DE69918409T2 - Verschlussplatte für fahrerhaus - Google Patents
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Description
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Fahrerhäuser für Landfahrzeuge und insbesondere auf eine Fahrerhauskonstruktion zur Verwendung mit Maschinen, bei denen ein Schutzdach vorhanden ist.
- STAND DER TECHNIK
- Schwierige Witterungs- und andere Umweltbedingungen können den Einsatz eines völlig abgeschlossenen Fahrerhauses erfordern, um den Fahrer einer Zugmaschine oder eines ähnlichen Fahrzeugs zu schützen. Häufig ist eine Zugmaschine bereits herstellerseitig mit einem Schutzdach ausgestattet, um einen Überrollschutz und/oder einen Schutz vor herabfallenden Objekten zu gewährleisten. Das US-Patent 5,286,081 offenbart eine Fahrerhauskonstruktion, die eine erfolgreiche Lösung der Probleme im Zusammenhang mit der Bereitstellung einer brauchbaren und kostengünstigen Fahrerhausstruktur für bestimmte Maschinentypen bietet.
- Eine zunehmend verbreitete Ausführungsart von Zugmaschinen sind die Überkopfschaufelladegeräte, im folgenden als Überkopfschaufelbagger bezeichnet, die sich durch eine hohe Manövrierfähigkeit auszeichnen, wodurch sie in relativ engen Arbeitsbereichen eingesetzt werden können. Diese Überkopfschaufelbagger verfügen üblicherweise über einen Fahrersitz in einer Vorwärtsposition, um einen direkten Blick auf die Vorderseite der Maschine zu ermöglichen. Für die Konstruktion von Überkopfschaufelbaggern ist außerdem die Position der Hubarme zum Tragen und Anheben eines Materialtransportbehälters oder eines anderen Gerätes typisch. Die Arme verlaufen längs auf beiden Seiten der Maschine und unmittelbar neben dem Fahrerhaus. Um zu verhindern, dass der Fahrer unbeabsichtigt eine Hand oder einen anderen Körperteil seitlich herausstreckt und dabei in die Bewegungsstrecke der Hubarme gerät, ist das Fahrerhaus mit seitlichen Schutzvorrichtungen ausgestattet. Normalerweise haben diese seitlichen Schutzvorrichtungen die Form eines Gitters, das eine seitliche Sicht ermöglicht, jedoch das seitliche Herausstrecken von Händen oder anderen Körperteilen verhindert. Die Seitengitter sind im Allgemeinen am Schutzdach befestigt, welches Bestandteil der herstellerseitigen Ausstattung ist. Unter dem Gesichtspunkt der Konstruktion handelt es sich bei einem Überkopfschaufelbagger um eine Maschine, bei der zwischen den Bauteilen nur wenig Platz bzw. ein geringer Abstand vorhanden ist. Diese typische Eigenschaft bereitet Schwierigkeiten, wenn es darum geht, eine derartige Maschine mit einer Windschutzscheibe oder mit Seitenfenstern zu versehen.
- Ein Fahrerhaus sollte nicht nur eine preiswerte Konstruktion aufweisen und problemlos zu installieren sein, sondern sollte auch einfach und problemlos zu entfernen und am Einsatzort erneut zu installieren sein, z. B. um den Fahrer nur unter bestimmten Witterungsbedingungen (beispielsweise in den Wintermonaten) zu schützen.
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EP 0089850 offenbart eine Fahrerhauskonstruktion für Industriefahrzeuge entsprechend dem Oberbegriff von Anspruch 1 mit Fenstern auf zumindest drei Seiten, wobei die Fenster Innen- und Außenscheiben aufweisen. Beim hinteren Fenster kann es sich um eine Einstiegstür und bei den Seitenfenstern um demontierbare Plastikpaneele handeln. - Die vorliegende Erfindung stellt eine Kombination aus einer Türeinheit und Seitenfensterbaugruppen für ein Schutzdach einer Fahrzeugbaugruppe entsprechend Anspruch 1 bereit.
- Der Bausatz kann verwendet werden, um das Fahrerhaus eines Fahrzeugs zu verschließen, dessen herstellerseitige Ausstattung ein Schutzdach einschließt. Insbesondere ist die Kombination aus Tür- und Windschutzscheibenbaugruppe zum Betreten und Verlassen des Fahrerhauses vorgesehen, und die Seitenfensterpaneele sind zum Abdichten der anderen Bereiche vorgesehen, welche das Fahrerhaus umgeben.
- In einer bevorzugten Ausführungsform weist die vordere Paneelbaugruppe aus Windschutzscheibe und Tür ein Basis-Türzargenpaneel auf, die einen Rahmen um die Türöffnung bildet und so ausgeführt ist, dass sie eine schwenkbare Tür auf entsprechenden Scharnieren trägt. Das Türzargenpaneel weist eine plane Frontalfläche auf, welche die Türöffnung umgibt. Die Tür weist eine umlaufende Dichtung auf, idealerweise in Form eines elastischen Abdichtstreifens, der die plane Oberfläche des Türzargenpaneels zuverlässig und vollständig berührt. Vorzugsweise ist die Tür so aufgehängt und konstruiert, dass sie durch eine einfache, nach außen gerichtete Schwenkbewegung geöffnet werden kann, so dass eine Hinderung der ursprünglichen Standardbauteile des Fahrzeugs vermieden wird.
- Bei einem typischen Überkopfschaufelbagger kann das Türzargenpaneel so konfiguriert sein, dass es über der vorderen Ecksäule des Schutzdaches liegt und seitlich in diese Säulen zwischen einem Paar integrierter, gegenüberliegender Flansche eingreift, welche auf den Seitenflächen der Säulen angeordnet sind. Das Türzargenpaneel ist durch mehrere Klemmelemente, welche durch Schrauben oder auf andere Weise an der Paneelplatte befestigt sind und in die Ecksäulen eingreifen, fest mit den Ecksäulen verbunden.
- In der bevorzugten Ausführungsform bestehen die Seitenpaneele aus handelsüblichem durchsichtigem Plattenmaterial und sind an den Seitengittern durch mehrere Schrauben oder ähnliche Befestigungselemente befestigt, die in einzelnen Blöcken angeordnet sind, welche sich an strategisch gewählten Stellen der Seitenpaneelflächen befinden und bis zur Innenfläche des Gitters reichen. Die Blöcke sind so proportioniert, dass gewährleistet wird, dass die Seitenpaneelplatten ausreichend stark gegen das Gitter gezogen werden, um den Dichtungswulst eines Abdichtstreifens am Umfang der Paneele zusammenzupressen. Die offenbarte Befestigungsanordnung sorgt für eine ausreichende Dichtung zwischen den Paneelen und dem Schutzdach und ist darüber hinaus eine einfache Befestigungsanordnung, die im begrenzten Abstandsbereich zwischen den Seiten des Schutzdaches und den Hubarmen relativ wenig Platz beansprucht. Außerdem ermöglichen es die einzigartigen Blöcke, dass eine einzelne Arbeitskraft die Paneele von der Außenseite des Fahrerhauses befestigen kann.
- KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 eine leicht schematische Perspektivansicht eines Überkopfschaufelbaggers, der mit den Fahrerhauspaneelen entsprechend der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist; -
2 ist eine Vorderansicht des Überkopfschaufelbaggers, wobei sich die Windschutzscheiben-/Türeinheit in einer geöffneten Position befindet; -
3 ist eine Querschnittdarstellung – entlang einer in1 durch die Pfeile 3-3 angegebenen horizontalen Ebene – des vorderen Teils des Fahrzeugschutzdaches und der Windschutzscheiben-/Türeinheit; -
4 ist eine Perspektivansicht eines Scharniers für die Windschutzscheiben-/Türeinheit; -
5 ist eine fragmentarische Querschnittdarstellung – entlang einer in2 durch die Pfeile 5-5 angegebenen vertikalen Ebene – eines Abschnitts des Fahrzeugs und einer Türzargenbaugruppe entsprechend der vorliegenden Erfindung; -
6 ist eine Seitenansicht einer transparenten Platte einer Seitenfensterpaneelbaugruppe; -
7 zeigt einen typischen Block zur Befestigung einer Seitenfensterbaugruppe am Seitengitter des Schutzdaches; und -
8 ist eine fragmentarische Querschnittdarstellung entlang einer vertikalen Ebene, die eine typische Installation eines Seitenfensterpaneels an einem Seitengitter des Schutzdaches zeigt. - BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
- Bezug nehmend auf die Zeichnungen wird ein Landfahrzeug
10 in Form eines Überkopfschaufelladegeräts gezeigt, das im folgenden als Überkopfschaufelbagger bezeichnet wird. Der Überkopfschaufelbagger entspricht im Wesentlichen der allgemein üblichen Bauweise mit einem vorgefertigten stählernen Fahrgestell11 , einen Satz von vier Rädern12 und einem Motor (nicht dargestellt) auf der Rückseite des Fahrzeugs. Der dargestellte Überkopfschaufelbagger10 verfügt über ein Paar im Abstand zueinander angeordnete Hubarme13 auf den gegenüberliegenden Seiten des Fahrgestells11 , die durch Stellelemente14 mit Hydraulikkolben und -zylinder bewegt werden. Die Arme13 heben eine Schaufel16 bzw. ein anderes Arbeitsgerät auf der Vorderseite des Überkopfschaufelbaggers10 . - Der Fahrer des Überkopfschaufelbaggers
10 sitzt auf einem Fahrersitz10 in einem Fahrerhaus, das allgemein mit der Bezugsziffer18 gekennzeichnet ist. Das Fahrerhaus18 ist von einem Schutzdach19 umgeben, das vier im Wesentlichen senkrechte Ecken aufweist, wobei die vorderen Ecken bzw. Ecksäulen durch die Bezugsziffer21 und die hinteren Ecken bzw. Ecksäulen durch die Bezugsziffer22 gekennzeichnet sind. Die Ecksäulen21 und22 bilden im Wesentlichen die Begrenzungen der vorderen, seitlichen und hinteren Flächen des Schutzdaches19 . Die hintere Fläche des Schutzdaches ist typischerweise durch eine Stahlplatte und/oder eine Art Sicherheitsglas verschlossen. Die vordere Fläche des Schutzdaches19 ist entsprechend der herstellerseitigen Ausführung des Überkopfschaufelbaggers10 geöffnet, um dem Fahrer das Betreten und Verlassen zu ermöglichen. - Auf jeder Seite weist das Schutzdach
19 ein starres Gitter23 auf, das auf seiner gesamten Fläche mit ausreichenden Öffnungen26 versehen ist, um dem Fahrer einen ausreichender Durchblick auf die Umgebung zu ermöglichen. Im abgebildeten Fall entstehen die Gitter23 , indem in ein stabiles Stahlblech24 rhombenförmige Löcher bzw. Öffnungen26 geschnitten werden. Die Öffnungen26 sorgen für einen integriertes Netz bzw. Gitter27 aus sich kreuzenden Stahlstreifen. Nach dem Ausscheiden der Löcher26 bietet das verbleibende Stahlnetz27 einen effektiven Schutz des Fahrers vor dem versehentlichen Herausstrecken seiner Hand bzw. seines Arms über die Ebene des Seitengitters bzw. Seitenschutzes23 hinaus in den Bewegungsbereich eines Hubarms13 . Es können auch andere Gitterkonstruktionen wie z. B. verschweißte Drahtgitter verwendet werden. - Die vorderen Ecksäulen
21 können effizient hergestellt werden, indem nicht mit Öffnungen versehene Abschnitte des Stahlblechs, welches das Seitengitter23 bildet, in einen U-förmigen Abschnitt28 gebogen werden, wie das aus3 ersichtlich wird. Für die Ecksäulen sind auch alternative Konstruktionen denkbar, z. B. rechteckige Stahlrohre, die an ein Seitengitter geschweißt werden. Die Ecksäulen21 und22 tragen ein Stahlblech29 , welches in konventioneller Weise die Dachfläche des Schutzdaches bildet. Die unteren Enden der Ecksäulen verlaufen nach unten und werden vom Fahrgestell11 getragen. Das Schutzdach19 kann schwenkbar an den hinteren Ecksäulen befestigt werden, so dass es nach oben und hinten geklappt werden kann, um in herkömmlicher Weise den Zugriff auf das Getriebe und andere Bauteile des Überkopfschaufelbaggers zu ermöglichen. Wenn das Schutzdach19 bei dieser Klappbewegung durch Gasdruckfedern oder andere herkömmliche Einrichtungen im Gleichgewicht gehalten wird, ist es wünschenswert, dass Zubehörteile wie die nachfolgend beschriebenen Schutzpaneele entsprechend der vorliegenden Erfindung im Leichtbau ausgeführt werden, um eine Neueinstellung der herstellerseitig gelieferten Gleichgewichtsfedern zu vermeiden. - Die oben beschriebenen Konstruktionsdetails für Überkopfschaufelbagger sind bei den Produkten verschiedener Hersteller von Überkopfschaufelbaggern ähnlich oder sogar gleichartig. Das Schutzdach dient dem Schutz des Fahrers vor dem Überrollen oder vor herabfallenden Gegenständen und schränkt gleichzeitig den Fahrer in der seitlichen Bewegung seiner Gliedmaßen ein, um zu verhindern, dass diese unbeabsichtigt in den Bewegungsbereich der seitlichen Hubarm-Mechanismen gelangen.
- Die vorliegende Erfindung stellt eine vordere Paneelbaugruppe
31 , die als Windschutzscheibe und Tür dient, sowie seitliche Paneelbaugruppen32 bereit, die den Raum innerhalb des Schutzdaches19 einschließen, und somit den Fahrer vor schwierigen Witterungsbedingungen und anderen negativen Bedingungen wie z. B. einer staubigen Umgebung schützen. - Die vordere Paneelbaugruppe
31 weist ein Basispaneel33 auf, das als Zarge für eine Türbaugruppe34 dient. Die Türzargenbasis33 wird vorzugsweise aus Stahlblech hergestellt, und hat wie im dargestellten Fall die Form eines im Wesentlichen rechteckigen durchgängigen Umrisses mit einem großen, im Wesentlichen rechteckigen Ausschnitt35 . Das Türzargenpaneel bzw. die Türzargenbasis33 verfügt über integrierte Seiten36 , einen Querholm37 und eine Schwelle40 . Die im Wesentlichen vertikalen Seiten36 der Türzarge33 weisen integrierte Flansche38 auf, die senkrecht nach hinten in die Ebene einer Frontalfläche39 des Hauptteils der Türzarge gebogen sind. Nach der Installation am Schutzdach19 ist diese plane Frontalfläche39 im wesentlichen aufrecht angeordnet und etwas nach hinten geneigt, um der leichten Neigung der vorderen Ecksäulen21 zu entsprechen. Die Flansche38 sind im Abstand zueinander angeordnet, so dass sie in engem Kontakt mit entsprechenden Flanschen der Ecksäulen21 des Schutzdaches19 kommen. Konkret überlagern dabei die Flansche38 Stirnfächen41 der Eckpfeiler21 auf den Seiten des Schutzdaches. Ein Metallblechwinkel42 bildet eine Schwelle für die Türöffnung bzw. den Ausschnitt35 und ist – wie das aus5 ersichtlich ist – so geformt, das er auf einem Querelement43 des Überkopfschaufelbagger-Fahrgestells aufliegt. Mehrere Schrauben44 verbinden die Türzarge33 und den Schwellenwinkel42 miteinander. Durch einen auf dem Querelement43 aufliegenden Flansch des Schwellenwinkels42 hält der Winkel die Türzarge vertikal auf dem Fahrgestell11 . Obere Abschnitte der Türzarge33 sind durch J-förmige Klemmelemente47 , die sich an mehreren Stellen entlang der Länge der Eckpfeiler21 befinden, entfernbar mit dem Schutzdach19 verbunden. Die Klemmelemente47 werden durch Schrauben48 in ihrer Position gehalten, welche durch Löcher49 verlaufen, die in vertikalen Abständen auf den vertikalen Seiten der Türzarge33 angeordnet sind. Aus3 geht hervor, dass die seitliche Positionierung und Befestigung der Türzarge33 am Schutzdach durch die integrierten Flansche38 erfolgt, welche die seitlichen Stirnflächen41 der Eckpfeiler21 berühren oder fast berühren. Die Türzarge33 ist durch die Funktion der J-förmigen Klemmelemente47 gegen Vorwärts- und Rückwärtsverschiebungen gesichert, welche die Eckpfeiler21 zwischen Halteabschnitten51 der Klemmelemente und den hinteren Oberflächen52 der Türzargenplatte33 umgreifen. Es wird deutlich, dass die Türzarge33 damit lösbar am Schutzdach19 befestigt ist, und diese Befestigung konkret durch Oberflächenbereiche der Zarge33 und durch Klemmelemente47 an den vorderen Eckpfeilern des Schutzdaches erfolgt, wodurch jegliche relative Verschiebung zwischen der Zarge und den Eckpfeilern verhindert wird, jedoch keine strukturellen Veränderungen an den Eckpfeilern vorgenommen werden. In der bevorzugten Ausführungsform haben die Klemmelemente49 auf jeder Seite der Zarge33 eine relativ kurze vertikalen Ausdehnung; sie sind z. B. 3,81 cm (1-1/2 Zoll) lang. Es ist denkbar, die Anzahl von Klemmelementen auf jeder Seite durch ein durchgängiges Klemmelement zu ersetzen, dessen Länge mit der vollständigen Länge eines Eckpfeilers vergleichbar ist. - Die Türbaugruppe
34 wird aus handelsüblichem Stahlblech gefertigt und weist ein Paar Bleche56 ,57 auf, die in ihren Frontalprofilen im Wesentlichen rechtwinklig sind und große Ausschnitte für eine Windschutzscheibe58 haben. Bei einem äußeren der Bleche57 sind die Kanten nach außen gebogen, um einen umlaufenden Flansch59 zu bilden, welcher der Versteifung dient. Die Bleche56 und57 sind an geeigneten Stellen miteinander verschweißt und bilden so eine steife Struktur. Die aus Sicherheitsglas gefertigte Windschutzscheibe58 wird auf dem inneren der Bleche56 durch Verwendung eines herkömmlichen elastischeren Montagestücks61 entlang dem Umfang der Glasscheibe getragen, wie das auch bisher üblich ist. Die Türbaugruppe34 ist auf einer Seite der Türzarge33 schwenkbar befestigt und kann auf der gegenüberliegenden Seite der Zarge verriegelt werden. Die Scharnieranordnung kann aus einem Paar Scharnieren62 bestehen. Die Abschnitte63 der Scharniere62 , welche zur Türzarge33 gehören, können direkt auf der Türzarge aufgeschweißt werden. Passende Abschnitte64 der Schamiere62 können mit der Türbaugruppe34 verschraubt werden; Schlitze bzw. übergroße Löcher in der Tür ermöglichen es, die Tür so einzustellen, dass eine ordnungsgemäße Übereinstimmung mit dem Riegel auf der gegenüberliegenden Seite gewährleistet ist. Der mit der Bezugsziffer67 gekennzeichneten Riegel ist eine handelsübliche Baugruppe, die sowohl von der Innenseite als auch von der Außenseite des Schutzdaches19 manuell bedient werden kann. Eine Oberseite70 der Türzargenplatte33 liegt unterhalb der Ebene der Unterseite der obere Abdeckplatte des Schutzdaches. - Die Umrandung des Türblechs
56 ist mit einem handelsüblichem elastischen Abdichtstreifen71 versehen. Der Abdichtstreifen71 weist einen integrierten Kanal72 auf, welcher den umlaufenden Rand des Blechs56 ergreift, und einen hohlen Wulst73 , der ein Komprimieren des Abdichtstreifens ermöglicht, so dass dieser in herkömmlicher Weise auch solche Oberflächen abdichten kann, die nicht genau parallel oder plan ist. Es wird deutlich, dass der Abdichtstreifen71 zusammengerückt wird und dabei die Außenfläche der Türzarge33 abdichtet, die wie oben beschrieben im Wesentlichen plan ist. Der Abdichtstreifen71 ist auf Grund des Wulstes73 ausreichend in der Lage, einen geringfügigen Versatz des unteren Schwellenbereichs der Türzarge33 auszugleichen, der geringfügig nach außen hervorsteht, wie dass in5 deutlich wird.3 zeigt die Türbaugruppe34 in ihrer gegen die Türzarge33 verschlossenen Position. - Optional wird mit der vorderen Paneelbaugruppe
31 das Paar Seitenpaneel- bzw. Seitenfensterbaugruppen32 verwendet. Die Seitenfensterbaugruppen32 haben die Form von linken und rechten Einheiten, die spiegelbildliche Entsprechungen der jeweils anderen Seite sind. Jede Seitenfensterbaugruppe32 weist eine transparente Platte77 auf, vorzugsweise bestehend aus einem Thermoplastmaterial wie z. B. Polycarbonat, Polyvinylchlorid oder aus einer geeigneten Glassorte wie z. B. Mehrschichtensicherheitsglas oder einer vorgespannten Glassorte. Die dargestellte Seitenfensterplatte besteht aus 0,3175 cm (1/8 Zoll) oder 0,635 cm (1/4 Zoll) starkem Polycarbonat. Der Umriss einer Platte77 ist entsprechend der Randumgrenzung des Seitengitters23 geschnitten, so dass deren Kanten auf den Teilen des Stahlblechs24 aufliegen, welche das Gitter23 umgrenzen. Der typische Überkopfschaufelbagger weist eine im Allgemeinen plane Umgrenzung auf, die durch Bauteile der Schutzdachseiten gebildet werden, welche das Schutzgitter bzw. -netz umgeben. In Fällen, in denen die Seitenfläche nicht plan ist, können geeignete Füllstücke eingesetzt werden, um eine plane Oberfläche zu schaffen, gegen die eine Seitenfensterbaugruppe dicht abschließen kann. Alternativ können die Seitenfensterbaugruppen auch nicht-planar sein, um der Konfiguration des Schutzdaches zu entsprechen. Die Seitenfensterbaugruppen verfügt über einen Abdichtstreifen78 , z. B. wie der im Zusammenhang mit der Türbaugruppe34 beschriebene Streifen, der auf dem Umfang der Fensterplatte77 befestigt wird. Die Seitenfensterbaugruppen32 sind durch eine Reihe von identischen Befestigungsblöcken79 lösbar am Schutzdach19 befestigt. Diese Befestigungsblöcke bzw. Klemmelemente79 im dargestellten Beispiel sind quadratische oder rechteckige Einheiten, die einen Hauptkörper81 sowie eine einen Flansch bildende Platte82 aufweisen. Der dargestellte Hauptkörper und die Flanschplatte sind miteinander verschweißte Stahlteile. Der Hauptkörper81 weist in seinem zentralen Abschnitt ein Gewindeloch83 auf, das senkrecht zur Ebene der Flanschplatte verläuft. Mehrere Befestigungsblöcke sind auf der Fensterplatte77 befestigt, im Wesentlichen entlang ihrer Außenkante, jedoch – leicht nach innen versetzt. Die Befestigungsblöcke werden durch Schrauben84 gehalten, welche durch strategisch auf der Platte79 angeordnete Durchgangslöcher86 führen. Die Löcher86 sind so auf der Platte77 angeordnet, dass die Befestigungsblöcke in Übereinstimmung mit ausgewählten Löchern26 kommen, die durch das Gitter bzw. Netz27 vorgegeben sind. Es wird deutlich, dass die Flanschplatte bzw. das Hauptprofil des Befestigungsblocks bzw. Klemmelements so angeordnet ist, dass es durch ein entsprechendes Loch26 geführt wird, wenn der Block eine bestimmte Winkelausrichtung entsprechend der Achse seiner Schraube84 und des Lochs86 aufweist. Es wird außerdem deutlich, dass alle Befestigungsblöcke79 mit ihren jeweiligen Schrauben86 mäßig fest gegen die Fensterplatte79 angezogen werden können, bevor die Fensterbaugruppe32 auf dem jeweiligen Seitengitter23 des Schutzdaches montiert wird. Eine Arbeitskraft kann anschließend die Fensterbaugruppe32 auf dem Schutzdachseitengitter23 montieren, indem nacheinander die Schrauben86 angezogen werden. Durch das anfängliche Anziehen einer Schraube86 wird der Block79 so verdreht, dass dieser nicht mehr entsprechend dem rechteckigen oder rhombusförmigen Querschnitt des zugehörigen Lochs26 ausgerichtet ist, wodurch der Block und der benachbarte Abschnitt des Seitenfensters am Seitengitter23 befestigt werden. Die Blöcke79 sind so bemessen, dass sie den Abdichtstreifenwulst73 mäßig gegen die Seitenplatte24 zusammenpressen (8 ). Zusammenfassend betrachtet kann der Befestigungsblock in seiner ursprünglichen Installationsausrichtung ungehindert durch das zugehörige Gitterloch26 geführt werden; wenn jedoch anschließend die Schraube86 angezogen wird, dreht sich der Befestigungsblock um einen bestimmten Betrag, so dass die Flanschplatte nicht mehr am Loch ausgerichtet ist und damit nicht mehr ungehindert durch das Loch zurückrutschen kann. Der Hauptkörper81 ist so bemessen, dass der Befestigungsblock nicht um einen Winkel von annähernd 90° gedreht werden kann. Es wird deutlich, dass die Seitenfensterbaugruppen bequem durch einen einzigen mechanischen Arbeitsschritt an der Außenseite des Schutzdaches19 befestigt werden können. Die Blöcke79 oder ihre Entsprechungen können durch Strangpressen oder Formpressen eines geeigneten Metalls oder Plastikmaterials hergestellt werden. - Aus der obigen Beschreibung geht hervor, dass die vordere Paneelbaugruppe
31 und die seitlichen Paneelbaugruppen32 so bemessen werden können, dass sie zu verschiedenen Überkopfschaufelbaggern verschiedener Hersteller passen. Die vorderen und seitlichen Paneelbaugruppen können damit je nach Witterung oder Arbeitsauftrag problemlos installiert oder deinstalliert werden. Außerdem können je nach Präferenz des Fahrers die seitlichen Paneelbaugruppen auch ohne die vordere Paneelbaugruppe verwendet werden oder umgekehrt. - Es sollte einleuchten, dass die vorliegende Offenbarung anhand eines Beispiels erfolgte und dass verschiedene Änderungen durch Hinzufügen, Modifizieren oder Weglassen von Details vorgenommen werden können, ohne dass damit der Umfang der technischen Lehre entsprechend den beigefügten Ansprüche verlassen wird.
Claims (16)
- Kombination aus einer Türeinheit (
31 ) und Seitenfensterbaugruppen (32 ) für ein Schutzdach einer Fahrzeugbaugruppe, bei der die Türeinheit (31 ) Scharnierelemente (62 ) unmittelbar neben einer Ecksäule (21 ) des Schutzdachs aufweist, eine Türbaugruppe (34 ) schwenkbar an den Scharnierelementen befestigt ist, die Seitenfensterbaugruppen (32 ) transparente steife Plastikplatten (77 ) sowie Befestigungselemente (79 ) zum Befestigen der Seitenfensterbaugruppen (32 ) aufweist, wobei es sich bei der Kombination um einen Bausatz zum Einschließen eines Schutzdachs (19 ) eines Fahrzeugs (10 ) wie z. B. eines Überkopfschaufelbaggers handelt und es sich bei der Türeinheit (31 ) um eine Tür- und Windschutzscheibeneinheit mit einer Türzarge (33 ) handelt, welche die Scharnierelemente (62 ) und eine Frontalfläche (39 ) über die Oberseite und zwei Seiten einer Türöffnung bildet, wobei die Tür im geschlossenen Zustand dicht an der Frontalfläche (39 ) anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenfensterbaugruppen (32 ) umlaufende Abdichtsteifen (78 ) mit einem schmalen Keilprofil aufweisen, wodurch sie an Seitengittern (23 ) des Schutzdachs befestig werden können, ohne dabei signifikant viel Platz unmittelbar neben den Seitengittern (23 ) in Anspruch zu nehmen, dass die Befestigungselemente (79 ) dem Befestigen der Seitenfensterbaugruppen an den Seitengitter (23 ) dienen und dass die Türzarge (33 ) von beiden vorderen Ecksäulen (21 ) des Schutzdachs getrennt ist und so ausgeführt ist, dass sie diese überlagert. - Kombination entsprechend Anspruch 1, wobei die Türzarge (
33 ) einen im Wesentlichen rechteckigen Rahmen bildet, dessen Elemente ein im Wesentlichen horizontaler oberer Querholm (37 ), im Wesentlichen vertikale Seiten (36 ) und eine im Wesentlichen horizontale Schwelle (40 ) sind, wobei diese Zargenelemente Oberflächen aufweisen, welche eine im Wesentlichen ebene Frontalfläche bilden, die Seitenelemente nach hinten gerichtete Flansche (38 ) aufweisen, welche so ausgeführt sind, dass sie mit den Ecksäulen des Fahrzeugschutzdachs so zusammenwirken, dass sie für die seitliche Positionierung der Türzarge (33 ) am Schutzdach sorgen, wobei die Schwelle einen Flansch (42 ) aufweist, der so ausgeführt ist, dass er auf einem Abschnitt des Fahrgestells des Fahrzeugs aufsitzt, um das Gewicht der Türzarge (33 ) sowie der Türbaugruppe (34 ) zu tragen, wobei es sich bei den Scharnierelementen (62 ) um eines der Seitenelemente (36 ) zur schwenkbaren Befestigung der Türbaugruppe (34 ) um eine im Wesentlichen senkrechte Achse handelt, die Türbaugruppe (34 ) eine zu den Scharnierelementen (62 ) passende Scharnierseite sowie einen Verriegelungsmechanismus (67 ) an der dieser Scharnierseite gegenüberliegenden Seite aufweist, die Türbaugruppe eine geschlossene Position hat, in der sie dicht auf der Frontalfläche der Türzarge (33 ) aufliegt, und die Türbaugruppe (34 ) eine relativ große Windschutzscheibe (58 ) aufweist, die sich über den Großteil der von der Türzarge (33 ) und der Türbaugruppe (34 ) gebotenen Frontalfläche erstreckt. - Kombination entsprechend Anspruch 2, wobei sich die Flansche (
38 ) der Seitenelemente (36 ) an den seitlich äußersten Enden der Seitenelemente befinden, wodurch sie die Außenflächen der Ecksäulen (21 ) umschließen. - Kombination entsprechend Anspruch 2 oder Anspruch 3, wobei auf der Türzarge (
33 ) Klemmelemente (47 ) vorgesehen sind, welche die vorderen Ecksäulen (21 ) sowie die Türzarge (33 ) erfassen, so dass eine relative Vorwärts- und Rückwärtsbewegung zwischen der Zarge (33 ) und dem Schutzdach verhindert wird. - Kombination entsprechend Anspruch 4, wobei die Klemmelemente (
47 ) abnehmbar durch Schrauben (48 ) gehalten werden, die an der Türzarge (33 ) befestigt sind. - Kombination entsprechend einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Befestigungselemente Greiffaschen (
82 ) zum Eingreifen in die Oberflächen des Gitters (23 ) auf einer Seite des Gitters aufweisen, die der Seite gegenüberliegt, auf der sich die Fensterbaugruppe (32 ) befindet. - Kombination entsprechend einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Befestigungselemente blockartige Strukturen (
79 ) aufweisen, die so ausgeführt sind, dass sie eine Gitteröffnung (26 ) passieren und lösbar auf dem Gitter verriegelt werden können, wenn sie um einen begrenzten Winkel gedreht werden, während sie sich in der Öffnung (26 ) befinden. - Kombination entsprechend Anspruch 7, wobei die Blöcke (
79 ) so angeordnet sind, dass sie gegen die Abdichtstreifen (78 ) zusammengepresst werden, wenn die Fensterbaugruppe (32 ) auf der Seite eines Schutzdachs montiert wird. - Kombination aus einer Türeinheit (
31 ) und Seitenfensterbaugruppen (32 ) für ein Schutzdach einer Fahrzeugbaugruppe, bei der die Türeinheit (31 ) Scharnierelemente (62 ) unmittelbar neben einer Ecksäule (21 ) des Schutzdachs aufweist, eine Türbaugruppe (34 ) schwenkbar an den Schamierelementen befestigt ist, die Seitenfensterbaugruppen (32 ) transparente steife Plastikplatten (77 ) sowie Befestigungselemente (79 ) zum Befestigen der Seitenfensterbaugruppen (32 ) aufweist, wobei es sich bei der Kombination um einen Bausatz zum Einschließen eines Schutzdachs (19 ) eines Fahrzeugs (10 ) wie z. B. eines Überkopfschaufelbaggers handelt und es sich bei der Türeinheit (31 ) um eine Tür- und Windschutzscheibeneinheit mit einer Türzarge (33 ) handelt, welche die Scharnierelemente (62 ) und eine Frontalfläche (39 ) über die Oberseite und zwei Seiten einer Türöffnung bildet, wobei die Tür im geschlossenen Zustand dicht an der Frontalfläche (39 ) anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenfensterbaugruppen (32 ) umlaufende Abdichtsteifen (78 ) mit einem schmalen Keilprofil aufweisen, wodurch sie an Seitengittern (23 ) des Schutzdachs befestig werden können, ohne dabei signifikant viel Platz unmittelbar neben den Seitengittern (23 ) in Anspruch zu nehmen, dass die Befestigungselemente (79 ) dem Befestigen der Seitenfensterbaugruppen an den Seitengitter (23 ) dienen und dass die Türzarge (33 ) von beiden vorderen Ecksäulen (21 ) des Schutzdachs getrennt ist und so ausgeführt ist, dass sie diese überlagert. - Kombination entsprechend Anspruch 1, wobei die Türzarge (
33 ) einen im Wesentlichen rechteckigen Rahmen bildet, dessen Elemente ein im Wesentlichen horizontaler oberer Querholm (37 ), im Wesentlichen vertikale Seiten (36 ) und eine im Wesentlichen horizontale Schwelle (40 ) sind, wobei diese Zargenelemente Oberflächen aufweisen, welche eine im Wesentlichen ebene Frontalfläche bilden, die Seitenelemente nach hinten gerichtete Flansche (38 ) aufweisen, welche so ausgeführt sind, dass sie mit den Ecksäulen des Fahrzeugschutzdachs so zusammenwirken, dass sie für die seitliche Positionierung der Türzarge (33 ) am Schutzdach sorgen, wobei die Schwelle einen Flansch (42 ) aufweist, der so ausgeführt ist, dass er auf einem Abschnitt des Fahrgestells des Fahrzeugs aufsitzt, um das Gewicht der Türzarge (33 ) sowie der Türbaugruppe (34 ) zu tragen, wobei es sich bei den Scharnierelementen (62 ) um eines der Seitenelemente (36 ) zur schwenkbaren Befestigung der Türbaugruppe (34 ) um eine im Wesentlichen senkrechte Achse handelt, die Türbaugruppe (34 ) eine zu den Scharnierelementen (62 ) passende Scharnierseite sowie einen Verriegelungsmechanismus (67 ) an der dieser Scharnierseite gegenüberliegenden Seife aufweist, die Türbaugruppe eine geschlossene Position hat, in der sie dicht auf der Frontalfläche der Türzarge (33 ) aufliegt, und die Türbaugruppe (34 ) eine relativ große Windschutzscheibe (58 ) aufweist, die sich über den Großteil der von der Türzarge (33 ) und der Türbaugruppe (34 ) gebotenen Frontalfläche erstreckt. - Kombination entsprechend Anspruch 2, wobei sich die Flansche (
38 ) der Seitenelemente (36 ) an den seitlich äußersten Enden der Seitenelemente befinden, wodurch sie die Außenflächen der Ecksäulen (21 ) umschließen. - Kombination entsprechend Anspruch 2 oder Anspruch 3, wobei auf der Türzarge (
33 ) Klemmelemente (47 ) vorgesehen sind, welche die vorderen Ecksäulen (21 ) sowie die Türzarge (33 ) erfassen, so dass eine relative Vorwärts- und Rückwärtsbewegung zwischen der Zarge (33 ) und dem Schutzdach verhindert wird. - Kombination entsprechend Anspruch 4, wobei die Klemmelemente (
47 ) abnehmbar durch Schrauben (48 ) gehalten werden, die an der Türzarge (33 ) befestigt sind. - Kombination entsprechend einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Befestigungselemente Greiflaschen (
82 ) zum Eingreifen in die Oberflächen des Gitters (23 ) auf einer Seite des Gitters aufweisen, die der Seite gegenüberliegt, auf der sich die Fensterbaugruppe (32 ) befindet. - Kombination entsprechend einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Befestigungselemente blockartige Strukturen (
79 ) aufweisen, die so ausgeführt sind, dass sie eine Gitteröffnung (26 ) passieren und lösbar auf dem Gitter verriegelt werden können, wenn sie um einen begrenzten Winkel gedreht werden, während sie sich in der Öffnung (26 ) befinden. - Kombination entsprechend Anspruch 7, wobei die Blöcke (
79 ) so angeordnet sind, dass sie gegen die Abdichtstreifen (78 ) zusammengepresst werden, wenn die Fensterbaugruppe (32 ) auf der Seite eines Schutzdachs montiert wird.
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