DE7121007U - Sanitaranlage, wie z B Bidet - Google Patents
Sanitaranlage, wie z B BidetInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Douches; Appurtenances therefor
- A47K3/26—Bidets without upward spraying means
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H35/00—Baths for specific parts of the body
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
- E03D9/00—Sanitary or other accessories for lavatories ; Devices for cleaning or disinfecting the toilet room or the toilet bowl; Devices for eliminating smells
- E03D9/08—Devices in the bowl producing upwardly-directed sprays; Modifications of the bowl for use with such devices ; Bidets; Combinations of bowls with urinals or bidets; Hot-air or other devices mounted in or on the bowl, urinal or bidet for cleaning or disinfecting
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Description
Patentanwalt
Dipl. Ing. H. J. Hübner
8C5O Kwnpten/A^g.
Undouef Str.32-TelefonM31/25291 2 Z 5. Wk
X A/3
"Sanitäranlage, wie z.B. Bidet"
Die Neuerung befasst sich mit einer sanitären Anlage, wie z.B. einem
Bidet in Verbindung mit einer Wasserhahnbestückung.
Es ist üblich, Bidets zu produzieren, deren Füllung über die Innenperipherie
des Gefässes über einen ausrichtbaren Hahn erfolgt, den man als Entenschnabel oder Schwanenhals bezeichnet.
nach oben gerichtet ist.
i Schliesslich sind kombinierte Einheiten bzw. Bidets mit Wasserversorgung j
über ein biegsames Rohr oberhalb der Wanne bekannt.
j Badezimmer umfassen mehrere gruppierte Anlagen, wie z.B. Badewanne, |
Waschbecken, Bidet, die mit einer Handdusche versorgt werden, welche mit dem Hahn durch ein langes, flexibles Rohr verbunden ist, das abwechselnd die drei Geräte versorgt.
Bei gewissen, unter den vorgenannten Fällen ist die Verwendung der Pumpe
nicht in der Richtung zu ändern, bzw. unbequem, da es unerlässlich ist,
das Rohr mit einer Hand zu halten. Manchmal ist ausserdem die Notwendigkeit, sich auf zu schmale und unbequeme Ränder der Wanne zu setzen,
lästig. 9
Die Neuerung hat zü«r» Zisl, disss Nachteils absustsllen und bezieht sich
also auf eine dadurch gekennzeichnete Sanitäranlage« dass sie in Kombination aufweist eine Wanne mit breitem Rand, zwei Aufnahmen für Seifen, ein
Gefäss mit flachem, verstärktem Boden mit Haftstreifen, einen apfelförmigen Duschkopf« der über Gelenke geführt wird, wobei der genannte Gelenkkopf mit einer regulierbaren Teleskopmontage verbunden ist, welche in der
Höhe blockiert werden kann.
Nach einem Neuerungsmerkmal ist dae Gelenk des Duechkopfeu eine Scheibe, ein Kniegelenk oder eine sonstige Vorrichtung, die ein Hin- und Herbewegen der Pumpe von der angehobenen Lage (weit aufgedrehte Hähne) bis
zur niedrigen Lage (wenig aufgedrehte Hähne) ermöglicht, wobei das ganze
so konzipiert ist« dass es auf die ebene Fläche der sanitären Geräte aufgebracht werden kann.
Nach einem weiteren Neuerungemerkmal wird der abnehmbare Rand, bestehend aus einem austauschbaren Element, aus einem elastischen oder
pneumatischen Material hergestellt.
Ein Bidet nach der Neuerung erscheint in den beigefügten Zeichnungen.
Hierin ist:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Bidets mit einem Duschkopf auf
Gelenken, einem Kniegelenk, einem Teleskopträger und einer elastischen Rohrleitung,
Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform, welche insbesondere einen abnehmbaren Rand aufweist.
Wie in Fig. 1 dargestellt, weist das Bidet eine ebene Fläche 1 auf, die den
Reserve- bzw. Mischtank bildet, und an die eine Duscheinrichtung ange-
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schlossen ist. die aus einem Duschkopf 2a einem Wasserstrahl unter Druck,
welcher das Spritzen reduziert und ein Überlaufen des Wassers verhindert, besteht.
Der Duschkopf 2 ist auf einem beweglichen Träger 3 über eine Scheibe montiert, die auf einer Rotationsplatte 4 angelenkt ist (mit Lager und Dichtung,
womit das Abfliessen längs des flexiblen Rohrs verhindert wird).
Die Rotationsplatte ist mit einem Teleskopfuss 5 verbunden, der durch
Höhenverschiebung in einer Führung reguliert werden kann, wobei die
Blockierung durch eine Kugel und eine rostfreie Feder erfolgt.
Der Teleskopfuss 5 ist mit einem elastischen Versorgungsrohr 6 verbunden,
welches durch eine Schutzhülle aus geflochtenem Material kaschiert wird, welches deutlich sichtbar sein kann oder auch nicht.
Ohne Platzmehrbedarf ist die Wanne 7 grosszügig dimensioniert und ermöglicht eine Mehrzweckverwendung.
Nach Fig. 2 ist auf der Wanne ein entweder fester oder abnehmbarer Kantenteil angeordnet, der durch Druckausübung auf die Wanne aufgeschoben
wird. Dieses Aufschieben erfolgt insbesondere im Vorderteil 9 der Wanne, um als Sitzfläche zu dienen, wobei diese bewegliche Vorrichtung mit Haftstreifen versehen ist, was zu einein Maximum an Sicherheit führt.
Der Kaltwasserhahn 11 steuert gleichzeitig über den Versorgungsdruck das
öffnen und Schliessen des Warmwasserdosler-gerätes.
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den Ablasshebel geführt.
Aufnahmen 13 sind auf der Peripherie der Kante vorgesehen, um dort Seifenablagen
zu bilden, wobei die genannten Aufnahmen 13 mit Streifen 14 versehen sind, um die Seife festzuhalten.
Der Fuss des Bidets ist mit einer zur Kaschierung des flexiblen Rohrs bestimmten Vorrichtung 15 versehen.
Das Bidet weist zahlreiche Vorteile auf. Insbesondere genügt es bei der
Verwendung der Wanne, das kalte oder das warme Wasser einzustellen.
Während des gesamten Benutzungsvorgangs erfolgt die Reduzierung der Wassermenge durch Kippen der Dusche, was es ermöglicht« die voreingestellte
Mischling beizubehalten, wobei γλ&ιϊ gleichzeitig vermeidet, die
Hähne zu betätigen, bzw. sie mit Seife zu verschmieren.
Der Duschkopf auf einem Gelenkkopf ermöglicht die Richtung des Strahls
in zerstäubter Form auf die zu waschenden Teile zu regulieren; so behält man also die Hände frei für den Waschvorgang und es ist nicht nötig, erst
abzuwarten, bis die Wanne voll läuft.
Der abnehmbare Rand, sowie der Hahn mit der Dusche, bzw. dem Zerstäuber,
dem geneigten Träger und dem Teleskopfuss können aus jedwedem festen Material hergestellt werden, sei es nun mineralischen oder
synthetischen Ursprungs. Sie können alle beliebigen Abmessungen und Formen aufweisen.
Der breite Rand des Bidets sichert eine verbesserte Sitzposition. Ein
Komfortmaximum kann dadurch erhalten werden, dass man eine abnehmbare Wulst aus elastischer oder pneumatischer Masse in bunter Ausführung
vorsieht, welche man durch einfache Druckausübung auf dem Wannenrand aufschiebt. - 5 -
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Es ist leicht möglich, die Farbtöne der Wulst an die Fliesen anzupassen,
oder- aber auch, aus hygienischen Gründen, den Rand auszuwechseln.
Natürlich ist die Neuerung nicht auf die oben beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt, man kann vielmehr andere Formen und
Arten der Ausführung wählen, ohne dass man damit den Neuerungsrahmen
verlässt.
Claims (4)
1. Sanitäre Anlage, dadurch gekennzeichnet, dass sie in Kombination aufweist eine Wanne mit breitem Rand, zwei Auf«
nahmen für Seifen, eine Wanne mit flachem Boden, verstärkt durch Haftstreifen, einen Duschkopf, der beweglich über Gelenke geführt werden kann,
wobei der genannte Duschkopf mit einer Teleskopanordnung verbunden ist, die in der Höhe regulierbar und blockierbar ist.
2. Sanitäre Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk des Duschkopfes aus einer Scheibe, einem Kniegelenk oder
einer anderen Vorrichtung besteht, welche ein Hin- und Herbewegen des Duschkopfe j von der angehobenen Lage aus (weite Öffnung des Wasserhahns)
zur unteren Lage hin (reduzierte Wassermenge) möglich macht, wobei das
Ganze so konzipiert ist, dass es auf die ebene Fläche der sanitären Anlagen !
abgelegt werden kann. <
3. Sanitäre Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ι
dass eine abnehmbare Kante aus einem austauschbaren Element vorhanden j
ist, welche aus elastischem bzw. pneumatischem Material hergestellt wird, ί
4. Sanitäre Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, I
dass die Hähne durch Handgriffe mit Anzeigeindizes gebildet werden, die durch augenfällige Anordnung ein schnelles Einstellen der richtigen Regulierlage
ermöglichen.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7121007U true DE7121007U (de) | 1971-08-26 |
Family
ID=1268579
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7121007U Expired DE7121007U (de) | Sanitaranlage, wie z B Bidet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7121007U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3430601A1 (de) * | 1984-08-20 | 1986-02-27 | Doris 8037 Olching Selmaier | Bidet |
-
0
- DE DE7121007U patent/DE7121007U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3430601A1 (de) * | 1984-08-20 | 1986-02-27 | Doris 8037 Olching Selmaier | Bidet |
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