DE713059C - Vorrichtung zum Befoerdern von Kinderwagen ueber Treppen - Google Patents

Vorrichtung zum Befoerdern von Kinderwagen ueber Treppen

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Publication number
DE713059C
DE713059C DEK154223D DEK0154223D DE713059C DE 713059 C DE713059 C DE 713059C DE K154223 D DEK154223 D DE K154223D DE K0154223 D DEK0154223 D DE K0154223D DE 713059 C DE713059 C DE 713059C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stairs
strollers
transporting
over
chassis side
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Expired
Application number
DEK154223D
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Kuttler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILLI KUTTLER
Original Assignee
WILLI KUTTLER
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE713059C publication Critical patent/DE713059C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B9/00Accessories or details specially adapted for children's carriages or perambulators
    • B62B9/02Accessories or details specially adapted for children's carriages or perambulators providing for travelling up or down a flight of stairs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2301/00Wheel arrangements; Steering; Stability; Wheel suspension
    • B62B2301/25Wheel arrangements; Steering; Stability; Wheel suspension characterised by the ground engaging elements, e.g. wheel type
    • B62B2301/256Wheel arrangements; Steering; Stability; Wheel suspension characterised by the ground engaging elements, e.g. wheel type by using endless belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Befördern von Kinderwagen über Treppen Die Erfindung bezieht sich ,auf eine Vorrichtung zum Befördern von Kinderwagen über: Treppen, wobei :am Wagen eine ausschwenkbare über die Unterlage sich abwälzende Gleitvorrichtung vorgesehen ist. Die Gleitvorrichtung wird aus zwei angelenkten Tragstücken mit einer Anzahl darin versetzt angeordneter Rollen oder mit einer Anzahl Rollen, über die ein oder mehrere endlose Bänder laufen, gebildet.
  • Die bekannten Vorrichtungen weisen den Nachteil auf, daß. sie in der Nichtgebrauchslage mehr oder weniger sichtbar sind und dadurch das Aussehen des Wagens beim ,gewöhnlicher[ Fahren ungünstig beeinflussen. Dieses ungünstige Aussehen wird erfindungsgemäß, dadurch beseitigt, daß die Gleitvorrichtung in der hochgeklappten Lage in den nach unten offenen Fahrgestellängsträgern gegen Sicht verdeckt liegen: Die Vorrichtung paßt sich hierbei der Wagenform gut an und zeichnet sich auch durch Einfachheit sowohl im Aufbau als ' auch in der Handhabung aus. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist .aus den Abb. i bis 3 ersichtlich. Abb. i veranschaulicht den Kinderwagen mit der Vorrichtung in der Nichtgebrauchslage. In Abb. i ist die zusätzliche Vorrichtung praktisch nicht sichtbar. Somit ist der Wagen dem Aussehen nach von einem Kinderwagen ohne Einrichtung für das Fahren auf Treppen kaum zu unterscheiden. Abb. a zeigt den Wagen mit der ausgeklappten Fördereinrichtung, während Abb. 3 eine Ausführungsmöglichkeit der Gleitvorrichtung darstellt.' Die Führungsstange i kann in ihrer Verlängerung als Fahrgestellängsträger ausgebildet sein. Er erhält Nocken z, in welchen elastische Bänder 3 befestigt sind. An den Bändern 3 sind Achsen q. angebracht, auf welchen die- Räder 5 sitzen. Die Fahrgestelllängsträger werden vorteilhaft auf der der Führungsstange entgegengesetzten Seite zum Anfassen geeignet .ausgebildet, um hieran den Wagen. auch die Treppen hinaufdrücken zu können. Außerdem «-erden die Fahrgestelllängsträger etwa ,auf der Strecke i i bis 13 ähnlich eines nach unten offenen Hufeisens ausgebildet, wie dieses aus Abb. 3 ersichtlich, ist. In diesen Fahrgestellängsträgern i hefinden sich weitere nach unten offene Rohre,, welche in. das Teil i hineinpassen. In dein Rohr 8 sind eine Anzahl kleiner Rollen,) gelagert. Je zwei benachbarte Rollen sind mit einem Riemen i o umgeben, die kettenartig hintereinanderliegen. Sollen sich nur die Rollen bzw. die Riemen drehen, welche auf der Unterlage (Treppenkanten) aufliegen, so werden zwei einrillige Rolleng auf jeder Achse angeordnet. Wenn jedoch sämtliche Rollen zwangsläufig miteinander verbunden sein sollen, so würden die Rollen 9 zweiril.lig ausgeführt und außerdem zweckmäßig mit Keilriemen versehen werden. Diese Ausführung wird beispielsweise dann vorteilhaft gewählt, -wenn eine Bremse vorgesehen wird.
  • Statt des so ausgebildeten Gleitstückes kann auch ein Rollenboden oder ein raupenartiges Gebilde vorgesehen werden. Damit beim Fahren über die Treppenkanten immer eine Rolle mit ihrem höchsten Punkt auf der Treppenkante ruht und so ein glattes, stoßfreies Fahren ;erzielt wird, können die Gleitstücke in mehreren Reihen versetzt angeordnet werden.
  • Das Gleitstück 8 ist im Punkt i i angelenkt. Soll nun der Wagen auf der Treppe gefahren werden, so wird der Wagen zunächst angehoben und das Gleitstück 8, 9 und Io aus den Fahrgestellängsträgern i herausgeschwenkt, so wie dieses aus Abb. 2 ersichtlich ist. In dieser Lage wird dann das Gleitstück durch eine Distanzfeder 12, welche beim Fahren ,auf der Ebene :ebenfalls in den Fahrgestellängsträgern i ruhen, festgestellt.
  • Das Kind braucht beim Befahren der ''Treppe nicht aus dem Wagen herausgenommen werden, da der Wagen in der waagerechten Lage bleibt.
  • Damit der auf der Treppe befindliche Wagen nicht unbeabsichtigt herunterfährt, kann eine selbsttätige Bremse vorgesehen «erden, die die Rollen des Gleitstückes nur dann freigibt, wenn an der Führungsstange ein leichter Zug nach oben erfolgt. Die Bremse kann weiterhin so ausgebildet sein, daß dieses beim Herunterfahren des Wagens eine Feder oder in sonstiges elastisches Teil spannt und diese Spannkraft zum späteren Hochfahren wieder ausgenutzt wird.
  • Auch könnte der Fahrgestellängsträger i beispielsweise aus den beiden nach unten heruritergezogenen Seitenwänden und dem Boden des Aufbaues 7 oder aus sonstigen Verkleidungen gebildet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Befördern von Kinderwagen über Treppen mit am Wagen ausschwenkbar angelenkten Tragstücken für eine Anzahl versetzt darin angeordneter Rollen bzw. mit einer Anzahl Rollen, übr die ein endloses Band läuft, dadurch 'gekennzeichnet, daß die Gleitvorrichtung (8, 9, io und 12) in der hochgeklappten Lage in den nach unten offenen Fahr-;gestellängsträg.ern gegen Sicht verdeckt liegt.
DEK154223D 1939-04-23 1939-04-23 Vorrichtung zum Befoerdern von Kinderwagen ueber Treppen Expired DE713059C (de)

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DE713059C true DE713059C (de) 1941-10-30

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DE (1) DE713059C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2096813A1 (de) * 1970-07-01 1972-03-03 Richard Louis

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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