DE726403C - Seilfuehrung in der Drehachse eines Wippdrehkranes - Google Patents

Seilfuehrung in der Drehachse eines Wippdrehkranes

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DE726403C
DE726403C DEC53563D DEC0053563D DE726403C DE 726403 C DE726403 C DE 726403C DE C53563 D DEC53563 D DE C53563D DE C0053563 D DEC0053563 D DE C0053563D DE 726403 C DE726403 C DE 726403C
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DE
Germany
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rope
rotation
axis
ropes
rollers
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Expired
Application number
DEC53563D
Other languages
English (en)
Inventor
Anselm Cyran
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANSELM CYRAN
Original Assignee
ANSELM CYRAN
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE726403C publication Critical patent/DE726403C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/64Jibs
    • B66C23/66Outer or upper end constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Seilführung in der Drehachse eines Wippdrehkranes Bei Wippdrehkranen, insbesondere solchen für Transport- und Bauzwecke, die aus einem wippbaren, von einem Gestell gehaltenen, aus Ausleger und Wippzug gebildeten Lasttragwerk bestehen (Derrickkrane), werden die Seilzüge gewöhnlich getrennt vöneingnder nach den Winden geführt, z. B. ein Seil--über die Fußrolle unten am Gestell oder Ausleger zum Windwerk, das andere über den Gestellkopf zur zugehörigen Winde. Bei dieser Anordnung befindet sich gewöhnlich eine verhältnismäßig kurze Seilstrecke so zwischen Führungsrollen am drehbaren Kranteil einerseits und dem festen Gestell anderseits, daß das Seil beim Krandrehen auf- und zugedrillt wird, weil die Winden besserer Übersicht und Raumersparnis halber meist nicht auf dem drehbaren Kranteil angeordnet werden. Das für das Seil schädliche Aufundzudrillen verkürzt aber die Gebrauchsdauer der Seile erheblich. Zudem ist der Lauf der Seile in Bodennähe unübersichtlich und Unfällen förderlich. Würden aber alle Seile über den Gestellkopf geführt werden, so erfordert die Führung der Seile und die Rollenanordnung auf dem Kopf entsprechend größere Vor---kehrungen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf die Seilführung in der Drehachse eines Wippdrehkranes, bei dem solche Mängel vermi.edzn sind. Die Zeichnung zeigt ein Beispiel der Erfindung. In Abb. i ist der drehbare Teil des Kranes, bestehend aus Drehsäule a, Wippausleger b und Seilzug c für das Auslegerwippen zu ersehen, ferner das feste Gestell, das aus Unterbau d und den Streben e besteht und die Drehsäule am Fuß a1 und Kopf a2 hält. Am Auslegerkopf hängt der Lastflaschenzug f, dessen obere Flasche j1 in einem Gehänge gelagert ist. Am oberen Ende des Auslegers ist zum schnelleren Heben leichterer Lasten ein Hilfsäusl@ger abnehmbar angebracht. Es sind also bei diesem Beispiel drei Seile vorhanden. Alle sind über drei Rollen h, 1 1, des Rollenbockes L auf dem Gestellkopf zu den Winden geleitet, und nvar das Lastseil I mittels Leitrollen zum Fuß des Auslegers und von hier in der Drehachse der Tragwerksäule a zur Mittelrolle auf dem Gestellkopf, das Wippzugseil II und das Seil III vom Hilfsausleger über Leitrollen h _parallel zum Seil I auf die Seitenrollen des Rollenbockesl. Die Anordnung der Seile zueinander zwischen den Rollen h und den Kopfrollen L zeigt, wenn der Ausleger in der Mitte seines Drehbereiches steht (Abb.2), in Stellung r; es ist I das Lastseil, II das Wippseil, III das Hilfsseil. Schwenkt der Ausleger nach der einen Seite, entsteht die Seilstellung 2, beim Schwenken auf die andere Seite die Seilstellung 3. Nach Abb. 2 sind die Seile in Form eines Dreiecks, dessen Spitze in der Krandrehachse liegt, geordnet. Sind mehr Seile, z. B. tt Seile, vorhanden, so sind .durch die Aneinanderreihung solcher Dreiecke die Seile allgemein in Form eines it-Ecks geordnet, dessen eine Ecke in der Drehachse liegt. Steht der Ausleger in der Mittellage, so sind die Seile I, II, III beim Einlauf oben in die Rollen L der Darstellung in Abb. 2 gleich gruppiert. Beim Ausschwenken des Auslegers nach der Seite verdrillen und verschlingen sich die Seile um so mehr, je näher der Ausleger den seitlichen Grenzstellungen kommt. Um zu große, den Seilen schädliche Beanspruchung und Abnutzung zu vermeiden, müssen die Seillängen in der Drehachse und der Abstand der Leitrollen h von den Kopfrollen 1, ferner mit Rücksicht auf das Verschlingen die Seilabstände s und s" (Abt. 2) genügend groß sein. Es ist aber andererseits wirtschaftlich und daher wichtig, kleine Seilabstände s und s1 vorzusehen, da sonst die hiervon abhängigen Konstruktionen breiter, schwerer und kostspieliger in Anschaffung und Transport werden. Das ermöglicht die Seilanordnung und Seilführung gemäß der Erfindung. Deshalb sind hier gemäß Abb. 3 die Seitenrollen h und 1, des Rollenkörpers a@ kegelig geformt und mit der kleineren Mittelrolle l," so auf derselben Achse angeordnet, daß die Seitenrollen die Mittelrolle unter Freilassung eines Ringspaltes für den Seildurchgang muschelartig umfassen und die Rollenrillen gleich und gleich weit, wie in Abb. 2, zueinander gruppiert sind.
  • Die Seilführung hat weiter den Vorteil der Übersichtlichkeit während des Betriebes, der Fernhaltung schädlicher Beanspruchungen durch starkes Drillen und Aneinanderschleifen der Seile und der Ausschaltung von Unfällen. Die Seilführung gemäß der Erfindung kann auch mit mehr oder weniger als drei Seilen ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Seilführung in der Drehachse eines Wippdrehkranes (Derrickkran), dadurch gekennzeichnet, daß die Seile (I, 1I, 111...) die Ecken eines n-Ecks, dessen eine Ecke in der Drehachse liegt, bilden und zu den Rollen eines auf dem Gestenkopf befindlichen Rollenkopfes geführt sind, dessen Seitenrollen (1, und h) kegelig sind und ein Gehäuse mit ringförmigem Spalt zum Durchlaß der Seile der Innenrollen (1"Z) bilden, derart, daß die Seitenrollen die Innenrollen (l,") muschelartig so umfassen, daß die Seile in den Rollenrillen (s, s1) die gleiche it-Eck-Gruppierung (I, II, III...n) haben.
DEC53563D 1938-01-12 1938-01-12 Seilfuehrung in der Drehachse eines Wippdrehkranes Expired DE726403C (de)

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DE726403C true DE726403C (de) 1942-10-13

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1981002152A1 (fr) * 1980-01-24 1981-08-06 Blohm Voss Ag Installation de charge pour entrepot, avec un mat de charge articulable entre deux montants
FR2482572A2 (fr) * 1980-05-13 1981-11-20 Simon Francois Perfectionnements aux supports de poulies de tete de fleche ou analogue d'un engin de levage et/ou de manutention
FR2486051A1 (fr) * 1979-03-23 1982-01-08 Simon Francois Perfectionnements aux supports de poulies de tete de fleche ou analogue d'un engin de levage et/ou de manutention

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2486051A1 (fr) * 1979-03-23 1982-01-08 Simon Francois Perfectionnements aux supports de poulies de tete de fleche ou analogue d'un engin de levage et/ou de manutention
WO1981002152A1 (fr) * 1980-01-24 1981-08-06 Blohm Voss Ag Installation de charge pour entrepot, avec un mat de charge articulable entre deux montants
FR2482572A2 (fr) * 1980-05-13 1981-11-20 Simon Francois Perfectionnements aux supports de poulies de tete de fleche ou analogue d'un engin de levage et/ou de manutention

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