DE714255C - Boxkampfspiel - Google Patents

Boxkampfspiel

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Publication number
DE714255C
DE714255C DEF86366D DEF0086366D DE714255C DE 714255 C DE714255 C DE 714255C DE F86366 D DEF86366 D DE F86366D DE F0086366 D DEF0086366 D DE F0086366D DE 714255 C DE714255 C DE 714255C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boxing
figures
head
arms
ring
Prior art date
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Expired
Application number
DEF86366D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Fanselow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM FANSELOW
Original Assignee
WILHELM FANSELOW
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Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM FANSELOW filed Critical WILHELM FANSELOW
Priority to DEF86366D priority Critical patent/DE714255C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE714255C publication Critical patent/DE714255C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H13/00Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
    • A63H13/02Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole imitating natural actions, e.g. catching a mouse by a cat, the kicking of an animal
    • A63H13/04Mechanical figures imitating the movement of players or workers
    • A63H13/06Mechanical figures imitating the movement of players or workers imitating boxing or fighting

Landscapes

  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

  • Boxkampfspiel Das Boxkampfspiel nach der Erfindung hat gegenüber den bereits bekannten Boxkampfspielen mit mechanisch bewegten Figuren technische Vorteile. welche es erst zu einem wirklichen Kampfspiel oder Geschicklichkeitsspiel machen. Die zum Boxkampfspiel gehörenden zwei Boxfiguren. haben durch die Brust Löcher mit eingesteckten Stöpseln mit je einem Gummiring als Treffereinrichtung, welche den lose aufgesteckten Kopf der Figur halten; durch Einschlag der Stöpsel .durch die Gegenspielerfigur wird der Kopf durch den jeweiligen Gummiring zum Teil oder ganz freigegeben, bis er hintenüberfällt. Fern,r stehen die Figuren auf einem schneidenartig ausgebildeten Sockel, auf dem sie im Kampf hin und her pendeln und entsprechend leicht auf der Unterlage geschoben werden können.
  • Das Boxkampfspiel nach de. Erfindung besteht aus zwei Boxfiguren (Abb. I) mit beweglichen, zum StoPen gefertigten Armen, je einem - lose aufgesetzten Kopf, welcher von siegen dünnen Gummiringen, welche wiederum an sieben durch den Oberkörper gesteckten Stöpselnd gespannt sind, am Körper festgehalten wird (Abb. VII), und aus einem dünnen Brett, welches von einer dünn°n Leist umrandet ist und als Kampfring dient. Die Arme stoPe@i durch Ziehen an der Schlaufe b und unter Vermittlung der daran mit dem Unterarm verbundenen Schnur f. Das Einknicken und Zurückschnellen des Armes entsteht durch das Gummiband g.
  • Mit dem Boxkampfspiel können zwei Partner einen Miniaturboxkampf austragen, welcher einem echten Boxkampf ähnelt. Die Boxfigur kann auf dem schneidenartigen Sockel c nach allen Seiten pendeln und mit den Armen Schwinger und Stopper schlagen. Der Kampf kann in Zeitrunden :ausgetragen und nach Punkten oder durch K. o. gewonnen werden, auch unentschieden enden.
  • Jeder Partner nimmt den Griff a in die rechte Hand, den Daumen nach unten und steckt die Zeige- und Mittelfingerspitzen durch die Schlaufen b der beiden Arme. Nun kann er die Arme der Figur durch Ziehen an den Schlaufen b zu Stößen bewegen und durch Drehen der Hand die Figur selbst nach allen Seiten pendeln lassen, sie aber auch hin und her schieben. Seine Figur kann dadurch den Stöfyen der anderen Figur ausweichen. ,; eder Partner muß bemüht sein, die Stöpsel der anderen Figur in die Brust zu stowen, damit die Gummiringe e hieran keinen Halt behalten und abrutschen. Jeder reingesto:ene Stöp.3el bedeutet einen Punkt. Sind alle sieben Stöpsel lüneinge@toßen, so hat der Kopf keinen Halt mehr, und nach einem leichten Druck oder Stoß dagegen fällt derselbe herunter. Diese Figur ist dann K. o. und hat den Kampf verloren. Sind nach einer bc-stimmten. Zeit nicht .alle Stöpael hineingesto^en, so hat die Figur nach Punkten gewonnen, welche noch die meisten Stöpsel draußen hat. Bei gleichen Stöpseln an beiden Figuren ist der Kampf unentschieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUC:LI: Boxkampfspiel mit mechanisch bewegbaren Figuren und Armen zur Austeilung von Boxstößen, dadurch ge.zennzeichnet, daß die Figuren als Treffereinrichtung Stöpsel in der Brust tragen, welche mittels Gummiringe den lose aufgesetzten Figurenkopf halten, während durch Einschlag dieser Stöpsel durch die Gegenspielerfigur der Kopf durch den Jeweili--gen Gummiring zum Teil oder ganz freigegeben wird, bis er hintenüberfällt, und d.aß die Figuren auf schneidenar tig ausgebilde.en Sockeln stehen, durch welche sie im Kampf pendeln und entsprechend leicht auf der als Ring dienenden Unterlage geschoben werden können.
DEF86366D 1939-02-17 1939-02-17 Boxkampfspiel Expired DE714255C (de)

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DEF86366D DE714255C (de) 1939-02-17 1939-02-17 Boxkampfspiel

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DEF86366D DE714255C (de) 1939-02-17 1939-02-17 Boxkampfspiel

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DE714255C true DE714255C (de) 1941-11-25

Family

ID=7114677

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DE (1) DE714255C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1045295B (de) * 1954-11-10 1958-11-27 Wilhelm Fanselow Boxkampfspielzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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