreht. Bei dieser Rück-Schwenkung des Segments 1 geht der Zapfen 25 unter die Klinke 22, hebt letztere und schnappt in die. ausgehöhlte Unterseite derselben ein, wonach die Klinke von der Feder 23 in die in Fig. 5 gezeigte Lage gezogen wird.
Wenn der Zapfen 21 vom Zapfen 25 über die Klinke 22 in oben beschriebener Weise gehoben wird, wird auch der Arm 27 mitgenommen, so daß sein äußerer Teil 27a aus der axialen Bahn der Kurvenscheibe 7 gehoben ist, wenn letztere nebst der Welle 8 axial nach rechts in Fig. 1 und 2 verschoben wird. Nachdem das Nullstellen vollendet ist und dabei die Welle 8 in oben beschriebener Weise um 3600 gedreht worden ist und auch die Bfücke
fio 19 und der Zapfen 21 in ihre Ausgangslage in oben beschriebener Weise zurückgeführt wurden, wird der Zapfen 21 den Arm 27 wieder in seine Ausgangslage hinunter schwenken. Die Schrägfläche 276 wirkt dabei auf die nächstliegenide Stirnfläche der Kurvenscheibe 7 und führt die Welle 8 in ihre linke Endlage gemäß Fig. 1 und 2 zurück, so daß der Stift
12 wieder im tiefsten Teil der Schrägfläche
13 eingreift, bevor die Rückschwenkung des Segments 1 in der LThrzeigerrichtung beginnt. Im Gegensatz zu den bisherigen Bauarten kann man also beim Ernndungsgegenstand infolge der Wirkung der Schrägfläche 27^ eine besondere Rückführfeder für die Welle 8 entbehren. Weil somit für das Nullstellen die Welle 8 nach rechts in Fig. 1 und 2 verschoben werden kann, ohne daß dabei die bisher notwendige Rückführfeder gespannt zu werden braucht, erfolgt erfindungsgemäß die Nullstellung mit kleinerem Reibungsverlust und leichter, als es bisher möglich war.
Zu beachten ist, daß der Teil 27,, des Armes Zj die Welle 8 in ihrer linken Endlage in Fig. ι und 2 sperrt. Wenn während der Rechenvorgänge die Zählräder 9 um die Welle 8 gedreht werden, versuchen sie auch diese Welle zu drehen. Diese Drehneigung wird durch den Stift 12 und die Schrägfläche 13 in eine Neigung zur Axialverschiebung der Welle 8 umgewandelt. Durch den Teil 27,, ist aber erfindungsgemäß die Welle gegen solche Axialverschiebungen sicher gesperrt. Bei den bisher bekannten Maschinen mit Rückführfedern für die Welle 8 war man demgegenüber gezwungen, eine sehr starke und auch in der Ruhelage gespannte Rückführfeder zu verwenden, damit diese Feder auch in der Ruhelage den Stift 12 gegen das unterste Ende der Schrägfläche 13 halten und das Auftreten von axialen Schwingungen in der Welle 8 verhindern konnte, wenn die Zählräder gedreht werden. Diese starke Rückführfeder hat aber selbstverständlich den Nachteil, daß das Nullstellen gegen einen starken Federdruck erfolgt und deshalb einen verhältnismäßig großen Kraftverbrauch erfordert.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Abstellen der Federsperren an Rechenmaschinen, bei der durch das Nullstellglied die Sperren von dem Federdruck entlastet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Nullstelldrehung der Zählradwelle (8) erst erfolgt, nachdem z. B. über ein Kniegelenk (22, '25) die Federn (17) von den Sperren abgehoben wurden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kniegelenk aus einer an der die Federn (17) abhebenden Brücke (19) drehbar gelagerten
Klinke (22) besteht, die mit einem Stift (25) zusammenwirkt, der an dem bekannten zum Drehen der Zähl radwelle (8) dienenden Zahnsegment (1) befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (22) an ihrer dem Stift (25) zugekehrten Seite ausgehöhlt und von einer Feder (23) belastet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (19) mit einem Zapfen (20) versehen ist, welcher gegen eine Kurvenscheibe (7) auf der Zählrad welle (8) anliegt, die die Brücke Γ19) in der wirksamen Lage hält, nachdem die Wirkung des Kniegelenkes (22, 25) aufgehört hat.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer an der Brücke (19) befestigter Zapfen (21), der vorzugsweise zur Lagerung der Klinke (22) dient, in eine Nut an einem schwenkbar gelagerten Arm (27) eingreift, von dem ein abgebogener Teil (27a) in der Ruhelage der Vorrichtung gegen einen an der Zählradwelle (8) befestigten Teil (z. B. Kurvenscheibe 7) anliegt und die Welle (8) gegen axiale Verschiebung sperrt, jedoch die Sperrung aufhebt, ehe die Drehung der Welle (8) anfängt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der abgebogene Teil (27tt) des Armes (27) eine Abschrägung (27j) besitzt, die mit dem an der Welle (8) befestigten Teil (7) zusammenwirkt und diese Welle nach erfolgtem Nullstellen ohne Zuhilfenahme einer Rückführfeder zurückführt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA79905D 1936-07-07 1936-07-07 Vorrichtung zum Abstellen der Federsperren an Rechenmaschinen Expired DE726893C (de)

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