DE7204734U - Skipisten - und Loipenpräpariergerät - Google Patents
Skipisten - und LoipenpräpariergerätInfo
- Publication number
- DE7204734U DE7204734U DE19727204734 DE7204734U DE7204734U DE 7204734 U DE7204734 U DE 7204734U DE 19727204734 DE19727204734 DE 19727204734 DE 7204734 U DE7204734 U DE 7204734U DE 7204734 U DE7204734 U DE 7204734U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plate
- snow
- axis
- track runner
- track
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01H—STREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
- E01H4/00—Working on surfaces of snow or ice in order to make them suitable for traffic or sporting purposes, e.g. by compacting snow
- E01H4/02—Working on surfaces of snow or ice in order to make them suitable for traffic or sporting purposes, e.g. by compacting snow for sporting purposes, e.g. preparation of ski trails; Construction of artificial surfacings for snow or ice sports ; Trails specially adapted for on-the-snow vehicles, e.g. devices adapted for ski-trails
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Road Paving Structures (AREA)
Description
Telegr.: Provention München Hypo-Bank München Konto 40/132136
Postscheckkonto München 98717
Γ Patentanwalt Dipl.-Ing. R. Bauer, β München 22, Thomas-Wimmer-Ring 14 Ί
VGL Vertriebsgesellschaft für Landmaschinen mbH in 7481 Krauchenwies
Skipisten- und Loipenpräpariergerät
Die Neuerung betrifft ein an ein Schneefahrzeug anhängbares, vorzugsweise anbaubares, Skipisten- und
Loipenpräpariergerät mit mindestens einer von einer zur Fortbewegungsrichtung quer verlaufenden Achse
schwenkbar geschleppten, federbelasteten, gekrümmten Streichplatte.
Ein derartiges Gerät ist bereits aus den Unterlagen des Deutschen Gebrauchsmusters 6 806 564 bekannt
Dieses bekannte Gerät, welches in erster Linie zum
h - 2 -
Einebnen von Buckeln dient, weist eine Anzahl nebeneinanderliegender,
starrer, jedoch höhenverstellbarer Pflugsegmente auf, vor deren vertikaler Stirnkante jeweils
ein Aufreißzahn angeordnet ist. Um die abgetragenen Schneemassen zu verteilen, ist rückwärtig an dem
Träger der Pflugsegmente die erwähnte Streichplatte angeordnet,
die zum Boden hin konkav gekrümmt ist derart, daß sie mit dem Boden einen verhältnismäßig stumpfen
Winkel einschließt. Auf diese Streichplatte, die an ihrem unteren Rand eine Zahnung aufweist, folgt eine
Walze, die ebenfalls zum Boden hin einer Federkraft unterliegen kann. Über ein Gestänge ist die Streichplatte
von dem Fahrzeug aus vom Boden abhebbar.
Außer mehr oder weniger ähnlichen "Pistenhobeln"
mit oder ohne eigenem Antrieb (Deutsche Patentschrift 1 224 347 bzw. Deutsche Auslegeschrift 2 005 627) sind
zum Einebnen von Skipisten sogenannte Pistenfräsen bekannt, wie sie etwa aus der Deutschen Patentschrift
1 248 085 hervorgehen. Bei ihnen wird eine etwa mit Stiften besetzte, rasch angetriebene Trommel in einem
mehr oder weniger bestimmten mittleren Abstand über den Boden geführt. Mit diesen Pistenfräsen werden gleichfalls
Buckel abgetragen, ohne daß jedoch der abgetragene Schnee weiterverarbeitet wird.
Zum Verdichten bzw. Aufbrechen noch unbefahrenen Schnees findet neben den üblichen Pistenwalzen nach dem
Deutschen Gebrauchsmuster 1 997 C55 ein Schleppnetz Verwendung,
das zum Boden hin konvex von einer erhöht angeordneten Schiene herabhängt. Solche Schleppnetze setzen
jedoch wegen ihres geringen Auflagedruckes entweder eine
noch frische Schneedecke oder aber den Vorausgang der erwähnten Pistenwalzen voraus, wonach sie nur noch eine
Verteilungsfunktion erfüllen.
Aufgabe der Neuerung ist es, ein möglichst vielseitiges, wirksames, dabei aber einfaches und preiswertes
Skipisten- und Loipenpräpariergerät zu schaffen, das überall dort Anwendung finden kann, wo nur irgend ein
motorisch angetriebenes Schneefahrzeug zur Verfügung
steht.
Diese Aufgabe ist neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem Gerät der eingangs genannten Art die Platte
wahlweise derart an der Achse einhängbar ist, daß sie entweder vom Boden im wesentlichen tangiert wird oder
aber, in bekannter Weise, mit diesem einen verhältnismäßig stumpfen Winkel einschließt.
Im einen Fall kann damit die Platte in ähnlicher Weise wie das erwähnte Schleppnetz Anwendung finden,
wobei sie allerdings außer ihrem Eigengewicht der auf sie einwirkenden Federbelastung unterliegt, oder sie
kann, bei einer gefrorenen Schneedecke, nach Art der Streichplatte des Deutschen Gebrauchsmusters 6 806
eingesetzt werden, wobei ihr Rand aufbrecher-i in den Schnee eingreift.
Eine um eine querverlaufende Achse schwenkbare,
belastete Platte, die zum Boden hin konvex gestaltet ist, ist zwar bereits durch die Offenlegungsschrift 1 749
bekanntgeworden, doch bildet sie dort lediglich eine Tragkuie für ein Schneeräumschild, während die Schneedecke
durch das Schild selbst im wesentlichen beiseitegeschafft wird.
Schließlich ist eine verhältnismäßig schmale, zum Boden hin konvexe Kufe aus den Unterlagen des Deutschen
Gebrauchsmusters 1 985 339 bekannt, wo sie jedoch
lediglich den Träger des Führersitzes für eine wesentlich breitere, motorgetriebene Pistenwalze bildet.
Vorzugsweise ist die Platte des neuerungsgemäßen Geräts unterteilt, wobei die Teile noch dazu eine unterschiedliche
Breite aufweisen können. Damit lässt sich die Arbeitsbreite des Geräts in einfacher Weise variieren,
Um aber beim Anlegen von Loipen eine ausgeprägte Skispur erzeugen zu können, ist das neuartige Gerät des
weiteren noch mit ein oder zwei entsprechend ausgebildeten Spurkufen kombinierbar, die vorzugsweise an der
Streichplatte angebracht werden, um durch diese bzw. die daran wirkende Federkraft zusätzlich belastbar zu sein.
Weitere Einzelheiten und Vorteile in Zusammenhang mit der Neuerung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels hervor. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des betreffenden Geräts, das dabei an einen Motorschlitten angebaut erscheint;
Fig. 2 eine Hälfte des Geräts in Draufsicht mit einer angebauten Spurkufe;
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in Figur 2;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer der in diesem Falle paarweise angeordneten Spurkufen und
Fig. 5 einen abgebrochenen Längsschnitt durch eine solche Spurkufe, wobei ein auf die Spurkufe aufgesetztes
Abdeckblech zu erkennen ist«.
Der in Figur 1 nur gestrichelt angedeutete Motorschlitten 1 mit dem Sitzkissen 2 hat einen seitlich
Über das Fahrwerk 3 ausladenden Rahmen 4, auf den das neuerungsgemäße Gerät 5 aufgesetzt ist. Dieses Gerät
; hat wiederum einen Rahmen, 6, der aus Winkelprofilen 7
und 8 sowie Streben 9 zusammengesetzt ist und dessen
!; Gestalt am besten aus Figur 2 hervorgeht. Dieser Rahmen
ist von hinten her auf den Rp' en 4 des Motorschlittens 1 aufschiebbar, auf dem er d cn Klemmschrauben 10 und
Steckbolzen 11 gehalten wird, die in Löcher 12 in dem Profil 8 bzw. dem Rahmen 4 einführbar sind.
Der Rahmen 6 trägt über an das Profil 8 angeschweißte Laschen 13 die Achse 14, an der die Streichplatte 15 aufgehängt ist.
Diese Streichplatte ist in insgesamt vier Abschnitte unterteilt, von denen nur die beiden rechtsseitigen
Abschnitte 15a und 15b zu erkennen sind. Die Abschnitte 15b sind breiter als die Abschnitte 15a und
können, ebenso wie auch die Abschnitte 15a, alleine zum Einsatz kommen, wodurch sich eine vielfache Variationsmöglichkeit für die Arbeitsbreite des Geräts bietet.
An der Achse 14 ist die Platte 15 bzw. sind die Plattenabschnitte 15a und 15b mittels hakenartiger Anbiegungen
16 an Bandeisenstreifen 17 eingehängt, die zugleich als Verstärkungen der Platte 15 dienen. Genaugenommen
besteht die Platte 15 aus eben diesen Bandeisenstreifen, auf die ein Blech 18 (Figur 3) aufgenietet
ist. Am bodenseitigen Ende der Platte stehen die Streifen 17 über das Blech 18 über und bilden mit ihren Überständen
19, die in stärkerem Maße als die Platte im übrigen gekrümmt sind, Krallen, die zum Aufreißen einer
gefrorenen Schneedecke dienen. Die dementsprechende
Einsatzstelling der Platte ist Jn Figur 1 gestrichelt
eingezeichnet.
Die Fedorbelastung der Platte 15 rührt von einer
Anzahl Wendelfedorn 20, die symmetrisch ausgebildet sind.
In ihrer Mitte sind die Federn ösenartig um einen Schraubbolzen 21 geschlungen, mit dem sie an <. er Achse 14 gehalten
sind. Ihre außenseitigen Schenkel 22 erstrecken sich im wesentlichen geradlinig zu einer Schiene 23a bzw.
23b, in die sie durch entsprechende Löcher eingreifen. Dre Schiene ist zwischen paarweise auf dem betreffenden
Plattenabschnitt angeordnete Bolzen 24 eingelegt und über der Schiene durch die gegenüberliegenden Bolzen
hindurchgeführte Federstifte 25 fixiert (Figur 3). Die Bolzen 24 treten durch die Platte hindurch, um beim umgekehrten
Einsatz der Platte auf der gegenüberliegenden Plattenseite gleichermaßen die Schiene 23a bzw. 23b aufnehmen
zu können.
Auf der Achse 14 ist die Platte ihrerseits durch Federstifte 26 fixiert, die durch die beiden Schenkel
der hakenartigen Anbiegung 16 an den Streifen 17 hindurchtreten.
Um die Spannung der Federn 20 einstellen und die Platte gegebenenfalls vom Boden abheben zu können, ist
die Achse 14 selbst in den Laschen 13 schwenkbar gelagert. Zur Verschwenkung der Achse dienen mit der Achse fest
verbundene Handhebel 27, die eine in üblicher Weise mit einem Zahnsegment 28 zusammenwirkende Arretierung aufweisen.
Das Zahnsegment 28 ist an dem Profil 8 des Rahmens 6 angebracht. Um die Verschwenkung der Achse 14
entgegen dem durch die Federn 20 bzw. das Gewicht der Platte 15 hervorgerufenen Drehmoment -zu erleichtern, ist
die Achse 14 in der Mitte unterteilt, und jeder Teil ist mit einem der Hebel 27 verbunden.
An das so weit beschriebene Gerät sind zwei Spurkufen 29 ansetzbar. Zu diesem Zweck weisen die Plattenabschnitte
15a auf ihrer konvexen Seite eine querverlaufende Leiste 30 auf, in welche die jeweilige Spurkufe
einhängbar ist. Die Ausbildung einer solchen Spurkufe geht am besten aus Figur 4 und 5 hervor. Ein längliches,
rechteckiges Blech 31, nachfolgend Gleitblech genannt, ist in der gezeigten Weise ausgeschnitten und gebogen.
Unterseitig sind an dem Gleitblech 31 entlang dem Ausschnitt 32 zwei Blechleisten 33, nachfolgend Schneiden
genannt, angebracht. Eine weitere "Schneide" 34 ist nach Art eines Hobelmessers mit horizontaler Schnittkante derart
angeordnet, wie dies am besten aus Figur 5 ersichtlich ist. Die Schnittkante dieser Schneide wird von einer
aufgesetzten Schnittleiste 35, vorzugsweise aus gehärtetem Material, (Figur 5) gebildet. Die Schneiden 33 und
bilden zusammen mit dem Ausschnitt 32 des Gleitbleches einen Schneekanal, durch den ein Streifen entsprechend der
Spur eines Skis aus dem Schnee ausgeschnitten wird. Ein Ableitblech 3G auf dem Gleitblech 31 leitet den aus dem Schneekanal
nach oben austretenden Schnee zur Seite ab. Genauer gesagt sind die Ableitbleche 35 beider Spurkufen entgegengesetzt angeordnet,
so daß der Schnee jeweils nach außen abgeleitet wird. Der rückwärtige Teil der Schneiden 33, die sich bis zum Ende des
Gleitblechs 31 fortsetzen, ist zur Glättung der Sohle der Spur bodenseitig abgedeckt.
Um bei sehr weichem Schnee diesen im Profil des Schneekanals zu verdichten anstatt auszuschneiden, kann, nach
Figur 5, der Schneekanal durch ein Abdeckblech 37 verschlossen werden. Dieses ist in eine den Ausschnitt
32 unterbrechende '.juersprosst: 38 des Gleitbleches 31 einhängbar
und im übrigen uiittcls seitlicher Aufbiegungen
39 auf die lotrechten Schneiden 33 aufsteckbar. Die Schneiden 33 laufen entsprechend zu der Sprosse 38 hin
aus.
Die beiden Schenkel 40 des Gleitbleches 31 beiderseits des Ausschnittes 32 sind entsprechend der Wölbung
der Platte 15 gekrümmt. Zum Einhängen und Fixieren an der Leiste 30 weisen sie an ihrem Ende unterseitig jeweils
ein hakenartig profiliertes Klsmmstück 41 auf, das durch eine Schraube 42 gegen die Leiste 30 anziehbar ist.
Zusätzlich werden die Spurkufen an den Plattenabschnitten 15a dadurch fixiert, daß einer von deren Streifen 17 unter
einer den Schneekanal überdeckenden Brücke 43 auf dem Gleitblech 31 hindurchgreift. Auf diese Weise bilden die
Spurkufen mit den Plattenabschnitten 15a eine starre Einheit und sind über diese belastbar bzw. abhebbar.
Selbstverständlich sind mancherlei Abwandlungen gegenüber dem vorausgehend beschriebenen Ausführungsbeispiel
im Rahmen der Neuerung möglich. Beispielsweise können die auf die Platte bzw. Plattenabschnitte einwirkenden
Federn gänzlich anders ausgebildet sein und brauchen nicht an der Achse anzugreifen. Dementsprechend
können zum Verändern der Federspannung, wie auch zum Abheben
der Platte andere Mittel vorgesehen sein. Die Ausbildung des Rahmens 6 wird dem jeweiligen Schneefahrzeug
anzupassen sein. Anstelle zweier Spurkufen der hier beschriebenen Art ist es auch denkbar, die Spuren für beide
Skier durch eine einzige, entsprechend ausgebildete Spurkufe herzustellen, wobei dann allerdings der Abstand
der beiden Einzelspuren vorgegeben ist. Andererseits kann die Breite eines einzigen Schneekanals einer solchen
Spurkufe sich auch über beide Einzelspuren erstrecken.
Vermittels der federbelasteten Platte, an der die Spurkufen vorzugsweise anbringbar sind, ist es
möglich, diesen einen bestimmten, erwünschten Auflagedruck zu erteilen. Die Plattenabschnitte 15b können
zum Anlegen einer solchen Spur entfernt werden, doch erscheint es auch hier wünschenswert, einen an die
Spur angrenzenden Schneestreifen als sogenannte Stockspur zu präparieren. Auch ist es denkbar, zur Herstellung
mehrerer nebeneinanderlaufender Spuren entsprechend viele Spurkufen nebeneinander zum Einsatz zu bringen.
Im übrigen aber können die vorbeschriebenen Spurkufen selbstverständlich auch mit einem anderen als
dem neuerungsgemäßen Pistenpräpariergerät zur Anwendung kommen, wobei im Bedarfsfall lediglich ihre Anhängemittel
entsprechend abzuändern sind. Falls erwünscht, kann dabei eine zusätzliche Belastung durch eigene Federn oder Belastungsgewichte
herbeigeführt werden. Unter Umständen können die Spurkufen unmittelbar an ein Schneefahrzeug
angehängt werden.
- Schutzansprüche -
Claims (19)
1. An ein Schneefahrzeug ai-iängbares, vorzugsweise
anbaubares Skipisten- und Loipenpräpariergerät mit einer von einer zur Fortbewegungsrichtung quer verlaufenden
Achse schwenkbar geschleppten, federbelasteten, gekrümmten
Streichplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (15) an der Achse (14) wahlweise derart
einhängbar ist, daß sie entweder vom Boden im wesentlichen tangiert wird oder aber, in bekannter Weise, mit
diesem einen verhältnismäßig stumpfen Winkel einschließt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (15) an ihrem bodenseitigen
Rand Krallen (19) aufweist, die vorzugsweise in stärkerem Maße zu der konkaven Plattenseite hin gekrümmt
sind.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Krallen (19) aus den Enden
streifenförmiger Verstärkungseinlagen oder -auflagen
(17) der Platte (15) bestehen, deren entgegengesetzte Enden vorzugsweise selbst als Einhängemittel (16) für
die Platte ausgebildet sind.
4. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennze ichnet, daß die Einhängemittel
(16) der Platte (15) die Achse (14) hakenförmig
umgreifen und gegen ein unbeabsichtigtes Aushängen durch Federstifte (26) oder dergl. gesichert sind.
5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dav die Federbelastung
der Platte (15) mehreren nebeneinanderliegenden Federn '2O) entstammt, die mit einem Ende (22) an
einer gemeinsamen, beidseitig an der Platte anbringbaren Schiene (23a 23b) angre-fen.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch g e k e η η ze ichnet, daß die Federn (20) als Y/endelf edern
ausgebildet sind, deren anderes Ende auf der Achse (14) festgelegt ist.
7. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte
(15), vorzugsweise über einen arretierbaren Handhebel (27), vom Boden abhebbar ist.
8. Gerät nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (14) selbst
schwenkbar und vorzugsweise in mehreren "rtinkelstellungen
arretierbar ist.
9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (14) unterteilt und
jeder Teil mit einem eigenen Handhebel (27) versehen ist,
10. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte
(15) in mehrere nebeneinanderliegende, vorzugsweise unterschiedlich breite, Plattenabschnitte (15a, 15b)
unterteilt ist.
11. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens eine, vorzugsweise
an die Platte (15) und vorzugsweise seitlich versetzbar ankuppelbare, nachschleppbare Spurkufe (29).
12. Spurkufe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine im wesentlichen
h-orizontale und zwei beidseitig davon angeordnete, vertikale
Schneiden (34 bzw. 33) sowie ein Ableitblech (36) aufweist, durch welches die von den Schneiden abgetrennten
Schneemassen seitlich ableitbar sind.
13. Spurkufe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden (33, 34)
einen nach oben bis auf die Oberfläche einer Gleitplatte (31) ansteigenden Schneekanal bilden, und daß
das Ableitblech (36) auf der Gleitplatte angebracht ist,
14. Spurkufo nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitplatte (31) beiderseits
des Schncekanals nach vorne zu schlittenkufenartig aufgebogen ist und ihre beiden aufgebogenen
Schenkel (40) am Ende Anhängemittel (41) aufweisen.
15. Spurkufe nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anhängemittel aus hakenartigen Kienunstücken (41) bestehen, die in eine quer verlaufende
Leiste (30) einhängbar und gegen diese anziehbar sind.
16. Spurkufe nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennze ichnet, daß die beiden vertikalen
Schneiden (33) entlang zumindest eines Teils der nach oben gekrümmten Schenkel (40) fortgesetzt sind und zu
diesen hin auslaufen.
17. Spurkufe nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
nach oben gekrümmten Schenkel (40) auf ihrer konvexen Seite zur Anlage an der Streichplatte (15) ausgebildet
und dieser entsprechend gekrümmt sind.
18. Spurkufe nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der
vor der horizontalen Schneide (34) liegende, nach unten offene Teil des Schneekanals durch ein über die vertikalen
Schneiden (33) aufsteckbares Abdeckblech (37) nach vorne und unten abdeckbar ist.
19. Spurkufe nach einem der Ansprüche 14 bis 19, dsidurch gekennzeichnet, daß zu ihrer
paarweisen Anwendung die Breite ihres Schneekanals annähernd der Breite eines Skis entspricht und daß die
Ableitbleche (36) eines jeden Paares nach entgegengesetzten Seiten weisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19727204734 DE7204734U (de) | 1972-02-08 | 1972-02-08 | Skipisten - und Loipenpräpariergerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19727204734 DE7204734U (de) | 1972-02-08 | 1972-02-08 | Skipisten - und Loipenpräpariergerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7204734U true DE7204734U (de) | 1972-04-27 |
Family
ID=6628092
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19727204734 Expired DE7204734U (de) | 1972-02-08 | 1972-02-08 | Skipisten - und Loipenpräpariergerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7204734U (de) |
-
1972
- 1972-02-08 DE DE19727204734 patent/DE7204734U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2700900B2 (de) | Vorrichtung zum Verdichten von Schnee auf Skipisten o.dgl | |
| DE1534072A1 (de) | Einrichtung zum Verteilen und Profilieren des Schotters eines Eisenbahngleises | |
| DE2749097A1 (de) | Vorrichtung zum aufhaengen eines landwirtschaftlichen anbaugeraetes, insbesondere eines maehwerkes an einen schlepper | |
| DE2946796A1 (de) | Nachlaufgeraet fuer schneefahrzeuge, insbesondere zur pistenpflege | |
| EP0211380B1 (de) | Pistenfahrzeug mit höhenverstellbarer Bodenbearbeitungs-, insbesondere Schneefräsvorrichtung | |
| DE3310062A1 (de) | Raeumschild | |
| DE2802013A1 (de) | Geraet zum praeparieren von skipisten | |
| DE3003712A1 (de) | Spursetzapparat zum bilden von spuren in einer skilauftrasse | |
| DE4018832A1 (de) | Schneepflug mit raeumschar | |
| DE3231436C2 (de) | Sicherungselement zur Sicherung der Lage von Ketten- und/oder Räderfahrzeugen auf Eisenbahnwagen | |
| DE7204734U (de) | Skipisten - und Loipenpräpariergerät | |
| DE19703774A1 (de) | Bindungsvorrichtung für teilbare Snowboards | |
| DE1918146U (de) | Schnee-ski od. dgl. aus metallischem oder gepresstem material, vorzugsweise stahl. | |
| CH633450A5 (de) | Einrichtung zum praeparieren von schneepisten. | |
| DE3237944C2 (de) | ||
| AT403255B (de) | Skibindungs-einrichtung | |
| DE2005627A1 (de) | Egalisierungsgerät für Skipisten | |
| DE4004528C2 (de) | Bindungseinrichtung für einen Langlaufskischuh | |
| DE3206976A1 (de) | Langlauf-spurgeraet | |
| DE3246998C2 (de) | Schmiegeegge | |
| DE3744613C2 (de) | ||
| DE2005627C (de) | Pistenhobel zum Egalisieren von Skioder Skiliftpisten | |
| DE7612618U1 (de) | Schneepflug | |
| AT242184B (de) | Pistenhobel | |
| DE7932781U1 (de) | Nachlaufgeraet fuer schneefahrzeuge, insbesondere zur pistenpflege |