DE69925592T2 - Rahmen zum einrahmen von bildern - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen aus einer Vielzahl von Rahmenteilabschnitten bestehenden Rahmen, wobei jeder Rahmenteilabschnitt eine sichtbare Frontoberfläche aufweist, die sich von einem Wandteil ausgehend zu einer externen Seitenwand erstreckt, die die sichtbare Frontoberfläche mit einer einen Kanal für Eckklammern auf der Rückseite des Rahmenteilabschnittes aufweisenden Bodenoberfläche verbindet, wobei der Rahmenteilabschnitt eine Schutzwand mit einer nach innen ragenden Haltelippe für ein gerahmtes Element umfasst.
  • Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein Rahmenteilstück zur Bildung eines solchen Rahmens.
  • Es ist bekannt, Bilderrahmen aus strangepressten Aluminiumteilen herzustellen, die in passenden Längen gelängt und um das Bildelement angeordnet werden, woraufhin die Glieder mittels Eckklammern zu einem ganzen Rahmen zusammengefügt werden. Klemmkörper, üblicherweise in Form von Blattfedern, werden zwischen einer Stützlippe und dem Bildelement angeordnet, um letzteres mit dem Rahmen fest zu verbinden. Die die Stützlippe unterstützenden Klemmkörper drücken gegen die Rückseite des Bildelements und drücken somit die Vorderseite des Bildelements gegen die Haltelippe.
  • Bilderrahmen dieser Art sind für Bildelemente, bestehend aus mehreren verschiedenen Schichten, wie etwa einer äußeren Schicht aus Glas und einer dahinter befindlichen Bildoberfläche, die durch eine starre Platte gestützt wird, geeignet, werden aber normalerweise bei Bildern auf rahmenmontierten Leinwänden nicht verwendet. Gleichzeitig mit der Rahmung müssen die geschichteten Bildelemente in den Rahmen eingepasst werden.
  • Die Deutsche Patentschrift Nr. DT 24 47 041 B2 beschreibt einen Rahmen der zuvor genannten Art, bei dem die Schutzwand von der sichtbaren Frontoberfläche des Rahmenteilstücks senkrecht ab steht und bei dem die Stützlippe ein loses Element darstellt, das in zwei unterschiedlichen Abständen von der Haltelippe angeordnet werden kann, um sich der tatsächlichen Dicke des Bildelementes anzupassen. Die Schutzwand wird recht konventionell mit einer der Dicke des Bildelements entsprechenden Tiefe hergestellt, so dass das Bild mit dem tiefsten Teil der gestuften Frontoberfläche bündig ist, wenn das Bildelement Glass, Matte, Bild und Rückwand umfasst. Ebenfalls bekannt sind Gemälde, die auf Leinwände auf Blindrahmen gemalt werden, wobei der umgebende Rahmen in einer Entfernung von der Kante des Gemäldes verläuft. Die EP 0 367 129 A2 beschreibt ein Bild, das mittels vier, jeweils zwischen den Ecken des Bildes und dem Rahmen angebrachten Verstärkungsrippen in einer Entfernung von einem Rahmen gehalten wird.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es, einen Bilderrahmen bereitzustellen, der sehr robust ist, schnell zusammengesetzt werden kann und die Frontoberfläche des Rahmens vom gerahmten Glied trennt.
  • Im Hinblick darauf ist der Rahmen dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schutzwand nach unten bis zu der sich bis zur äußeren Seitenwand erstreckenden Bodenoberfläche erstreckt, und dass ein freier Spalt zwischen der Frontoberfläche des Rahmenteilabschnittes und der Haltelippe eine geringere Breite aufweist als der Abstand zwischen der Haltelippe und der Bodenoberfläche. Der Rahmenteilabschnitt gemäß der Erfindung ist in Anspruch 1 definiert.
  • Durch eine Bewegung der Schutzwand von der Frontoberfläche des Rahmenteilabschnittes zu einer sich zur äußeren Seitenwand unabhängig von der Frontoberfläche erstreckenden Bodenoberfläche wird die Frontoberfläche von der Schutzwand durch die freie Spalte und somit vom Bildelement getrennt. Die Bodenoberfläche ist tiefer gelegen als die Rückseite des Bildelementes. Bei normaler Beleuchtung verbleibt die Bodenoberfläche im wesentlichen dunkler als die Frontoberfläche des Rahmenteilabschnittes, der klar erleuchtet ist im Gegensatz zu der im wesentlichen dunkleren Bodenoberfläche.
  • Bevorzugt beträgt die Tiefe der Schutzwand zwischen der Stützlippe und der Bodenoberfläche zumindest die halbe Tiefe von der Haltelippe bzw. zu der Stützlippe. Dies stellt eine ausreichend große Entfernung zwischen der Bildelementoberfläche und der Bodenoberfläche bereit, so dass letztere unbehandelt bleiben kann und dieselben Oberflächeneigenschaften aufweisen kann wie die Frontoberfläche des Rahmenteilabschnittes, so dass die Herstellung des Rahmenteilabschnittes mit dem Strangpressprozess beendet werden kann.
  • Bevorzugt befindet sich die Haltelippe in einem geringeren Abstand zur Bodenoberfläche als die sichtbare Frontoberfläche, wodurch die sichtbare Frontoberfläche markanter wird.
  • Die Trennung der Frontoberfläche des Rahmens vom Bildelement kann dadurch geeignet verstärkt werden, dass die Frontoberfläche an der freien Spalte in einem Wandteil endet, das sich im wesentlichen parallel zu der Schutzwand und in Richtung der Bodenoberfläche erstreckt. Alternativ kann die Wand weggelassen werden.
  • Das Wandteil kann sich bis zur Bodenoberfläche erstrecken, wodurch die externe Seitenwand, die Frontoberfläche, das Wandteil und der rückseitige Kanal einen geschlossen Querschnitt bilden. Alternativ kann das Wandteil in einer freien Kante in einem Abstand zur Bodenoberfläche enden, wodurch sich nahe der Bodenoberfläche auf der Seite der freien Spalte gegenüber der Schutzwand ein Hohlraum bildet. Der Hohlraum verstärkt die Verdunklung der Bodenoberfläche, weil vom Wandteil ausgehende Lichtreflektionen vermieden werden und von der Schutzwand reflektiertes Licht in den Hohlraum fällt. Folglich kann die Bodenoberfläche näher an der Haltelippe liegen, ohne als beleuchtete Oberfläche in Erscheinung zu treten.
  • Der Effekt der Schattenbildung durch den Hohlraum kann dadurch verstärkt werden, dass die Rückseite der äußeren Seitenwand, die Frontoberfläche und möglicherweise die Bodenoberfläche matt sind und/oder mit einer lichtabsorbierbaren Beschichtung wie etwa einer schwarzen Farbe versehen sind.
  • Bevorzugt ist die Bodenoberfläche eben und direkt von der Schutzwand bis zur äußeren Seitenwand durchgängig. Es ist aber möglich, dass die Bodenoberfläche eine nach oben oder unten gestufte Form aufweist, was vorteilhaft sein kann, wenn die in der freien Spalte gelegene Bodenoberfläche in einem vorher bestimmten Abstand von der Haltelippe liegen soll und die Unterseite des Kanals für die Eckklammern in einem Abstand von der sichtbaren Frontoberfläche des Rahmenteilabschnittes liegen soll, der sich vom vorher bestimmten Abstand unterscheidet.
  • Die Breite der freien Spalte zwischen der Frontoberfläche des Rahmenteilstückes und der Schutzwand liegt geeigneterweise im Bereich von 6 bis 12 mm, bevorzugt um 8 mm. Wenn die Breite der freien Spalte im wesentlichen größer als 12 mm wird, muss der Rahmenteilabschnitt als ganzes größer werden, damit die freie Spalte eine Tiefe erreicht, durch die die Bodenoberfläche gedämpft oder nicht vorhanden scheint.
  • Die freie Spalte auf der Außenseite der Schutzwand bietet eine funktionelle Trennung der wirklichen Befestigung des Bildes vom Rahmenteilabschnitt, die radial außerhalb der freien Spalte liegt und erreicht wird, wenn der Rahmen das Bild aussteift. In einer Gestaltung wurde dies derart verwertet, dass die sichtbare Frontoberfläche und möglicherweise ebenfalls die äußere Oberfläche des Rahmenteilabschnitts auf einem separaten, auf dem verbleibenden Teil des Rahmenteilabschnittes montierten Element angeordnet ist/sind. Dieses separate Element kann aus einem anderen Material gebaut sein als der restliche stranggepresste Teil des Rahmenteilabschnittes, was es ermöglicht, dem gleichen Grundrahmen unterschiedliche Designs zu geben. Das separate Element kann des weiteren austauschbar sein, wie etwa ein Plastikrohling, der in eine kanalförmige Öffnung in der Vorderseite des Rahmens hineingedrückt werden kann.
  • Der Rahmen ist für die Rahmung von Postern, Bildern auf Papier, Karton oder einer Platte, die möglicherweise an eine Stützwand geklebt ist, bei der sich eine Glasschicht und möglicherweise eine Matte über dem Bild befindet, besonders geeignet. Solch ein gestuftes Bildelement kann in dem Rahmen sicher gehalten werden, wobei die Randfläche der Bildelementvorderseite hinter der Haltelippe positioniert ist und gegen diese gedrückt wird. Der Rahmen gemäß der vorliegenden Erfindung kann verwendet werden, um ein Bildelement zu rahmen, das eine rückwärtige Verstärkung aufweist, an die ein Blatt Papier mit einem gedruckten Bild, möglicherweise überzogen mit einer schützenden reflektionsarmen Schicht, geklebt wird, und wobei das Rahmenelement glasfrei ausgebildet ist. In diesem Fall erstreckt sich die Haltelippe über eine Randfläche der Bildelementvorderseite. Durch Vermeidung der Glasschicht erhält das gedruckte Bild eine direktere Erscheinung, die nicht durch Reflektionen gestört wird und eine bestimmte Ähnlichkeit mit einem gemalten Bild aufweist. Dies wird offenbar durch die Anordnung des Rahmens in einer Entfernung vom Bild unterstützt.
  • Alternativ kann der Rahmen verwendet werden, um ein auf einer Leinwand befestigtes Bild in einer Streckvorrichtung zu rahmen, wobei zumindest ein Befestigungselement an jeder Seitenoberfläche der Streckvorrichtung angebracht ist, und die Befestigungselemente im von der Halte- und Stützlippe gehaltenen Rahmen angebracht sind. Durch die Verwendung von Befestigungselementen zur Befestigung in den Lippen auf dem Rahmenteilabschnitt wird die Befestigung einer Streckvorrichtung mit einer Leinwand in einem Rahmen erheblich unterstützt und die Verwendung von Standartrahmenelementen ermöglicht.
  • Eine Gestaltung, die sowohl zur Rahmung gedruckter Bilder mit einer Rückseite sowie auch Bilder auf Leinwänden geeignet ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass sich die Haltelippe um eine erste Distanz weg von der Schutzwand erstreckt, dass sich die Stützlippe um eine zweite Distanz weg von der Schutzwand erstreckt, wobei die zweite Distanz größer ist als die erste Distanz, und dass die Stützlippe im Bereich der ersten Distanz eine sich längs parallel zur Schutzwand erstreckende Schwächungslinie aufweist. Wenn der Rahmen für Bilder auf einer rückwärtigen Verstärkung verwendet wird, kann die Stützlippe unverändert bleiben. Sollte der Rahmen jedoch für Bilder auf Leinwänden verwendet werden, kann der Teil der Stützlippe, der gegenüber der Schutzwand gelegen ist, weggebogen oder entfernt werden, was es der Streckvorrichtung ermöglicht, sich bis unter die Stützlippe zu erstrecken.
  • In einer anderen Gestaltung rahmt der Rahmen ein Bildelement, bestehend aus einer Glasscheibe und einer rückwärtigen Verstärkung, die das Bild trägt, und einem Sperrglied, das sich entlang der Kanten der rückwärtigen Verstärkung erstreckt und die Glasscheibe vom Bild trennt. Eine sehr einfache Anordnung und eine attraktiv einfache Erscheinung wird dadurch erreicht, dass die Glasscheibe zwischen der Haltelippe und der Stützlippe montiert wird und Teile der Rahmenteilabschnitte als Sperrglieder verwendet werden. Der vorherige Zwang, vier lose Rohlingglieder auszuschneiden und diese richtig zwischen der rückwärtigen Verstärkung und der Glasscheibe zu positionieren, wird somit aufgehoben.
  • Beispiele für Gestaltungen der Erfindung werden nachfolgend detaillierter mit Bezug auf die höchst schematischen Zeichnungen näher beschrieben, in denen
  • 1 eine Querschnittsansicht durch eine erste Gestaltung eines Rahmens gemäß der Erfindung zeigt;
  • 25 entsprechende Querschnittsansichten durch vier weitere Gestaltungen des Rahmens darstellen;
  • 6 eine Querschnittsansicht durch eine andere Gestaltung des Rahmens gemäß der Erfindung zeigt;
  • 7 eine seitlich erhöhte Sicht eines zur Anordnung in dem Rahmen aus 6 fertigen Bildes ist;
  • 810 Querschnittsansichten zweier modifizierter Gestaltungen des Rahmens zeigen;
  • 1113 Querschnittsansichten durch weitere Gestaltungen des Rahmens zeigen;
  • 14 eine teilweise perspektivische Sicht einer Gestaltung mit einem in Teilansicht dargestellten Einbau zeigt;
  • 1518 Querschnittsansichten durch weitere Gestaltungen des Rahmens darstellen;
  • 19 eine vergrößerte Sicht eines Befestigers zeigt; und
  • 20 eine Ansicht wie 6, jedoch einer anderen Gestaltung, zeigt.
  • 1 zeigt den Querschnitt eines Rahmenteilabschnittes 1, der eine von vier Seiten einer im wesentlichen identischen Querschnittskonfiguration eines Rahmen zum Rahmen eines Bildelementes 2 bildet, das eine außen befindliche Glasscheibe 3, eine Matte 4, einen Bogen Papier 5 mit einem darauf gemalten oder gedruckten Bild und eine rückwärtige Verstärkung in Form einer Platte 6 zur Unterstützung des Papierbogens umfasst. Wie zuvor erwähnt, kann das Bildelement ohne Matte und Glasscheibe vorliegen. Die einzelnen Schichten des Bildelementes werden in Richtung der inneren Oberfläche der Haltelippe 7 gedrückt, wobei dies mittels einer Anzahl von Klemmkörpern 8 geschieht, die in Form von Blattfedern, Keilen oder Gummiblöcken mit geeigneten Widerstandseigenschaften oder anderen Arten von elastischen Elementen sein können, die, wenn sie auf oder in einer Stützlippe 9 angeordnet werden, ein Bildelement einer bestimmten, von Bildelement zu Bildelement variierenden Dicke unter Wirkung einer ausreichend großen Kraft nach außen drücken.
  • Die Haltelippe 7 und die Stützlippe 9 erstrecken sich von einer Schutzwand 10, die die zur Seite gerichteten Verbindungsoberflächen im Bildelement schützt, so dass der Betrachter nur die Vorderseite des Bildes selbst und den Rahmen um das Bild sieht. Die Schutzwand dehnt sich nach unten hinter die Stützlippe zu einer Bodenoberfläche 11 aus, die sich hinter ein Wandteilstück 12 und außerhalb bis zu ei ner externen Seitenwand 13 nach außen ausdehnt, die als äußere Seitenwand des Rahmens wahrgenommen wird.
  • Ein Kanal 14 für Eckklammern liegt auf der Rückseite der Bodenoberfläche. Mittels vier Eckklammern herkömmlicher Bauart können die vier gegehrten Rahmenteilabschnitte in einen ganzen Rahmen um das Bildelement zusammengebaut werden.
  • Eine Frontoberfläche 15 auf dem Rahmenteilabschnitt erstreckt sich von der Seitenwand 13 bis zum Wandteilstück 12 und wirkt für den Betrachter wie der eigentliche Rahmen. Zwischen der Frontoberfläche und der Schutzwand 10 liegt eine freie Spalte 16, die im wesentlichen eine größere Tiefe als Breit aufweist, wodurch die Bodenoberfläche 11 in einer relativ dunklen Fläche liegt. Für die meisten Rahmenbauarten beträgt die Entfernung von der Haltelippe bis zur Bodenoberfläche zumindest 14 mm. Wie zuvor erwähnt, kann in Verbindung mit einer Höhle und/oder einer Beschichtung, wie auch immer, eine geringere Entfernung verwendet werden, wenn ein schlankerer Rahmen gewünscht wird. Bevorzugt misst die Entfernung von der Frontoberfläche des Rahmens bis zur Bodenoberfläche zumindest 20 mm. Die freie Spalte kann vorteilhaft eine Tiefe aufweisen, die zumindest 2,5 mal größer ist als deren Breite.
  • In der nachfolgenden Beschreibung anderer Gestaltungen werden für Elemente gleicher Art oder Funktion dieselben Bezugsziffern wie zuvor verwendet.
  • In der zweiten in 2 dargestellten Gestaltung ist die Frontoberfläche gewellt, und das Wandteilstück 12 endet in einer freien Kante 17 in einer Entfernung von der Bodenoberfläche, so dass sich die Höhle 18 in eine freie Spalte 16 öffnet. In 3 ist die Bodenoberfläche 11 mit einer reflektionsarmen oder lichtabsorbierenden Beschichtung 19 versehen, die zum Beispiel aus Plastik, Tuch oder einer Farbe bestehen kann. Es ist ebenfalls möglich eine derartige Beschichtung auf der Innenseite der Höhle 18 aufzubringen. Wenn nur die Höhle beschichtet wird, verändert sich an der Textur des Teilsstücks der Bodenoberfläche, die das untere Ende der freien Spalte bildet, nichts, aber das von der Schutzwand 10 in die Höhle einfallende Licht wird nicht zum besagten Teil der Bodenoberfläche reflektiert, wodurch diese folglich dunkler wird.
  • Die in 4 gezeigte Gestaltung weist eine gestufte Bodenoberfläche 11, 11' und 11'' auf, die eine individuelle Anpassung an die Größe der Seitenwand 13 und die Tiefe der freien Spalte 16 ermöglicht. Die Bodenoberfläche kann sich nach oben oder unten ausdehnen und einen spitzen oder stumpfen Winkel mit der Schutzwand bilden.
  • 5 zeigt eine fünfte Gestaltung, in der auf der Bodenoberfläche ein separates Element 20 angebracht ist, das auf eine derartig freie Art und Weise geformt wird, dass die rein technischen Faktoren der Anordnung des Bildelementes ins Hintertreffen geraten, da diese Faktoren vom restlichen Rahmen berücksichtigt werden und primär eher der Designausdruck zählt. Das Element 20 kann zum Beispiel aus Plastik, profiliertem Holz, geschäumten Material, Metal, Gips oder gegossenem Material oder einem anderen Material mit der gerade angestrebten Designcharakteristik bestehen. Es ist ersichtlich, dass das Wandteilstück 12, die Frontoberfläche 15 und die äußere Oberfläche 13 auf einem separaten Element angeordnet sind, das zum Beispiel auf die Bodenoberfläche 11 geschraubt oder geklebt werden kann.
  • Ein Teilstück eines Bildes auf einer Leinwand, das auf einer Streckvorrichtung 21 montiert wird, ist in 6 veranschaulicht. Ein Befestigungselement 23 wird mittels eines Befestigungsgliedes an der Seitenoberfläche 22 der Streckvorrichtung befestigt, wie etwa mit einem Nagel 24, einer Schraube, einem Stößel oder ähnli chem. Die Lippen 7, 9 auf dem Rahmenteilabschnitt 1 werden über irgendeine Seite des Befestigungselementes 23 eingeführt, so dass es mit dem Rahmen verbunden wird. Zumindest ein Befestigungselement 23 wird an jeder Seiteoberfläche der Streckvorrichtung (7) bereitgestellt und im betreffenden Rahmenteilabschnitt befestigt, wodurch das gesamte Bildelement im Rahmen befestigt wird. Rahmenteilabschnitte und Befestigungselemente können mittels eines Teilesatzes geliefert werden, indem die Befestigungselemente den spezifischen Abmessungen der Rahmenteilabschnitte angepasst sind, zum Beispiel so, dass die Befestigungselemente eine im wesentlichen der Entfernung zwischen der Halte- und Stützlippe entsprechende Breite aufweisen. Nachdem sie an der Streckvorrichtung befestigt wurden, werden die Befestigungselemente ohne die Verwendung jeglicher Klemmkörper in den Rahmenteilabschnitten lokal befestigt. Wie auch immer ist es ebenfalls möglich, ein Teilesatz inklusive der Klemmkörper bereitzustellen. In diesem Fall können die Befestigungselemente eine geringere Breite aufweisen als die Entfernung zwischen den beiden Lippen.
  • Die Befestigungselemente 23 können aus Plastik, Holz oder einer anderen Form stabiler Materialien hergestellt werden. Sie können vorgefertigte Bohrungen zur Einführung von Nägeln und dergleichen oder vorgefertigte Mittel zum Befestigen wie etwa hervorstehende Zähne oder Nägel aufweisen. Die Befestigungselemente 23 können außerdem aus einem Plattenmaterial gefertigt werden, dass zum Beispiel gestanzt und geformt wird. Das sich ergebende Befestigungselement kann zum Beispiel eine U-Form aufweisen, wobei die Breite des Bodenausläufers der Entfernung zwischen den Lippen 7, 9 entspricht.
  • Bezug nehmend auf 8 bis 10 sind Gestaltungen dargestellt, die zur Rahmung einiger verschiedener Bildelemente geeignet sind, wobei sich die Haltelippe 7 um eine erste Distanz a weg von der Schutzwand erstreckt, und sich die Stützlippe um eine größere zweite Distanz b weg von der Schutzwand erstreckt. Wenn das Bildelement ein in 6 beschriebenen Typ ist, ist die größere Stützlippe ungünstig und eine Stützlippe mit den Abmessungen der Haltelippe wird bevorzugt. Die Stützlippe weist an der ungefähren Stelle der ersten Distanz eine Schwächungslinie 26 auf, die sich längsparallel zur Schutzwand erstreckt. Der Teil 9' der Lippe 9 liegt gegenüber der Wand 10 und kann um die Schwächungslinie nach oben und unten geschwungen werden bis es abbricht, wodurch eine Lippe 9 der gewünschten Abmessungen entsteht.
  • In einer Variante des Rahmens in 9 und 10 ist die Schwächungslinie 26 eine gekerbte Linie in der nach oben gerichteten Oberfläche der Stützlippe an einer etwas kürzeren Stelle als die erste Distanz von der Wand 10. Wenn die Lippe 9 verkürzt werden soll, wird der Lippenteil 9' einfach um 90° nach unten in die Konfiguration nach 10 gebogen.
  • 11 offenbart eine Variante des Rahmens, in der sich die Schutzwand 10 von der Bodenwand des Kanals 14 in einer Distanz von der inneren Seitenwand 25 des Kanals erstreckt. Das Bildelement ist von dem Typ, der eine das Bild tragende Rückwand, eine Glasscheibe 29 und ein Sperrglied 27 umfasst, das sich entlang der Kanten der Rückwand erstreckt und die Glasscheibe vom Bild trennt. Die Frontoberfläche 15 liegt auf einem auf dem Rahmenteilabschnitt montierten gesonderten Element. In einer anderen in 12 gezeigten Gestaltung liegt die Frontoberfläche auf einem streifenförmigen Sperrglied 20 aus gegossenem Plastik, das ablösbar am Rahmenteilabschnitt dadurch angebracht ist, dass es teilweise in einen durch die nach oben gerichtete externe Seitenwand 13 und dem nach oben gerichteten Wandteilstück 12 geformten Kanal gedrückt wird, so dass die zahnförmigen Sperrglieder 28 kraftschlüssig die Wand und das Wandteilstück verbinden. Die Elemente 20 sind in vielen verschiedenen Farben und/oder Frontoberflächentexturen erhältlich und ein Element 20 kann durch ein anderes Element 20 ersetzt werden.
  • In der Gestaltung nach 12 wird der Stützlippe 9 eine beträchtliche Dicke verliehen, die der gewünschten Trennung zwischen der Glasscheibe 29 und dem gedruckten oder gemalten Bild auf der rückwärtigen Verstärkung oder Platte 6 entspricht, die auf eine zweite Stützlippe 30 auf der Schutzwand 10 angebracht ist. Die dicke Stützlippe 9 agiert als Sperrglied, so dass die Verwendung eines Sperrgliedes überflüssig ist und die Montage des Bildes mit Sperrgliedern vereinfacht wird. Die sichtbare innere Oberfläche der Stützlippe kann eingefärbt sein, zum Beispiel weiß, um den Sperrgliedern aus Karton zu ähneln. In der Gestaltung nach 13 wird derselbe Effekt erreicht. Die Schutzwand 10 wird aber ausgehöhlt, so dass das Sperrglied 27 als ein getrenntes Wandteilstück auftritt, das sich von der freien Kante der Stützlippe 9 nach unten erstreckt. Gegenüber der Lippe 9 wird das Sperrglied 27 mit der Schutzwand 10 über eine zweite Haltelippe 7' verbunden. Die Platte 6 wird mittels federartiger, zwischen der rückwärtigen Verstärkung und zweiten Stützlippe 30 eingeführten Klemmkörpern 8 nach außen gegen die zweite Haltelippe 7' gedrückt. Die sichtbaren Oberflächen des Rahmens werden gegenseitig in stumpfen und spitzen Winkeln zueinander angeordnet, um eine artistischere und dynamischere Ausstrahlung zu erreichen.
  • Die in 15 bis 18 gezeigten Gestaltungen weisen ein Bildelement auf, in dem das gedruckte oder gemalte Bild auf einem Bogen 5 mittels eines Sperrgliedes 31, das plattenförmig oder rahmenförmig vorliegen kann, von der Platte 6 erhöht gehalten ist. Das Sperrglied 31 wird auf der Platte 6 montiert und der Bogen 5 wird auf dem Sperrglied, zum Beispiel durch Kleben oder eine Gummierung, angebracht.
  • In 15 und 16 weisen die Halte- und Stützlippen 7, 9 gleiche Längen auf, und in 17 bis 18 sind die Stützlippen 9 kürzer als die Haltelippe 7. In 15 wird die Platte 6 mittels Blattfedern 32, die in dem Kanal 14 durch die Platzierung eines Gewindes 33 in dem Kanal und Anziehen einer Schraube 34 angebracht werden, nach außen gedrückt. In 16 wird die Platte 6 mittels federförmiger Klemmkörper 8, die zwischen der Platte und einer unteren Stützlippe 35 eingeführt werden, nach außen gedrückt. In 17 wird die Platte 6 mittels auf der zweiten Stützlippe 30 liegenden Klemmkörpern 8 gegen eine zweite Haltelippe 7' gedrückt, wobei die zweite Haltelippe 7' einen dreieckigen Querschnitt mit einer schrägen Oberfläche aufweist. In 18 weist die zweite Stützlippe 7' eine gleichförmige Dicke und eine abgerundete freie Kante auf. Die Spalte oder Trennung zwischen der Haltelippe 7 und Stützlippe 9 misst bevorzugt im Bereich von 2,5 bis 8,5 mm, und die Glasscheibe 29 kann aus Sicherheitsglas oder normalem Glas bestehen.
  • 20 zeigt die Verwendung von Rahmenteilabschnitten der in 15 und 16 dargestellten Art zur Montage eines Bildelementes des Typs aus 6, nämlich einem Gemälde auf einer Leinwand. Die Befestigungsglieder 23 sind mit einer Furche versehen, die eine Breite und Tiefe aufweist, die es der Stützlippe 9 ermöglicht, passgenau in die Furche eingeführt zu werden. Die Furche liegt in einer Distanz von der oberen Seite des Befestigungsgliedes entsprechend der Distanz zwischen der Halte- und Stützlippe 7, 9, so dass ein Teil des Befestigungselementes zwischen den Lippen 7, 9 verkeilt wird.
  • Wenn der Rahmen mit dem angebrachten Bildelement an einer Wand aufgehängt wird, wird normalerweise ein Draht in den beiden vertikalen Rahmenteilabschnitten montiert und der Mittelteil des Drahtes auf einem in der Wand befestigten Nagel platziert. Wenn mehrere Bilder nebeneinander an der Wand platziert werden, ist es normalerweise wünschenswert, dass sich die horizontalen oberen Rahmenteilabschnitte in der Waage befinden. Es ist eine zeitraubende Aufgabe, dies zu erreichen, sogar wenn sich die Nägel in exakt der gleichen Höhe befinden, da die Drahtlängen variieren können. Es ist ebenfalls von Nachteil, dass die horizontalen oberen Rahmenteilabschnitte in einiger Distanz von der Wand hängen. Diese Probleme können beseitigt werden, indem eine Befestigung 36 am horizontalen Rahmenteilabschnitt in einer mittleren Stellung zwischen den vertikalen Rahmenteilabschnitten angebracht wird. Die Befestigung kann zum Beispiel an der unteren Seitenwand des Kanals unter Verwendung einer Schraube oder eines Nietes 37 befestigt werden. Die Befestigung 36 kann, wie in 19 gezeigt, eine V-förmige untere Kante aufweisen, so dass sie sich automatisch zentriert, wenn sie auf einem Nagel 38 aufgehängt wird. In 14 ist die Befestigung blockförmig, aber sie kann auch andere Konfigurationen haben, wie etwa mit einem Leinmaterial gestanzt und in einem rechten Winkel mit einer Ausläufer tragenden Schraube gebogen sein, um an der Wand des Kanals 14 angebracht zu werden, wobei die anderen Ausläufer V-förmige untere Kanten aufweisen.
  • Es ist offensichtlich, dass die Details der verschiedenen Gestaltungen auf verschiedenste Art und Weise miteinander gepaart werden können, so kann zum Beispiel die gestufte Bodenoberfläche zusammen mit einem in einer freien Kante 17 endenden Wandteilstück verwendet werden. In 11 bis 13 kann das gedruckte oder gemalte Bild mittels eines Sperrgliedes aus 15 bis 18 angehoben werden. Natürlich ist es ebenso möglich, den einzelnen Oberflächen auf dem Rahmenteilabschnitt andere Richtungen als eine gerade Ausrichtung zu verleihen, wobei die Frontoberfläche 15 zum Beispiel wie in 2 angedeutet gewellt aber auch scharf oder gezahnt und derart sein kann. Dementsprechend kann das Design der Halte lippe verändert werden, so dass es weder bei einem gewellten Verlauf aus 3 oder einem scharfen Verlauf aus 4, notwendig ist, dass die Frontoberfläche 15 bündig mit der Haltelippe vorliegt.
  • Im Hinblick auf die Materialfrage besteht der Rahmenteilabschnitt bevorzugt aus strangpressbarem Aluminium, Plastik oder einem anderen strangpressbaren Metall oder einem Fasermaterial.
  • Die Längenverhältnisse zwischen der Schutzwand 10 und der Seitenwand 13 können vom dargestellten Verhältnis abweichen; die Seitenwand kann zum Beispiel länger sein als die Schutzwand. Das Profilelement kann verschiedene Arten von Oberflächenbearbeitungen wie etwa Beschichtungen, Ätzungen oder Anodisierungen, aufweisen.

Claims (21)

  1. Rahmen bestehend aus einer Vielzahl an Rahmenteilabschnitten (1), wobei jeder Rahmenteilabschnitt eine sichtbare Frontoberfläche (15) aufweist, die sich von einem Wandteil (12) heraus zu einer externen Seitenwand (13) erstreckt, die die sichtbare Frontoberfläche mit einer einen Kanal (14) für Eckklammern auf der Rückseite des Rahmenteilabschnitts aufweisenden Bodenoberfäche (11) verbindet, wobei der Rahmenteilabschnitt eine Schutzwand (10) mit einer nach innen ragenden Haltelippe (7) für ein gerahmtes Element umfaßt, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schutzwand (10) nach unten bis zu der sich bis zur externen Seitenwand (13) erstreckenden Bodenoberfläche (11) erstreckt, und dass eine Spalte (16) zwischen der Frontoberfläche (15) des Rahmenteilabschnittes (1) und der Haltelippe (7) eine geringere Breite aufweist als der Abstand von der Haltelippe (7) zur Bodenoberfläche (11) beträgt.
  2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Schutzwand (10) zwischen einer Stützlippe (9) und der Bodenoberfläche (11) zumindest die Hälfte der Tiefe von der Haltelippe (7) zur Stützlippe (9) beträgt.
  3. Rahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltelippe (7) eine kürzere Entfernung zur Bodenoberfläche aufweist als die sichtbare Frontoberfläche.
  4. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontoberfläche (15) des Rahmenteilabschnitts an der freien Spalte in dem Wandteil (12) im wesentlichen parallel zu der Schutzwand und in Richtung der Bodenoberfläche endet.
  5. Rahmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandteil (12) in einer in einem Abstand zur Bodenoberfläche gelegenen, freien Kante (17) endet.
  6. Rahmen nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite der externen Seitenwand (13) und der Frontoberfläche (15) und möglicherweise der Bodenoberfläche (11) matt sind und/oder mit einer lichtabsorbierenden Beschichtung (19) versehen sind.
  7. Rahmen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenoberfläche (11, 11', 11'') gestuft ausgebildet ist.
  8. Rahmen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der freien Spalte (16) zwischen der Frontoberfläche des Rahmenteilabschnittes und der Schutzwand im Intervall von 6 bis 12 mm, bevorzugt um 8 mm, liegt.
  9. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schutzwand (10) von der Bodenwand des Kanals (14), bevorzugt in einem Abstand von der inneren Wand des Kanals, erstreckt.
  10. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die sichtbare Frontoberfläche (15) und möglicherweise auch die äußere Oberfläche (13) des Rahmenteilabschnittes auf einem separaten, auf dem verbleibenden Teil des Rahmenteilabschnittes montierten, Element angeordnet ist/sind.
  11. Rahmen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Haltelippe (7) über eine Randfläche der Vorderseite des gerahmten Elementes erstreckt, wobei das gerahmte Element (2) eine rückwärtige Verstärkung aufweist, an die ein Blatt Papier mit einem gedruckten Bild, möglicherweise überzogen mit einer schützenden, kaum reflektierenden Schicht, geklebt wird, und dass das Rahmenelement glassfrei ausgebildet ist.
  12. Rahmen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das gerahmte Element ein Bild auf einer Leinwand befestigtes Bild in einer Steckvorrichtung (21) ist, die Seitenoberflächen (22) beinhaltet, und dass zumindest ein Befestigungsteil (23) an jeder Seitenoberfläche der Steckvorrichtung angebracht ist, und dass die Befestigungselemente im von der Halte- und der Stützlippe (7, 9) gehaltenen Rahmen angebracht sind.
  13. Rahmen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (23) eine im wesentlichen dem Abstand der Halte- und Stützlippen (7, 9) oder eine im wesentlichen dem Abstand von einer Seite zu einer Rinne entsprechende Breite aufweisen.
  14. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Haltelippe um eine erste Distanz weg von der Schutzwand (10) erstreckt, dass sich die Stützlippe (9) um eine zweite Distanz weg von der Schutzwand erstreckt, wobei die zweite Distanz größer ist als die erste Distanz, und dass die Stützlippe im Bereich der ersten Distanz eine sich längs parallel zur Schutzwand erstreckende Schwächungslinie aufweist.
  15. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das gerahmte Element eine Glasscheibe (29) und eine rückwärtige Verstärkung beinhaltet, die ein Bild trägt, und dass sich ein Sperrglied entlang der Kanten der rückwärtigen Verstärkung erstreckt und die Glasscheibe vom Bild trennt.
  16. Rahmen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasscheibe (29) zwischen der Haltelippe (7) und der Stützlippe (9) gehalten wird, und dass das Sperrglied Teil des Rahmenteilabschnittes ist.
  17. Rahmen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rahmenteilabschnitt eine am Kanal (14) befestigte Aufhängung trägt.
  18. Rahmen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltelippe (7) über die Schutzwand (10) eine Einheit mit der Bodenoberfläche (11) bildet.
  19. Rahmenteilabschnitt, der einen Rahmen bildet, wobei der Rahmenteilabschnitt eine sichtbare Frontoberfläche (15) umfasst, die sich von einem Wandteil (13) hinaus zu einer externen Seitenwand (13) erstreckt, die die sichtbare Frontoberfläche mit einer Bodenoberfläche (11) verbindet, die einen Kanal (14) für Eckklammern auf der Rückseite des Rahmenteilabschnittes aufweist, wobei der Rahmenteilabschnitt eine Schutzwand (10) mit einer nach innen ragenden Haltelippe (7) für ein gerahmtes Element umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schutzwand (10) nach unten bis zur sich zur externen Seitenwand ausdehnenden Bodenoberfläche (11) erstreckt, und dass eine Spalte (16) zwischen der Frontoberfläche (15) des Rahmenteilabschnittes (1) und der Haltelippe (7) eine geringere Breite aufweist als der Abstand von der Haltelippe (7) zur Bodenoberfläche (11) beträgt.
  20. Rahmenteilabschnitt nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der freien Spalte (16) zwischen der Frontoberfläche des Rahmenteilabschnittes und der Schutzwand im Bereich von 6 bis 12 mm befindet.
  21. Rahmenteilabschnitt nach einem der Ansprüche 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schutzwand hinter eine Stützlippe (9) zu einer zweiten Stützlippe (30) erstreckt.
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