DE72282C - Verfahren, die Belastung parallel geschalteter Wechselstrommaschinen ohne Gefährdung ihres Synchronismus von einer Centralstelle aus zu reguliren - Google Patents
Verfahren, die Belastung parallel geschalteter Wechselstrommaschinen ohne Gefährdung ihres Synchronismus von einer Centralstelle aus zu regulirenInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J3/00—Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
- H02J3/04—Arrangements for connecting networks of the same frequency but supplied from different sources
- H02J3/08—Synchronisation of networks
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
SIEMENS & HALSKE in BERLIN.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 2. November 1892 ab.
Parallel geschaltete Wechselstrommaschinen müssen genau synchron laufen. Den Synchronismus
der Maschinen pflegt man durch gute Centrifugalregulatoren an den die Maschinen betreibenden Dampfmaschinen herzustellen. Zur
Herstellung der Gleichförmigkeit der Umdrehung bei allen Maschinen werden aufserdem
noch andere Vorrichtungen gebraucht, die aber hier nicht betrachtet werden sollen.
Die Wirkungsweise der Centrifugalregulatoren ist in gewissem Grade von der Belastung der
Dampfmaschinen, die sie regeln, abhängig; d. h. mit anderen Worten: wenn ein Regulator auf
eine genau bestimmte Tourenzahl einstellen soll, so mufs die zu ihm gehörige Dampfmaschine
eine ganz bestimmte Belastung haben; daraus folgt, dafs, wenn zwei Wechselstrommaschinen
nur durch Centrifugalregulatoren auf Synchronismus gebracht oder erhalten werden sollen,
dafs dann jede von ihnen ihre bestimmte Belastung haben mufs oder, was dasselbe ist,
dafs man nicht die Belastung einer dieser Maschinen willkürlich verändern kann, ohne
den Synchronismus des Systems zu gefährden. Dieser Uebelstand macht sich ganz besonders bemerkbar dann, wenn man aufser
den bereits an das Netz angeschlossenen Wechselstrommaschinen noch eine neue an das
Netz anschliefsen, ferner dann, wenn man von den parallel auf das Netz arbeitenden
Maschinen eine ausschalten will. Bevor man nämlich eine Maschine zu den bereits laufenden
parallel schaltet, mufs man sie auf genau synchronen Gang mit diesen bringen. Da aber
die bereits eingeschalteten Maschinen belastet sind, die neu einzuschaltenden dagegen nicht,
so stellen die Regulatoren der eingeschalteten und der einzuschaltenden Maschinen, wenn sie
auch normal genau gleichartig wirken, in diesem Fall doch nicht auf gleiche Umdrehungszahlen
ein. Daraus ergiebt sich, dafs die Herstellung des für die Parallelschaltung erforderlichen
Synchronismus durch die Centrifugalregulatoren allein, d. h. ohne Mitbenutzung
weiterer Hülfsmittel, unmöglich ist.
Etwas ähnliches zeigt sich beim Ausschalten einer Maschine. Vor dem Ausschalten mufs
man bekanntlich erst die Belastung der auszuschaltenden Maschine bis auf Null verringern,
damit ihre Ausschaltung aus dem Netz kein zu starkes Feuer am Ausschalter und keine
plötzliche Störung der Stromvertheilung hervorruft. Aufserdem fallen beim Ausschalten
einer belasteten Wechselstrommaschine leicht die eingeschaltet bleibenden Maschinen aus dem
Synchronismus heraus, da deren plötzliche Mehrbelastung ihren Gang je nach der Stellung
der Kurbeln, d. h. je nach der Gröfse des augenblicklichen Druckes der sie treibenden
Dampfmaschinen in ganz verschiedener Weise beeinflufst. Sobald man nun versuchen wollte,
die Belastung der auszuschaltenden Wechselstrommaschine zu verringern, etwa dadurch,
dafs man, wie bei Gleichstrommaschinen, die Schenkelerregung abschwächt, so müfste sich
der Centrifugalregulator der sie antreibenden Dampfmaschine, damit er entsprechend seiner
gröfseren Geschwindigkeit den Dampfzuflufs verringern kann, auf eine etwas gröfsere Tou renzahl
einstellen, d. h. der Synchronismus müfste aufhören. Das wäre auch bei gröfseren Belastungsänderungen
sofort der Fall, kleinere
Aenderungen der Belastung wirken allerdings noch nicht in dieser Weise, da die bekannte
Einwirkung der parallel geschalteten Maschinen noch im Stande wäre, den Synchronismus
aufrecht zu erhalten. So lange aber der Synchronismus vorhanden ist, verändert sich die
Einstellung des von dem Centrifugalregulator beeinflufsten Ventils nicht, d. h. die Belastung
könnte überhaupt nicht merklich verändert werden, und wenn im Netz Belastungsänderungen
auftreten, so müssen sämmtliche Maschinen in gleichem Mafse an diesen Belastungsänderungen theilnehmen.
Unter diesen Umständen pflegt man das Zusammenschalten und Trennen von Wechselstrommaschinen
in anderer Weise vorzunehmen, nämlich dadurch, dafs man die Maschinen erst dann parallel zu einander schaltet oder ihre
Parallelschaltung erst dann unterbricht, wenn beide Maschinen die entsprechenden Belastungen
besitzen, d. h. wenn die Centrifugalregulatoren beider wirklich genau auf Synchronismus
einzustellen bestrebt sind, also genau wie man das früher bei Gleichstrommaschinen
zu machen pflegte. Hierfür ist aber erforderlich, dafs für die jeweilig an das Netz
anzuschliefsende oder von dem Netz loszulösende Maschine ein ihrer gewöhnlichen Belastung
entsprechender Belastungswiderstand, der für gewöhnlich nicht mit dem Netz in Verbindung steht, vorhanden ist. Mit diesem
. Belastungswiderstand lassen sich freilich die in Rede stehenden Umschaltungen ausführen;
aber die Umschaltung selbst erfordert in den Belastungswiderständen und in deren Schaltvorrichtungen
so umständliche Hülfsmittel, dafs es wünschenswerth ist, diese übliche Art der Umschaltung durch eine ebenso leicht ausführbare
und dabei doch einfachere zu ersetzen. Man kann das in folgender Weise ausführen:
Die Centrifugalregulatoren der die Stromerzeugung betreibenden Dampfmaschinen werden
mit einer Verstellvorrichtung versehen. Diese Vorrichtung soll bewirken, dafs die Centrifugalregulatoren
bei derselben Geschwindigkeit den Dampfmaschinen einen gröfseren oder geringeren
Dampfverbrauch gestatten, so dafs man die Belastung jeder Maschine ohne Gefährdung des
Synchronismus einfach dadurch regeln kann, dafs man durch diese Verstellung der Centrifugalregulatoren
die Dampfzufuhr zu den Maschinen, wie es gerade der Betrieb erfordert, verändert. Die Art, wie diese Verstellung der
Regulatoren bewirkt werden kann, wird von den jeweiligen Umständen abhängen. Man
kann z. B., wie es in der beiliegenden Zeichnung dargestellt ist, auf den Centrifugalregulator
einen Hebelarm H, an dem eine Feder befestigt ist, so wirken lassen, dafs durch die
veränderliche Spannung der Feder die Gegenwirkung gegen die Centrifugalkraft vergröfsert
oder vermindert wird. Man kann auch auf dem Hebelarm ein Laufgewicht so befestigen,
dafs durch Veränderung der Stellung dieses Laufgewichtes in der einen oder anderen Richtung
(etwa durch einen Elektromotor) der Druck, der durch diesen Hebelarm auf den Regulator ausgeübt wird, geändert werden kann.
Der Regulator kann dann bei grofser Empfindlichkeit stark statisch eingerichtet werden, so
dafs die Umdrehungszahlen der einzelnen parallel geschalteten Maschinen bei Aenderungen
der Belastung des Netzes aperiodisch ihren neuen Beharrungszustand annehmen. Nimmt
z. B. die Belastung der Gesammt-Maschinenanlage ab, so wird zunächst der Regulator
jeder Dampfmaschine die verminderte Dampfzufuhr durch Einstellung auf eine gröfsere Geschwindigkeit
herstellen. Darauf werden die Regulatoren verstellt, so dafs sie bei jeder Maschine
dieselbe geringe Dampfzufuhr bei der früheren geringeren Geschwindigkeit bewirken.
Zur weiteren Regelung ist dann noch eine Veränderung der Stromstärke in den Erregerschenkeln
nöthig, da die Spannung der Wechselstrommaschinen bei der eingetretenen Verringerung
ihrer Stromstärken auch bei gleichbleibender Geschwindigkeit wächst. Verstellt man in einer
Gruppe mehrerer parallel geschalteter Wechselstrommaschinen den Regulator einer der antreibenden
Dampfmaschinen, so wird dadurch bewirkt, dafs deren Arbeitsleistung sich entweder
erhöht oder erniedrigt, da ihre Umdrehungszahl durch das Bestreben der Wechselstrommaschinen,
im Synchronismus zu verharren, im Grofsen und Ganzen dieselbe bleibt. Man kann auch ohne Weiteres durch Verstellung
des Centrifugalregulators die Leistung und. damit die Stromstärke einer Maschine auf Null
bringen, und wenn dieser Punkt erreicht ist, die Maschine ausschalten. Umgekehrt kann
man auch auf diese Weise die Spannung und die Umdrehungszahl einer einzuschaltenden
Maschine genau auf den Werth der Spannung und der Umdrehungszahl der übrigen des
Vertheilungsnetzes bringen, so dafs man sie, ohne dafs eine vorherige Belastung durch einen
Belastungswiderstand nöthig wäre, ohne Weiteres an das Netz anschliefsen kann.
Um aber dieses Verfahren, den Betrieb zu regeln, wirklich benutzen zu können, ist es
nothwendig, das ganze System so einzurichten, dafs man die beschriebene Regelung sämmllicher
Dampfmaschinen von einem Punkte aus vornehmen kann, und zwar von dem Punkte aus, wo sämmtliche Mefs- und Regelvorrichtungen
der Anlage vereinigt sind. Zu diesem Zweck werden alle Verstellvorrichtungen der
Centrifugalregulatoren so mit dem Schaltbrett verbunden, dafs an diesem sämmtliche erforderlich
werdenden Verstellungen der Regulatoren vorgenommen werden können.
Diese Vereinigung der Regelungseinrichtungen der ganzen Anlage am Schaltbrett ist der
Grundgedanke der vorliegenden Erfindung; in welcher Weise die Verstellung der Centrifugalregulatoren
bewirkt werden kann, ergiebt sich für den Fachmann von selbst. Man kann die Verstellung z. B. dadurch bewirken, dafs, wie
in der beiliegenden Zeichnung dargestellt ist, eine Feder F vom Schaltbrett aus durch eine
Schnur mehr oder weniger gespannt wird. Oder man kann durch einen kleinen Elektromotor,
den man vom Schaltbrett aus vorwärts und rückwärts laufen lassen kann, die Stellung
eines Laufgewichtes verändern, das auf einem auf den Regulator wirkenden Hebelarm H beweglich
befestigt ist. Ferner kann man auch durch veränderliche Anziehung des Hebelarmes
H durch einen Elektromagnet, dessen Strom am Schaltbrett geregelt wird, auf den
Regulator einwirken. Das sind aber Einzelheiten, die der constractiven Ausführung überlassen
bleiben müssen.
Es ist ersichtlich, dafs diese Regulirung der Dampfzufuhr vom Schaltbrett aus ein sehr
einfaches und wirksames Mittel zur Regelung des ganzen Betriebes ist. Das Ein- und Ausschalten
von Wechselstrommaschinen wird dadurch ebenso einfach, als es bisher schon die Parallelschaltung von Gleichstrommaschinen war,
die man ebenfalls vom Schaltbrett aus vollständig beherrschen konnte. Da das Wesen
der vorliegenden Erfindung nicht darin besteht, dafs gerade das von dem Centrifugalregulator
regulirte Ventil vom Schaltbrett aus beeinflufst wird, so ist die Methode mit einigen
Abänderungen auch bei solchen Maschinen anwendbar, die nicht durch einen Centrifugalregulator,
sondern von .Hand regulirt werden. Man braucht bei diesen Maschinen nur die
Drosselklappe mit einer geeigneten Vorrichtung zu versehen, dafs sie vom Schaltbrett aus verstellt
werden kann. Durch unmittelbare Verstellung dieser Drosselklappe wird dann bei beabsichtigten Belastungsänderungen der Maschine
genau dasselbe erreicht, was nach dem zuerst beschriebenen Verfahren durch die Verstellung
des Centrifugalregulators und die dadurch bewirkte Verstellung des von dem Centrifugalregulator beeinflufsten Ventils erreicht
wurde.
Da das im Vorstehenden beschriebene Verfahren, den Betrieb vom Schaltbrett aus zu
regeln, in genau derselben Weise bei Gleichstrom- wie bei W'echselstrombetrieb angewendet
werden kann, erstreckt sich der nachstehende Patent-Anspruch ebenso gut auf Gleichstromwie
auf die.in der Beschreibung besonders berücksichtigten Wechselstromvertheilungsanlagen.
Dafs nicht nur Dampfmaschinen, sondern auch alle anderen Arten von Kraftmaschinen,
deren Leistung durch unmittelbare oder mittelbare Verstellung von Ventilen verändert werden
kann, auf die hier beschriebene Weise geregelt werden können, wird als selbstverständlich erachtet.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:r. Das Verfahren, in Elektricitätswerken zur Erzeugung von Gleichstrom oder Wechselstrom, in denen die je von einer einzelnen Dampfmaschine getriebenen Stromerzeugermaschinen parallel geschaltet werden, mittelst mechanischer oder elektrischer Kraftübertragung die Centrifugalregulatoren sämmtlicher Dampfmaschinen während des Betriebes von einer Stelle aus zu regeln, zu dem Zweck, die Geschwindigkeit parallel zu schaltender Maschinen auf eine genau vorgeschriebene Gröfse zu bringen oder umgekehrt die Belastung einer beliebigen der bereits parallel geschalteten Maschinen bei gleichbleibender Geschwindigkeit auf eine genau vorgeschriebene Gröfse (in der Regel Null) zu bringen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE72282C true DE72282C (de) |
Family
ID=345512
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT72282D Expired - Lifetime DE72282C (de) | Verfahren, die Belastung parallel geschalteter Wechselstrommaschinen ohne Gefährdung ihres Synchronismus von einer Centralstelle aus zu reguliren |
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