DE718154C - Gegen Drehung und Laengsverschiebung gesicherte Verbindung des Schaekelbolzens mit dem Schaekel einer Kupplung fuer Foerderwagen, Ketten o. dgl. - Google Patents

Gegen Drehung und Laengsverschiebung gesicherte Verbindung des Schaekelbolzens mit dem Schaekel einer Kupplung fuer Foerderwagen, Ketten o. dgl.

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Publication number
DE718154C
DE718154C DEH153905D DEH0153905D DE718154C DE 718154 C DE718154 C DE 718154C DE H153905 D DEH153905 D DE H153905D DE H0153905 D DEH0153905 D DE H0153905D DE 718154 C DE718154 C DE 718154C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shackle
bolt
shank
eye
chains
Prior art date
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Expired
Application number
DEH153905D
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Thielmann
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HAMMERWERK SCHULTE KOM GES
Original Assignee
HAMMERWERK SCHULTE KOM GES
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Filing date
Publication date
Application filed by HAMMERWERK SCHULTE KOM GES filed Critical HAMMERWERK SCHULTE KOM GES
Priority to DEH153905D priority Critical patent/DE718154C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE718154C publication Critical patent/DE718154C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G15/00Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes
    • F16G15/04Quickly-detachable chain couplings; Shackles chain links with rapid junction means are classified according to the corresponding kind of chain
    • F16G15/06Shackles designed for attachment by joint pins to chain elements, e.g. D-shackles so called harp links; the D-chain links are classified according to the corresponding kind of chain
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/36Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means with shackles and hooks, e.g. specially adapted for mine cars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

  • Gegen Drehung und Längsverschiebung gesicherte Verbindung des Schäkelbolzens mit dem Schäkel einer Kupplung für Förderwagen, Ketten o. dgl. Die Erfindung betrifft die Ausbildung der Verbindung eines Schäkels bzw. der Augen in den Schäkelenden mit den Enden des Schäkelbolzens. Bei solchen Schäkeln ist es an sich bekannt, die Schäkelbolzenenden und die Schäkelaugen so zu gestalten, daß sie sich nach außen hin konisch erweitern und der Zusammenhalt deshalb so fest ist, daß ein Aufbiegen des Schäkels nach außen dadurch vermieden wird. Es ist aber noch ein Eindrücken der Schäkelaugen nach innen mölich, und es ist auch ein Drehen des Schäkelbolzens trotz :der konischen Aufbiegung nicht ganz verhindert. Ein solcher Konus: verlangt ferner zuviel Raum und schwächt deshalb das Fleisch rings um das Schäkelauge. Wird aber dieser Konus in seinem inneren Ansatz enger gehalten als der Bolzendurchmesser, so ist, da grade an dieser Stelle die Belastung am meisten wirkt, die Gefahr vorhanden, daß infolge der Scherwirkung der Schäkelbolzenansatz an dieser Stelle abbricht.
  • Gemäß :der Erfindung werden diese Übelstände dadurch behoben, daß die schwächste Stelle :des Konus nicht an dem Ansatz, also dort, wo die innere Öffnung des Schäkelauges liegt, vorgesehen ist, sondern die schwächste Stelle des Konus ist in das Schäkelauge hineinverlegt, so daß am Ansatz, also dort, wo :der Schäkelbolzen in das Auge eintritt, der volle Querschnitt vorhanden bleibt. Von dort ab verjüngt sich dieser Querschnitt des Ansatzes konisch bis ungefähr zur Mitte, um sich dann wieder konisch zu erweitern bis zum äußeren Ausgang des Augendurchganges. Gleichzeitig ist dieser Konus nicht, wie bisher üblich, rund, sondern im Querschnitt oval, und es sind, damit der Schäkelansatz und der Doppelkonus nicht zu kurz wird und andererseits die eckende Belastung durch den Zughaken abgeschwächt wird, die Schäkelaugen an ihrer inneren Umrandungsfläche ballig ausgestaltet.
  • Dadurch ist eine sehr günstige Beanspruchung erreicht. Durch die ovale Ausbildung des Doppelkonus ist ein Verdrehen des Bolzens in dem Schäkelauge unmöglich. Bei den bisherigen einfachen Konusausführungen lockerte sich sehr leicht der Konus, wenn die. Zugbelastung die beiden Schäkelenden nach innen zu drücken versuchte, so daß der einfache Konus etwas lose wurde, und es konnte dadurch sehr leicht mit der Zeit ein völliges Lockern und infolgedessen ein Verdrehen des Schäkelbolzens herbeigeführt werden. Es ist das bei dem Doppelkonus und insbesondere bei der Ausbildung dieses Doppelkonus mit ovalem Querschnitt ganz ausgeschlossen. Selbst die größte Belastung durch den Zug wird es niemals bewirken, daß der Doppelkonus lose wird, gleichgültig, ob der Zug sich nach innen oder nach außen auswirkt. In beiden Richtungen liegt das Schäkelauge gegen eine Konusfläche des Doppelkonus und kann selbstverständlich diese nicht überwinden. Dadurch, daß der engste Querschnitt des Schäkelbolzenansatzes nach innen in das Auge verlegt ist, kann dieser doch geringer sein als dieser bisher an der Seite; denn eine Scherwirkung an dieser Stelle kann nicht auftreten.
  • Durch die Ausbildung des Schäkelauges mit ovalem Querschnitt ist auch erreicht, daß das Fleisch des Schäkelauges beiderseits um den Durchgang weniger geschwächt ist. Es ist durch die Doppelkonusausbildung dieses Durchganges also erreicht, daß möglichst viel Fleisch um den Durchgang des Auges stehenbleibt. Wesentlich ist aber der Vorteil am oberen Umfang der Augenumrandung. Dadurch, daß der Konus sich nach der Mitte verjüngt, ist erreicht, daß das Schäkelauge oben, nicht so weit hervorsteht, und in Verbindung mit der bulligen Ausbildung der Innenfläche des Auges ist dadurch eine günstigere Abwicklung des Hakens öder des eingehängten Zuggliedes an der Seite erreicht, weil. dieses Zugglied an der abgerundeten Fläche nicht so hohen Widerstand findet und außerdem durch die gallige Fläche sich besser anlegt und nicht eckt.
  • Die Erfindung gemäß der Ausbildung des doppelkonusförmigen ovalen Augendurchganges und Bolzenendes in Verbindung mit der galligen Ausbildung der Innenfläche des Auges erreicht also ein unbedingt- sicheres Festsitzen des Bolzenendes im Auge, so daß ein Verdrehen ausgeschlossen ist, und erreicht ferner eine Festlegung der Verbindungen, die nach beiden Seiten sich nicht lokkern oder nachgeben können, und bedingt durch die günstigere Ausgestaltung des Schäkelauges, insbesondere in seinem inneren Umfang und in seiner Höhe über dem Augendurchgang, eine weniger Widerstand findende Abwicklung der Zugglieder zueinander.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele, und zwar an Förderwagenkupplungen gezeigt. Die Erfindung kann aber auch bei aller. anderen schäkelartigen Verbindungen, und zwar bei solchen Schäkelverbindungen, die eine feste Verbindung haben sollen, angewendet werden, wie bei Kettengliedern u. dgl.
  • Es zeigen: Abb. i einen Schäkel, welcher an zwei Zugglied:ern hängt, mit einem zwischen diesen hängenden Zughaken, Abb. 2 einen Schäkel, in einer Ringöse hängend, Abb. 3 dasselbe wie Abb. e, aber mit geradem Schäkelbolzen, Abb. ¢ einen Schnitt nach Linie IV der Abb. i, Abb. 5 einen Schnitt nach Linie V dieser Abb. i.
  • Der Schäkelbügel a endet zu beiden Seiten in je einem Schäkelauge b. In diesem Auge b ist der Durchgang c für das Ende des Schäkelbolzens .e mit in Richtung der Ringebene ovalem Querschnitt vorgesehen, wobei der größte Querschnitt zu beiden Seiten des Augendurchganges liegt und sich dieser Querschnitt nach innen konisch verjüngt, so daß in der Mitte der kleinste Querschnitt vorhanden ist. Die Innenflächen d der Schäkelaugen b sind gallig ausgebildet, so. daß die Kettenglieder oder andere Verbindungsglieder bei schrägem Zug an der Wölbung der Schäkelaugeninnenseite sich abrollen. Der Bolzen e geht an. beiden Enden, ohne daß sein i ebenfalls ovaler Querschnitt an der Eintrittsstelle geschwächt wird, in einen abfallenden, dem Durchgang im Schäkelauge sich anpassenden Konus über und endet dann in einem Zapfen. Der Schäkel a wird mit dem Bolzen e dadurch verbunden, daß die auseinandergebogenen Schäkelenden über die Enden des warmen Bolzens gedrückt werden. Die mit einer Bohrung f1 versehenen Zapfen f der Bolzenenden werden in bekannter Weise aufgedornt, so daß eine zweite konische äußere Anlagefläche gebildet wird. Die an jenem Bolzenende nun vorhandenen, finit ihrer kleineren Fläche sich berührenden Konusse g, lt pressen sich hierdurch fest gegen die konischen Flächen des Augendurchganges, wobei durch das Schrumpfen des erkaltenden Balzens die Pressung zwischen den konischen Anlageflächen und die Spannung zwischen den Schäkelschenkeln noch erhöht wird.
  • Die Form der Schäkelbolzen z paßt sich der Zugrichtung an, bei Abb. i der Zughaken mit seiner Öse meiner in Richtung des Zuges verlaufenden Ausbiegung. Bei Abb. 2 zieht der Haken nicht am Schäkelbügel, so daß der Bolzen des ziehenden Schäkels entgegen der Richtung des Zuges ausgebogen ist, und diese Ausbiegung liegt in der Öse des Zughakens. Bei Abb. 3 liegen die Schäkelbügel dicht am Zughaken, so daß nur ein kurzer, gerader Bolzen vorgesehen ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gegen Drehen und Längsverschieben gesicherte Verbindung des Schäkelbolzens mit dem Schäkel :einer Kupplung für Förderwagen, Ketten u. dgl. bei Verwendung von nach außen konisch :erweiterten Bolzenenden und Schäkelaugenlöchern, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Schäkelbolzens (e) und die Schäkelaugenlöcher (c) im Querschnittoval und in Längsrichtung doppelkonisch sind.
  2. 2. Schäkel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächen der Schäkelaugen (b) ballig ausgestaltet sind.
DEH153905D 1937-12-08 1937-12-08 Gegen Drehung und Laengsverschiebung gesicherte Verbindung des Schaekelbolzens mit dem Schaekel einer Kupplung fuer Foerderwagen, Ketten o. dgl. Expired DE718154C (de)

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Publications (1)

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ID=7181781

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DEH153905D Expired DE718154C (de) 1937-12-08 1937-12-08 Gegen Drehung und Laengsverschiebung gesicherte Verbindung des Schaekelbolzens mit dem Schaekel einer Kupplung fuer Foerderwagen, Ketten o. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE718154C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3962755A (en) * 1973-08-24 1976-06-15 Parsons Controls Limited Link component for trawling gear

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3962755A (en) * 1973-08-24 1976-06-15 Parsons Controls Limited Link component for trawling gear

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