DE69918248T2 - Dichtungsanordnung für rotierende Wellen - Google Patents
Dichtungsanordnung für rotierende Wellen Download PDFInfo
- Publication number
- DE69918248T2 DE69918248T2 DE69918248T DE69918248T DE69918248T2 DE 69918248 T2 DE69918248 T2 DE 69918248T2 DE 69918248 T DE69918248 T DE 69918248T DE 69918248 T DE69918248 T DE 69918248T DE 69918248 T2 DE69918248 T2 DE 69918248T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- sealing lip
- reinforcement
- interior
- lubricant
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 title claims 36
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims 16
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 claims 14
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 claims 4
- 239000000806 elastomer Substances 0.000 claims 4
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims 3
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims 3
- 239000010687 lubricating oil Substances 0.000 claims 2
- 239000000428 dust Substances 0.000 claims 1
- 239000004810 polytetrafluoroethylene Substances 0.000 claims 1
- 229920001343 polytetrafluoroethylene Polymers 0.000 claims 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
- F16J15/002—Sealings comprising at least two sealings in succession
- F16J15/006—Sealings comprising at least two sealings in succession with division of the pressure
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
- F16J15/16—Sealings between relatively-moving surfaces
- F16J15/32—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
- F16J15/3204—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with at least one lip
- F16J15/3232—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with at least one lip having two or more lips
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
- F16J15/16—Sealings between relatively-moving surfaces
- F16J15/32—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
- F16J15/3248—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings provided with casings or supports
- F16J15/3252—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings provided with casings or supports with rigid casings or supports
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sealing With Elastic Sealing Lips (AREA)
- Sealing Devices (AREA)
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft Dichtungen für rotierende Wellen und Vorrichtungen mit derartigen Dichtungen.
- Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Dichtung, die dazu bestimmt ist, zwischen einem Gehäuse einerseits, das einen mit einem flüssigem Schmiermittel gefüllten Innenraum aufweist, das unter einen bestimmten Druck gesetzt wird, und einer aus dem Gehäuse austretenden und sich mit einer bestimmten Drehzahl um eine Längsachse drehenden Welle andererseits eingefügt zu werden, wobei die Dichtung eine erste ringförmige Dichtungslippe umfasst, die dazu bestimmt ist, mit dem Gehäuse verbunden und mit der Welle in Dreh-Gleitkontakt zu sein, wobei die erste Dichtungslippe so ausgeführt ist, dass sie einem ersten Grenzdruck des Schmiermittels von unter 1 bar standhält und Drehzahlen der Welle von über 5.000 U/min (Umdrehung pro Minute) ermöglicht.
- In dem Dokument EP-A-0 189 723 ist ein Beispiel für eine derartige Dichtung beschrieben, die hervorragend geeignet ist, wenn das in dem Gehäuse enthaltene Schmiermittel unter einem geringen Druck steht.
- Diese Dichtung eignet sich jedoch nicht mehr, wenn das Schmiermittel einen relativ hohen Druck hat, zum Beispiel über 5 bar und allgemein zwischen 10 und 20 bar, was insbesondere dann der Fall ist, wenn ein Lager mit Druckschmierung mit der Dichtung versehen ist, insbesondere ein Lager für Automatikgetriebe-Wandler für Kraftfahrzeuge.
- In dem Dokument GB-A-1 202 061 ist ferner eine Dichtung beschrieben, die dazu bestimmt ist, zwischen einem Gehäuse einerseits, das einen mit einem flüssigen Schmiermittel gefüllten Innenraum aufweist, das unter einen bestimmten Druck gesetzt wird, und einer aus dem Gehäuse austretenden und sich mit einer bestimmten Drehzahl um eine Längsachse drehenden Welle andererseits eingefügt zu werden, wobei die Dichtung eine erste ringförmige Dichtungslippe umfasst, die dazu bestimmt ist, mit dem Gehäuse verbunden und mit der Welle in Dreh-Gleitkontakt zu sein, wobei die erste Dichtungslippe so ausgeführt ist, dass sie einem ersten Grenzdruck des Schmiermittels von unter 1 bar standhält und Drehzahlen der Welle von über 5.000 U/min ermöglicht, wobei diese Dichtung ferner eine zweite ringförmige Dichtungslippe umfasst, die ebenfalls dazu bestimmt ist, mit dem Gehäuse verbunden und mit der Welle in Dreh-Gleitkontakt zu sein, wobei die zweite Dichtungslippe so ausgeführt ist, dass sie Drehzahlen der Welle von über 5.000 U/min ermöglicht und einem im Innenraum des Gehäuses herrschenden zweiten Grenzdruck von über 5 bar standhält, wobei diese zweite Dichtungslippe dazu bestimmt ist, zwischen dem Innenraum des Gehäuses und der ersten Dichtungslippe eingefügt zu werden, wobei die zweite Dichtungslippe mit der ersten Dichtungslippe eine Kammer zum Sammeln des Schmiermittels begrenzt und die Dichtung ferner Bypass-Mittel aufweist, um eine Verbindung zwischen dem Innenraum des Gehäuses und der Sammelkammer herzustellen.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es insbesondere, eine neue Lösung für die vorstehend genannten technischen Probleme vorzuschlagen, die mindestens ebenso befriedigend oder gar besser ist, als die aus dem Dokument GB-A-1 202 061.
- Zu diesem Zweck zeichnet sich eine erfindungsgemäße Dichtung der betreffenden Art dadurch aus,
dass, die Bypass-Mittel eine kalibrierte Düse umfassen, die die zweite Dichtungslippe umgeht, um eine Schmiermittelmenge direkt vom Innenraum des Gehäuses in die Sammelkammer einzuspritzen, dass die Sammelkammer mit einem Durchlass zum Ableiten von Schmiermittel versehen ist,
und dass die kalibrierte Düse, die zweite Dichtungslippe und der Durchlass zur Schmiermittelableitung so dimensioniert sind, dass in der Sammelkammer ein Schmiermitteldruck herrscht, der höchstens dem ersten Grenzdruck entspricht, wenn das im Innenraum des Gehäuses enthaltene Schmiermittel einen Druck aufweist, der höchstens dem zweiten Grenzdruck entspricht. - Dank dieser Anordnungen erhält man eine Dichtung, die geeignet ist, Wellen, die sich mit relativ hohen Geschwindigkeiten drehen, bei ebenfalls hohen Schmiermitteldrücken damit auszustatten.
- Bei bevorzugten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Dichtung kann eventuell zudem auch die eine und/oder die andere der nachfolgenden Anordnungen angewandt werden:
- – die zweite Dichtungslippe ist aus PTFE hergestellt;
- – die erste Dichtungslippe ist aus Elastomer hergestellt;
- – die Dichtung umfasst ferner eine dritte Dichtungslippe als Staubschutz, die mit dem Gehäuse verbunden und mit der Welle in Dreh-Gleitkontakt ist, wobei die dritte Dichtungslippe in Bezug auf die erste Dichtungslippe an der entgegengesetzten Seite der Sammelkammer zum Schutz der ersten Dichtungslippe angeordnet ist;
- – die kalibrierte Düse und die zweite Dichtungslippe sind so dimensioniert, dass eine Schmiermittelmenge von 7 bis 100 l/h vom Innenraum des Gehäuses in die Sammelkammer gelangt, wenn im Innenraum ein Druck von 10 bis 20 bar herrscht;
- – der zweite Grenzdruck liegt von 10 bis 20 bar;
- – die erste und die zweite Dichtungslippe sind mit einer ersten bzw. zweiten steifen Armierung verbunden, die durch Presspassung aneinander befestigt sind, wobei wenigs tens eine dieser Armierungen wenigstens eine Aussparung aufweist, die den Durchlass zur Schmiermittelableitung bildet.
- Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Vorrichtung mit:
- – einem Gehäuse, das einen Innenraum aufweist, der mit einem flüssigen Schmiermittel gefüllt ist, das unter einen bestimmten Druck gesetzt wird,
- – einer aus dem Gehäuse austretenden und sich mit einer bestimmten Drehzahl um eine Längsachse drehenden Welle,
- – und einer zwischen der Welle und dem Gehäuse eingefügten Dichtung, wie vorstehend beschrieben, wobei die erste und die zweite Dichtungslippe der Dichtung mit dem Gehäuse verbunden und mit der Welle in Dreh-Gleitkontakt ist, wobei die zweite Dichtungslippe axial zwischen dem Innenraum des Gehäuses und der ersten Dichtungslippe angeordnet ist und die kalibrierte Düse zwischen dem Innenraum des Gehäuses und der Sammelkammer eine direkte Verbindung herstellt.
- Bei bevorzugten Ausführungsformen dieser Vorrichtung können eventuell auch ferner die eine und/oder die andere der nachfolgenden Anordnungen angewandt werden:
- – die zweite Dichtungslippe weist einen L-förmigen Querschnitt auf, mit einem ersten Schenkel, der mit einer steifen Armierung im Wesentlichen lotrecht zur Längsachse der Welle verlaufend verbunden ist, und einem zweiten Schenkel, der im Wesentlichen parallel zur Längsachse der Welle in Richtung des Innenraums des Gehäuses verläuft;
- – die erste und die zweite Dichtungslippe sind mit einer ersten bzw. zweiten steifen Armierung verbunden, die durch Presspassung aneinander befestigt sind, wobei die zweite Armierung wenigstens eine Aussparung aufweist, die den Durchlass zur Schmiermittelableitung bildet, wobei die erste und die zweite Armierung jeweils eine mit Elastomer beschichtete zylindrische Wand umfasst, die mit dem Gehäuse durch Einstecken zusammenwirkt, um den Innenraum des Gehäuses bzw. die Sammelkammer abzuschließen, und wobei die erste Armierung zudem eine äußere Verlängerung aufweist, die mit dem Gehäuse direkt verbunden ist;
- – die erste und die zweite Dichtungslippe sind mit einer ersten bzw. zweiten steifen Armierung verbunden, die durch Presspassung aneinander befestigt sind, wobei die zweite Armierung wenigstens eine Aussparung aufweist, die den Durchlass für die Schmiermittelableitung bildet, wobei die erste Armierung eine mit Elastomer beschichtete zylindrische Wand umfasst, die mit dem Gehäuse durch Einstecken zusammenwirkt, um die Sammelkammer dicht abzuschließen, wobei die zylindrische Wand durch einen steifen, erweiterten, zylindrischen Kragen verlängert ist, der in direktem Kontakt mit dem Gehäuse ist und der mit dem Gehäuse durch kraftvolles Einstecken zusammenwirkt, wobei die zweite Armierung mit einer zusätzlichen Dichtungslippe verbunden ist, die mit dem Gehäuse zusammenwirkt, um den Innenraum des Gehäuses dicht abzuschließen;
- – die erste und die zweite Dichtungslippe sind mit einer ersten bzw. zweiten steifen Armierung verbunden, die unter Einfügen einer Elastomerdichtungsschicht durch Presspassung aneinander befestigt sind, wobei die zweite Armierung wenigstens eine Aussparung aufweist, die den Durchlass zur Schmiermittelableitung bildet, wobei die erste Armierung mit einer ersten zusäzilichen Dichtungslippe aus Elastomer verbunden ist, die mit dem Gehäuse zusammenwirkt, um die Sammelkammer dicht abzuschließen, wobei die zweite Armierung mit einer zweiten zusäzilichen Dichtungslippe verbunden ist, die mit dem Gehäuse zusammenwirkt, um den Innenraum des Gehäuses dicht abzuschließen, wobei die erste Armierung mit dem Gehäuse direkt verbunden ist und stellenweise auf der zweiten Armierung axial aufliegt.
- Weitere Merkmale und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von drei Ausführungsformen der Erfindung, die beispielhaft und in nicht einschränkender Weise unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen angeführt sind.
- In den Zeichnungen zeigen:
-
1 eine axiale Schnittansicht einer Dichtungsanordnung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung, - und
2 und3 ähnliche Ansichten wie in1 , jedoch in einer zweiten und dritten Ausführungsform der Erfindung. - Gleiche Bezugszeichen kennzeichnen in den einzelnen Figuren identische oder ähnliche Elemente.
-
1 zeigt einen Teil eines Gehäuses1 in Höhe eines Lagers2 , das von einer Welle3 durchquert wird, die sich um eine Längsachse X dreht. - Das Gehäuse
1 , das zum Beispiel zu einem hydraulischen Drehmomentwandler für Automatikgetriebe von Kraftfahrzeugen gehören kann, weist einen Innenraum4 auf, der mit einem unter Druck stehenden Öl gefüllt ist. - Der Druck des im Innenraum
4 enthaltenen Öls liegt in jedem Fall über 5 bar und allgemein von 10 bis 20 bar, während die Drehzahl der Welle3 um die Achse X Werte von über 5.000 U/min, üblicherweise bis zu 8.000 U/min, erreichen kann. - Um den dichten Abschluss des Gehäuses
1 sicherzustellen, ist jedes Lager2 mit einer Dichtung5 versehen, die zunächst eine um die Achse X rotationssymmetrische, innere Dichtungslippe6 umfasst. Diese Lippe6 wird von einer gleichfalls um die Achse X rotationssymmetrischen, steifen Metallarmierung7 getragen. - In dem in
1 dargestellten, speziellen Beispiel weist die Armierung7 eine Wand8 auf, die ausgehend von einem Innenrand8a in der Nähe der Welle3 radial nach außen bis zu einer axialen Biegung9 verläuft. Diese Biegung9 erstreckt sich ins Innere des Gehäuses1 und wird ihrerseits zur Außenseite des Gehäuses1 durch eine axiale Wand10 um 180° verlängert, in der axiale Schlitze11 oder Löcher ausgespart sind, deren Zweckmäßigkeit nachstehend noch erläutert wird. - Die Seite der radialen Wand
8 , die innen in das Gehäuse1 weist, und die Seite der axialen Biegung9 , die radial nach innen weist, sind mit einer Elastomerschicht12 beschichtet, die an der Armierung7 anhaftet. - Die axiale Biegung
9 wird ferner unter Kraftaufwand auf eine ringförmige axiale Wand13 gesteckt, die zu dem Gehäuse1 gehört und die eine um die Achse X rotationszylindrische Form hat. Diese ringförmige Wand13 ist mit der Elastomerschicht12 radial und axial in dichtem Kontakt. - Die innere Dichtungslippe
6 weist überdies vorteilhafterweise einen L-förmigen Querschnitt auf, mit einem radialen Schenkel6a , der an der Elastomerschicht12 anhaftet, und einem axialen Schenkel6b , der sich ins Innere des Gehäuses1 erstreckt und der in Dreh-Gleitkontakt mit der Welle3 steht, um den mit unter Druck stehendem Öl gefüllten Innenraum4 abzuschließen. - Die innere Dichtungslippe
6 ist aus einem Werkstoff ausgeführt, der geeignet ist, sowohl dem Druck des im Innenraum4 enthaltenen Öls als auch der Drehgeschwindigkeit der Welle3 standzuhalten. - Zu diesem Zweck ist die innere Dichtungslippe
6 vorzugsweise aus PTFE ausgeführt, das vorteilhafterweise mit Glasfasern und Schmierzusatzstoffen wie etwa Graphit oder MoS2, verstärkt ist, um sowohl die Abnutzung der Lippe6 als auch die der Welle3 zu beschränken. - Die Dichtung
5 umfasst überdies ferner außerhalb der Lippe6 eine äußere ringförmige Dichtungslippe14 , die um die Achse X rotationsförmig ausgebildet ist und die mit der Welle3 in Dreh-Gleitkontakt ist. Diese Lippe14 weist auf ihrer mit der Atmosphäre in Kontakt stehenden Seite vorzugsweise eine (nicht dargestellte) Riffelung auf, um lokal einen Luftüberdruck zu erzeugen. - Vorteilhafterweise ist die äußere Dichtungslippe
14 am freien Ende einer ringförmigen Abdeckung15 aus Elastomer (Kautschuk) gebildet, die ausgehend von einer steifen Metallarmierung16 im Wesentlichen parallel zur Achse X verläuft. - Vorzugsweise ist das die Dichtungslippe
14 bildende freie Ende der Abdeckung15 durch eine torusförmige Schraubenfeder17 verstärkt. - Vorteilhafterweise bildet die Elastomer-Abdeckung
15 in Höhe der Armierung16 eine ringförmige Staubschutz-Dichtungslippe18 . - In der in
1 dargestellten Ausführungsform umfasst die Metallarmierung16 , die um die Achse X rotationsförmig ausgebildet ist, eine Wand19 , die sich von der Elastomer-Abdeckung15 aus bis zu einer nach innen in das Gehäuse1 weisenden axialen Biegung20 radial nach außen erstreckt, wobei diese axiale Biegung20 durch einen Kragen21 radial nach außen verlängert wird, der mit dem Gehäuse1 durch Schrauben22 oder andere Befestigungsmittel verbunden ist. - Die axiale Biegung
20 der Armierung16 ist in einen zylindrischen Hohlraum23 des Gehäuses1 gesteckt, der auf die Achse X ausgerichtet ist. Um zwischen der Biegung20 und der Innenwand des Hohlraums23 einen dichten Kontakt zu erhalten, ist die radial äußere Seite der Biegung20 mit einer Elastomerschicht24 beschichtet, die zwischen die Biegung20 und die Innenwand des Hohlraums23 geklemmt ist. - Die Biegung
20 ist überdies unter Kraftaufwand auf die axiale Wand10 der Armierung7 gesteckt, ohne hierbei die Schlitze11 der Wand10 vollständig zu bedecken. [0032] Eine Ölsammelkammer25 wird von der inneren Dichtungslippe6 und der Armierung7 einerseits und der äußeren Dichtungslippe14 und der Armierung16 andererseits axial begrenzt. - Diese Sammelkammer nimmt das Öl auf, das
- – zum
einen von kleinen Leckagen herrührt,
die in Höhe
der inneren Dichtungslippe
6 auftreten können, - – und
zum anderen von einer kalibrierten Düse
26 herrührt, die es erlaubt, eine vorbestimmte Ölmenge in die Sammelkammer25 einzuspritzen, allgemein von 7 bis 100 l/h. - Die kalibrierte Düse ist vorzugsweise derart angeordnet, dass der aus dieser Düse austretende Ölstrahl nicht direkt auf die Dichtungslippe
14 auftrifft, um die Funktionsweise dieser Dichtungslippe nicht zu beeinträchtigen. - Dadurch, dass in der Sammelkammer
25 Öl vorhanden ist, wird die Dichtungslippe14 ständig geschmiert, wodurch ihre gute Funktionsfähigkeit gewährleistet ist. - Um sicherzustellen, dass der Öldruck in der Sammelkammer
25 stets niedrig bleibt, das heißt in jedem Fall unter 1 bar und vorzugsweise unter 0,5 bar, bilden die Schlitze11 der Armierung7 einen Durchlass zur Ableitung des Öls, der mit einer im Gehäuse1 ausgebildeten Leitung27 in Verbindung steht, die bis zu einem Ölbehälter führt. - Die Leitung
27 weist nach unten, so dass das Öl durch Schwerkraft zu seinem Behälter zurückfließt. - Die zweite Ausführungsform der Erfindung, die in
2 dargestellt ist, gleicht der ersten Ausführungsform. Sie wird daher nicht im Detail beschrieben, es wird nachstehend nur auf die Unterschiede gegenüber der ersten Ausführungsform eingegangen. - Bei dieser zweiten Ausführungsform weist die Metallarmierung
7 keine Biegung9 mehr auf, sondern nur mehr die radiale8 und axiale10 Wand, so dass die Armierung7 im Wesentlichen einen L-förmigen Querschnitt hat. - Die axiale Wand
10 der Armierung7 weist überdies keinen Schlitz11 sondern nur mehr Öffnungen11a auf. - Die Elastomerschicht
12 , die an der Innenseite der radialen Wand8 anhaftet, ist zudem axial nach innen in das Gehäuse1 durch eine Dichtungslippe28 verlängert, die in dichtem Kontakt gegen die Innenwand eines zylindrischen Hohlraums29 des Gehäuses1 unter der Wirkung des in dem Innenraum4 herrschenden Drucks gedrückt wird. - Die Armierung
16 hat in der zweiten Ausführungsform ebenfalls eine andere Form, da diese Armierung: - – eine erste Wand
30 umfasst, die radial nach außen verläuft und eine gekrümmte Form hat, die sich abgeschrägt zur Außenseite des Gehäuses1 erstreckt, - – sowie
eine zweite Wand
31 , die die Wand30 axial nach innen in das Gehäuse1 verlängert, wobei diese Wand31 einen erweiterten Kragen32 bildet, der in den zylindrischen Hohlraum23 des Gehäuses1 unter Kraftaufwand (Metall gegen Metall) eingesteckt ist, was ausreicht, um die Dichtung5 auf dem Gehäuse1 zu befestigen. - Die Elastomer-Abdeckung
15 wird zudem durch eine Elastomerschicht33 verlängert, die an den Außenseiten der Wände30 und31 anhaftet, ohne hierbei den Kragen32 zu bedecken. Der Teil der Elastomerschicht33 , der die Wand31 bedeckt, ist derart radial gegen die Innenwand des zylindrischen Hohlraums23 geklemmt, dass eine Dichtung gebildet wird. - Die dritte Ausführungsform der Erfindung, die in
3 dargestellt ist, gleicht ebenfalls der ersten Ausführungsform, unterscheidet sich jedoch in folgenden Punkten: - – die Biegung
9 der Metallarmierung7 begrenzt innen einen Zwischenraum9a , der mittels einem oder mehrerer axialer Löcher11b mit der Leitung27 in Verbindung steht, - – die
axiale Wand
10 der Armierung7 ist radial gegen die Innenwand des zylindrischen Hohlraums23 geklemmt, - – die
Elastomerschicht
12 der Armierung7 bildet eine Dichtungslippe12a , die am Boden des zylindrischen Hohlraums23 axial aufliegt, - – die
Armierung
16 weist zwischen ihrer radialen Wand19 und ihrem Kragen21 eine ringförmige Ausbuchtung34 auf, die sich axial zur Armierung7 erstreckt und die stel lenweise ausgebauchte Vorwölbungen35 aufweist, die bis zum Kontakt mit der radialen Wand8 der Armierung7 reichen, und zwar an Stellen, die radial außerhalb der kalibrierten Düse26 liegen, wobei diese Vorwölbungen35 Öldurchlässe36 bilden, durch die das in der Sammelkammer25 enthaltene Öl in den vorstehend erwähnten Zwischenraum9a in Richtung des Pfeils37 abfließen kann, - – die
Elastomerschicht
24 der Armierung16 bedeckt die radial außerhalb der Ausbuchtung34 gelegene Seite und einen Teil der Innenseite des Kragens21 , wobei diese Elastomerschicht radial zwischen die Ausbuchtung34 und die axiale Wand10 der Armierung7 eingefügt ist, und wobei diese Elastomerschicht eine Dichtungslippe24a aufweist, die axial zwischen dem Kragen21 und einem Absatz38 komprimiert wird, der an dem offenen Ende des zylindrischen Hohlraums23 gebildet ist.
Claims (13)
- Dichtung, die dazu bestimmt ist, zwischen einem Gehäuse (
1 ) einerseits, das einen mit einem flüssigen Schmiermittel gefüllten Innenraum (4 ) aufweist, das unter einen bestimmten Druck gesetzt wird, und einer aus dem Gehäuse austretenden und sich mit einer bestimmten Drehzahl um eine Längsachse (X) drehenden Welle (3 ) andererseits eingefügt zu werden, wobei die Dichtung eine erste ringförmige Dichtungslippe (14 ) umfasst, die dazu bestimmt ist, mit dem Gehäuse verbunden und mit der Welle in Dreh-Gleitkontakt zu sein, wobei die erste Dichtungslippe so ausgeführt ist, dass sie einem ersten Grenzdruck des Schmiermittels von unter 1 bar standhält und Drehzahlen der Welle von über 5.000 U/min ermöglicht, wobei diese Dichtung ferner eine zweite ringförmige Dichtungslippe (6 ) umfasst, die ebenfalls dazu bestimmt ist, mit dem Gehäuse (1 ) verbunden und mit der Welle (3 ) in Drehkontakt zu sein, wobei die zweite Dichtungslippe so ausgeführt ist, dass sie Drehzahlen der Welle von über 5.000 U/min ermöglicht und einem im Innenraum des Gehäuses herrschenden zweiten Grenzdruck von über 5 bar standhält, wobei diese zweite Dichtungslippe dazu bestimmt ist, zwischen dem Innenraum des Gehäuses (4 ) und der ersten Dichtungslippe (14 ) eingefügt zu werden, wobei die zweite Dichtungslippe (6 ) mit der ersten Dichtungslippe (14 ) eine Kammer zum Sammeln des Schmiermittels (25 ) begrenzt und die Dichtung ferner Bypass-Mittel aufweist, um eine Verbindung zwischen dem Innenraum des Gehäuses und der Sammelkammer (25 ) herzustellen, dadurch gekennzeichnet, dass die Bypass-Mittel eine kalibrierte Düse (26 ) umfassen, die die zweite Dichtungslippe (6 ) umgeht, um eine Schmiermittelmenge direkt vom Innenraum (4 ) des Gehäuses in die Sammelkammer (25 ) einzuspritzen, dass die Sammelkammer (25 ) mit einem Durchlass zum Ableiten von Schmiermittel (11 ,11a ,11b ) versehen ist, und dass die kalibrierte Düse (26 ), die zweite Dichtungslippe (6 ) und der Durchlass zur Schmiermittelableitung (11 ,11a ,11b ) so dimensioniert sind, dass in der Sammelkammer (25 ) ein Schmiermitteldruck herrscht, der höchstens dem ersten Grenzdruck entspricht, wenn das im Innenraum (4 ) des Gehäuses enthaltene Schmiermittel einen Druck aufweist, der höchstens dem zweiten Grenzdruck entspricht. - Dichtung nach Anspruch 1, bei der die zweite Dichtungslippe (
6 ) aus PTFE hergestellt ist. - Dichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei der die erste Dichtungslippe (
14 ) aus Elastomer hergestellt ist. - Dichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die ferner eine dritte Dichtungslippe (
18 ) als Staubschutz umfasst, die mit dem Gehäuse (1 ) verbunden und mit der Welle (3 ) in Dreh-Gleitkontakt ist, wobei die dritte Dichtungslippe in Bezug auf die erste Dichtungslippe (14 ) an der entgegengesetzten Seite der Sammelkammer (25 ) zum Schutz der ersten Dichtungslippe angeordnet ist. - Dichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die kalibrierte Düse (
26 ) und die zweite Dichtungslippe (6 ) so dimensioniert sind, dass eine Schmiermittelmenge von 7 bis 100 l/h vom Innenraum (4 ) des Gehäuses in die Sammelkammer (25 ) gelangt, wenn im Innenraum ein Druck zwischen 10 und 20 bar herrscht. - Dichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der zweite Grenzdruck zwischen 10 und 20 bar liegt.
- Dichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die erste und die zweite Dichtungslippe (
14 ,6 ) mit einer ersten bzw. zweiten steifen Armierung (16 ,7 ) verbunden sind, die durch Presseinpassen aneinander befestigt sind, wobei wenigstens eine dieser Armierungen wenigstens eine Aussparung (11 ,11a ,11b ) aufweist, die den Durchlass zur Schmiermittelableitung bildet. - Vorrichtung aufweisend: – einem Gehäuse (
1 ), das einen Innenraum (4 ) aufweist, der mit einem flüssigen Schmiermittel gefüllt ist, das unter einen bestimmten Druck gesetzt wird, – einer aus dem Gehäuse austretenden und sich mit einer bestimmten Drehzahl um eine Längsachse (X) drehenden Welle (3 ), – und einer zwischen der Welle (3 ) und dem Gehäuse (1 ) eingefügten Dichtung (5 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die erste und die zweite Dichtungslippe (14 ,6 ) der Dichtung mit dem Gehäuse verbunden und mit der Welle umlaufend in Dreh-Gleitkontakt ist, wobei die zweite Dichtungslippe (6 ) axial zwischen dem Innen raum (4 ) des Gehäuses und der ersten Dichtungslippe (14 ) angeordnet ist und die kalibrierte Düse (26 ) zwischen dem Innenraum (4 ) des Gehäuses und der Sammelkammer (25 ) eine direkte Verbindung herstellt. - Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 8, bei der die zweite Dichtungslippe (
6 ) einen L-förmigen Querschnitt aufweist, mit einem ersten Schenkel (6a ), der mit einer steifen Armierung (7 ) im Wesentlichen lotrecht zur Längsachse (X) der Welle verlaufend verbunden ist, und einem zweiten Schenkel (6b ), der im Wesentlichen parallel zur Längsachse (X) der Welle in Richtung des Innenraums (4 ) des Gehäuses verläuft. - Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 8 oder Anspruch 9, bei der der Schmiermitteldruck im Innenraum (
4 ) des Gehäuses zwischen 10 und 20 bar liegt, und die zweite Dichtungslippe (6 ) so ausgeführt ist, dass sie dem Schmiermitteldruck standhält. - Dichtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, bei der die erste und die zweite Dichtungslippe (
14 ,6 ) mit einer ersten bzw. zweiten steifen Armierung (16 ,7 ) verbunden sind, die durch Presseinpassen aneinander befestigt sind, wobei die zweite Armierung (7 ) wenigstens eine Aussparung (11 ) aufweist, die den Durchlass zur Schmiermittelableitung bildet, wobei die erste und die zweite Armierung jeweils eine mit Elastomer beschichtete zylindrische Wand (20 ,9 ) umfasst, die mit dem Gehäuse (1 ) durch Einstecken zusammenwirkt, um den Innenraum (4 ) des Gehäuses bzw. die Sammelkammer (25 ) abzuschließen, und wobei die erste Armierung (16 ) zudem eine äußere Verlängerung (21 ) aufweist, die mit dem Gehäuse (1 ) direkt verbunden ist. - Dichtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, bei der die erste und die zweite Dichtungslippe (
14 ,6 ) mit einer ersten bzw. zweiten steifen Armierung (16 ,7 ) verbunden sind, die durch Presseinpassen aneinander befestigt sind, wobei die zweite Armierung (7 ) wenigstens eine Aussparung (11a ) aufweist, die den Durchlass für die Schmiermittelableitung bildet, wobei die erste Armierung (16 ) eine mit Elastomer beschichtete zylindrische Wand (31 ) umfasst, die mit dem Gehäuse (1 ) durch Einstecken zusammenwirkt, um die Sammelkammer (25 ) dicht abzuschließen, wobei die zylindrische Wand durch einen steifen, erweiterten, zylindrischen Kragen (32 ) verlängert ist, der in direktem Kontakt mit dem Gehäuse (1 ) ist und der mit dem Gehäuse durch kraftvolles Einstecken zusammenwirkt, wobei die zweite Armierung (7 ) mit einer zusätzli chen Dichtungslippe (28 ) verbunden ist, die mit dem Gehäuse zusammenwirkt, um den Innenraum (4 ) des Gehäuses dicht abzuschließen. - Dichtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, bei der die erste und die zweite Dichtungslippe (
14 ,6 ) mit einer ersten bzw. zweiten steifen Armierung (16 ,7 ) verbunden sind, die unter Einfügen einer Elastomerdichtungsschicht (24 ) durch Presseinpassen aneinander befestigt sind, wobei die zweite Armierung (7 ) wenigstens eine Aussparung (11b ) aufweist, die den Durchlass zur Schmiermittelableitung bildet, wobei die erste Armierung (16 ) mit einer ersten zusätzlichen Dichtungslippe (24a ) aus Elastomer verbunden ist, die mit dem Gehäuse (1 ) zusammenwirkt, um die Sammelkammer (25 ) dicht abzuschließen, wobei die zweite Armierung (7 ) mit einer zweiten zusätzlichen Dichtungslippe (12a ) verbunden ist, die mit dem Gehäuse zusammenwirkt, um den Innenraum (4 ) des Gehäuses dicht abzuschließen, wobei die erste Armierung (16 ) mit dem Gehäuse (1 ) direkt verbunden ist und stellenweise auf der zweiten Armierung (7 ) axial aufliegt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR9815128 | 1998-12-01 | ||
| FR9815128A FR2786547B1 (fr) | 1998-12-01 | 1998-12-01 | Joint d'etancheite pour arbre tournant, et dispositif comportant un tel joint |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69918248D1 DE69918248D1 (de) | 2004-07-29 |
| DE69918248T2 true DE69918248T2 (de) | 2005-07-14 |
Family
ID=9533414
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69918248T Expired - Fee Related DE69918248T2 (de) | 1998-12-01 | 1999-11-26 | Dichtungsanordnung für rotierende Wellen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6293558B1 (de) |
| EP (1) | EP1006299B1 (de) |
| DE (1) | DE69918248T2 (de) |
| FR (1) | FR2786547B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010031154B4 (de) | 2010-07-09 | 2018-05-17 | Continental Automotive Gmbh | Pumpe zur Förderung eines Fluids, umfassend eine erste und eine zweite in Kontakt stehende Antriebswellendichtung, die einen variabel einstellbaren Drosselkanal zwischen der ersten und zweiten Antriebswellendichtung aufweist |
Families Citing this family (32)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20000281U1 (de) | 2000-01-07 | 2000-08-10 | Pumpenfabrik Wangen GmbH, 88239 Wangen | Wellenabdichtung einer rotierenden Maschine durch eine Lippendichtung mit Druckvorlage |
| US6561519B1 (en) * | 2000-11-08 | 2003-05-13 | Freudenberg-Nok General Partnership | Dual seal |
| US6719298B2 (en) * | 2002-01-14 | 2004-04-13 | Skf Usa Inc. | Bonded piston seal for power steering |
| JP3876171B2 (ja) * | 2002-03-08 | 2007-01-31 | 株式会社小松製作所 | オイルシール |
| US20030227140A1 (en) * | 2002-06-11 | 2003-12-11 | Eaton Corporation | Vented high pressure shaft seal |
| US20040146344A1 (en) * | 2003-01-28 | 2004-07-29 | D'amico Anthony T. | Stepped locating diameter for a press fit component |
| US20050087930A1 (en) * | 2003-01-28 | 2005-04-28 | D'amico Anthony T. | Locating bore for press fit and sealing of a press fit component |
| JP4112503B2 (ja) * | 2004-01-09 | 2008-07-02 | ファナック株式会社 | 工作機械用モータの多段オイルシール |
| EP1640644A1 (de) * | 2004-09-27 | 2006-03-29 | Carl Freudenberg KG | Öldichtung |
| AU2005325417A1 (en) * | 2005-01-21 | 2006-07-27 | Nok Corporation | Gasket |
| US20060170298A1 (en) * | 2005-01-28 | 2006-08-03 | Edrington Samuel R | Liquid spray shield for liquid-cooled alternators |
| DE502005005033D1 (de) * | 2005-06-09 | 2008-09-25 | Freudenberg Carl Kg | Dichtung und Anordnung mit in Reihe geschalteten Dichtlippen |
| JP5110250B2 (ja) * | 2006-02-06 | 2012-12-26 | Nok株式会社 | オイルシール |
| FR2897411B1 (fr) | 2006-02-15 | 2008-04-25 | Hutchinson Sa | Dispositif d'etancheite pour carter sous pression et carter dote d'un tel dispositif d'etancheite |
| AT503578B1 (de) * | 2006-04-28 | 2007-11-15 | Andritz Ag Maschf | Dichtanordnung |
| US7959157B2 (en) * | 2006-12-13 | 2011-06-14 | Skf Usa Inc. | Seal with guide member |
| JP5170365B2 (ja) * | 2007-02-16 | 2013-03-27 | Nok株式会社 | 密封装置 |
| JP5310990B2 (ja) * | 2007-05-11 | 2013-10-09 | Nok株式会社 | 密封装置 |
| JP2009103301A (ja) * | 2007-10-02 | 2009-05-14 | Nok Corp | 密封装置 |
| JP5158357B2 (ja) * | 2008-06-09 | 2013-03-06 | Nok株式会社 | 密封装置 |
| US20110206312A1 (en) * | 2008-10-30 | 2011-08-25 | The Timken Company | Endcap for wheel bearing assembly |
| US8544850B2 (en) * | 2009-03-23 | 2013-10-01 | Bal Seal Engineering, Inc. | Seal assemblies for movable and static shafts |
| JP5374395B2 (ja) * | 2010-01-15 | 2013-12-25 | 住友重機械工業株式会社 | オイルシール |
| JP5757453B2 (ja) * | 2010-10-12 | 2015-07-29 | Nok株式会社 | オイルシール |
| EP2631502A1 (de) * | 2012-02-22 | 2013-08-28 | Aktiebolaget SKF | Lagervorrichtung |
| JP6013230B2 (ja) * | 2013-02-27 | 2016-10-25 | 株式会社小松製作所 | オイルシール |
| WO2015195028A1 (en) * | 2014-06-18 | 2015-12-23 | Trelleborg Forsheda Ab | Sealing arrangement |
| JP6168487B1 (ja) * | 2015-12-04 | 2017-07-26 | Nok株式会社 | 環状のポケットと密封装置とを用いた密封構造 |
| US11104489B2 (en) * | 2018-07-13 | 2021-08-31 | Aktiebolaget Skf | Annular seal having a garter spring for establishing a minimum interior diameter and seal plug including the seal |
| US12410865B2 (en) * | 2020-11-06 | 2025-09-09 | Joel Aaron Shrock | Lubricating seal for reciprocating members |
| JP7563217B2 (ja) * | 2021-02-12 | 2024-10-08 | 東洋製罐株式会社 | ワイピングユニット及び缶ボディメーカー |
| CN117662728A (zh) * | 2022-08-29 | 2024-03-08 | 金风科技股份有限公司 | 密封装置、齿轮箱以及风力发电机组 |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1437899A (fr) * | 1965-06-18 | 1966-05-06 | Angus George Co Ltd | Joint d'étanchéité |
| GB1202061A (en) * | 1967-08-24 | 1970-08-12 | Freudenberg Carl | Packing for reciprocating or rotating engine parts |
| US3682488A (en) * | 1969-09-10 | 1972-08-08 | Nippon Oil Seal Ind Co Ltd | Sealing device |
| FR2408081A1 (fr) * | 1977-11-02 | 1979-06-01 | Paulstra Sa | Perfectionnements aux joints d'etancheite pour arbres rotatifs |
| GB2106196B (en) | 1981-09-16 | 1986-04-09 | Ashlow Ltd | Seals |
| US4428630A (en) * | 1982-07-02 | 1984-01-31 | The Timken Company | Sealed bearing and self-venting seal therefor |
| US4433846A (en) * | 1983-04-20 | 1984-02-28 | Chicago Rawhide Manufacturing Company | Readily removable shaft seal including venting tab |
| JPS60184461U (ja) * | 1984-05-17 | 1985-12-06 | エヌオーケー株式会社 | オイルシ−ル |
| FR2575534B2 (fr) | 1984-12-31 | 1991-11-22 | Hutchinson Sa | Perfectionnements aux joints d'etancheite a levre |
| DE4105746C2 (de) * | 1990-02-26 | 1995-07-13 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Dichtungsanordnung |
| US5398942A (en) * | 1992-09-02 | 1995-03-21 | Dana Corporation | Annular lubricant seal assembly |
-
1998
- 1998-12-01 FR FR9815128A patent/FR2786547B1/fr not_active Expired - Fee Related
-
1999
- 1999-11-26 EP EP99402950A patent/EP1006299B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1999-11-26 DE DE69918248T patent/DE69918248T2/de not_active Expired - Fee Related
- 1999-11-29 US US09/450,930 patent/US6293558B1/en not_active Expired - Fee Related
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010031154B4 (de) | 2010-07-09 | 2018-05-17 | Continental Automotive Gmbh | Pumpe zur Förderung eines Fluids, umfassend eine erste und eine zweite in Kontakt stehende Antriebswellendichtung, die einen variabel einstellbaren Drosselkanal zwischen der ersten und zweiten Antriebswellendichtung aufweist |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1006299B1 (de) | 2004-06-23 |
| FR2786547A1 (fr) | 2000-06-02 |
| DE69918248D1 (de) | 2004-07-29 |
| EP1006299A1 (de) | 2000-06-07 |
| US6293558B1 (en) | 2001-09-25 |
| FR2786547B1 (fr) | 2001-02-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69918248T2 (de) | Dichtungsanordnung für rotierende Wellen | |
| DE69930406T2 (de) | Filter mit filterpatrone und dichtungsanordnung | |
| DE102010034385A1 (de) | Dichtungsanordnung für Wälzlager | |
| DE69304159T2 (de) | Selbstdichtende Wasserpumpendichtung | |
| WO2012107118A1 (de) | Labyrinthdichtung eines radialwälzlagers mit radialflansch | |
| DE2754168A1 (de) | Wellendichtung | |
| WO2009156260A1 (de) | Kassettendichtung | |
| DE3404816A1 (de) | Dichtungseinrichtung | |
| DE2542085A1 (de) | Dichtanordnung | |
| DE102017108386A1 (de) | Dichtungsanordnung eines Radlagers | |
| DE102024106309A1 (de) | Radträgeranordnung für ein Kraftfahrzeug sowie Verfahren zum Herstellen einer solchen Radträgeranordnung | |
| DE212019000390U1 (de) | Radsatzgetriebe mit Abdichtung | |
| DE2060207A1 (de) | Schmiermitteldichtung | |
| DE102004012221A1 (de) | Abdeckung, Schmiermittelsperre und Steinschutz für eine Getriebeachsendichtung | |
| DE102004020966A1 (de) | Radialwellendichtung | |
| DE19941361A1 (de) | Dichtungseinheit | |
| DE4209320C2 (de) | Lager- und Dichtungseinheit | |
| DE10306602B4 (de) | Dichtsystem für eine Welle | |
| DE4123392A1 (de) | Wellendichtring | |
| DE102022130974B4 (de) | Vordichtungselement mit einer Rotationsachse für eine dynamische Wellendichtungsanordnung, eine Wellendichtungsanordnung mit einer Rotationsachse für eine dynamische Dichtung, sowie eine Wellenbaugruppe | |
| DE19740822A1 (de) | Dichtring | |
| DE19720778C1 (de) | Gleitringdichtung | |
| DE10116215B4 (de) | Wellendichtring zur Abdichtung eines Gehäuses | |
| DE10042834B4 (de) | Kassettendichtung | |
| EP1016800A2 (de) | Kassettendichtung für eine Wellenlagerung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |