DE7204145U - Klauenkupplung fuer eine kraftbetriebene montagewinde - Google Patents

Klauenkupplung fuer eine kraftbetriebene montagewinde

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coupling
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DEUTSCHE HEBEZEUGFABRIK PUETZER- DEFRIES 4000 DUESSELDORF
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine mittels eines Sehaltgestanges betätigbare Klauenkupplung für eine kraftbetriebene Montagewinde, welche Klauenkupplung in ihrer Offenstellung den Kraftfluß vom Motor zum Lastaufnahmemittel unterbricht und zwei Hälften umfaßt, von denen die eine unter der Wirkung einer eine ständige Kraft in Einrückrichtung ausübenden Federanordnung gegen die andere verschiebbar ist. -.
Das Unterbrechen des Kraftflusses wird bei Montagewinden vorgenommen, wenn z. B. das leere Seil abgezogen oder das leere Hakengeschirr abgelassen werden soll. Zum Unterbrechen des Kraftflusses muß die Klauenkupplung ausgerückt werden. Später wird die Klauenkupplung für eine neue Lastaufnahme wieder eingerückt. Zur Betätigung der Klauenkupplung ist eine schwenkbare Schaltgabel vorgesehen, welche über Schaltsteine in die Umfangsnut einer zur verschiebbaren Kupplungshälfte gehörenden Schaltmuffe eingreift. Das Schwenken der Schaltgabel erfolgt mit Hilfe eines Schaltgestänges. Der Schalthebel ist so ausgebildet,
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daß in der Ein- oder Ausrückstellung ein durch Federkraft betätigter Sperriegel in eine Rastscheibe eingreift, wodurch die jeweils gewünschte Endstellung festgelegt wird.
Es hat sich gezeigt, daß die in der vorerwähnten Weise zu betätigenden Klauenkupplungen eine große Gefahrenquelle bilden können, wenn bei einer Kopfan-Kopf-Stellung der Klauen ein Einrücken der Klauenkupplung mit Gewalt versucht wird. Das Schaltgestänge hat eine solche Bemessung, daß auch bei einem unzulässig großen zusätzlichen Kraftaufwand der Schaltring bei eingerückter Klauenkupplung, d. h. bei durchgehendem Kraftfluß, infolge der aus der Last sich ergebenden Flächenpressung gegen die Flanken der Klauenkupplung nicht ausgerückt werden kann. Das Schaltgestänge würde sich eher verformen. Infolgedessen kann bei dem Versuch eines gewaltsamen Einrückens der Schaltmuffe in der Kopf-an-Kopf-Stellung der Schaltklauen ebenfalls eine Verformung des Schaltgestänges eintreten. In diesem Fall wäre beim folgenden Schaltvorgang trotz ordnungsgemäßen Einrastens des Schalthebels in den Endstellungen die gewünschte volle Einrastung der ^Schaltklauen im eingeschalteten Zustand nicht mehr gewährleistet und eine Überbeanspruchung der Flanken gegeben, wobei jeweils nach dem Uberbeanspruchungsgrad eine bleibende plastische Verformung der Zahnflanken die Folge ist und damit eine Unterbrechung des Kraftflusses mit Lastabsturz möglich wird.
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Diese Probleme liegen bei der DT-PS 7o9 797 vor. Es sind hier zwei am Schaltgestänge angreifende Federn vorhanden, die über einen Lenker und einen Seilzug so zusammenwirken, daß je nach Stellung der beiden Hälften der Klauenkupplung eine unterschiedliche Wirkung eintritt. In der Offenstellung der Klauenkupplung kommt vorwiegend die eine Feder zur Geltung, die dann die Klauenkupplung offenhält. In der Stellung zunehmenden Eingriffs kommt aber unter Umschnappen der Anordnung schlagartig die andere Feder zur Wirkung, die die Klauenkupplungshälften dann weiter zusammenschiebt und in Eingriff hält. Der eigentliche Eingriffsvorschub wird aber unmittelbar durch das Schaltgestänge sogar gegen die Wirkung der Öffnungsfeder bewirkt, und es sind die vorstehend geschilderten Gefahren gegeben.
Es ist auch bereits bekannt, die Einrückbewegung nicht unmittelbar durch die Betätigung des Schaltgestänges,sondern durch die Kraft einer Feder vornehmen zu lassen. Bei der in ihrer Funktion der eingangs genannten Art entsprechenden Klauenkupplung nach der GB-PS 24 2V5/19o4 wird eine an der beweglichen Kupplungshälfte angreifende Schaltgabel zum Ausrücken der Kupplung durch einen an einem Schaltgestänge angreifenden Bowdenzug bewegt, während das Einrücken durch die Kraft einer am Schaltgestänge angreifenden Feder erfolgt. Eine die verschiebbare Kupplungshälfte ständig eingerückt haltende Federkraft muß hierbei über die Schaltgabel übertragen werden, die somit ständig unter Kraft steht und einem entsprechenden Verschleiß ausgesetzt ist. Eine verschlissene Schaltgabel läßt jedoch wiederum das Problem der ungenauen Betätigung und unvollständigen Einrückung der Kupplungsklauen entstehen.
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Die Erfindung hat die Aufgabe, das einwandfreie Einrücken der Klauenkupplung unabhängig von einer stets sachgemäßen Bedienung des Schaltgestänges dauerhaft zu gewährleisten.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß die Federanordnung zwischen den Hälften der Klauenkupplung wirkt und das Schaltgestänge mit einem Totgang derart versehen ist, daß mittel? des Schaltgestänges die Klauenkupplung nur ausrückbar ist.
Hierdurch ist eine ständig wirkende Zwangseinrückung geschrien, die nur von der Kraft der Federn, nicht aber von dtr Betätigung des Schaltgestänges abhängt. Das Schaltgestänge ist für das eigentliche Einrücken der Klauenkupplung durch Vorsehung des Totgangs außer Funktion gesetzt und hat nur noch etwas mit dem Ausrücken zu tun. Durch bloßes Freigeben des Schaltgestänges stellt sich automatisch das Einrücken der Kupplung unter definierten Bedingurgen, die unabhängig von der Betätigung des Schaltgestanges sind, ein. Das Schaltgestänge und gegebenenfalls die Schaltgabel sind von der ständig in Einrückrichtung wirkenden Kraft frei, so daß sie dadurch nicht verschleißen können.
Im einzelnen kann nach einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung die Anordnung so sein, daß die verschiebbare Kupplungshälfte (Schaltmuffe) auf der den Kupplungsklauen abgewandten Seite Sacklochungen zur Aufnahme von gegen deren Grund wirkenden Schraubenfedern in gleichem Umfangsabstand voneinander aufweist, daß die Lastwelle mit ihrem Ende die verschiebbare Kupplungshälfte durchgreift und daß an der Stirnseite des Endes der Lastwelle als Widerlager für die Schraubenfedern eine Stahlscheibe angebracht ist.
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Hierdurch ist in einfacher und raumsparend ßei-h'.'mgter Weise eine auf ständiges Selbsteinrücken wirkende Klauenkupplung geschaffen, Diese Anordnung läßt sich auch nachträglich bei bereits bestehenden Kupplungen treffen.
Die Stahlscheibe ist vorzugsweise mittels Schrauben mit in die Stahlscheibe versenkten Köpfen an der Stirnfläche der Welle befestigt, damit die Schrauben nicht vorstehen.
Die Stahlscheibe kann mit Zapfen versehen sein, die Jn die Sacklochungen eingreifen und zum Aufstecken der Schraubenfedern dienen.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung durch die Wiedergabe des für die Erfindung wesentlichen Teils einer kraftbetriebenen Montagewinde.
Abb. 1 gibt einen Längsschnitt durch die an der Montagewinde vorgesehene Klauenkupplung in ausgerücktem Zustand wieder;
Abb. 2 läßt die als verschiebbare Schaltmuffe ausgebildete eine Kupplungshälfte herausgezeichnet im Längsschnitt erkennen;
Abb. 5 ist eine Draufsicht auf die Klauenseite der Sehaltmuffe.
Das im Getriebekasten liegende Ende der Last-r welle 1 ist rundum genutet. Auf ihm befindet sich verschiebbar die Schaltmuffe 5 mit den Kupplungsklauen k und der Schaltnut 5 für den Angriff einer
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nicht sichtbaren Sohaltgabel. Die Schaltmuffe J mit den Kupplungsklauen 4 bildet die verschiebbare Kupplungshälfte. Las Gegenstück bzw. die unverschiebbare Kupplungshälfte 1st mit 6 bezeichnet. Ihre Klauen sind mit dem Bezugszeichen 7 versehen. Die unverschiebbare Kupplungshälfte 6 befindet sich an dem Zahnrad 2. In der Zeichnung ist die Schaltmuffe 5 in ausgerücktem, d. h. gemäß Abb. 1 nach unten verschobenem Zustand wiedergegeben. In eingerücktem Zustand ist die Schaltmuffe nach oben verschoben, so daß die Kupplungsklauen 4 zwischen die Kupplungsklauen 7 eingreifen.
In der Schaltmuffe J5 sind mit gleichem Umfangsabstand voneinander Sacklochungen 8 vorgesehen, deren Anzahl beispielsweise drei oder vier beträgt. Die Sacklochungen 8 dienen der Aufnahme von durch die strichpunktierten Linien abgedeuteten Schraubenfedern 9, welche die Klauenkupplung normalerweise ständig eingerückt halten und dementsprechend stark bemessen sind.
An der Stirnfläche des die Klauenkupplung durchgreifenden Endes der Lastwelle 1 ist eine Stahlscheibe Io mit Hilfe von Schrauben mit in die Stahlscheibe Io versenkten Köpfen angebracht. Auf der der Schaltmuffe J/ zugewandten Seite weist die Stahlscheibe Io an den Sacklochungen 8 entsprechenden Stellen Nocken bzw. nockenartige Zapfen 12 auf, welche eingeschweißt sind. Auf die Zapfen bzw. Nocken 12 sind die Schraubenfedern 9 aufgesteckt. Die Schraubenfedern 9 wirken auf den Grund der Sackloenungen 8. Das andere Widerlager bildet die Stahlscheibe Io.
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Somit sind die Schraubenfedern 9 immer bestrebt, die Klauenkupplung zu schließen. Stehen die Klauen der Kupplung Kopf auf Kopf, dann kann ein Einfallen der Kupplung nicht erfolgen.
Macht die Lastwelle 1 - hervorgerufen'durch die Last - eine gewisse Drehbewegung, dann ergibt sich eine Relativbewegung zwischen den beiden Kupplungshälften 6 mit der Folge, daß die Kupplung von den Schraubenfedern 9 selbstätig eingerückt wird.
Ein Ausrücken der Kupplung erfolgt bei entlasteter Lastwelle 1 mit Hilfe des Schaltgestänges. In dem Schaltgestänge ist eine Todgangverbindung vorgesehen, welche es nicht zuläßt, daß versucht wird, die Kupplung einzurücken, wenn die Klauen 4, der Kupplung Kopf auf Kopf stehen, indem eine hierauf abzielende Bewegung vom Todgang aufgenommen wird. Die Todgangverbindung kann mit Hilfe eines Langloches bewirkt sein, welches in dem einen der miteinander zu verbindenden Teile vorgesehen ist und von einem am anderen Teil vorgesehenen Bolzen durchgriffen wird.
Der tatsächliche Stand der Schaltmuffe 2 wird über das nicht wiedergegebene Schaltgestänge auf dem Getriebekasten angezeigt.
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Claims (4)

Si . tzansprüche.
1. Mittels eines Schaltgestänges betätigbare Klauenkupplung für eine kraftbetriebene Montagewinde, welche Klauenkupplung in ihrer Offenstellung den Kraftfluß vom Motor zum Lastaufnahmemittel unterbricht und zwei Hälften umfaßt, von denen die eine unter der Wirkung einer eine ständige Kraft in Einrückrichtung ausübenden Federanordnung gegen die andere verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federanordnung zwischen den Hälften (3, 6) der Klauenkupplung wirkt und das Schaltgestänge mit einem Totgang derart versehen ist, daß mittels des Schaltgestänges die Klauenkupplung nur ausrückbar ist.".
2. Klauenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbare Kupplungshälfte (Schaltmuffe (3)) auf der den Kupplungsklauen (4) abgewandten Seite Sacklochungen (8) zur Aufnahme von gegen deren Grund wirkenden Schraubenfedern (9) in gleichem Umfangsabstand voneinander aufweist, daß die Lastwelle (1) mit ihrem Ende die verschiebbare Kupplungshälfte durchgreift und daß an der Stirnseite des Endes der Lastwelle (1) als Widerlager für die Scnraubenfedern (9) eine Stahlscheibe (lo) angebracht ist.
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3. Klauenkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlsoheibe (lo) mittels Gehrauben (11) mit In die Stahlscheibe (lo) versenkten Köpfen an der Stirnfläche der Welle (1) befestigt ist.
4. Klauenkupplung nach Anspruch 2 oder J5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlscheibe (lo) mit Zapfen (12) versehen ist, die in die Sacklochungen (8) eingreifen und zum Aufstecken der Schraubenfedern (9) dienen.
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