DE7122234U - Umlauf Hängeförderer - Google Patents
Umlauf HängefördererInfo
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- DE7122234U DE7122234U DE7122234U DE7122234DU DE7122234U DE 7122234 U DE7122234 U DE 7122234U DE 7122234 U DE7122234 U DE 7122234U DE 7122234D U DE7122234D U DE 7122234DU DE 7122234 U DE7122234 U DE 7122234U
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Landscapes
- Chain Conveyers (AREA)
Description
Pfaff Industriemaschinen GmbH, Kaiserslautern
Umlauf-Hängeförderer
Die Neuerung betrifft einen umlauf-Hängeförderer für Fördergutträger
mit einem Aufhängeglied, die von einer ortsfesten Aufgabestange auf zur Förderrichtung parallel gerichtete Tragstangen
von Förderwagen aufgebbar und an Aufnahme stangen vorvrählbarer Abgabestellen abgebbar sind.
Zum Beschicken der Wagen von Umlauf-Hängeförderern ist es bekannt,
diese in einer Aufgabestation stillzusetzen und mittels eines weichenähnlichen Verbindungsstückes eine Verbindung zwischen
einer ortsfesten Aufgabestange und dem Ende der Tragstange des Förderwagens zu schaffen. Die ein Aufhängeglied aufweisenden
Fördergutträger gleiten oder rollen nach Freigabe eiiaer
entsprechenden Sperre von der Aufgabestange auf die Tragstange
des Förderwagens. Einrichtungen dieser Art sind konstruktiv aufwendig
und auch bedienungstechnisch ungünstig, denn sie erfordern zwischen der ortsfesten Aufgabestange und dem Ende der
Tragstange des in Aufgabestellung befindlichen Förderwagens ein bewegliches Zwischenstück, welches zum Beladen des Förderwagens
in eine das Ende der Tragstange mindestens teilweise überdeckende Arbeitsstellung und nach erfolgtem Beladevorgang in eine außer1-
halb der Bewegungsbahn der Tragstange befindliche unwirksame
Stellung gebracht werden muß.
Stellung gebracht werden muß.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen UmIauf-Hängeförderer
zu schaffen, der unter Vermeidung eines beweglichen Zwischenstückes zwischen der ortsfesten Aufgabestange und der Tragstange
des Förderwagens ein sicheres Beladen der Förderwagen gewährleistet .
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das im wesentlichen
parallel zur Tragstange gerichtete Ende der Aufgabestange seitlich der Bewegungsbahn der Tragstange endet und das
Ende der Tragstange in der Aufnahmestellung des Förderwagens
eine Fortsetzung der Aufgabestange bildet. Durch diese Ausbildung von Aufgabe- und Tragstange und deren gegenseitige Zuordnung wird erreicht, daß die auf der Tragstange eines jeden Förderwagens befindlichen Fördergutträger seitlich der Aufgabestange vorbeibewegt werden. Bei sich in Aufgabestellung befindlichem Förderwagen bildet das zur Aufgabestange hin abgekröpfte Ende der Tragstange eine Verlängerung der Aufgabestange, so daß die von dieser an den Förderwagen zu übergebenden Fördergutträger trotz starr angeordneter Aufgabestange von letzterer direkt auf die Tragstange gleiten. Ein Verfehlen der Tragstange ist
daher ausgeschlossen.
eine Fortsetzung der Aufgabestange bildet. Durch diese Ausbildung von Aufgabe- und Tragstange und deren gegenseitige Zuordnung wird erreicht, daß die auf der Tragstange eines jeden Förderwagens befindlichen Fördergutträger seitlich der Aufgabestange vorbeibewegt werden. Bei sich in Aufgabestellung befindlichem Förderwagen bildet das zur Aufgabestange hin abgekröpfte Ende der Tragstange eine Verlängerung der Aufgabestange, so daß die von dieser an den Förderwagen zu übergebenden Fördergutträger trotz starr angeordneter Aufgabestange von letzterer direkt auf die Tragstange gleiten. Ein Verfehlen der Tragstange ist
daher ausgeschlossen.
Die Neuerung ist anhand eines in der beigefügten Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Sextenansicht eines in Aufnahmestellung befindlichen
Förderwagens,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie H-II der Fig. 1.
Xn Fig. 1 ist ein. Förderwagen 1 dargestellt, dessen beide Fühnmgsrollen
2 auf einer Führungsbahn 3 geführt sind. Der Förderwagen
1 veist an seinem in Förderrichtung gesehen vorderen Ende
eine Mitnahmeklinke 4 und eine Sperrklinke 5 auf, die beide in an sich bekannter Weise mit einem Mitnehmer einer nicht dargestellten
Schleppkette zusammenwirken.
Zur Aufnahme der mit einem Aufhängeglied, beispielsweise einer
Profilroile, versehenen Fördergutträger 6 weist der Förderwagen
1 eine entgegen der Förderrichtung ansteigende Tragstange auf, die von zwei Stegen 8 des Förderwagens getragen ist. Die
Tragstange 7 ist im Bereich ihres vorderen Endes an ihrer Unterseite abgeschrägt und bildet damit in der Abgabestellung des
Förderwagens eine Verlängerung der an den Abgabestellen vorgesehenen Aufnahmestange 9· Das in Förderrichtung gesehen hintere
Ende 10 der Tragstange 7 ist nahezu horizontal gerichtet und in aus Fig. 2 ersichtlicher Art derart seitlich abgebogen, daß es
seitlich der Tragstange parallel zu dieser verläuft. An den Beladestellen der Förderwagen 1 ist je eine nach abwärts
gerichtete Aufgabestange 11 engeordnet, deren Ende 12 seitlich der Bewegungsbahn der Tragstange 7 endet und parallel zu dieser
gerichtet ist. Die Anordnung der an ihrer Unterseite angeschrägten Aufgabestange 11 ist dabei so getroffen, daß ihr Ende bei in
AufnahmeStellung befindlichem Förderwagen oberhalb der Tragstange
7 eine Verlängerung der Aufgabestange 11 bildet. Die Aufgabestange
11 kann in an sich bekannter Weise mit einer nicht dargestellten Zuteilsperre versehen sein.
Um während der Bewegung des Förderwagens ein unbeabsichtigtes Herabrollen der Fördergutträger 6 zu vermeiden, ist an den beiden
Stegen 8 je eine Schwerkraftsperre vorgesehen. Zu diesem
Zweck ist am hinteren Steg 8 ein Zapfen 13 zur Aufnahme eines Sperrhebels l4 angeordnet, dessen Bewegungsbahn durch einen
ebenfalls vom Steg 8 getragenen Stift 15 begrenzt ist. Die in
Förderrichtung gesehen hintere Seitenfläche des Sperrhebels l4 ist dabei angeschrägt, so daß die von der Aufgabestange 11 auf
die Tragstange 7 gleitenden Fördergutträger den Sperrhebel l4 im
Gegensinne des Uhrzeigers ausschwingen, beim Befahren einer Steigung aber an diesem zur Anlage kommen. Der vordere Steg 8
des Förderwagens 1 trägt einen Zapfen l6, auf dem ein Sperrhe-17 schwenkbar gelagert ist. Der Sperrhebel 17 weist eine im
wesentlichen T-förmige Form auf, wobei das eine Ende l8 des Querteiles auf der Tragstange 7 aufliegt und somit eine Sperre
für die Fördergutträger bildet, während das andere Ende 19 an den Abgabestellen rait dort vorgesehenen Auflaufkurven 20 zusammenwirkt,
die ein Anheben des Sperrhebels 17 und damit eine Freigabe der Fördergutträger 6 bewirken.
Claims (1)
- S chutzanspruchÜmlauf-Hängeförderer für Fördergutträger mit Aufhängeglied, die von einer ortsfesten Aufgabestange auf zur Förderrichtung parallel gerichtete Tragstangen von Förderwagen aufgebbar und an Aufnahmestangen vorwählbarer Abgabestellen abgebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das im wesentlichen parallel zur Tragstange (7) gerichtete Ende (12) der Aufgabestange (ll) seitlich der Bewegungsbahn des Förderwagens (l) endet und das Ende (10) der Tragstange (7) in der Aufnahmestellung des Förderwagens (l) eine Fortsetzung der Aufgabestange (ll) bildet.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7122234U true DE7122234U (de) | 1971-09-09 |
Family
ID=1268886
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7122234U Expired DE7122234U (de) | Umlauf Hängeförderer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7122234U (de) |
-
0
- DE DE7122234U patent/DE7122234U/de not_active Expired
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