DE7208872U - Vorrichtung zum Zusammenfassen von Fließgutbehältern - Google Patents

Vorrichtung zum Zusammenfassen von Fließgutbehältern

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DE7208872U
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Germany
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containers
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transport
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PATENTEN WALTE* DlPL. ING. WALTER MEISSNER DIPL. ING. HERBERr TISCHER DIPL. ING. PETER E, MEISSNER MONCHRN
DIPL· ING. H.-JOACHIM PRESTING
SKhLlN
1 BERUN 88 (QRUNEWALD), den 3.3-1972 HERBERTSTRA88E SS Ρτ./Stt
Anmelderin; XHTSSEi IHDUSTRIE GMBH., 4 Düsseldorf, August-Xhyssen-
Straße 1
"Vorrichtung zum Zusammenfassen von Fließgutbehältem"
Die Heuerung betrifft eine Vorrichtung zum Zusammenfassen von Fließgutbehältern unterschiedlicher Größe zu einer auf Containertransportfahrzeugen transportierbaren Transporteinheit,
Im internationalen Güterverkehr werden seit einigen Jahren fracht- * behälter unter der Bezeichnung Container eingesetzt, welche hinsichtlich ihrer Abmessungen und Belastbarkeit genormt sind. Die ; Container werden auf Fahrzeugchassis transportiert, die den Hornmaßen, insbesondere des 20-ft-Containers, angepaßt sind. Auf ' diese werden die Container aufgesetzt und verriegelt.
Der Heuerung liegt die Aufgabe zugrunde, solche Fahrzeugchassis auch für den Transport kleiner Behälter nutzbar zu machen, ohne auf eine bestimmte Behältergröße festgelegt zu sein. Derartige Behälter werden für den Transport von Trocken- oder Feuchtfließ-
Büro Berlin
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gütern eingesetzt und sind vorzugsweise als Stapelbehälter ausgebildet. Sie sind in ihren Abmessungen ebenfalls genormt und haben Längen- und Breitemaße, deren ganzzahlige Vielfache die Abmessungen des 20-ft-Coptainers ergeben. Die Behälter haben, dfi Vorteil, auf Grund ihres kleinen Transportvolumens durch Flurfördergeräte beim Hersteller und beim Verbraucher des Füllguts unmittelbar an die Produktionsstätten gebracht werden zu können, so daß eine mögliche Verunreinigung oder das Füllgut schädigende mechanische Beanspruchungodurch mehrfaches Umfüllen vermieden werden. Auch können unterschiedliche Füllgüter für verschiedene Abnehmer gleichzeitig transportiert werden. Der Transport dieser Behälter bereitete bisher insofern Schwierigkeiten, als hierfür Spezialfahrzeuge notwendig waren, deren Ladeplattform mit entsprechenden fest installierten Haltevorrichtungen für die verschiedenen Behälter ausgerüstet sein mußte. Diese Fahrzeuge waren damit für den Transport eines bestimmten Behältertyps festgelegt und konnten nicht mehr universell eingesetzt werden.
Die der Neuerung zugrunde liegende Aufgabe wird gelöst durch einen auf dem Chassis von Containertransportfahrzeugen lösbar befestigbaren selbsttragenden Tragrahmen, welcher gemeinsam betätigbare Verriegelungselemente für die Transportbehälter aufweist*
In weiterer Ausbildung der Neuerung weist der Tragrahmen Querträger auf, deren Abstände untereinander der Seitecabmessung des kleinsten zu transportierenden Behälters entsprechen. Zweckmäßigerweise sind die Ecken des Tragrahmens mit den bei Containern üblichen Eckbeschlägen versehen, so daß der Rahmen auf dem Chassis verriegelt werden kann. Zur Aufnahme der Behälterfüße sind auf dem Tragrahmen Taschen angebracht.
In den Zeichnungen sind Beispiele für den neuerungsgemäßen Tragrahmen dargestellt.
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Figur 1 zeigt einen Tragrahmen in perspektivischer Ansicht für drei verschiedene Behältergrößen,
Figur 2 zeigt einen Bahmen im Grundriß für zwei verschiedene Behältergrößen und
Figur 3 zeigt einen Tragrahmen mit einer Transporteinheit aus sieben Behältern verschiedener Größe.
Der Tragrahmen 1 entspricht in seinen Abmessungen dem 20-ft-Container. Er ist selbsttragend und überträgt seine Last an den vier Ecken auf das Fahrzeugchassis 2 des Trägerfahrzeugs· Der Rahmen 1 ist an seinen Ecken mit den bei Containern üblichen Eckbeschlägen 3 versehen, so daß er wie ein Container auf dem Fahrzeugchassis 2 verriegelt werden kann. Der Rahmen 1 besitzt eine At»?.«>>t von Querträgern 4, deren Abstände untereinander den Abmessungen des kleinsten zu transportierenden Behälters in Rahmenlängsrichtung entsprechen. Der kleinste auf dem Bahmen 1 der Figur 1 zu transportierende Behälter 10 (s. Fig. 3) erstreckt sich über ein Sechstel der Rahmenlänge, während der Rahmen 1 der Figur 2 für Behälter 11,12 (s. Fig.3) vorgesehen ist, deren Abmessung in Längsrichtung gleich einem Drittel der gesamten Rahmenlänge ist.
In der Mitte des Rahmens 1 ist ein weiterer Längsträger 5 angeordnet, welcher sich über das mittlere Drittel der Rahmen! finge erstreckt und der die beim Transport auftretenden Schubkräfte über Diagonalträger 6 in den äußeren Rahmen ableitet.
Auf dem Tragrahmen 1 sind zur Aufnahme der Behälterfüße Taschen 7,8,9 angebracht, welche so bemessen sind, daß die Taschen 7 auf den vier Rahmenecken je einen Fuß, die Taschen 8 auf den äußeren Rahmenteilen je zwei und die Taschen 9 auf den Querträgern 4 je vier Füße aufnehmen können.
Die Behälter 10,11,12 sind sog. Stapelbehälter, welche für den Transport von feucht- oder Trockenfließgütern bestimmt sind.Sie bestehen aus Metall- oder Kunststoffbehältern mit entsprechenden Ausflußarmaturen, welche in Traggestelle 13 eingesetzt sind. Das Auf- und Absetzen auf den Tragrahmen 1 erfolgt durch Flurfördergeräte. Zu diesem Zwecke besitzen die Traggestelle 13 in geringem Abstand vom Boden Traversen 14, welche von den Flurfördergeräten unterfahren werden. Zur Verankerung der Behälter 10, 11,12 auf den Tragrahmen 1 dienen Verriegelungselemente 15, welche zu beiden 'Seiten der Rahmenlängsachse auf zwei parallel zur Rahmenlängsachse verlaufende Wellen 16 befestigt Bind. Das Verriegeln erfolgt durch gegensinniges Drehen der Wellen 16, wobei alle Verriegelungselemente 15 einer Welle 16 gleichzeitig die oberhalb der Rahmenlängsachse einander zugewandten Unterfahrtraversen 14 der Einzelbehälter 10,11,12 klauenartig übergreifen. Auf diese Weise können alle zu einer Transporteinheit zusammengefaßten Behälter 10,11,12 mit wenigen Handgriffen auf dem Tragrahmen 1 zollsicher festgelegt werden. Die Verriegelungselemente 15 sichern die Behälter 10,11,12 gegen vertikales Abheben, während alle beim Transport auftretenden Horizontalkräfte über die Taschen 7,8,9 für die Behälterfttße in den Rahmen 1 eingeleitet werden.
-Sohutzansprüohe- - 5 -

Claims (4)

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1. Vorrichtung zum Zusammenfassen von. PIießgutbehältern unterschiedlicher Größe* zu einer auf Ccntainertransportfahrzeugen transportierbaren Transporteinheit, g e k e η nzeich.net durch einen auf dem Chassis (2) von Containertransportfahrzeugen lösbar befestigbaren selbsttragenden Tragrahmen (1), welcher gemeinsam betätigbare Verriegelungselemente (15) für die Transportbehälter (10,11,12) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (1) Querträger (4) aufweist, deren Abstände untereinander der Seitenabmessung des kleinsten zu transportierenden Behälters entsprechen.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken des Tragrahmen β (1) mit Containereckbeechlägen (3) versehen sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (1) mit Taschen (7,6,9) zur Aufnahme der Behälterfüße versehen ist.
DE7208872U Vorrichtung zum Zusammenfassen von Fließgutbehältern Expired DE7208872U (de)

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DE7208872U true DE7208872U (de) 1972-06-22

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DE7208872U Expired DE7208872U (de) Vorrichtung zum Zusammenfassen von Fließgutbehältern

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DE (1) DE7208872U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3033707A1 (de) * 1980-09-08 1982-04-01 Karosseriewerk Heinrich Meyer GmbH, 3400 Göttingen Fahrzeug zur befoerderung von guetern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3033707A1 (de) * 1980-09-08 1982-04-01 Karosseriewerk Heinrich Meyer GmbH, 3400 Göttingen Fahrzeug zur befoerderung von guetern

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