DE70801C - Vorrichtung zur Anbringung von Wand- und Deckentäfelungen - Google Patents

Vorrichtung zur Anbringung von Wand- und Deckentäfelungen

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DE70801C
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Germany
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Application number
DENDAT70801D
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M. SAMELSON, 364 West 117 Street in New - York, V. St. A
Publication of DE70801C publication Critical patent/DE70801C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0832Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0833Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable
    • E04F13/0835Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable the fastening elements extending into the back side of the covering elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 37: Hochbauwesen.
Der Grund, dafs die bisher zur Anwendung gekommenen Einrichtungen zur Anbringung von Wand - und Deckenverzierungen häufig mangelhaft sind, liegt darin, dafs diese Verzierungen durchweg für eine starre Befestigungsweise eingerichtet sind , jede Bewegung der Wand- und Deckentheile, die durch eine Ausdehnung, Zusammenziehung oder ein Sacken derselben veranlafst werden kann, auf die Verzierungen übertragen wird und Sprünge und Risse in denselben veranlafst, welche die Verzierung verunstalten.
Zweck der Erfindung nun ist, die Vorrichtungen zur Anbringung von Verzierungen an Wänden, Decken etc. so einzurichten, dafs diese Verzierungen an Wänden sofort nach dem Bau des Gebäudes etc. angebracht werden können, ohne dafs die Gefahr eintritt, dafs ein Reifsen oder eine andere Beschädigung der Verzierung aus den erwähnten Anlässen möglich ist. Die Erfindung hat den weiteren Zweck, die Wände, Decken oder sonstigen Theile des Gebäudes, an denen sie angebracht werden, feuersicher zu machen, insofern keine brennbaren Stoffe für die Herstellung derartiger Verzierungen angewendet werden brauchen; aufserdem werden nur trockene Materialien benutzt.
Die verzierten oder flachen Theile oder Blöcke von beliebiger Gröfse und Gestalt werden aus irgend einem geeigneten Stoff (zweck-,mäfsig feuerfestem), wie Mörtel, Gyps oder Cement, angefertigt und in geeigneten Metallrahmen geformt, deren Construction aus den weiteren Ausführungen ersichtlich werden soll.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist:
Fig. ι der Grundrifs einer Ausführungsform der Hängeschienen, an welcher die Verzierungsstücke oder Tafelungen angebracht werden,
Fig. 2 ein Schnitt nach der punktirten Linie nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Endansicht der Hängeschiene,
Fig. 4 eine Ansicht des Gebälks, an welchem eine Anzahl Hängeschienen angebracht ist, an denen zwei Getäfelreihen befestigt sind,
Fig. 5 die Einzeldarstellung eines Knopfes, der an einem gewellten Streifen befestigt ist, welcher in den Cement zur Befestigung der Täfelung an der Hängeschiene eingegossen ist,
Fig. 6 die Ansicht eines Deckenstückes, aus welcher die Art und Weise der Befestigung der Hängeschienen an den Balken, sowie die Festlegungs - oder Verkleidungsplatte ersichtlich ist;
Fig. 7 zeigt einen Knopf, dessen Steg spiralförmig gewunden ist und der zum Tragen eines Deckenstückes dient;
Fig. 8 ist die Ansicht von zwei Verzierungsoder anderen Tafeln, aus welcher durch Darstellung die an einander stofsenden concaven und convexen Kanten deutlich zu erkennen sind,
Fig. 9 eine Endansicht von Fig. 8,
Fig. 10 ein mittlerer Schnitt durch eine feuerfeste Platte für Wandverkleidungen; aus dieser Figur ist die Befestigungsweise des gewellten Streifens an dem Metallrahmen, sowie die Art und Weise ersichtlich, in welcher der Mörtel, Gyps etc. sich der Gestalt dieses Rahmens anpafst,
Fig. 11 ein Stück Blech, aus welchem eine Oeffhung ausgestanzt ist, und welches nach den punktirten Linien aufgebogen werden kann, um eine andere Form einer Hängeplatte zu bilden;
Fig. 12 zeigt eine solche Hängeplatte nach der Aufbiegung der Kanten;
Fig. 13 ist eine Endansicht derselben;
Fig. 14 zeigt in Endansicht den Stofs zweier Platten mittelst Feder und Nuth,
Fig. 15 eine Verbindung mit V - förmigen Verbindungskanten,
Fig. 16 eine Schnittdarstellung einer Deckenconstruction mit den Hängeplatten und Federn zum Tragen der Tafelungen;
Fig. 17 stellt einen Knopf mit anders gelenkig ausgebildeter Knopfstange dar;
Fig. 18 ist die Hinter- bezw. Unteransicht einer Tafel oder eines Blockes mit Nuthen zur Aufnahme von Keilen,
Fig. 19 die perspectivische Darstellung eines Keiles,
Fig. 20 eine Seitenansicht, welche einen Theil einer Wand mit Täfelung darstellt, die durch eine Keilverbindung befestigt wird,
Fig. 21 die Hinteransicht einer Tafel bezw. eines Blockes mit Stutzenlöchern,
Fig. 22 ein Querschnitt nach der Schnittlinie von Fig. 21 und
Fig. 23 eine Endansicht des Knopfes mit Gelenksteg (Fig. 17).
Die Einrichtung und Anbringungsweise der Hauptplatte für die Aufnahme der Täfelung von Wänden, Decken etc. ist folgende:
Die Ausführungsform solcher Hängeplatten nach Fig. 1, 2, 3, 4, 6 und 16 besteht aus einer Metallplatte A mit Längsschlitz a, der zur Aufnahme des Kopfes eines Metallknopfes B geeignet ist, welcher zum Halten der Tafeln oder Blöcke C dient, welche die Decoration oder Verkleidung bilden. An den Enden der Platten A sind viereckige Oeffhungen b vorgesehen, durch welche ein Nagel oder eine Schraube eingezogen wird, die in den Pfosten oder das Gebälk greift. Diese Nägel oder Schrauben werden zunächst durch ein Loch einer Unterlagsplatte D gesteckt, welche verhindert, dafs der Nagelkopf etc. durch die Oeffhung b hindurchgeht und seinen Zweck, die Schiene A zu halten, nicht erfüllt. Nach der Darstellung sind diese Oeffnungen erheblich gröfser als die Köpfe der Nägel oder Schrauben, was absichtlich geschieht, wie aus folgendem klar wird.
Eine zweite Ausführungsform der Hängeplatte ist in Fig. 11, 12 und 13 dargestellt. Hiernach werden die Hängeplatten aus Blech ausgestanzt und an den Kanten nach den ,punktirten Linien d aufgebogen, so dafs Flantsche zum Halten der Knöpfe gebildet werden.
Die Form der zum Halten der Täfelung dienenden Knöpfe ist aus den Fig. 7 und 16 ersichtlich. Der Steg oder die Stange des Knopfes, welcher in der Tafel befestigt wird, hat die Form einer Spiralfeder, die genügende Steifigkeit hat, um die Tafel zu.halten, gleichzeitig aber auch die nöthige Elasticität besitzt, um Bewegungen bezw. Schwingungen des Gebälks bezw. Trägers zuzulassen, ohne diese Bewegung auf die Täfelung zu übertragen. Es empfiehlt sieh besonders die Wahl eines Knopfes für die Anbringung von Wandverkleidungen, der mit gerader Knopfstange versehen ist; diese sowohl wie die spiralförmige Knopfstange für die Befestigung von Deckentäfelung wird in den bezüglichen Tafeln in folgender Weise befestigt.
Die Knopfstangen sind an gewellten Metallstreifen e befestigt, welche Löcher f haben, und es werden diese Streifen wiederum zweckmäfsig an den inneren Kanten eines Metallrahmens g bei h angebracht.
In diesen Rahmen wird der Cement, Mörtel oder Gyps oder die sonst für die Verzierung verwendete, zweckmäfsig feuerfeste Masse in flüssigem Zustande eingebracht, so dafs der Rahmen ausgefüllt und der gewellte Rahmen von dieser Masse, die durch die Löcher/hindurchtritt , vollständig umschlossen wird. Es können auch andere Streifen quer in dem Rahmen g angebracht werden, um die Construction zu verstärken.
Die Kanten des Rahmens g sind entweder gerade, concav oder convex ausgebildet oder mit Feder und Nuth oder V - förmigen oder anders gestalteten Begrenzungen versehen, welche ein Ineinanderpassen der Tafeln ohne weite Fugenbildung ermöglichen.
Die vorhandenen schmalen Fugen können durch Ueberstreichen mit Kalkmilch, dünner Gypsmasse etc. gedeckt werden.
Der Zweck, die Oeffnungen oder Ausschnitte in den Hängeplatten A gröfser als die Köpfe der Schrauben oder Nägel herzustellen, ist, ein Sacken oder Setzen der Träger etc. oder eine seitliche Bewegung der tragenden Theile möglich zu machen, ohne dafs diese Bewegung auf die Verkleidungen übertragen wird. Auf diese Weise wird ein Reifsen und die Bildung von Sprüngen in den Verkleidungen vermieden, die besonders in neuen Gebäuden fast überall beobachtet werden können. Bei Befestigung der Hängeplatten A an dem Tragwerk der Wände oder Decken werden die Nägel oder Schrauben in den Oeffnungen derart angeordnet, dafs das Tragewerk sich hinreichend sacken kann, ohne die Verkleidung zu reifsen.
Bei Befestigung der Hängeplatten an den Deckenbalken werden die Nägel oder Schrauben zweckmäfsig unmittelbar in der Mitte dieser Oeffnungen b angebracht, so dafs eine
Bewegung der Balken nach der einen oder anderen Seite eintreten kann, ohne dafs ein Reifsen der Verkleidung befürchtet zu werden braucht.
Eine andere Ausführungsform eines biegsamen Schenkels oder einer Stange für die Knöpfe, welche zum Aufhängen bezw. Anbringung der Verkleidungsplatten benutzt werden, ist die aus Fig. 17 ersichtlich. Hiernach besteht die Knopfstange aus zwei Theilen i und j, die durch den Stift k derart mit einander verbunden sind, dafs sie sich wie ein Gelenk gegen einander schliefsen können, je nachdem dies durch die Bewegung des Tragwerkes veranlafst wird. Diese Ausführungs-· form ist in der Praxis insofern vorzuziehen, als diese Form bei Herstellung der Decke etc. leichter einstellbar ist.
Die Erfindung soll auf irgend eine besondere Form der Verkleidungsstücke nicht beschränkt werden. Dieselbe richtet sich vielmehr, nach der Decoration und dem zur Verzierung angewendeten Muster. Es ist gewöhnlich nothwendig, nach der Anbringung des gröfsten Theiles der Verkleidungstafeln an der einen oder anderen Stelle das Muster zu schliefsen. Derartige Schliefstafeln erfordern eine besondere ■ Anbringungsweise; sie erhalten zwei oder mehr Klemmen oder Federstücke /, Fig. 6, an der unteren Seite, und nachdem alle anderen Verkleidungstafeln angebracht sind, werden die Schliefstafeln aufgesetzt und eingedrückt, wobeidie Klemmen über die Kanten der be-4 nachbarten Tafeln greifen und die Schliefstafel in fester Lage.halten.
Um ein Springen bezw. Bersten der Verkleidungsstücke durch eingeschlagene Nägel ,oder einzuziehende Schrauben zu verhindern, durch welche Verzierungen etc. angebracht werden sollen, werden in den Tafeln Löcher m vorgesehen, die nach hinten bezw. oben zu weiter sind, und es werden in' diese Löcher Pflöcke η eingesetzt, die sich mit einem Ende gegen die Wand oder das Gebälk legen. Alle Nägel oder Schrauben sind in diese Pflöcke einzuziehen, wobei die keilförmige Gestalt der Pflöcke und der Löcher Veranlassung ist, dafs beim Eintreiben des Nagels etc. ein Springen der Tafel ausgeschlossen ist. Die Pflöcke geben so lange nach, bis sie gegen die Unterlage treffen, und werden erst beim weiteren Eintreiben des Nagels etc. wieder in die konischen Löcher hineingezogen.
Die mit Pflöcken auszufütternden Löcher werden in den Platten überall da angeordnet, wo Nägel oder Schrauben in die Wände etc. einzuziehen sind. Die einzelnen Platten werden zweckmäfsig mit Ziffern versehen oder in anderer Weise angezeichnet, um die mit Pflöcken versehenen Tafeln an die richtige Stelle zu bringen. . Um zu verhindern, dafs die Tafeln, welche die Verkleidung bilden, beim Druck gegen dieselben nach innen ausweichen, wird die aus den Fig. 18, 19 und 20 ersichtliche Einrichtung angewendet. Dieselbe besteht aus der Nuth 0, welche an der hinteren Seite der Tafel hergestellt wird, und dem Keil ρ mit Leiste q, welche in die Nuth tritt und eine Verbindung zwischen der Verkleidungstafel und dem Trägerwerk herstellt. Auf diese Weise werden die Verkleidungstafeln gegen äufseren Druck widerstandsfähig gemacht, ohne die Eigenschaft zu verlieren, die sie durch die beschriebene Anbringungsweise erhalten haben.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Eine Vorrichtung zur Anbringung von Wand- und Deckentäfelungen, dadurch gekennzeichnet, dafs diese an einander passenden Täfelungen (C) auf der Rückseite knopfartige Halter (B) mit eingebetteten, eventuell an Rahmen (g) befestigten Querstangen (e) erhalten,, welche Halter in Schlitze oder Nuthenführungen (a) von Hängeplatten (A) greifen, die an dem Tragwerk derart befestigt sind, dafs eine Bewegung desselben ohne gleichzeitige Bewegung der Hängeplatten und der Täfelung möglich ist, zum Zweck, ein Reifsen der Täfelung zu verhindern.
  2. 2. Diejenige Ausführungsform der unter 1. genannten Vorrichtung, wonach die Stangen den knopfartigen Halter infolge ihrer Ausbildung als Spiralfedern (Fig. 7) oder Gelenkstangen (Fig. 17 und 23) nachzugeben vermögen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT70801D Vorrichtung zur Anbringung von Wand- und Deckentäfelungen Expired - Lifetime DE70801C (de)

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