DE709669C - Elektrische Steuereinrichtung fuer Kolbendampfmaschinen - Google Patents

Elektrische Steuereinrichtung fuer Kolbendampfmaschinen

Info

Publication number
DE709669C
DE709669C DEH158469D DEH0158469D DE709669C DE 709669 C DE709669 C DE 709669C DE H158469 D DEH158469 D DE H158469D DE H0158469 D DEH0158469 D DE H0158469D DE 709669 C DE709669 C DE 709669C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control device
crankshaft
control
adjustable
brushes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH158469D
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Howahr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH158469D priority Critical patent/DE709669C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE709669C publication Critical patent/DE709669C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L25/00Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means
    • F01L25/08Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means by electric or magnetic means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Elektrische Steuereinrichtung für Kolbendampfmaschinen Die Verwendung von Dampfmaschinen für Umkehrantriebe, beispielsweise für den Walzwerksantrieb, ist seit Jahren immer mehr durch die Verwendung von Elektromotoren ersetzt worden, obwohl die Dampfmaschine an sich wertvolle Eigenschaften für derartige Antriebe aufweist. Wesentlich für den Übergang zum elektrischen Antrieb war vor allem die leichte Steuerbarkeit des- Elektromotors von einer :beliebigen Stelle aus. Es wurde dadurch möglich, den Bedienungsstand an einer geeigneten, einen Überblick über die Walzvorgänge ermöglichenden Stelle anzuordnen; anstatt unmittelbar an der Antriebsmaschine. Die Erfindung betrifft eine neue Ausbildung der elektrischen Dampfmaschinensteuerung, welche es ermöglicht, diese ebenfalls von einer beliebigen Bedienungsstelle aus zu steuern, so wie es beispielsweise der Walzwerksbetrieb erfordert.
  • Elektrische Steuerungen @ für Dampfmaschinen sind an sich seit langer Zeit bemannt. So sind beispielsweise Steuerungen vorgeschlagen worden, bei welchen die Ein-und Auslaßventile durch Elektromagnete bewegt werden, deren Stromkreise mittels einer auf der Kurbelwelle sitzenden Schaltwalze gesteuert werden, welche gegebenenfalls .besondere Schleifbeläge für - den Vorwärts- und Rückwärtsgang der Maschine aufweist. Es ist ferner bekannt, mittels mechanischer Mittel eine Verstellung dieser an der Kurbelwelle angeordneten Steuervorrichtung vorzunehmen. Für die Verwendung bei Walzwerksantrieben, Fördervorrichtungen u. dgl.» eignen sich diese bekannten elektrischen Steuerungen aber nicht, weil die Möglichkeit fehlt, von beliebiger Stelle sowohl die Umsteuerung als auch die Änderung des Füllungsgrades vorzunehmen.
  • Gemäß der Erfindung wird die Steuerung der Dampfmaschine, z. B. einer Walzenzugmaschine, von einem geeignet angeordneten Bedienungsstand aus dadurch ermöglicht, daß dieser eine in die Stromkreise der Hubinagnete eingeschaltete, von Hand bedienbare Steuervorrichtung erhält, deren Steuerwalze synchron mit der Kurbelwelle angetrieben wird. Der synchrone Antrieb erfolgt beispielsweise mittels eines Motors, der durch einen mit der Kurbelwelle gekuppelten Generator gespeist wird. Derartige synchrone Übertragungen sind an sich bekannt. So hat man bei einem elektrisch angetriebenen Verdichter beispielsweise den Drehschieber des Verdichters und seine Kurbelwelle mittels * zweier syn-, ehron laufender elektrischer Maschinen an-'. getrieben.
  • Bei Ausführung der Erfindung kann man beispielsweise auf der Kurbelwelle eine auf größte Füllung eingestellte Steuerwalze anordnen und in die Stromkreise der die Einlaßventile beeinflussenden Elektromagneten außer dieser Steuerwalze noch die am Bedienungsstand angeordnete, mit der Kurbelwelle synchron angetriebene Steuerwalze einschalten, um so vom Bedienungsstand aus mittels der Beeinflussung der Einlaßventile die gewünschte Reglung vorzunehmen. je nach Einstellung der am Bedienungsstand angebrachten Steuervorrichtung wird dann der Stromkreis der beiden Einlaßventile jeweils früher oder später geöffnet, obwohl ihn die an der Kurbelwelle angeordnete Schaltwalze noch nicht unterbricht. Die Einlaßventile «-erden infolgedessen schon vor Erreichung der Höchstfüllung geschlossen. Die für den Übergang vom Vorwärtsgang auf den Rückwärtsgang oder unigekehrt erforderliche Verstellung der Bürsten an der Hauptsteuerwalze erfolgt dabei erfindungsgemäß zweckmäßig mittels eines Elektromagneten, dessen Schaltvorrichtung sich ebenfalls am Führerstand befindet, so daß beispielsweise der gesamte Dampftnaschinenbetrieb eines Umkehrwalzwerks von dein an geeigneter Stelle vorgesehenen Bedienungsstand aus erfolgen kann wie beim elektrischen Antrieb.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Steuerung gemäß der Erfindung als Beispiele dargestellt. Es zeigen: Fig. i eine Steuerung für eine Dampflilaschine mit Umkehrung der Dampfströmungsrichtung und Fig.2 eine Steuerung für eine Gleichstromdampfmaschine.
  • Bei der Vorrichtung nach Fig. i ist der Zylinder i mit zwei Einlaßventilen 2 und zwei .'#,uslaßvenitilen 3 versehen. Diese Ventile werden geöffnet durch Elektromagnete :1 bzw. 5, während das Schließen durch Federn erfolgt. Die Vorrichtung zum Steuern der Elektromagnete 4 und 5 ist rein schematisch dargestellt. Zur Steuerung dient zunächst eine Hauptsteuerwalze 6, die auf der Kurbelwelle angeordnet ist und acht Schleifbeläge aufweist, nämlich je zwei Beläge a1, a2, b1, b2, cl, c2 und dl, d= für jeden Elektromagneten, je einen für den Vorwärtsgang und den Rückwärtsgang der Maschine. Die Leitung e führt beispielsweise über den Magneten 4 zu beiden Belägen a1, a .°. Auf diesen Belägen schleifen die beiden Bürsten g1, g2, und diese können wechselweise durch einen Umschalter h an 'die Leitung e1 angeschlossen werden, die zu der . lfsschaltvorrichtung führt. Die Beläge a2 und cl, c2 der Hauptsteuerwalze 6 nd den Elektromagneten 4 der Einlaßventile zugeordnet, während die Beläge b1, b2 und dl, d= den Elektromagneten 5 der Auslaßventile zugeordnet sind. Die Beläge a1, a2 und cl, c2 sind so ausgeführt, daß beim Betrieb der Maschine die größtmögliche Füllung besteht, wenn die Steuerung der Elektromagnete 4 nur durch die Hauptschaltwalze erfolgt. Um die Maschine auf geringere Füllung einstellen zu können, führen die Stromkreise der Elektromagnete 4 von der Hauptsteuerwalze über die Hilfssteuervorrichtung 6o, welche zwei Schleifbeläge i i und 12 aufweist, auf denen Bürsten 9 und io angeordnet sind. Diese Bürsten sind mit einem Handhebel 8 verbunden, der um die Achse der Vorrichtung schwenkbar ist. Von dein Schalter h der Hauptsteuerwalze führt beispielsweise die Leitung e1 zu dem Belag i i, während von der zugehörigen Bürste 9 die Leitung e`= zum anderen Pol der Zuleitung zurückführt. Der Antrieb der Schaltwalze erfolgt mittels des Motors 13, der von dem auf der Kurbelwelle angeordneten Generator 14 gespeist wird. Es besteht Synchronismus zwischen dein Antrieb der Hauptsteuervorrichtung und der Hilfssteuervorrichtung. Werden die Bürsten 9, 1o mittels»! des Handhebels 8 so eingestellt, daß sie die Beläge 11, 12 erst dann verlassen, wenn die Bürste g1 oder g2 den Belag a1 bzw. a2 verläßt, so wird durch die Hilfssteuervorrichtung an dem Betrieb der Dampfmaschine nichts geändert, cl. h. es besteht die größte Füllung, welche der Anordnung der Hauptsteuerwalze entspricht. Erfolgt dagegen die Einstellung der Bürsten 9, io mittels des Handhebels derart, daß an der Hilfssteuervorrichtung vorzeitig eine Stromunterbrechung eintritt, so wird dadurch der Grad der Füllung bestimmt, da die Ventile bei Stromloswerden der Elektromagnete sofort durch die Federn geschlossen werden.
  • Man kann die Hilfssteuervorrichtung auch dazu benutzen, die Maschine selbsttätig auf eine bestimmte Umdrehungszahl unabhängig von der Belastung zu regeln. Die Umdrehungszahl wird dann durch einen an das Netz angeschlossenen Nebenschlußmotor 23 bestimmt, der mit konstanter Umdrehungszahl läuft. Die Regelvorrichtung dieses Motors ist mit 24, 25 bezeichnet. Die Bürsten 9, io der Hilfssteuervorrichtung bzw. der mit ihnen verbundene Handhebel 8 sind beispielsweise mit dein Statur 2o eines kleinen Drehstrommotors gekuppelt, der aus dem Läuferstromkreis des Generators 14 gespeist wird, während .der Läufer 21 von einem Generator 22 gespeist wird, der von dem Ne'benschlußmotor 23 angetrieben wird. Besteht bei dieser Anordnung ein Unterschied zwischen der Drehzahl des Generators 14 und der des Generators 22, so ergibt sich an dem Stator 2o - ein Drehmoment, welches die Bürsten verstellt und damit die Steuerung so lange verändert, bis die Umdrehungszahl der Kurbelwelle und damit des Generators 1I der Umdrehungszahl des Nebenschlußmotors 23 entspricht.
  • Die Vorrichtung zur Verstellung der Umschalter k, welche die Bürsten. für den Vorwärtsgang bzw. den Rückwärtsgang in den Stromkreis einschalten, ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel an einen Elektromagneten 16 angeschlossen, dessen Schalter 17 sich an dem Bedienungsstand befindet, so daß also von dieser Stelle auch die Umsteuerung der Dampfmaschine bewirkt werden kann. Der von der Kurbelwelle aus angetriebene Fliehkraftregler 18 beeinffußt einen Schalter lz, der im Stromkreis des Elektromagneten -i9 eines Hauptschalters m angeordnet ist. Eine zu hohe Drehzahl der Maschine wird dadurch vermieden, da gegebenenfalls durch den Fliehkraftregler der Hauptschalter in, geöffnet und damit die gesamte Stromzufuhr zur Maschine verhindert wird, so daß die Ventile nicht geöffnet werden können.
  • Fig. -2 zeigt die Steuerung in Verbindung mit einer Gleichstromdampfmaschine. Die Füllung des Zylinders 29 wird durch die Ventile 30 der Maschinenseite bzw. 3oa der Deckelseite bewirkt, während der Dampfauslaß durch Schlitze 31 der Maschinenseite bzw. 31a der Deckelseite erfolgt. Das Öffnen der Ventile geschieht hier mittels Öldruckzylinder 33 bzw. 33a, denen das- Drucköl von einem Sammler 34 über die elektrisch gesteuerten Oldruckventile 35 der Maschinenseite bzw. 35" -der Deckelseite zugeführt wird. Die Hauptsteuerwalze trägt in diesem Fall nür zwei Paare von Kontaktbahnen. Im übrigen entspricht ihre Ausbildung der Fig. i.
  • Anstatt die Hilfsschaltvorrichtung von der Hauptsteuerwalze zu trennen, beide aber synchron anzutreiben, könnte man auch beide Schaltvorrichtungen an der. Bedienungsstelle anordnen und sie synchron mit der Kurbelwelle antreiben.

Claims (6)

  1. PATENT ANSPIZÜCIIr :. i. Elektrische Steuereinrichtung für Kolbendampfmaschinen mit einer für den Vorwärts- und Rückwärtsgang sowie auf verschiedene Füllungsgrade der Maschine einstellbaren Steuerwalze für die durch Hubmagnete bewegten Ventile, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Stromkreise der regelbaren Hubmagnete (4.) eingeschaltete einstellbare Steuerwalze (6o) an beliebiger geeigneter Stelle angeordnet ist und synchron mit der Kurbelwelle angetrieben wird.
  2. 2. Steuerungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der synchrone Antrieb der Steuerwalze (6o) durch einen Elektromotor (I3) erfolgt, der durch einen mit der Kurbelwelle gekuppelten Generator (I4) gespeist wird.
  3. 3. Steuerungseinrichtung nach Anspruch i und @2; dadurch gekennzeichnet, daß auf der Kurbelwelle eine weitere auf größte Füllung eingestellte Steuerwalze (6) angeordnet und in die Stromkreise der die Einlaßventile (2) beeinflussenden Elektromagneten (.
  4. 4) außer dieser die einstellbare Steuerwalze (ho) eingeschaltet ist. d.. Steuerungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, @laß die Umschaltung der Bürsten (lt) für Vorwärts- bzw. Rückwärtsgang der Dampfmaschine mittels eines Elektromagneten (I6) erfolgt, dessen Schaltvorrichtung (I7) sich bei der Hilfsschaltvorrichtung (6o) befindet.
  5. 5. Steuereinrichtung nach Anspruch i bis d., dadurch gekennzeichnet, > daß die Einstellung der - Bürsten (9, io) der Steuerwalze (6o) in Abhängigkeit von einem Elektromotor (23) mit regelbarer Umdrehungszahl derart erfolgt, daß -die Dampfmaschine mit gleichmäßiger regelbarer Umdrehungszahl arbeitet.
  6. 6. Steuereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten (9, io) der Hilfssteuervorrichtung (6ö) mit dem vom Läuferstromkreis des Generators (L4)- der-Kurbelwelle gespeisten Stator (2o) eines Elektromotors verbunden sind, dessen Läufer von einem Generator (22) gespeist wird, den ein Elektromotor (23) mit gleichmäßiger regelbarer Umdrehungszahl antreibt.
DEH158469D 1939-01-28 1939-01-28 Elektrische Steuereinrichtung fuer Kolbendampfmaschinen Expired DE709669C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH158469D DE709669C (de) 1939-01-28 1939-01-28 Elektrische Steuereinrichtung fuer Kolbendampfmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH158469D DE709669C (de) 1939-01-28 1939-01-28 Elektrische Steuereinrichtung fuer Kolbendampfmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE709669C true DE709669C (de) 1941-08-27

Family

ID=7182820

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH158469D Expired DE709669C (de) 1939-01-28 1939-01-28 Elektrische Steuereinrichtung fuer Kolbendampfmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE709669C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19924548A1 (de) * 1999-05-28 2000-12-07 Miturbo Umwelttechnik Gmbh & C Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Gaswechselvorgänge an Gasexpansions-Kolbenmaschinen
DE19622488B4 (de) * 1996-06-05 2007-04-05 Tea Gmbh Technologiezentrum Emissionsfreie Antriebe Verfahren und Steuereinrichtung zum Betreiben einer Kolbenmaschine zur Expansion eines vorzugsweise gasförmigen Arbeitsmediums

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19622488B4 (de) * 1996-06-05 2007-04-05 Tea Gmbh Technologiezentrum Emissionsfreie Antriebe Verfahren und Steuereinrichtung zum Betreiben einer Kolbenmaschine zur Expansion eines vorzugsweise gasförmigen Arbeitsmediums
DE19924548A1 (de) * 1999-05-28 2000-12-07 Miturbo Umwelttechnik Gmbh & C Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Gaswechselvorgänge an Gasexpansions-Kolbenmaschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE709669C (de) Elektrische Steuereinrichtung fuer Kolbendampfmaschinen
DE1588132A1 (de) Antriebseinrichtung fuer Arbeitsmaschinen
DE3104549A1 (de) "hubvorrichtung"
DE365700C (de) Stufenweise Steuerung fuer elektrische Fahrzeuge durch einen Steuermotor
DE840583C (de) Elektrischer Fahrtregler fuer regelbare Antriebe, insbesondere Hebezeuge
DE727436C (de) Stelleinrichtung fuer bewegte Gegenstaende, insbesondere Geschuetze
DE709234C (de) Anordnung zur Regelung von in der Drehrichtung umzusteuernden und ueber Stromrichter gespeisten Gleichstrommotoren
DE488878C (de) Einrichtung zur Regelung der Teilmotorengeschwindigkeit bei Mehrmotorenantrieb
DE551099C (de) Isodrom-Regelung fuer die Antriebsmaschinen von mehreren parallel geschalteten elektrischen Generatoren
DE738552C (de) Kraftmaschinenregler
DE653299C (de) Anordnung zur Abgabe bzw. Aufnahme eines im wesentlichen konstanten Gleichstromes, bestehend aus einer selbsterregten mehrphasigen Synchronmaschine mit zwei unabhaengig voneinander erregten Feldkomponenten, deren Achsen gegeneinander versetzt sind, und einem Gleichrichter
DE718574C (de) Steuereinrichtung fuer eine Gleichlaufanordnung
DE3704452A1 (de) Hydraulikanlage fuer einen bagger
DE660567C (de) Durch Leonardschaltung gesteuerter elektrischer Schraubenantrieb fuer Mehrschraubenschiffe
DE613360C (de) Einrichtung zur Regelung einer von einer Kraftmaschine angetriebenen elektrischen Maschine, insbesondere fuer die Synchronisierung von Wechselstromgeneratoren
DE824371C (de) Elektrischer Antrieb fuer Arbeitsmaschinen mit einer Reihe von zusammenarbeitenden Walzen
DE726817C (de) Durch einen Elektromotor angetriebenes Buehnenstellwerk zur Beleuchtungsregelung
AT83065B (de) Einrichtung zum schnellen Anlassen und Regeln von Nebenschluß-Gleichstrommotoren für schwere Betriebe.
DE448804C (de) Umformer mit vier von regelbaren Feldern beaufschlagten Ankern oder Ankerteilen zum Antrieb elektrischer Walzwerksmotoren
DE222649C (de)
DE504430C (de) Einrichtung zum Steuern einer Reihe von Drehstrommotoren, insbesondere zum Antrieb reversierbarer Rollgaenge
DE489004C (de) Anordnung zur Fernsteuerung von Mehrphasenmotoren, bei der das Steuerorgan die Drehzahlen zweier die Motoren speisender Generator-Aggregate regelt
DE466448C (de) Schaltanordnung fuer Elektromotoren, insbesondere elektrodynamisch gebremste Fahrzeugmotoren
DE683694C (de) Anwendung einer aus einem Generator mit verstellbarem Staender und einem bzw. Mehrere mit diesem Generator elektrisch gekuppelten Motoren bestehenden Gleichlaufeinrichtung
AT120326B (de) Vorrichtung zum Synchronisieren und Parallelschalten von Wechselstromgeneratoren.