DE710589C - Gelenkstueck fuer Saugschlaeuche, Fluessigkeitsleitungen, Rohrleitungen oder fuer Schanschluesse fuer Staubsauger o. dgl. - Google Patents

Gelenkstueck fuer Saugschlaeuche, Fluessigkeitsleitungen, Rohrleitungen oder fuer Schanschluesse fuer Staubsauger o. dgl.

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DE710589C
DE710589C DEA88732D DEA0088732D DE710589C DE 710589 C DE710589 C DE 710589C DE A88732 D DEA88732 D DE A88732D DE A0088732 D DEA0088732 D DE A0088732D DE 710589 C DE710589 C DE 710589C
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socket
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/24Hoses or pipes; Hose or pipe couplings
    • A47L9/242Hose or pipe couplings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Vacuum Cleaner (AREA)

Description

  • Gelenkstück für Sauschläuche, Flüssigkeitsleitungen, Rohrleitungen oder für Schlauchanschlüsse für Staubsauger o. dgl. Die Erfindung betrifft ein Gelenkstück für Saugschläuche, Flüssigkeitsleitungen, Rohrleitungen oder für Schlauchanschlüsse für Staubsauger o. dgl., das aus einem Innenteil, der am Ende mit einem größeren Mundstückteil, vorzugsweise einem Kugelflächenteil, versehen ist, sowie aus einem Außenteil. mit einer aus nachgiebigem Werkstoff bestehenden Buchse besteht, in die der Mundstückteil des Innenteiles eingeführt ist und die Buchse längs der Anlegefläche ausgedehnt hält, wobei die lichte Mündungsöffnung der Buchse einen geringeren Durchmesser als der äußere Durchmesser des Mundstückteiles aufweist. Das Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß die Mündung der Buchse eine größere lichte Weite als der äußere"Durchmesser des nicht erweiterten Teiles des Innenteiles aufweist, wobei gleichzeitig um die Buchse herum in der Nähe der Mündung ein Ring oder ein entsprechender Zusammenschnürungsteil vorgesehen ist, der die Mündung der Buchse daran hindert, sich auszudehnen, und dadurch verhindert, daß der Mundstückteil aus der Buchse herausgezogen werden kann.
  • Gelenkstücke der hier vorliegenden Art sind bekannt, und zwar in Form von Schlauchanschlüssen für ein Staubsaugergehäuse in einer Ausführung mit einer Buchse, deren vom Innenteil abgekehrtes Ende gegen das Gehäuse abdichtet und deren anderes Ende oder Mündung größere lichte Weite als der rohrförmige (gegebenenfalls kann man anstatt rohrförmige setzen äußere Durchmesser des nicht erweiterten Innenteiles) Teil des Innenteiles, der in einen Kugelflächenteil endet, aufweist. Bei diesen Schlauchanschlüssen, hält die Buchse einen umgebenden Metallmantel mit größerer lichter Weite als der äußere Durchmesser der Buchse an der Mündung fest, so daß das Mündungsstück der Buchse sich erst dann erweitert und zur Anlage gegen den Metallmantel kommt, wenn der Kugelflächenteil teilweise aus der Buchse herausgezogen .ist. Die Vorrichtung ist teils recht schwierig zusammenzustellen, teils ist sie recht verwickelt in ihrer Bauart, da eine luftdichte Anlage zwischen dem Kugelflächenteil und der Buchse unter Ausdehnung .derselben erreicht werden soll, gleichzeitig damit, daß die von dem Metallmantel gestattete Erweiterung des Mündungsstücks der Buchse innerhalb solcher Grenzen gehalten werden soll, @daß der Kugelflächenteil nicht während des Gebrauchs herausgezogen werden kann.
  • Ferner sind Anordnungen bekannt, bei denen ein Kugelflächenteil in einer Kugelschale gesteuert wird, wobei das Gelenk durch eine äußere Gummimuffe, die an beiden Enden gegen die Außenseite der Rohre fest anliegt, zusammengehalten wird und die erforderliche Beweglichkeit bekommt. Die feste Anlage der Muffe wird entweder durch Klemmringe oder durch entsprechende Einschnürungen erzielt. Werden die durch das Gelenk verbundenen Rohrteile um den Mittelpunkt des Kugelgelenkes gedreht, so verändert die Gummimuffe ihre Form, und diese Formveränderung während der Biegung des Gelenkes ist die Voraussetzung für die richtige Wirkungsweise dieser Anordnung. Diese Anordnung hat aber den großen Nachteil, daß eine größere Schwingung .des einen Rohres im Verhältnis zum anderen Rohr eine erhebliche Verminderung der Durchgangsöffnung bewirkt.
  • Daraus ergibt sich, -daß es nicht darauf ankommt, daß eine Muffe oder Buchse durch einen Spannring über einen Wulst eines Rohres eingeschnürt gehalten wird, sondern vielmehr darauf, daß dieses derart geschieht, daß bei Erzielung eines möglichst großen Schwenltbereiches keinerlei Formveränderung der Buchse und 'keinerlei Einengung der Durchgangsöffnung erfolgt. Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Mündung der Buchse eine größere lichte Weite als der äußere Durchmesser .des rohrförmigen Teiles des Innenteiles aufweist, wobei gleichzeitig diese lichte Weite kleiner ist als der erweiterte Mundstückteil des Innenteiles und die lichte Weite der Mündung durch einen Ring o. dgl. konstant gehalten wird.
  • Unter der Bezeichnung Außenteil mit Buchse ist nach der Erfindung nicht nur jeder Teil zu verstehen, der in einer Buchse endet, z. B. ein Saugschlauch, ein Rohrstück oder ein anderes Staubsaugerzubehör, das in einer damit fest oder abnehmbar verbundenen Buchse endet, sondern auch jeder Teil, der an sich aus einer Buchse besteht, z. B. eine Buchse, die am Gehäuse eines Staubsaugers abnehmbar befestigt werden kann. In ähnlicher Weise soll die Angabe Innenteil mit Mundstückteil jeden Teil umfassen, z. B. einen Schlauch, ein Rohr, einen Rohrstutzen oder ein anderes Staubsaugerzubehör, :der in einen Mundstückteil endet. Endlich soll nach der Erfindung die Angabe ein Mundstückteil nicht nur als eine am Innenteil des Gelenkstücks befindliche Erweiterung einer Form wie ein Teil einer Kugel zu verstehen sein, sondern die Angabe Mundstückteil soll auch einen Ringkragen oder einen Flansch am Innenteil des Gelenkstücks umfassen, wenn nur der Ringkragen oder der Flansch als Ersatz für einen mehr kugelförmigen Teil dient.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen F ig. i schematisch, teilweise im Schnitt, ein Gelenkstück als drehbares Verbindungsglied zwischen einem Saugschlauch und einem gebogenen Saugrohr eines an das Handgriffrohr angeschlossenen Saugmundstücks, Fig. 2 das Gelenkstück nach Fig. i in größerem M.aßstabe im Schnitt, Fig. 3 eine andere Ausführungsform des Gelenkstücks im Schnitt, Fig. 4. das Gelenkstück mit zwei Innenteilen im Schnitt, Fig. 5 und 6 zwei abgeänderte Ausführungen der Anordnung nach Fig. q., Fig. 7 in der oberen Hälfte eine Ausführung gemäß Fig. z, bei der der Mundstückteil als breiter Ringkragen ausgebildet ist, und in der unteren Hälfte dieselbe Ausführung mit einem nach außen gerichteten Flansch als Mundstückteil, Fig. 8 eine Anordnung gemäß Fig..I mit als Flansch ausgebildetem Mundstückteil, Fig. 9 und io ein Gelenkstück mit einem Mundstückteil als Anschlußmundstück zur Befestigung am Gehäuse eines Staubsaugers. In den Zeichnungen sind die Mundstückteile nach ihrer verschiedenen Ausbildung mit 7a, 7a oder 7, bezeichnet, jedoch ist hierfür in den Ansprüchen die Sammelbezeichnung 7 gewählt, um die Ansprüche nicht unübersichtlich zu machen. In gleicher Weise ist die Buchse mit.4 oder qv bezeichnet, während in den Ansprüchen der Übersichtlichkeit halber stets die Sammelbezeichnung 4. verwendet worden ist.
  • Das in Fig. i und a dargestellte Gelenkstück besteht aus einem Außenteil z, der von einem Saugschlauch 3 und einer aus Kautschuk oder einem anderen nachgiebigen Werkstoff bestehenden Buchse q. in einem Stück gebildet ist. Der Innenteil s des Gelenkstücks besteht aus einem gebogenen Rohrstück 6, dessen Ende als ein Mundstückteil Z,, ausgebildet ist. In Fig. i ist dargestellt, wie aas gebogene Rohrstück 6 mit anderen Teilen einer Saugleitung verbunden. werden kann, z.. B. mit einem Harndgriffrohr 8, das wiederum mit einem. Saugmundstück 9 verbunden ist.
  • In Fig. 2 ist .dargestellt, daß die Buchse 4 außerhalb des Mundstückteiles 7a mittels eines Spannringes 1o oder eines entsprechenden, rings um das- äußere Ende der Buchse verlaufenden Zusammenschnürungsteiles eingeengt ist. Diese Einengung der Buchse durch den Spannring 1o soll verhindern, daß der Murndstückteil 7a aus der Buchse 4 herausgezogen werden kann. Der Spannring 1o oder der entsprechende Zusammenschnürungsteil wird vorteilhaft in einer ringförmigen Vertiefung i i in der Außenseite der Buchse gelagert. Vorteilhaft gibt man ferner der Buchse eine erhöhte Dicke oder bildet sie mit einem einwärts gerichteten, ringförmigen Vorsprung 1g (Fig. 2, 3 und 4) an der Innenseite an oder in der Nähe der Stelle aus, wo der Spannring 1o oder ider entsprechende Zusammensehnürungsteil um die Außenseite der Buchse herumgreift. In Fig. 3 und 4 ist dargestellt, daß der Spannring 1o nicht in einer ringförmigen Vertiefung wie in der Vertiefung i i in Fig. ?-,eingelagert zu sein braucht, sondern statt dessen mittels eines nach außen ragenden Kragens oder eines entsprechend auswärts gerichteten Vorsprunges 13 an der Buchse am Platz gehalten werden kann.
  • Fig.2 bis 4 veranschaulichen ferner, daß die lichte Weite der ringförmigen Buchse gegenüber dem Mundstückteil7a vorteilhaft mit einem etwas kleineren Durchmesser als die Kugelfläche des Mundstückteiles hergestellt ist, so daß dieser bei Einführung in die Buchse 4 diese so viel ausdehnen wird, daß an dieser Stelle die erforderliche Luftdichtigkeit geschaffen wird. Es versteht sich von selbst, daß der Spannring 1o erst angebracht wird, nachdem der Mundstückteil7a in die Buchse 4 eingeführt ist.
  • Es geht aus Fig. i in Verbindung mit Fig.2 .hervor, däß das Gelenkstück gut geeignet ist, eine nicht geringe freie Beweglichkeit in allen Richtungen zwischen dem Außenteil a des Gelenkstücks und dem Innenteil s des Gelenkstücks zu sichern, so @daß (der Saugschlauch 3 während des - Gebrauchs des in Fig. i dargestellten Mundstücks, praktisch gesprochen, vom Mundstückteil7a getragen, frei herabhängen wird. Der Benutzer des in Fig. i dargestellten Gerätes ist daher genötigt, das Mundstück 9 dadurch zu steuern, daß er um ein oder beide Rohre 6 und 8 -greift. Man vermeidet dadurch, daß der Schlauch 3, wie es sonst der Fall ist, dadurch beschädigt wird, daß man während der Steuerung um denselben greift. In Fig. z ist dargestellt, daß :das gebogene Rohrstück 6 durch ein gerades Rohr ersetzt werden kann, z. B, den mit gestrichelten Linien angedeuteten kurzen Rohrstutzen 14, an den man entweder den Rohrstutzen am Ende eines Saugschlauches oder anderes Staubsaugerzubehör anschließen kann. Befestigt man einen Saugschlauch an dem Rohrstutzen 14, wird das in Fig. adergestellte Gelenkstück ein bewegliches Glied zwischen den zwei Schlauchstücken.
  • In Fig. 3 ist dargestellt, wie der Innenteil 5 :des Gelenkstücks in einem Außenteil e festgehalten ist, an dessen Buchse 4 zu beiden Seiten vom Mundstückteil 7, Spannringe oder entsprechende Zusammenschnürungsteile angeordnet sind. Außer dem Spannring 1o ist rings um die Außenseite der Buchse ein anderer Spannring 15 vorgesehen, so daß sich zu beiden Seiten des Mundstückteiles 7" ein Spannring befindet. Die Anwendung von Spannringen zu beiden Seiten des Mundstückteiles sichert große Luftdichtigkeit zwischen dem-Mundstückteil und der Buchst, 4.
  • Fig.3 soll ferner zur Veranschaulichung dessen dienen, daß die Buchse 4 oder mit anderen Worten der Außenteil 2 des Gelenkstücks am vom Innenteil 5 abgewandten Ende derart ausgebildet werden kann, daß er mit einem Saugrohr 16 oder einem Rohrstutzen an einem Saugschlauch, einem Saugmundstück o.,dgl. abnehmbar verbunden werden kann. Man muß sich vorstellen, daß das Saugrohr 16 oder der entsprechende Rohrstutzen in einer entsprechenden zylindrischen oder schwach kegelförmigen Öffnung 17 am rechts aus Fig.3 ersichtlichen Ende des Außenteiles :2 eingeführt und abnehmbar festgehalten ist. Man kann sich auch denken, daß das Rohr 16 oder der entsprechende Teil mit der Buchse 4 fest verbunden ist. Das in Fig.3 dargestellte Gelenkstück dient zur Sicherung einer erheblichen Drehungsbewegung zwischen zwei Rohrteilen in einer Saugleitung.
  • Sowohl die in Fig. 3 als auch-,die in Fig. 2 dargestellte Buchse kann, wie es in Fig.2 angedeutet ist, von einer äußeren, entweder aus biegsamem Werkstoff, z. B. Kautschuk, oder aus Metall bestehenden Schutzhülle 18 umschlössen sein.
  • In Fig.4 ist eine Ausführungsform dargestellt, beider die Buchse 4 zwei Mundstückteile 7" an ihren Kugelteilen 5 umschließt, so daß dieselben mittels der Buchse 4 in einem Gelenkstück zusammengehalten sind. Hierdurch erreicht man eine Drehungsbewegung, die doppelt so groß ist wie diejenige, die bei den Ausführungsformen nach Fig.2 und 3 erreicht wird. Vorteilhaft gibt man der in Fig. 4 dargestellten Buchse größere Dicke arn mittleren Stück, und vorzugsweise bildet man das mittlere Stück derart aus, daß die Buchse .4 mit einer verminderten lichten Weite am mittleren Stück erscheint, d. h. zwischen den zwei Mundstückteilen 7a, die sich an je einem der durch die Buchse zusammengehaltenen Innenteile 5 befinden. Ferner kann man vorteilhaft um .das mittlere Stück der Buchse 4 herum einen dritten Spannring i9 oder einen entsprechenden Zusammenschnürungsteil anbringen, der die lichte Weite in der Buchse zwischen den ,zwei Mundstückteilen 7a vermindert.
  • In Fig. 5 und 6 sind Ausführungsformen dargestellt, die dem in Fig. 4 dargestellten Gelenkstück ähnlich sind, jedoch mit der Änderung, daß mindestens der eine der von der Buchse 4 umschlossenen Mundstückteile 7a sich an einem Innenteil 5b (dem in der Mitte der Figuren dargestellten) befindet, dessen anderes Ende einen weiteren Mundstückteil 7b aufweist und in einer anderen Buchse 4.b, £estgebalten ist. Diese letztere Buchse 4b kann, wie in Fig. 5 dargestellt ist, zwei Mundstückteile 7b umschließen, so daß das Gelenkstück 7b, 4b, 7b dem anderen in Fig. 5 dargestellten Gelenkstück 7Q, .4, 7" entspricht. In ider in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform umschließt die zweite Buchse 4b mit dem einen Ende den Mundstückteil 7b am Innenteil 5b, während das andere Ende der Buchse 4b mit einem Rohrstück 2o oder. einem entsprechenden Teil fest oder abnehmbar verbunden ist.
  • In Fig. 7 ist ein Geleri#lcstück hauptsächlich wie das in Fig. 2 dargestellte veranschaulicht, und die einzelnen Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen wie in Fig.2 versehen. Die obere Hälfte der Fig. 7 soll veranschaulichen, daß der Mundstückteil 7, am Ende des Innenteiles 5, statt mehr oder weniger wie eine Kugel ausgebildet zu sein, aus einem verhältnismäßig breiten Ringkragen mit zylindrischer Außenseite und schwach abgerundeten Kanten bestehen kann. In der unteren Hälfte der Fig. 7 ist dargestellt, daß der Mundstückteil7, in Form eines nach außen gerichteten Flanschen am Ende des Innenteiles 5 hervortreten kann.
  • In Fig. 8 ist ein Gelenkstück ähnlich dem in Fig.4 dargestellten veranschaulicht und dient zur Veranschaulichung dessen, daß ein oder beide Mundstückteil'e 7, auch in dieser Ausführungsform aus Ringkragen oder Flanschen bestehen können. In Fig.8 ist der Mundstücktei17, rechts als ein nach außen ragender Flansch, der Mundstückteil links entweder als ein Mundstücktei17a ähnlich Fig. 4 oder mit gestrichelten Linien als ein Mundstückteil7, in Form eines Ringkragens dargestellt. Dieser Ringkragen kann jedoch auch durch einen Flansch wie der rechts in Fig. 8 dargestellte ersetzt ,werden.
  • Sind in einer Saugleitung mehrere Gelenkstücke vorhanden wie die in Fig.3 oder 7 dargestellten bzw. die in Fig. 4 bis 6 oder 8 angegebenen, so kann eine solche Saugleitung aus mehreren steifen Rohren gebaut werden und doch praktisch die gleiche Biegsamkeit aufweisen wie die früher bekannten Saugschläuche aus biegsamem Werkstoff.
  • In Fig. io, die mit Fig. g zusammengehört, ist ein Gelenkstück mit nur einem MundstÜckteil 7" an einem Innenteil s in einem Außenteil e festgehalten dargestellt. Das Gelenkstück in Fig. io ist als ein Anschlußmundstück ausgebildet, mit dem z. B. ein Saugschlauch am Gehäuse eines Staubsaugers oder an einem Teil desselben abnehmbar @efestigt werden kann. Das Gehäuse oder der entsprechende Teil ist in Fig, g dargestellt. Der Außenteil 2 des Gelenkstücks besteht aus einer Buchse -., deren Endfläche 2 1 in an sich bekannter Weise als eine ringförmige Dichtungsfläche ausgebildet ist, die einer in entsprechender Weise ausgebildeten Dichtungsfläche 2-2 am Gehäuse a3 des Staubsaugers entspricht. Dieser Teil des Gehäuses des Staubsaugers kann einen abnehmbaren Teil des Gehäuses bilden, z. B. einen Teil, der zum Einschrauben in eine entsprechende -Öffnung im Gehäuse des Staubsaugers bestimmt ist. Das in Fig. io dargestellte Gelenkstück kann in an sich bekannter Weise am Gehäuse 23 des Staubsaugers mittels teils am Gelenkteil, teils am Gehäuse befindlicher Festlialte#-@1° befestigt werden. Diese Teile können z. B. ein Bajonettverschluß 24, 25 oder eine entsprechende Schraubenfassung sein. Das Neue und Eigentümliche des in Fig. io dargestellten Anschlußteiles ist einerseits, daß die Buchse .4 außerhalb des Mundstückteiles 7, durch den Spannring io zusammengeschnürt ist, und andererseits, -daß die Festhalteteile 24 sich außen an und von der Buchse 4. selbst getragen befinden, in deren Werkstoff die Festhalteteile eingegossen sein können. Statt an der Buchse ;4 unmittelbar können die Festhalteteile 24 sich auch außen an einer Metallhülle befinden, die die nach der Erfindung gebaute Buchse umgibt und mit ihr in geeigneter Weise verbunden ist. Diese Metallhülle kann der in Fig. 2 dargestellten, die Buchse umgebenden Schutzhülle 18 mehr oder weniger ähnlich sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSI'RÜCliti: i. Gelenkstück für Saugschläuche, Flüssigkeitsleitungen, Rohrleitungen oder für Schlauchanschlüsse für Staubsauger o. dgl., bestehend aus einem Innenteil, der am Ende mit einem größeren Mundstückteil, vorzugsweise einem Kugelflächenteil, versehen ist, sowie aus einem Außenteil mit einer aus nachgiebigem Werkstoff bestehenden Buchse, in die der Mundstückteil des Innenteiles eingeführt ist und die Buchse längs der Anlagefläche ausgedehnt hält, wobei die lichte Mündungsöffnung der Buchse einen geringeren Durchmesser als der äußere Durchmesser des Mundstückteiles aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung (1a) der Buchse (4) eine größere lichte Weite als der äußere Durchmesser des nicht erweiterten Teiles des Innenteiles (5) aufweist, wobei gleichzeitig um die Buchse (4) herum in der Nähe der Mündung ein Ring (ro) oder ein entsprechender Zusarnmenschnürungsteil vorgesehen ist, der die Mündung der Buchse (4) daran hindert, sich auszudehnen, und @dadurch verhindert, daß der Mundstückteil (7) - aus deg Buchse (4) herausgezogen werden kann. a. Gelenkstück nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß nach beiden Seiten des Mundstückteiles (7) um die Außenseite der Buchse (4) herum Ringe (zo, 15 oder ro, r9) oder entsprechende Zusammenschnürungsteile vorgesehen sind. 3. - Gelenkstück nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (4) zwei Mundstücktefle (7, 7) von zwei getrennten Innenteilen (5, 5) derart umschließt, daß sie mittels der Buchse (4) in einem Gelenkstück zusammengehalten sind. 4. Gelenkstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (4) am mittleren Stück, d. h. zwischen den zwei Mundstückteilen (7,7) eine geringere lichte Weite aufweist, wobei um das mittlere Stück der Buchse herum ein Ring (r9) oder ein entsprechender Zusammenschnürungsteil vorgesehen ist, der den mittleren Teil der Buchse hindert, sich zu erweitern. 5. Gelenkstück nach Anspruch z, insbesondere zum Gebrauch als Schlauchanschluß, wodurch ein Saugschlauch oder ein ähnlicher Teil am Gehäuse eines Staubsaugers oder an einem Teil eines solchen abnehmbar befestigt werden kann, wobei am Gehäuse teils eine ringförmige Dichtungsfläche, teils Festhaltungsteile, z. B. Teile einer Bajonett- oder Schraubenfassung, vorhanden sind, durch welche der Anschlußteil am Gehäuse des Staubsaugers luftdicht befestigt werden kann, indem die Buchse des Anschlußmundstücks an der Mündung eine ringförmige Dichtungsfläche einer der Dichtungsfläche am Gehäuse entsprechenden Form aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhaltungsteile (a4), z. B. Teile einer Bajonett- oder Schraubenfassung, durch die die Buchse (4) am Gehäuse oder an dem entsprechenden Teil abnehmbar befestigt werden kann, sich entweder an und von der Buchse selbst getragen befinden oder sich außen an einer Metallhülle befinden, die die Buchse umgibt und mit ihr verbunden ist.
DEA88732D 1939-01-06 1939-01-07 Gelenkstueck fuer Saugschlaeuche, Fluessigkeitsleitungen, Rohrleitungen oder fuer Schanschluesse fuer Staubsauger o. dgl. Expired DE710589C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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