DE7122734U - Ballonbegrenzer mit Einfädelschlitz fur Doppeldrahtzwirnspindeln - Google Patents

Ballonbegrenzer mit Einfädelschlitz fur Doppeldrahtzwirnspindeln

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DE7122734U DE19717122734 DE7122734U DE7122734U DE 7122734 U DE7122734 U DE 7122734U DE 19717122734 DE19717122734 DE 19717122734 DE 7122734 U DE7122734 U DE 7122734U DE 7122734 U DE7122734 U DE 7122734U
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/42Guards or protectors for yarns or threads, e.g. separator plates, anti-ballooning devices
    • D01H1/427Anti-ballooning cylinders, e.g. for two-for-one twist machine

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Toys (AREA)

Description

Palitex Project-Company GmbH 4150 K r e f e 1 d
Ballonbegrenzer mit Einfädelschlitz für Doppeldrahtzwirnspindeln
Die Neuerung bezieht sich auf einen zylinderförmigen dünnwandigen Ballonbegrenzer für Doppeldrahtzwirnspindeln, mit einem parallel zur Spindelachse verlaufenden Einfädelschlitz, mit über den ganzen Zylinderumfang gleichbleibender Wandstärke, der am unteren Rand in einem ebenfalls geschlitzten Ring gehalten ist, mit zu beiden Seiten des Einfädelschlitzes senkrecht stehenden starren Stützsäulen. Es ist bekannt, bei Doppeldrahtzwirnspindeln völlig geschlossene Ballonbegrenzer zu verwenden.
Das Einfädeln des Fadens von Hand ist sehr zeitaufwendig und bereitet erhebliche Schwierigkeiten. Im Falle einer automatischen Einfädelung kommt im wesentlichen eine pneumatische Einfädelung in Betracht, deren Anordnung bei nicht automatischen oder halbautomatischen Maschinen zumeist zu aufwendig ist.
Davon ausgehend, daß ein geschlitzter Ballonbegrenzer erhebliche Bedienungsvorteile mit sich bringt, sind verschiedene Vorschläge gemacht worden, den vorhandenen Einfädelschlitz während dsr Bauer des Zwirnvergangss zu schließen bzw. nur für die Dauer des Einfädelvorganges zu öffnen.
Unter anderem ist es durch die französische Patentschrift 1 582 136 bekannt, den Ballonbegrenzer im Bereich seines Schlitzes durch ein Gestänge mechanisch für die Dauer des Ein4 fädelvorganges aufzuweiten und so das Einlegen des Fadens zu . ermöglichen, wobei man in Weiterführung dieses Gedankens dann dazu übergegangen ist, den Schlitz entgegen der Eigenspannung des Ballonbegrenzers mittels eines Scherenmechanismus zu schließen, der unmittelbar mit dem Lösen der Spindelbremse wirksam wird, während sich der Schlitz beim Bremsen öffnet«
Des weiteion ist
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αόβ £ΐηιααβχΒϋήΐ.ιτζβ8 vorgesehenes zweiteiliges Schloß bekannt, welches einen Schwenkbügel aufweist, mit dessen Einschwenken beide Schloßteile miteinander verbunden und die Schlitzränder des Ballonbegrextzers zusammengedrückt werden, womit der Schlitz während des Zwirnvorganges geschlossen ist.
Diese bekannten Lösungen sind aufwendig und behindern obendrein die Bedienungsperson bei der Bedienung der Spindel. Andererseits bildet der während des Betriebes der Spindel offene Schlitz bei hochtourigen Spindeln eine Geräuschquelle, deren Geräusche einen nicht unwesentlichen Teil des Gesamtgeräusches ausmachen, welches die laufende Maschine verursacht. I Das Streben geht daher dahin, einerseits die bedienungstechnischen Nachteile des geschlossenen oder auch teilweise mecha-i nisch verschließbaren Ballonbegrenzer zu vermeiden, gleich- i
zeitig aber auch deren Vorteile zu nutzen. ;
Unter anderem ist durch die deutsche Patentschrift 1 510 782 ein aus einer elastischen Folie bestehender Ballonbegrenzer bekannt, dessen Ränder sich im Bereich des Einfädelschlitzes
fr
überlappen, so daß sich der Faden zwischen den einander überlappenden Rändern einfädeln läßt. Diese Lösung setzt aber eine ausreichende Nachgiebigkeit des Ballonbegrenzers voraus und ist somit im Falle von verhältnismäßig steifen Ballonbegrenzern, z.B. aus Metall, nicht anwendbar.
Eine vergleichbare Lösung ist durch die deutsche Patentschrift 1 129 093 bekannt, nach der der Einfädelschlitz durch einen ! elastischen Randstreifen überbrückt wird, der mit seinem freien Rand an der Innenseite des Ballonbegrenzers an diesem an- j liegt. Bei dieser Lösung ist die Umlaufrichtung des Fadens innerhalb des Ballonbegrenzers auf eine Umlaufrichtung festgelegt.
j Versuche haben gezeigt, daß zwischen Ballonbegrenzer und Lieferspulenträger durch den ballonförmig kreisenden Faden Luft j sitgenossen wird. Infolge ihrer Bewegung tritt as Schlitz Luft!
mit hoher Geschwindigkeit aus, wo&u.rcn ein starkes Geräusch entsteht.
Aufgabe der Neuerung ist es, bei dem eingangs beschriebenen Ballonbegrenzer für Doppeldrahtzwi/nspindeln Naßnahmen zu tref fen, welche einerseits unter Beibehaltung einer Einfädelschlitz breite üblicher Größe den Einfädelvorgang nicht behindern, andererseits aber das Austreten von Luft nach außen völlig verhindern, so daß die erwähnten Geräusche entfallen.
Als Lösung sieht die Neuerung vor, daß der Einfädelschlitz vonj außen her durch eine entlang der einen Schlitzkante befestigte! Leiste abgedeckt ist, deren freie Längskante außen entlang der! anderen Schlitzkante des Ballonbegrenzers anliegt und zumin- !
ι dest im Bereich der freien Längskante elastisch nachgiebig ; ist, derart, daß sie der Faden beim Einfädeln zumindest örtlich um die Fadenstärke wegzudrücken vermag. i
Abweichend von den bekannten Schlitzabdeckungen sieht die Neuerung eine Abdeckung von außen vor, so daß die Schlitz-
breite zwischen den beiden Ballonbegrenzerrändern mit den notwendigen Abmessungen erhalten bleibt. Die Erkenntnis ist, daß sich bei einer Abdeckung von außen her im Bereich des Schlitzes eine sich über die ganze Länge des Schützes erstreckende Luftsäule aufbaut und gewissermaßen den Schlitz entlang der Innenmantelfläche des Ballonbegrenzers verschließt, womit ein Luftpolster geschaffen wird, so daß die vom rotierenden Fadenballon mitgenommene Luft nicht mehr auf die Schlitzkante auftrifft. Voraussetzung für das Entstehen der genannten Luftsäule ist aber, daß der Schlitz von außen her völlig abgedeckt ist, wobei die Abdeckung möglichst nahe an den Schlitzkanten anliegt.
Die gleiche Wirkung läßt sich neuerungsgemäß bei dem eingangs beschriebenen Ballonbegrenzer für Doppeldrahtzwirnspindeln dadurch erzielen, daß der Einfädelschlitz von außen her durch zwei jeweils entlang der beiden Schlitzkanten des Ballonbegrenzers befestigte Leisten abgedeckt ist, die mit ihren freien Längskanten aneinander anliegen und zumindest im Bereich ihrer freien Längskante elastisch nachgiebig sind derart, daß sie der Faden beim Einfädeln mindestens örtlich um die Stärke des Fadens wegzudrücken vermag.
Bei der erstgenannten Ausführungsform kann vorgesehen sein, daß die Leiste ein Streifen aus elastischem Werkstoff ist und die freie Längskante im Anschluß an ihre Anlage am Ballonbegrenzer nach außen abgebogen verläuft, um so eine Führung für das Einlegen des Fadens zu gewährleisten.
Im Falle der Anordnung einer Leiste oder auch im Falle der Anordnung zweier Leisten, die mit ihren freien Längskanten aneinander anliegen, kann gemäß weiterer Neuerung die Leiste jeweils ein Hohlprofil aus elastischem Werkstoff sein. Dabei kann es sich um ein geschlossenes Hohlprofil handeln; es ist jedoch auch möglich, einen Folienstreifen zu einem Hnhlprofil zu verformen und dessen freie Ränder am Ballon^. bzw.
ar: dessen Stütr.säulen festzulegen. Wesentlich ist dabei jeweils, daß die aneinander anliegenden Längskanten elastisch nachgiebig sind, und zwar derart, daß sie der Faden beim Einfädeln mindestens örtlich um die Stärke des Fadens wegzudrücken vermag.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung kann vorgesehen sein, daß die Leiste jeweils als eine Borstenleiste ausgebildet ist, deren Borsten, mit ihren freien Enden zusammengreifend, den Einfädelschlitz des Ballonbegrenzers abdecken, jedoch durch ihre Elastizität ein Einfädeln des Fadens durch die Borsten und den Schlitz hindurch ermöglichen.
Ein wesentlicher Vorteil der neuerungsgemäßen Lösung besteht darin, daß bereits bestehende zylinderförmige Ballonbegrenzer mit Einfädelschlitz nachträglich zur Geräuschminderung mit den Abdeckungen im Bereich des Einfädelschlitzes versehen werden können.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele nach der Neuerung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung einen um die Ablaufspule mit Schutztopf herumgreifenden Ballonbegrenzer mit von außen abgedecktem Einfädelschlitz,
Fig. 2 einen Teilschnitt durch einen Ballonbegrenzer im Bereich seines Einfädelschlitzes mit einer einteiligen Abdeckung von außen,
Fig. 3 einen Teilschnitt durch einen Ballonbegrenzer im Be reich seines Einfädelschlitzes mit einer zweiteiligen Abdeckung von außen,
Fig. 4 einen Teilschnitt durch einen Ballonbegrenzer im Bereich seines Einfädelschlitzes mit einer zweiteiligen Abdeckung von außen durch Hohlprofile,
Fig. 5 ein anderes Ausführungsbeispiel einer zweiteiligen Abdeckung des Einfädelschlitzes durch Hohlprofile,
Fig. 6 eine einteilige Abdeckung des Einfädelschlitzes von j außen in einem Teilschnitt durch einen Ballonbegrenzer und
/'"v%» 7 einen Teilschnitt durch einen Ballonbegrenzer im Bereich seines Einfädelschlitzes mit einer Abdeckung von außen durch zwei Borstenleisten.
Wie die Fig. 1 zeigt, umgreift der mit 1 bezeichnete Ballonbe-i grenzer die auf die Spindel aufgesteckte Ablaufspule 2, welche! vom Schutztopf 3 umfaßt ist. Der Ballonbegrenzer 1 besteht im : AusfUhrungsbeispiel aus einem zylindrisch gebogenen Blech, welches mit seinem unteren Rand in dem Ring 4 gehalten ist, der : seinerseits am Maschinengestell festliegt, im Ausführungsbei- \ spiel auf einer Tragplatte 5 als Teil des Spindelbalkens. Lot-j recht erstrecken sich entlang des Einfädelschlitzes 6 Stützsäulen 7 und 8, an denen die freien Ränder des Ballonbegren- j
zers festgelegt sind und zueinander fluchtend ausgerichtet |
werden können. Durch die Stützsäulen 7 und 8 sind zwei Folienstreifen 9 und 10 festgelegt, welche zu Hohlprofilen gebogen sind, die mit einer gewissen Breite elastisch aneinander anliegen. Am unteren Ende sind die Folienstreifen 9 und 10 von Bügeln 11 und 12 teilweise umfaßt, wodurch an dieser Stelle die Folien 9 und 10 etwas voneinander waggedrückt sind und mit den Spangen 13 und 14 eine Einfädelführung darstellen. Im Bereich der Stützsäulen 7 und 8 greifen die Klemmränder der Folienstreifen 9 und 10 zwischen die Stützsäulen 7 und 8 und den Ballonbegrenzer 1 und sind mit Schrauben 15 festgespannt, wobei die unteren Schrauben 15 zugleich der Halterung und dem Spannen der Bügel 11 und 12 dienen.
Wie die Fig«. 1 erkennen läßt, liegen die profilierten Abschnitte der Folienstreifen 9 und 10 außerhalb des Einfädelschlitzes
6 im Ballonbegrenzer 1 über eine gewisse Breite aneinander. Durch die Elastizität der Folienstreifen 9 und 10 läßt sich der Faden von unten her durch den Schlitz einfädeln, indem die Folienstreifen 9 und 10 jeweils im Fadenbereich örtlich auseinandergedrückt werden. Es ist somit erreicht, daß der Schlitz 6 von außen her geschlossen ist, zugleich aber ein Einfädeln des Fadens möglich ist. Wenn der Faden üallonfönnig innerhalb des Ballonbegrenzers 1 umläuft, wird die Luft entsprechend iritgenomiaen. Dies erzeugt eine rotierende Luftsäule im Einfädelschlitz 6, die den Aufprall der im Ballonbegrenzer bewegten Luft auf die freien Schlitzkanten verhindert.
Die Fig. 2 veranschaulicht eine andere Lösung, bei der einseitig der Einfädelschlitz 6 von außen her durch eine elastische Leiste 16 abgedeckt ist, die einseitig zwischen der Stützsäule 8 und dem Ballonbegrenzer 1 festgeklemmt liegt. Der freie Rand 17 verläuft nach außen abgebogen, um das Durchfädeln des Fadens zu erleichtern. Der Lchlitz 6 ist nach innen offen und ermöglicht das Entstehen einer Luftsäule innerhalb des Schlitzes 6, so daß keine Luft nach außen strömt. '
Nach Fig. 3 ist jeweils eine Leiste 18 auf jeder Seite des Einr fädelschlitzes 6 mittels der Stützsäulen 7 und 8 festgelegt, \ wobei die freien Ränder der Leisten 18 aneinander anliegen, so daß wiederum der Einfädelschlitz 6 luftdicht nach außen abgedichtet ist, zugleich aber das Einfädeln durch Wegdrücken der Ränder der Leisten 18 möglich ist.
Nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 sind beiderseits des Einfädelschlitzes 6 jeweils Folienstreifen 19 zu einem U-formigen Profil gebogen, wobei die weiter außen liegenden Kanten stark abgerundet sind, um das Einfädeln zu erleichtern. Die Räder der Folienstreifen 19 sind jeweils zwischen dem Ballonbegrenzer 1 und den Stützsäulen 7 und 8 sowie an den Stützsäulen 7 und 8 von außen her mittels Spannleisten 20 festgehalten, und zwar so, daß die Folienstreifen 19 mit einer brei-
ten Fläche aneinander anliegen, wobei eine breite Anlage auch dann erhalten bleibt, wenn der Schlitz 6 bei der Montage geringfügig in seiner Breite vom vorgesehenen Maß abweicht.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist dem nach Fig. 4 ähnlich, unterscheidet sich davon jedoch dadurch, daß Profilleisten 21 vorgesehen sind, welche einen rohrförmigen Querschnitt aufweisen und mit Klemmflanschen 22 zwischen dem Ballonbegrenzer 1 und den Stützsäulen 7 und 8 festgehalten sind.
Sie liegen wiederum mit einer Fläche verhältnismäßig großer Breite aneinander und verhindern den Durchtritt von Luft nach außen, ermöglichen jedoch das Einfädeln des Fadens nach innen.
Ähnlich ist auch die Lösung gemäß Fig. 6, bei der aber nur eine Profilleiste 21 den Schlitz 6 von außen abdeckt.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 7 sind an beiden Stützsäulen 7 und 8 Borstenleisten 23 befestigt, welche, mit ihren Borstenenden zusammengreifend, den Schlitz 6 von außen abdecken, wobei die Dichtheit der Borsten derart gewählt ist, daß Luft nicht austreten kann, die Borsten jedoch beim Einfädeln des Fadens auszuweichen vermögen. Es genügt gegebenenfalls auch nur eine Borstenleiste, deren freie Borstenenden an einer Schutzkante anliegen und damit den Einfädelschlitz verschließen.
Bei allen gezeigten Ausführungsformen gilt, daß die äußere Abdeckung des Sinfädelschlitzes 6 das Entstehen einer Luftsäule innerhalb des Schlitzes ermöglicht, die den Aufprall der im Ballonbegrenzer bewegten Luft auf die freien Schlitzkanten verhindert.

Claims (5)

»•»«••«t» Schutzansprüche
1. Zylindermantelförmiger dünnwandiger Ballonbegrenzer für Doppeldrahtzwirnspindeln mit einem parallel zur Spindelachse verlaufenden Einfädelschlitz, mit über den ganzen Zylinderumfang gleichbleibender Wandstärke, der am unteren Rand in einem ebenfalls geschlitzten Ring gehalten ist, mit zu beiden Seiten des Einfädelschlitzes senkrecht stehenden
starren Stützsäulen, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfädelschlitz (6) von außen her durch eine entlang der einen Schlitzkante befestigte Leiste (16; 21) abgedeckt ist, deren freie Längskante außen entlang der anderen Schlitzkante des Ballonbegrenzers (1) anliegt und zumindest im Bereich der freien Längskante elastisch nachgiebig ist derart, daß sie der Faden beim Einfädeln zumindest örtlich um die Fadenstärke wegzudrücken vermag (Fig. 2, 6).
2. Zylindermantelförmiger dünnwandiger Ba2 ,jnbegrenzer für Doppeldrahtzwirnspindeln mit einem parallel zur Spindelachse verlaufenden Einfädelschlitz, mit über den ganzen j Zylinderumfang gleichbleibender Wandstärke, der am unteren Rand in einem ebenfalls geschlitzten Ring gehalten ist, mit zu beiden Seiten des Einfädelschlitzes senkrecht stehenden starren Stützsäulen, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfädelschlitz (6) von außen her durch zwei jeweils entlang der beiden Schlitzkanten des Ballonbegrenzers (1) befestigte Leisten (9, 10; 18; 19; 21; 23) abgedeckt ist, die mit ihren freien Längskanten aneinander anliegen und zumindest im Bereich ihrer freien Längskanten elastisch nachgiebig sind derart, daß sie der Faden beim Einfädeln mindestens örtlich um die Stärke des Fadens wegzudrücken vermag (Fig. 1, 3, 4, 5, 7).
712271*11.4.71
3. Ballonbegrenzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (16) ein Streifen aus elastischem Werkstoff ist und ihre freie Längskante (17) im Anschluß an ihre Anlage am Ballonbegrenzer (1) nach außen abgebogen verläuft (Fig. 2).
4. Ballonbegrenzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (9, 10; 19; 21) Jeweils ein Hohlprofil aus elastischem Werkstoff ist (Fig. 1, 4, 5, 6).
5. Ballonbegrenzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste jeweils als eine Borstenleiste (23) ausgebildet ist, deren Borsten, mit ihren freien Enden zusammengreifend, den Einfädelschlitz (6) des Ballonbegrenzers (1) abdecken (Fig. 7).
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