DE7227135U - Kreissägemaschine - Google Patents

Kreissägemaschine

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DE7227135U
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saw
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circular
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DE7227135U
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C EISELE MASCHINENFAB
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C EISELE MASCHINENFAB
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DR-INQ. DIPL.-ING. M. SC. ·»·· ·!· DIPW^H^S. DR. J ^ · DIPL.-PHYS. /
HÖGER- STELLRECHT- GRiESSBACH-HAECKER W PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
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2o.Juli 1972
Firma Chr. Eisele Maschinenfabrik
7316 Köngen, Nürtinger Str. 11-15
Kreissägemaschine
Die Erfindung betrifft eine Kreissägemaschine, mit einem Gestell, das mindestens ein auf seiner Arbeitswelle ein Kreissägeblatt tragendes Sägeaggregat aufweist, das entlang einer Führungsvorrichtung eines Aggregatträgers relativ zu einer
Werkstückauflagefläche mindestens in einer Richtung bewegbar und um eine zur Arbeitswelle senkrecht liegende horizontale
Schwenkachse verschwenkbar ist.
Für die Sägebearbeitung von Leichtmetall-Grossprofilen für den Fassaden-, Türen-, Fenster- und Ladenbau sind bereits Kreissägemaschinen der gattungsgemässen^Art bekannt. Diese verfügen über ein Sägeaggregät; mit dessen Hilfe sich Gehrungsschnitte
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ausführen lassen. Leichtmetallprofile t die an ihren Enden auf Gehrung zu schneiden sind, n.üssen demgemäss, nachdem das eine Stirnende auf Gehrung geschnitten ist, um 18o° gewendet und von neuem festgespannt werden, um auch das andere Stirnende schräg anzuschneiden. Die Wirtschaftlichkeit solcher Maschinen wird dadurch erheblich geschmälert.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Kreissägemaschine zu schaffen, die das umständliche Hantieren bei Werkstücken, die an ihren Stirnenden abzusägen bzw. auf Gehrung zu schneiden sind, überflüssig macht.
Zur Lösung dieser Aufgabe bedient sich die Erfindung einer Kreissäge der gattungsgemässen Art, die sich erfindungsgemäss dadurch auszeichnet, dass dem Sägeaggregat in seitlichem Abstand auf dem Gestell ein weiteres gleichartiges Sägeaggregat zugeordnet ist, das zusammen mit der ihm zugeordneten Werkstückauflagefläche zur Veränderung des gegenseitigen Abstandes der Sägeaggregate auf einer Gestellführung verstellbar und feststellbar angeordnet ist. Diese Maschine ermöglicht es, gleichzeitig an beiden Stirnenden von Metall- oder Kunststoffprofilen die gewünschte Sägebearbeitung vorzunehmen, so dass das Werkstück selbst lediglich noch einmal zu spannen und zu bearbeiten ist. Bei entsprechender Dimensionierung des Maschinengestelles lassen sich damit in einem Arbeitsgang auch sehr lange Werkstücke vorteilhaft bearbeiten.
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Das verstellbare Sägeaggregat lässt sich hierbei ohne grossen Kraftaufwand handhaben, wenn der dieses Sägeaggregat zusammen mit der Werkstückauflagefläche tragende Aggregatträger auf "■■■—-■—... einem auf zwei zueinander parallel angeordneten Rundstangen mittels Führungsrollen geführten Schlitten angeordnet ist.
Um bei der Sägebearbeitung relativ langer Metall- oder Kunststoff profile ein Durchbiegen derselben zu vermeiden, was wiederum ein genaues Festspannen der Profilendstücke auf den Werkstückauflageflächen erschweren würde, wird in weiterer vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, zwischen den beiden Sägeaggregaten auf den Rundstangen eine Werkstückabstützvorrichtung verstellbar und feststellbar vorzusehen. I
J Die Verschwenkung der Sägeaggregate um die horizontale Schwenk-
achse lässt sich vorteilhaft bewerkstelligen, wenn in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Kreissägemaschine die Sägeaggre
gate um eine Schwenkwelle schwenkbar sind, die in einem Aufnahmekopf des Aggregatträgers angeordnet ist und wenn die das Sägeaggregat aufnehmende Führung auf der Schwenkwelle schwenkbar gelagert ist. Damit sich das Verschwenken der Sägeaggregate um ihre horizontale Schwenkachse mit möglichst geringem Kraftaufwand bewerkstelligen lässt, wird in weiterer Verbesserung der Erfindung vorgeschlagen, auf der Schwenkwelle, vorzugsweise eingekapselt, eine Spiralfeder anzuordnen, deren inneres Ende unter Vorspannung der Spiralfeder an der Schv snkwelle und deren äusseres Ende an der Führung des betreffenden Sägeaggregates befestigt ist.
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Um bei den verschiedenen, zum Teil stark voneinander abweichenden Querschnitten von zu bearbeitenden Profilen, insbesondere von Fassadenprofilen sowie Fenstersimsen aus Leichtmetall, in günstigen Schnittbereichen arbeiten zu können, sind die Aggre- j gatträger beider Sägeaggregate auf dem sie tragenden Schlitten ; zusätzlich noch um eine vertikale Schwenkachse verschwenkbar Ί und feststellbar vorgesehen. Mit einer derart konzipierten Kreissägemaschine lassen sich damit sowohl vertikale als auch horizontale Gehrungsschnitte ausführen. Schliesslich lässt sich ein Verklemmen der abgesägten Profilkelle zwischen den Spannmitteln und den Kreissägeblättern dadurch wirksam verhindern, dass die Werkstückauflagefläche der Sägeaggregate, vom benachbarten Sägeaggregat aus gesehen, vor der Schnittebene endet und dass sie sich hinter der Schnittebene als nach unten abfallende Schrägfläche fortsetzt. Damit kann das abgetrennte Profilteil nach erfolgtem Trennschnitt nach unten abfallen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Kreissägemaschine dargestellt. Es zeigen:
Fig.l eine schaubildliche Ansicht der Kreissägemaschine, wobei deren Sägeaggregate um ihre horizontale Schwenkachse zur Durchführung von horizontalen Gehrungsschnitten verschwenkt sind,
Fig.2 eine Seitenansicht des verschiebbaren Sägeaggregates, teilweise geschnitten,
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Pig.3 eine Vorderansicht des verstellbaren Sägeaggregates in seiner Normalstellung,
Fig.4a
bis 4d schematische Darstellungen der Sägeaggregate der Kreissägemaschine zur Demonstration ihrer Verstellmöglichkeiten um ihre horizontale Schwenkachse,
Fiq.4e
und 4f schematische Darstellungen der Sägeaggregate der Kreissägemaschine zur Demonstration ihrer Verstellmöglichkeiten um ihre vertikale Schwenkachse.
Die in Fig.l gezeigte Kreissägemaschine besitzt ein Maschinengestell mit zwei Seitenständern Io,12, die über Quertraversen 14,16 starr miteinander verbunden sind.
Auf dem gemäss Fig.l linken Maschinenständer 12 ist ein als Ganzes mit 18 bezeichnetes Sägeaggregat stationär angeordnet. Ein weiteres, als Ganzes mit 2o bezeichnetes Sägeaggregat ist auf dem Maschinengestell in Längsrichtung" desselben verstellbar und feststellbar vorgesehen, wozu dasselbe auf einem auf zylindrischen Führungsstangen 22,24 geführten Schlitten 26 angeordnet ist. Die Führungsstangen sind auf entsprechenden Prismen 27 des Maschinengestelles angeordnet und in geeigneter Weise gehalten, 28 bezeichnet als Ganzes eine Werkstückauflagevorrichtung, die auf den Führungsstangen 22,24 zwischen den beiden Sägeaggregaten 18,2o angeordnet und entlang den Führungsstangen
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verschiebbar und feststellbar ist. Im folgenden wird nun der konstruktive Aufbau der beiden Sägeaggregate beschrieben, die sich in ihrer Ausbildung gleichen.
Beide Sägeaggregate sitzen auf einer Grundplatte 3o, Diese Grundplatte trägt einen Aufnahmekopf 32, in dem eine horizontale Schwenkwelle 34 drehbar gelagert ist. Innerhalb des Aufnahmekopfes sitzt auf der Schwenkwelle ein Lagerkörper 36, der mit der letzteren drehfest verbunden ist. Dieser Lagerkörper bildet zugleich die Aufnahme einer durch zwei . Rundstangen 38,4o gebildeten Führungsvorrichtung für das eigentliche Sägeaggregat, das einen Tragkörper 42 aufweist, der auf den im Lagerkörper verschiebbar gelagerten Führungsstangen befestigt ist. Am Vorder-
ί-1-defc-de-agkörp_er^eine Konsole 44, die zugleich das Lagergehäuse für eine ein Kreissägeblatt 46 tragende Arbeitswelle 48 bildet. Sowohl die Arbeitswelle als auch die Schwenkwelle 34 sind horizontal, jedoch senkrecht zueinander angeordnet. Die Arbeitswelle 48 ragt aus dem Lagergehäuse gemäss Fig.3 mit ihrem freien Ende heraus und trägt eine Keilriemenscheibe zu deren Antrieb. Auf das konsolenartig ausgebildete Lagergehäuse 44 ist ein Elektromotor 52 aufgesetzt, der über einen Keilriemen 54 die Arbeitswelle antreibt. Der Riementrieb ist durch eine Blechverkleidung 56 abgedeckt. Mit 58 ist ein aufrecht stehender, in'der Mitte des Lagergehäuses 44 befestigter Handgriff bezeichnet, mit dessen Hilfe sich das Sägeaggregat manuell in Vorschubrichtung bewegen lässt. Hit 6o ist ein weiterer Handhebel bezeichnet, der dazu dient, den Lagerkörper 36 in jeder gewünschten Schwenkstellung zum horizontalen Gehrungsschneiden
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im Aufnahmekopf 32 festzustellen.
Wie aus Fig.l zu ersehen ist, lassen sich die Sägeaggregate in zueinander entgegengesetzten Richtungen um die horizontale Schwenkwelle 34, d.h. jeweils in einer vorbestimmten Richtung, über einen Bereich von mindestens 45° verschwenken und vorzugsweise ist die 45° Lage durch einen Festanschlag fixiert, der vorzugsweise durch eine Schrägfläche 62 des Aufnahmekopfes 32 gebildet ist ( siehe Fig.3 ) Damit nun die Rückverstellung der Sägeaggregate in ihre in Fig.3 gezeigte normalsteIlung, in der sich das Kreissägeblatt 46 in einer vertikalen Ebene befindet, ohne grösseren Kraftaufwand manuell mit Hilfe des Handgriffes 58 bewerkstelligen lässt, ist auf der aus dem Aufnahmekopf 32 mit ihrem einen Ende herausragenden Schwenkwelle 34 eine im Quer-* schnitt kräftig . dimensionierte Spiralfeder 64 angeordnet, die mit ihrem inneren Federende bei 66 in eine entsprechende Ausnehmung der Schwenkwelle hineinragt und mit ihrem äusseren Ende an einem stationären Maschinenteil, was aus der Darstellung der Fig.2 nisht zu entnehmen ist, verankert ist. Diese Spiralfeder 64 ist durch ein auf die Schwenkwelle 34 aufgesetztes, napfartig ausgebildetes Abdeckglied 68 verdeckt angeordnet. Bei Verschwenken dej Sägeaggregates um die Achse der Schwenkwelle 34 2UJC Durchführung von horizontalen Gehrungsschnitten wird die Spiralfeder derart vorgespannt, dass sie praktisch einen Ausgleich für das in Schwenkrichtung wirkende Gewicht des Sägeaggregates schafft, wodurch die Rückverstellung des Sägeaggregates entsprechend leicht durchzuführen ist. Auf der Grundplatte 3o eines jeden Sägeaggregates ist vor denselben ein eine horizon-
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tale Werkstückauflagefläche 7o aufweisender Aufsatz 72 angeordnet. Mit 74 und 76 sind als Ganzes pneumatisch betätigbare Spannvorrichtungen bezeichnet, mit deren Hilfe sich die zu bearbeitende Metall- bzw. Kunststoffprofile sowohl auf die Werkstückauflagefläche 7o als auch an eine vertikale Werkstückan— schlagfläche 78 anpressen lassen. Die Werkstückauflagefläche endet, wie Fig.3 zeigt, kurz vor dem Kreissägeblatt 46, wobei der Aufsatz 72 zusammen mit einem hinter diesem angeordneten Aufsatzstück 8o einen Schlitz 82 definiert. Das Aufsatzstück weist eine Schrägfläche 84 auf, "auf welcher die abgesägten Endstücke der bearbeiteten Profile sich nach unten bewegen, so dass sich im Bereich des Kreissägeblattes die Abfallstücke nicht verklemmen können. Wie aus Fig.3 deutlich zu ersehen ist, befindet sich die Achse der Schwenkwelle 34 in der Ebene der Werkstückauflagefläche 7o,
Fig.l zeigt, dass die Grundplatte des stationären Sägeaggregates 18 auf einer Aufnahmeplatte 86 angeordnet ist, während die Grundplatte 3o des verstellbaren Sägeaggregates, wie bereits erwähnt, auf dem Schlitten 26 ruht. Beide Grundplatten 3o sind nun um eine vertikale Schwenkachse bei 88 (Fig.2) in einander, entgegengesetzte Richtungen verschwenkbar, so dass sich mit Hilfe der Sägeaggregate auch vertikale Gehrungsschnitte durchführen lassen.
Damit die Vertikalverschwenkung der Sägeaggregate um eine gewünschte Winkelstellung genau vorgenommen v/erden kann, ist eine nicht näher gezeigte Winkelskala nebst Noniuslupe vorgesehen;
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ausserdem weist die Aufnahmeplatte 3o bei 9o (Fig,2) einen Längsschlitz auf, den eine in die Grundplatte 86 bzw, in den Schlitten 26 eingeschraubte Feststellschraube 92 durchdringt und mit deren Hilfe sich das Sägeaggregat in der gewünschten Winkelstellung feststellen lässt.
Bezüglich der Führung des verstellbaren Sägeaggregates 2o sei bemerkt, dass der Schlitten 26 mittels in horizontaler und vertikaler Ebene angeordneten Führungsrollen 94 auf den Führungsstangen 22,24 leicht verstellbar geführt ist.
Die Fig. 4a bis 4d veranschaulichen verschiedene Einstellmöglichkeiten der beiden Sägeaggregate, indem diese um die horizontale Schwenkachse 34 einzeln oder gemeinsam in eine Schrägstellung versdhwenkt sind.
Die Fig. 4e und 4f zeigen die Sägeaggregate in verschwenkten Stellungen, wobei diese um die vertikale Schwenkachse bei 88 verschwenkt worden sind.
- Io -

Claims (1)

  1. > I
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    Schutzansprüche :
    1. Kreissägemaschine, mit einem Gestell, das mindestens ein auf seiner Arbeitswelle ein Kreissägeblatt tragendes Sägeaggregat aufweist, das entlang einer Führungsvorrichtung eines Aggregatträgers relativ zu einer Werkstückauflagefläche mindestens in einer Richtung bewegbar und um eine zur Arbeitswelle senkrecht liegende horizontale Schwenkachse verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass dem Sägeaggregat (18) in seitlichem Abstand auf dem Gestell (lo,12,14,16) mindestens ein weiteres gleichartiges Sägeaggregat (2o) zugeordnet ist, das zusammen mit der ihm zugeordneten Werkstückauflagefläche (7o) zur Veränderung des gegenseitigen Abstandes der Sägeaggregate auf einer Geste11führung ( 22,24) verstellbar und feststellbar angeordnet ist.
    2. Kreissägemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der das verstellbare Sägeaggregat (2o) zusammen mit der Werkstückauflagefläche (7o) tragende Aggregatträger (3o) auf einem auf zwei zueinander parallel angeordneten Rundstangen (22,24) mittels Führungsrollen (94) geführten Schlitten (26) angeordnet ist.
    3. Kreissägemaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Sägeaggregaten (18,2o) auf den Rundstangen (22,24) eine Werkstückabstützvorrichtung (28) verstellbar und feststellbar angeordnet ist.
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    I ·
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    t> ff
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    - 11 -
    4, Kreissägemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verschwenkung der Sägeaggregate (18,2o) um eine horizortale Schwenkachse eine Schwenkwelle (34) dient, die in einem Aufnahmekopf (32) des Aggregutträgers (3o) angeordnet ist und dass die das Sägeaggregat aufnehmende Führung (3S,4o) auf der Schwenkwelle (34) drehfest angeordnet ist.
    5. Kreissägemaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Schwenkwelle '34),vorzugsweise eingekapselt, eine Spiralfeder (64) sitzt, deren inneres Ende unter Vorspannung der Spiralfeder an der Schwenkwelle (34) und deren äusseres Ende an einem Teil des Aggregatträgers (3o) befestigt ist.
    7.
    Kreissägemaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsvorrichtung (38,4o) der Sägeaggregate (18,2o) durcv. ein Paar von am Gehäuse (42,44) der letzteren angeordneten Rundstangen gebildet ist, die in entsprechenden Gleitlagern des Aufnahmekopfes (32) der Sägeaggregate verschiebbar geführt sind.
    Kreissägemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dxe Aggregatträger (3o) beider Sägeaggregate (18,2o) auf dem sie tragenden Teil zusätzlich noch um eine vertikale Schwenkachse ( bei 88) verschwenkbar und feststellbar sind.
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    8. Kreissägemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstückauflagefläche (7o) der Sägeaggregate (18,2o),vom benachbarten Sägeaggregat aus gesehen, vor der Schnittebene endet und dass sie sich hinter der Schnittebene als nach unten abfallende Schrägfläche (84) fortsetzt.
    722713S-2.ii.72
DE7227135U Kreissägemaschine Expired DE7227135U (de)

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DE7227135U true DE7227135U (de) 1972-11-02

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