DE708356C - Anordnung zur Halterung von Elektronenroehren - Google Patents

Anordnung zur Halterung von Elektronenroehren

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DE708356C
DE708356C DEL91992D DEL0091992D DE708356C DE 708356 C DE708356 C DE 708356C DE L91992 D DEL91992 D DE L91992D DE L0091992 D DEL0091992 D DE L0091992D DE 708356 C DE708356 C DE 708356C
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DE
Germany
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tube
contacts
arrangement
contact elements
carrier
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Expired
Application number
DEL91992D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ernst Ziganke
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Alcatel Lucent Deutschland AG
C Lorenz AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
C Lorenz AG
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/02Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/50Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

  • Anordnung zur Halterung von Elektronenröhren Die Halterung von Elektronenröhren erfolgt bekanntlich in der Weise, daß der Fuß der Elektronenröhren mit Stiften oder Kontakten ausgerüstet ist, :die in entsprechende Löcher oder Federn einer Fassung @eingreifen.
  • Bei Geräten für kurze und ultrakurze Wellen besteht bekanntlich das Problem, zwischen den von Hochfrequenz durchflossenen Schaltelementen mit möglichst kurzen Verbindungsleitungen rauszukommen, denn. diese Verbindungsleitungen besitzen :eine bei diesen Wellen nicht zu vernachlässigende Induktivität. Beispielsweise besteht bei einer Hochfrequenzstufe die Aufgabe, von dem Gitterschwingungskreis ,auf möglichst kurzem Wege an das Gitter der Röhre und von der Anode der Röhre wieder auf möglichst kurzem Wege zu dem Anodenschwingüngskreis zu gelangen. Man hat deshalb bereits derartige Röhren so ausgeführt, ;daß Gitter und Anode an entgegengesetzten Enden der Röhre herausgeführt sind, .damit die Röhre mit ihrer Achse im Zuge der Schaltung liegt undkleine Verbindungswege möglich werden.
  • Erfindungsgemäß ist zur Halterung dieser Röhren in der Mitte des Röhrenkolbens ein mit dem Röhrenkolben unlösbar verbundener, beispielsweise viereckiger Träger für die an :dieser Stelle herausgeführten übrigen Kontaktelemente angebracht, der an zwei parall:elen, senkrecht zur Längsachse der Röhre laufenden Kanten Führungsmittel besitzt, die in entsprechende Gegenführungen im Gerät eingreifen, und daß gleichzeitig beim Einschieben der Röhre sämtliche Kontakte -der Röhre mit ihren Gegenkontakten im Gerät in Eingriff kommen.
  • Die einzelnen Schwingungskreise einer wie oben beschriebenen Hochfrequenzstufe sind meist durch metallische Zwischenwände voneinander abgeschirmt. Die Röhre stellt dann. das Verbindungsglied zwischen diesen beiden Kammern dar, in denen die Schwingungskreise untergebracht sind. Es wird deshalb erfindungsgemäß weiterhin vorgeschlagen, die Röhre selbst auf der Zwischenwand aufzubringen. Diafür eignet sich nun besonders dig Methode des Einschebens in senkrechte. Richtung zur Röhrenachse, denn in axial Richtung ist kein Raum verfügbar, weil die Schwingkreiselemente, vor allem die Spulen, unmittelbar an die Ausführungen der Rühre angeschlossen werden müssen. Durch das Einschieben in senkrechter Richtung zur Röhrenachse kann man außerdem mit Sicherheit erreichen, daß beim Auswechseln von Röhren ein Berühren der Schaltelemente, beispielsweise der Spulen, vermieden wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Kurzwellenschaltung mit der erfindungsgemäßen Röhrenhalterung ist in, der Zeichnung dargestellt. Diese zeigt eine Hochfrequenzstufe mit den beiden metallisch abgeschlossenen Kammern i und 2, die durch die Zwischenwand 3 voneinander getrennt sind. Die Röhre besitzt beispielsweise am linken Ende die Gitterdurchführung 4 und am rechten Ende die Anodendurchführung 5, an die die Spulen unmittelbar angeschlossen sind. Die übrigen Elektroden der Röhre sind auf einem viereckigen Wulst als Kontaktträger herausgeführt und enden in den Kontaktelementen 6. die mit den Gegenkontakten 7 in Eingriff sind. Dieser Träger ist bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel auf einer metallischen Schiebeplatte $ befestigt, die in Nuten der beiden Isolierleisten 9 gleitet. Die Schiebeplatte ist verhältnismäßig lang ausgebildet, damit, wie bereits erwähnt, ein Berühren der Röhre und der Schaltelemente beim Auswechseln der Röhre vermieden wird. Durch die metallische Platte wird gleichzeitig die durch die Röhre selbst notwendig gewordene öffnung in der Zwischenwand wieder verschlossen, so daß die Güte der Abschirmung durch die erfindungsgemäße Schiebeeinrichtung in keiner Weise beeinträchtigt wird. Die Gitter- und Anodendurchführungen greifen ein in Federn an den Enden der Spulen. Die @Ialterung der Spulen ist in der Zeichnung @ht dargestellt und kann dem Belieben des lr?ächmanns überlassen bleiben, ebenso wie die Anordnung der Drehkondensatoren, die parallel zu den Spufenenden liegen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Halterung von Elektronenröhren, bei denen z«-ei Kontakte, beispielsweise Gitter und Anode, an entgegengesetzten Enden der Röhre herausgeführt sind, insbesondere Eichelröhren, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Röhrenkolbens ein mit dem Röhrenkolben unlösbar verbundener, beispklsweise viereckiger Träger für die an dieser Stelle herausgeführten übrigen Kontaktelemente angebracht ist, der an zwei parallelen, senkrecht zur Längsachse der Röhre laufenden Kanten Führungsmittel besitzt, die in entsprechende Gegenführungen im Gerät eingreifen, und daß gleichzeitig beim Einschieben der Röhre sämtliche Kontakte der Röhre mit ihren Gegenkontakten im Gerät in Eingriff kommen.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Röhre fest verbundene Träger der Kontaktelemente in zwei Nuten an dem am Gerät fest angeordneten Träger der Gegenkontakte eingeschoben ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Röhre bzw. mit dem Gerät verbundenen Träger der Kontaktelemente als Preßkörper hergestellt sind.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhre auf einer Schiebeplatte befestigt ist.
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