DE7127057U - Vorrichtung zum Lagern von Glied maßen - Google Patents

Vorrichtung zum Lagern von Glied maßen

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"Vorrichtung zum Lagern von Gliedmaßen11
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Lagern von Gliedmaßen, insbesondere von gebrochenen Beinen«
Zum Lagern von Gliedmaßen, insbesondere von gebrochenen Beinen, auf der Liegefläche eines Bettes sind Auflager bekannt geworden, die starr am Bett (Matrstzenrahmen oder Gestell) festgelegt sind« Durch diese starr befestigten Vorrichtungen ist einerseits die Bewegungsfreiheit des Patienten stark beeinträchtigt, so daß das Herrichten bzw« Neubeziehen des Bettes schwierig ist, und andererseits Erschütterungen (Matratzenrahmen- oder Bettgestellbewegungen) des Bettes durch Belastungen od.dgl. sich über die starre Vorrichtung auf das gelagerte Bein übertragen und dem Patienten Schmerzen bereiten·
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Aufgabe der Neuerung ist die Schaffung einer Vorrichtung zum Lagern von Gliedmaßen, insbesondere gebrochenen Beinen, die einfach «nd kostensparend aufgebaut ist und eine günstige, gleichbleibende und Erschütterungen des Bettes nicht auf die gelagerten G Iieujüaecn über trügende Lagerung der G lisdrn=Ssn =r~ möglicht.
Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung zua Lagern von Gliedmaßen, insbesondere gebrochenen Beinen, durch eine ein Auflager für das Bein lösbar aufnehmenden, in sich beweglich ausgeführten und mit einem Holm eines Bettgestelles f* auf einem Teilbereich der Bett-Liegefläche einstellbar verbundenen Lagerkörper gelöst.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Lagerkörper von zwei schwenkbar (klappbar) miteinander verbundenen Teilen (Lagerteil und Aufnahmeteil) gebildet, von denen das Lagerteil eine Schwenkachse für ein am Bettgestellholm einstellbar festgelegtes Verbindungsgestänge hat und das Aufnate*„r->il mit mindestens einer Aufnahme, vorzugsweise mehreren Einstecköffnungen zur klemmenden Lagefestlegung von Lagerteilen des Auflagers versehen isc.
Das Verbindungsgestänge besitzt einen Verbindungsholm,der einer-T seits in einer Aufnahmehülse verschiebbar und verschwenkbar gelagert ist, wobei diese Aufnahmehülse an einer um die Schwenkachse des Lagerkörpers verdrehbar fassenden Lagerhülse starr befestigt ist, und der andererseits in eine Aufnahmehttlse ftiner um den Bettgestellholm höheneinstellbar und drehbar fassenden Lagerhülse verschiebbar einfaßt.
Weitere Merkmale der Neuerung ergeben sich aus den anderen Unteransprüchen.
Der Gegenstand der Neuerung erstreckt sich nicht nur auf die Merk-
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male der einzelnen Ansprüche, sondern auch auf deren Kombination.
Die neuerungsgemäße Vorrichtung ist einfach und kostensparend aufgebaut und ermöglicht ein gleichbleibendes, erschütterungsfreies und sicheres Lagern von Gliedmaßen, inebesondere gebrochenen Beinen«
Da diese Vorrichtung einen in sich beweglichen Lagerkörper hat, der auch in einem gewissen Bereich schwenkbar um ein diesen Lager köi per auf der Liegefläche eingestellt haltendes Verbindungsgestänge beweglich ist, können einerseits Bewegungen des Bettes, insbesondere Belastungen des Matratzenrahmen, nicht auf das gelagerte Bein übertragen werden, und andererseits hat der Patient bei gleichbleibender und sicherer Beinlagerung eine gewisse Bewegungsfreiheit, die ein Herrichten bzw« Neubeziehen des Bettes vereinfacht.
Die beiden Teile des Lagerkörpers liegen ait günstigen Widerlagerflächen aneinander, können jedoch gegeneinander verschwenkt werden, was bei Lageveränderung des Patienten, bei Bettbelastungen oder beim Nichtgebrauch der Vorrichtung erfolgen kann.
Außerdem gestattet diese Vorrichtung in günstiger Weise eine individuelle Einrichtung des Auflagers auf die jeweils erforderliche Beinlage und jeweilige Größe des Patienten.
Die gesamte Vorrichtung besteht aus wenigen kostensparenden Einzelteilen und ist äußerst einfach in ihrer Handhabung.
-4-
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Teiles eines Bettes mit
an einem Bettgestellholm einstellbar gelagerter Vorrichtung zum Lagern von Gliedmaßen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf denselben Bettbereich mit Lagervorrichtung,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Lagerkörpers derselben Vorrichtung,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Lager- und Aufnahmehülse mit Verbindungsholm eines den Lagerkörper an einem Bettgestellholm festlegenden Verbindungsgestänges«
Eine neuerungsgemäße Vorrichtung zum Lagern von Gliedmaßen, insbesondere gebrochenen Beinen lo, besitzt einen ein Aufl&ger 11 für das Bein Io lösbar aufnehmenden, in sich beweglich ausgeführten und mit einem Holm 12a eines Bettgestelles 12 auf einem Teilbereich der Liegefläche 12b einstellbar und ggf. bewegbar verbundenen Lagerkörper 13.
Dieser Lagerkörper 13 hat zwei schwenkbar (klappbar/hochklappbar) zusammengehaltene Teile 11, 15 (Körperhälften), von denen ein Teil (Lagerteil 14) eine Schwenkachse 16 für ein am Bettgestellholm 12a einstellbar festlegbares Verbindungsgestänge 17 besitzt und das andere Teil (Aufnahmeteil) 15 mit mindestens einer Aufnahme 18 für das Auflager 11 versehen ist.
Die beiden Lagerkörperhalften 14, 15 sind vorzugsweise durch ein an der Körperoberseite vorgesehenes Scharnier 19 klappbar mitein-
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ander verbunden* dessen Schwenkachse vorzugsweise parallel zur Liegeflächenebene verläuft.
In dem das Auflager/haltenden Aufnahmeteil 15 erstrecken sich zwei oder mehrere in Reihe angeordnete, vorzugsweise parallel zur Schwenkachse 19 verlaufende Einstecköffnungen als Aufnahmen 18; dabei ist es bevorzugt, das Aufnahmeteil 15 von zwei durch Verbindungsmittel 2o, wie Schrauben, zusammen3ρannbaren Stücken 15a, 15b zu bilden, in deren Stoßflächen die Ein3tecköffnungen 18 vorgesehen und zwischen deren Stoßflächen in den Einstecköffnungen 18 das Auflager 11 mit Lagerzapfen 11a od.dgl. eingeklemmt festlesbar ist· Die beiden backenartigen Aufnahmeteilstücke 15a,15b werden durch Anziehen der Schrauben 2ο fest gegen die Auflagerzapfen lla gedrückt und halten diese in der jeweils eingesteckten Höhenlage (Einstecktiefe) sicher fest. Durch die in Reihe angeordn "ten Öffnungen 18 können verschieden breite und verschieden ausgeführte Auflager 11 in dem Lagerkürper 13 lösbar befestigt werden.
Auf der Oberseite des anderen Teiles (Lagerteiles 14) erhebt sich eine senkrechte Schwenkachse 16, über die eine Lagerhülse 21 des Verbindungsgestänges 17 faßt und den Lagerkörper 13 in der eingestellten Stellung (verschwenkten Lage im Bereich der Liegefläche 12b) festhält.
Die Schwenkachse 16 ist in bevorzugter Weise von einem Rohrstück ! gebildet und mit einem quer zur Achslängsrichtung verlaufenden, < durchgehenden Langloch 22 ausgestattet, in das ein Verschwenken des Lagerkörpers 13 mit seiner Achse 16 um die Hülse 21 in einem gewissen (geringen) Bereich ermöglichender Arretierstift 23 od.
dgl. der Lagerhülse 21 einfaßt; die Lagerhülse 21 hat zum Einstecken des Stiftes 23 auf ihrem Umfang mehrere Durchsteckbohrun- ' gen 24, so daß der Stift 23 in beliebiger Verdrehstellung des ι Lagerkörpers 13 um die Lagerhülse 21 durch beide Teile 16, 21 steckbar ist.
Außerdem kann die Achse 16 ohne das durch das Langioch 22 vorhandene
Schwenkspiel fest in der Lagerhülse 21 durch eine Klemmschraube 25 od.dgl. gehalten werden.
Der Lagerkörper 13 läßt sich aus Holz, Metall oder Kunststoff herstellen und als Voll- oder Hohlkörper in verschiedenen Grundformen oder Größen ausbilden.
Das Verbindungsgestänge 17 zeigt einen vorzugsweise rohrförmigen Verbindungsholm 26, der einerseits eine an der Lagerhülse 21 starr befestigte Aufnahmehülse 27 verschiebbar durchfaßt und in dieser Aufnahmehülse 27 durch eine Klemmschraube 28- einen Einsteckstift od.dgl. in der Verschiebestellung festlegbar ist, und andererseits in eine Aufnahmehülse 29 verschiebbar und lagemäßig festlegbar einfaßt, die an einer um den Bettgestellholm 12a höhenverschiebbar und verschwenkbar lagernden Hülse 3o starr befestigt ist. Die Lagerhülse 3o läßt sich durch eine Klemmschraube 31 in der eingestellten Höhenlage und Verschwenkstellung gegenüber dem Bettgestellholm 12a festlegen und der durch die.daran angeordnete Aufn^xmehülse 29 fassende Holm 26 ist ebenfalls durch eine Klemmschraube 32 in der verschobenen und ggf. verschwenkten Stellung in der Aufnahmehülse 29 festsetzbar.
Die Längsachsen der Hülsen 29» 3o sowie 21, 27 stehen in bevorzugter Weise rechtwinklig zuainander.
Durch Verschwenkung der Hülse 3o um den Bettgestellholm 12a ist der Lagerkörper 13 auf einem Schwenkradius im Bereich der Liegefläche 12b einstellbar und durch Verschieben des Holmes 26 in der Aufnahmehülse 29 bzw. der Hülsen 21, 27 auf dem Holm 26 im Abstand zu dem Bettgestellholm 12a einrichtbar, so daß die gewünschte Lage des Lagerkörpers 13 auf der Liegefläche 12b stufenlos einstellbar ista
Weiterhin läßt sich der Lagerkörper 13 mit seiner Achse 16 durch Verschwenken der Hülse 27 um den Holm 26 oder Verschwenken des Holmes 26 in der Hülse 29 in eine waagerechte oder geneigte Ebene
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einstellen.
Als Auflager 11 lassen sich verschiedene, an sich bekannte Einrichtungen verwenden»
Dieser Lagervorrichtung kann eine bekannte Streckvorrichtung zugeordnet werden.
A%\
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Claims (9)

Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Lagern von Gliedmaßens insbesondere von gebrochenen Beinen, gekennzeichnet durch einen ein Auflager für das Bein lÖ3bar aufnehmenden, in sich beweglich ausgeführten und mit einem Holm eines Bettgestelles auf einem Teilbereich der Bett-Liegefläche einstellbar verbundenen Lagerkörper.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper (13) zwei schwenkbar (klappbar/hochklappbar) miteinander verbundene Teile (Lagerteil 14 und Aufnahmeteil 15) besitzt, von denen das Lagerteil (14) eine Schwenkachse (16) für ein am Bettgestellholm (12a) einstellbar festlegbares Verbindur^sge stange (17) hat und das Aufnahmeteil (15) mit mindestens e~'ner Aufnahme (18) für das Auflager (11) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennstichnet, daß die beiden Lagerkörperteile (14, 15) durch ein an der oberen Körperseite vorgesehenes Scharnier (19) klappbar miteinander verbunden sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem das Auflager (11) haltenden Aufnahmeteil (15) des Lagerkörpers (13) zwei oder* mehrere in Reihe angeordnete, vorzugsweise parallel zur Schwenkachse (19) verlaufende Einstecköffnungen (18) als Aufnahmen für das Auflager (11) vorgesehen sind.
5· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil (15) des Lagerkörpers (13) von zwei durch Verbindungsmittel (2o), vorzugsweise Schrauben,
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zusaminenspannbaren Stücken (15a» 15b) gebildet ist, in deren Stoßflächen die Einstecköffnungen (18) vorgesehen sind und zwischen deren Stoßflächen in den Einstecköffnungen (18) das Auflager (11) mit Lagerzapfen (lla) od.dgl. eingespannt (eingeklemmt) gehalten ist·
6. Vorrichtung nach den Anaprüchen 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet,daß sich auf dor Oberseite des Lagerteiles (11) des Lagerkörpers (13) eine senkrechte Schwenkachse (16) erhebt, über die eine Lagerhülse (21) des Verbindungsgestänges (17) faßt und den Lagerkörper (13) in der eingestellten Lage im Bereich der Liegefläche (12b) festlegt»
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (l6) ronrf^rmig ausgebildet und mit einem quer zur Achslängerichtung verlaufenden durch" gehenden Langloch (22) versehen ist, in das ein ein Verschwenken des Lagerkörpers (13) in einem gewissen Bereich in der Lagerhülse (21) ermöglichender Arretierstift (23) od.dgl. einsteckbar ist»
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper (13) aus Holz, Kunststoff oder Netall ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbladungsgestänge (17) einen Verbindungsholm (26) aufweist, der einerseits eine an der Lagerhülse (dl) starr befestigte Aufnahmehülse (27) verschiebbar und verschwenkbar durchfaßt und in dieser Aufnahmehttlse (27) lagemäßig festsetzbar ist, und andererseits in einer Aufnahmehülse (29) einer um den Bettgestellholm (12a) höheneinstellbar und schwenkbar vorgesehenen Lagerhülse (3o) verschiebbar, verschwenkbar und lagemäßig festsetzbar lagert·
lo.Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
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daß die miteinander verbundenen Hülsen 21 und 27 bzw. 29 und 3o mit ihren Längsachsen rechtwinklig zueinanderste he η und durch Klemmschrauben od.dgl. (25» 28, 31, 32) um die Schwenkachse (16), den Holm (26) und den Bettgestellholm (12a) festsetzbar alnd.
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