DE714255C - Boxkampfspiel - Google Patents
BoxkampfspielInfo
- Publication number
- DE714255C DE714255C DEF86366D DEF0086366D DE714255C DE 714255 C DE714255 C DE 714255C DE F86366 D DEF86366 D DE F86366D DE F0086366 D DEF0086366 D DE F0086366D DE 714255 C DE714255 C DE 714255C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- boxing
- figures
- head
- arms
- ring
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 210000003811 finger Anatomy 0.000 description 1
- 210000000245 forearm Anatomy 0.000 description 1
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H13/00—Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
- A63H13/02—Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole imitating natural actions, e.g. catching a mouse by a cat, the kicking of an animal
- A63H13/04—Mechanical figures imitating the movement of players or workers
- A63H13/06—Mechanical figures imitating the movement of players or workers imitating boxing or fighting
Landscapes
- Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
Description
- Boxkampfspiel Das Boxkampfspiel nach der Erfindung hat gegenüber den bereits bekannten Boxkampfspielen mit mechanisch bewegten Figuren technische Vorteile. welche es erst zu einem wirklichen Kampfspiel oder Geschicklichkeitsspiel machen. Die zum Boxkampfspiel gehörenden zwei Boxfiguren. haben durch die Brust Löcher mit eingesteckten Stöpseln mit je einem Gummiring als Treffereinrichtung, welche den lose aufgesteckten Kopf der Figur halten; durch Einschlag der Stöpsel .durch die Gegenspielerfigur wird der Kopf durch den jeweiligen Gummiring zum Teil oder ganz freigegeben, bis er hintenüberfällt. Fern,r stehen die Figuren auf einem schneidenartig ausgebildeten Sockel, auf dem sie im Kampf hin und her pendeln und entsprechend leicht auf der Unterlage geschoben werden können.
- Das Boxkampfspiel nach de. Erfindung besteht aus zwei Boxfiguren (Abb. I) mit beweglichen, zum StoPen gefertigten Armen, je einem - lose aufgesetzten Kopf, welcher von siegen dünnen Gummiringen, welche wiederum an sieben durch den Oberkörper gesteckten Stöpselnd gespannt sind, am Körper festgehalten wird (Abb. VII), und aus einem dünnen Brett, welches von einer dünn°n Leist umrandet ist und als Kampfring dient. Die Arme stoPe@i durch Ziehen an der Schlaufe b und unter Vermittlung der daran mit dem Unterarm verbundenen Schnur f. Das Einknicken und Zurückschnellen des Armes entsteht durch das Gummiband g.
- Mit dem Boxkampfspiel können zwei Partner einen Miniaturboxkampf austragen, welcher einem echten Boxkampf ähnelt. Die Boxfigur kann auf dem schneidenartigen Sockel c nach allen Seiten pendeln und mit den Armen Schwinger und Stopper schlagen. Der Kampf kann in Zeitrunden :ausgetragen und nach Punkten oder durch K. o. gewonnen werden, auch unentschieden enden.
- Jeder Partner nimmt den Griff a in die rechte Hand, den Daumen nach unten und steckt die Zeige- und Mittelfingerspitzen durch die Schlaufen b der beiden Arme. Nun kann er die Arme der Figur durch Ziehen an den Schlaufen b zu Stößen bewegen und durch Drehen der Hand die Figur selbst nach allen Seiten pendeln lassen, sie aber auch hin und her schieben. Seine Figur kann dadurch den Stöfyen der anderen Figur ausweichen. ,; eder Partner muß bemüht sein, die Stöpsel der anderen Figur in die Brust zu stowen, damit die Gummiringe e hieran keinen Halt behalten und abrutschen. Jeder reingesto:ene Stöp.3el bedeutet einen Punkt. Sind alle sieben Stöpsel lüneinge@toßen, so hat der Kopf keinen Halt mehr, und nach einem leichten Druck oder Stoß dagegen fällt derselbe herunter. Diese Figur ist dann K. o. und hat den Kampf verloren. Sind nach einer bc-stimmten. Zeit nicht .alle Stöpael hineingesto^en, so hat die Figur nach Punkten gewonnen, welche noch die meisten Stöpsel draußen hat. Bei gleichen Stöpseln an beiden Figuren ist der Kampf unentschieden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUC:LI: Boxkampfspiel mit mechanisch bewegbaren Figuren und Armen zur Austeilung von Boxstößen, dadurch ge.zennzeichnet, daß die Figuren als Treffereinrichtung Stöpsel in der Brust tragen, welche mittels Gummiringe den lose aufgesetzten Figurenkopf halten, während durch Einschlag dieser Stöpsel durch die Gegenspielerfigur der Kopf durch den Jeweili--gen Gummiring zum Teil oder ganz freigegeben wird, bis er hintenüberfällt, und d.aß die Figuren auf schneidenar tig ausgebilde.en Sockeln stehen, durch welche sie im Kampf pendeln und entsprechend leicht auf der als Ring dienenden Unterlage geschoben werden können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF86366D DE714255C (de) | 1939-02-17 | 1939-02-17 | Boxkampfspiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF86366D DE714255C (de) | 1939-02-17 | 1939-02-17 | Boxkampfspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE714255C true DE714255C (de) | 1941-11-25 |
Family
ID=7114677
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF86366D Expired DE714255C (de) | 1939-02-17 | 1939-02-17 | Boxkampfspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE714255C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1045295B (de) * | 1954-11-10 | 1958-11-27 | Wilhelm Fanselow | Boxkampfspielzeug |
-
1939
- 1939-02-17 DE DEF86366D patent/DE714255C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1045295B (de) * | 1954-11-10 | 1958-11-27 | Wilhelm Fanselow | Boxkampfspielzeug |
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