DE723869C - Messwandlereinrichtung zum gleichzeitigen Messen von Strom und Spannung - Google Patents

Messwandlereinrichtung zum gleichzeitigen Messen von Strom und Spannung

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DE723869C
DE723869C DE1930723869D DE723869DD DE723869C DE 723869 C DE723869 C DE 723869C DE 1930723869 D DE1930723869 D DE 1930723869D DE 723869D D DE723869D D DE 723869DD DE 723869 C DE723869 C DE 723869C
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DE
Germany
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voltage
winding
iron core
current
current transformer
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Expired
Application number
DE1930723869D
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English (en)
Inventor
Karl Bahrmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koch and Sterzel AG
Original Assignee
Koch and Sterzel AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/20Instruments transformers
    • H01F38/22Instruments transformers for single phase AC
    • H01F38/34Combined voltage and current transformers
    • H01F38/36Constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transformers For Measuring Instruments (AREA)
  • Measuring Instrument Details And Bridges, And Automatic Balancing Devices (AREA)

Description

  • Meßwandlereinrichtung zum gleichzeitigen Messen von Strom und Spannung Eine, Meßwandlereinrichtung zum gleichzeitigen Messen von Strom und Spannung, bei der der Stromeisenkern den Spannungseisenkern umschließt und die Oberspannungswicklung mit ihrem einen Ende an das Hochspannungspotential, mit dem anderen Ende an ein Anfangspotential, vorzugsweise die Fassung der Einrichtung, gelegt ist, ist bereits bekannt. Es ist weiterhin auch bekannt, die Oberspannungswicklung des Spannungswandlers zur zwangsläufigen Potentialsteuerung lagenweise innerhalb desjenigen Isolierwerkstoffes anzuordnen, der sich zwischen dem auf Hochspannungspotential liegenden .Spannungswandlereisenkern und den auf dem Anfängspotential liegenden Teilen der Einrichtung befindet. Der Primärleiter des Stromwandlers durchsetzt bei kleineren Stromstärken notwendigerweise den Stromwandlerkern mehrmals.
  • Es ist bereits auch ein Spannungswandler zur Verwendung nach Art eines Durchführungsisolators vorgeschlagen worden, dessen Spannungswandlerkern sich auf Hochspannungspotential befindet und von einem Isolierkörper umgeben ist, innerhalb dessen die Hochspannungswicklung mit von innen nach außen abnehmendem Potential lagenweise eingebettet ist, wobei der Spannungswandlerkern von der Fassung der Durchführung sowie der Niederspannungswicklung umfaßt wird. Der Durchführungsisolierkörper, in den die Oberspannungswicklung eingebettet ist, ist hier als Wickelkörper ausgebildet. Auch ist die Vereinigung eines solchen Spannungstransformators mit einem Stromwandler bereits vorgeschlagen worden, derart, daß die in den durchführungsartigen' Isolierkörper eingebettete Oberspannungswicklung des Spannungswandlers zugleich auch zur Potentialsteuerung zwischen der Primärwicklung des Stromwandlers und dessen Niederspannungsteilen dient. Die Primärwicklung des Stromwandlers liegt dabei in der Achse des durchführungsartigen Isolierkörpers und ist vorzugsweise durch den Kern des Spannungswandlers selbst gebildet, während der Stromw andlerkern den Isolierkörper in der Nähe der Fassungsstelle außen konzentrisch umgibt.
  • Wie man diese Maßnahme auch*für Stromwandler anwenden kann, bei denen die Primäranschlüsse auf einer Seite liegen, also für sogenannte Topfstromwandler, zeigt die vorliegende Erfindung. Sie betrifft eine Meßwandlereinrichtung zum gleichzeitigen Messen von Strom und Spannung, bei der die Oberspannungswicklung des Spannungswandlers zur zwangsläufigen Potentialsteuerung lagen"veise innerhalb desjenigen Isolierwerkstoffes angeordnet ist, der sich zwischen dem auf Hochspannungspotential liegenden Spannungswandlereisenkern und den auf dem Anfangspotential liegenden Teilen der Einrichtung befindet. Erfindungsgemäß sind der geschlitzte Spannungswandlereisenkern und die parallel dazu liegende Primärwicklung des als Topfstromwandler ausgebildeten Stromwandlers von :einem einzigen der Form des Spannungswandlereisenkerns angepaßten, U-förmig gebogenen isolierten Körper umgeben, der von der unter Zwischenlage von Isolierwerkstoff aufgewickelten Oberspannungswicklung des Spannungswandlers gebildet wird und der im folgenden kurz Isolator genannt wird. Die Unterspannungswicklung des Spannungswandlers oder bei Kaskadengliedern die Überkopplungswicklung oder -wicklungen können sich sodann uni den gebogenen Teil des die Oberspannungs*icklung enthaltenden Isolators herumlegen, so daß das bestmögliche Kopplungsverhältnis zwischen den Spannungswandlerwicklungen erzielt wird. Der Eisenkern und die dazu. parallel liegende Strotnwandlerprimärwicklung werden von einem geschlitzten leitenden und zur Vergleichmäßigung des elektrischen Feldes dienenden Rohr umschlossen. Durch eine Öffnung dieses Rohres werden sodann die Primärleiterenden des Stromwandlers isoliert voneinander herausgeführt, wobei eine den Eisenkern ganz oder teilweise umschließende Stromschleife zu vermeiden ist.
  • In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt. Abb. i zeigt ein Ausführungsbeispiel der eßwandlereinrichtung im Längs- und Abb.= im OOuerschnitt.
  • Der Spannungswandlereisenkern 21 besteht beispielsweise aus zwei U-förmigen Teilen 28, 2g und hat an der gebogenen Stelle einen Schlitz 30, damit er -für den Stromwandlerkern 25 keine Kurzschlußwindung bildet. Parallel zum Eisenkern 2i liegt die Stromwandlerprimärwicklung 22. Eisenkern 21 und Primärwicklung 22 sind von einem in der Bildebene geschlitzten leitenden Rohr 31 umschlossen. Aus den Enden des Rohres ragen die Kern- und Primärwicklungsenden heraus. Das die Kernenden verbindende Joch und die zu einer Anschlußkappe 32 geführten Primärwicklungsenden sind durch eine Kapsel 33 geschützt.
  • Die Oberspannungswicklung 13 des Spannungswandlers ist unter Zwischenlage von Isolierwerkstoff auf das leitende Rohr 31 als Isolator aufgewickelt; sie steuert die Spannungsverteilung an den beiden Durchführungsenden 34, 35 und senkrecht zur Längsachse vom Rohr 31 zur Unterspannungswicklung 17 des Spannungswandlers. Der Anfang der Oberspannungswicklung 13 ist mit dem Rohr 31 und ihr Ende mit dem geerdeten Flansch 27 verbunden. Die Enden der Unterspannungst- icklung sind an Anschlußklemmen 36 herangeführt. Der an der Stelle 37 geschlitzte Mantelkern 25 des Stromwandlers trägt die über die Klemmen 38 anzuschließende Sekundärwicklung ig. Auf den Rückschlußjochen des Mantelkernes kann noch eine an sich bekannte Schubwicklung vorgesehen werden. Die ganze Meßwandlereinrichtung wird mit ihrem unteren Teil in ein Gehäuse 39 eingesetzt und am Flansch 27 befestigt. Die Enden der Durchführung 34, 35 können noch durch Leberwürfe 40, 41 aus Isolierstoff umhüllt werden.
  • Bei der in Abb. 3 gezeigten weiteren _Iusführungsform der Erfindung ist die Selbstinduktion der Primärleiterschleife 22 dadurch weiter vermindert, daß der Eisenkern 2i des Spannungswandlers und die Durchführungsenden des Isolators 34, 35 auch oben der Ringform angenähert sind. Hierbei können die beiden Durchführungsenden 34, 35 von einem gemeinsamen Isoliermantel 42 umfaßt werden, der sich mit seinem unteren Teil auf die Rückschlußjoche des Mantelkerns des Stromwandlers 25 auflegt und mit seiner Haltevorrichtung gleichzeitig zum Zusammenpressen der Kernbleche dient.
  • Abb.4 zeigt eine hängende Ausführungsform der Meßwandlereinrichtung, bei der die beiden in den Abb. i und 3 parallel zueinander verlaufenden Schenkel des Eisenkerns 21 mit ihren oberen Enden so aneinandergebogen sind, daß sie in einem spitzen Winkel zusammenstoßen. Den Schlitz 30 im Eisenwinkel bildet sodann vorteilhaft die Stoßwelle. Die konisch auslaufenden Durchführungsenden des Isolators 34, 35 liegen sodann mit ihren nahezu gleichen Potentialpunkten fest aneinander. Durch diese Anordnung wird die von der Primärleiterschleife umschlossene Fläche und demzufolge auch die Selbstinduktion bzw. Scheinleistungsaufnahme ein Minimum und in gleicher Weise auch durch die Verkürzung der Spannungswandlerkernlänge Leerlaufstrom und -leistung.
  • Abb. 5 zeigt die Anwendung der Meßwandlereinrichtung in Kaskadenschaltung mit zwei stehenden Kaskadengliedern, von denen aber auch jedes Glied, wie in Abb. 4 gezeigt, hängend angeordnet werden kann, wenn man die Abbildung um i8o° dreht.
  • Bei dieser Anordnung wird die Sekundärwicklung ig des Stromwandlers I und die Primärwicklung 22 des Stromwandlers II als iYberkopplungswicklung benutzt. In gleicher Weise wirken als überkopplungswicklungen die Sekundärwicklung 17 des Spannungs- ,vandlers I und die unter der Oberspannungswicklung i3@ des Gliedes II liegende weitere Wicklung 43, die beide miteinander verbunden sind. Die Oberspannungswicklungen 13 der Glieder I und II sind über den einen Leiter der Stromwandlerüberkopplungswicklung in Reihe geschaltet. An die Sekundärwicklung i9 bzw. Unterspannungswicklung 17 des Gliedes II sind die Meßinstrumente, Relais o. dgl. angeschlossen.
  • Ein derartiger Kaskadenstrom- und Spannungswandler kann wieder in an sich bekannter Weise in ein Gehäuse aus Isolierwerkstoff eingebaut werden, das gegebenenfalls mit Öl oder Sand gefüllt wird.
  • Wie je zwei der in Abb.4 beschriebenen Meßwandlereinrichtungen zu einem Kaskadenstrom- und Spannungswandler, aber mit gemeinsamem Stromwandlereisenkern 44 zusammengesetzt werden können, zeigen die Abb. 6 bis B. Bei dieser Anordnung sind die gebogenen Teile der Meßwandlereinrichtung einander zugekehrt und in bekannter Weise von dem gemeinsamen Stromwandlerkern 44 durchsetzt. Beide Kaskadenglieder I und II werden durch das Gehäuse 45 zu einer Einheit verbunden. Der gemeinsame Eisenkern 44 trägt auf seinen beiden Schenkeln Überkopplungswicklungen 46, die bei dem Glied II die Sekundär- und bei dem Glied I die Primärwicklung des- Stromwandlers bilden. Die im Leitungszug liegende Primärwicklung 22 des Gliedes I bildet die Ursprungsprimäre und die ursprüngliche Primärwicklung 22 des Gliedes II die Sekundäre des Kaskadensystems, an die die Meßinstrumente, Relais o. dgl. angeschlossen werden.
  • Der Anfang der Oberspannungswicklung i3 des Spannungswandlers I ist entsprechend Abb.6 mit einem Pol der Stromwandlerprimärwicklung 22 und das außenbiegende Ende mit dem ebenfalls außenliegenden Anfang der Oberspannungswicklung des Gliedes II verbunden, deren innenliegendes Ende auf dem Anfangspotential, in diesem Falle an Erde liegt. Die über den Oberspannungswicklungen der Glieder I und II liegenden Unterspannungswicklungen i7 sind miteinander als überkopplungswicklungen verbunden. Die eigentliche Unterspännungswicklung des Gliedes II, an die die Meßinstrumente o. dgl. des Spannungswandlers angeschlossen werden, wird durch die unter der Oberspannungswicklung 22 liegende Wicklung 47 oder durch Anzapfung beispielsweise der ersten Lage der Oberspannungswicklung gebildet.
  • Die Abb.6 bis 8 zeigen einen hängenden Kaskadenstrom- und Spannungswandler, der auch bei Drehung der Abbildung um i8o° als stehende Meßwandlerkaskade Verwendung finden kann, wenn man die Schirmringe an den Überwürfen entsprechend umdreht.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Meßwandlereinrichtung zum gleichzeitigen Messen von Strom und Spannung, bei der die Oberspannungswicklung des Spannungswandlers zur zwangsläufigen Potentialsteuerung lagenweise innerhalb desjenigen Isolierwerkstoffs angeordnet ist, der sich zwischen dem auf Hochspannungspotential liegenden Spannungswandlereisenkern und den auf dem Anfangspotential liegenden Teilen der Einrichtung befindet, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlitzte Spannungswandlereisenkern (2i) und die parallel dazu liegende Primärwicklung (22) des als Topfstromw andler ausgebildeten Stromwandlers (25) von einem einzigen der Form des Spannungswandlereisenkerns angepaßten, U-förmig gebogenen isolierten Körper (34 35) umgeben sind, der von der unter Zwischenlage von Isolierwerkstoff aufgewickelten Oberspannungswicklung (i3) des Spannungswandlers gebildet wird.
  2. 2. Meßwandlereinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolator (34 35) auf ein den Spannungswandlereisenkern (2i) und die Stromwandlerprimärwicklung (22) umgebendes geschlitztes leitendes Rohr (3i) aufgebracht ist.
  3. 3. Meßwandlereinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Isolators (34 35) von getrennten Überwürfen (4o, 41 nach Abb. i und 2). oder einem gemeinsamen Überwurf (42 nach Abb. 3 bis 8) aus Isolierstoff umhüllt sind.
  4. 4. Meßwandlereinrichtung nach Anspruch i bis 3 für Kaskadenmeßwandler, dadurch gekennzeichnet, daß die gebogenen Isolatoren (34,35) der einzelnen Meßwandler einander zugekehrt und von einem gemeinsamen Stromwandlereisenkern (44 nach Abb.6 bis 8) durchsetzt sind, der gegebenenfalls eine Überkopplungswicklung (i7) trägt.
DE1930723869D 1930-03-26 1930-03-26 Messwandlereinrichtung zum gleichzeitigen Messen von Strom und Spannung Expired DE723869C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976080C (de) * 1951-05-17 1963-02-14 Friedrich Dr-Ing E H Raupach Kombinierter Strom- und Spannungswandler
DE1180055B (de) * 1951-05-08 1964-10-22 Messwandler Bau Gmbh Aus Spannungs- und Stromwandler gebildete Trockenwandlereinheit in Durch-fuerhrungsbauart
EP0037796B1 (de) * 1980-03-27 1984-02-29 Siemens Aktiengesellschaft Gas- oder flüssigkeitsisolierter Stromwandler

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EP0037796B1 (de) * 1980-03-27 1984-02-29 Siemens Aktiengesellschaft Gas- oder flüssigkeitsisolierter Stromwandler

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