DE7123181U - Dentaleinrichtung für die zahnärztliche Praxis - Google Patents

Dentaleinrichtung für die zahnärztliche Praxis

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DE7123181U
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  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

DR. INQ. HANS LICHTI ■ Dl1PL^INQ. HEINER LICHTI ^
PATENTANWÄLTE
KARLSRUHE-DURLACH · QRÖTZINQER STRASSE 61
TELEFON (07E1) 4 11 24
15. Juni 1971 2161/71
Firma Ritter AG, 75 Karlsruhe-Durlach, Killisfeldstraße 62-64
Dentaleinrichtung für die zahnärztliche Praxis.
Die Erfindung betrifft eine Dentaieinrichxxmg für die zaha·· ärztliche Praxis, insbesondere zur Liegendbehandlung der Patienten, bestehend aus einem Behandlungsstuhl, zumindest einem, in dessen Rückenlehnenbereich angeordneten Arztstuhl und mehreren schrankartigen Einheiten mit den Behsndlungsinstrumenten, Dentalmaterialien, Werkzeugen etc.
Xn der zahnärztlichen Praxis kommt der arbeitsgereenten und zeitsparenden Anordnung aller vom Zahnarzt benötigten Arbeitsmittel zunehmende Bedeutung zu. Die Anordnung soll da—
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bei so sein, daß der Arzt diese Arbeitsmittel während der Behandlung ohne Verlassen seiner Arbeitsstellung erreicht, die Arbeitswege also auf ein Minimum beschränkt werden. Bei den herkömmlichen Behandlungsmethoden, bei denen der Zahn» arzt stehend, arbeitet, gibt es bereits eiive Reihe mehr oder minder zufriedenstellenderEinrichtungen aus typisierten, schrankartigen Einheiten, die Je nach spezieller Arbeitsweise mehr oder weniger systematisch um den Behandlungsstuhl herum angeordnet werden.
Diesem Problem kommt bei der neueren Behandlungsmethode, bei der der Patient liegt und der Zahnarzt in dessen Kopfbereich sitzt, besondere Bedeutung zu, da hierbei vermieden werden sollte, daß der Zahnarzt sich zum Beschaffen irgendwelcher Arbeitsmittel während der Behandlung erheben und seinen Stuhl verlassen muß. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier eine befriedigende und arbeitsgerechte Lösung vorzuschlagen.
Die Lösung besteht erfindungsgemäß bei einer Einrichtung des eingangs geschilderten Aufbaus darin, daß die gleichhohen und gleichtiefen Schrankeinheiten winkelförmig zusammengestellt und derart angeordnet sind, daß die beiden Winkelschenkel vom Arztstuhl ausgehend parallel bzw. senkrecht zur Längsachse des Behandlungsstuhls verlaufen und in ihrer Länge etwa der Reich·, weite des Arztes entsprechen.
Der im Bereich der Tfiiükelecke sitzende Zahnarzt kann mit sei»· neu einen Aria den einen Winkelschenkel, mit seinem anderen Arm den anderen "Winkelschenkel bestreichen, ohne daß er sei» neu Platz verlassen muß. Diese Winkelanordnung kann dabei an der einen oder anderen. Seite des Behandlungsstuhls vorgesehen sein, je nachdem, ob der Zahnarzt Rechts·- oder Linkshänder ist.
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Auch die Art der Zusammenstellung kann den individuellen Behandlungsgewohnheiten angepaßt werden.
Sofern dem Zahnarzt bei der Liegendbehandlung des Patienten eine Helferin zur Seite steht, ist für diese auf der der Arzt·, seite gegenüberliegenden Seite ein Stuhl vorgesehen, da auch sie bei dieser Behandlungsmethode wegen der tiefen Lage des Patienten sitzen muß. In einem solchen Fall ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß auf der Helferinnenseite weitere Schrankeinheiten mit von der Helferin benötigter Ausstattung winkelförmig angeordnet sind derart, daß insgesamt eine U—f örniige Anordnung entsteht, in deren Längsachse der Behandlungsstuhl und im Bereich deren beider Ecken der Arzt™ bzw. Helferinnenstuhl angeordnet sind. Auf diese Weise braucht auch die Helferin ihren Stuhl während der Behandlung nicht zu verlassen und kann die von ihr benötigten oder anzureichenden Arbeitsmittel ohne Schwierigkeiten erreichen. Selbstverständlich läßt sich die Unförmige Anordnung auch ohne weiteres in Einzelelemente auf·« lösen, z.B. für den Fall, daß der Zahnarzt in einer anderen als der angegebenen Art behandeln will.
Die winkelförmige Anordnung auf der Ärztseite weist zumindest eine Bohr*· und Behandlungseinheit, z.B. mit Motor«·, Turbinen·. bohr—, Spatzhandstücken, Vitalitätsprüfer, eine chirurgische Zusatzeinheit mit Arbeitsmitteln für die chirurgische Behandlung, eine Material— und Werkzeugeinheit sowie eise Abfaiiafe« wurfeinheit auf. In analoger Art weist die winkelförmige An» Ordnung auf der Helferinnenseite zumindest eine SptLtzen-» und Absaugeinheit, eine Material— und Werkzeugeinheit, eine Sterilisier*-· und Materialverarbeitungseinheit und eine Abfallab— warfeinheit auf.
Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung überlagern »ich
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die winkelförmigen Anordnungen der Arzt— und HeIf erinneneexte innerhalb der U—förmigen Gesaatanordnung derart, daß zumindest die Spritzen» und Absaugeinheit von beiden Seiten her griffbereit ist. Auf diese Weise kann der Zahnarzt auch dann, wenn die Helferin ausfällt oder ihm aus anderen Gründen kei— ne Helferin zur Verfügung steht, die normalerweise von der Helferin bedienten Geräte, wie Speitrichter, Speicheisauger, Aspiratorhamdstück od.dgl. erreichen.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist die Bohr« und Behandlungseinheit am freien Ende des zum Behandlungsstuhl parallelen Winkelschenkels auf der Arztseite angeordnet. Der Arzt kann also diese Instrumente mit ausgestrecktem Arm von seinem Platz aus erreichen. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die Frontseite der Bohr- und Behandlungseinheit um ca. 125 bis l40° aus der Frontfläche des Winkelschenkels zum Behandlungsstuhl hin herausgeneigt ist. Damit ist also diese Einheit dem Zahnarzt zugeneigt, so daß die Instrumente besonders griffgünstig liegen.
Neben der Bohr— und Behandlungseinheit kann die chirurgische Zusatzeinheit angeordnet sein, so daß auch die hierin untergebrachten Instrumente üblicherweise mit der rechten Hand ergriffen werden können. Hingegen kann die Material- und Werk«* zeugeinheit im Bereich des zum Behandlungsstuhl senkrechten Winkelschenkels angeordnet sein, so daß die vom Zahnarzt benötigten Handwerkszeuge sowie die benötigten Materialien, -wie Abdruckmassen od.dgl. mit der linken Hand greifbar sind.
Die Abfallabwurfeinheiten sind mit Vorzug im Bereich jeder i Ecke der IJ-förmigen Anordnung angeordnet und beispielsweise \
mit einer Schwerkraftklappe verschlossen. Ferner ist im Be— \
reich jeder Ecke der U-förmigen Anordnung ein Handwaschbecken |
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und. gegebenenfalls ein Handtuchspender angeordnet, so daß der TotrauB unterhalb der Waschbecken und der von ihnen eingenommenen Installation durch die Abfallabwurfeinheiten aus·· genutzt werden kann.
Säjctliche Instrumenteneinheiten weisen in bevorzugter Ausfüh·» rungsform der Erfindung eine die Frontfläche der jeweiligen Schrankeinheit bildende, aufschwenkbare Klappe auf, nach deren Öffnen die Instrumente griffbereit für die Behandlung sind. In der Ausgangsstellung sind demzufolge keine Instru« mente sichtbar, was sich auf den Patienten naturgemäß positiv auswirkt* Diese Instrumente bleiben auch weitgehend während der Behandlung für den Patienten unsichtbar, da er zumindest bei liegender Behandlung die unterhalb Tischhöhe angeordneten Instrumente nicht erblicken kann. Oarüberhinaus ergibt sich durch diese Ausbildung eine ästhetisch geschlossene Wirkung.
Mit Vorzug weist zumindest die.auf der Zahnarztseite angeordnete Bohr« und Behandlungseinheit einen fahrbaren Wagen auf, dessen Vorderseite in der Ruhestellung des Wagens die Front« fläche einer entsprechenden Schrankeinheit bildet. Diese Einheit kann demzufolge aus der Schrankeinheit herausgefahren und noch näher in den Griffbereich des Zahnarztes gebracht werden.
Sämtliche Schrankeinheiten sind vorteilhafterweise oberseits durch eine Arbeitsplatte in Tischhöhe abgedeckt, so daß die gesamte Praxiseinrichtung mit einem Minimum an Bauteilen bei optimaler Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Räume und Flächen auskommt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung zweier bevorzugter
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Ausführungsformen sowie anhand der Zeichnvingo Hierbei zeigen:
Fig. 1 Eine Draufsicht auf eine winkelförmige Anordnung der Dentaleinrichtung einschließlich Frontansichten der diese bildenden Schrankeinheiten und
Fig- 2 eine Draufsicht auf eine Unförmige Anordnung einschließlich Frontansichten dsr hierbei verwendeten S chrankeinheiten.
Die in Figur 1 erkennbare Dentaieinrichtung besteht aus einem Behandlungsstuhl I1 einem Zahnarztstuhl 2 und mehreren in ei·. ner Winkelanordnung 3 zusammengestellten Schrankeinheiten. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die beiden Schenkel 4 5 der Winkelanordnung 3 vom Zahnarztstuhl 2 ausgehend quer bzw. parallel zur Längsachse des Behandlungsstuhls 1 verlaufen, so daß praktisch der Zahnarztstuhl 2 im Bereich der Winkelecke angeordnet ist. Der Zahnarzt kann von seinem Stuhl 2 aus sämtliche Schrankeinheiten erreichen. Der Behandlungsstuhl 1 ist derart angeordnet, daß sich sein Kopfteil 6 nahe dem querver— laufenden Winkelschenkel k befindet. Oberhalb des Behandlungsstuhls 1 ist noch eine Dentalleuchte 7 an einem an der Decke befestigten Ausleger ii vorgesehen.
Die im rechten Winkel angeordneten Schrankeinheiten weisen gleiche Tiefe und Höhe auf, so daß sie sich in an sich beliebiger Weise miteinander kombinieren lassen.
Beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel ist am freien Ende des Winkelschenkeli 5 eine Bohr- und Behandlungseinheit 9 angeordnet. Diese besteht aus einem fahrbaren Wagen, wie dies in der linken Frontansicht erkennbar ist, läuft also auf Rädern 10. Die Einheit ist in der Ausgangslage unter einem Win—
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kel von etwa 125 *>i* ΐ4θ° aus dear Fluchtlinie des schenkels 5 heraus! zum Arztstuhl 2 hin geneigt, so daß die in der Einheit untergebrachten Instrumente für den Arzt lei«h— ter zu ergreifen und zu überschauen sind. Vie aus der linken Frontansicht der Instrumenten·· und Behandlungseinheit erkenn» bar ist, ist diese Einheit in der Ruhelage durch eine Xlappe Il verschlossen. Durch Auf schwenken werden die Instrumente zugänglich. Hierbei handelt es sich beispielsweise um zwei Mo» torhandstücke, ein Turbinenbandstück, eine Dentalspritze und gegebenenfalls einen Vitalitätsprüfer»
Neben der Instrumenten- und Behandlung»einheit 9 ist, vom Zahnarzt gesehen vor dieser Einheit, eine chirurgische Zu— satzeinheit 12 mit chirurgischen Instrumenten angeordnet. Auch diese ist als Wagen mit Rollen 13 ausgebildet und enthält die erforderlichen chirurgischen Instrumente· Neben dieser Zusatz·* einheit ist eine weitere Matex-ial- und Werkzeugeinheit 14 an« geordnet, die mehrere Schubladen 15 zur Unterbringung dieser Arbeitsmittel aufweist.
In der Ecke der Winkelanordnung ist ein Handwaschbecken l6 mit Handtuchspender 17 vorgesehen. Ferner ist unterhalb des Waschbeckens eine Abfallabwurfeinheit l8 angeordnet, die eine selbsttätig schließende Einwurfklappe 19 aufweist.
Der andere Schenkel 4 der Winkelanordnung 3 weist als wesentliche Schrankeinheiten eine Absaug·* und Spritzeneinheit 19 auf. Auch diese Einheit ist auf Rollen 20 gelagert, also aus der Frontfläche der Schrankeinheiten herG&sziehbar. In dieser Einheit sind beispielsweise Spritzenhandstücke, Speitrichter und Speichelsauger untergebracht. Auch diese Einheit ist mit einer aufschwenkbaren Klappe 21 versehen, die nur bei Behandlung geöffnet wird. Die erforderlichen Absaugaggregate sind in
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der daneben angeordneten Schrankeinheit 22 angeordnet, die darüberhinaus noch einige Materialschubladen 23 aufweist. Vor der Absaug— und Spritzeneinheit 21 ist eine weitere Schrankeinheit 24 mit großräumigen Unterbringungsmöglich«» keiten vorgesehen.
Bei der in Figur 2 wiedergegebenen Ausführungsform ist die in Figur 1 gezeigte Winkelanordnung 3 durch eine weitere Winkelanordnung 30 ergänzt, so daß insgesamt eine U-förmige Anordnung entsteht. Dabei ist die Winkelanordnung 3 nach wie vor für den behandelnden Arzt, die Winkelanordnung 30 hingegen für die Arzthelferin gedacht. Es ist deshalb im Bereich der Ecke der Winkelanordnung 30 ein Helferinnenstuhl 31 vorgesehen« Während die Winkelanordnung 3 in der zuvor geschilderten Ausstattung und Ausführung verbleibt, überdeckt sie sich im Bereich der Spritzen— und Absaugeinrichtung 19 mit der Winkelanordnung 30 der Helferinnenseite. Dadurch wird es möglich, daß der behandelnde Zahnarzt auch ohne Helferin an | die Absaugeinrichtung heranreichen kann. Die Absaug- und Sprit— zeneinheit 19 gehört also praktisch beiden Winkelanordnungen 3, 30 an.
Die Winkelanordnung 30 auf der Helferinnenseite weist außer der bereits erwähnten Einheit 22 mit für die Helferin bestimmten Schubladen 23 eine weitere Scnrankeinheit 32 auf, die mit einem Handwaschbecken 33 und einem Handtuchspender 34 analog der Scnrankeinheit l8 auf der Arztseite ausgestattet ist. Diese Einheit ist ferner als Abfallabwurfeinheit ausgerüstets besitzt also an der Frontseite eine Einwurfklappe 35, hinter der sich ein entsprechender Abfallkorb befindet. Auf die Eckeinheit 32 folgt eine Sterilisier— und Terarbeitungseinheit 36, inner« lialb der eine Kleinsterilisationsanlage und beispielsweise Geräte zur Zubereitung von Füllmassen und dergleichen unterge-
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bracht sind* Daneben ist eine Einheit 37 mit mehreren Schub*· laden 38 zur Unterbringung von solchen Arbeitsmitteln angeordnet, die von der Helferin benötigt oder angereicht werden.
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hext 39 vorgesehen, in der beispielsweise sterilisierte Be*. stecksets od.dgl. untergebracht werden können.
Die in Figur 1 dargestellte Winkelanordnung 3i wie auch die aus zwei Winkelanordnungen 3i 30 gebildete. Unförmige Anord» nung ist auf der gesamten Oberseite in Tischhöhe mit einer Arbeitsplatte 40 abgedeckt, die lediglich durch die Einschnitte für die Waschbecken l6, 33 ^unterbrochen ist.
7t

Claims (1)

  1. DR. INQ. HANS LICHT! - DIPL.-INQ. HEINER L]CHTl
    PATENTANWÄLTE
    KARLSRUHE -DURLACH - QRÖTZINGER STRASSE 61
    IIL£ION
    G 71 23 ISI.7 2O. September 1971
    Ritter AG 2l6l/71
    Neue Schutzansprüche
    1. Dentaleinrichtung für die zahnärztliche Praxis, insbesondere zur Liegendbehandlung des Patienten mit mehreren miteinander verbundenen schrankartigen Einheiten mit den notwendigen Behandlungsinstrumenten, Materialien, Werkzeugen etc., dadurch gekennzeichnet, daß die gleich hohen und gleich tiefen Schrankeinheiten (9, 12, 14, 19, 22, 2li) winkelförmig (3) angeordnet sind und die beiden Winkelschenkel (4, 5) in ihrer Länge etwa der Reichweite des Arztes entsprechen. /
    2. Dentaleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den einen Schenkel der winkelförmigen Anordnung der eine Schenkel einer weiteren winkelförmigen Anordnung von Schrankeinheiten (32, 36 j 37, 39) mit von der Helferin
    derart
    benötigter Ausstattung/angesetzt ist, daß insgesamt eine U-förmige Anordnung entsteht
    Dentaleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die winkelförmige Anordnung (3) auf der Arztseite zumindest eine Bohr- und Behandlungseinheit (9)5 eine chirurgische Zusatzeinheit (12), eine Material-
    Lj/br - 2 -
    11 71
    G 71 23 131.7 - 2 - 2161/71
    ab
    und Werkzeugeinheit Cl^, 2%) sowie eise ÄöfalÖUirfeisheii {l8) aufAveist.. /
    4. Dentaleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die n-inkelföraige Anordnung (30) auf der
    Kelferinnenseite zumindest eine Spritzen- und Absaugeinheit (19)j eine Material- und Werkzeugeinheit (37)j eine Sterilisier- und Materialverarbeitungseinheit (36) und
    eine Ab fall abwurf einheit (32) aufifeist. y
    5· Dental einrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die winkelförmigen Anordnungen (3j 30) der Arzt- und Helferinnenseite sich innerhalb der U-förciigen Gesatntanordnung derart überlagern, daß zumindest die
    Spritzen— und Absaugeinheit (19) von beiden Seiten her
    griffbereit ist./
    6. Dentaleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 51 äadurch gekennzeichnet, daß die Bohr- und Behandlungseinheit (9) am freien Ende des einen Winkelsehem.eis (5) auf der Arztseite angeordnet ist. /
    7. Dentaleinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontseite der Bohr- und Behändlungseinhext (9)
    etwa I25 bis 1^0 aus der Frontfläche des Winkelschenkels (5) herausgeneigt ist.|
    8. Dentaleinrichtung nach Anspruch 6 und 7> dadurch gekennzeichnet, daii neben der Bohr- und Behandlungs einheit (9) die chirurgische Zusatzeinheit (12) angeordnet ist.
    9· Dentaleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Material- und Werkzeugeinheit (2k) im Bereich des freien Winkelschenkels (k) auf der Arztseite angeordnet ist. ,
    Lj/br - 3 -
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    Ritter AG
    10. Dentaleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich jeder Ecke der U-förmigen Anordnung die Abfallabwurfeinheiten (l8, 32) angeordnet sind*/
    11. Dentaleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich jeder Ecke der U-förmigen Anordnung ein Handwaschbecken (l6, 33) und ein Handtuchspender (171 3^) angeordnet ist. /
    12. Dentaleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Instrumenteneinheiten (9) 12, 19) eine die Frontfläche der jeweiligen Schrankeinheit bildende, aufschwenkbare Klappe (11, 21) aufweisen, nach deren Offnen die Instrumente griffbereit für die Behandlung sind./
    13· Dentaleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die auf der Arztseite angeordnete Bohr- und Behandlungseinheit (9) einen fahrbaren Magen (1O) aufweist, dessen Vorderseite in der Ruhestellung die Frontfläche einer entsprechenden Schrankeinheit bildet/l
    Dentaleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Schrankeinheiten (9, 12, 14, 18, 19, 22, 24, 32, 36, 37, 39) oberseits durch eine Arbeitsplatte (40) in Tischhöhe abgedeckt sind.
    71231ti25.it.7i
DE7123181U Dentaleinrichtung für die zahnärztliche Praxis Expired DE7123181U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006023666B4 (de) * 2006-05-18 2012-07-12 Volker Arendt Einrichtung für eine Zahnarztpraxis
DE102012108263A1 (de) * 2012-09-05 2014-03-06 Karl Storz Gmbh & Co. Kg Medizinischer Arbeitsplatz

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DE102012108263A1 (de) * 2012-09-05 2014-03-06 Karl Storz Gmbh & Co. Kg Medizinischer Arbeitsplatz
EP2705819A2 (de) 2012-09-05 2014-03-12 Karl Storz GmbH & Co. KG Medizinischer Arbeitsplatz
US9271795B2 (en) 2012-09-05 2016-03-01 Karl Storz Gmbh & Co. Kg Medical workplace

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