DE710044C - Schleiftopf - Google Patents
SchleiftopfInfo
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- DE710044C DE710044C DEG97780D DEG0097780D DE710044C DE 710044 C DE710044 C DE 710044C DE G97780 D DEG97780 D DE G97780D DE G0097780 D DEG0097780 D DE G0097780D DE 710044 C DE710044 C DE 710044C
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- DE
- Germany
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- grinding
- cup wheel
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- wheel
- cup
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D7/00—Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor
- B24D7/10—Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor with cooling provisions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
Description
- Schleiftopf Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Schleiftopf, der sich zum Schleifen von leicht zu Rissebildung neigenden Werkstoffen, etwa von Hartmetallen, eignet, aber auch für jede andere Schleifart Verwendung finden kann. Der Schleiftopf ist in bekannter Weise auf der Innenfläche mit Nuten versehen. Das Neue besteht darin, daß bei einem ungeteilten Schleifkörper viele schmale Schleifflächen geschaffen werden, die über das Ende der zu schleifenden Fläche hinauslaufen können, ohne mit der äußeren Mantelfläche an das Werkstück zu stoßen. Am äußeren Rand des Topfes ist eine Fase angedreht, durch die die einzelnen Schleifflächen gebildet werden. Es braucht nur diese Fase nachgedreht zu werden, um den Schleiftopf stets voll betriebsfähig zu halten, während die eigentlichen Schleifflächen eines Abziehens nicht bedürfen, 'da sie infolge ihrer segmentartigen Ausbildung stets scharf bleiben.
- Eine beispielsweise Ausführungsform des Schleiftopfes ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen: " Abb. i den Schleiftopf im Schnitt, Abb. 2 eine teilweise Ansicht von unten. Der Schleiftopf a ist zylindrisch oder kegelförmig ausgebildet. Auf der Stirnfläche ist die Schleiffläche b vorgesehen, die durch schräges Abschneiden des Randes c der Stirnfläche des Schleiftopfes verbleibt. In diese Schleiffläche sind Nuten eingeschnitten, die sich in ganzer Tiefe des Schleiftopfes auf seiner inneren Umfläche erstrecken. Die Nuten e verlaufen geradlinig in Richtung der Mantellinie der inneren Umfläche des Schleiftopfes. Da die Schleiffläche in einzelne, unter sich durch den Schleiftopf zusammenhängende Segmente zerlegt ist, so ist eine Mehrzahl diesen Segmenten entsprechender Schleifkanten Vorhanden. Außerdem läßt sich die Kühlung durch Wasser oder auch durch Luft sehr gut durchführen, indem das Kühlmittel durch die Rillen hindurchgetrieben wird, und zwar durch die Fliehkraft unter großem Druck. Dadurch «erden die Schneidkanten sauber und schneidfähig gehalten, und es wird jede schädliche Erwärmung und damit. eine Zerstörung des Werkstoffs durch Schleifrisse vermieden. Die Schleifflächen «-erden ein wandfrei gerade, und eine Verschmutzung der Schleifscheibe, die die Schneidfähigkeit behindert, kann nicht eintreten. Auch wird die Schleifarbeit durch die immer schneidfähigen Schleifkanten etwa um die Hälfte schneller als bisher durchgeführt.
- Die Gestaltung und Anordnung der Rillen können auch anders sein als in dem dargestellten Beispiel; wesentlich ist nur, daß sie die Schleiffläche in einzelne Flächen mit vielen frei liegenden Schleifkanten zerlegen und eine gute Zuführung des Kühlmittels ermöglichen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schleiftopf zum Schleifen von leicht zu .Rissebildung neigenden Werkstoffen, dessen Mantelfläche mit Nuten versehen ist, dadurch gekennzeichnet, ttaß bei Schleifen von Werkstücken mit geringem Schleifauslauf durch eine am Topfende (e) angedrehte Fase (f) getrennte Schleifflächen (b-b3) geschaffen werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG97780D DE710044C (de) | 1938-05-01 | 1938-05-01 | Schleiftopf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG97780D DE710044C (de) | 1938-05-01 | 1938-05-01 | Schleiftopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE710044C true DE710044C (de) | 1941-09-02 |
Family
ID=7140752
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG97780D Expired DE710044C (de) | 1938-05-01 | 1938-05-01 | Schleiftopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE710044C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1053348B (de) * | 1954-06-12 | 1959-03-19 | Werner Osenberg Dr Ing | Schleifwerkzeug |
| DE2410805A1 (de) * | 1974-03-07 | 1975-09-11 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Verfahren zum innenrund- und planschleifen |
-
1938
- 1938-05-01 DE DEG97780D patent/DE710044C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1053348B (de) * | 1954-06-12 | 1959-03-19 | Werner Osenberg Dr Ing | Schleifwerkzeug |
| DE2410805A1 (de) * | 1974-03-07 | 1975-09-11 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Verfahren zum innenrund- und planschleifen |
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