DE69925704T2 - Rundfunkempfänger - Google Patents

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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Rundfunkempfänger, und weiter insbesondere auf einen Rundfunkempfänger mit einem Energiespar-(Schlaf-)Modus zum Reduzieren des Energieverbrauchs im Bereitschaftszustand, wobei eine Genauigkeit des internen Zeitgebers verbessert ist.
  • Stand der Technik
  • In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Rundfunksatelliten gestartet und es wurden dadurch digitale Rundfunkübertragungen unter Verwendung der Satellitenwellen durch eine Vielzahl von Rundfunkdistributoren gestartet. Um Dienste der Rundfunkübertragungen zu empfangen, sollte eine Set Top Box (im folgenden auch als STB bezeichnet) als ein Empfänger installiert werden, welcher ein Decoder zum Dekodieren von komprimierten Signalen der empfangenen Rundfunkübertragung und zum Umwandeln derselben in Signale ist, welche auf einer Anzeigeeinheit, wie etwa einer CRT, angezeigt werden können.
  • 5 ist ein Blockdiagramm, welches hauptsächlich eine Takterzeugungseinheit in einer STB als der oben beschriebene Empfänger darstellt, welcher in den Standards von M-PEG, „ISO/IEC 13818-1 generic coding of moving pictures and associated audio: systems, Annex D.0.3 System Time Clock recovery in the decoder", dargestellt ist. In der Figur bezeichnet Bezugszeichen 10 eine Auffang-PCR zum Auffangen einer PCR(Programmtaktreferenz), welche eine Sendezeit für jedes Programm, welches in einem Transportstrom enthalten ist, anzeigt. Bezugszeichen 11 bezeichnet einen Subtrahierer zum Erzeugen einer Differenz zwischen einem Ausgang eines STC-Zählers, welcher später beschrieben werden wird, und eines Ausgangs der Auffang-PCR 10. Bezugszeichen 13 bezeichnet einen Tiefpassfilter zum Abschneiden von Hochfrequenzkomponenten, die größer sind als ein vorbestimmter Wert, um so eine Oszillationsschaltung 15, welche später beschrieben werden wird, an einem signifikanten Fluktuieren (Di vergieren) zu hindern, wenn die Differenz abrupt verändert wird. Bezugszeichen 14 bezeichnet einen D/A Wandler zum Umwandeln eines Signals, welches den Filter 13 passiert hat, in ein analoges Signal. Bezugszeichen 15 bezeichnet eine Oszillationsschaltung, wie etwa einen spannungsgesteuerten Oszillator (VCO), dessen Oszillationsfrequenzen durch ein analoges Signal (Spannung) gesteuert werden. Bezugszeichen 16 bezeichnet einen STC (Systemzeittakt) Zähler, welcher mit einem Frequenzsignal-(Takt-)Ausgang der Oszillationsschaltung 15 arbeitet und in dem System als ein interner Zeitgeber funktioniert. Zusätzlich sind um diese Takterzeugungseinheit herum Schaltungen, wie etwa ein Tuner zum Auswählen eines Kanals oder ein Decoder zum Dekodieren von Daten, angeordnet.
  • Unter Verwendung der oben beschriebenen Struktur wird auf der Basis einer PCR, die eine Sendezeit für jedes Programm, welches in dem Transportstrom enthalten ist, anzeigt, ein Frequenzsignal erzeugt, und der interne Zeitgeber in dem System wird betrieben. Das bedeutet, dass die durch die Auffang-PCR 10 erfasste PCR durch den D/A Wandler 14 in ein analoges Signal umgewandelt wird, nachdem ihre Hochfrequenzkomponenten, die über dem vorbestimmten Wert liegen, durch den Filter 13 abgeschnitten wurden. Dann empfängt die Oszillationsschaltung 15 das umgewandelte analoge Signal (Spannung) als einen Eingang und gibt ein Frequenzsignal aus, und der STC-Zähler 16 in der letzten Stufe arbeitet mit dem Frequenzsignal. Dann wird durch den Subtrahierer 11 eine Differenz zwischen dem Ausgang des STC-Zählers 16 und dem Ausgang der Auffang-PCR 10 erzeugt. Durch Anpassen einer Schleife von dem Subtrahierer 11 zu dem STC-Zähler 16, um eine Differenz von „0" zu erhalten, kann ein Takt synchron mit einem Eingangssignal reproduziert werden.
  • Jedenfalls gibt es in den letzten Jahren einige elektrische Haushaltsgeräte, in denen der Energieverbrauch während einer Bereitschaft, wenn sie nicht verwendet werden, nicht viel kleiner ist, als der während des Betriebs.
  • Auch in der STB, wie in einem Fernsehapparat, wird es als zu bevorzugend betrachtet, dass unnötige Elemente, wie etwa ein Tuner oder ein Decoder, abgeschaltet werden sollten, wenn sie nicht verwendet werden, d.h. nicht in Betrieb sind. Daher sind einige STBs so konstruiert, dass sie sich bis zu einer reservier ten Verarbeitungsstartzeit im Schlafmodus (auch als ein Betriebsbereitschaftszustand bezeichnet) befinden. Da jedoch Reservierungsverarbeitungen mit Bezug auf Wiedergabe/Aufzeichnung oder dergleichen in der STB ausgeführt werden, wenn die Energieversorgung für eine lange Zeit ausgeschaltet ist, tritt in dem internen Zeitgeber ein Fehler auf, und die reservierte Verarbeitung kann nicht zu einem richtigen Zeitpunkt ausgeführt werden.
  • Eine andere detaillierte Beschreibung eines existierenden Rundfunkübertragungssystems befindet sich in ISO/IEC: „Information Technology – Generic Coding of moving Pictures and Associated Audio Information – Part I: Systems" 1994, ISO/IEC XP002214463. Diese Dokument offenbart ein Prinzip einer Systemzeittaktwiedergewinnung in dem Empfänger. Das in diesem Dokument offenbarte Prinzip und System entspricht der obigen Beschreibung des Standes der Technik.
  • Der herkömmliche Rundfunkempfänger ist wie oben beschrieben konstruiert und weist keine Struktur zum Realisieren eines niedrigen Energieverbrauchs im Betriebsbereitschaftszustand auf, oder kann auch dann aufgrund des Fehlers in dem internen Zeitgeber nicht die reservierte Verarbeitung zu einem richtigen Zeitpunkt ausführen, wenn er eine Struktur aufweist, die die STB in den Schlafmodus für den niedrigen Energieverbrauch versetzen kann.
  • Die vorliegende Erfindung ist vorgenommen worden, um die oben beschriebenen Probleme zu lösen, und es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Rundfunkempfänger zur Verfügung zu stellen, welcher die reservierte Verarbeitung zu einem richtigen Zeitpunkt auch dann ausführen kann, wenn die STB in den Schlafmodus versetzt wird.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Ein Rundfunkempfänger gemäß Anspruch 1 der vorliegenden Erfindung, welcher einen Takt einer vorbestimmten Frequenz auf der Basis eines in digitalen Daten, welche Zeitachseninformation enthalten, enthaltenen Referenzsignals erzeugt, und einen internen Zeitgeber aufweist, welcher mit dem Takt arbeitet, weist auf: Referenzsignalerfassungsmittel zum Erfassen des Referenzsignals; Takterzeu gungsmittel zum Erzeugen eines Taktes einer Frequenz auf der Basis des Referenzsignals; Zählmittel zum Zählen des Taktes; Differenzerzeugungsmittel zum Berechnen einer Zeitdifferenz zwischen einem Ausgang der Zählermittel und dem Referenzsignal; und Steuermittel zum Halten des Ausgangs der Takterzeugungsmittel, wenn der Empfänger in einen Bereitschaftszustand gewechselt hat.
  • Gemäß Anspruch 2 der vorliegenden Erfindung wird in dem Rundfunkempfänger nach Anspruch 1 dann, wenn sich der Empfänger in dem Betriebsbereitschaftszustand befindet, das Referenzsignal von dem Referenzsignalerfassungsmittel erfasst, der Haltebetrieb der Steuermittel gelöst, und der Empfänger für eine bestimmte Zeit in einen Betriebszustand versetzt.
  • Gemäß Anspruch 3 der vorliegenden Erfindung wird ein Transportstrom als die die Zeitachseninformation aufweisenden digitalen Daten verwendet, und eine PCR (Programmtaktreferenz), welche eine Sendezeit für jedes Programm anzeigt, wird als das Referenzsignal verwendet.
  • Gemäß Anspruch 4 der vorliegenden Erfindung wird in dem Rundfunkempfänger nach Anspruch 1 ein Transportstrom als die die Zeitachseninformation aufweisenden digitalen Daten verwendet, und eine TDT (Zeit- und Datentabelle), welche eine Sendezeit für jedes Programm anzeigt, wird als das Referenzsignal verwendet.
  • Gemäß dem Rundfunkempfänger der vorliegenden Erfindung wird wie oben beschrieben dann, wenn die STB in den Schlafmodus versetzt wird, sofort eine Differenz durch die Steuerschaltung gehalten, und die Oszillationsschaltung wird auf der Basis der Differenz gesteuert. Daher kann, sogar in dem Schlafmodus, wenn die PCR nicht erfasst werden kann, die große Divergenz der Oszillationsfrequenzen vermieden werden, wodurch Verarbeitungen, wie etwa reservierte Verarbeitungen, zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt werden können.
  • Zusätzlich wird der Empfänger nach einem einheitlichen Zeitintervall während des Schlafmodus gestartet, empfängt den Transportstrom, um das Referenzsignal zu erfassen, und korrigiert dadurch bei Gelegenheit die Zeit. Dadurch kann die Präzision des internen Zeitgebers weiter verbessert werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist ein Blockdiagramm, welches eine gesamte Struktur eines Rundfunkempfängers gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 2 ist ein Blockdiagramm, welches hauptsächlich eine Takterzeugungseinheit in dem Rundfunkempfänger gemäß der ersten Ausführungsform darstellt.
  • 3 ist ein Diagramm, welches ein Beispiel eines Transportstroms darstellt, welcher in die Takterzeugungseinheit in dem Rundfunkempfänger der ersten Ausführungsform eingegeben wird.
  • 4 ist ein Blockdiagramm, welches hauptsächlich eine Takterzeugungseinheit in einem Rundfunkempfänger gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 5 ist ein Blockdiagramm, welches hauptsächlich eine Takterzeugungseinheit in einem Rundfunkempfänger des Standes der Technik darstellt.
  • Bester Weg zum Ausführen der Erfindung
  • Im Folgenden werden Ausführungsformen eines Rundfunkempfängers der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Ausführungsform 1.
  • 1 ist ein Blockdiagramm, welches eine gesamte Struktur einer STB als ein Rundfunkempfänger gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt. In der Figur bezeichnet Bezugszeichen 100 einen Tuner zum Empfangen eines Rundfunksignals und zum Auswählen eines gewünschten Kanals. Bezugszeichen 101 bezeichnet eine Demodulationsschaltung zum Demodulieren einer digitalen Signalsequenz von Signalen in dem durch den Tuner ausgewählten Kanal. Bezugszeichen 102 bezeichnet eine Fehlerkorrekturschal tung zum Ausführen einer Fehlerkorrektur für die demodulierte digitale Signalsequenz. Bezugszeichen 103 bezeichnet einen Transportdemultiplexer (Mehrfachsignaldemultiplexschaltung) zum Auswählen eines Transportstroms aus mehreren Transportströmen, die in der digitalen Signalsequenz enthalten sind, und weiterhin zum Extrahieren einer digitalen Signalsequenz nur eines gewünschten Programms. Bezugszeichen 104 bezeichnet einen Audio/Videodecoder (Dekodierschaltung) zum Dekodieren der von dem Transportdemultiplexer 103 extrahierten digitalen Signalsequenz in dekomprimierte digitale Signale. Bezugszeichen 105 bezeichnet einen D/A Wandler zum Umwandeln von Audio/Video in digitaler Form in Audio/Video in analoger Form. Bezugszeichen 106 bezeichnet eine Anzeigevorrichtung, wie etwa ein CRT. Bezugszeichen 107 bezeichnet einen Lautsprecher. Bezugszeichen 108 bezeichnet eine CPU zum Steuern von Operationen der entsprechenden Elemente über einen Bus. Zusätzlich schließt der Transportdemultiplexer 103 eine Entschlüsselungsschaltung 103a zum Entschlüsseln eines verschlüsselten Signals einer kostenpflichtigen Rundfunkübertragung oder dergleichen und eine Takterzeugungseinheit 103b ein.
  • 2 ist ein Diagramm, welches eine Struktur einer Takterzeugungseinheit in dem Rundfunkempfänger der ersten Ausführungsform darstellt. In der Figur bezeichnet Bezugszeichen 10 eine Auffang-PCR zum Auffangen einer PCR(Programmtaktreferenz), welche eine Sendezeit für jedes Programm, welches in dem Transportstrom enthalten ist, anzeigt. Bezugszeichen 11 bezeichnet einen Subtrahierer zum Erzeugen einer Differenz zwischen einem Ausgang eines STC-Zählers, welcher später beschrieben werden wird, und einem Ausgang der Auffang-PCR 10. Bezugszeichen 12 bezeichnet eine Steuerschaltung, welche nach dem Empfang eines Energieverwaltungssteuersignals, welches verwendet wird, wenn die Vorrichtung in den Schlafmodus versetzt wird, arbeitet und die Differenz des Subtrahierers 11 hält. Diese Steuerschaltung wird beispielsweise durch eine wohlbekannte Schleifenschaltung oder einen Flip-Flop (FF) mit Laden/Halten realisiert. Darüber hinaus bezeichnet Bezugszeichen 13 einen Tiefpassfilter zum Abschneiden von Hochfrequenzkomponenten, die oberhalb eines vorbestimmten Wertes liegen, um so eine Oszillationsschaltung 15, welche später beschrieben werden wird, daran zu hindern, signifikant zu fluktuieren (zu divergieren), wenn die Differenz abrupt verändert wird. Bezugszeichen 14 bezeichnet einen D/A Wandler zum Umwandeln eines Signals, welches den Filter 13 passiert hat, in ein analoges Signal. Bezugszeichen 15 bezeichnet eine Oszillationsschaltung, wie etwa einen spannungsgesteuerten Oszillator (VCO), dessen Oszillationsfrequenzen durch ein analoges Signal (Spannung) gesteuert werden. Bezugszeichen 16 bezeichnet einen STC(Systemzeittakt)Zähler, welcher mit einem Frequenzsignal(Takt-)-Ausgang von der Oszillationsschaltung 15 arbeitet und in dem System als ein interner Zeitgeber funktioniert.
  • Als nächstes wird ein Betrieb der STB beschrieben, wenn die Energieversorgung eingeschaltet wird. Die Auffang-PCR 10 fängt eine PCR auf, die in einem Transportstrom enthalten ist, und gibt dieselbe aus. 3 zeigt ein Beispiel des Transportstroms, welcher am Anfang einen Kopf aufweist, gefolgt durch ein Anpassungsfeld, Videodaten (Nutzbereich),... Eine PCR sind Daten, die innerhalb des Anpassungsfeldes mit darauf beschriebener Steuerinformation existieren, und praktisch Daten sind, die in Intervallen von 100 ms oder kürzer übertragen werden. Zu diesem Zeitpunkt gibt die Steuerschaltung 12 an den Filter 13 in der nächsten Stufe die Daten unverändert aus, die durch den Subtrahierer 11 gelangt sind, da das Energieverwaltungssteuersignal (PMC) nicht eingegeben wird. Hochfrequenzkomponenten von Signalen, die über einen vorbestimmten Wert liegen, werden durch den Filter 13 von den Daten entfernt, und durch den D/A Wandler 14 werden Signale in der nächsten Stufe in analoge Signale umgewandelt. Dann erzeugt die Oszillationsschaltung 15 einen Takt einer Frequenz, die dem Eingang entspricht, entsprechend dem umgewandelten analogen Signal. Der STC-Zähler 16 arbeitet mit diesem Takt, beispielsweise einem 27 MHz Takt, und übt eine Zeitgeberoperation mit dem Takt als die Referenz des Systems aus. Dann wird in dem Subtrahierer 11 eine Differenz zwischen dem Ausgang des STC-Zählers 16 und einem Eingangs-PCR-Signal erzeugt. Wenn der Ausgang der Oszillationsschaltung 15 eine Frequenz aufweist, die mit der übertragenen PCR übereinstimmt, dann ist die Differenz null und es wird ein stabiler Takt reproduziert.
  • In dem oben beschriebenen Zustand wird das System in den Schlafmodus versetzt und der Betrieb der meisten Teile des Systems wird durch das Energieverwaltungssteuersignal gestoppt, wenn eine Reservierungsverarbeitung oder dergleichen ausgeführt wird und das System bis zu dem reservierten Verarbeitungsstart nicht gestartet werden muss. Dann kann die Auffang-PCR 10 die PCR nicht erfassen. Gleichzeitig beginnt die Steuerschaltung 12 ihren Betrieb und hält die Differenz des Subtrahierers 11 bis kurz vor dem Abschalten.
  • Anschließend wird der Ausgang der Oszillationsschaltung 15 auf der Basis der durch die Steuerschaltung 12 gehaltenen Differenz gesteuert.
  • Auf diese Weise kann, auch nachdem das System in den Schlafmodus gewechselt hat, ein relativ stabiler Takt reproduziert werden. Aufgrund eines Übertragungsflimmerns (Fluktuation) der PCR ist eine zeitliche Divergenz jedoch manchmal bereits aufgetreten, wenn die Differenz beim Wechseln in den Schlafmodus gehalten wird.
  • In dieser Ausführungsform wird das System automatisch nach einer vorbestimmten Zeit nach dem Schlafmodus gestartet, wodurch ein Transportstrom zur Korrektur der Zeit empfangen wird. Unter der Annahme, dass das Übertragungsflimmern der PCR ± 100 ppm beträgt, wird eine Divergenz von maximal 100 ppm erzeugt. In diesem Fall wird der Takt auf 27.0027 MHz verändert, wenn ein 27MHz Takt zu reproduzieren ist. Wenn das System für 30 Minuten mit diesem Fehler in den Schlafmodus versetzt wird, dann wird eine Divergenz von 0.18 s erzeugt. Dementsprechend wird das System alle drei Stunden gestartet, um den Transportstrom zu empfangen, wodurch der Fehler auf weniger als 1 s reduziert wird. Daher besteht bei der praktischen Anwendung mit der Präzision des internen Zeitgebers des Systems kein Problem.
  • Währenddessen wird zu diesem Zeitpunkt Energie verbraucht, beispielsweise verbraucht die STB etwa 10 W/H Energie während des normalen Betriebs und etwa 0.5 W/H im Schlafmodus. Daher, auch wenn das System für 5 Minuten betrieben wird, verbraucht das System im Schlafmodus nur etwa 0.7-0.8 W/H Energie, und der Anstieg im Energieverbrauch aufgrund dieses Betriebs ist nahezu zu vernachlässigen.
  • Wie oben beschrieben, hält gemäß dieser Ausführungsform dann, wenn die STB in den Schlafmodus versetzt wird, die Steuerschaltung 12 die Differenz des Subtrahierers 11 unmittelbar bis davor, und die Oszillationsschaltung 15 wird auf der Basis der Differenz gesteuert. Daher kann auch im Schlafmodus, wenn die PCR nicht erfasst werden kann, die große Divergenz der Oszillationsfrequenzen vermieden werden, was zu einer verbesserten Präzision im internen Zeitgeber führt. Konsequenterweise können Verarbeitungen, wie die reservierte Verarbeitung, zeitgenau durchgeführt werden.
  • Darüber hinaus wird das System bei einem einheitlichen Zeitintervall während des Schlafmodus gestartet, um den Transportstrom zu empfangen, die PCR zu erfassen, und ggf. die Zeit zu korrigieren, wodurch die Präzision des internen Zeitgebers weiter verbessert wird.
  • Ausführungsform 2.
  • Im Folgenden wird ein Rundfunkempfänger gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. Während in der ersten Ausführungsform der Takt durch Erfassen der PCR reproduziert wird, unterscheidet sich die zweite Ausführungsform von der ersten Ausführungsform darin, dass der Takt durch Erfassen einer TDT(Zeit- und Datentabelle) reproduziert wird, die in dem Transportstrom enthalten ist.
  • Wie in 4 dargestellt ist, weist der Rundfunkempfänger der zweiten Ausführungsform eine Auffang-TDT 17 anstelle der Auffang-PCR auf, wobei die übrige Konstruktion die gleiche ist, wie in der ersten Ausführungsform. Die TDT wird in diesem Fall alle zwei Sekunden übertragen. Durch Erfassen dieser TDT kann die vorliegende Erfindung auf ähnliche Art und Weise auf eine Konstruktion angewendet werden, bei der der Takt auf der Basis der TDT reproduziert wird. Während die Präzision gemäß dieser Konstruktion der der ersten Ausführungsform unterlegen ist, ist der Grad der Unterlegenheit für die praktische Anwendung auf einem vernachlässigbaren Niveau.
  • In den entsprechenden Ausführungsformen wird die Steuerschaltung 12 genau hinter den Subtrahierer 11 platziert, da von Signalstörungen herrührendes Rauschen effektiver reduziert werden kann als in einem Fall, in dem die Steuerschaltung in der letzten Stufe des Filters platziert ist. In einem Fall, in dem die Überlagerung des Rauschens keine Rolle spielt, kann daher die Steuerschaltung in anderen Positionen zur Verfügung gestellt werden, wie etwa genau hinter dem Fil ter 13 oder den D/A Wandler, oder genau hinter die Auffang-PCR 10 und den STC-Zähler 16.
  • Industrielle Verfügbarkeit
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Rundfunkempfänger und verbessert insbesondere eine Genauigkeit in einem internen Zeitgeber eines Rundfunkempfängers mit einem energiesparenden (Schlaf-)Modus zum Reduzieren des Energieverbrauchs in einem Bereitschaftszustand, wodurch es ermöglicht wird, eine reservierte Verarbeitung, wie etwa eine reservierte Aufzeichnung, mit Sicherheit auszuführen.

Claims (4)

  1. Rundfunkempfänger, welcher einen Takt einer vorbestimmten Frequenz auf der Basis eines in digitalen Daten, welche eine Zeitachseninformation enthalten, enthaltenen Referenzsignals erzeugt, und einen internen Zeitgeber aufweist, welcher mit dem Takt arbeitet, aufweisend: Referenzsignalerfassungsmittel (10) zum Erfassen des Referenzsignals; Takterzeugungsmittel (15) zum Erzeugen eines Taktes einer Frequenz auf der Basis des Referenzsignals; Zählmittel (16) zum Zählen des Taktes; und Differenzerzeugungsmittel zum Berechnen einer Zeitdifferenz zwischen einem Ausgang der Zählermittel (16) und dem Referenzsignal; gekennzeichnet durch Steuermittel (12) zum Halten des Ausgangs der Differenzerzeugungsmittel (11) in Antwort auf ein Steuersignal, welches anzeigt, dass der Empfänger in einen Bereitschaftszustand gewechselt hat, und zum Übertragen des nicht modifizierten Ausgangs der Differenzerzeugungsmittel (11), wenn der Empfänger den Betriebsbereitschaftszustand in vorbestimmten Zeitintervallen, einschließlich einer Vielzahl von Taktzyklen des internen Zeitgebers, verlässt, um so ein aktuelles Referenzsignal, einschließlich Zeitachseninformation, zu empfangen, um die Takterzeugungsmittel (15) entsprechend anzupassen, und um anschließend in den Betriebsbereitschaftszustand zurückzukehren, wodurch ein Energieverbrauch reduziert wird.
  2. Rundfunkempfänger nach Anspruch 1, in dem dann, wenn der Empfänger den Betriebsbereitschaftszustand verlässt, die Referenzsignalerfassungsmittel (10) das Referenzsignal erfassen, der Haltebetrieb der Steuermittel (12) gelöst wird, wodurch der Empfänger für eine bestimmte Zeit in einen Betriebszustand versetzt wird.
  3. Rundfunkempfänger nach Anspruch 1, in dem ein Transportstrom als die die Zeitachseninformation aufweisenden digitalen Daten verwendet wird, und eine PCR (Programmtaktreferenz), welche eine Sendezeit für jedes Programm anzeigt, als das Referenzsignal verwendet wird.
  4. Rundfunkempfänger nach Anspruch 1, in dem ein Transportstrom als die die Zeitachseninformation aufweisenden digitalen Daten verwendet wird, und eine TDT (Zeit- und Datentabelle), welche eine Sendezeit für jedes Programm anzeigt, als das Referenzsignal verwendet wird.
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