DE69918409T2 - Verschlussplatte für fahrerhaus - Google Patents

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/0486Special type
    • B60J5/0487Special type simplified doors related to cabins of, e.g. golf carts, tractors, jeeps, cranes, forklifts, etc.
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
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    • B60J1/02Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle front, e.g. structure of the glazing, mounting of the glazing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Fahrerhäuser für Landfahrzeuge und insbesondere auf eine Fahrerhauskonstruktion zur Verwendung mit Maschinen, bei denen ein Schutzdach vorhanden ist.
  • STAND DER TECHNIK
  • Schwierige Witterungs- und andere Umweltbedingungen können den Einsatz eines völlig abgeschlossenen Fahrerhauses erfordern, um den Fahrer einer Zugmaschine oder eines ähnlichen Fahrzeugs zu schützen. Häufig ist eine Zugmaschine bereits herstellerseitig mit einem Schutzdach ausgestattet, um einen Überrollschutz und/oder einen Schutz vor herabfallenden Objekten zu gewährleisten. Das US-Patent 5,286,081 offenbart eine Fahrerhauskonstruktion, die eine erfolgreiche Lösung der Probleme im Zusammenhang mit der Bereitstellung einer brauchbaren und kostengünstigen Fahrerhausstruktur für bestimmte Maschinentypen bietet.
  • Eine zunehmend verbreitete Ausführungsart von Zugmaschinen sind die Überkopfschaufelladegeräte, im folgenden als Überkopfschaufelbagger bezeichnet, die sich durch eine hohe Manövrierfähigkeit auszeichnen, wodurch sie in relativ engen Arbeitsbereichen eingesetzt werden können. Diese Überkopfschaufelbagger verfügen üblicherweise über einen Fahrersitz in einer Vorwärtsposition, um einen direkten Blick auf die Vorderseite der Maschine zu ermöglichen. Für die Konstruktion von Überkopfschaufelbaggern ist außerdem die Position der Hubarme zum Tragen und Anheben eines Materialtransportbehälters oder eines anderen Gerätes typisch. Die Arme verlaufen längs auf beiden Seiten der Maschine und unmittelbar neben dem Fahrerhaus. Um zu verhindern, dass der Fahrer unbeabsichtigt eine Hand oder einen anderen Körperteil seitlich herausstreckt und dabei in die Bewegungsstrecke der Hubarme gerät, ist das Fahrerhaus mit seitlichen Schutzvorrichtungen ausgestattet. Normalerweise haben diese seitlichen Schutzvorrichtungen die Form eines Gitters, das eine seitliche Sicht ermöglicht, jedoch das seitliche Herausstrecken von Händen oder anderen Körperteilen verhindert. Die Seitengitter sind im Allgemeinen am Schutzdach befestigt, welches Bestandteil der herstellerseitigen Ausstattung ist. Unter dem Gesichtspunkt der Konstruktion handelt es sich bei einem Überkopfschaufelbagger um eine Maschine, bei der zwischen den Bauteilen nur wenig Platz bzw. ein geringer Abstand vorhanden ist. Diese typische Eigenschaft bereitet Schwierigkeiten, wenn es darum geht, eine derartige Maschine mit einer Windschutzscheibe oder mit Seitenfenstern zu versehen.
  • Ein Fahrerhaus sollte nicht nur eine preiswerte Konstruktion aufweisen und problemlos zu installieren sein, sondern sollte auch einfach und problemlos zu entfernen und am Einsatzort erneut zu installieren sein, z. B. um den Fahrer nur unter bestimmten Witterungsbedingungen (beispielsweise in den Wintermonaten) zu schützen.
  • EP 0089850 offenbart eine Fahrerhauskonstruktion für Industriefahrzeuge entsprechend dem Oberbegriff von Anspruch 1 mit Fenstern auf zumindest drei Seiten, wobei die Fenster Innen- und Außenscheiben aufweisen. Beim hinteren Fenster kann es sich um eine Einstiegstür und bei den Seitenfenstern um demontierbare Plastikpaneele handeln.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Kombination aus einer Türeinheit und Seitenfensterbaugruppen für ein Schutzdach einer Fahrzeugbaugruppe entsprechend Anspruch 1 bereit.
  • Der Bausatz kann verwendet werden, um das Fahrerhaus eines Fahrzeugs zu verschließen, dessen herstellerseitige Ausstattung ein Schutzdach einschließt. Insbesondere ist die Kombination aus Tür- und Windschutzscheibenbaugruppe zum Betreten und Verlassen des Fahrerhauses vorgesehen, und die Seitenfensterpaneele sind zum Abdichten der anderen Bereiche vorgesehen, welche das Fahrerhaus umgeben.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform weist die vordere Paneelbaugruppe aus Windschutzscheibe und Tür ein Basis-Türzargenpaneel auf, die einen Rahmen um die Türöffnung bildet und so ausgeführt ist, dass sie eine schwenkbare Tür auf entsprechenden Scharnieren trägt. Das Türzargenpaneel weist eine plane Frontalfläche auf, welche die Türöffnung umgibt. Die Tür weist eine umlaufende Dichtung auf, idealerweise in Form eines elastischen Abdichtstreifens, der die plane Oberfläche des Türzargenpaneels zuverlässig und vollständig berührt. Vorzugsweise ist die Tür so aufgehängt und konstruiert, dass sie durch eine einfache, nach außen gerichtete Schwenkbewegung geöffnet werden kann, so dass eine Hinderung der ursprünglichen Standardbauteile des Fahrzeugs vermieden wird.
  • Bei einem typischen Überkopfschaufelbagger kann das Türzargenpaneel so konfiguriert sein, dass es über der vorderen Ecksäule des Schutzdaches liegt und seitlich in diese Säulen zwischen einem Paar integrierter, gegenüberliegender Flansche eingreift, welche auf den Seitenflächen der Säulen angeordnet sind. Das Türzargenpaneel ist durch mehrere Klemmelemente, welche durch Schrauben oder auf andere Weise an der Paneelplatte befestigt sind und in die Ecksäulen eingreifen, fest mit den Ecksäulen verbunden.
  • In der bevorzugten Ausführungsform bestehen die Seitenpaneele aus handelsüblichem durchsichtigem Plattenmaterial und sind an den Seitengittern durch mehrere Schrauben oder ähnliche Befestigungselemente befestigt, die in einzelnen Blöcken angeordnet sind, welche sich an strategisch gewählten Stellen der Seitenpaneelflächen befinden und bis zur Innenfläche des Gitters reichen. Die Blöcke sind so proportioniert, dass gewährleistet wird, dass die Seitenpaneelplatten ausreichend stark gegen das Gitter gezogen werden, um den Dichtungswulst eines Abdichtstreifens am Umfang der Paneele zusammenzupressen. Die offenbarte Befestigungsanordnung sorgt für eine ausreichende Dichtung zwischen den Paneelen und dem Schutzdach und ist darüber hinaus eine einfache Befestigungsanordnung, die im begrenzten Abstandsbereich zwischen den Seiten des Schutzdaches und den Hubarmen relativ wenig Platz beansprucht. Außerdem ermöglichen es die einzigartigen Blöcke, dass eine einzelne Arbeitskraft die Paneele von der Außenseite des Fahrerhauses befestigen kann.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 eine leicht schematische Perspektivansicht eines Überkopfschaufelbaggers, der mit den Fahrerhauspaneelen entsprechend der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist;
  • 2 ist eine Vorderansicht des Überkopfschaufelbaggers, wobei sich die Windschutzscheiben-/Türeinheit in einer geöffneten Position befindet;
  • 3 ist eine Querschnittdarstellung – entlang einer in 1 durch die Pfeile 3-3 angegebenen horizontalen Ebene – des vorderen Teils des Fahrzeugschutzdaches und der Windschutzscheiben-/Türeinheit;
  • 4 ist eine Perspektivansicht eines Scharniers für die Windschutzscheiben-/Türeinheit;
  • 5 ist eine fragmentarische Querschnittdarstellung – entlang einer in 2 durch die Pfeile 5-5 angegebenen vertikalen Ebene – eines Abschnitts des Fahrzeugs und einer Türzargenbaugruppe entsprechend der vorliegenden Erfindung;
  • 6 ist eine Seitenansicht einer transparenten Platte einer Seitenfensterpaneelbaugruppe;
  • 7 zeigt einen typischen Block zur Befestigung einer Seitenfensterbaugruppe am Seitengitter des Schutzdaches; und
  • 8 ist eine fragmentarische Querschnittdarstellung entlang einer vertikalen Ebene, die eine typische Installation eines Seitenfensterpaneels an einem Seitengitter des Schutzdaches zeigt.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Bezug nehmend auf die Zeichnungen wird ein Landfahrzeug 10 in Form eines Überkopfschaufelladegeräts gezeigt, das im folgenden als Überkopfschaufelbagger bezeichnet wird. Der Überkopfschaufelbagger entspricht im Wesentlichen der allgemein üblichen Bauweise mit einem vorgefertigten stählernen Fahrgestell 11, einen Satz von vier Rädern 12 und einem Motor (nicht dargestellt) auf der Rückseite des Fahrzeugs. Der dargestellte Überkopfschaufelbagger 10 verfügt über ein Paar im Abstand zueinander angeordnete Hubarme 13 auf den gegenüberliegenden Seiten des Fahrgestells 11, die durch Stellelemente 14 mit Hydraulikkolben und -zylinder bewegt werden. Die Arme 13 heben eine Schaufel 16 bzw. ein anderes Arbeitsgerät auf der Vorderseite des Überkopfschaufelbaggers 10.
  • Der Fahrer des Überkopfschaufelbaggers 10 sitzt auf einem Fahrersitz 10 in einem Fahrerhaus, das allgemein mit der Bezugsziffer 18 gekennzeichnet ist. Das Fahrerhaus 18 ist von einem Schutzdach 19 umgeben, das vier im Wesentlichen senkrechte Ecken aufweist, wobei die vorderen Ecken bzw. Ecksäulen durch die Bezugsziffer 21 und die hinteren Ecken bzw. Ecksäulen durch die Bezugsziffer 22 gekennzeichnet sind. Die Ecksäulen 21 und 22 bilden im Wesentlichen die Begrenzungen der vorderen, seitlichen und hinteren Flächen des Schutzdaches 19. Die hintere Fläche des Schutzdaches ist typischerweise durch eine Stahlplatte und/oder eine Art Sicherheitsglas verschlossen. Die vordere Fläche des Schutzdaches 19 ist entsprechend der herstellerseitigen Ausführung des Überkopfschaufelbaggers 10 geöffnet, um dem Fahrer das Betreten und Verlassen zu ermöglichen.
  • Auf jeder Seite weist das Schutzdach 19 ein starres Gitter 23 auf, das auf seiner gesamten Fläche mit ausreichenden Öffnungen 26 versehen ist, um dem Fahrer einen ausreichender Durchblick auf die Umgebung zu ermöglichen. Im abgebildeten Fall entstehen die Gitter 23, indem in ein stabiles Stahlblech 24 rhombenförmige Löcher bzw. Öffnungen 26 geschnitten werden. Die Öffnungen 26 sorgen für einen integriertes Netz bzw. Gitter 27 aus sich kreuzenden Stahlstreifen. Nach dem Ausscheiden der Löcher 26 bietet das verbleibende Stahlnetz 27 einen effektiven Schutz des Fahrers vor dem versehentlichen Herausstrecken seiner Hand bzw. seines Arms über die Ebene des Seitengitters bzw. Seitenschutzes 23 hinaus in den Bewegungsbereich eines Hubarms 13. Es können auch andere Gitterkonstruktionen wie z. B. verschweißte Drahtgitter verwendet werden.
  • Die vorderen Ecksäulen 21 können effizient hergestellt werden, indem nicht mit Öffnungen versehene Abschnitte des Stahlblechs, welches das Seitengitter 23 bildet, in einen U-förmigen Abschnitt 28 gebogen werden, wie das aus 3 ersichtlich wird. Für die Ecksäulen sind auch alternative Konstruktionen denkbar, z. B. rechteckige Stahlrohre, die an ein Seitengitter geschweißt werden. Die Ecksäulen 21 und 22 tragen ein Stahlblech 29, welches in konventioneller Weise die Dachfläche des Schutzdaches bildet. Die unteren Enden der Ecksäulen verlaufen nach unten und werden vom Fahrgestell 11 getragen. Das Schutzdach 19 kann schwenkbar an den hinteren Ecksäulen befestigt werden, so dass es nach oben und hinten geklappt werden kann, um in herkömmlicher Weise den Zugriff auf das Getriebe und andere Bauteile des Überkopfschaufelbaggers zu ermöglichen. Wenn das Schutzdach 19 bei dieser Klappbewegung durch Gasdruckfedern oder andere herkömmliche Einrichtungen im Gleichgewicht gehalten wird, ist es wünschenswert, dass Zubehörteile wie die nachfolgend beschriebenen Schutzpaneele entsprechend der vorliegenden Erfindung im Leichtbau ausgeführt werden, um eine Neueinstellung der herstellerseitig gelieferten Gleichgewichtsfedern zu vermeiden.
  • Die oben beschriebenen Konstruktionsdetails für Überkopfschaufelbagger sind bei den Produkten verschiedener Hersteller von Überkopfschaufelbaggern ähnlich oder sogar gleichartig. Das Schutzdach dient dem Schutz des Fahrers vor dem Überrollen oder vor herabfallenden Gegenständen und schränkt gleichzeitig den Fahrer in der seitlichen Bewegung seiner Gliedmaßen ein, um zu verhindern, dass diese unbeabsichtigt in den Bewegungsbereich der seitlichen Hubarm-Mechanismen gelangen.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine vordere Paneelbaugruppe 31, die als Windschutzscheibe und Tür dient, sowie seitliche Paneelbaugruppen 32 bereit, die den Raum innerhalb des Schutzdaches 19 einschließen, und somit den Fahrer vor schwierigen Witterungsbedingungen und anderen negativen Bedingungen wie z. B. einer staubigen Umgebung schützen.
  • Die vordere Paneelbaugruppe 31 weist ein Basispaneel 33 auf, das als Zarge für eine Türbaugruppe 34 dient. Die Türzargenbasis 33 wird vorzugsweise aus Stahlblech hergestellt, und hat wie im dargestellten Fall die Form eines im Wesentlichen rechteckigen durchgängigen Umrisses mit einem großen, im Wesentlichen rechteckigen Ausschnitt 35. Das Türzargenpaneel bzw. die Türzargenbasis 33 verfügt über integrierte Seiten 36, einen Querholm 37 und eine Schwelle 40. Die im Wesentlichen vertikalen Seiten 36 der Türzarge 33 weisen integrierte Flansche 38 auf, die senkrecht nach hinten in die Ebene einer Frontalfläche 39 des Hauptteils der Türzarge gebogen sind. Nach der Installation am Schutzdach 19 ist diese plane Frontalfläche 39 im wesentlichen aufrecht angeordnet und etwas nach hinten geneigt, um der leichten Neigung der vorderen Ecksäulen 21 zu entsprechen. Die Flansche 38 sind im Abstand zueinander angeordnet, so dass sie in engem Kontakt mit entsprechenden Flanschen der Ecksäulen 21 des Schutzdaches 19 kommen. Konkret überlagern dabei die Flansche 38 Stirnfächen 41 der Eckpfeiler 21 auf den Seiten des Schutzdaches. Ein Metallblechwinkel 42 bildet eine Schwelle für die Türöffnung bzw. den Ausschnitt 35 und ist – wie das aus 5 ersichtlich ist – so geformt, das er auf einem Querelement 43 des Überkopfschaufelbagger-Fahrgestells aufliegt. Mehrere Schrauben 44 verbinden die Türzarge 33 und den Schwellenwinkel 42 miteinander. Durch einen auf dem Querelement 43 aufliegenden Flansch des Schwellenwinkels 42 hält der Winkel die Türzarge vertikal auf dem Fahrgestell 11. Obere Abschnitte der Türzarge 33 sind durch J-förmige Klemmelemente 47, die sich an mehreren Stellen entlang der Länge der Eckpfeiler 21 befinden, entfernbar mit dem Schutzdach 19 verbunden. Die Klemmelemente 47 werden durch Schrauben 48 in ihrer Position gehalten, welche durch Löcher 49 verlaufen, die in vertikalen Abständen auf den vertikalen Seiten der Türzarge 33 angeordnet sind. Aus 3 geht hervor, dass die seitliche Positionierung und Befestigung der Türzarge 33 am Schutzdach durch die integrierten Flansche 38 erfolgt, welche die seitlichen Stirnflächen 41 der Eckpfeiler 21 berühren oder fast berühren. Die Türzarge 33 ist durch die Funktion der J-förmigen Klemmelemente 47 gegen Vorwärts- und Rückwärtsverschiebungen gesichert, welche die Eckpfeiler 21 zwischen Halteabschnitten 51 der Klemmelemente und den hinteren Oberflächen 52 der Türzargenplatte 33 umgreifen. Es wird deutlich, dass die Türzarge 33 damit lösbar am Schutzdach 19 befestigt ist, und diese Befestigung konkret durch Oberflächenbereiche der Zarge 33 und durch Klemmelemente 47 an den vorderen Eckpfeilern des Schutzdaches erfolgt, wodurch jegliche relative Verschiebung zwischen der Zarge und den Eckpfeilern verhindert wird, jedoch keine strukturellen Veränderungen an den Eckpfeilern vorgenommen werden. In der bevorzugten Ausführungsform haben die Klemmelemente 49 auf jeder Seite der Zarge 33 eine relativ kurze vertikalen Ausdehnung; sie sind z. B. 3,81 cm (1-1/2 Zoll) lang. Es ist denkbar, die Anzahl von Klemmelementen auf jeder Seite durch ein durchgängiges Klemmelement zu ersetzen, dessen Länge mit der vollständigen Länge eines Eckpfeilers vergleichbar ist.
  • Die Türbaugruppe 34 wird aus handelsüblichem Stahlblech gefertigt und weist ein Paar Bleche 56, 57 auf, die in ihren Frontalprofilen im Wesentlichen rechtwinklig sind und große Ausschnitte für eine Windschutzscheibe 58 haben. Bei einem äußeren der Bleche 57 sind die Kanten nach außen gebogen, um einen umlaufenden Flansch 59 zu bilden, welcher der Versteifung dient. Die Bleche 56 und 57 sind an geeigneten Stellen miteinander verschweißt und bilden so eine steife Struktur. Die aus Sicherheitsglas gefertigte Windschutzscheibe 58 wird auf dem inneren der Bleche 56 durch Verwendung eines herkömmlichen elastischeren Montagestücks 61 entlang dem Umfang der Glasscheibe getragen, wie das auch bisher üblich ist. Die Türbaugruppe 34 ist auf einer Seite der Türzarge 33 schwenkbar befestigt und kann auf der gegenüberliegenden Seite der Zarge verriegelt werden. Die Scharnieranordnung kann aus einem Paar Scharnieren 62 bestehen. Die Abschnitte 63 der Scharniere 62, welche zur Türzarge 33 gehören, können direkt auf der Türzarge aufgeschweißt werden. Passende Abschnitte 64 der Schamiere 62 können mit der Türbaugruppe 34 verschraubt werden; Schlitze bzw. übergroße Löcher in der Tür ermöglichen es, die Tür so einzustellen, dass eine ordnungsgemäße Übereinstimmung mit dem Riegel auf der gegenüberliegenden Seite gewährleistet ist. Der mit der Bezugsziffer 67 gekennzeichneten Riegel ist eine handelsübliche Baugruppe, die sowohl von der Innenseite als auch von der Außenseite des Schutzdaches 19 manuell bedient werden kann. Eine Oberseite 70 der Türzargenplatte 33 liegt unterhalb der Ebene der Unterseite der obere Abdeckplatte des Schutzdaches.
  • Die Umrandung des Türblechs 56 ist mit einem handelsüblichem elastischen Abdichtstreifen 71 versehen. Der Abdichtstreifen 71 weist einen integrierten Kanal 72 auf, welcher den umlaufenden Rand des Blechs 56 ergreift, und einen hohlen Wulst 73, der ein Komprimieren des Abdichtstreifens ermöglicht, so dass dieser in herkömmlicher Weise auch solche Oberflächen abdichten kann, die nicht genau parallel oder plan ist. Es wird deutlich, dass der Abdichtstreifen 71 zusammengerückt wird und dabei die Außenfläche der Türzarge 33 abdichtet, die wie oben beschrieben im Wesentlichen plan ist. Der Abdichtstreifen 71 ist auf Grund des Wulstes 73 ausreichend in der Lage, einen geringfügigen Versatz des unteren Schwellenbereichs der Türzarge 33 auszugleichen, der geringfügig nach außen hervorsteht, wie dass in 5 deutlich wird. 3 zeigt die Türbaugruppe 34 in ihrer gegen die Türzarge 33 verschlossenen Position.
  • Optional wird mit der vorderen Paneelbaugruppe 31 das Paar Seitenpaneel- bzw. Seitenfensterbaugruppen 32 verwendet. Die Seitenfensterbaugruppen 32 haben die Form von linken und rechten Einheiten, die spiegelbildliche Entsprechungen der jeweils anderen Seite sind. Jede Seitenfensterbaugruppe 32 weist eine transparente Platte 77 auf, vorzugsweise bestehend aus einem Thermoplastmaterial wie z. B. Polycarbonat, Polyvinylchlorid oder aus einer geeigneten Glassorte wie z. B. Mehrschichtensicherheitsglas oder einer vorgespannten Glassorte. Die dargestellte Seitenfensterplatte besteht aus 0,3175 cm (1/8 Zoll) oder 0,635 cm (1/4 Zoll) starkem Polycarbonat. Der Umriss einer Platte 77 ist entsprechend der Randumgrenzung des Seitengitters 23 geschnitten, so dass deren Kanten auf den Teilen des Stahlblechs 24 aufliegen, welche das Gitter 23 umgrenzen. Der typische Überkopfschaufelbagger weist eine im Allgemeinen plane Umgrenzung auf, die durch Bauteile der Schutzdachseiten gebildet werden, welche das Schutzgitter bzw. -netz umgeben. In Fällen, in denen die Seitenfläche nicht plan ist, können geeignete Füllstücke eingesetzt werden, um eine plane Oberfläche zu schaffen, gegen die eine Seitenfensterbaugruppe dicht abschließen kann. Alternativ können die Seitenfensterbaugruppen auch nicht-planar sein, um der Konfiguration des Schutzdaches zu entsprechen. Die Seitenfensterbaugruppen verfügt über einen Abdichtstreifen 78, z. B. wie der im Zusammenhang mit der Türbaugruppe 34 beschriebene Streifen, der auf dem Umfang der Fensterplatte 77 befestigt wird. Die Seitenfensterbaugruppen 32 sind durch eine Reihe von identischen Befestigungsblöcken 79 lösbar am Schutzdach 19 befestigt. Diese Befestigungsblöcke bzw. Klemmelemente 79 im dargestellten Beispiel sind quadratische oder rechteckige Einheiten, die einen Hauptkörper 81 sowie eine einen Flansch bildende Platte 82 aufweisen. Der dargestellte Hauptkörper und die Flanschplatte sind miteinander verschweißte Stahlteile. Der Hauptkörper 81 weist in seinem zentralen Abschnitt ein Gewindeloch 83 auf, das senkrecht zur Ebene der Flanschplatte verläuft. Mehrere Befestigungsblöcke sind auf der Fensterplatte 77 befestigt, im Wesentlichen entlang ihrer Außenkante, jedoch – leicht nach innen versetzt. Die Befestigungsblöcke werden durch Schrauben 84 gehalten, welche durch strategisch auf der Platte 79 angeordnete Durchgangslöcher 86 führen. Die Löcher 86 sind so auf der Platte 77 angeordnet, dass die Befestigungsblöcke in Übereinstimmung mit ausgewählten Löchern 26 kommen, die durch das Gitter bzw. Netz 27 vorgegeben sind. Es wird deutlich, dass die Flanschplatte bzw. das Hauptprofil des Befestigungsblocks bzw. Klemmelements so angeordnet ist, dass es durch ein entsprechendes Loch 26 geführt wird, wenn der Block eine bestimmte Winkelausrichtung entsprechend der Achse seiner Schraube 84 und des Lochs 86 aufweist. Es wird außerdem deutlich, dass alle Befestigungsblöcke 79 mit ihren jeweiligen Schrauben 86 mäßig fest gegen die Fensterplatte 79 angezogen werden können, bevor die Fensterbaugruppe 32 auf dem jeweiligen Seitengitter 23 des Schutzdaches montiert wird. Eine Arbeitskraft kann anschließend die Fensterbaugruppe 32 auf dem Schutzdachseitengitter 23 montieren, indem nacheinander die Schrauben 86 angezogen werden. Durch das anfängliche Anziehen einer Schraube 86 wird der Block 79 so verdreht, dass dieser nicht mehr entsprechend dem rechteckigen oder rhombusförmigen Querschnitt des zugehörigen Lochs 26 ausgerichtet ist, wodurch der Block und der benachbarte Abschnitt des Seitenfensters am Seitengitter 23 befestigt werden. Die Blöcke 79 sind so bemessen, dass sie den Abdichtstreifenwulst 73 mäßig gegen die Seitenplatte 24 zusammenpressen (8). Zusammenfassend betrachtet kann der Befestigungsblock in seiner ursprünglichen Installationsausrichtung ungehindert durch das zugehörige Gitterloch 26 geführt werden; wenn jedoch anschließend die Schraube 86 angezogen wird, dreht sich der Befestigungsblock um einen bestimmten Betrag, so dass die Flanschplatte nicht mehr am Loch ausgerichtet ist und damit nicht mehr ungehindert durch das Loch zurückrutschen kann. Der Hauptkörper 81 ist so bemessen, dass der Befestigungsblock nicht um einen Winkel von annähernd 90° gedreht werden kann. Es wird deutlich, dass die Seitenfensterbaugruppen bequem durch einen einzigen mechanischen Arbeitsschritt an der Außenseite des Schutzdaches 19 befestigt werden können. Die Blöcke 79 oder ihre Entsprechungen können durch Strangpressen oder Formpressen eines geeigneten Metalls oder Plastikmaterials hergestellt werden.
  • Aus der obigen Beschreibung geht hervor, dass die vordere Paneelbaugruppe 31 und die seitlichen Paneelbaugruppen 32 so bemessen werden können, dass sie zu verschiedenen Überkopfschaufelbaggern verschiedener Hersteller passen. Die vorderen und seitlichen Paneelbaugruppen können damit je nach Witterung oder Arbeitsauftrag problemlos installiert oder deinstalliert werden. Außerdem können je nach Präferenz des Fahrers die seitlichen Paneelbaugruppen auch ohne die vordere Paneelbaugruppe verwendet werden oder umgekehrt.
  • Es sollte einleuchten, dass die vorliegende Offenbarung anhand eines Beispiels erfolgte und dass verschiedene Änderungen durch Hinzufügen, Modifizieren oder Weglassen von Details vorgenommen werden können, ohne dass damit der Umfang der technischen Lehre entsprechend den beigefügten Ansprüche verlassen wird.

Claims (16)

  1. Kombination aus einer Türeinheit (31) und Seitenfensterbaugruppen (32) für ein Schutzdach einer Fahrzeugbaugruppe, bei der die Türeinheit (31) Scharnierelemente (62) unmittelbar neben einer Ecksäule (21) des Schutzdachs aufweist, eine Türbaugruppe (34) schwenkbar an den Scharnierelementen befestigt ist, die Seitenfensterbaugruppen (32) transparente steife Plastikplatten (77) sowie Befestigungselemente (79) zum Befestigen der Seitenfensterbaugruppen (32) aufweist, wobei es sich bei der Kombination um einen Bausatz zum Einschließen eines Schutzdachs (19) eines Fahrzeugs (10) wie z. B. eines Überkopfschaufelbaggers handelt und es sich bei der Türeinheit (31) um eine Tür- und Windschutzscheibeneinheit mit einer Türzarge (33) handelt, welche die Scharnierelemente (62) und eine Frontalfläche (39) über die Oberseite und zwei Seiten einer Türöffnung bildet, wobei die Tür im geschlossenen Zustand dicht an der Frontalfläche (39) anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenfensterbaugruppen (32) umlaufende Abdichtsteifen (78) mit einem schmalen Keilprofil aufweisen, wodurch sie an Seitengittern (23) des Schutzdachs befestig werden können, ohne dabei signifikant viel Platz unmittelbar neben den Seitengittern (23) in Anspruch zu nehmen, dass die Befestigungselemente (79) dem Befestigen der Seitenfensterbaugruppen an den Seitengitter (23) dienen und dass die Türzarge (33) von beiden vorderen Ecksäulen (21) des Schutzdachs getrennt ist und so ausgeführt ist, dass sie diese überlagert.
  2. Kombination entsprechend Anspruch 1, wobei die Türzarge (33) einen im Wesentlichen rechteckigen Rahmen bildet, dessen Elemente ein im Wesentlichen horizontaler oberer Querholm (37), im Wesentlichen vertikale Seiten (36) und eine im Wesentlichen horizontale Schwelle (40) sind, wobei diese Zargenelemente Oberflächen aufweisen, welche eine im Wesentlichen ebene Frontalfläche bilden, die Seitenelemente nach hinten gerichtete Flansche (38) aufweisen, welche so ausgeführt sind, dass sie mit den Ecksäulen des Fahrzeugschutzdachs so zusammenwirken, dass sie für die seitliche Positionierung der Türzarge (33) am Schutzdach sorgen, wobei die Schwelle einen Flansch (42) aufweist, der so ausgeführt ist, dass er auf einem Abschnitt des Fahrgestells des Fahrzeugs aufsitzt, um das Gewicht der Türzarge (33) sowie der Türbaugruppe (34) zu tragen, wobei es sich bei den Scharnierelementen (62) um eines der Seitenelemente (36) zur schwenkbaren Befestigung der Türbaugruppe (34) um eine im Wesentlichen senkrechte Achse handelt, die Türbaugruppe (34) eine zu den Scharnierelementen (62) passende Scharnierseite sowie einen Verriegelungsmechanismus (67) an der dieser Scharnierseite gegenüberliegenden Seite aufweist, die Türbaugruppe eine geschlossene Position hat, in der sie dicht auf der Frontalfläche der Türzarge (33) aufliegt, und die Türbaugruppe (34) eine relativ große Windschutzscheibe (58) aufweist, die sich über den Großteil der von der Türzarge (33) und der Türbaugruppe (34) gebotenen Frontalfläche erstreckt.
  3. Kombination entsprechend Anspruch 2, wobei sich die Flansche (38) der Seitenelemente (36) an den seitlich äußersten Enden der Seitenelemente befinden, wodurch sie die Außenflächen der Ecksäulen (21) umschließen.
  4. Kombination entsprechend Anspruch 2 oder Anspruch 3, wobei auf der Türzarge (33) Klemmelemente (47) vorgesehen sind, welche die vorderen Ecksäulen (21) sowie die Türzarge (33) erfassen, so dass eine relative Vorwärts- und Rückwärtsbewegung zwischen der Zarge (33) und dem Schutzdach verhindert wird.
  5. Kombination entsprechend Anspruch 4, wobei die Klemmelemente (47) abnehmbar durch Schrauben (48) gehalten werden, die an der Türzarge (33) befestigt sind.
  6. Kombination entsprechend einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Befestigungselemente Greiffaschen (82) zum Eingreifen in die Oberflächen des Gitters (23) auf einer Seite des Gitters aufweisen, die der Seite gegenüberliegt, auf der sich die Fensterbaugruppe (32) befindet.
  7. Kombination entsprechend einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Befestigungselemente blockartige Strukturen (79) aufweisen, die so ausgeführt sind, dass sie eine Gitteröffnung (26) passieren und lösbar auf dem Gitter verriegelt werden können, wenn sie um einen begrenzten Winkel gedreht werden, während sie sich in der Öffnung (26) befinden.
  8. Kombination entsprechend Anspruch 7, wobei die Blöcke (79) so angeordnet sind, dass sie gegen die Abdichtstreifen (78) zusammengepresst werden, wenn die Fensterbaugruppe (32) auf der Seite eines Schutzdachs montiert wird.
  9. Kombination aus einer Türeinheit (31) und Seitenfensterbaugruppen (32) für ein Schutzdach einer Fahrzeugbaugruppe, bei der die Türeinheit (31) Scharnierelemente (62) unmittelbar neben einer Ecksäule (21) des Schutzdachs aufweist, eine Türbaugruppe (34) schwenkbar an den Schamierelementen befestigt ist, die Seitenfensterbaugruppen (32) transparente steife Plastikplatten (77) sowie Befestigungselemente (79) zum Befestigen der Seitenfensterbaugruppen (32) aufweist, wobei es sich bei der Kombination um einen Bausatz zum Einschließen eines Schutzdachs (19) eines Fahrzeugs (10) wie z. B. eines Überkopfschaufelbaggers handelt und es sich bei der Türeinheit (31) um eine Tür- und Windschutzscheibeneinheit mit einer Türzarge (33) handelt, welche die Scharnierelemente (62) und eine Frontalfläche (39) über die Oberseite und zwei Seiten einer Türöffnung bildet, wobei die Tür im geschlossenen Zustand dicht an der Frontalfläche (39) anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenfensterbaugruppen (32) umlaufende Abdichtsteifen (78) mit einem schmalen Keilprofil aufweisen, wodurch sie an Seitengittern (23) des Schutzdachs befestig werden können, ohne dabei signifikant viel Platz unmittelbar neben den Seitengittern (23) in Anspruch zu nehmen, dass die Befestigungselemente (79) dem Befestigen der Seitenfensterbaugruppen an den Seitengitter (23) dienen und dass die Türzarge (33) von beiden vorderen Ecksäulen (21) des Schutzdachs getrennt ist und so ausgeführt ist, dass sie diese überlagert.
  10. Kombination entsprechend Anspruch 1, wobei die Türzarge (33) einen im Wesentlichen rechteckigen Rahmen bildet, dessen Elemente ein im Wesentlichen horizontaler oberer Querholm (37), im Wesentlichen vertikale Seiten (36) und eine im Wesentlichen horizontale Schwelle (40) sind, wobei diese Zargenelemente Oberflächen aufweisen, welche eine im Wesentlichen ebene Frontalfläche bilden, die Seitenelemente nach hinten gerichtete Flansche (38) aufweisen, welche so ausgeführt sind, dass sie mit den Ecksäulen des Fahrzeugschutzdachs so zusammenwirken, dass sie für die seitliche Positionierung der Türzarge (33) am Schutzdach sorgen, wobei die Schwelle einen Flansch (42) aufweist, der so ausgeführt ist, dass er auf einem Abschnitt des Fahrgestells des Fahrzeugs aufsitzt, um das Gewicht der Türzarge (33) sowie der Türbaugruppe (34) zu tragen, wobei es sich bei den Scharnierelementen (62) um eines der Seitenelemente (36) zur schwenkbaren Befestigung der Türbaugruppe (34) um eine im Wesentlichen senkrechte Achse handelt, die Türbaugruppe (34) eine zu den Scharnierelementen (62) passende Scharnierseite sowie einen Verriegelungsmechanismus (67) an der dieser Scharnierseite gegenüberliegenden Seife aufweist, die Türbaugruppe eine geschlossene Position hat, in der sie dicht auf der Frontalfläche der Türzarge (33) aufliegt, und die Türbaugruppe (34) eine relativ große Windschutzscheibe (58) aufweist, die sich über den Großteil der von der Türzarge (33) und der Türbaugruppe (34) gebotenen Frontalfläche erstreckt.
  11. Kombination entsprechend Anspruch 2, wobei sich die Flansche (38) der Seitenelemente (36) an den seitlich äußersten Enden der Seitenelemente befinden, wodurch sie die Außenflächen der Ecksäulen (21) umschließen.
  12. Kombination entsprechend Anspruch 2 oder Anspruch 3, wobei auf der Türzarge (33) Klemmelemente (47) vorgesehen sind, welche die vorderen Ecksäulen (21) sowie die Türzarge (33) erfassen, so dass eine relative Vorwärts- und Rückwärtsbewegung zwischen der Zarge (33) und dem Schutzdach verhindert wird.
  13. Kombination entsprechend Anspruch 4, wobei die Klemmelemente (47) abnehmbar durch Schrauben (48) gehalten werden, die an der Türzarge (33) befestigt sind.
  14. Kombination entsprechend einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Befestigungselemente Greiflaschen (82) zum Eingreifen in die Oberflächen des Gitters (23) auf einer Seite des Gitters aufweisen, die der Seite gegenüberliegt, auf der sich die Fensterbaugruppe (32) befindet.
  15. Kombination entsprechend einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Befestigungselemente blockartige Strukturen (79) aufweisen, die so ausgeführt sind, dass sie eine Gitteröffnung (26) passieren und lösbar auf dem Gitter verriegelt werden können, wenn sie um einen begrenzten Winkel gedreht werden, während sie sich in der Öffnung (26) befinden.
  16. Kombination entsprechend Anspruch 7, wobei die Blöcke (79) so angeordnet sind, dass sie gegen die Abdichtstreifen (78) zusammengepresst werden, wenn die Fensterbaugruppe (32) auf der Seite eines Schutzdachs montiert wird.
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