DE718201C - Elektrisches Musikinstrument mit abklingenden Toenen - Google Patents

Elektrisches Musikinstrument mit abklingenden Toenen

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DE718201C
DE718201C DET45229D DET0045229D DE718201C DE 718201 C DE718201 C DE 718201C DE T45229 D DET45229 D DE T45229D DE T0045229 D DET0045229 D DE T0045229D DE 718201 C DE718201 C DE 718201C
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Germany
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musical instrument
electric musical
decay
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tones
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FRIEDRICH TRAUTWEIN DR ING
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    • G—PHYSICS
    • G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10H—ELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00—Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/02—Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos
    • G10H1/04—Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation
    • G10H1/053—Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

  • Elektrisches Musikinstrument mit abklingenden Tönen Die in dem Hauptpatent beschriebene Vorrichtung zum Erzeugen abklingender Töne in einem elektrischen Musikinstrument, das zunächst kontinuierliche oder schwach gedämpfte Schwingungen liefert, die durch Änderung des Verstärkungsgrades mittels Kondensatorentladung gedämpft werden, wird gemäß der Erfindung in der Weise weitergebildet, daß der Spieler einen Einfluß auf die Lautstärke der abklingenden Schwingungen ausüben kann.
  • Es sind bereits elektrische Musikinstrumente bekanntgeworden, bei denen eine Abhängigkeit der Lautstärke von dem Druck des Spielers auf die Spielvorrichtung besteht, z. B. dadurch, daß die Spielvorrichtung auf einen druckabhängigen Widerstand wirkt. Wenn nun eine Abklingvorrichtung gemäß dem Hauptpatent mit einer derartigen druckabhängigen Lautregelvorrichtung kombiniert wird, so ergibt *sicli, daß die Lautstärke der abklingenden Schwingungen nicht bzw. nicht nur in Abhängigkeit von dem Spieldruck steht, sondern wesentlich bestimmt ist durch den Augenblick in der Bewegung der Spielvorrichtung, in welchem die Abklingvorrichtung in Gang gesetzt wird. Wird die Abklingvorrichtung in einem frühen Zeitpunkt dieser Bewegung in Lauf gesetzt, so hat die Lautregelvorrichtung noch nicht. denjenigen Wert erreicht, welcher einer gewissen Lautstärke entspricht. Da von diesem Zeitpunkt ab die Lautstärke abnimmt, ist der Gesamteindruck des abklingenden Tones ein leiser. Andererseits kann eine zu hohe Lautstärke entstehen, wenn die Abklingvorrichtung zu spät in Lauf gesetzt wird, weil in diesem Falle der Spieler die Spielvorrichtung bis zu dieser hohen Lautstärke drücken muß, um überhaupt die Abklingvorrichtung in Lauf zu bringen. Der Erfindung liegt demgemäß die Erkenntnis zugrunde, daß eine bestimmte Beziehung zwischen der Stellung des Lautregelorgans und dem die Abklingvorrichtung in Lauf setzenden Schalter bestehen muß, z. B. derart, daß diese beiden Wirkungen von ein und derselben Vorrichtung ausgeübt werden, oder daß getrennte Organe vorgesehen sind, die miteinander in Verbindung stehen. Diese Verbindung wird zweckmäßigerweise regelbar ausgebildet, damit es der Spieler in der Hand hat, die Anfangsamplitude und damit die Lautstärke der abklingenden Schwingungen zu wählen.
  • Gemäß der Erfindung kann die Wirkung der Lautregelvorrichtung auf die Bestimmung des Abklinganfanges beschränkt sein; sie kann aber auch so ausgebildet werden, daß die Lautstärke auch noch nach Einleitung des Abklingvorganges von dem Spieler durch Druck auf die Spielvorrichtung beeinflußt werden kann, z. B. derart, daß für beide Zwecke je ein Regelorgan vorgesehen ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisches Musikinstrument, in welchem den erzeugten elektrisch@en Schwingungen von ungedämpftem oder schwach gedämpftem Amplitudenverlauf durch Änderung des Verstärkungsgrades mittels einer hondensatorentladung ein abklingender Verlauf erteilt wird, nach Patent 716848, und in welchem eine Regelvorrichtung vorgesehen ist, durch welche die Amplitude in Abhängigkeit von dem Druck auf die Spielvorrichtung gebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß beide Vorrichtungen in einer bestimmten, zweckmäßigerweise wählbaren Beziehung zueinander stehen, so daß die Abklingvorrichtung im Augenblick des Erreichens einer bestimmten Lautstärke in Lauf gesetzt wird.
  2. 2. Elektrisches Musikinstrument nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lautregelvorrichtung mit einer zusätzlichen Einrichtung versehen ist, durch welche die Lautstärke durch den Druck des Spielers auf die Spielvorrichtung auch noch nach dem Beginn des Abklingvorgangs beeinflußt werden kann.
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