DE718065C - Filmfuehrung fuer Bildtonfilme oder Tonfilme mit federnder Leitrolle - Google Patents

Filmfuehrung fuer Bildtonfilme oder Tonfilme mit federnder Leitrolle

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DE718065C
DE718065C DEK144274D DEK0144274D DE718065C DE 718065 C DE718065 C DE 718065C DE K144274 D DEK144274 D DE K144274D DE K0144274 D DEK0144274 D DE K0144274D DE 718065 C DE718065 C DE 718065C
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DE
Germany
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film
roller
pressure
sound
tension
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DEK144274D
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English (en)
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Alfred Deglmann
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Klangfilm GmbH
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Klangfilm GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/02Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is on a moving-picture film
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
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    • G11B15/34Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through non-slip drive means, e.g. sprocket

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description

  • Filmführung für Bildtonfilme oder Tonfilme mit federnder Leitrolle Die Erfindung bezieht sich auf Bildtonfilm- oder Tonfilmgeräte, die eine unter Federkraft stehende Filmspannrolle und eine vom Film mitgenommene ungezahnte Rolle aufweisen, die in der Regel mit einer Schwungmasse gekuppelt ist. Die Filmspannrolle dient u. a. zur Sicherung eines bestimmten Auflagedruckes des Filmbandes auf der ungez:ahnten Rolle und wirkt zu diesem Zweck mit Andruckrollen, .die mittels Federkraft den Film zur Vergrößerung der Reibung gegen die ungezahnte Rolle drücken, oder mit einer in der Filmlaufrichtung vor der Steuerstelle angeordneten Reibungsbremse zusammen, die zur Beruhigung des Filmlaufes sowie ebenfalls zur Vergrößerung der Reibung dient.
  • Diese bekannten Anordnungen haben :den Nachteil, daß das Anlaufen des Gerätes infolge des zwischen Film und Schwungmassenrolle auftretenden Schlupfes eine geraume Zeit in Anspruch nimmt, wenn. man nicht z. B. der Andruckrolle, die den Film an die Schwungmassenrolle drückt, von vornherein einen übermäßigen Andruck gibt, ,der unter Umständen aus konstruktiven Gründen unerwünscht oder aber beispielsweise bei Andruckrollen aus Gummi unmöglich ist, weil der Gummi deformiert wird. Hieraus würden dann wieder weitere Störquellen entstehen, die den Filmlauf beeinflussen. übermäßiger Anpreßdruck erschwert außerdem das Abheben der Andruckrolle beim Einlegen des Filmbandes oder bei Außerbetriebsetzung des Gerätes.
  • Die bekannten Reibungsbremsen vor der Steuerstelle sind auch nicht geeignet, die Schwierigkeiten zu vermeiden, da bei großer Bremskraft zwar die Anlaufzeit verkürzt werden kann, dafür aber auch der Film übermäßig beansprucht wird. Hierunter leiden nicht nur die Schaltlöcher des Films, sondern auch seine Oberfläche. Solche Reibungsbremsen werden daher auf den geringsten Reibungsdruck eingestellt, .der gerade ausreicht, die erforderliche Reibung zwischen Film und glatter Rolle für den normalen Betriebsfall sicherzustellen.
  • Die Erfindung beseitigt die genannten .Nachteile dadurch, daß .die den Auflagedruck bestimmenden Mittel (Andruckrollen bzw. Filmbremsen) durch den beim Anlaufen bzw. Stillsetzen des Gerätes erfolgenden Ausschlag der Filmspannrolle auf mechanischem oder elektrischem Wege durch Vergrößerung bzw. Verkleinerung der Reibung zwischen Film und der vom Film mitgenommenen ungezahnten Rolle gegenüber den normalen Betriebsverhältnissen beeinflußt werden.
  • Das Wesen der Erfindung besteht also darin, durch Bewegung der federnden Filmspannrolle, die ihr beim Anlaufen des Gerätes aufgezwungen wird, die Reibung zwischen Film und der vom Film mitgenommenen ungezahnten Rolle in der Weise zu verändern, d aß die Anlaufzeit des Gerätes verkürzt wird. Wenn der normale Betriebszustand erreicht ist, geht die Filnispannrolle in ihre Normallage zurück, wobei sich an der vorn Film mitgenommenen ungezahnten Schwungmassenrolle ebenfalls die normalen Betriebsverhältnisse einstellen. Die Anordnung kann zweckmäßig so getroffen werden, .daß die Filmspannrolle beim Stillsetzen der Apparatur, z. B. bei herausgenommenem Film, die Andruckrolle abhebt.
  • Die Erfindung ist in verschiedenen Ausführungsformen in den Abbildungen dargestellt. In diesen Abbildungen ist i eine ungezahnte Rolle, die vorzugsweise mit einer Schwungmasse verbunden ist und an der die Steuerstelle angeordnet ist. Der Filme wird durch eine Zackenrolle 3 angetrieben und nimmt hierbei die ungezahnte Rolle i mit. Zur Vergrößerung der Reibung zwischen Film und Rolle i ist in den Abb. i und 2 einte Andruckrolle 4 vorgesehen, die zweckmäßig aus elastischem Material, z. B. Gummi, hergestellt wird. Diese Andruckrolle steht unter dem Einfluß einer Feder 5, deren Spannung im normalen Betriebszustand so groß ist, -daß die Reibung zwischen Film und Rolle i ausreicht. Zwischen der ungezahnten Rolle i und der Zackenrolle 3 ist eine Spannrolle 6 angeordnet, die unter dem Einfluß der Feder 7 steht, deren Spannung durch eine Schraube 8 geregelt werden kann. Die Spannrolle6 ist an einem Hebelarm 9 gehaltert, der sich um die Achse io dreht. Gemäß der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, daß die Spannrolle bei cler Bewegung im Sinne des Uhrzeigers - diese Bewegung macht die Spannrolle beim Anlaufen des Gerätes - durch den oberen verlängerten Teil i i einen Steuerarm 12 mitnimmt, der durch eine Schraube 13 finit dem Hebelarm 14 verbunden ist, an dein die Andruckrolle 4 mit der Achse 15 drehbar gelagert ist. Dieser Steuerarm ist vorzugsweise elastisch, z. B. als Blattfeder, ausgebildet. Der verlängerte Teil ii des Helhlarms 9 kann äber auch, wie in A.bb. -2 dargestellt ist, mit der Andruckfeder 5 in Verbindung stehen. In beiden Fällen wird erreicht, daß bei der Bewegung der Spannrolle 6 im Sinne des Uhrzeigers, d. 1i. beim Anlaufen des Gerätes, der Druck der Andruckrolle gegen die Rolle i vergrößert wird. Der Druck ist zweckmäßig regelbar, indem z. B. die Andruckfeder reguliert «erden oder der Steuerarm verstellt werden kann. Wenn die Spannrolle mit der Feder der Andruckrolle fest verbunden ist, ist dafür zu sorgen, dal1 im normalen Betriebszustand der Druck dieser Feder immer noch so groß ist, daß genügend Reibung zwischen Film und Rolle erzeugt wird.
  • Beim Stillsetzen des Gerätes oder nach 1-Ierausnahme des Films macht die Spannrolle unter dein Einfluß der Spannfeder 7 eine Bewegung entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn. Diese Bewegung wird gemäß der weiteteren Erfindung dazu benutzt, die Andruckrolle abzuheben. Dieses geschieht dadurch, daß sich der obere Teil i i des Hebelarms der Spannrolle gegen eine Nase 16 legt, die oberhalb des Drehpunktes i5 an dein Hebelarm 1.4 der Andruckrolle .4 angebracht ist.
  • Die übertragung der bei der Bewegung der Spannrolle auftretenden Kräfte auf die Andruckrolle kann auch auf anderem Wege vor sich gehen, als es dargestellt ist. Beispielsweise können durch die Bewegung der- Spannrolle elektrische Kontakte ausgelöst werden, die ihrerseits Stromkreise steuern, welche z. B. magnetische Kräfte auf die Andruckrolle in dein einen oder anderen Sinne ausüben.
  • Eine andere Ausführungsform zeigen die Abb. 3 bis 5. Die Regelung des Andrucks beim Anlaufen erfolgt hierbei mittels einer Reibungsbremse. In Abb. 3 ist die federnde Spannrolle 6 an einem Hebelarm 17 gelagert, der um die Achse 18 :drehbar und im Führungsteil i9 verschiebbar angeordnet ist. An dem einen Ende des Hebelarmes befindet sich eine Rolle 2o, die sich gegen eine Bremskufe 2 1 anlegt, die durch die Feder 2:2 gegen die feststehende Bahn 23 gedrückt wird. Die bewegliche Kufe hat eine schräge, beispielsweise gekrümmte Bahn 24. Beim Anlaufen «-irl die Spannrolle 6 in Richtung des Pfeiles verschoben. Dann geht die Rolle 2o nach links und drückt .die Kufe 2i infolge der Schrägfläche 24 mit einem vergrößerten Druck. gegen die Bahn 23. Im normalen Betriebsfall geht die Spannrolle 6 wieder zurück, und es wirken auf die Kufe 2i nur die Federn 22. Diese Anordnung ist in Abb. q. in der Weise abge-@vandelt, daß .die Kufe 21, die in der üblichen -\Veise ausgebildet sein kann, unter dem Einfluß eines Hebels 25 -steht, der um die Achse 26 drehbar gelagert ist und eine Verlängerung 2; aufweist, die in ein Solenoid 28 eintaucht. Das Solenoid 28 liegt in einem Stromkreis mit .der Batterie 29 und Odem Widerstand 30, der durch die Bewegung der Spannrolle geändert wird. Zu :diesem Zweck befindet sich an der Spannrolle bzw. deren Hebelarm ein Schieber 34 der mit dem Widerstand 3o in Kontakt steht. Die Spannrolle 6 bewegt sich beim Anlaufen in Richtung des Pfeiles; sie nimmt dabei den Schieier 3 i mit und verkleinert den Widerstand 30; in dem Solenoid 28 fließt daraufhin ein verstärkter Strom, der veranlaßt, daß :die Verlängerung 27 tiefer eintaucht. Dieses hat zur Folge, daß der Druck, mit dein die Kufe 21 gegen das Führungsteil 23 gedrückt wird, vergrößert wird. Wenn die Spannrolle wieder zurückgeht und ihre normale Lage einnimmt, so geht auch der Druck der Reibungsbremse zurück bis auf ,den Wert, der durch die Feder 32 bestimmt ist. Die Ausbildung der Druckkufen ist für die Erfindung nicht von ausschlaggebender Bedeutung. Es können hierzu die bekannten Formen gewählt werden, z. B. zwei Kufen, die nur an den Rändern des Films angreifen. Die Widerstandsänderung im Solenoidkreis kann auch auf anderem Wege bewirkt werden, z. B. absatzweise.
  • An Stelle der feststehenden Reibungsbremse in Abb. 3 und q. kann auch eine Reibungsbremse verwendet werden, wie sie in Abb. 5 dargestellt ist. Eine glatte Rolle 33 ist auf einer hohlen Welle 34 drehbar gelagert, :die mit der Schraube 35 an dem Montagestück 36, z. B. Gehäusewand des Gerätes, befestigt ist. Gegen .die Stirnfläche der glatter Rolle legt sich eine Scheibe 37 vorzugsweise unter Zwischenschaltung einer Filzscheibe 38. Die Scheibe 37 ist mit einer Achse 39 verbunden, über welche sie .durch die Federn q.o gegen die Stirnfläche der Rolle gezogen wird. Das freie Ende der Achse 39 taucht in ein Solenoid 41. Dieses Solenoi@d kann nun in der in Abb. d. beschriebenen Art in Abhängigkeit von der Spannrolle derart gesteuert werden, daß beim Anlaufen des Gerätes der Druck vergrößert wird, :den die Scheibe 37 gegen die Stirnfläche der Rolle ausübt. Zur Erhöhung der Wirkung kann bei dieser Anordnung außerdem noch eine Andruckrolle 42 vorgesehen sein, ,deren Andruck ebenfalls nach der'-Erfindung gesteuert werden kann.
  • Die beschriebenen Anordnungen sind geeignet für alle Geräte' der Tonfilmtechnik, so-@veit ein bandförmiger Träger transportiert wird, insbesondere für die Aufnahme und Wiedergabe von Photogrammen auf solchen Trägern. Die Steuerstelle kann vorzugsweise an der mit .einer Schwungmasse ausgerüsteten .glatten. Rolle i liegen: Diese glätte Rolle kann aber auch unmittelbar vor oder hinter der Steuerstelle angeordnet sein.
  • Der Filmantrieb kann auch durch andere Mittel als durch eine Zackenrolle erfolgen, z. B. ,durch eine glatte Rolle.

Claims (7)

  1. N T ANS r lt i; c: i-i E i. Tonfilm- oder Bildtonfilmgerät mit einer vom Film mitgenommenen ungezahnten Rolle und mit einer die straffe Auflage des Films auf dieser Rolle sichernden Filmspannrolle, die zu diesem Zweck mit den Auflagedruck bestimmenden Mitteln, z. B. Filmbremsen oder Andruckrollen, zusammenarbeitet, .dadurch gekennzeichnet, daß die den Auflagedruck bestimmenden Mittel durch den beim Anlaufen bzw. Stillsetzen des Gerätes erfolgenden Ausschlag der Filmspannrolle (6) auf mechanischem oder elektrischem Wege im Sinne einer Vergrößerung bzw. Verkleinerung der Reibung zwischen Film und der vom Film mitgenommenen Rolle (i) gegenüber den normalen Betriebsverhältnissen beeinflußt werden.
  2. 2. Tonfilm- oder Bildtonfilmgerät nach Anspruch i mit Andruckrollen, die den Film an die ungezahnte Rolle drücken, dadurch gekennzeichnet, daß die Filmspannrolle (6) auf einen elastisch ausgebildeten Steuerarm (i2) des Andruckrollenhebels (14) wirkt.
  3. 3. Tonfilm- oder Bildtonfilmgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Filmspannrolle (6) beim Anlaufen des Gerätes die Spannung der auf die Andruckrolle (.4) wirkenden Feder (5) durch Verlagerung des einen Federendes vergrößert. ,
  4. 4. Tonfilm- oder Bildtonfilmgerät nach einem der Ansprüche i bis 3, .gekennzeichnet durch eine :derartige Anordnung bzw. Ausbildung der die Spann- bzw. Andruckrolle tragenden Hebel (9, 1q.) o. dgl., daß die Filmspannrolle in der Ruhelage die Andruckrolle abhebt.
  5. 5. Tonfilm- oder B.ildtonfilmgerät nach Anspruch i mit einer Filmbremse mit beweglicher Kufe, dadurch gekennzeichnet, daß die Filmspannrolle (6) über einen Hebelarm (i7) mit feststehendem Drehpunkt (i8) eine Rolle (20) verschiebt, die auf einer schrägen Bahn (2q.) der beweglichen Kufe (21) abrollt.
  6. 6. Tonfilm- oder Bildtonfilmgerät nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Filmspannrolle durch Betätigung von Kontakten einen elektrischen Stromkreis steuert, -durch den magnetische Kräfte auf die Andruckrolle oder die Filmbremse zur Wirkung kommen.
  7. 7.Tonfilm-oderBil.dtonfilmgerätnachAnspruch 6 mit einer Filmbremse, bestehend aus einer Führungsrolle mit auf deren Stirnfläche wirkender Reibscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß -der Andruck der Reibscheibe (37, 38) mit Hilfe eines Solenoids (4i) beeinflußt wird, dessen Stromkreis durch die Filmspannrolle gesteuert wird.
DEK144274D 1936-11-04 1936-11-04 Filmfuehrung fuer Bildtonfilme oder Tonfilme mit federnder Leitrolle Expired DE718065C (de)

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DEK144274D DE718065C (de) 1936-11-04 1936-11-04 Filmfuehrung fuer Bildtonfilme oder Tonfilme mit federnder Leitrolle
FR828639D FR828639A (fr) 1936-11-04 1937-11-03 Dispositif de guidage et d'entraînement de films sono-visuels ou sonores, comportant un galet tendeur de film

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DEK144274D DE718065C (de) 1936-11-04 1936-11-04 Filmfuehrung fuer Bildtonfilme oder Tonfilme mit federnder Leitrolle

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DE718065C true DE718065C (de) 1942-03-05

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DEK144274D Expired DE718065C (de) 1936-11-04 1936-11-04 Filmfuehrung fuer Bildtonfilme oder Tonfilme mit federnder Leitrolle

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE873503C (de) * 1937-01-28 1953-04-16 Klangfilm Gmbh Tonfilm- oder Bildtonfilmgeraet mit vom Film gezogener Schwungmassenrolle
DE923940C (de) * 1937-01-15 1955-02-24 Zeiss Ikon Ag Antriebsvorrichtung fuer Tonfilmgeraete
DE946014C (de) * 1952-10-26 1956-07-19 Telefunken Gmbh Filterhebelanordnung bei den Laufwerken von Magnetbandgeraeten

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DE873503C (de) * 1937-01-28 1953-04-16 Klangfilm Gmbh Tonfilm- oder Bildtonfilmgeraet mit vom Film gezogener Schwungmassenrolle
DE946014C (de) * 1952-10-26 1956-07-19 Telefunken Gmbh Filterhebelanordnung bei den Laufwerken von Magnetbandgeraeten

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FR828639A (fr) 1938-05-24

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