DE7100745U - Zeichenschablone - Google Patents

Zeichenschablone

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Description

Ulrich Hebel und Walter HeLeI, 5242 Kirchen (Si°g), Brückenstraiie £> , Postfach 80
Zeichenschablone
Die Erfindung betrifft eine Zeichenschablone mit Aussparungen als Zeichenhilfen für das Zeichnen ve Lineaturen, Schriftzeichen, Figuren, Symbolen usw.
Derartige Zeichenschablonen sind in großer· An ζ aiii und in den verschiedensten Ausführungen bekannt. Die vorliegende Erfindung ist insofern neu, als außer mindestens einer linealgeraden Anlegekante, die zur Geradeführung an einer Reißschiene oder einem Lineal dient, die übrigen Außenkanten in Form von Kurven ausgebildet sind. Die Kurveu können beliebig und evtl. für ein spezielles Fachgebiet speziell ausgebild' '· ir in·
Ein weiteres Kennzeichen besteht darin, daß in Bezug zur Anlegekante die gebräuchlichen Winkel von 75°» 60°, 45°, 30° und 15° der Reihenfolge nach in Form von Schlitzen in die Zeichenschablone eingearbeitet sind. Die Winkel können somit an den Kanten der Schlitze mit dem Zeichenstift gezeichnet werCen.
Als wese> ~ch ist noch die fächerförmige Anordnung der Schlitze für die gebräuchlichen Winkel mit ungefährem Fluchtpunkt auf eine Ecke, die durch die Anlegekante und anstoßende Kante gebildet wird, anzusehen. Diese übersichtliche, vom Benutzer optisch klar zu erfassende An-Ordnung, verleiht der Zeichenschablone einen hohen Gebrauchswert. Durch Umwenden der Schablone ist ein Zeichnen der Winkel in gegenläufiger Anordnung gegeben. Durch die Anlegekante können an der kurvenförmig ausgebildeten Kante Kurven durch Parallelverschiebung der Zeichenschablone gleichmäßig hintereinander ^«»zeichnet werden.
In weiterer Ausbildung sollen in Bezug zur Anlegekante die gebräuchlichen Winkel für die dimetrische Parallelperbpcktive viin 7" uiiu 42° in Form von Schützen und zwar gegenläufig in die Zeichenschablone eingearbeitet sein.
Zwischen und neben den Schlitzen können in bekannter Weise beliebig geformte Löcher und Aussparungen als praktische Zeichenhilfen angeordnet sein, sowie optische Hinweise, Maßteilungen usw.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend beschrieben und durch die beiliegende, nur eine Fig. aufweisende Zeichnung, veranschaulicht.
Die Zeichenschablone 1 besitzt eine linealgerade Anlegekante und eine dazu im Winkel von 90° verlaufende Ziehkante 3S während die übrigen Außenkanten in Form einer sich verändernden Kurve 4, wie si© beim Zeichnen üblicherweise gebraucht werden, ausgebildet sind.
In der Zeichenschablone 1 sind in Bezug auf die Anlegekante2 die gebräuchlichen Winkel von 75°, 60°, 45°, 30° und 15° der Reihe nach fächerförmig mit ungefährem Fluchtpunkt auf die Ecke 7 zu in Form von Schlitzen 5 angeordnet und durch Ziffern gekennzeichnet. Diese Anordnung ist für den Benutzer sehr vorteilhaft, weil optisch der jeweils gewünschte Winkel sofort erfaßt werden kann.
Ebenfalls in Form von Schlitzen 6 sind die Winkel von 7° und 42° gegenläufig in der Zeichenschablone 1 eingearbeitet, um die Linien für dit; dimetrische Parallelperspektive ziehen zu können.
Zwischen den Schlitzen 5 und 6 ist genügend Platz für die Anordnung von sonstigen Zeichenhilfen wie Löchern in verschiedenen Formen und Größen, Symbolen usw.
Schutzansprüche

Claims (3)

  1. Schutζansρrüche
    . "henschablone
    "Aarch gekennzeichnet,
    (Jaü außer mindestens einer linealgeraden Anlegekante (2), die zur Geradeführung an einer Reißschiene oder einem Lineal dient, die übrigen Außenkanten (4) in Form von Kurven ausgebildet sind urd als Kurvenlineal dier-en.
  2. 2. Zeichenschablone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Bezug zur Anlegekante (2) die gebrauch ichen ¥inkel von 75°, 60°, 45°, 30° und 15° der Reihenfolge nach in Form von Schlitzen (5) in die Zeichenschablone (i) eingearbeitet sind.
  3. 3. Zeichenschablone nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (5) zum Zeichnen der gebräuchlichen Winkel fächerförmig mit ungefährem Fluchtpunkt auf eine Ecke (7) zu angeordnet sind, die d rch die Anlegekante (2) und eine anstoßende Kante (3) gebildet wird.
    h. Zeichenschablone nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Bezug zur Anlegekante (2) die gebräuchlichen Winkel für die dime irische Parallelperspektive von 7° und k2° in Form von Schlitzen (6) und zwar gegenläufig eingearbeitet sind.
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DE7100745U Zeichenschablone Expired DE7100745U (de)

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DE7100745U true DE7100745U (de) 1971-04-22

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