DE7232114U - Verpackungsbehälter für Fernsprechapparate - Google Patents
Verpackungsbehälter für FernsprechapparateInfo
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Description
Verpackungsbehälter für Fernsprechapparate
Die Neuerung bezieht sich auf einen Verpackungsbehälter für Fernsprechapparate, der sich aus einer passend ausgestanzten
Verpackungsmaterialbahn im wesentlichen durch Falten an besonders präparierten Faltlinien und Einstecken
von Stecklaschen in entsprechende Schlitze zu seiner gewünschten Form falten und verschließen läßt.
Die Notwendigkeit, Fernsprechapparate einzeln in Verpackungsbehältern unterzubringen, ergibt sich einerseits
aufgrund der üblichen Verteilung einzelner Apparate über den Installateur an den Verbraucher und andererseits im
Hinblick auf den Schutz der Apparate im herstellenden Betrieb von der Geräteprüfung bis zum Versand, wobei der unbeschädigte
Originalverschluß des Verpackungsbehälters den Fabrikneuwert des Inhalts garantiert und der Behälter gleichzeitig
als Träger für die Kennzeichnung jedes einzelnen Fernsprechapparates durch Aufdruck oder Etikettierung
dienen lann.
125-xl726-TpF
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Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verpackungsbehälter
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß er sowohl vor dem Falten und Zusammenstecken
in seine endgültige Form als auch im fertigen Zustand möglichst raumsparend und gut stapelbar sowie transportierbar
ist, sich wahlweise universell für alle Tisch- und V/andapparattypen verwenden läßt und vor allem eine
direkte Berührung und Beschädigungsgefahr der losen Fernsprechapparateteile
untereinander in einfacher Weise vermeidet.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Verpack-mgsbehälter vier miteinander verbundene Seitenwände
aufweist, mit deren Unterkanten durch Formausstanzungen voneinander getrennte, durch Steckverschluß den
Behälterboden bildende Bodenklappen verbunden sind, und daß mit den Oberkanten der Seitenwände vier Klappen verbunden
sind, wovon eine den Behälterdeckel, eine andere eine einfache Staublasche, eine weitere unter mehrfacher
Abwinkelung eine den Behälter in drei Kammern unterteilende Zwischenwand und die vierte ein mittels Zickzackfaltung an
verschiedene Fernsprechapparathöhon anpaßbares elastisches
Druckpolster bildet.
Die Unterteilung des Behälters in drei Kammern durch die eine mit der Oberkante einer Seitenwand ver^andene
Klappe dient dazu, gesonderte Räume für den Tisch- odar Wandapparat, den Handapparat und das Zubehör, d. h. Anschlußschnur,-
dose,- stecker zu schaffen und so die direkte Berührung der losen Teile insbesondere beim Transport
zu unterbinden, so daß die sonst hierbei möglichen Oberflächenschäden vermieden werden. Außerdem ist der neuerungs-
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gemäße Behälter sowohl vor als auch nach dem Falten und Zusammenstecken
weitgehend raumsparend und gut stapelbar, wobei auch höhere Stapel nicht zum Kippen neigen, und die Herstellungskosten
sind relativ gering, so daß sich nicht nur Raumsondern auch Kostenersparnisse ergeben.
An einer der Außenkanten der vier zusammenhängenden Seitenwände befindet sich zweckmäßig eine Klebe- oder Heftlasche, die beim Falten des Behälters in seine Gebrauchsform
mit der anderen Außenkante der Seitenwände verklebt bzw. zusammengeheftet
wird.
Statt der vier mit den Seitenwänden an deren Unterkanten verbundenen Bodenklappen, die nach einem an sich bekannten
System durch Steckverschluß den Behälterboden bilden, kann dieser auch als an sich bekannter Faltbodenverschluß ausgebildet
sein. Auch in diesem Fall sind vier Bodenklappen mit den Seitenwänden verbunden. Beim Falten des Behälters in seine
Gebrauchsform werden jeweils eine Bodenklappe der Längsseite mit einer der Querseite verklebt.
Die den Behälterdeckel bildende Klappe trägt vorzugsweise
je eine Einstecklasche auf beiden Seiten und eine vordere Einstecklasche, die in entsprechende Schlitze der anderen drei
Klappen eingreifen. Von diesen ist die der Deckelklappe gegenüberliegende Klappe zweckmäßig als einfache Staubschutzlaschö
ausgebildet.
Die den Behälter in drei Kammern unterteilende Kappe
weist vorzugsweise fünf präparierte Faltlinien parallel zur angrenzenden Seitenwand auf und ist, diesen entsprechend, im
Abstand von der Seitenwand zunächst nach unten, dann etwa auf halber Behälterhöhe von der Behälterwand aus horizontal
zum Behälterinneren, von da wieder nach oben bis
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auf die Behälterhöhe und dicht daneben erneut nach unten bis zum Behälterboden umgefaltet.
Außerdem weist diese Klappe vorteilhaft zwei in dem auf etwa halbe Behälterhöhe hinunterreichenden bzw. in
dem von dort wieder bis zur Behälterhöhe führenden Teil sich gegenüberliegende Durchbrüche und am erstgenannten
Teil außerdem eine Klappe auf, womit die Aufnahme von Anschlußdosen und ihr Festklemmen gegen Verrutschen ermöglicht
werden.
Weiter ist es zweckmäßig, je eine Ausklinkung im Bereich der oben zuletzt genannten direkt benachbarten
Faltlinien bzw. -kanten und im unteren Bereich des bis zum Behälterboden erstreckten Teils der Klappe vorzusehen,
um die Durchführung eines Kabels zwischen den dadurch getrennten Kammern zu ermöglichen.
Die vierte Klampe weist vorzugsweise zwei zur Seitenwand
parallele Faltlinien auf, die eine Zickzackfaltung der Klappe bei Bedarf derart ermöglichen,daß sich ein
elastisches Druckpolster zum Höhenausgleich der verschiedenen Apparatetypgrößen ergibt. Dabei entfällt im Extremfall
die Vornahme der Zickzackfaltung, wenn nämlich die höchste Ausführung des Fernsprechapparates, für die der Behälter
dimensioniert ist, verpackt wird.
Die Neuerung wird anhand des in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert; darin
zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht des Verpackungsbehälter
mit geöffneten oberen Klappen;
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Fig. 2 eine Aufsicht der gestanzten und mit präparierten Faltlinien versehenen Verpackungsmaterialbahn vor
dem Falten und Zusammenstecken des Behälters;
Fig. 3a und 3b einen Querschnitt und einen Längsschnitt, in Richtung A bzw. B nach Fig. 1 gesehen, durch
den geschlossenen Behälter,
Man erkennt in Fig. 1 den Verpackungsbehälter aus Pappe, vorzugsweise Wellpappe mit zwei Breitseitenwänden 1, 3 und zwei
Längsseitenwänden 2, 4 sowie den damit an den oberen Kanten verbundenen
Klappen 11, 10 und 12, 16. Die Außenkanten der Seitenwände 1 und 4 sind nach Fig. 1 mit einer an der Wand 4 (s. Fig. 2)
sitzenden Klebe- oder Heftlasche 5 verbunden.Vier nach einen bekannten System speziell geformte, mit den unteren Kanten der
Seitenwände verbundene Bodenklappen 6, 7, 8, 9 (Fig. 2) bilden durch Steckverschluß den Behälterboden.
Zu den mit den Oberkanten der Seitenwände verbundenen Klappen gehört zunächst die Deckelklappe 12, die mit der
Wand 2 verbunden ist, an jeder Seite ja eine Einstecklasche bzw. 14 sowie an der Vorderkante eine Einstecklasche 15 trägt
und über die ganze Grundfläche des Behälters reicht. Durch Einstecken der Laschan 13; 14, 15 in entsprechende Schlitze
der Klappen 10, 11 und 16 läßt sich der Behälter dicht verschließen. Die Einstecklaschen sind so gestaltet, daß sie
bei einmaligem Gebrauch gut haltbar einrasten.
Die der Deckelklappe 12 gegenüberliegende Klappe, d.h. die Staublasche 16 reicht, wie üblich, nur mäßig weit in den
Behälter hinein.
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Die mit der Seitenwand Ji verbundene Klappe 10 dient
zur Unterteilung des Behälters in drei Kammern A, B, C
zur getrennten Aufnahme des Tisch- oder Wandapparate3,
des Handapparates und des Zubehörs, d. h. Ansuhlu3schnur, ■
-dose und -stecker. Sie weist hierzu, wie besonders Fig. 2
zeigt, aber auch in Fig. 1 zu erkennen ist, fünf präparierte Faltlinien parallel zur angrenzenden Seitenwand 3>
auf., wovon die erste, vierte und fünfte Perforationslinien
Pl, P2, P3 und die zweite und dritte RillinienRl, R2 sind.
Diesen Faltlinien entsprechend faltet man, wie im Ergebnis der Querschnitt nach Fig. J5a zeigt, die Klappe 10 im
Abstand von der Seitenwand 3 an der Perforationslinie Pl zunächst nach unten,, dann etwa auf halber Behälterhöhe
an der Rillinie Rl von der Behälterwand 3> au-S horizontal
zum F ."hälterinneren., von da an der Rillinie R2 wieder· nach
oben bis auf die Behälterhöhe, wodurch die obere Kammer C entsteht, und über die zwei dicht benachbarten Perforationslinien
P2, PZi erneut nach unten bis zum Behälterboden, so daß der übrige Raum in die Kammern />· und B unterteilt
wird.
In Fig., I3 2 und ]5b erkennt man außerdem zwei Durchbrüche
Dl, D2, die sich im fertigen Zustand des Behälters in den Wänden der Kammer C gegenüberliegen, und an der äußeren
dieser Wände eine Klappe DjJ., womit die Aufnahme von Anschlußdosen
und deren Festklemmen gegen Verrutschen ermöglicht werden.
Außerdem sieht man je eine Ausk£nkung D4 bzw. D5
im Bereich der Perforationslinien P2, P3 bzw. im unteren
Bereich des die Kammer B begrenzenden Teils der Klappe 10, um die Kabeldurchführung zwischen den Kammern Λ und C bzw.
Λ und B zu ermöglichen.
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Die mit der Seitenwand 1 verbundene Klappe Il weist zwei zur Wand parallele Rillinien RJ, R4 als Faltlinien
auf, an denen man bei Bedarf eine Zickzackfaltung der Klappe vornimmt, um so ein elastisches Druckpolster auf einem
verpackten Fernsprechapparat zu schaffen, der nicht so hoch wie der Behälter ist. Beim Verpacken der höchsten
vorkommenden Apparatausführung wird dagegen diese Klappe
glatt über den Apparat gelegt, bevor man die Einstecklaschen bis 15 der Deckelklappe 12 in die zugehörigen Schlitze
steckt.
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Claims (8)
1. Verpackungsbehälter für Fernsprechapparate, der sich
aus einer passend ausgestanzten Verpackungsmaterialbahn irn wesentlichen durch Falten an besonders präparierten
Faltlinien und Einstecken von Stecklaschen in entsprechende Schlitze zu seiner gewünschten Form falten und
verschließen läßt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verpackungsbehälter vier miteinander verbundene Seitenwände (l, 2, J5j 2O aufweist, mit deren
Unterkanten durch Formausstanzungen voneinander getrennte,
durch Steckverschluß den Behälterboden bildende Bodenklappen (6, 7, 8, 9) verbunden sind, und daß mit den Oberkanten
der Seitenwände vier Klappen (12, 16, 10, 11) verbunden sind, wovon eine den Behälterdeckel (12), eine andere
eine einfache Staublasche (ΐβ), eine weitere unter mehrfacher
Abwinkelung eine den Behälter in drei Kammern (A, B,
C) unterteilende Zwischenwand (10) und die vierte ein mittels
Zickzackfaltung an verschiedene Fernsprechapparathöhen anpaßbares elastisches Druckpolster (11) bildet.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
an einer der Außenkanten der vier zusammenhängenden Seitenwände (l, 2, 3, 4) eine Klebe- oder Heftlasche (5) befestigt
ist, die mit der anderen Außenkante der Seitenwände verklebt
bzw. zusammengeheftet ist.
3. Behälter nach den Ansprüchen 1 und 2,dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälterboden durch Faltbodenverschluß gebildet ist.
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4. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die den Behälterdeckel (12) bildende.. Klappe je eine Einstecklasche (13, 14) auf beiden Seiten und
eine vordere Einstecklasche (15) trägt, die in entsprechende Schlitze der anderen drei Klappen (10, 11, l6)
eingreifen.
5. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die den Behälter in. drei Kammern (A, B* C) unterteilende Klappe (10) fünf präparierte Faltlinien
(Perforationslinie pi, Rillinien Rl, R2, Perforationslinien P2, Pj5) parallel zur angrenzenden Seitenwand (3)
aufweist und diesen entsprechend im Abstand von der Seitenwand zunächst nach unten,dann etwa auf halber
Behälterhöhe von der Seitenwand aus horizontal zum Behälterinneren, von da wieder nach oben bis auf die Behälterhöhe
und dicht daneben erneut nach unten bis zum Behälterboden umgefaltet ist.
6. Behälter nach Anspruch 5>
dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (10) zwei in dem auf etwa halbe Behälterhöhe
hinunterreichenden bzw. in dem von dort wieder bis zur Behälterhöhe führenden Teil sich gegenüberliegende Durchbrüche
(Dl, D2) und am erstgenannten Teil außerdem eine
Klappe (D3) aufweist.
7. Behälter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Klappe (10) je eine Ausklinkgung (D4 bzw. D5) im Bereich
der zuletzt genannt2n dicht benachbarten Faltlinien (Perforationsiinien
P2, Pj5) und im unteren Bereich des bis zum Behälterboden erstreckten Teils der Klappe als Kabeldurchführungijöffnungen
zwischen den durch die Klappe (10) gebildeten Kammern (A, B; A,C) aufweist.
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8. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die vierte Klappe (11) zwei zur Seitenwand (1) parallele Faltlinien (Riliinien R3, Λ4) aufweist, die
eine Zickzackfaltung derfKlappe (11) zwecks Bildung eines
elastischen Druckpolster zum Höhenausgleich der verschiedenen Apparatetypgrößen ermöglicht.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7232114U true DE7232114U (de) | 1972-11-23 |
Family
ID=1284385
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7232114U Expired DE7232114U (de) | Verpackungsbehälter für Fernsprechapparate |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7232114U (de) |
-
0
- DE DE7232114U patent/DE7232114U/de not_active Expired
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