DE71010C - Stativ - Google Patents

Stativ

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DE71010C
DE71010C DENDAT71010D DE71010DA DE71010C DE 71010 C DE71010 C DE 71010C DE NDAT71010 D DENDAT71010 D DE NDAT71010D DE 71010D A DE71010D A DE 71010DA DE 71010 C DE71010 C DE 71010C
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DE
Germany
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feet
tripod
block
outer tube
rods
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT71010D
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Original Assignee
J. L. BENTHALL in London, 24 Ennismore Gardens, Princes Gate
Publication of DE71010C publication Critical patent/DE71010C/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/20Undercarriages with or without wheels
    • F16M11/24Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other
    • F16M11/26Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other by telescoping, with or without folding
    • F16M11/28Undercarriages for supports with one single telescoping pillar
    • F16M11/30Undercarriages for supports with one single telescoping pillar with co-moving side-struts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16M11/32Undercarriages for supports with three or more telescoping legs
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Accessories Of Cameras (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 42: Instrumente.
Stativ.
Das vorliegende dreibeinige Stativ für photographische Cameras, Nivellirinstrumente, Notenpulte u. dergl. kennzeichnet sich durch ein rohrförmiges äufseres Gehäuse, in welches ein Hohlblock verschiebbar eingepafst ist, an welchem drei Füfse derart drehbar sind, dafs, wenn der Block in das Rohr geschoben wird, die Füfse ebenfalls in das Rohr zu liegen kommen.
Die Füfse bestehen aus äufseren röhrenförmigen Stangen, in welchen massive oder hohle Stangen teleskopartig zwecks Verlängerung der Füfse verschiebbar sind. Letztere werden an den Enden der röhrenförmigen Füfse zweckmä'fsig durch Schraubenstellringe gehalten. Damit die Füfse nach dem Herausschieben aus dem Gehäuse sich nicht zurückschieben, wird der Block zweckmäfsig mittelst eines Bajonnetverschlusses am Platz gehalten. Um den Füfsen seitlichen Halt zu gewähren, ist das Ende des röhrenförmigen Gehäuses derart eingeschnitten, dafs. es über die Füfse greift, wenn letztere nach auswärts gestreckt sind.
Das Stativ wird für wissenschaftliche Instrumente am oberen Ende des rohrförmigen Gehäuses zweckmäfsig mit mehreren drehbaren Armen versehen, die sich nach aufsen schlagen lassen und einen Aufsatz bilden. Wenn das Stativ nicht im Gebrauch ist, werden diese Arme in eine Kappe eingeschlossen. Wird das Stativ als Notenpult benutzt, so ordnet man die Stäbe zum Auflegen der Notenblätter im oberen Ende des Gehäuses derart an, dafs sie entweder selbstthätig, wenn die Füfse nach aufsen ausgestreckt werden, oder von Hand herausgeschoben werden.
Fig. ι der Zeichnung zeigt die Ansicht eines solchen Stativs, für den Transport zusammengelegt, Fig. 2 einen Längsschnitt hiervon; Fig. 3 und 4 zeigen Schnitte nach Linie 3-3 bezw. 4-4, Fig. 2 ; Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt des Stativs bei Benutzung, Fig. 6 eine Schnittansicht des äufseren Rohres des Stativs, Fig. 7 den Längsschnitt der Stativfüfse in gröfserem Mafsstabe, Fig. 8 die Vorderansicht des oberen Theiles von Fig. 7, Fig. 9 den Grundrifs des Aufsatzes am oberen Ende des Stativs, Fig. 10 einen Schnitt nach Linie 10-10, Fig. 5, Fig. 11 einen Schnitt nach Linie 11-11, Fig. 5, mit den Spreizen für die Füfse, und die Fig. 12, 13, 14 und 15 zeigen ein Stativ als Notenpult.
In dem äufseren Rohr α ist der Hohlblock b verschiebbar, der einen in einem Schlitz c1 des Rohres α gleitenden Stift c trägt. Der untere Theil c2 dieses Schlitzes ist, wie dargestellt, zwecks Bildung eines Bajonnetverschlusses aufwärts gerichtet, so dafs, wenn der Stift in dem aufwärts gerichteten Theil liegt, das Rohr a an dem Block b sich nicht drehen kann.
Die oberen rohrförmigen Theile d der Füfse sind, wie Fig. 7 und 8 zeigen, gabelförmig gestaltet und. an den' Block b durch Bolzen d1 angelenkt. In den Theilen d sind die Stangen e verschiebbar, die an ihren oberen Enden mit Köpfen e1 versehen sind, damit sie sich nicht aus den verengten unteren Enden der Theile d herausschieben können, auf welche die Stellringe f geschraubt sind. Die unteren Enden der Theile d sind gespalten (Fig. 7) und unterhalb des Gewindes mit schrägen Kanten versehen, so dafs, wenn die Stellringe f geschraubt werden, die nach innen tretenden abgeschrägten
Ränder derselben gegen diese Kanten stofsen und dadurch die Stangen e fest einklemmen.
Wenn das Stativ gebraucht wird, werden die Stangen e herausgezogen, wobei der Block b niedergeschoben wird, und die Stifte c werden dann in die aufwärts gerichteten Theile c2 der Schlitze c1 eingeführt, wie Fig. 5 erkennen läfst. Die Füfse werden hierauf ausgezogen und nach aufsen gestreckt, um ein Dreibein zu bilden. Zur Versteifung der Füfse dienen Spreizen d'2, die aus zwei Theilen bestehen, die bei d3 gelenkig mit einander verbunden und an dem Ende di durch Stifte mit den Hülsen db verbunden sind. An einem Theil jeder Spreize befindet sich über dem Gelenk eine Platte dß, die, wenn die beiden Theile gestreckt liegen, gegen die obere Seite des anliegenden Endes des anderen Theiles stöfst und verhindert, dafs die beiden Theile nach unten durchknicken. Am unteren Ende des Aufsenrohres α befinden sich Einschnitte g, Fig. 6, in welche die ausgestreckten Füfse sich einlegen (Fig. 5)·
Ein im oberen Ende des Rohres α befestigter Hohlblock i ist mit drei drehbaren Armen h1 versehen (Fig. 5 und 9), in dessen Mitte eine Schraube /?2 sitzt, mittelst welcher eine Camera oder ein anderes Instrument auf dem von dem Block h und den drei Armen h1 gebildeten Aufsatz befestigt werden kann. Diese Schraube ist mit einem am Umfang gerändelten scheibenförmigen Kopf hs versehen (Fig. 5 und 6) und kann durch Schlitze h* des Rohres a, Fig. 10, mit den Fingern gefafst werden, um die Schraube behufs Auf- und Abschraubens des Instrumentes drehen zu können. Quer durch das Rohr α erstreckt sich ein Stift /j5, Fig. 5 und 10, der dem Schraubenkopf h3 als Anschlag dient, so dafs sich derselbe nicht in Längsrichtung des Rohres α verschieben kann.
Wenn das Stativ zum Transport zusammengeklappt ist (Fig. 1), sind die drei Arme /21 aufwärts gerichtet (Fig. 6) und von einer Kappe i verdeckt (Fig. 1 und 2), während die vorragenden Enden der Füfse von einer Kappe j verdeckt werden.
Um deh Transport zu erleichtern, wird ein Griff oder Bügel k mit den Ringen A1, Fig. 1, verbunden oder auf sonstige passende Weise an Rohr α angebracht.
Soll das Stativ als Notenpult benutzt werden, so bringt man das Pult auf einer Stange / an (Fig. 12 und 13), die durch eine mittlere Oeffnung des Blockes h durch den Block b und zwischen den Füfsen hindurchgeht und mittelst einer Stellschraube m im Block h gehalten wird. Das Pult besteht aus der eine Verlängerung der Stange I bildenden Schiene n, Fig. 13, an welcher die Stäbe 0 0 und oberhalb dieser die Stäbe ρ ρ drehbar sind, während die Stäbe q q zur Verbindung der Stäbe 0 0 mit pp dienen. An die oberen Stäbe ρ ρ sind Arme r r angelenkt.
Fig. 12 zeigt die Füfse d in Rohr α eingeschoben, das Pult zusammengeklappt und von der Kappe s verdeckt, während Fig. 13 den oberen Theil des Rohres a mit aufgeklapptem Pult zeigt. Fig. 14 ist eine Seitenansicht' des Pultes und Fig. 5 ein Grundrifs desselben.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Ein Stativ, bestehend aus einem äufseren Rohr (α), in welchem sich ein mittelst Bajonnetverschlusses am Platz gehaltener Block (b) verschieben läfst, an welchen
. drei teleskopartig verlängerbare Füfse angelenkt sind, wobei das Aufsenrohr (a) am unteren Ende ausgeschnitten ist, um die nach aufsen gestreckten Füfse aufzunehmen und in Stellung zu halten. :
2. Bei einem Stativ der unter 1. bezeichneten Art mit einem im Aufsenrohr (a) verschiebbaren Block (b) ein fester Block (h) mit drehbaren Armen zur Bildung eines Aufsatzes am Aufsenrohr.
3. Bei einem Stativ der unter 1. bezeichneten Art mit einem im Aufsenrohr (a) verschiebbaren Block (b) eine im festen Block (h) festzuhaltende Stange (I) mit oberer Schiene (n) und an diese angelenkten Stäben (p q) zur Bildung eines Pultes, wobei die Stange (I) im zusammengeschobenen Stativ zwischen den Füfsen (d) desselben liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT71010D Stativ Expired - Lifetime DE71010C (de)

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