DE71769C - Vorrichtung zum Absaugen der einer Kohlenwasserstoffmaschine entsteigenden Dünste - Google Patents

Vorrichtung zum Absaugen der einer Kohlenwasserstoffmaschine entsteigenden Dünste

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DE71769C
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Germany
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vapors
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hydrocarbon
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DENDAT71769D
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C. "WEBER-LANDOLT in Menziken, Schweiz
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M13/00Crankcase ventilating or breathing
    • F01M13/02Crankcase ventilating or breathing by means of additional source of positive or negative pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
An der dem Compressionsraum entgegengesetzten Seite des Cylinders befindet sich eine Kammer, in welcher sich Kolbenstange und Kurbelwelle bewegen und die mit dem Maschinenraum oder einem anderen Raum bezw. mit der Aufsenluft unter Anbringung geeigneter Ventile in Verbindung steht. Das Saugrohr der auf diese Weise gebildeten Pumpe kann dabei eine trichterförmige oder mantelartige Mündung besitzen, um die z. B. durch Undichtigkeiten oder Oelverdampfung entsteigenden Dämpfe aufzufangen und ins Freie zu fördern.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist in Fig. 1 ein stehender und in Fig. 2 ein liegender Gasoder Petroleummotor mit vorliegender Neuerung abgebildet. Wie aus diesen Figuren ersichtlich ist, mündet das dem Verdichtungsraum entgegengesetzte Ende des Cylinders A in eine allseitig abgeschlossene Kammer K, in welcher sich Kolbenstange und Kurbelwelle bewegen können. In diese Kammer K münden zwei Rohre r1 und r2 mit je einem Ventil r bezw. r°, von denen das eine Ventil r° sich beim Rückgang des Kolbens nach innen öffnet und dabei Luft eintreten läfst, während beim Vorwärtsbewegen des Kolbens die vorher bei dessen Rückgang angesaugte Luft durch das Ventil r wieder verdrängt und durch Rohr r1 ausgestofsen wird.
Die Maschine arbeitet also hier wie eine Saug- und Druckpumpe zum Zweck der Ventilation des Maschinenraumes oder irgend eines anderen Raumes, wobei auch die ausgestofsene Luft, um den Maschinencylinder abzukühlen, durch den Kühlmantel A1 und durch das Rohr r3 abgeleitet werden kann. Wie in der Zeichnung punktirt angegeben, besitzt das Rohr r2 eine Haube oder einen Blechmantel h, welcher die von der Maschine z. B. durch Undichtigkeiten austretenden Gas- oder Petroleumdämpfe oder sonstigen OeI- und Rauchdämpfe auffängt und durch Rohr r2 zur Kammer K leitet, von wo aus diese Dämpfe bezw. die warme und schlechte Luft, wie schon oben bemerkt, beim Vorwärtsbewegen des Kolbens durch das Ventil r und Rohr r1 ins Freie befördert werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Absaugen der einer Kohlenwasserstoffmaschine entsteigenden Dünste, gekennzeichnet durch den geschlossenen, mit dem offenen Ende des Arbeitscylinders verbundenen Luftraum (K), in welchen die der Maschine entsteigenden Dünste durch Trichter (U), Saugrohr (r*) und entsprechend eingeschaltete Ventile beim Gang der Maschine eingesaugt und von hier ins Freie abgeleitet werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT71769D Vorrichtung zum Absaugen der einer Kohlenwasserstoffmaschine entsteigenden Dünste Expired - Lifetime DE71769C (de)

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