DE7001334U - Vorrichtung zum arretieren insbesondere rollbehaeltern auf strassenfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zum arretieren insbesondere rollbehaeltern auf strassenfahrzeugenInfo
- Publication number
- DE7001334U DE7001334U DE19707001334 DE7001334U DE7001334U DE 7001334 U DE7001334 U DE 7001334U DE 19707001334 DE19707001334 DE 19707001334 DE 7001334 U DE7001334 U DE 7001334U DE 7001334 U DE7001334 U DE 7001334U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- locking
- leg
- vehicle
- guide rail
- longer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000010073 coating (rubber) Methods 0.000 claims description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 101100286286 Dictyostelium discoideum ipi gene Proteins 0.000 description 1
- 241001074710 Eucalyptus populnea Species 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P7/00—Securing or covering of load on vehicles
- B60P7/06—Securing of load
- B60P7/135—Securing or supporting by load bracing means
- B60P7/15—Securing or supporting by load bracing means the load bracing means comprising a movable bar
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
Description
Dipi.-Ing. H. Sauerland ■ Dr.-Ing. R. König
Patentanwälte · 4000 Düsseldorf · Cecilienallee 7b · Telefon 43273a
Unsere Akte; 25 469 15. Januar 1970
IIl/Ro.
Ackermann Fahrzeugbau, 5600 Wuppert^l-Vohwinkel, Ludwig Richter Straße 1
"Vorrichtung zum Arretieren inabesondere von Rollbehältern auf Straßenfahrzeugen!'
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Arretieren insbesondere von Rollbehältern auf Straßenfahrzeugen
mittels an sich in Längsrichtung des Fahrzeuges erstreckenden Führungsschienen zu befestigenden
Sperrstangen.
Die als Transportmittel für kommissionsweise gepackte Waren dienenden Rollbehälter werden nicht nur in Fabrikhallen
und auf Fabrikhöfen benutzt, sondern auch auf Transportfahrzeugen, wo sie in mehreren Längsreihen
hintereinander aufgestellt werden. Während der Fahrt müssen die an sich leicht verfahrbaren Rollbehälter
einwandfrei arretiert sein. Dieser Arretierung muß besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, da die
sehr oft als Sattelzüge ausgebildeten Transportfahrzeuge eine große Anzahl von Rollbehältern aufnehmen
könna^ deren Einzelgewicht mehrere hundert Kilogramm
betragen kann.
Bei einer bekannten Arretierung für Rollbehälter auf Straßenfahrzeugen werden in den Fahrzeugboden
Gitter eingesteckt, die in Längsrichtung des Fahrzeugs drei Einlaufbahnen entstehen lassen und die
Rollbehälter seitlich arretieren. Zum Arretieren der Rollbehälter in Längsrichtung des Fahrzeugs
dienen in die Gitter eingesteckte Sperrstangen. Die Verwendung von Gittern als Arretierung für Rollbehälter
in Straßenfahrzeugen ist sehr nachteilig, da eine solche Arretierung nur für eine bestimmte Größe
von Rollbehältern eingerichtet ist und in erheblichem Maße störend wirkt, wenn keine Rollbehälter, sondern
normales Ladegut wie z.B. Kartons und Kisten od.dgl. auf der Ladepritsche des Fahrzeugs mitgeführt werden
soll. Die an sich mögliche Herausnahme der Gitter ist nicht nur lästig und aufwendig, sondern bringt
bei nichtsachgemäßer Handhabung auch die Gefahr von Beschädigungen an den Einsteckzapfen der Gitter mit
sich. Schließlich kommt noch hinzu, daß die Gitterkonstruktion ein verhältnismäßig hohes Gewicht besitzt,
wodurch die Nutzlast des Fahrzeugs erheblich reduziert wird.
Durch das Deutsche Gebrauchsmuster 1 953 109 ist auch schon eine Arretierung für Rollbehälter mit
sich in Längsrichtung des Fahrzeugs erstreckenden Führungsschienen und daran befestigten Sperrstangen
bekanntgeworden, bei der die Sperrstangen als Querstangen ausgebildet sind. Diese Querstangen können
an beiden Enden in mit Abstand zum Ladeboden des Fahrzeugs angeordneten Führungsschienen bzw. den
Seitenwänden befestigt werden. Die jeweilige Befestigung der Querstangen erfolgt durch Einstecklager
in den Fahrzeugseitenwänden und den Führungsschienen. Eine derartige Ausbildung der Befestigung der
Querstangen ermöglicht kein stufenloses Befestigen,,
Die querverlaufenden Sioherungsstangen können daher
nur für eine bestimmte Größe von Rollbehältern benutzt werden. Das gilt nicht nur hinsichtlich der
Breite der Rollbehälter, sondern auch hinsichtlich deren Höhe, da die Führungsschienen und damit die
Querstangen in einem beträchtlichen Abstand über dem Ladeboden des Fahrzeugs angeordnet sind. Die
Zwischenwände bzw» die Führungsschienen besitzen zwar den Vorteil, daß keine besondere Quersicherung
für die Rollbehälter notwendig ist, aber den erheblichen Nachteil, daß die Rollbehälter mr" jeweils
in Längsrichtung innerhalb einer Ladebahn des Fahrzeugs verschoben werden können. Dadurch wird das
Einbringen und Herausnehmen der Rollbehälter erheblich erschwert.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, eine zum Arretieren insbesondere von Rollbehältern
in Straßenfahrzeugen geeignete Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei einfacliem
und billigem Aufbau auch unterschiedlich große Rollbehälter einwandfrei und schnell zu arretieren
erlaubt und ohne nennenswerten Aufwand leicht aus dem Fahrzeug herausgenommen werden kann, so daß
der gesamte Laderaum für ein anderes Ladegut voll zur Verfügung steht. E^findungsgemäß wird diese Aufgabe
dadurch gelöst, daß jede Sperrstange an den Führungsschienen in Fahrzeuglängsrichtung stufenlos verstellbar
ist. Mit den Mitteln nach der Erfindung lassen sich die Sperrstangen sehr leicht und bequem den Abmessungen
der zu arretierenden Rollbehälter anpassen, so daß sich bei voller Raumausnutzung eine einwandfreie
und sichere Arretierung ergibt. Die Rollbehälter
werden sowohl in Längsrichtung des Fahrzeugs und durch die Anlage der Sperrstangen infolge des dabei eintretenden
Reibungsschlusses auch weitgehend gegen seitliches Verschieben gesichert. Wird die Sperrvorrichtung
bei einem Transport andersartiger Güter wie s.B. Kisten und Kartons nicht gebraucht, so können die
handlichen Sperrstangen leicht aus dem Fahrzeug entfernt werden, nachdem sie von den Führungsschienen
gelöst worden sind.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die Sperrstangen im wesentlichen L-förmig ausgebildet,
mit dem freien Ende ihrer längeren Schenkel an der Führungsschiene anlenkbar und ihre kürzeren
Schenkel unter einen zu arretierenden Rollbehälter greifend ausgebildet. Von besonderem Vorteil ist
dabei, wenn die beiden Schenkel der Sperrstangen einen stumpfen Winkel miteinander einschließen und
der kürzere Schenkel bei in der Führungsschiene an— gelenktem größerem Schenkel mit der Aufstellfläche,
beispielsweise dem Ladeboden des Fahrzeugaufbaus einen spitzen Winkel einsculießt und sich am Ladeboden
in einer die Sperrstange verspannenden Weise abstützt, wobei die Entfernung vom Anlenkpunkt des
längeren Schenkels an der Führungsschiene bis zum Abstützpunkt des kürzeren Schenkels auf dem Ladeboden
größer als der vertikale Abstand von diesem Anlenkpunkt bis zum Ladeboden ist. Eine solche Ausbildung
der Sperrstange ergibt bei einer vom RoIibehälter ausgehenden Rückstellkraft eine noch
größere Verspannkraft, so daß die Rollbehälter
einwandfrei gesichert werden.
Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn am vorderen Ende
des unteren kürzeren Schenkels ein beispielsweise mit einem Gummibelag versehener Stützfuß angelenkt
ist. Dadurch wird ein Abgleiten der Sperrstange auf dem mitunter schmutzigen und fettigen Boden des Fahrzeugs
mit Sicherheit vermieden.
Die Verspannung der Sperrstange wird dadurch besonders vereinfacht, daß der längere, sich in vertikaler
Richtung erstreckende Schenkel der Sperrstange an seinem freien Ende an der Führungsschiene ein
ein Drehgelenk bildendes Gummidrucklager aufweist.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden
näher beschrieben. Es zeigen in jeweils schamatischer Darstellung:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Fahrzeugaufbau mit hintereinander aufgestellten
Rollbehältern und der neuen Arretiervorrichtung,
Flg. 2 die zu Fig. 1 gehörige Aufsicht auf den
Fahrzeugaufbau mit in drei nebeneinanderliegenden Längsreihen abgestellten Rollbehältern,
Fig. 3 einen Teilschnitt durch den Fahrzeugaufbau, mit der Sperrstange in vergrößertem Maßstab,
Fig. h- die zu Fig. 3 gehörige Stirnansicht der
Arretierstange.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, sind in dem
Fahrzeugaufbau 5 in drei nebeneinander liegenden Längsreihen mehrere Rollbehälter 6 abgestellt, die
mit an ihrer Unterseite befindlichen Rollen 7 auf dem Ladeboden 8 3tehen.
Zum Arretieren der Rollbehälter 6 sowohl in Längsrichtung des Fahrζeugaufbaus 5 als auch quer dazu
dienen Sperrstangen 9, die Jeweils aus einem oberen längeren Schenkel 10 und einem unteren kürzeren
Schenkel 11 bestehen. Die beiden Schenkel 10 und 11
schließen miteinander einen stumpfen Winkel ein. Während am vorderen Ende des unteren Schenkels 11
ein mit einem Gummibelag versehener Stützfuß 12 angelenkt ist, befindet sich am freien Ende des längeren
Schenkels 10 ein von einem Gummidrucklager gebildetes Drehgelenk 13. Mit Hilfe eines nahe dem oberen
Ende des Schenkels 10 gelagerten Spannhebels 14 kann
der Schenkel 10 über das Drehgelenk 13 an einer sich in Längsrichtung erstreckenden Führungsschiene 15
des Fahrzeugaufbaus 5 angeschlossen werden.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemaßen Sperrstange sei anhand der Fig. 1 und der Fig. 3 näher erläutert:
Zum Arretieren eines Rollbehälters 6 wird zunächst die Sperrstange 9 in der in Fig. 1 im rechten Teil
gezeigten Lage an den Rollbehälter herangebracht, d.h. der kürzere Schenkel 11 wird unter den Rollbehälter
6 geschoben, wobei der längere Schenkel 10 in dieser Einsatzstellung etwas schräg steht. Danach
wird die Sperrstange 9 in der angegebenen Pfeilrichtung 16 hochgeschwenkt und der längere Schenkel 10
über das Gelenk 13 mittels des Spannhebels 14 an
der Führungsschiene 15 befestigt. Diese Arretierstellung nimmt die zwischen dem vorletzten und
letzten Rollbehälter befindliche Sperrstange 9 ein. Wie aus Fig. 3 hervorgeht, liegt der längere Schenkel
10 unmittelbar an der Seitenwand des Rollbehälters 6 an, während der untere kürzere Schenkel 11 mit
seinem Stützfuß 12 auf dem Boden abgestützt ist. Am oberen Ende des Schenkels 10 bildet das Gummidrucklager
13 eine Drehstelle, deren Radius R bis zum Abstützpunkt des Stützfußes 12 um das Maß a größer
isc als der vertikale Abstand von diesem Drehpunkt 13 bis zur Ladefläche 8 des Fahrzeugaufbaues 5.
Infolge dieser Bemessung kommt bei einer in Pfeilrichtung χ wirkenden Rollkraft des Rollbehälters 6
eine vertikale Kraftkomponente zur Wirkung, so daß mit zunehmender Rückrollkraft die Sperrstange 9
einen noch festeren Sitz bekommt.
Claims (5)
- Ackermann Fahrzeugbau, 5600 Wuppertal-Vohwinkel, Ludwig Richter Straße 1Schutzansprüche :1u Vorrichtung zum Arretieren insbesondere von Rollbehältern in Straßenfahrzeugen mit an sich in Längsrichtung des Fahrzeugs erstreckenden Führungsschienen zu befestigenden Sperrstangen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Sperrstange (9) an den Führungsschienen (15) in Fahrzeuglängsrichtung stufenlos feststellbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrstange (9) im wesentlichen L-förmig ausgebildet ist, mit dem freien Ende ihres längeren Schenkels (10) an der Führungsschiene (15) anlenkbar und ihr kürzerer Schenkel (11) unter einen zu arretierenden Rollbehälter (6) greifend ausgebildet ist,
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet ; daß die beiden Schenkel (10, 11) der Sperrstange (9) einen stumpfen Winkel miteinander einschließen und der kürzere Schenkel (11) bei an der Führungsschiene (15) angelenktem längeren Schenkel (10) mit der Aufsteilfläche des Fahrzeugaufbaus (5)einen spitzen Winkel einschließt und sich am Ladeboden (8) in einer die Sperrstange (9) verspannenden Weise abstützt, wobei die Entfernung vom Anlenkpunkt (13) des längeren Schenkels (10) an der Führungsschiene (15) bis zum Abstützpunkt des kürzeren Schenkels (11) auf dem Ladeboden (8) größer als der vertikale Abstand von diesem Anlenkpunkt (13) bis zum Ladeboden (8) ist.
- 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende des unteren kürzeren Schenkels (11) ein mit einem Gummibelag versehener Stützfuß (12) angelenkt ist.
- 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der längere, sich in vertikaler Richtung erstreckende Schenkel (10) der Sperrstange (9) an seinem freien Ende an der Führungsschiene (15) ein ein Drehgelenk (13) bildendes Gummidrucklager aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707001334 DE7001334U (de) | 1970-01-16 | 1970-01-16 | Vorrichtung zum arretieren insbesondere rollbehaeltern auf strassenfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707001334 DE7001334U (de) | 1970-01-16 | 1970-01-16 | Vorrichtung zum arretieren insbesondere rollbehaeltern auf strassenfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7001334U true DE7001334U (de) | 1970-06-18 |
Family
ID=6608784
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707001334 Expired DE7001334U (de) | 1970-01-16 | 1970-01-16 | Vorrichtung zum arretieren insbesondere rollbehaeltern auf strassenfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7001334U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4335478A1 (de) * | 1993-10-18 | 1995-04-20 | Europ Semi Remorques | Sperrstangen-Sicherung |
| EP2910422A1 (de) | 2014-02-24 | 2015-08-26 | Carrosserie Baldinger AG | Ladungssicherungssystem zum Sichern von Ladung in einem Laderaum |
-
1970
- 1970-01-16 DE DE19707001334 patent/DE7001334U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4335478A1 (de) * | 1993-10-18 | 1995-04-20 | Europ Semi Remorques | Sperrstangen-Sicherung |
| EP2910422A1 (de) | 2014-02-24 | 2015-08-26 | Carrosserie Baldinger AG | Ladungssicherungssystem zum Sichern von Ladung in einem Laderaum |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2161735C3 (de) | Niederhaltevorrichtung zum Verzurren von Ladungen | |
| DE2648340C2 (de) | Fördergerät | |
| DE3309001A1 (de) | Ladegutstuetze | |
| DE1781124A1 (de) | Vorrichtung zur Abstuetzung und Sicherung von Ladungen in Transportfahrzeugen,-behaeltern usw. | |
| DE3102863C2 (de) | Dachträger für Personenkraftwagen zum Transport eines Bootes | |
| DE2947904C2 (de) | Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden | |
| DE69715832T2 (de) | Kippbare Rampe für die Ladefläche eines Kraftfahrzeugs | |
| EP3428086A1 (de) | Aufbewahrungs- und/oder transportsystem für transportable zaunelemente | |
| DE7001334U (de) | Vorrichtung zum arretieren insbesondere rollbehaeltern auf strassenfahrzeugen | |
| DE1961661A1 (de) | Vorrichtung zum Entladen von Gut aus einem seitlich offenen Behaelter | |
| DE1481081A1 (de) | Hubroller | |
| DE1781034C2 (de) | Hebebuhne fur Kraftfahrzeuge | |
| DE6606159U (de) | Containerfahrzeug | |
| DE202007001304U1 (de) | Vorrichtung zur Festlegung und/oder Positionierung von Gegenständen auf einer Ladefläche | |
| DE1277038B (de) | Fahrzeug fuer die Befoerderung grosser Einzellasten | |
| DE2052614A1 (de) | Kombinierte Hebe und Transportvor richtung | |
| DE9401032U1 (de) | Tragevorrichtung für Ladepaletten | |
| DE2127309A1 (de) | Durchlaufregal | |
| DE2629822A1 (de) | Ueber- und untertage einsatzfaehiger transportwagen | |
| DE2822561A1 (de) | Transport- und lagervorrichtung fuer im rahmen eines fertigungsprozesses anfallendes lagergut | |
| DE3710010C1 (en) | Inclined hoist, in particular for roofing tiles | |
| DE1193430B (de) | Aufsteckgestell fuer Paletten mit rechtwinkliger Ladeflaeche | |
| DE29609369U1 (de) | Werkstatt-Transportwagen für Kraftfahrzeuge | |
| DE1180320B (de) | Traggestell fuer von einem Fahrzeug abhebbare Behaelter | |
| DE7213034U (de) | Transportwagen mit einem zu verbreiternden Boden für Möbel, insbesondere Möbelschränke |