DE705697C - Dampfturbine oder Dampfturbinenteil mit radialer Beaufschlagung in nicht gegenlaeufiger Bauart - Google Patents
Dampfturbine oder Dampfturbinenteil mit radialer Beaufschlagung in nicht gegenlaeufiger BauartInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D1/00—Non-positive-displacement machines or engines, e.g. steam turbines
- F01D1/02—Non-positive-displacement machines or engines, e.g. steam turbines with stationary working-fluid guiding means and bladed or like rotor, e.g. multi-bladed impulse steam turbines
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Description
- Dampfturbine oder Dampfturbinenteil mit radialer Beaufschlagung in nicht gegenläufiger Bauart Bei nicht gegenläufigen radial beaufschlagten Dampfturbinen, vor allem für Kondensation, ist es für die Verarbeitung des Dampfes mit hohem Wirkungsgrad nur selten möglich, mit einer einzigen beschaufelten Radseite auszukommen. Man ordnet daher zwei oder mehr beschaufelte Radseiten an. Dabei durchströmt der Dampf zunächst die gesamte Beschaufelung der einen Radseite, dann auf dieselbe Weise die zweite und die nächstfolgenden. Diese Schaltung hat den Nachteil, daß im Hoch- und Mitteldruckteil der noch hochgespannte Dampf zum großen Teil in Stufen mit großen Durchmessern verarbeitet wird. Dies bedingt besonders bei sehr kleinen Durchsatzmengen, wie es z. B. bei Höchstdruckturbinen kleiner Leistung der Fall ist, außerordentlich hohe Spaltverluste. Bei Verwendung von Hoch- und Höchstdruckdampf kommt noch hinzu, daß bei einer Dampfströmung nach der oben geschilderten Art die auf den Radseiten und den Gehäusestirnseiten entstehenden Dampfschübe Werte annehmen, die nur durch sehr dickwandige Stahlplatten aus hochwertigem Baustoff beherrscht werden können. Solche Turbinen sind demnach nicht nur unwirtschaftlich, sondern auch außerordentlich schwer und in der Herstellung sehr teuer. Außerdem treten noch eine Reihe weiterer großer Schwierigkeiten auf, die mit der nicht erzielbaren gleichmäßigen Erwärmung derartig massiger Turbinenteile zusammenhängen. Diese Nachteile und die fehlende Möglichkeit schneller Durchwärmung und schneller Betriebsbereitschaft brachten es mit sich, daß die nicht gegenläufige radial beaufschlagte Turbine den Wettbewerb mit den anderen bestehenden Turbinenbauarten selbst in dem begrenzten Gebiet der Gegendruckmaschinen nicht mit Erfolg aufnehmen konnte.
- Diese grundsätzlichen Nachteile der nicht gegenläufigen radial beaufschlagten Turbine suchte man dadurch zu beseitigen, daß man die Anzahl der mit radial beaufschlagter Beschaufelung versehenen Radseiten ganz beträchtlich vergrößerte, wobei man den äußersten Beaufschlagungsdurchmesser der einzelnen Räder mit abnehmendem Dampfdruck zunehmen ließ. Diese Bauweise ist aber teuer und verwickelt und macht den bei radial beaufschlagten Turbinen an sich nicht immer ganz einfachen Zusammen- und Auseinanderbau umständlicher. Die notwendig werdende große Lagerentfernung bedingt aber wegen der kritischen Drehzahl große Wellendicken. Dadurch fällt einerseits ein Teil der innersten hinsichtlich der Spaltverluste günstigsten Stufen weg, deren Zahl um so größer wird, in je mehr kleine Räder man die Turbine aufteilt, andererseits werden die Aufwendungen für Dichtungselemente für die Wellenabdichtungen wesentlich gesteigert.
- Bei radial beaufschlagten gegenläufigen Turbinen, bei welchen die Schaufeln durch Tragringe gehalten werden, ist zur Anpassung des sich mit der Entspannung ändern-
den Danil>fvolnineiis an (len Beaufschlagungs- durchmesser vorgeschlagen «-orden, die inne- ren Schaufelreihen durch Zwischensetzen von zusätzlichen Tragringen in mehrere parallel verlaufendechaufellcan<ile zu unterteilen, die- voni Dampf. bevor er den weiter auflen li- gen(len Schatifelreilien zugeführt wird, (1."r Reihe nach heaufschlagt werden. Wenn auch diese Anordnung riuniliche Vorteile bringt. so versagt sie (loch voni Standpunkt des Wirkungsgrades völlig. Die L'berströ niver- luste werden hierbei, insbesondere bei klei- nen Leistungen oder bei holten 1)anipf(Iriik- keil, %"on Schaufelgruppe zu Schaufelgruppe unertr<glich grof, da diese Verluste ja an jeder einzelnen Schaufelreihe zweimal )uf- treten und zudem eine wesentliche Störung (irr 1)anlpfströinunr bewirken. Uni die geschilderten Nachteile der nicht regenläufigen radial beaufschlagten Turbinen zu vermeiden, wird erfindungsgemäß vor- geschlagen, daß mindestens drei heschaufelte Radseiten finit je nitildestens zwei (furch Abrlichtungsinittcl i-oiieinand"r getrennten Schaufelgruppen, einer inneren und einer äußeren, auf mindestens zwei Radseiten vor- handen sind und der Dampf jeder weiter nach aul;ien liegenden Schaufelgruppe der- selben Radseite nach jeweils weiterer I?nt- spannung in ander-"n Schaufelungsteilen ganz oder teilweise wieder zugeführt wird. Derartige Radseiten finit in Gruppen unter- teiltcr Beschaufelun- können in beliebiger Anzahl angeordnet werden. Mit diesen Maßnahmen wird erreicht. dali bei geringer Radzahl der Dampf in Schaufel- gruppen finit solchen Durchmessern verarbei- tet wird, die für den jeweils herrschenden Dampfdruck ain vorteilhaftesten sind. Trotz geringer Radzahl kann der Wirkungsgrad der Turbine Sehr hoch gehalten werden. Trotz `;roher Raddurchmesser werden die A1ia1- schube der beschriebenen Turbine k1: 1i1, (la hohe Danipfdriicke nur in den Schaufelgrup- pen finit kleinen Durchmessern vorhanden sind. Mit des- geringen Radzahl kann auch der Wellendurchmesser klein ehalten wer- Z, den, so daß die Durchmesser für die inneren Schaufelgruppen mit hochgespanntem Dampf noch «-eiter verriiig@rt «-erden können. Das- selbe gilt für die Durchmesser der Wellen- abdichtungen, so daß auch hier der Aufwand für die Dichtungselemente zur Erzielung eines bestimmten Dichtheitsgrades klein wird. -Mit der Erzielung kleiner Beaufschla- guiigsdurchinesser für den hochgespannten Dampf können außerdem auch die Gehäuse- wandstärken verhältnismüßig bering gehalten werden. Die Abb. i bis 3 -zeigen einige Beispiele für die Anwendung des Erfindungsgegen- von den Gruppen 7 auf die Hälfte der Gruppen 8 unmittelbar vor sich gehen.Standes. Die einzelnen Räder niit Beschaufe- lung sind hierbei wesenhaft in ihrer oberen Hälfte dargestellt. Die Räder sind dabei ,;.doppelseitig beschaufelt gezeichnet. Jedes C doppelseitig beschaufelte Rad könnte auch in /wes einseitig beschaufelte Rüder aufgelöst -Werden. Zwischen doppelseitig und einseitig beschaufelten Rädern lassen sich beliebig \-iele Kombinationen herstellen. jede Schau- fcIgruppe ist durch eine Zahl gekennzeichnet. Die Zahlen, die zu einer Abbildung gehören, 1>.zeicliiien slic lZeilienfolge der Beaufschla- gung der einzelnen Schaufelgruppen durch den Dampf. Die Schaufelgruppen einer Ab- bildung, die gleiche Zahlen erhalten haben, werdest voni Dampf parallel durchströmt. In Abb. i «-erden demnach zunächst sämt- liche inneren Schaufelgruppen von drei zwei- seitig beschaufelten Rudern hintereinander durchströmt und dann erst auf dieselbe Art und "'eise die äußeren Schaufelgruppen. Der C'bergang von den inneren zu den äußeren Schaufelgruppen vollzieht sich dabei auf einer Radseite, so daß zwischen Gruppe G und (Abb. i) kein Labyrinth angeordnet zu werden braucht. Abb. 2 unterscheidet sich von Abb. i nur durch den Cfibergang von den inneren zu den iitil@eren Schaufelgruppen. In Abb.2 kommt der höchste I)anipfdruck der äußeren Schau- felgruppen neben dein höchsten Druck der inneren zu liegen. Ebenso herrschen die iiiedrigsteii Drücke der inneren mid äußeren Schaufelgruppen auf bleicher Radseite. Die Abb.3 bis 5 zeigen weitere Beispiele %-oii 1-lin,"reiiian(lei-- und Parallelschaltung .ler Schaufelgruppen bei mehr als zwei be- schaufelten lZadseiten. las Grundsätzliche dabei ist, (lall nian finit Fortschreiten der Ent- spannung des Dampfes nicht nur Stufen mit vergrö13ei-teni Beschaufelungsdurchinesser an- wendet, sondern da15 man auch dem sich bei Entspannung parabolisch vergrößernden Darnpfvolunitii durch das weitere :Mittel der Parallelschaltung von Schaufelgruppen ge- recht wird. Die Abb. 3 und .I dürften ohne weiteres klar sein. Die Abb. 3 zeigt beispiels- weise drei doppelseitig beschaufelte Räder mit je drei Schaufelgruppen. Die innersten i Schaufelgruppen i bis d sind einflutig, dann folgen zwei innere parallel geschaltete Grup- pen 5. Von diesem Doppelfluß geht der Dampf in einen dreifach unterteilten Strom über, der durch die drei Schaufelgruppen G und 7 auf dein Mittelteil der Räder gebildet wird. Zum Schluß kommt der Dampf in den sechs- fach unterteilten Niederdruckteil, der durch die parallel geschalteten Schaufelgruppen 8 auf dem äußersten Teil der Räder gebildet wird. Dabei kann der Übergang des Dampfes - Beim ü'bergang von den, inneren zu den äußeren Schaufelgruppen können, genau wie beim Übergang des Dampfes von einer Radseite auf die andere, die Dampfmenge oder der Dampfzustand oder beide für den Austritt bzw. Eintritt verschieden sein, wie dies zum Beispiel bei Entnahmedampfturbinen mit oder ohne gesteuerter. Dampfentnahme der Fall ist.
- Die Abb. i bis 5 zeigen nur einige der vielen Möglichkeiten für die Anwendung der vorliegenden Erfindung. Die Zahl der beschaufelten Radseiten kann beliebig sein. Auch ist es gleichgültig, ob die Räder auf gleicher oder verschiedener Wellenmitte sitzen. Verschiedene Wellenmitten kommen vor allem bei Schiffsturbinen in Frage, wo mehrere Teilturbinen über. je ein Ritzel eine gemeinsame Schiffsschraube antreiben.
- Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich, wenn man sämtliche oder einen Anteil der durch Labyrinthe getrennten Gruppen wiederum durch Kanäle mit Absperrvorrichtungen in denselben verbindet; so daß diese Gruppen auch unmittelbar hintereinandergeschaltet werden können. Solche Turbinen können sehr stark wechselnden Dampfmengen durch entsprechende Hintereinander- oder Parallelschaltung von Schaufelgruppen angepaßt werden und eignen sich z. B. als Speicherturbinen für Landdampfkraftanlagen. Diese Speicherturbinen sollen bei gleicher Drehzahl den Dampf aus Speichern auch noch bei verhältnismäßig großer Entspannung verarbeiten können. Andere Arten von Turbinen, die sehr verschiedene Dampfmengen zu verarbeiten haben, sind die Schiffsturbinen. Hier wird man beispielsweise bei kleiner Schiffsgeschwindigkeit, also Marschfahrt, möglichst viele Gruppen hintereina.nderschalten. Dies ergibt einerseits möglichst kleine Durchströmquerschnitte in der Beschaufelung, andererseits einen hohen Wert für die Summe der Quadrate aller Umfangsgeschwindigkeiten der Laufschaufelreihen trotz geringer Drehzahl der Turbine. Bei großer Fahrt wird man dagegen die Schaufelgruppen weitgehend- parallel schalten.
- Man erhält dadurch die für größere Dampfmengen nötwendigen großen Durchströmquerschnitte in der Beschaufelung. Die Verringerung der Zahl der hintereinandergeschalteten Stufen wird durch die Erhöhung der Drehzahl mehr als ausgeglichen, so daß trotz Parallelschaltung der Wert für die Summe aller Quadrate aller Umfangsgeschwindigkeiten dieser Stufen ein sehr guter ist.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Dampfturbine oder Dampfturbinenteil mit radialer Beaufschlagung in nicht gegenläufiger Bauart, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei beschaufelte Radseiten mit je mindestens zwei durch Abdichtungsmittel voneinander getrennten Schaufelgruppen, einer inneren und einer äußeren, auf mindestens zwei Radseiten vorhanden sind und der Dampf jeder weiternach außen liegenden Schaufelgruppe derselben Radseite nach jeweils weiterer Entspannung in anderen Schaufelungsteilen ganz oder teilweise wieder zugeführt wird.
- 2. Dampfturbine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei mehr als zwei mit inneren und äußeren Schaufelgruppen versehenen Radseiten die inneren Schaufelgruppen entweder einzeln oder in kleineren oder größeren Gruppen oder teils einzeln oder teils in Gruppen hintereinandergeschaltet sind, während die weiter außen liegenden Schaufelgruppen nach einer dieser Arten der inneren -Schaufelgruppen oder vollständig parallel geschaltet sind.
- 3. Dampfturbine nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß zwei beschaufelte Radseiten zu einem Rad zusammengefaßt sind.
- Dampfturbine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes einzelne Rad in einem Gehäuse für sich untergebracht ist.
- 5. Dampfturbine nach Anspruch i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß die inneren und äußeren Durchmesser der einzelnen Schaufelgruppen zweiseitig beschaufelter Räder unter Berücksichtigung der entsprechenden Dampfdrücke so gewählt sind, daß der restliche Axialschub so klein wird, daß er vom Drucklager aufgenommen werden kann.
- 6. Dampfturbine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes zweiseitig beschaufelte Rad ein Ritzel eines gemeinsamen Getriebes antreibt.
- 7. Dampfturbine nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Labyrinthe getrennten Schaufelgruppen wiederum durch Umgehungskanäle mit Absperrvorrichtungen in denselben verbunden sind.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DEK137355D DE705697C (de) | 1935-03-26 | 1935-03-26 | Dampfturbine oder Dampfturbinenteil mit radialer Beaufschlagung in nicht gegenlaeufiger Bauart |
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|---|---|
| DE705697C true DE705697C (de) | 1941-05-07 |
Family
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Family Applications (1)
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| DEK137355D Expired DE705697C (de) | 1935-03-26 | 1935-03-26 | Dampfturbine oder Dampfturbinenteil mit radialer Beaufschlagung in nicht gegenlaeufiger Bauart |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE705697C (de) |
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1935
- 1935-03-26 DE DEK137355D patent/DE705697C/de not_active Expired
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