DE7204103U - Lenkstockschalter fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Lenkstockschalter fuer kraftfahrzeuge

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DE7204103U
DE7204103U DE19727204103 DE7204103U DE7204103U DE 7204103 U DE7204103 U DE 7204103U DE 19727204103 DE19727204103 DE 19727204103 DE 7204103 U DE7204103 U DE 7204103U DE 7204103 U DE7204103 U DE 7204103U
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  • Switches With Compound Operations (AREA)

Description

/i.T-Spezialfabrik für--Au-£ozulo<j'hftr. Gufeta^-Rau GmbH., 712 Bietigheim
a 12 010.0700
ΡΑΤ/J/Vo/Wi 2.2.1972
Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge
Die Neuerung betrifft einen Lenkstockschalter mit einem bei horizontaler Verstellung des Schalterhebels betätigbaren Kontaktsatz für die Fahrtrichtungsanzeige und mit weiteren, bei vertikaler Verstellung des Schalterhebels mittels eines Stiftes betätigbaren Kontaktsätzen für das Auf- und Abblepden der Scheinwerfer und für das Betätigen der Lichthupe in Kraftfahrzeugen.
Bei bekannten derartigen Lenkstockschaltern sind die die weiteren Kontaktsätze enthaltenden Schalterteile kompliziert aufgebaut. Bei Lenkstockschaltern mit einfacheren derartigen Schalterteileu werden nur Kontaktsätz'3 mit Kontakten geringer Strombelastbarkeit verwendet, die nicht die betreffenden Glühfaden der Scheinwerferbirnen selbst schalten, sondern auf ein teures Zwischenrelais einwirken, welches erst Kontakte mit der zum Schalten der Glühfaden erforderlichen Stroiubelastbarkeit aufweist.
Die Aufgabe der Neuerung besteht darin, einen Lenkstockschalter der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem für die weiteren Kontaktsätze einfache Blattfedern verwendet sind, die mit Kontakten hoher Strombelastbarkeit versehen werden können und daher zum direkten Schalten der betreffenden Glühfäden geeignet sind. Zwar sind solche Blatt-
'·■' - ·..'.:.»_ 2'-·'·" a 12 010.0700
federkontaktsätze an sich bekannt, doch ergibt sich in diesem Anwendungsfall die besondere Aufgabe, eine einfache und sichere Kraftübertragungsvorrichtung solcher Art zu finden, daß beim Anheben des Schalterhebels zunächst der Kontaktsatz für das Fern- und Abblendlicht und dann bei weiterem Anheben des Schalterhebels der Kontaktsatz für die Lichthupe betätigt werden, wobei die Auslenkung der Blattfedern unabhängig von der horizontalen Schaltstellung des Schalterhebels bleiben soll.
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß der Stift im horizontal beweglichen Kontaktbrückenträger für den Fahrtrichtungskontaktsatz geführt ist und über ein Schaltstück, welches eine die horizontale Bahn des Stiftes umfassende Auflage aufweist, einerseits mit einer Blattfeder eines Blattfederkontaktsatzes für die Lichthupe und andererseits mit einem am Ende eines Blattfederkontaktsatzes für das Fern- und Abblendlicht angreifenden Hebel in Wirkverbindung steht, wobei die Angriffspunkte des Schaltstücks im Mittenbereich der Blattfeder und des Hebels angeordnet sind.
Gemäß weiteren Ausbildungen der Neuerung ist das Schaltstück zwischen den beiden Kontaktsätzen verdrehsioher geführt, so daß mit einem schmalen Schaltstück ausgekommen werden kann; der Einfachheit halber kann das Schaltstück einerseits im Kontaktbrückenträger und andererseits in der zugehörigen Kontaktplatte geführt sein, wobei die Führung in der Kontaktplatte eine das Schaltstück gegen den Stift drückende Feder umfassen kann.
Zweckmäßigerweise ist der Hebel gemäß weiteren Ausbildungen der Neuerung zusammen mit dem Kontaktsatz für das Fern- und Abblendlicht am Lenkstockschalter vernietet und als Kunststoffteil ausgebildet, welches in der Nähe seines aufgenieteten Endes eine Sollbiegestelle und am anderen Ende
— 3 —
·..· : *..·.:.-. 3 :- .:., a 12 010.0700 einen Betätigungs- und Führungssteg aufweist.
Die Neuerung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht eines Lenkstockschalters gemäß der Neuerung,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Lenkstockschalter längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2 und
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 2.
Der in den Figuren gezeigte Lenkstockschalter umfaßt unter anderem ein Gehäuse 10, eine den Boden des Gehäuses 10 bildende Kontaktplatte 11, einen horizontal beweglichen Kontaktbrückenträger 12 und einen im Kontaktbrückenträger 12 gelagerten, vertikal beweglichen Schalterhebel 13.
Der Kontaktbrückenträger 12 ist einerseits im Gehäuse 10 an der Stelle 14 und andererseits in einer fest mit dem Gehäuse 10 verbundenen Strebe 15 an der Stelle l6 drehbar gelagert (Fig. 2, 4). Der Kontaktbrückenträger 12 weist federnd gelagerte Kontaktbrücken 17 auf, die bei horizontaler Verstellung des Stehalterhebels 13 und damit des Kontaktbrückenträgers 12 mit in der Kontaktplatte 11 angeordneten Kontakten 18 elektrisch leitend verbunden werden können. Kontaktbrücken 17 und Kontakte 18 bilden den Kontaktsatz für die Fahrtrichtungsanzeige.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ist der Kontaktbrückenträger 12 mit einer Rastungsvorrichtung 19 versehen, die drei Schaltstellungen in der Horizontalen erlaubt. Aus dieser Figur
.-'1K-.:'.. a 12 010.0700
ist auch die dein Lenkstock angepaßte Rundung 20 erkennbar. Ein nicht dargestellter, mit der Lenkwelle fest verbundener Rückstellnocken stellt über eine nicht näher dargestellte Rückstellvorrichtung den Kontaktbrückenträger 12 aus den Arbeitsstellungen in die mittlere Ruhestellung zurück.
Der in einer Kammer 21 des Kontaktbrückenträgers 12 vertikal bewegliche und im Kontaktbrückenträger 12 an den Stellen drehbar gelagerte Schalterhebel 13 trägt an seinem kamiuerseitigen Ende eine federnd gelagerte Kugel 2k, die an einer kurvenförmig ausgebildeten Kammerwand 25 anliegt. Kugel 2k und Kammerwand 25 bilden eine Rastungsvorrichtung 23. Die Rastkurve weist zwei Vertiefungen und eine schiefe Ebene auf. Befindet sich die Kugel 2k in der oberen Vertiefung, so hat der Schalterhebel 13 diejenige Schaltstellung eingenommen, in der das Fernlicht eingeschaltet ist. In der gezeigten Schaltstellung ist die Kugel 2k in der unteren Vertiefung.. In dieser Schaltstellung ist das Abblendlicht eingeschaltet. Bei weiterem Anheben des Schalterhebels 13 gelangt die Kugel P.k auf die schiefe Ebene. Diese Schaltstellung ist nichtrastend und entspricht der Einschaltung der Lichthupe. Nach dem Loslassen des Schalterhebels 13 kehrt dieser aus der Lichthupen-Schaltstellung selbsttätig in die Abblendlicht-Schaltsteilung zurück.
Um die genannten Schaltvorgänge zu erreichen, sind zwei weitere Kontaktsätze vorgesehen. Der Kontaktsatz für das Fern- und Abblendlicht besteht aus drei mit Silberkontakten ausgestattete^ Blattfedern 26, 27, 28 (Fig. 1, 2), die quer zur Längsachse des Schalterhebels 13 auf der Kontaktplatte 11 angeordnet sind. Parallel zu diesen Blattfedern ist auf der Kontaktplatte 11 ein Kontaktsatz für die Lichthupe mittels einer Niete 31 befestigt, der aus zwei mit Silberkontakten versehenen Blattfedern 29, 30 besteht (Fig. k). Ein Anschlag 32 der Kontaktplatte 11 dient zur Begrenzung der Auslenkung der Blattfeder 29. Die Blattfedern 26 - 30 liegen in Aussparungen der Kontaktplatte 11. Durch die
- 5 ·- & i£ 010.07ου
Bestückung; mit hochbelastbaren Silberkontakten ist diC3 direkte Hin- und Ausschaltung der betroffenden Glühfäden möglich.
Neben der Ausbildung der Kontaktsätze mit den Blattfedern 26 - 30 ist für die Neuerung die Ausbildung der Kraftübertragun^svorrichtung zwischen dem Schalterhebel I3 und diesen Kontaktsätzen wesentlich. Diese Vorrichtung besteht im wesentlichen ans einem Stift 33, einem Schaltstück J>k und einem Hebel 35. Der Stift 33 ist im Kontaktbrüclcenträger 1.2 geführt und liegt mit seinem einen Ende am Schalterhebel 12 an und mit seinem anderen Ende auf einer Auflage 36 des Schaltstücks 3'i. Das Schaltstück "jh. hat et\ia die Form eines schmalen Stabes, der sich an der Stelle der Auflage-36 derart verbreitert, daß er die horizontale Bahn des Stiftes 33 umfaßt. Das Schaltstück 34 ist zwischen den beiden Kontaktsätzeneinerseits im Kontaktbrückenträger 12 an der Stelle 37 und andererseits in der Kontaktplatte 11 an der Stelle 38 verdrehsicher gelagert. Auf den unteren Lagerbolzen des Schaltstücks 34 wirkt dabei eine Feder 39, die das Schaltstück 34 gegen den Stift 33 drückt, so daß einerseits kein Spiel zwischen dem Stift 33 und dem Schalterbebel 13 entsteht und andererseits eine unterstützende Rückstellkraft für den in der Liohthupen-Schaltstellung befindlichen Schalterhebel 13 vorhanden ist.
Das Schaltstück 34 ist ferner mit zwei Stegen versehen, von denen der eine auf der Blattfeder 29 und der andere auf dem Hebel ,35 aufliegt, wobei die Auflage- oder Angriffspunkte dieser Stege im Mittenbereich der Blattfeder 29 und des Hebels 35 angeordnet sind. Diese Angriffspunkte verändern sich nicht und sind insofern unabhängig von der horizontalen Bewegung des Schalterhebels 13.
Der Hebel 35 liegt in Längsrichtung der Blattfedern 26 und ist mit diesen zusammen mittels einer Niete 40 an der Kontaktplatte 11 befestigt. Der Hebel 35 ist vorzugsweise
- 6 - a 12 OIO.0700
ein Kunststoffteil und weist in der Nahe seines aufgenieteten Endes eine Sollbiegestelle Ί1 und an seinem anderen Ende einen Betätigungs- und FUhrungssteg Ί2 auf (Fig. 1). Dieser Führungssteg liegt auf dem kontaktseitigen Ende der Blattfeder 26 auf. Durch die Übersetzung mit dem Hebel 35 wird erreicht, daß einerseits der Kontaktsatz 26 - 28 vor dem Kontaktsatz 29, 30 schaltet und andererseits der Schaltweg für don Kontaktsatz 26 - 28 nioht auf den sehr geringen vertikalen Weg des Stiftes 33 beschränkt ist, wodurch die Schaltsicherheit erhöht ist.
Beim Anheben des Schalterhebels 13 aus der Fernlicht-Schaltstellung heraus wird zunächst die mit der Blattfeder 27 elektrisch leitend verbundene Blattfeder 26 mit der Blattfeder 28 elektrisch leitend verbunden und dann die elektrisch leitende Verbindung zwischen den Blattfedern 26 und 27 getrennt. Der elektrische Zusammenschluß der Blattfedern 26 - 28 ist dabei nur von kurzer Dauer. Beim weiteren Anheben des Schalterhebels 13 über die Abblendlicht-Schaltstellung hinaus werden zusätzlich die Blattfedern 29 und 30 miteinander elektrisch leitend verbunden, so daß di Lichthupe betätigt wird.
Die Anschlußkabel für die Kontakte 18 können zugleich mit diesen auf der Kontaktplatte Ii verstemnit sein, während die Anschlußkabel für das Fern- und Abblendlicht und die Lichthupe an die Blattfedern angelötet sein können. Die Kontaktplatte 11 kann ferner Zugentlastungsvorrichtungen für die Anschlußkabel aufweisen.

Claims (1)

  1. SWF-Spessialfabrik für Autozubehör Gustav Rau GmbH., 712 Bietigheini
    - 7 - a 12 010.0700
    PAT/J/Vo/Wi 2.2.1972
    Schutzant prüche
    1. Lenkstockschalter mit einem bei horizontaler Verstellung des Sohalterhobels betätigbaren Kontaktsatz für die Fahrtrichtungsanzeige und mit weiteren, bei vertikaler Verstellung des Schalterhebels mittels eines Stiftes betätigbaren Kontaktsätzen für das Auf- und Abblenden der Scheinwerfer und für das Betätigen der Lichthupe in Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (33) im horizontal beweglichen Kontaktbrückenträger (12) für den Fahrtrichtungskontaktsatz geführt ist und über ein Schaltstück (3M> welches eine die horizontale Bahn des Stiftes umfassende Auflage (36) aufweist, einerseits mit einer Blattfeder (29) eines Blattfederkontaktsatzes für die Lichthupe und andererseits mit einem am Ende eines Blattfederkontaktsatzes für das Fern- und Abblendlicht angreifenden Hebel (35) in Wirkverbindung steht, wobei die Angriffspunkte des Schaltstücks (3*0 im Mittenbereich der Blattfeder (29) und des Eebels (35) angeordnet sind.
    2. Lenkstockschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltstück (34) zwischen den beiden Kontaktsätzen verdrehsicher geführt ist.
    3. Lenkstockschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltstück (3Ί) einerseits im Kontaktbrückenträger (12) und andererseits in der zugehörigen Kontaktplatte (11) geführt ist und daß die Führung in
    - β - a 12 ΟΙΟ.0700
    der Kontaktplatte eine das Schaltstück gegen den i;tift drückende Feder (39) umfaßt.
    k. Lenkstockschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (35) zusammen mit dem Kontaktsatz für das Fern- und Abblendlicht am Lenkstockschalter befestigt ist.
    5. Lenkstockschalter nach Anspruch ^t, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (35) ein Kunststoffteil ist, welches in der Nähe seines befestigten Endes eine Sollbiegestclle (41) und am anderen Ende einen Betätigungs- und Führungssteg (^2) aufweist.
DE19727204103 1972-02-04 1972-02-04 Lenkstockschalter fuer kraftfahrzeuge Expired DE7204103U (de)

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