DE704544C - Heizkoerper fuer Verdampfer, insbesondere fuer die Zuckerindustrie - Google Patents

Heizkoerper fuer Verdampfer, insbesondere fuer die Zuckerindustrie

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DE704544C
DE704544C DEF83209D DEF0083209D DE704544C DE 704544 C DE704544 C DE 704544C DE F83209 D DEF83209 D DE F83209D DE F0083209 D DEF0083209 D DE F0083209D DE 704544 C DE704544 C DE 704544C
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radiators
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D1/00Evaporating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D1/00Evaporating
    • B01D1/06Evaporators with vertical tubes
    • B01D1/12Evaporators with vertical tubes and forced circulation

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Heizkörper für Verdampfer, insbesondere für die Zuckerindustrie Zusatz zum Patent 703 I48 In dem Patent 703 I48 ist ein Heizkörper für Verdampfer, insbesondere für die Zuckerindustrie, beschrieben und unter Schutz gestellt, bei welchem die Abstützung der Hohlplatten bzw. Hohlringe der Heizkörper durch im Saftraum angeordnete Stege ,erfolgt. Die Stege sind hierbei zwischen die Hohlelemente so zwischengesetzt, daß sich die Wände gegenseitig abstützen und so dem inneren Druck Widerstand bieten Die vorlieg,ende Erfindung verbessert den Gegenstand des Patents 7ç3 I48 dadurch, daß an Stelle geradliniger Stege, Stege anderer Art, beispielsweise von V-förmigem, wellenförmigem Querschnitt oder in Form umgelegter Bandagen angebracht sind.
  • Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. I die schaubildliche Darstellung eines Hohlkörpers mit Versteifungssteg nach Hauptpatent; Abb. 2 und 3 zeigen Teilschnitte durch den Heizkörper in waagerechten Ebenen mit verschiedenen, beispielswe£6e dargestellten Abstützorganen.
  • Die Anbringung der Abstützmittel im Saftraum hat, wie im Hauptpatent ausgeführt, den Vorteil, daß der gesamte Querschnitt der Hohlringe für den Dampfdurchtritt voll kommen frei ist und daß infolge Fortfalles von Stau- und Wirbelbildungen die Leistungsfähigkeit des Heizkörpers gesteigert wird Auch wird eine größere wärmeübertragende Fläche vom Heizmittel zu demjlenigen Mittel geschaffen, welches beheizt wird. Die Heizkörper a können anstatt der gezeichneten kreisringförmigen Ausgestaltung auch beliebige andere, beispielsweise gerade Formen besitzen. Nach der vorliegenden Erfindung sind die Abstützmittel im Saftraum auf die Außenflächen der Hohlringe aufgeschweißt, und zwar entweder mit kurzen Schweißraupep oder durchgehenden Schweißnähten. Irn übrigen ist der gesamte Heizkörper so geE baut, daß sämtliche Schweißnähte, welche in dem Heizkörper vorhanden sind, bequem für Herstellung, Kontrolle und etwaige Reparaturen zugänglich sind. Die Kammern 19 (Eingangsl;ammer a und die im wesentlichen gleich gebaute, auf der Zeichnung nicht dargestellte Ausgangskammer sind an den 13egrenzungskanten zusammengeschweißt. die Hohlringe sind an der oberen und unteren Kante ebenfalls durch Schweißung und an ihren Stirnenden durch ebenfalls freiliegende Schweißnähte mit den Kammern verbunden.
  • Die ringförmigen Heizkammern, die aus je zwei rund gebogenen, an den Rändern zueinander gebördelten Blechen bestehen, werden mit einer oberen und unteren Schweißnaht miteinander verbunden. Diese Schweißnähte sind jederzeit auch bei eingebauten Heizkörpern zugänglich. Dasselbe gilt von den Schweißnähten an allen Kanten der Kammer (Eingangskammer). Die Schweißnähte, die die Verbindungen der ringförmigen Heizelemente mit der Eingangskammerb und der Ausgangskammer herstellen, sind teils von außen, auf alle Fälle aber an ihrem ganzen Umfange vom Inneren der Kammern her zugänglich, da die Kammern abnehmbare Deckeln' besitzen. Die Schweißnähte, die die Abstützmittel mit den Heizelementen verbinden, sind nicht auf ihre ganze Länge hin zugänglich, was aber belanglos ist, da das Blech nicht durchschnitten oder durchbohrt ist. also ein Schaden an der Schweißnaht nicht zu einer Undichtigkeit führen kann.
  • Hierin liegt der große Unterschied gegenüber der im Hauptpatent beanspruchten Ausführung mit Steabolzen im Dampfraum. Diese erfordern die Durchbohrung wenigstens der einen Blechwand des Heizringes. Wenn eine solche Schweiße mißlang oder aufriß, die bei größeren Kammern etwa auf halber Höhe des Ringes 1. g, so bestand keine Möglichbreit, diesen Schaden nachzuschweißen, da man mit keiner Schweißvorrichtung so tief in den engen Spalt zwischen zwei ringförmigen Heizplatten eindringen konnte. Da der längliche, schmale Querschnitt der ringförmigen Heizkammer unter Überdruck sich der Kreisform zu nähern versucht, genügt es auch im allgemeinen, die Abstützmittel nur an ihren Enden mit der Ringwand zu verschweißen, da nur hier eine Zugbeanspruchung in der Schweißnaht auftritt gegenüber einer Druckbeanspruchung im mittleren Teil der Abstützmittel.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Reihe von zweckmäßigen Ausgestaltungsmöglichkeiten für die Abstützmittel im Saftraum.
  • Abb. 2 zeigt Heizringkörper a, welche durch im wesentlichen winklige, flächenartige Abstützstege i gegeneinander abgestützt sind.
  • Die Platten können so gebogen sein, beispielsweise als Winkeleisen, daß sie an die llohlringwandungen mit einer Fläche anliegen, um den Druck gut zu verteilen bzw. aufzunehmen. Wird für die Abstützstege die V-Form gewählt, so hat die nach außen aufgespreizte Form der Stege den Vorteil, daß man den Abstand der Unterstützungslinien an der inneren Wand des äußeren Ringes etwa ebenso groß machen kann wie an der äußeren Wand des Innenringes. Die Verbin dung der Stege an den Wandungen erfolgt in bekannter Weise durch Anschweißen.
  • Abb. 3 zeigt eine wellblechähnliche Ausgeslaltung des Abstützstegesk. Auch bei dieser Anordnung läßt sich durch entsprechende Formgebung der Wellen erreichen, daß die Abstützlinien an den Mänteln benachbarter Hohlringe in etwa gleichem Abstand liegen.
  • ATENTANSPRÜCE: I. Heizkörper für eingehängte Heizkammern aus Hohlringen oder Hohlplatten, vorzugsweise aus Blechen in geschweißter Ausführung für Verdampfer, bei dem an Stelle innerer Absteifungen der Dampfräume die Außenwände der Ringe oder Platten durch den Saftraum hindurch gegeneinander abgestützt sind nach Patent 703 148, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützungsorgane als winklig gebogene Platten (i) ausgebildet sind.

Claims (1)

  1. 2. Heizkörper nach Anspruche, da. durch gekennzeichnet, daß die winklig gebogenen Platten (i) so ausgebildet sind, daß sie nach außen zu auseinandergespreizt sind.
    3. Heizkörper nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegestelle und die Enden der Abstützplatten (i) mit Anlageflächen an die Hohlringmäntel versehen sind.
    4. Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die winklig auseinandergespreizten Abstützmittel zu einer durchlaufenden, im Querschnitt wellenförmig gebogenen Platte (k) vereinigt sind.
    5. Heizkörper nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützungsmittel, vorzugsweise nur an ihren Enden, mit den Ringblechen verschweißt sind.
DEF83209D 1937-04-20 1937-06-22 Heizkoerper fuer Verdampfer, insbesondere fuer die Zuckerindustrie Expired DE704544C (de)

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