DE69918786T2 - Gerät zur Meldung einer voraufgestellten Bedingung an einen Benutzer durch Vibration - Google Patents

Gerät zur Meldung einer voraufgestellten Bedingung an einen Benutzer durch Vibration Download PDF

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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für ein tragbares Gerät wie etwa ein Zellentelephon, einen Funkrufempfänger oder eine tragbare elektronische Vorrichtung, die eine Zeitgeberfunktion besitzt, insbesondere auf eine Vorrichtung zum Informieren eines Benutzers über vorgegebene eingehende Informationen wie etwa einen Anruf oder eine festgesetzte Zeit durch Vibrationen.
  • Beschreibung des verwandten Gebietes
  • Ein Zellentelephon mit einer Vibratorfunktion ist gut bekannt. Das Telephon dient dazu, seinen Halter nicht nur durch einen Ton, sondern auch durch Vibrationen des Telephongehäuses über einen eingehenden Anruf zu informieren.
  • Das Zellentelephon umfasst einen Motor (Vibrator), der in einem Gehäuse befestigt ist und der ein exzentrisches Gewicht besitzt. Das exzentrische Gewicht weist einen Schwerpunkt auf, der um einen vorgegebenen Abstand von einer Drehwelle des Motors abweicht. Die Vibratorfunktion wird dadurch folgendermaßen erreicht. Die Drehung des Motors in einer Richtung in Reaktion auf einen eingehenden Anruf dreht das exzentrische Gewicht zuerst in der Umfangsrichtung eines vorgegebenen Radius um die Drehwelle. Daher nimmt das Gehäuse, an dem ein Stator des Motors befestigt ist, die Auflagerkraft, die durch die Bewegung des exzentrischen Gewichts entsteht, auf, um zwangsläufig zu vibrieren. Daraufhin kann sich die Vibration direkt zu einem Benutzer ausbreiten, um ihn über den eingehenden Anruf zu informieren. Die Vibratorfunktion ist geeignet, wenn der Benutzer einen eingehenden Anruf wahrnehmen möchte, ohne Leute in der Nähe mit dem Klingelton zu belästigen.
  • Um dem Benutzer des Zellentelephons zu ermöglichen, die Vibration des Gehäuses des Zellentelephons zu spüren, um den eingehenden Anruf wahrzunehmen, muss er das Zellentelephon so tragen, dass immer ein Teil seines Körpers mit dem Gehäuse in Kontakt ist. Wenn der Benutzer das Zellentelephon auf einem Tisch oder abseits von seinem Körper liegen lässt und wenn das Zellentelephon das Gehäuse in Reaktion auf einen eingehenden Anruf vibriert, kann das Zellentelephon wegen der Vibration eine beträchtliche Bewegung von der Ursprungslage auf dem Tisch erfahren. Dadurch kann das Telephon manchmal vom Tisch fallen.
  • Das US-Patent Nr. 4.794.392 offenbart eine Warnvorrichtung für einen Funkrufempfänger zum Erzeugen einer Vibrationsbewegung in dem Funkrufempfängergehäuse.
  • AUFGABEN UND ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Um die obigen Probleme zu überwinden, ist es eine Hauptaufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung, die einen Benutzer mittels Vibration über den Empfang vorgegebener Informationen informiert, zu schaffen, welche beim Empfang eines eingehenden Anrufs nur innerhalb eines vorgegebenen Gebiets von der Ursprungslage bleiben kann.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung zeigt die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung, die vibriert, um einen Benutzer über den Empfang vorgegebener Informationen zu informieren. Die Vorrichtung umfasst ein Gehäuse, einen an einem Gehäuse befestigten Motor, eine von dem Motor drehbar angetriebene Welle und eine Einrichtung zum Drehen der Welle, um das Gehäuse zu vibrieren, worin die Einrichtung zum Drehen die Welle in Reaktion auf den Empfang in vorgegebenen Intervallen abwechselnd vorwärts und rückwärts dreht. Wenn die Vorrichtung vorgegebene eingehende Informationen wie etwa einen Anruf empfängt, dreht die Welle somit daraufhin in vorgegebenen Intervallen abwechselnd vorwärts und rückwärts, um das Gehäuse zu vibrieren, wobei sie dadurch einen Benutzer über den Empfang der vorgegebenen Informationen informiert.
  • Selbst wenn die Vorrichtung auf einem Tisch liegen bleibt, ohne dass sie direkt vom Benutzer gehalten wird, ist das Gehäuse Kräften ausgesetzt, die dadurch erzeugt werden, dass sich die Welle in vorgegebenen Intervallen abwechselnd vorwärts und rückwärts dreht. Die Vorrichtung kann somit auf dem Tisch bleiben, während sie um eine Ursprungslage, in der die Vorrichtung positioniert ist, vibriert. Die Vorrichtung ist dadurch vor einer beträchtlichen Bewegung aus der Ursprungslage geschützt.
  • KURZERLÄUTERUNG DER ZEICHNUNG
  • Die oben genannten Aspekte und weitere Merkmale der Erfindung sind in der folgenden Beschreibung, die in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungsfigu ren gegeben wird, erläutert, worin:
  • 1 ein Blockschaltplan ist, der ein Zellentelephon mit einer Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung zeigt;
  • 2A eine perspektivische Ansicht eines Motors ist;
  • 2B eine Vorderansicht des Motors ist;
  • 3A3B Diagramme sind, die die Signalformen der Signale zeigen, um den Motor in Reaktion auf einen eingehenden Anruf durch die Antriebseinheit anzutreiben;
  • 4A4D schematische Ansichten sind, die die Drehung des Motors, in dem sich der Schwerpunkt G eines exzentrischen Gewichts bewegt, zeigen; und
  • 5A5B Prinzipschaltbilder sind, die eine Kraft zeigen, die auf ein Zellentelephon angewendet wird, wenn sich die Welle des Motors in einer Richtung dreht.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Nachfolgend werden nun mit Bezug auf die Zeichnung bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben.
  • 1 ist ein Blockschaltplan, der ein Zellentelephon 1 zeigt, das eine Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung enthält.
  • Wie in 1 gezeigt ist, umfasst das Zellentelephon 1 eine Antenne 7 und einen Hochfrequenzsignalprozessor 10 in einem Gehäuse 1a. Der Hochfrequenzsignalprozessor 10 umfasst einen DPX (Duplexer) 11, eine Anpassungsschaltung 12, einen Hochfrequenzverstärker 13, einen Demodulator 14, einen Modulator 15, einen Hochfrequenzverstärker 16 und eine Anpassungsschaltung 17.
  • Die Antenne 7 empfängt Signale und überträgt die Signale zu dem DPX 11, der als Verzweigungsfilter arbeitet. Der DPX 11 entnimmt nur die empfangenen Signale und liefert dem Hochfrequenzverstärker 13 über die Anpassungsschaltung 12 die entnommenen Signale. Der Hochfrequenzverstärker 13 verstärkt ein Eingangssignal um eine vorgegebene Verstärkung, um dem Demodulator 14 das verstärkte Signal zuzuführen. Daraufhin setzt der Demodulator 14 das verstärkte Signal in ein Signal niedrigerer Frequenz als ein Tonfrequenzsignal um. Der Niederfrequenzsignalprozessor 20 verstärkt das demodulierte Signal. Das entstehende Signal wird als der empfangene Ton von einem Lautsprecher 21 ausgesendet.
  • Der Hochfrequenzsignalprozessor 10 umfasst eine Pegelauswerteschaltung 19, um die Intensität (den Pegel) des empfangenen Signals zu erfassen. Eine CPU 23 steuert eine Anzeigesteuereinheit 25, um die Stärke (den Pegel) des empfangenen Signals auf einer Anzeigeeinheit 26 darzustellen.
  • Ein Sprachsignal (Übertragungston), das durch ein Mikrofon 22 zugeführt wird, wird von einem Niederfrequenzsignalprozessor 20 verstärkt und daraufhin durch den Modulator 15 in ein Übertragungssignal moduliert. Das in ein Übertragungssignal modulierte Hochfrequenzsignal wird durch den Hochfrequenzverstärker 16 verstärkt. Das verstärkte Signal wird daraufhin der Antenne 7 von dem DPX 11 über die Anpassungsschaltung 17 zugeführt und als ein Übertragungssignal ausgestrahlt.
  • Die CPU 23 steuert nicht nur den Betrieb bezüglich der Operationen bei der Sendung und beim Empfang des Zellentelephons 1, sondern erzeugt in Reaktion auf einen eingehenden Anruf ebenfalls einen Empfangston von einem Lautsprecher (nicht gezeigt), um einen Benutzer zu informieren, dass das Telephon den Anruf empfängt. Die CPU 23 steuert weiterhin bei Übertragung die Anzeigesteuereinheit 25 mittels zehn Schaltflächen, die auf einer Betriebseinheit 24 bereitgestellt werden, wobei auf diese Weise ermöglicht wird, die Telephonnummer eines Partners auf der Anzeigeeinheit 26 darzustellen. Es wird angemerkt, dass vorher ein Programm, das den Betrieb für die CPU betrifft, in einem ROM 27 gespeichert wurde.
  • Die CPU 23 besitzt eine weitere Funktion, den Benutzer in Reaktion auf einen Befehl von der Betriebseinheit 24 mittels Vibration des Gehäuses 1a anstelle des Empfangstons zu informieren, dass das Zellentelephon 1 einen Anruf empfängt.
  • Deshalb steuert die CPU 23 in Reaktion auf einen eingehenden Anruf den Nieder frequenzsignalprozessor 20, um die Übertragung des Empfangstons an den Lautsprecher zu stoppen, wenn von der Betriebseinheit 24 ein Befehl zu der CPU 23 gesendet wird, einen Vibrator einzuschalten. Daraufhin steuert die CPU 23 eine Antriebseinheit 28, die einen Motor 29 aktiviert, der an dem Gehäuse 1a angebracht ist, um eine Serie von Motordrehungen vorwärts und rückwärts zu wiederholen, um das Gehäuse zu vibrieren und den Benutzer über den eingehenden Anruf zu informieren.
  • 2A ist eine perspektivische Ansicht eines Motors 29. 2B ist eine Vorderansicht, die den Motor 29 zeigt, der in dem Gehäuse 1 eingebaut ist. Wie in 2A gezeigt ist, umfasst der Motor 29 einen zylindrischen Gleichstrommotor 30 und ein exzentrisches Gewicht 31, das einteilig an einer Drehwelle 30a des Motors 30 angebracht ist. Das exzentrische Gewicht 31 besitzt eine asymmetrische Form in Bezug auf die Drehwelle 30a. Das exzentrische Gewicht 31 weist ebenfalls einen Schwerpunkt (Massemittelpunkt) G auf, der zu einem axialen Zentrum der Drehwelle 30a versetzt ist.
  • Der Motor 29, der in dem Gehäuse 1a eingebaut ist, besitzt ein Motorgehäuse, d. h. einen Stator des Motors 30, der einteilig mit dem Gehäuse 1a verbunden ist. Die Antriebseinheit 28 führt dem Motor 29 in Reaktion auf einen eingehenden Anruf ein Antriebssteuersignal zu, um den Motor 29 anzutreiben.
  • Die 3A und 3B sind Diagramme, die Beispiele für die Signalform des Antriebssteuersignals zeigen, um den Motor 29 in Reaktion auf einen eingehenden Anruf anzutreiben. 3A zeigt eine Signalform für den Fall, dass im selben Rotationszeitraum ein Steuersignal für die Vorwärtsdrehung des Motors 29 und ein Steuersignal für die Rückwärtsdrehung mehrmals abwechselnd angelegt werden.
  • 3B zeigt eine weitere Signalform für den Fall, dass im selben Rotationszeitraum abwechselnd das Steuersignal für die Vorwärtsdrehung und das Steuersignal für die Rückwärtsdrehung angelegt werden, wobei sich der Rotationszeitraum im vorgegebenen Zeitraum in Bezug auf die Zeit wiederholt ändert.
  • Die Antriebseinheit 28 führt dem Motor 29 das Antriebssteuersignal zu, um einen Rotor 30 des Motors einschließlich der Drehwelle 30a, die einteilig mit dem exzentrischen Gewicht 31 ist, anzutreiben, wodurch die Vorwärtsdrehung und die Rückwärtsdrehung des Motors und des Gewichts wiederholt werden. Der Stator nimmt die Vibration auf, die durch diese Drehungen hervorgerufen wird, um zusammen mit dem Gehäuse 1a zu vibrieren, was das Zellentelephon 1 veranlasst zu vibrieren, um den Benutzer über den eingehenden Anruf zu informieren.
  • Eine Vibration des Zellentelephons 1 in Reaktion auf einen eingehenden Anruf wird jetzt ausführlich beschrieben. Die Erläuterung erfolgt unter der Annahme, dass das Zellentelephon 1 mit einem Vibrator, um einen Benutzer über einen eingehenden Anruf zu informieren, aktiviert ist und auf einem horizontalen Tisch liegt und einen eingehenden Anruf empfängt.
  • Die 4A4D sind vertikale Schnittansichten, die den Motor 29 zeigen, der in dem Gehäuse 1a befestigt ist. Das Zellentelephon 1 liegt auf einem Tisch. So wie es positioniert ist, bewegt sich der Schwerpunkt G des exzentrischen Gewichts 31 entsprechend der Drehung des Motors 29 um seine Drehwelle 30a.
  • Die 4A4D zeigen aufeinanderfolgend die Positionen des Schwerpunkts G des exzentrischen Gewichts 31 für jede 90°-Änderung um die Drehwelle 30a, wenn sich der Motor 29 einmal in der durch einen Pfeil angezeigten Richtung dreht (durchgezogene Linie; Vorwärtsdrehung). Wenn sich das exzentrische Gewicht 31 wie oben ewrähnt in einer Richtung um die Drehwelle 30a dreht, wiederholt sich jeder Zustand aus den 4A4B bei jeder 90°-Drehung. Da die Winkelgeschwindigkeit der Drehung allmählich steigt, steigt eine Fliehkraft, die auf die Drehwelle 30a angewendet wird, allmählich. Deshalb nimmt das Gehäuse 1a, das den Motor 29 besitzt, der daran befestigt ist, die Kraft auf.
  • In 4A nimmt das Gehäuse 1a eine in Bezug auf die Tischoberfläche vertikal nach oben gerichtete Kraft auf. In 4B nimmt das Gehäuse 1a eine in Bezug auf die Tischoberfläche horizontal nach rechts gerichtete Kraft auf. In 4C nimmt das Gehäuse 1a eine in Bezug auf die Tischoberfläche vertikal nach unten gerichtete Kraft auf. In 4D nimmt das Gehäuse 1a eine in Bezug auf die Tischoberfläche horizontal nach links gerichtete Kraft auf.
  • Das heißt, dadurch, dass sich die Zustände aus den 4A und 4C bei jeder Drehung der Drehwelle 30a wiederholen, nimmt das Gehäuse 1a wiederholt die in Bezug auf die Tischoberfläche vertikal nach oben/unten gerichtete Kraft auf. Dadurch, dass sich die Zustände aus den 4B und 4D wiederholen, nimmt das Gehäuse 1a wiederholt die in Bezug auf die Tischoberfläche horizontal nach rechts/links gerichtete Kraft auf. Das Gehäuse 1a auf dem Tisch wiederholt abwechselnd die Bewegung nach oben in Bezug auf den Tisch und die Bewegung in den horizontalen Richtungen, um bei jeder Drehung des Motors zu vibrieren.
  • Der Rotor rotiert im Motor 29 wegen der magnetischen Wechselwirkung zwischen dem Stator und dem Rotor, wobei der Stator seine Auflagerkraft aufnimmt. Wenn sich der Motor vorwärts dreht, nimmt der Stator die entgegengesetzte Kraft (die die Richtung des Pfeils hat, der durch die gestrichelte Linie in den 4A4D gezeigt ist) auf. Das Gehäuse 1a, an dem der Stator des Motors befestigt ist, nimmt folglich die Kraft in der Richtung entgegengesetzt zu der Drehrichtung der Drehwelle 30a um die Drehwelle 30a auf.
  • Die 5A5B sind schematische Ansichten des Gehäuses 1a des Zellentelephons 1, das die Kraft während des Zeitraums, in dem sich der Motor 29 in einer Richtung dreht, aufnimmt. 5A zeigt den Motor 29, der sich vorwärts dreht. 5B zeigt den Motor 29, der sich rückwärts dreht.
  • Wenn sich die Drehwelle 30a vorwärts dreht, wiederholt das Gehäuse 1a wegen der Kraft, die durch die Drehung des exzentrischen Gewichts 31 verursacht wird, wie oben erwähnt abwechselnd die Bewegungen nach oben in Bezug auf den Tisch und die horizontal gerichteten Bewegungen jeder Drehung der Drehwelle 30a, wodurch es vibriert. Gleichzeitig nimmt das Gehäuse 1a ebenfalls die Kraft in der Richtung entgegengesetzt zu der Drehrichtung des exzentrischen Gewichts 31 um die Drehwelle 30a auf. Wie in 5A gezeigt ist, bewegt sich das Gehäuse 1a deshalb horizontal nach links, wobei es auf der Tischfläche nach oben/unten und rechts/links vibriert.
  • Wenn sich die Drehwelle 30a rückwärts dreht, wiederholt das Gehäuse 1a wegen der Kraft, die durch die Drehung des exzentrischen Gewichts 31 verursacht wird, abwechselnd die Bewegung nach oben in Bezug auf den Tisch und die horizontal gerichtete Bewegung, um bei jeder Drehung der Drehwelle 30a zu vibrieren. Gleichzeitig nimmt das Gehäuse 1a ebenfalls die Kraft in der Richtung entgegengesetzt zu der Drehrichtung des exzentrischen Gewichts 31 um die Drehwelle 30a auf. Wie in 5B gezeigt ist, bewegt sich das Gehäuse 1a deshalb horizontal nach rechts, während es auf dem Tisch nach oben/unten und rechts/links vibriert.
  • Wie oben beschrieben ist, treibt die Antriebseinheit 28 in einem Zellentelephon 1, die mit einem aktivierten Vibrator ausgestattet ist, den Motor 29 entsprechend einem Befehl von der CPU 23 in Reaktion auf einen eingehenden Anruf an, um den Rotor des Motors 30 abwechselnd vorwärts und rückwärts zu drehen. Folglich veranlasst die Vibration, die wegen der Drehungen eintritt, den Stator, zusammen mit dem Gehäuse 1a zu vibrieren, so dass das Zellentelephon 1 vibriert und den Halter oder Benutzer des Telephons über den eingehenden Anruf informiert.
  • Der Rotor des Motors und das einteilige exzentrische Gewicht 31 wiederholen die Vorwärtsdrehung und die Rückwärtsdrehung. Deshalb wiederholt das Zellentelephon, während es vibriert, die horizontale Hin- und Herbewegung nach rechts/links auf dem Tisch um die Drehwelle 30a, selbst wenn das Zellentelephon 1 auf dem Tisch liegt, wenn es einen eingehenden Anruf empfängt. Wenn die Zeiträume der Vorwärtsdrehung und der Rückwärtsdrehung richtig eingestellt sind, bewegt sich das Zellentelephon nur innerhalb eines vorgegebenen Gebiets aus der Lage, wo es ursprünglich liegengelassen wurde.
  • In der obigen Ausführungsform liefert die CPU 23 das Antriebssteuersignal, um die Antriebseinheit 28 in Reaktion auf einen eingehenden Anruf zu steuern, und benachrichtigt den Halter oder Benutzer über den eingehenden Anruf. Es wird angemerkt, dass die Vorrichtung gemäß der Erfindung nicht auf das im Schaltbild Gezeigte beschränkt ist. Es liegt innerhalb des Gültigkeitsbereichs der Erfindung, eine Vorrichtung der vorliegenden Erfindung zu schaffen, die einen Zeitgeber, der über einen vorgegebenen Zustand wie etwa eine vorgegebene Zeit informiert, einschließt.
  • Selbstverständlich stellen die vorangehende Beschreibung und die beigefügte Zeichnung die gegenwärtig bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung dar. Verschiedene Änderungen, Ergänzungen und Alternativkonstruktionen sind dem Fachmann auf dem Gebiet angesichts der vorangehenden Lehren natürlich klar, ohne vom Gültigkeitsbereich der offenbarten Erfindung abzuweichen. Damit ist klar, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsformen beschränkt ist, sondern innerhalb des vollen Gültigkeitsbereichs der beigefügten Ansprüche verwirklicht werden kann.

Claims (3)

  1. Vorrichtung, die vibriert, um einen Benutzer über den Empfang vorgegebener Informationen zu informieren, wobei die Vorrichtung folgendes umfaßt: ein Gehäuse (1a), einen am Gehäuse befestigten Motor (29, 30), eine vom Motor drehbar angetriebene Welle (30a), und eine Einrichtung zum Drehen der Welle, um das Gehäuse zu vibrieren, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Drehen dazu ausgelegt ist, die Welle in Reaktion auf den Empfang in vorgegebenen Intervallen abwechselnd vorwärts und rückwärts zu drehen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Einrichtung zum Drehen ein Gewicht umfaßt, das an der Welle angebracht ist, um sich um die Welle herum zu drehen, wobei das Gewicht einen Schwerpunkt aufweist, der zur Rotationsachse versetzt ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Empfang der vorgegebenen Informationen ein eingehender Anruf ist.
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