DE7208889U - Lager zwischen einer Kurbelstange und einer Kurbelwelle - Google Patents
Lager zwischen einer Kurbelstange und einer KurbelwelleInfo
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Dipl.-Ing. H. Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke
Dipl.-Ing. R AAVeickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 86, DEN POSTFACH 860 S20
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Breda, Niederlande
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Lager zwischen einer Kurbelstange und einer Kurbelwelle
Die Neuerung betrifft ein Lager zwischen einer Kurbelstange und einer Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine. Die Neuerung
ist insbesondere bei Brennkraftmaschinen mit geringem Gewicht und geringen Kosten, beispielsweise bei Benzinmotoren für angetriebene
Werkzeuge verwendbar.
Bekanntlich muß bei einer in großem Umfang benutzten Lagerverbindung
zv/ischen einer Kurbelwelle und einer Kurbelstange die letztere in zwei Stücken hergestellt werden, wobei ein
Stück C-1'örmig ausgebildet ist und mit der Kurbelstange durch
Bolzen verbunden wird, nachdem die Lagerelemente in ihrer Stellung zwischen der Kurbelwelle und der Kurbelstange angeordnet
sind. Diese Konstruktion wird in hochentwickelten und teuren Brennkraftmaschinen, beispielsweise in Motoren
für Automobile und andere 3'ah.rseuge, verwendet. Diese Lagereinrichtung
ist recht teuer, da unter anderem nachbearbeitete Flächen für eine richtige Einpassung des C-l'örmigen Teiles
mit der Kurbelstange benötigt v/erder.. »Sie eignet sich daher
nicht besonders gut für die Konstruktion einfacher und billiger Brennkraftmaschinen.
Bei einer anderen bekannten Konstruktion des Lagers zwischen
der Kurbelwelle und der Kurbelstange kann die letztere aus einem Stück sein. Nach der iorm der Lagerkonstruktion wird
die Kurbelwelle durch die Öffnung in einem Ende der Kurbex- stange eingesetzt, und diese beiden Teile werden so manipuliert,
daß die inneren und äußeren Lagerflächen auf der Kurbelwelle und der Kurbelstange resp. so angeordnet sind, daß sie einen
Kingraum zur Aufnahme der einzelnen Lagerelemente, beispielsweise Lagerrollen, bilden. Eine Bohrung ist in der Kurbelwelle
ausgebildet, die mit dem Ringraum in Verbindung steht. Die Lagerelemente werden dann einzeln durch diese Bohrung geschickt
und über den Raum verteilt, der durch die inneren und äußeren, ringförmigen Lagerflächen gebildet wird.
Dieses bekannte Lager hat, obwohl es einige Vorteile bringt, auch verschiedene Nachteile. Erstens ist die Installation der
Lagerelemente langsam und etwas schwierig. Zweitens wird durch die Bohrung durch die Kurbelwelle die Stärke der letzteren reduziert.
Drittens muß diese Bohrung nach dm Einsetzen der Lagerelemente
mit einem Stopfen verschlossen werden, wodurch ein weiterer Arbeitsschritt notwendig wird, der verhältnismäßig
zeitraubend ist.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine billige Lagerkonstruktion zu schaffen, die es ermöglicht, daß die Kurbelstange
ein einfaches einteiliges Glied ist und dazu führt, daß die verschiedenen Teile leicht zusammengesetzt werden können,
ohne die oben erwähnten Vorteile opfern zu müssen.
Eine spezielle Ausführungsform der Neuerung kann wie folgt zusammengefaßt werden. Die Kurbelwelle weist zwei Schenkel
auf, die durch einen zylindrischen Abschnitt miteinander verbunden sind, der eine <■: innere ringförmige Lagerfläche bildet.
Ein Schenkel ist mit einer einstückigen Kurbelwelle verbunden und bildet einen Teil derselben«. In diesem Schenkel ist eine
Ausnehmung vorgesehen. Die Kurbelstange hat eine zylindrische öffnung, die eine äußere ringförmige Lagerfläche bildet. Die
Kurbelwelle und die Kurbelstange werden so manipuliert, daß
die Kurbelwelle durch die zylindrische Öffnung hindurch bewegt
wird, und ein Teil der Kurbelwelle wird in der genannten Ausnehmung aufgenommen, so daß die inneren und äußeren
ringförmigen Lagerflächen nebeneinander, jedoch versetzt zu einander angeordnet sein können, so daß die innere,ringförmige
Lagerfläche freiliegt. Rollenlagerelemente werden um die innere Lagerfläche herum angeordnet, wobei die entgegengesetzten
Enden jeder Rolle an Rin^'schultern anstoßen, die einstückig
mit der Kurbelwelle ausgebildet sind. Die Kurbelwelle und die Kurbelstange werden erneut manipuliert, um die äußere ringförmige
Lagerfläche über die Lagerelemente gleitend zu schieben, so daß die letzteren zwischen den inneren und äußeren
Lagerflächen und den Ringschultern eingeschlossen werden.
Die Neuerung hat den Vorteil, daß die Kurbelstange einstückig, beispielsweise als Metallstanzling,ausgebildet werden kann.
Die Lagerelemente werden während des Zusammensetzens in ihrer Stelle eingeschlossen und durch Verwendung solcher Mittel, mit
denen die Kurbelwelle in dem Kurbelwellenkasten angeordnet sind, und der Mittel gehalten, die die Kurbelstange auf dem zughörigen
Kolben befestigen.
Ausführungsbeispiele der Neuerung werden nun anhand der beiliegenden
Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Pig. 1 eine isometrische Darstellung der Kurbelwelle und der
Kurbelstange, wobei die relativen Lager dieser Teile
bei einem ersten Schritt bei der Zusammensetzung des
Lagers dargestellt sind;
Fig. 2 einen Schnitt durch den zylindrischen Abschnitt, der einen Teil des Kurbelabschnittes der Kurbelvrelle bildet
;
Fig. 3 eine isometrische Darstellung, die die relativen Stellungen
der Kurbelwelle und der Kurbelstange zum Anordnen der verschiedenen Lagerelemente in ihren Stellungen
zeigt; und
Fig. 4 einen Schnitt durch eine Brennkraftmaschine, in der
das neuerungsgemäße Lager zwischen der Kurbelstange und der Kurbelwelle vorgesehen ist.
Die neuerungsgemäße Kurbelwelle 10 (Fig.1) weist einen ersten
zylindrischen Lagerabschnitt 11, und einen zweiten koaxialen Lagerabschnitt 12 auf. Diese Lagerabschnitte sind durch einen
einstückigen Kurbelabschnitt miteinander verbunden, der einen zylindrischen Formabschnitt 14 und Schenkel 15 und 16 aufweist.
Der zylindrische Formabschnitt 14, der eine innere, ringförmige
Lagerfläche bildet, grenzt an ßingschultcrn 18 und 19 an seinen
gegenüberliegenden hnder: an, wobei die Schultern dieselbe &röße und einen größeren Durchmesser als der Durchmesser des zylindrischen
Formabschnittes 14 aufweisen. Der Schenkel 15 ist mit
einem einstückigen Gegengewicht 20 verbunden und bildet einen Teil desselben. Das Gegengewicht 20 hat eine ^usneInnung 21 oder
einen ausgeschnittenen Teil, dessen Zweck noch beschrieben wird. Es ist zu beachten, daß die Kurbelwelle 10 als einstückiger
Teil, beispielsweise als Schmiedestück ausgebildet sein kann.
Die Kurbelstange 23 hat eine zylindrische Öffnung 24 in einem
ihrer Enden, wobei die Öffnung eine äußere, ringförmige Lagerfläche 25 bildet. Das andere Ende der Kurbelstange wird durch
eine Öffnung 26 zur Aufnahme des üblichen Kolbenzapfens definiert,
der zur Befestigung der Kurbelstange an den Kolben dient. Es ist zu beachten, daß die Kurbelstange einstückig
ausgebildet ist. Die Kurbelstange kann aus einem Metallstanzling
hergestellt werden, was in Gegensatz zu der Herstellung
als Schmiedeteil steht, wie es bisher üblich war.
Das neuerungsgemäße Lager wird dadurch zusammengebaut, daß das
Ende der Kurbelwelle neben dem Lagerabschnitt 12 durch die öffnung
24 in der Kurbelstange eingesetzt wird. Die Größe dieser Öffnung ist so bemessen, daß die Kurbelstange und die Kurbelwelle
gegeneinander bewegt werden können, wie es durch die unterbrochenen
Linien in Fig.1 gezeigt ist, um den Schenkel 16 und den zylindrischen Formabschnitt 14 durch die Öffnung 24
hindurchxubewegen. Die Kurbelstange wird dann über d-s-en
zylindrischen Formabschnitt 14 liinaus geschoben, und ein Teil
derselben wird in der Ausnehmung 21 (Fig. 3) aufgenommen. Diese
Ausnehmung ermöglicht es, daß die Kurbelstange so bewegt werden kann, daß die inneren und äußeren ringförmigen Lagerflächen
14 bzw. 25 nebeneinander jedoch versetzt zueinander angeordnet werden können, wobei ihre Mittelachsen im wesentlichen
parallel zueinander liegen. Diese relative Anordnung der Kurbelstange und der Kurbelwelle legt die innere ringförmige
Lagerfläche frei, so daß sie die notwendige Zahl an sy.·.-lindrischen
Rollenlagerelementen 28 aufnehmen kann.
Jedes Lagerelement wird gegen die innere ringförmige Lagerfläche
14 gelegt, wobei die entgegengesetzten Enden jeder Rolle an den entsprechenden Ringschultern 18 und 19 anliegen.
Vorzugsweise wird auf die innere Legerfläche 14 vor dem Einsetzen
der Lagerelemente 28 Jett aufgebracht. Das Fett gibt einen Klebeeffekt, um die Lagerelemente während des Zusamnensetzens
an der inneren Lagerfläche zu halten. Nachdem alle Lagerelemente 28 an ihrem Platz angeordnet sind, wird die
Kurbelwelle 10 gegenüber der Kurbelstange 23 bewegt, so daß
die äußere,ringförmige Lagerfläche 25 über die Lagerelemente
28 gleitend aufgeschoben wird, wobei die letzteren zwischen der inneren und der äußeren Lagerfläche und den Schultern 18
und 19 eingeschlossen werden. Die Flächen und die Schultern
bilden einen Käfig für die Lagerelemente.
Das Lager oder die Verbindung zwischen der Kurbelwelle und der Kurbelstange ist nun fertig und wird in diesem Zustand
so lange gehalten, wie eine Axialbewegung zwischen der inneren und der äußeren, ringförmigen Lagerfläche 14 bzw. 25 verhindert
wird. Beim Zusammensetzen des neuerungsgemäßen Lagers wird vorzugsweise der Kolben zuerst an der Kurbelstange montiert
und dann wird die Kurbelwelle 10 mit der Kurbelstange 23 durch das Lager zusammengefügt, wie es oben beschrieben
wurde. Sodann wird ein nur zeitweilig vorgesehener Keil (nicht gezeigt) auf jeder Seite der Kurbelstange 23 zwischen den
Schenkeln 15 und 16 eingesetzt, um eine Axialverschiebung
zwischen der inneren und äußeren, ringförmigen Lagerflache
zu verhindern.
In Pig.4 ist gezeigt, wie die Kurbelwelle 10 und die Kurbelstange 23 beispielsweise in einer Zweitakt-Brennkraftmaschine
angeordnet sein können, die einen Zylinder JO und einen Kurbelkasten
31 aufweist. Der Kurbelkasten hat miteinander fluchtende öffnungen, die Rollenlager 32, 33 aufnehmen, wobei die
Rollenlager an den Lagerabschnitten 11 bzw. 12 der Kurbelwelle 10 angreifen, wodurch die letztere in ihrer Stelle gelagert
ist. Die Mittel für die drehbare Lagerung der Kurbelwelle sind so ausgeführt, daß eine axiale Bewegung der Kurbelwelle in dem
Kurbelkasten verhindert wird.
Mehrere Rollen-Lager 34 sind in bekannter Weise zwischen der
Öffnung 26 in der Kurbelstange und dem Kolbenzapfen 35 vorgesehen. Die Kurbelstange ist in einer schlitzförmigen öffnung
36 aufgenommen, die in dem Kolben 37 ausgeformt ist. Es ist zu ersehen, daß zwischen der Kurbelstange und dem Kolben nur
eine Schwenkbewegung nöglich ist, d.h. daß die Kurbelstange sich nicht axial gegenüber dem Kolbenzapfen 35 bewegen kann.
Nach der Montage der Kurbelwelle in dem Kurbelkasten und nach der Montage des Kolbens 37 in dem Zylinder werden die oben
erwähnten Eeile aus" dem Raum zwischen der Kurbelstange und
den Schenkeln 15 und 16 der Kurbelwelle entfernt. Es ist jedoch zu ersehen, daß die Rollenlagerelemente 28 nun an ihrer
Stelle bleiben, da eine axiale Bewegung zwischen der inneren und der äußeren, ringformigen Lagerfläche 14 bzw. 25 wegen der
Anordnung dei' Kurbelwelle und der Kurbelstange an dem Kurbelkasten
bzw. dem Kolben verhindert wird.
Die Verwendung der zeitweise eingesetzten Keile ist für die
Ausführung der Neuerung nicht wesentlich. Nach dem Einsetzen der Lagereimente 28 kann beispielsweise der Arbeiter lediglich
die Kurbelwelle und die Kurbelstange festhalten, um ein Herausrutschen der Rollenlagerelemente zu verhindern, bis die Kurbelwelle
in dem Kurbelkasten und der Kolben in dem Zylinder aufgenommen ist.
' /ti
Bei dem gezeigten Au β führung s"b ei spiel der Neuerung sind beide
Ringschultern, die an den Enden der Lagerelemente angreifen,
auf dem Kurbelabschnitt der Kurbelweile ausgebildet. Es liegt
jedoch im Rahmen der Neuerung, eine dieser Schultern auf dem Kurbelabschnitt und die andere auf der Kurbelstange neben dem
einen Ende der darin vorgesehenen öffnung 24 anzubringen. Beispielsweise
kann diese Schulter auf der Kolbenstange an dem unteren Ende der ringförmigen Lagerfläche 25 (Fig.5) ausgebildet
sein. Wenn diese Schulter jedoch an der Kurbelwelle angeordnet ist, ergibt sich eine Verminderung des wirksamen
Durchmessers der öffnung 24, so daß die Manipulierbarkeit der
Kurbelstange 25 gegenüber der Kurbelwelle beim Einsetzen des
16 Lagerabschnittes 12 und des Schenkels durch die öffnung 24
herabgesetzt wird.
Claims (6)
1. Lager zwischen einer Kurbelstange und einer Kurbelwelle gekennzeichnet durch}
a) eine Kurbelwelle (10) mit einem Kurbelabschnitt, der
einen zylindrischen, eine innere, ringförmige Lagerfläche (14) bildenden Formabschnitt aufweist;
b) eine Kurbelstange (23) mit einem einstückigen Endabschnitt, der eine zylindrische, eine äußere, ringförmige
Lagerfläche (25) bildende öffnung (24) aufweist;
c) mehrere Lagerelemente (28) zwischen der inneren und der äußeren, ringförmigen Lagerfläche, die an den Lagerflächen
angreifen und dadurch eine Lagerverbindung zwischen der Kurbelstange und der Kurbelwelle bilden;
d) Einrichtungen (18, 19) bei den Enden der inneren und
äußeren, ringförmigen Lagerfläche, die an den Lagerelementen (28) angreifen und mit den ringförmigen Lagerflächen
zusammenwirken, um die Lagerelemente dazwischen in Stellung zu halten;
e) weitere Einrichtungen (35)» die das andere Ende der
Kurbelstange (23) mit einem Kolben (37) verbinden, so daß zwischen der Kurbelstanoe und dem Kolben lediglich
eine Schwenkbewegung möglich ist; und
f) eine Aussparung (31) an dem Kurbelabschnitt neben dem
einen Ende der inneren, ringförmigen Lagerfläche, wodurch eine axiale, Relativbewegung zwischen der inneren und der
äußeren, ringförmigen Lagerfläche möglich ist, um die innere, ringförmige Lagerfläche zur Aufnahme der Lagerelemente
(28) vor der Fertigstellung der Lagerverbindung durch Angriff an der äußeren, ringförmigen Lagerfläche
an den Lagerelementen (28) freizulegen.
2. Lager nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelstange
(23) aus einem einstückigen Preßling geformt ist.
3· Lager nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die unter
(d) genannten Einrichtungen zwei Ringschultern (18, 19) auf dem Kurbelabschnitt neben den entsprechenden, entgegengesetzten
Enden des zylindrischen Formabschnittes sind.
^. Lager nach Anspruch. 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerelemente
(28) zylindrische Rollen sind, deren Drehachsen parallel zu der Mittelachse des z;ylindriscnen Pormabschnittes
liegen.
5· Lager nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der
Kurbelabschnitt zwei Schenkel (15> 16) aufweist, die einstückig
in die entsprechenden, gegenüberliegenden Enden des zylindrischen Formabschnittes übergehen, wobei der
eine Schenkel (15) die Form eines Gegengewichtes (20) hat und die Ausnehmung (21) in dem Gegengewicht (20) ausgebildet
ist.
6. Lager nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelwelle
(10) einen einzigen Kurbelabschnitt (14, 15, 16) hat.
eii-V.Se
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7208889U true DE7208889U (de) | 1972-05-31 |
Family
ID=1278319
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE7208889U Expired DE7208889U (de) | Lager zwischen einer Kurbelstange und einer Kurbelwelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7208889U (de) |
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0
- DE DE7208889U patent/DE7208889U/de not_active Expired
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