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Die
Erfindung, die Gegenstand dieser Anmeldung ist, betrifft eine Aufbewahrungsvorrichtung der
Art, in der Gegenstände
wie beispielsweise Kleidung, Spielzeug, Sportartikel und dergleichen
gelagert und an einem Ort aufbewahrt werden können.
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Herkömmliche
Aufbewahrungsvorrichtungen sind gewöhnlich im Handel erhältlich und
kommen in vielen Formen, wie beispielsweise als aus Holz hergestellten
Spielzeugkisten und Deckenkästen
und aus Kunststoffmaterial hergestellten Aufbewahrungskörben und
Behältern
vor, und sind selbst stehend, um so für den sofortigen Gebrauch zur
Verfügung stehen.
Die, in welcher Form auch immer, herkömmliche selbst stehende Vorrichtung,
weist den Nachteil auf, dass sie Teil der Einrichtung der Räumlichkeiten wird
und in vielen Beispielen kann die Aufbewahrungsvorrichtung unansehnlich
sein und muss in den Räumlichkeiten
untergebracht werden, auch dann wenn sie nicht in Gebrauch steht.
Weiterhin sind die herkömmlichen
freistehenden Aufbewahrungsvorrichtungen sperrig und können den
verfügbaren
Bodenbereich über
Gebühr
in Anspruch nehmen, was insbesondere in kleineren Räumen, wie
beispielsweise Schlafzimmern, Badezimmern und dergleichen bemerkbar
wird. Die Vorrichtungen können
ebenso, besonders für
Kinder, unter bestimmten Umständen ein
Risiko darstellen, werden jedoch als notwendig angesehen, um Gegenstände wie
Spielzeug, Kleidung und dergleichen an einem Ort aufzubewahren.
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Die
Bereitstellung von Aufbewahrungsvorrichtungen ist bekannt, die bei
Gebrauch freistehend sind und ebenso, wenn sie nicht in Gebrauch
sind, zu einem zusammengefalteten Zustand gebracht werden können, um
zu verhindern, dass sie, wenn sie nicht verwendet werden, Raum-
einnehmen. Diese Vorrichtungen können
zwischen einem zusammengefalteten oder flach gemachten Zustand und
einem aufgestellten Zustand durch Bereitstellung eines wendelförmigen Federelements
bewegt werden, das entlang eines wendelförmigen Durchgangs in einem flächigem Material
durchgewunden ist, so dass das flächige Material die Seitenwand
der Aufbewahrungsvorrichtung bildet und wenn sich die Feder in ihrem
ausgedehnten Zustand befindet, bildet sie die Vorrichtung in einen
aufgestellten Zustand. Eine Bewegung dieser Feder zu einem flach
gemachten Zustand oder zusammengepressten Zustand bewirkt, dass
die Aufbewahrungsvorrichtung in einen zusammengefalteten Zustand
gebracht wird. In der bekannten Vorrichtung ist es erforderlich,
dass eine Öffnung zur
Bereitstellung eines Trichtereffekts bereitgestellt wird, so dass,
wenn ein Gegenstand auf der Öffnung angeordnet
wird, um in die Vorrichtung gelegt zu werden, die Öffnungsmittel
auf die Innenseite der Vorrichtung ragen. Dies bedeutet daher, dass
ein beträchtlicher
Bereich verfügbaren
Lagerraums innerhalb der Vorrichtung nicht verwendet werden kann, da
er dazu erforderlich ist, für
das nach Innenvorragen der Öffnungsmittel
frei gehalten zu werden, da falls der Raum mit Gegenständen gefüllt wäre, die Öffnungsmittel
sich dann nicht mehr bis zu dem erforderlichen Grad nach innen erstrecken
könnten
und daher die Öffnungsmittel
nicht korrekt als Trichter funktionieren werden.
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Eine
derartige Vorrichtung, mit der versucht wird dieses Problem zu beseitigen,
ist in der US-A-1,583,083 offenbart, in der ein zusammenfaltbarer
Behälter
mit einem Zugfadenverschluss bereitgestellt wird, der in einer geschlossenen
Position unter Verwendung eines Schlüssels gesichert wird. Ein Problem
mit diesem Verschluss besteht darin, dass er einen Benutzer veranlasst
verschiedene zeitraubende Schritte zu unternehmen, um den Verschluss zu
schließen.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, Verbesserungen
an der zusammenfaltbaren Aufbewahrungsvorrichtung bereitzustellen,
die die Verwendbarkeit der Vorrichtung verbessern und eine verbessern
Verwendung des Aufbewahrungsraums innerhalb der Vorrichtung gestatten.
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In
einer ersten Ausführungsform
der Erfindung wird eine faltbare Aufbewahrungsvorrichtung bereitgestellt,
worin die Aufbewahrungsvorrichtung einen federnden Rahmen und flächiges Material
umfasst, diesbezüglich
der Rahmen angeordnet ist, wobei der federnde Rahmen und das flächige Material die
Seitenwände
der Vorrichtung bilden, und zwischen einem flach gemachten Zustand
und einem aufgestellten Zustand bewegt werden kann, 'zu dem der federnde
Rahmen vorgespannt ist, wobei an einem Ende der Vorrichtung ist
ein Boden bereitgestellt und am anderen Ende ist eine Öffnung bereitgestellt, wobei
die Öffnung
mit einer Verschlussvorrichtung versehen ist, und dadurch gekennzeichnet
ist, dass die Verschlussvorrichtung wenigstens ein Öffnungselement
hat, das mit Bezug auf die Vorrichtung schwenkbar auf eine geschlossene
Position bewegt werden kann, in der die Verschlussvorrichtung sich aufwärts und
von der Öffnung
weg erstreckt.
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In
einer Ausführungsform
umfasst die Verschlussvorrichtung zwei Elemente, wobei die Elemente
schwenkbar auseinander auf eine offene Position bewegt werden können, um
Gegenstände
in der Vorrichtung unterzubringen und aus ihr herausnehmen zu können.
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In
einer Ausführungsform
können
die zwei Öffnungselemente
um separate Drehpunkte schwenkbar aufeinander zu bewegt werden.
Alternativ können
die zwei Öffnungselemente
um einen gemeinsamen Punkt schwenkbar aufeinander zu bewegt werden.
Zusätzlich
kann eine Gummitülle
oder ein Gummiband verwendet werden die Öffnungselemente in Position
zu halten.
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In
einer Ausführungsform
weisen die zwei Öffnungselemente
vordere Ränder
auf, die mit federnden Teilen versehen sind, die erlauben, dass
die zwei Öffnungselemente
schwenkbar aufeinander zu auf eine geschlossene Position und auseinander
auf eine geöffnete
Position bewegt werden können.
Die federnden Teile können
in der Form einer Feder oder eines gummierten Abschnitts vorliegen.
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In
einer Ausführungsform
können
sich die zwei Öffnungselemente
vom Rand der Seitenwände aufwärts erstrecken,
so dass die Teile, wenn sie geschlossen sind, über dem Rand der Öffnung positioniert
sind und wenn sie offen sind, im Wesentlichen in der gleichen Ebene
wie die Öffnung
liegen. Die Bereitstellung der aufgeführten Öffnungsmittel stellt sicher,
dass der gesamte Bereich der Aufbewahrungsvorrichtung, der zwischen
der Ebene der Öffnung
und dem Boden festgelegt ist und für die Aufbewahrung von Gegenständen verfügbar ist.
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Vorzugsweise
werden die zwei Öffnungselemente
in der geschlossenen Position durch eine Haltevorrichtung zusammengehalten.
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In
einer Ausführungsform
umfassen die Öffnungselemente
eine Anzahl steifer in beabstandeten Intervallen an flächigem Material
angebrachte Flügel, die
der Bewegung des Schwenkvorgangs des Öffnungsmittels zwischen offenen
und geschlossenen Positionen folgen.
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Alternativ
zu dem zwei Elemente umfassenden Verschluss kann er beispielsweise
ein Element umfassen, das einen ersten Teil, der an einer Seite der Öffnung angebracht
ist, und einen vorderen Rand aufweist, der um einen Drehpunkt zwischen
einer Position der einen Seite der Öffnung bewegt werden kann,
so dass die Aufbewahrungsvorrichtung geöffnet ist und eine Position
an oder in Kontakt mit der anderen Seite der Öffnung einnimmt, um die Öffnung zu
schließen.
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Es
ist beabsichtigt, dass in welcher Ausführungsform auch immer, diese
Verschlussform einen kalottenförmigen
Verschluss bereitstellt, wenn sich dieser in der geschlossenen Position
befindet.
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In
einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung wird eine faltbare Aufbewahrungsvorrichtung bereitgestellt,
die einen federnden Rahmen und flächiges Material umfasst, desbezüglich der
Rahmen angeordnet ist, wobei der federnde Rahmen und das flächige Material
die Seitenwände
der Vorrichtung bilden, und zwischen einem flach gemachten Zustand und
einem aufgestellten Zustand bewegt werden kann, zu dem hin der federnde
Rahmen vorgespannt ist, wobei an einem Ende der Vorrichtung ein
Boden bereitgestellt und am anderen Ende eine Öffnung mit einem Verschlussmittel
bereitgestellt ist, das flächiges
Material mit Haltemitteln um den Umfang umfasst, so dass der Verschlussumfang
um die Öffnung der
Aufbewahrungsvorrichtung angeordnet werden kann, um die Öffnung zu
schließen
und um Zugang zu der Öffnung
durch ein mindestens teilweises Entfernen des Materials zu erlangen.
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Diese
Form der Aufbewahrungsvorrichtung gestattet erneut den gesamten
Aufbewahrungsbereich zur Lagerung von Gegenständen darin zu verwenden.
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In
einer Ausführungsform
ist das Verschlussmittel an der Vorrichtung an mindestens einem
Punkt angebracht, um der Tendenz entgegenzuwirken, das Verschlussmittel
zu entfernen und anschließend weggeworfen
zu werden oder verloren zu gehen.
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In
einer alternativen Ausführungsform
ist das Öffnungsmittel
an der Vorrichtung entlang eines wesentlichen Abschnitts des Umfangs
der Vorrichtung angebracht, so dass der Abschnitt des Öffnungsmittels
zwischen offenen und geschlossenen Positionen bewegt werden kann.
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In
einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung wird eine Aufbewahrungsvorrichtung bereitgestellt,
wobei die Aufbewahrungsvorrichtung einen federnden Rahmen einschließt, an dem
flächiges
Material angebracht ist, wobei der federnde Rahmen und das flächige Material
die Seitenwände
der Vorrichtung bilden, und worin der federnde Rahmen an dem flächigen Material
auf der Innenfläche
des flächigen
Materials angebracht ist, so dass die Außenfläche des flächigen Materials zum Anbringen
von Druckmaterial daran verfügbar
ist und andauernd angezeigt wird.
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Typischerweise
ist der federnde Rahmen an der Innenoberfläche des flächigen Materials innerhalb
eines Gehäuses
angebracht, das aus flächigem Material
gebildet wird, das zusätzlich
zum Halten des federnden Rahmens, den gleichen in eine wendelförmige Federgestaltung
formt, die dem Rahmen und der Aufbewahrungsvorrichtung gestattet
faltbar zu sein.
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Herkömmlicherweise
ist das federnde Rahmenmittel auf der äußeren Oberfläche angeordnet und/oder
die Verstärkungsrippung
wurde an der äußeren Oberfläche des
flächigen
Materials an der Stelle des federnden Rahmenmittels angebracht,
was bedeutet, dass lediglich die Abschnitte des flächigen Materials
zwischen den Stellen des federnden Rahmenmittels für das Bedrucken
von Material verfügbar sind.
Dies beeinträchtigt
zu einem beträchtlichen Ausmaß die Verwendbarkeit
und Attraktivität
der Vorrichtung, da nicht ausreichend Druckmaterial auf die äußere Oberfläche aufgebracht
werden kann, um irgendeine bedeutsame Wirkung zu erzeugen, und es wird
vorgebracht, dass die Erfindung dieser Ausführungsform dieser Anmeldung
die Verwendbarkeit der Vorrichtung wesentlich verbessert.
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Typischerweise
ist der federnde Rahmen aus Federstahl oder einem anderen geeigneten dehnbaren
Elementmaterial gebildet.
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In
einer noch weiteren Ausführungsform kann
das Öffnungsmittel
durch einen geformten oder auf andere Weise gebildeten Gegenstand
festgelegt sein, wobei der Gegenstand so gebildet sein kann, dass
er eine visuelle Wirkung bereitstellt, die sich zu dem visuellen
Eindruck, der durch die Hinzufügung der
bedruckten Sache an die Seitenwand erzeugt wird, addieren kann.
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In
einer Ausführungsform
der Erfindung wird die Aufbewahrungsvorrichtung, die einen Boden
und Seitenwände
mit einem angebrachten federnden Rahmen und einem Öffnungsmittel
umfasst, von Kindern als eine Spielvorrichtung verwendet und um
die Sicherheit der Vorrichtung zu verbessern wird mindestens ein
Loch in den Seitenwänden
und/oder dem Boden der Vorrichtung bereitgestellt.
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Typischerweise
wird eine Anzahl von Löchern
und vorzugsweise in dem Boden der Vorrichtung bereitgestellt, um
so die Belüftung
in dem Innenraum der Vorrichtung zu verbessern ohne die Erscheinungsform
derselben zu beeinflussen.
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Vorzugsweise
umfasst das flächige
Material jedes geeignete Material, so dass beispielsweise der Boden
aus einem wasserfesten Material hergestellt werden kann, um ein
Auslaufen in die in der Vorrichtung aufbewahrten Waren zu verhindern.
Das flächige
Material kann ebenso aus schwer entflammbarem Material hergestellt
sein, um die relevanten Sicherheitsstandards zu erfüllen.
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Die
Seitenwände
der Aufbewahrungsvorrichtung legen vorzugsweise eine zylindrische
Aufbewahrungsvorrichtung fest.
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Die
spezifischen Ausführungsformen
der Erfindung werden jetzt mit Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben, worin:
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die 1A bis 1F die
erfindungsgemäße Aufbewahrungsvorrichtung
in einer Ausführungsform
der Erfindung mit einem Öffnungsmittel
darstellen;
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die 2A–2D verschiedene
Ausführungsformen
des Schwenkdetails des Öffnungsmittels
von 1A–1F darstellen;
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die 3A–3S weitere
alternative Ausführungsformen
und Verwendungen der erfindungsgemäßen Aufbewahrungsvorrichtung
darstellen; und die 4 eine weitere Ausführungsform
der Erfindung darstellt.
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In
den 1A–1F und 2A–2B ist
eine Aufbewahrungsvorrichtung 2 dargestellt, die die Seitenwände 4 in
einem aufgestellten Zustand umfasst, und die durch ein federndes
Rahmenmittel 6 in dem aufgestellten Zustand gehalten werden.
An einem Ende der Seitenwand 4 ist ein Bodenabschnitt 8 und
an dem anderen Ende eine mit einer Verschlussvorrichtung 11 versehene Öffnung 10 bereitgestellt.
In dieser Ausführungsform
umfasst die Verschlussvorrichtung 11 einen ersten Abschnitt 12 und einen
zweiten Abschnitt 14, die um die Drehpunkte 16, 18 an
der Aufbewahrungsvorrichtung schwenkbar beweglich sind. Die Abschnitte 12 und 14 bilden, wenn
sie sich, wie in den 1A–1E gezeigt,
in einer geschlossen Position befinden, eine umgekehrte schalenförmige oder
kalottenförmige
Form, wobei die Ränder
der Abschnitte durch Rückhaltemittel 20, wie
gezeigt, zusammengehalten werden.
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Um
Zugang zu dem Inneren der Aufbewahrungsvorrichtung zu erhalten,
werden, wie in der 1E gezeigt, die Rückhaltemittel 20 gelöst und die Abschnitte 12, 14 können schwenkend
zurückbewegt werden,
um auf dem Umfang der Seitenwand der Öffnung der Aufbewahrungsvorrichtung
aufzuliegen, wie es in der 1F gezeigt
ist, und so der gesamte Bereich der Öffnung für das Unterbringen von Gegenständen in
und für
die Entnahme von Gegenständen
aus dem Inneren der Aufbewahrungsvorrichtung verfügbar ist.
Da das Öffnungsmittel 10 nach
oben hin von den Enden der Seitenwände abhängig ist, ist ebenso klar,
dass das durch die Seitenwände
und den Boden festgelegte gesamte Innere der Aufbewahrungsvorrichtung
zur Aufbewahrung von Gegenständen
verfügbar
ist. Das Erfordernis zur Handhabung des Öffnungsmittels beschränkt nicht
den verfügbaren
Raum wie in herkömmlichen
Vorrichtungen.
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Die 2A–2D stellen
alternative Drehpunktanordnungen dar. In der 2A ist,
wie gezeigt, jeder Teil 12, 14 durch Bewegung
der vorderen Flügel 24 getrennt
drehbar beweglich und in 2B sind,
wie gezeigt, die vorderen Flügel
der Teile 12, 14 um einen gemeinsamen Punkt 16 beweglich
drehbar.
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Die 2C stellt
eine Variation von 2A dar, worin ein Verbindungsmittel 15 in
der Form einer Gummitülle
oder eines Gummibandes gezeigt ist, das die vorderen Flügel 24 in
Beziehung zueinander hält.
Die 2D stellt eine weitere Ausführungsform dar, worin jeder
der vorderen Flügel 24 mit
einem federnden Teil 23 in der Form einer Feder oder eines gummierten
Abschnitts für
die Teile 12, 14 bereitgestellt wird und der den
Flügeln
gestattet um einen Träger 17,
wie durch die Pfeile 19, 21 gezeigt, zwischen
den offenen und geschlossenen Positionen bewegt zu werden.
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Die
Teile 12, 14 werden, wie in 1B gezeigt,
aus einer Anzahl relativ steifer Flügel 22 gebildet, die
in beabstandeten Intervallen an dem flächigen Material angebracht
sind, und die der Bewegung des Schwenkvorgangs der vorderen Flügel 24 zwischen
offenen und geschlossenen Positionen folgen. Obwohl in Beziehung
zu einer zylindrischen Aufbewahrungsvorrichtung gezeigt, sollte
klar sein, dass dieser Öffnungstyp
in geeigneter Form bereitgestellt werden kann, um den Querschnitt
der Aufbewahrungsvorrichtung anzupassen.
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Die 3A–3I stellen
verschiedene Formen der Aufbewahrungsvorrichtung dar, die unter Verwendung
des Konzepts dieser Erfindung gebildet werden können. Die 3J–3Q stellen
mögliche
Verwendungen einer erfindungsgemäß gebildeten
Aufbewahrungsvorrichtung dar, und es sollte klar sein, dass eine
Bezugnahme auf eine Aufbewahrungsvorrichtung ebenso die in den 3K–3L gezeigten
Beleuchtungsverwendungen einschließen sollte. Die übrigen Vorrichtungen
werden alle in der einen oder anderen Form zur Lagerung verwendet. Die 3R–3S stellen
eine weitere Ausführungsform
dar und erläutern,
wie das auf die Oberfläche
der Seitenwände
aufgebrachte Druckmaterial in Verbindung mit der Formgebung der
Vorrichtung verwendet werden kann, um den erzeugten visuellen Eindruck
zu verstärken,
wobei in diesem Fall die Aufbewahrungsvorrichtung und der Druck
eines Honigtopfs des Typs zeigt, der klar mit Winnie the Pooh identifiziert
wird und wobei in diesem Fall die Öffnung aus einer Materialfläche besteht,
die um den Umfang der Öffnung
entfernbar angebracht ist.
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Die 4 stellt
eine weitere Ausführungsform
der Erfindung dar und zeigt eine Aufbewahrungsvorrichtung mit Druckmaterial über die
gesamte Außenwand
der Vorrichtung. Dies wird ermöglicht,
da das federnde Element mit einem wendelförmigen Durchgang in Eingriff
steht, wie es durch die Strichelung in unterbrochenen Linien gezeigt
ist, wobei der Durchgang an der Innenoberfläche der Seitenwand gebildet
wird. Dies bedeutet daher, dass erstens der Durchgang einer Außenansicht
verborgen ist, dass zweitens die gesamte Außenfläche für die Anwendung von Druckmaterial
darauf verfügbar
ist und drittens jedes typischerweise verwendete Verstärkungsmaterial
an der Innenoberfläche
verwendet wird, so dass erneut die gesamte freigelassene Außenfläche zum
Aufdrucken von Material darauf verfügbar wird, was zuvor nicht
möglich
war.