DE7127032U - Dampfungsemnchtung fur intermittierend durch einen Drehmomentstoß beaufschlagte, Getriebeeinnchtungen fur Zeitmeßgerate - Google Patents

Dampfungsemnchtung fur intermittierend durch einen Drehmomentstoß beaufschlagte, Getriebeeinnchtungen fur Zeitmeßgerate

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Description

Ge brauchsmus te ranne !dung Dämpfungseinricatung für intermittierend, durch «inen Drehmoment·- VPP WMHMltgW ι
Die Neuerung betrifft eine Dämpfungeeinrichtung für intermittierend, durch einen DirehmomentsstoB beaufschlagte Ge tr ie be einrichtungen, insbesondere für elektromagnetisch aufzugsgesteuerte ZeitmeBgeräte.
Bei derartigen ZeitmeBgeraten, insbesondere mit einem mechanischen Gangregler als ZeitmeBglied, bei denen in einem mechanisch-elektromagntttiscken Rückkopplungskreis ein Impulsmagnet als ele^tromecha« nischer Energiewandler eine Getriebeeinrichtung mit einem Zahn· richtgesperr intermittierend üher eine relativ groBe Schwungmasse beaufschlagt, die in einer dort wirkenden Gangreservefeder antriebskonform ein Drehmoment speichert, ist es erforderlich, den, nach dem Verbrauch der Aufzugs-Schwangmasse in Richtung der Wirkung der Federkraft der Gangreserve feder sich einleitenden, mehr oder weniger groBen BückfallstoB in eine Zahnteilung des Zahnrichtge· sperres zu eliminieren oder mo weit st dämpfen, um zu gewährleisten, der SSickfallstoS durch den direkten Drehmomente-Eingriff den
Telefon (07724) 344047
Tal««: 0792 423
ÖOro: luisenitroÖe 3
Postscheck KoHsruh*
4427IS2lt£g
ink Jjr Geireinwirtschoft Schwenningen a. N. Nr.
~Bonk AG., Filiale VillingeiVSchwarzw. Nr. 117424 St. George.VSdiworzw. Nr. Mi
Gangregler in der Funktion nicht beeinträchtigt oder beschädigt, veil durch ungedämpfte BuckfallstöBe vielfach die Ankerpalletten Ton Unruh»Henareglern zerstörend beeinträchtigt werde η.
Ss ist b-kSrüst; wr Erfüllung dieser Erfordernisse, bei derartigen ZeitmeBgeraten ine besondere das Sperrad eines iiaunrichtgesperres aus eines »lasti·eheη Kunststoff werkstoff heriustellen, das die RuekfallatöBe einer, mit dem Sperrad in Eingriff körnenden, Sperr· klink·, die auf einer Schwungaas·« angeordnet ist, in Richtung der Wirkung der Gangreservefederkraft zu dämpfen. Derartige Ein· richtungen sind jedoch ait dem Nachteil behaftet, daß die mechanische Abnutzung der Verzahnung des Sperrades durch die intermittierend« fi« auf schlagring seitens der Sperrklinke außerordentlich groß ist, und daß eine Langceitfunktionsfähigkeit hierdurch nicht gewährleistet ist.
Es ist Aufgabe der Neuerung, die Nachteile der bekannten Anordnungen su Te meiden und eine Einrichtung su suuaffsu, die funk= ticmssicher in der Anordnung und in Aufbau als auch ökonomisch und wirtschaftlich in der Herstellung ist.
NeuerungsgemäB wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zwei, auein· i.nder konzentrisch angeordnete und gelagerte, iftetriebeelemente über Bindestens eins Federlamelle miteinander in Eingriff stehend elastisch gekoppelt sind.
Die jfederlamelie ist neusrungsgemäB einseitig stoffschlüssig an dea einen Qetriebeeleaent, insbesondere einem Sperrad eines Zahnriclatgesperres vorgesehen und steht ait dea freien Ende zwischen stoffschlüssig am anderen Getriebeelement vorgesehenen FUhrungs· bolzen elastisch koppelnd in Eingriff. Das letztere Getriebeelement kann dort als Getriebe id ausgebildet sein.
Die Getriebeelemente sind nach einer weiteren Ausbildung der Neue· rung insbesondere aus eines thermoplastischen Kunststoff gefertigt. Zur konzentrischen Symmetrierung der elastischen Kopplung der Ge-
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triebeelemente iat ea vorgesehen, daß zwei, um den Drehpunkt der Qetriebeelemente einander gegenüberliegende,elaatieshe Kupplang·· glieder gemäß der Neuerang angeordnet sind.
Eis ^&s2iihraagsbsispisl der Neuer»·»· i»t in d*r iaiakmn* darge· ate11t und wird im folgenden näher beecarivben. Ba Beigen
Fig. 1 eine perapektiTiache Anaioht einer Dbapfangseinrichtung für ein Aufzugselement einea Gleichetrombetriebsstunten· zahlerβ in vergrößertem MaSstab and
Fig· 2 eine Seitenachnittanaioht dar Dampfangaeinrichtung Bach Fig. 1 im Bereich einer Schnittlinie IiX.
Im Fig. 1 bezeichnet 1 ein Qetriebeelement in Fon» eine· Sperradea ■it Sperrzahnen 2. Daa atirnverzaJante Sperrad 1 iat inneeitig konzentrisch hohl auagebildet und iat über eiae atofiachlüaaige Radspeiche 3 konzentrisch «it einer atoffachlüaaigen Lager tuch se sit einem Lagerloch 5 versehen. Zwischen den Stirnflächen der Bad· speiche 3 und de·, dort gegenüber liegenden, inneren ürnfnug deB Sperrades 1, insbesondere in der >.<4>ls&n Ebene wie die Badspeiche 3, sind einander gegenüberliegend zwei Federlamellen 6 stoffschlüssig ajs inneren Umfang dea Sperradea 1 angeordnet. Mit dem freien Ende atehen die Federlamellen 6 eingriffakonform zwischen jeweils zwei koaxialen, zylindrischen Führungabolzen 7, die stoffschlüssig und koaxial auf einem, zum Sperrad 1 konzentrisch angeordneten, Getriebeelement 8 angeordnet sind,
Die Anordnung nach der Neuerung kann funktionsgemäB, insbesondere bei einem Einsatz in. einem Zeitmeßgerät, z.B. eineu gleichstrom· betriebenen Betriebsstundenzäaler, zur Wirkung kommen, bei dem der Aufzug einer Gangreaervefederkraft durch einen elektromechanisch rückgekoppelten impulsbetriebenen elektromagnetischen Ener· giewandler aber, eine sogenannte Drehschleuderbewegong einer Schwungmasse mit einer, dort angeordneten, Sperrklinke bewirkt wird, und bei dem nach dem Verbrauch der Schwungenergie in der konzentrisch zu den Getriebeelementen 1 und 8 angeordneten, in
Fig. 1 nicht gezeichneten, Schwungscheibe die Sperrklinke in Rieh« tung der Wirkung der Gangreiervefederkraft in einen Zanagrund zwiechen zwei Sperrzähnen 2 einfällt. Der RUckfallatofi der Sperrklinke kann dort, je nach der Umkehrlage der Schwungscheibe, rar
gegebenenfalls Werte erreichen, bei denen ohne eine neuermngsgemäße Daatpfungeeinr ich tung ia Üntriebskraftf lufl, z.B. ein·· gleich· atrömbetriebenen Eetriebaatundenzählera, Bit einem mechanischen Unruhe-Qacgregler ale Zeitmeßglied, gewiaae funktienaviektige Teile, inebeaondere die Stifte oder die Pallette eines Ankere eines Oangreglers, unter Umständen zerstört werden können.
Die neuerungsgemäße Einrichtung Terhindert eine übertragung derartiger Rückfallatöße, z.B. der Sperrklinke in daa Sperrad, indem dieae gegeü das Massenträgheitaaoaent der folgenden, ia Kraftfluß liegenden, Qetriebeelernente und dea ZeitKeßgliede» hinreichend durek die felmtiT« Elastizität dsr Fsderlsselie« β. dl· dss i»»eiligen Stog Abfärben, gedämpftewerden·
Dartiberhinaua gewährleiatet die Einrichtung desweiteren, daß ein intermittierend ablaufende« ZeitaeBglied, wie z.B. eine Unrmkhee-■ung, Über die Nemerung duroh eine kontinuierlich wirkende Oangreservefederkraft gleitend angetrieben wird.
Die Badapeiche 3 dea Sperrades 1 kann für die Flihrungabolseu 7 auf der jeweiligen benachbarten Seite der Speiche 3 erforderlichenfalls al· Begrenzungaanachlag dienen. Ökonomisch und wirtachaftlick aind sowohl das Oetriebeelement-Sperrad 1 mit der dort -vorgesehenen Federlamelle 6 «.la auch daa Qetriebeelemente-Zahnrad 8 mit den dort angeordneten Fühxungabolzen 7 aus einem thermoplastischen Kunststoff gefertigt«.
Ea liegt im Rahmen der Üeuermng, daß anateile ei nee Sperradea als Qetriebeelement 1 auch ein anderes Bad mit en* jrechender Zahnform oder eine sonatige Drehhebeleinriehtung trelor> kann.
- ο
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In der Fig. 2 kennzeichnet 1 das Getriebeelement-Sperrad mit den Sperrzähnen 2 und der Lagerbuchse 4, das konzentrisch zum Getriebe sieaent 8, einen Zahnrad, angeordnet ist und, zusammen mit diesem auf einer gemeinsamen Welle 9 drehbar lagert. 7 bezeichnet die koaxialen Führaagsbolzen am Getriebeelement 8 mit den, jeweils da« xvisehen angeordneten, Federlamellen 6. 10 bedeutet ein, auf den Setriebeelement 8 stoffschlüssig konzentrisch angeordnetes, Trieb· Ss kann vorgesehen sein, daß auf der Welle 9, zusammen mit den Getriebeelementen 1 und 8, auch eine nicht gezeichnete, jedoch in dear obigen Fanktionsbeachreibung angedeutete, Schwungscheibe :-it einer dori? exzentrisch «,ngeordBetaa tied gelagertes. Sperr« klinke gelagert sein kann.
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Claims (7)

  1. S c h u t zanaprüche
    1* Dämpfungseinrichtong für intermittierend, durch einen Dr*hmomenta· stoß beaufschlagte, Getriebeeinrichtungen, insbesondere für elektromagnet iac h aufzmgage&teuerte Zeitmeßgeräte, dadurch gekennzeichnet, daß zvei, zueinander konzentrisch angeordnete und gelagerte, Getriebeelemente (l und 8) über mindestens eine Federla» melle (6) miteinander in Eingriff stehend, elastisch gekoppelt aind.
  2. 2. Dämpfungaeinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Federlamelle (6) mit ihrem einen axialen Ende stoffschlüssig mit einem Getriebeelement (l oder 8) verbunden iat and im Bereich dea anderen axialen Endes zwischen zwei axialen Führungsbolzen (7) angeordnet und geführt ist,
  3. 3· Daapfucgsei~riuhtung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß lagesyrnrnntrisch vom Lagerloch (δ) zwei, einander gegenüberliegend angeordnet·, Federlameilen (8) Kit den jeweiligen, ihaea zugeordneten, Führungebolzen (7) die beiden Getriebeelemente (l und 8) elastisch koppelnd vorgesehen sind.
  4. 4· Dampfungseinrichtung nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, daß die Badapeiche (3) am einen Getrleb«element (l) zur Vorderseite des Getriebeelementeβ (l) versenkt angeordnet iat.
  5. 5· Dampfungseinrichtung nach Ansprach 1*4 dadurch gekennzeichnet, daß die Federlamelie (6) einen rechteckigen Querschnitt aufweist und geometrisch in einer Ebene mit der Badspeiche (3) angeordnet iat.
  6. 6. Dampfungseinrichtung nach Anspruch 1-5 dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebeelemente (l und 8) mit den dort atoffschlüssig vorgesehenen Elementen (?., 3, 4, 5, 6, 7 und 10) aus einem thermoplastischen Kunststoff gefertigt aind.
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  7. 7. Däapfungseinrichtung nach Anspruch 1-6 dadurch gekennzeichnet, daß das eine Getriebeelement (l) als Sperrad «it Sperrzähnen (2) und da· andere Getriebeelenent (8) al« Stirnrad ausgebildet sind.
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