DE7128317U - Handgriff mit Bedienungstaste für Türen, Fenster od. dgl - Google Patents

Handgriff mit Bedienungstaste für Türen, Fenster od. dgl

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DE7128317U
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DE7128317U
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Schlechtendahl W & Soehne
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Schlechtendahl W & Soehne
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Description

I « 41 « 4 I
DIPL.-ING. KLAUS NEUBECKER
Patentanwalt
4 Düsseldorf 1 · Schadowplatz 9
. Düsseldorf, 21. Juli 1971 .7168
.WiIh. Schlechtendahl & Söhne
5628 Heiligenhaus
Handgriff für in ihrer Schließstellung
unter dem Druck einer Feder selbsttätig verriegelbare und mittels einer Bedienungstaste entriegelbare Türen, Fenster oder dgl.
-Die vorliegende Neuerung betrifft einen Handgriff für in ihrer Schließstellung unter dem Druck einer Feder selbsttätig durch eine Schließraste verriegelbare und mittels einer an dem Handgriff zwischen einer Freigabe- und einer Sperrstellung schwenkbar befestigten, getrieblich mit der Schließraste gekoppelten Bedienungs-■taste gegen die Wirkung der Feder entriegelbare Türen, Fenster o. dgl.
Insbesondere Schiebetüren oder -fenster sind häufig mit Verschlußbeschlägen mit zum Sturz und/oder zur Schwelle bzw. Sohlbank gerichteten Verschlußstangen versehen, deren in der Schließstellung aus dem Schiebeflügel herausragende freien Enden als Scnließrasten unter der Wirkung einer bzw.. mehrerer Federn oder auch eines sonstigen geeigneten Kraftspeichers in entsprechende Ausnehmungen oder Büchsen in den zugehörigen Tür- bzw. Fensterrahmen eingreifen. Um den Schiebeflügel öffnen zu können, werden die Schließrasten mittels der Bedienungstaste gegen die Federkraft aus den Büchsen herausbewegt, so daß der Flügel die Schließstellung verlassen kann.
Nach Freigabe der Bedienungstaste suchen die Schließrasten in die
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Verrlegelungssteilung zurückzukehren. Das führt u.a. dazu, daß die Schließrasten - ohne erneute Betätigung der zugehörigen Bedienungstaste - beim Verschieben des Flügels an den zugeordneten Führungsprofilen entlangschleifen- so daß sowohl die Verschiebbarkeit beeinträchtigt als auch ein erhöhter Verschleiß verursacht wird.
Wird der Tür- oder Fensterflügel ganz in seine Schließstellung zurückgeführt, so schnappen die Schließrasten unter der Wirkung der Federkraft automatisch wieder verriegelnd in die entsprechenden Ausnehmungen in den Führungsprofilen ein. Handelt es sich dann beispielsweise um eine Balkontür eines Hochhauses, die somit etwa von Kindern auch von außen wieder in ihre Schließstellung gebracht werden kann, in der sie dann automatisch verriegelt wird, so können leicht echte Notlagen entstehen, die ihrerseits zu Panikhandlungen führen, sobald die Kinder (oder auch sonstige Personen) feststellen, daß die Tür sich nicht mehr öffnen läßt und eine Rückkehr in die Wohnung unmöglich ist.
Aufgabe vorliegender Neuerung ist es datier, einen Handgriff für Türen oder Fenster zu schaffen, der bei einfachem Aufbau und einfacher Bedienungsweise eine leichtere und verschleißärmere Handhabung als bisher gewährleistet und insbesondere sicherstellt, daß es in keinem Fall zu einer unerwünschten Verriegelung der Türen oder Fenster in der Schließstellung kommen kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Handgriff der eingangs genannten Art neuerungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß er ein die Bedienungstaste bei Überführung aus der Freigabe- in die Sperrstellung automatisch blockierendes und erst nach besonderer zusätzlicher Betätigung wieder freigebendes Sperrglied aufweist. Dadurch wird mit Sicherheit verhindert, daß die Schließrasten bereits nach dem Loslassen der Bedienungstaste in die Verriegelungsstellung zurückkehren vermögen, so daß die freien Enden der Schließrasten auch bei Nichtbetätigung der Bedienungstaste nicht in störender Weise an den Führungsprofilen entlangschleifen und insb. nach Erreichen der Schließstellung nicht selbsttätig
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eine Verriegelung verursachen können. Vielmehr ist die Verriegelung der Tür bzw. des Fensters xn der Schließstellung erst dann möglich, wenn zuvor das Sperrglied betätigt wird, so daß die Bedienungstaste in ihre Freigalbestellung und insofern auch die damxt getrxeblich gekoppelte Schließraste in die Verriegelungsstellung zurückkehren kann.
Die Neuerung wird nachstehend zusammen mit weiteren Merkmalen anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der zugehörigen Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 in verkürzter Darstellung einen Längsschnitt durch den oberen Bereich einer mit einem Handgriff nach der Neuerung ausgestatteten Schiebetür (Schiebefenster) in ihrer Zuordnung zu einem zugehörigen Rahmen;
Fig. 2 einen Teil-Querschnitt durch Fig. 1 längs der Linie 2-2;
Fig. 3 perspektivisch eine Schnittansicht eines Handgriffes nach der Neuerung mit in der Freigabestellung befindlicher Bedienungstaste· und
Fig. 4 im Schnitt eine Seitenansicht eines Handgriffes nach der Neuerung mit einer gegenüber Fig. 3 etwas abgewandelten Ausführungsform des Knebels mit in der Sperrstellung befindlicher und dort durch den Knebel blockierter Bedienungstaste.
Im einzelnen -weist ein Verschlußbeschlag 1 einer mit Fig. 1 teilweise wiedergegebenen Schiebetür 2 eine obere Verschlußstange 3 auf, deren freies Ende als Scirließraste 4 in eine entsprechende Büchse oder Ausnehmung 5 eines am Türsturz befestigten FQhrungsprofiles 6 ragt. Für eine untere Verscnliaßs-fcange 31 gilt ähnliches.
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An ihrem unteren Ende ist die Verschlußstange 3 an ein Kupplungsstück 8 des Verschlußbeschlages 1 angelenkt, an das über eine Schaftschraube 9 ein Winkelhebel 10 angreift, der im Inneren eines Handgriffes 11 mittels eines Achsstiftes 12 schwenkbar gelagert ist.
Der C-fönnig ausgebildete und mit zwei freien Schenkeln 13 und 14 an der Schiebetür 2 befestigte Handgriff 11 ermöglicht ein bequemes Verschieben der Schiebetür in Richtung eines Pfeiles Z (vgl. Flg. 2) und dient ferner in Verbindung mit einer zwischen einer Freigabe- und einer Sperrstellung schwenkbar daran befestigten Bedienungstaste 15 zur Betätigung des Verschlußbeschlages 1,
Die Bedienungstaste 15 ist stwS. L-förmig ausgebildet und weist einen in der Hauptrichtung des Handgriffes 11 verlaufenden längeren Schenkel 17 sowie einen etwa rechtwinklig an das obere Ende des längeren Schenkels 17 anschließenden kürzeren Schenkel 20 auf. An seiner Unterseite läuft der längere Schenkel in ein abgerundetes Ende 16 aus, das in eine Lagerausnehiaung 18 des Handgriffes 11 eingreift und dabei etwa mittels eines Bolzens 19 gesichert sein kann.
Der kürzere Schenkel 20 geht an seinem freien Ende in zwei zueinander parallele Lageransätze 21 über, die von einem Querstift 22 durchsetzt sind. Ein erster Abschnitt 23 des Winkelhebels 10 greift zwischen die beiden Lageransätze 21 und nimmt dabei mit einem an seinem freien Ende vorgesehenen Schlitz 25 längsverschieblich den Querstift 22 auf. Das freie Ende eines zweiten Abschnittes 24 des Winkelhebels 10 ist von der Schaftschraube B durchsetzt und über diese mit dem Kupplungsstück 8 gelenkig verbunden.
Etwa in dem Bereich, in dem der längere und der kürzere Schenkel 17, 20 der Bediemmgstaste 15 ineinander übergehen, ist die Bedienungstaste 15 mit einer Ausnehmung 35 versehen. Dieser Aus-
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nehmung ist ein scheibenförmiger, Kreissektorartiger Knebel 34 zugeordnet, der in einer entsprechenden, mit ihrer Hauptebene in Richtung der Hauptebene des Handgriffes 11 verlaufenden Einschlitzung 37 mittels eines den Handgriff quer durchsetzenden Stiftes 36 frei pendelnd gelagert ist. Dieser Knebel 34 hat slb seiner Unterseite eine Nase 39, deren untere Begrenzungsfläche als etwa konzentrisch zu dem Stift 36 verlaufende Kurvenfläche 42* ausgebildet ist, die an ihrer der Schiebetür 2 zugewandten Seite iü eine etwa radial zu dem Stift 36 verlaufende Stirnfläche 42 übergeht. Ein Anschlagstift 41 begrenzt die Drehbarkeit des Knebels 44 in - bezogen etwa auf Fig. 4 - Uhrzeigerrichtung, so daß die Stirnfläche 42 dann etwa lotrecht ausgerichtet ist.
Die Ausnehmung 35 ist im wesentlichen in der gleichen Weise wie die Nase 39 konturiert, so daß bei Eingriff der Nase 39 in die Ausnehmung 35 die Kurvenfläche 42· etwa dem Verlauf der Bodenfläche der Ausnehmung 39 folgt und die Stirnfläche 42 an einer Gegenfläche 43 der Ausnehmung anliegt.
Die Wirkungsweise des Handgriffes nach der Neuerung ist folgende: Fig. 1 und 3 zeigen die Bedienungstaste 15 in ihrer Freigabestellung, die sie einnehmen kann, wenn die Schiebetür 2 sich in ihrer Schließstellung und die Verschlußstangen 3, 31 sich in der Verriegelungsstellung befinden. Zur Öffnung der Tür wird der Handgriff 11 erfaßt und dabei 6\e Bedienungstaste 15 zu einem Steg des Handgriffes 11 hin gezogen. Der kürzere Schenkel 20 der Bedienungstaste 15 übt über den tfinkelhebel 10 und die Schaftschraube 9 eine Kraft auf das Kupplungsstück 8 aus, so daß die Schließraste 4 aus der Ausnehmung 5 herausgeführt wird. Über ein Hebelwerk 30 - 32 wird die Verschiebung des Kupplungsstückes 8 auch so auf die untere Verschlußstange 31 übertragen, daß diese ebenfalls aus der Verriegelungsstellung gelangt. Gleichzeitig wird eine befepielsweise in Form einer Spiralfeder im Bereich 33 angebrachte Feder gespannt, die die Stangen 3, 3f in die Verriegelungsstellung zurückdrängen sucht. Ohne besondere Maßnahmen wurden daher die Schließrasten 4 an dem Führungsprofil 6 entlangschleifen und somit die Verschiebbarkeit der Schiebetür 2 beein-
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trächtigen, außerdem auch bei unbeabsichtigter Rückkehr der Schiebetür in die Schließstellung in die Ausnehmung 5 eingreifen und damit die Tür in jedem Fall verriegeln, was jedoch dann unerwünscht ist, wenn der Benutzer der Tür sich auf deren dem Handgriff 11 abgewandter Außenseite befindet und somit keine Möglichkeit mehr hat, die Tür zu öffnen.
Nach der Neuerung gelangt die Nase 39 des Knebels 34 selbsttätig in die Ausnehmung 35 der aus der Freigabestellung in die Sperrsteilung entsprechend Fig. 4 zurückgeholten Bedienungstaste 15, so daß der Knebel 34 selbsthemmend mit der Bedienungstaste 15 gekoppelt ist und auch infolge seines Anschlages mit der Stirnfläche 42 an dem Anschlagstift 41 eine Rückkehr der Bedienungstaste 15 aus der Sperrstellung in die Freigabestellung der Fig. 1 bzw. 3 verhindert. Erst venn - vorzugsweise mit dem Daumen des Benutzers - über eine über den Handgriff 11 hinausragende Angriffsfläche 38 ein Drehmoment in Gegenuhrzeigerrichtung entsprechend dem Pfeil ν in Fig. 3 auf dßn Knebel 34 ausgeübt und dieser dementsprechend ua den Stift 36 verschwenkt wird, wird die selbsthemmende Kopplung zwischen Knebel 34 und Bedienungstaste 15 wieder aufgehoben, so daß diese unter der Wirkung der an der Verschlußstange 3 angreifenden Feder in die Sperrstellung zurückkehren kann. Eine Rückkehr der Schließraste 4 in die Verrietelungsstellung ist daher nur möglich, wenn der als Sperrglied dienende Knebel 34 eine besondere zusätzliche Betätigung erfährt.
Um das nach der Neuerung vorgesehene freie Einfallen des Knebels 34 mit seiner Nase 39 in die Ausnehmung 35 der in die Sperrstellung zurückgeholten Bedienungstaste 15 - etwa mit Rücksicht auf das Auftreten eventueller Reibungskräfte - zu unterstützen, kann auf den Knebel 34 zusätzlich eine Feder (nicht dargestellt) einwirken, die ggf. auch ausschließlich zur Ausübung des für die Verdrehung des Knebels 34 in Uhrzeigerrichtung erforderlichen Moments dienen kann.
Scimtzansprüche·
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Claims (5)

Sehutzansprüehe;
1. Handgriff für in ihrer Schließstellung unter dem Druck einer Feder selbsttätig durch eine Schließraste verriegelbare und mittels einer an dem Handgriff zwischen einer Freigabe- und einer Sperrstellung schwenkbar befestigten, getrieblich mit der Schließraste gekoppelten Bedienungstaste gegen die Wirkung der Feder entriegfclbare Türen, Fenster o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (11) ein die Bedienungstaste (15) bei tjberführusg aus der Freigabe- in die Sperrstellung selbsttätig blockierendes und erst nach besonderer zusätzlicher Betätigung -wieder freigebendes Sperrglied aufweist .
2. Handgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied als scheibenförmiger Knebel (34) ausgebildet ist, der bei Überführung der Bedienungstaste (15) aus der Freigabein die Sperrstellung mit einer Käse (39) in eine damit zusammenwirkende Ausnehmung (35) der Bedienungstaste (15) selbsthemmend eingreift.
3. Handgriff nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Knebel (34) unter der Wirkung einer die Nase (39) in die Ausnehmung (35) zu drängen Kirnenden Feder steht.
4. Handgriff nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Knebel (34) um einen den Handgriff oberhalb der Bedienungstaste quer durchsetzenden Stift (36) in einer Einschlitzung (37) des Handgriffes (11) frei pendelnd gelagert ist und unter der Wirkung der Schwerkraft mit seiner Nase (39) in die Ausnehmung (35) einzugreifen sucht.
5. Handgriff nach einem oder mehreren der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungstaste (15) in an sich bekannter Weise einen längeren, in der Hauptrichtung des Handgriffes (11) verlaufenden Schenkel (17) sowie einen an dessen oberes
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Ende etwa rechtwinklig anschließenden kürzeren Schenkel (20) aufweist und die Ausnehmung (35) an der Oberseite des kürzeren Schenkels (20) in Nähe dessen Übergangs in den längeren Schenkel (17) mit einer im wesentlichen konzentrisch zu dem Stift (36) kreisbogenförmig gewölbten Bodenflache vorgesehen ist, die an ihrem der Schiebetür (2) zugewandten Ende m eine in der Sperrstellung der Bedienungstaste (15) etwa radial zu dem Stift (36) verlaufende Gegenfläche (43) übergeht, und daß die Nase (39) ai? ihrer Unterseite durch eine in der Sperrstellung der Bedienungstaste (15) etwa dem Verlauf der kreisbogenförmig gewölbten Bodenfläche folgende Kurvenfläche (42*) begrenzt ist, die an ihrem der Schiebetür zugewandten Ende xn eine zu dem Stift (36) radiale und in der Sperrstellung der Bedienungstaste (15) an der Gegenfläche (43) sowie einem den Handgriff (11) durchsetzenden Anschlagstift (41) inliegende Stirnfläche (42) übergeht.
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