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Hintergrund der Erfindung
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Diese
Erfindung bezieht sich auf einen Hybrid-Typ Magneten und einen diesen
beinhaltenden Schrittmotor, insbesondere auf einen Hybrid-Typ Magneten,
in dem ein Permanentmagnet und ein Elektromagnet miteinander kombiniert
sind, um einen in den Elektromagneten gespeisten Strom zu steuern
und damit die Intensität
eines Magnetfeldes zu steuern, das außerhalb des Hybrid-Typ Magneten
wirkt, und Energie zu erzeugen, deren Menge im Vergleich zur eingespeisten
Energie erhöht
ist.
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Es
gibt einige konventionell entwickelte Magnete, die aus einer Kombination
eines Permanentmagneten und eines Elektromagneten bestehen. Beispiele
solcher Vorrichtungen sind beschrieben in FR-2682542, JP-61128761
und JP-9182409.
Man ist generell der Ansicht, dass eine Kombination eines Permanentmagneten
und eines Elektromagneten eine Funktion aufweist, die Summe eines
magnetischen Feldes des Permanentmagneten und des Elektromagneten
zu erzeugen, wenn ein Strom durch die Erregerspule des Elektromagneten
in einer bestimmten Richtung geleitet wird. Man ist weiterhin der
Ansicht, dass, wenn ein Strom in einer Richtung entgegengesetzt
zur oben beschriebenen Richtung durch die Erregerspule geleitet
wird, die Kombination die Auslöschung
eines magnetischen Feldes des Permanentmagneten durch ein vom Elektromagneten erzeugtes
magnetisches Feld in entgegengesetzter Richtung bewirkt.
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Wenn
also daher durch die Erregerspule kein Strom fließt, erzeugt
nur der Permanentmagnet ein magnetisches Feld. Das Leiten eines
Stromes durch die Erregerspule führt
zu einem Anstieg oder Absinken des magnetischen Feldes.
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Eine
solche Kombination des Permanentmagneten mit einem Elektromagneten
wie oben beschrieben kann es jedoch nicht leisten, die Energie des
Permanentmagneten effektiv zu nutzen. Die Energie des Permanentmagneten
wird offen sichtlich benutzt, es ist jedoch nötig, Energie in den Elektromagneten
einzuspeisen, um das magnetische Feld auszulöschen, was einen Restbetrag
von benutzter und eingespeister Energie von Null ergibt. Es ist
daher nötig,
die Kombination aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, um
sicherzustellen, dass die Energie des Permanentmagneten durch die
Anregung des Elektromagneten effektiv benutzt wird.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung wurde mit Blick auf das oben angeführte Problem
des Standes der Technik gemacht.
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Entsprechend
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Hybrid-Typ
Magneten vorzustellen, der dazu in der Lage ist, durch Anregung
eines Elektromagneten die Energie eines Permanentmagneten effektiv
auszunutzen.
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Es
ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Schrittmotor
vorzustellen, in den ein solcher Hybrid-Typ Magnet, wie oben beschrieben,
eingebaut ist.
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In Übereinstimmung
mit einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Hybrid-Typ
Magnet vorgestellt. Der Hybrid-Typ Magnet umfasst üblicherweise
einen Elektromagneten und ein Verbindungselement in Form eines Balkens.
Der Elektromagnet umfasst einen Kern aus einem magnetischen Material,
gebildet von einem Kernkörper
und einem Paar von gegenüberliegenden
Armen in Form eines U, und einer um den Kern gewickelten Erregerspule.
Das Verbindungselement in Form eines Balkens umfasst einen Permanentmagneten
und magnetische Elemente, die so angeordnet sind, dass sie den Permanentmagneten
zwischen sich einschließen,
und ist eng mit den äußeren Enden
der Arme verbunden und erstreckt sich dabei zwischen den äußeren Enden
der Arme. Der Permanentmagnet befindet sich zwischen den Armen des
Kerns, die an ihren äußeren Enden
jeweilige Endoberflächen
aufweisen, wobei sich jede der Endoberflächen parallel zu einer Magnetisierungsrichtung
des Permanentmagneten erstreckt. Die magnetischen Elemente des Verbindungselementes
sind eng mit den jeweiligen Endoberflächen der äußeren Enden der Arme des Kerns
verbunden, wobei eine anziehende Kraft durch die äußeren Oberflächen der
magnetischen Elemente des Verbindungselementes zum Anziehen eines
beweglichen Elementes in Richtung auf die äußeren Oberflächen der
magnetischen Elemente erzeugt wird, wenn ein Strom in die Erregerspule
gespeist wird; um einen magnetischen Fluss in einer der magnetischen
Kraft des Permanentmagneten entgegengerichteten Richtung zu erzeugen.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weisen
der Permanentmagnet und die magnetischen Elemente des Verbindungselementes
jeweils einen Querschnitt auf, der so geformt ist, dass sie eine
rechteckige Form und identische Abmessungen haben.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weist
jeder der Arme des Kerns eine äußere Oberfläche an dessen
seitlichem Ende auf, und das Verbindungselement weist Endoberflächen an dessen
gegenüberliegenden
seitlichen Enden auf. Die äußere Oberfläche des
Arms und eine der Endoberflächen
des Verbindungselementes sind so geformt, dass sie miteinander bündig abschließen, wenn
das Verbindungselement eng mit dem Kern verbunden ist.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weisen
die magnetischen Elemente des Verbindungselementes jeweils eine
höhere
Sättigungsdichte
des magnetischen Flusses als der Kern auf.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung sind
die Arme des Kerns jeweils so geformt, dass sie eine rechteckförmige Querschnittsfläche aufweisen.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist das
Verbindungselement so aufgebaut, dass ein Verhältnis zwischen einer Breite
des Permanentmagneten in einer Magnetisierungsrichtung und einer
Summe der Breiten der magnetischen Elemente im Bereich zwischen
1:1 und 1:15 liegt.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung besteht
der Kern aus reinem Eisen und der Permanentmagnet aus Neodym.
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Eine
solche Konstruktion des Hybrid-Typ Magneten erlaubt einer magnetischen
Feldlinie, die vom Permanentmagneten erzeugt wird, einen geschlossenen
magnetischen Pfad zu bilden, der durch den Nordpol des Permanentmagneten,
eines der magnetischen Elemente, den Kern, das andere der magnetischen
Elemente und den Südpol
des Permanentmagneten führt,
wenn in die Erregerspule des Elektromagneten kein Strom gespeist
wird, um damit im wesentlichen ein Austreten des magnetischen Flusses
in die Luft zu verhindern. Wenn dann ein Strom in die Erregerspule
des Elektromagneten gespeist wird, um der Erregerspule zu erlauben,
einen magnetischen Fluss in einer Richtung entgegengesetzt zur magnetischen
Feldlinie des Permanentmagneten zu erzeugen, wird eine magnetische
Feldlinie des Permanentmagneten durch die des Elektromagneten ausgelöscht. Wenn
er den Sättigungszustand
des Permanentmagneten überschreitet,
wird er an die Luft freigesetzt. Zu diesem Zeitpunkt, wenn die Menge
des magnetischen Flusses des Elektromagneten wesentlich erhöht ist,
korrespondiert die Menge des an die Luft freigesetzten magnetischen
Flusses mit der Summe von magnetischem Fluss des Permanentmagneten
und des Elektromagneten.
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Auf
diese Weise hält
die Anordnung eines magnetischen Elementes in der Nähe zum Verbindungselement
den Hybrid-Typ Magneten davon ab, das magnetische Element anzuziehen,
wenn kein Strom durch die Erregerspule geleitet wird und erlaubt
es dem Permanentmagneten und dem Elektromagneten, miteinander zu
kooperieren, um das magnetischen Elementes anzuziehen, wenn ein
Strom durch die Erregerspule geleitet wird. Dies führt dazu,
dass der Hybrid-Typ Magnet der vorliegenden Erfindung eine Wirkung
des Permanentmagneten effektiv ausnutzt, die frei von Energieverbrauch
ist.
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In Übereinstimmung
mit diesem Aspekt wird weiterhin ein Hybrid-Typ Magnet vorgestellt.
Der Hybrid-Magnet umfasst üblicherweise
einen Elektromagneten und ein Verbindungselement in Form eines Balkens. Der
Elektromagnet umfasst einen Kern aus magnetischem Material, der
von einem Paar von Kernkörpern
und drei Armen in der wesentlichen Form eines E gebildet wird, und
um den Kern gewundene Erregerspulen. Die Erregerspulen sind jeweils
um einen zugehörigen
der Kernkörper
gewickelt. Das Verbindungselement in Form eines Balkens weist ein
erstes magnetisches Element, einen ersten Permanentmagneten, ein
zweites magnetisches Element, einen zweiten Permanentmagneten und
ein drittes magnetisches Element auf, die eng miteinander der Reihe
nach verbunden sind, und ist eng mit dem Kern verbunden, wobei es
sich zwischen den äußeren Enden
zweier äußerer Arme
der Arme des Kerns erstreckt. Der erste und zweite Permanentmagnet befinden
sich jeweils zwischen zwei benachbarten Armen.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weisen
die Permanentmagneten und die magnetischen Elemente des Verbindungselementes
jeweils einen Querschnitt auf, der so geformt ist, dass sie eine
rechteckige Form und identische Abmessungen haben.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weist
jeder der äußeren zwei
Arme der Arme des Kerns eine äußere Oberfläche an dessen
seitlichem Ende auf und das Verbindungselement weist Endoberflächen an
dessen gegenüberliegenden
seitlichen Enden auf. Die äußere Oberfläche eines
jeden der zwei äußeren Arme
der Arme und eine der Endoberflächen
des Verbindungselementes sind so geformt, dass sie miteinander bündig abschließen, wenn
das Verbindungselement eng mit dem Kern verbunden ist.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weisen
die magnetischen Elemente des Verbindungselementes jeweils eine
höhere
Sättigungsdichte
des magnetischen Flusses als der Kern auf.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung sind
die Arme des Kerns jeweils so geformt, dass sie eine rechteckförmige Querschnittsfläche aufweisen.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung sind
die Permanentmagneten so geformt, dass sie eine identische Breite
in einer ihrer Magnetisierungsrichtungen aufweisen. Das Verbindungselement
ist so aufgebaut, dass ein Verhältnis
zwischen einer Summe der Breiten der Permanentmagneten und einer
Summe der Breiten der magnetischen Elemente in einem Bereich zwischen
1:1 und 1:15 liegt.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung besteht
der Kern aus reinem Eisen und die Permanentmagneten jeweils aus
Neodym.
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In Übereinstimmung
mit einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Schrittmotor
vorgestellt. Der Schrittmotor umfasst üblicherweise einen Stator und
einen Rotor. Der Stator weist eine Vielzahl der oben beschriebenen
Hybrid-Typ Magnete
auf. Die Hybrid-Typ Magnete sind integral miteinander verbunden
und so angeordnet, dass die Arme sich in radialer Richtung erstrecken
und um einen gemeinsamen Kernkörper
der Kerne der Hybrid-Typ Magnete herum in gleichen Winkelabständen beabstandet
sind. Der Rotor weist magnetische Elemente auf, die in gleichen
Winkelintervallen außerhalb
der Verbindungselemente der Hybrid-Typ Magneten angeordnet sind.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist eine
Vielzahl von Schrittmotoren mit einer vorbestimmten Phasendifferenz
angeordnet und miteinander in Serie geschaltet.
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Ein
solcher Aufbau des Schrittmotors erlaubt es, eine Energie mit Hilfe
des Permanentmagneten auszugeben, die im Vergleich zu der in den
Elektromagneten eingespeisten Energie in der Menge erhöht ist,
indem ein gepulster Strom durch jede der Erregerspulen geleitet
wird.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Diese
und andere Aufgaben und viele der begleitenden Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden leicht erkannt und dieselbe wird mit Bezug auf
die folgende detaillierte Beschreibung besser verstanden, wenn sie
in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen betrachtet wird.
Hierbei zeigen:
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1A eine
Frontansicht einer Ausführungsform
eines Hybrid-Typ Magneten entsprechend der vorliegenden Erfindung;
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1B eine
perspektivische Ansicht des Hybrid-Typ Magneten aus 1A;
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2 eine
Frontansicht, die den Betrieb des Hybrid-Typ Magneten aus 1A und 1B zeigt;
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3 eine
schematische Ansicht einer Messmethode für die anziehende Kraft des
Hybrid-Typ Magneten entsprechend der vorliegenden Erfindung;
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4 eine
Ansicht einer Messmethode der anziehenden Kraft, die von nur einem
Elektromagneten erzeugt wird;
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5 eine
graphische Darstellung des Vergleichs zwischen der anziehenden Kraft,
die durch einen Hybrid-Typ Magnet erzeugt wird, und der anziehenden
Kraft, die durch einen Elektromagneten erzeugt wird, wobei der Spalt
zwischen jeweils Hybrid-Typ Magnet oder Elektromagnet und beweglichem
Element 0,5 mm beträgt;
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6 eine
graphische Darstellung des Vergleichs zwischen anziehender Kraft,
die durch einen Hybrid-Typ Magneten erzeugt wird, und anziehender
Kraft, die durch einen Elektromagneten erzeugt wird, wobei der Spalt
zwischen jeweils dem Hybrid-Typ Magneten oder dem Elektromagneten
und dem beweglichen Element 10 mm beträgt;
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7A eine
Aufsicht, die eine andere Ausführungsform
eines Hybrid-Typ
Magneten entsprechend der vorliegenden Erfindung zeigt;
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7B eine
Frontansicht des in 7A gezeigten Hybrid-Typ Magneten;
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7C eine
Seitenansicht des in 7A gezeigten Hybrid-Typ Magneten;
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8A und 8B jeweils
eine Front- und eine Seitenansicht, die eine Messmethode für die Trennungskraft
des in den 7A bis 7C gezeigten
Hybrid-Typ Magneten zeigen;
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9A und 9B jeweils
eine Front- und eine Seitenansicht, die eine Messmethode für die Trennungskraft
des in den 7A bis 7C gezeigten
Hybrid-Typ Magneten zeigen, wobei der Permanentmagnet vom Hybrid-Typ
Magnet entfernt ist;
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10A und 10B jeweils
eine Front- und eine Seitenansicht, die eine Messmethode für die Trennungskraft
des in den 7A bis 7C gezeigten
Hybrid-Typ Magneten zeigen, wobei ein Verbindungselement vom Hybrid-Typ
Magneten entfernt ist;
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11A und 11B jeweils
eine Front- und eine Seitenansicht, die eine Messung der Trennungskraft
des in den 7A bis 7C gezeigten
Hybrid-Typ Magneten zeigen, wobei nur das Verbindungselement mit
einem Permanentmagneten benutzt wurde;
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12 eine
schematische Ansicht, die eine Struktur zur Untersuchung der anziehenden
Kraft zeigt, die auftritt, wenn der Hybrid-Typ Magnet aus 7A bis 7C und
ein magnetisches Element aneinander vorbeigehen;
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13 eine
schematische Ansicht, die eine Struktur zur Untersuchung der anziehenden
Kraft zeigt, die auftritt, wenn der Hybrid-Typ Magnet aus 7A bis 7C und
ein magnetisches Element aneinander vorbeigehen, wobei ein Permanentmagnet
vom Hybrid-Typ Magnet entfernt ist;
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14 eine
schematische Ansicht, die eine Struktur zur Untersuchung der anziehenden
Kraft zeigt, die auftritt, wenn nur das Verbindungselement des Hybrid-Typ
Magneten aus 7A bis 7C und
ein magnetisches Element aneinander vorbeigehen;
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15A eine graphische Darstellung der Beziehung
zwischen anziehender Kraft, die auftritt, wenn der Hybrid-Typ Magnet
aus 7A bis 7C und
das magnetische Element aneinander vorbeigehen, und einer Entfernung
zwischen dem Hybrid-Typ Magneten und dem magnetischen Element unter
der Bedingung, dass ein Spalt G auf 0,2 mm festgesetzt wird und
ein Strom vom 2,0 A durch eine Erregerspule geleitet wird;
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15B eine graphische Darstellung der Beziehung
zwischen anziehender Kraft, die auftritt, wenn der Hybrid-Typ Magnet
aus 7A bis 7C und
das magnetische Element aneinander vorbeigehen, und einer dazwischen
liegenden Entfernung unter der Bedingung, dass ein Spalt G auf 0,2
mm festgesetzt wird und ein Strom von 2,0 A durch die Erregerspule
geleitet wird, wobei der Permanentmagnet vom Hybrid-Typ Magneten
entfernt ist;
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15C eine graphische Darstellung der Beziehung
zwischen anziehender Kraft, die auftritt, wenn der Hybrid-Typ Magnet
aus 7A bis 7C und
das magnetische Element aneinander vorbeigehen und einer dazwischen
liegenden Entfernung, die erreicht wird, indem nur das Verbindungselement
benutzt wird unter der Bedingung, dass ein Spalt G auf 0,2 mm festgesetzt
wird und ein Strom von 2,0 A durch eine Erregerspule geleitet wird;
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16A eine graphische Darstellung der Beziehung
zwischen anziehender Kraft, die auftritt, wenn der Hybrid-Typ Magnet
aus 7A bis 7C und
das magnetische Element aneinander vorbeigehen, und einer dazwischen
liegenden Entfernung unter der Bedingung, dass ein Spalt G auf 0,3
mm festgesetzt wird;
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16B eine graphische Darstellung der Beziehung
zwischen anziehender Kraft, die auftritt, wenn der Hybrid-Typ Magnet
aus 7A bis 7C und
das magnetische Element aneinander vorbeigehen, und einer dazwischen
liegenden Entfernung unter der Bedingung, dass ein Spalt G auf 0,3
mm festgesetzt wird, wobei der Permanentmagnet vom Hybrid-Typ Magneten
entfernt ist;
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16C eine graphische Darstellung der Beziehung
zwischen anziehender Kraft, die auftritt, wenn der Hybrid-Typ Magnet
aus 7A bis 7C und
das magnetische Element aneinander vorbeigehen, und einer dazwischen
liegenden Entfernung, die erhalten wird, wenn nur das Verbindungselement
benutzt wird unter der Bedingung, dass ein Spalt G auf 0,3 mm festgesetzt
wird;
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17A eine graphische Darstellung der Beziehung
zwischen anziehender Kraft, die auftritt, wenn der Hybrid-Typ Magnet
aus 7A bis 7C und
das magnetische Element aneinander vorbeigehen, und einer dazwischen
liegenden Entfernung unter der Bedingung, dass ein Spalt G auf 0,4
mm festgesetzt wird;
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17B eine graphische Darstellung der Beziehung
zwischen anziehender Kraft, die auftritt, wenn der Hybrid-Typ Magnet
aus 7A bis 7C und
das magnetische Element aneinander vorbeigehen, und einer dazwischen
liegenden Entfernung unter der Bedingung, dass ein Spalt G auf 0,4
mm festgesetzt wird, wobei der Permanentmagnet vom Hybrid-Typ Magneten
entfernt ist;
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17C eine graphische Darstellung der Beziehung
zwischen anziehender Kraft, die auftritt, wenn der Hybrid-Typ Magnet
aus 7A bis 7C und
das magnetische Element aneinander vorbeigehen, und einer dazwischen
liegenden Entfernung, die erhalten wird, wenn nur das Verbindungselement
benutzt wird unter der Bedingung, dass ein Spalt G auf 0,4 mm festgesetzt
wird;
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18A eine graphische Darstellung der Beziehung
zwischen anziehender Kraft, die auftritt, wenn der Hybrid-Typ Magnet
aus 7A bis 7C und
das magnetische Element aneinander vorbeigehen, und einer dazwischen
liegenden Entfernung unter der Bedingung, dass ein Spalt G auf 0,5
mm festgesetzt wird;
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18B eine graphische Darstellung der Beziehung
zwischen anziehender Kraft, die auftritt, wenn der Hybrid-Typ Magnet
aus 7A bis 7C und
das magnetische Element aneinander vorbeigehen, und einer dazwischen
liegenden Entfernung unter der Bedingung, dass ein Spalt G auf 0,5
mm festgesetzt wird, wobei der Permanentmagnet vom Hybrid-Typ Magneten
entfernt ist;
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18C eine graphische Darstellung der Beziehung
zwischen anziehender Kraft, die auftritt, wenn der Hybrid-Typ Magnet
aus 7A bis 7C und
das magnetische Element aneinander vorbeigehen, und einer dazwischen
liegenden Entfernung, die erhalten wird, wenn nur das Verbindungselement
benutzt wird unter der Bedingung, dass ein Spalt G auf 0,5 mm festgesetzt
wird;
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19A und 19B jeweils
eine Front- und eine Seitenansicht, die eine Messmethode zeigen,
mit der ein Experiment zur Trennung eines beweglichen Elementes
einer anderen Ausgestaltung eines Hybrid-Typ Magneten entsprechend
der vorliegenden Erfindung durchgeführt wurde, unter der Bedingung,
dass der Permanentmagnet so geformt ist, dass er eine Breite von
2,5 mm aufweist;
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20A und 20B jeweils
eine Front- und eine Seitenansicht ähnlich zu 19A und 19B, wobei
der Permanentmagnet eine Breite von 5 mm aufweist;
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21A und 21B jeweils
eine Front- und eine Seitenansicht ähnlich zu 19A und 19B, wobei
der Permanentmagnet eine Breite von 10 mm aufweist;
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22A und 22B jeweils
eine Front- und eine Seitenansicht ähnlich zu 19A und 19B, wobei
der Permanentmagnet eine Breite von 15 mm aufweist;
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23A und 23B jeweils
eine Front- und eine Seitenansicht ähnlich zu 19A und 19B, wobei
der Permanentmagnet eine Breite von 20 mm aufweist;
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24A und 24B jeweils
eine Front- und eine Seitenansicht, die eine Weise zeigen, in der
ein Experiment zur Trennung des beweglichen Elementes vom Hybrid-Typ
Magneten aus 19A und 19B ausgeführt wurde
unter der Bedingung, dass das Verbindungselement vom Hybrid-Typ
Magneten entfernt ist;
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25A und 25B jeweils
eine Front- und eine Seitenansicht, die eine Weise zeigen, in der
ein Experiment zur Trennung des beweglichen Elementes vom Hybrid-Typ
Magneten aus 19A und 19B durchgeführt wurde,
wobei nur das Verbindungselement benutzt wurde;
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26 eine
graphische Darstellung, die in der Form eines Liniengraphen Daten
aus Tabelle 10 zeigt, die die Ergebnisse der in den 19A bis 24B gezeigten
Experimente darstellt;
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27 eine
senkrechte Schnittdarstellung einer Ausführungsform eines Schrittmotors
entsprechend der vorliegenden Erfindung;
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28A eine Ansicht entlang der Linie 28A-28A aus 27;
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28B eine Ansicht entlang der Linie 28B-28B von 27;
und
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28C eine Ansicht entlang Linie 28C-28C von 27.
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Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
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Ein
Hybrid-Typ Magnet entsprechend der vorliegenden Erfindung wird nun
im weiteren beschrieben unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen.
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Mit
Bezug auf die 1A und 1B ist
eine Ausführungsform
eines Hybrid-Typ Magneten entsprechend der vorliegenden Erfindung
dargestellt. Ein Hybrid-Typ Magnet der dargestellten Ausführungsform,
der im allgemeinen mit Bezugsziffer 10 bezeichnet wird,
umfasst im wesentlichen zwei wichtige Komponenten. Eine dieser Komponenten
ist ein Elektromagnet 16, der einen Kern 12, der
aus magnetischem Material hergestellt ist und die Form eines U aufweist,
und eine Erregerspule 14 umfasst, die um den Kern 12 gewickelt
ist. Die andere Komponente ist ein Verbindungselement 22 in
Form eines Balkens, das einen Permanentmagneten 18 und
zwei magnetische Elemente 20 aufweist, die auf gegenüberliegenden
Seiten des Permanentmagneten 18 angeordnet sind und ihn
somit zwischen sich einschließen,
und das eng mit gegenüberliegenden
Enden des Kerns 12 verbunden ist, so dass es sich über eine Öffnung des
Kerns 12 erstreckt.
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Das
Verbindungselement 22 wird vom Permanentmagneten 18,
der ein Neodymmagnet sein kann, und den magnetischen Materialien 20 gebildet,
die aus einem magnetisch weichen Material hergestellt und so angeordnet
sind, dass sie gegenüberliegende
Seiten des Permanentmagneten 18 in einer Richtung seiner
Magnetisierung zwischen sich einschließen. Der Permanentmagnet 18 und
die magnetischen Elemente 20 haben jeweils einen Querschnitt,
der so geformt ist, dass sie die gleiche rechteckige Form haben,
was dazu führt, dass
sie im Zusammenwirken eine einzelne balkenförmige Konfiguration bilden.
Die magnetischen Elemente 20, die auf gegenüberliegenden
Seiten des Permanentmagneten 18 angeordnet sind, sind so
geformt, dass sie die gleiche Länge
aufweisen, die etwa doppelt so groß ist wie die Länge oder
Breite des Permanentmagneten 18 in einer Magnetisierungsrichtung.
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Der
Elektromagnet 16 umfasst wie oben beschrieben den U-förmigen Kern 12,
der durch die Aufeinanderschichtung von reinen Eisenblechen eines
magnetisch weichen Materials gebildet werden kann, ebenso wie die
Erregerspule 14, die durch Wicklung eines Kupferdrahtes
um ein Unterteil oder einen Kernkörper des Kerns 12 gebildet
werden kann. Der Kern 12 hat eine magnetische Permeabilität, die niedriger
angesetzt wird als die der magnetischen Elemente 20 des
balkenförmigen
Verbindungselementes 22. Das Verbindungselement 22 ist
eng mit den seitlichen Enden p und q (1A) des
U-förmigen
Kerns 12 verbunden, an den magnetische Pole S und N in
einer Weise erscheinen, dass sie sich dazwischen oder über eine Öffnung des
U-förmigen
Kerns 12 erstrecken, die zwischen den Enden p und q definiert
wird. Die magnetischen Elemente 20 des balkenförmigen Verbindungselementes 22 haben
jeweils eine so geformte Oberfläche,
dass sie mit einer äußeren Oberfläche eines
der entsprechenden der Enden des Kerns 12 bündig abschließen.
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Die
Eigenschaften des Hybrid-Typ Magneten 10, der nach der
dargestellten Ausführungsform
konstruiert ist, werden nun beschrieben.
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Wenn
zunächst
kein Strom in die Erregerspule 14 des Elektromagneten 16 gespeist
wird, bildet eine durch den Permanentmagneten 18 erzeugte
magnetische Feldlinie einen geschlossenen magnetischen Pfad durch
den N-Pol des Permanentmagneten 18, eines der magnetischen
Elemente 20, den Kern 12, das andere der magnetischen
Elemente 20 und den S-Pol des Permanentmagneten 18,
um dadurch im wesentlichen ein Austreten eines magnetischen Flusses
an die Luft zu verhindern. Dies erlaubt die Erzeugung einer erhöhten anziehenden
Kraft an der Grenzfläche
zwischen dem Kern 12 und dem Verbindungselement 22,
die eng miteinander verbunden sind. Ein solcher Zustand wird im
folgenden als „Zustand
1" bezeichnet. Die
Grenzfläche ist
jeweils an den Enden p und q des Kerns 12 bestimmt, sie
kann ebenso auch mit p und q bezeichnet werden.
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Dann
wird die Erregerspule 14 des Elektromagneten 16 mit
einem Strom gespeist, der in eine Richtung entgegengesetzt zu einer
Richtung der magnetischen Feldlinie des Permanentmagneten 18 fließt, und
damit die Erzeugung eines magnetischen Flusses in einer Menge erlaubt,
die vergrößert ist
im Vergleich zu einem magnetischen Fluss des Permanentmagneten 18.
Dies resultiert darin, dass die magnetische Feldlinie des Permanentmagneten 18 oberhalb
der Grenzfläche
p, q zwischen dem Kern 12 und dem Verbindungselement 22 vom
geschlossenen magnetischen Pfad zurückgedrängt wird, so dass die magnetische
Feldlinie an die Luft freigesetzt werden kann, wenn sie einen Sättigungszustand des
Permanentmagneten 18 überschreitet.
Wenn die Menge des magnetischen Flusses des Elektromagneten 16 ein
ausreichendes Niveau erreicht, entspricht zu diesem Zeitpunkt die
Menge von an die Luft freigesetztem magnetischem Fluss der Synthese
von magnetischem Fluss des Permanentmagneten 18 und dem
des Elektromagneten 16. Ein solcher Zustand wird im weiteren
als „Zustand
2" bezeichnet. Auf
diese Weise wird eine erhöhte
anziehende Kraft an den Grenzflächen
p, q zwischen dem Kern 12 und dem Verbindungselement 22 erzeugt.
Die anziehende Kraft wird nur durch den Elektromagneten 16 erzeugt.
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Wenn
die Erregerspule 14 mit einem Strom gespeist wird, um dem
Elektromagneten 16 zu erlauben, einen magnetischen Fluss
in einer Menge zu erzeugen, die der des magnetischen Flusses des
Permanentmagneten 18 entspricht, und als Ergebnis davon
eine Größe des Stroms
im Vergleich zu einem Sättigungszustand einer
verbleibenden magnetischen Flussdichte im geschlossenen magnetischen
Pfad erhöht
wird, treten weder Anziehung noch Abstoßung an den Grenzflächen p,
q zwischen dem Kern 12 und dem Verbindungselement 22 auf.
Ein solcher Zustand ist im weiteren als „Zustand 3" bezeichnet. Dies zeigt an, dass keine
Wechselwirkung oder Verbindung zwischen der magnetischen Feldlinie
des Permanentmagneten 18 und der des Elektromagneten 16 besteht.
Wenn der magnetische Fluss des Permanentmagneten 18 und
der des Elektromagneten 16 in ihrer Größe auf ein Niveau oberhalb
eines Sättigungszustandes
der verbleibenden magnetischen Flussdichte im geschlossenen magnetischen
Pfad erhöht
wird, wird eine abstoßende
Kraft an den Grenzflächen
p, q erzeugt, auch wenn beide magnetische Flüsse in ihrer Größe gleich
sind. Auf diese Weise werden die magnetischen Feldlinien von sowohl
Elektromagnet 16 als auch Permanentmagnet 18 in
Form eines magnetischen Auslaufflusses an die Luft freigesetzt.
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Unter
den Bedingungen, dass weder eine Anziehung noch eine Abstoßung an
den Grenzflächen
p, q zwischen dem Kern 12 und dem Verbindungselement 22 auftreten,
wobei eine äußere Oberfläche des
Verbindungselementes 22 des Hybrid-Typ Magneten 10 als
Aktionsoberfläche
X arbeiten kann, wird angenommen, dass ein bewegliches Element 30 in
der Nähe
zu der Aktionsoberfläche
X angeordnet wird, wie in 2 gezeigt.
Ein solcher Zustand wird im weiteren als „Zustand 4'' bezeichnet. Das bewegliche Element 30 kann
aus einem magnetisch weichen Material hergestellt sein. Wenn ein
durch die Erregerspule 14 geleiteter Strom mit P und ein
durch die Erregerspule 14 geleiteter Strom mit P1 bezeichnet
wird, der sowohl das Auftreten von Anziehung als auch Abstoßung an
den Grenzflächen
p, q zwischen dem Kern 12 und dem Verbindungselement 22 unter
der Voraussetzung, dass das bewegliche Element 30 nicht
vorhanden ist, verhindern soll, wird der Strom P mit einer Verringerung
im Spalt zwischen der Aktionsoberfläche X und dem beweglichen Element 30 reduziert.
Dies zeigt an, dass die magnetische Feldlinie des Permanentmagneten 18 einen
magnetischen Pfad durch einen Luftspalt mit Bezug auf das bewegliche
Element 30 jenseits der Grenzflächen p, q bildet, ohne einen
geschlossenen Pfad im Hybrid-Typ Magneten zu bilden, um dadurch
eine anziehende Kraft auf die Aktionsoberfläche X zu erzeugen.
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Die
Menge des Stroms P, die in die Erregerspule 14 des Elektromagneten 16 gespeist
wird, wird auf ein Niveau reduziert, das gerade benötigt wird,
um die magnetische Feldlinie des Permanentmagneten 18 an den
Grenzflächen
p, q zwischen dem Kern 12 und dem Verbindungselement 22 abzufangen.
Wenn die Zusammenarbeit der magnetischen Feldlinie des Permanentmagneten 18 mit
dem beweglichen Element 30 die Bildung des magnetischen
Pfades erlaubt, ermöglicht
dies die Reduzierung des Stromes P. Mit anderen Worten erlaubt es
die Steigerung der Anziehungskraft an der Aktionsoberfläche X, den
Strom P zu reduzieren. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass die anziehende
Kraft an der Aktionsoberfläche
X in Abhängigkeit
von der Leistung des Permanentmagneten 18 beschränkt ist.
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Wenn
der Strom P in erhöhter
Menge in die Erregerspule 14 gespeist wird, wie im oben
beschriebenen Zustand 2, wird eine anziehende Kraft an der Aktionsoberfläche X durch
die Synthese von magnetischer Feldlinie des Permanentmagneten 18 und
der des Elektromagneten 16 erhalten. Obwohl dies zu einer
Erhöhung der
anziehenden Kraft führt,
bewirkt es eine Minderung der Energieeffizienz.
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Um
die anziehende Kraft an der Aktionsoberfläche X zu erhöhen und
den Strom P im oben beschriebenen Zustand 4 zu verringern, müssen die
folgenden Bedingungen erfüllt
sein:
- (1) Der Luftspalt an der Aktionsoberfläche X ist
verringert;
- (2) Das bewegliche Element 30 und die magnetischen
Elemente 20 des Verbindungselementes 22 haben jeweils
eine magnetische Sättigungsflussdichte,
die größer ist
als die des Kerns 12; und
- (3) Ein geschlossener magnetischer Pfad des Hybrid-Typ Magneten
hat eine Länge
S1, die kleiner als eine Länge
S2 eines magnetischen Pfades angesetzt ist, der durch Zusammenarbeit
zwischen dem Permanentmagneten 18 und dem beweglichen Element 30 durch
den Luftspalt bestimmt wird.
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Eine
Erhöhung
der anziehenden Kraft an der Aktionsoberfläche X bedarf natürlich einer
Steigerung der Leistung (Br, BH) des Permanentmagneten 18.
In der dargestellten Ausführungsform
wird ein Neodymmagnet als Permanentmagnet 18 verwendet.
Alternativ kann stattdessen auch ein Samariummagnet, ein Magnet einer
Mangan-Aluminium-Legierung oder ähnliches
verwendet werden. Die Abmessungen von sowohl Permanentmagnet 18 als
auch magnetischen Elementen 20 werden jeweils in Abhängigkeit
einer Schnittfläche
des Permanentmagneten 18, dessen Br- und BH-Kurven, seiner
Durchlässigkeit
und ähnlichem
bestimmt, so dass die Abmessungen des beweglichen Elementes 30 bestimmt
oder ausgewählt
werden können.
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Dann
wird ein Strom in die Erregerspule 14 des Hybrid-Typ Magneten
gespeist, um dadurch eine anziehende Kraft mit Bezug auf das bewegliche
Element 30 tatsächlich
in einer solchen Weise zu messen, wie sie in 3 gezeigt
ist. Bei dieser Gelegenheit kann der Permanentmagnet 18 so
geformt sein, dass er Abmessungen von 35 mm in der Breite, 25 mm
in der Höhe
und 35 mm in der Tiefe aufweist, und die magnetischen Elemente 20 und
das bewegliche Element 30 können jeweils aus einem Material
hergestellt sein, die jeweils den Elementen 20 und 30 erlaubt,
eine magnetische Sättigungsflussdichte
aufzuweisen, die größer ist als
die des Kerns 12. Zum Vergleich wird ebenfalls die Anziehungskraft
bei Verwendung nur des Elektromagneten 16 gemessen, ohne
die Anordnung des Verbindungselementes 22, wie in 4 gezeigt.
Weiterhin wird im Fall des Hybrid-Typ Magneten 10 eine
Messung einer magnetischen Flussdichte an jeder der drei vorbestimmten
Positionen α, β und γ durchgeführt. In
jedem Fall wird die Messung mit Hilfe einer Federwaage durchgeführt, wobei
ein Haken an dem beweglichen Element 30 befestigt wird
und das gesamte Messsystem horizontal gehalten wird, um es zu erlauben,
die Schwerkraft zu vernachlässigen.
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Tatsächlich wurde
die anziehende Kraft F (kp) auf das bewegliche Element 30 gemessen,
wobei der Luftspalt L1 zwischen der Aktionsoberfläche X und
dem beweglichen Element 30 zwischen 0,5, 1, 2, 3, 4, 5, 6,
7, 8, 9 und 10 mm verändert
und der durch die Erregerspule 14 geleitete Strom geändert wurde.
Die Ergebnisse sind in den Tabellen 1 – 11 gezeigt.
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Tabelle
1 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
2 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
3 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
4 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
5 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
6 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
7 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
8 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
9 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
10 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
11 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
1 zeigt, dass der Luftspalt L1 von 0,5 mm es erlaubte, die anziehende
Kraft mit einer Steigerung des Stromes rapide ansteigen zu lassen,
wie anhand der Tatsache gesehen werden kann, dass die anziehende
Kraft F beim Strom von 0,4 A 1,5 kp und beim Strom von 0,8 A 39,0
kp betrug. Die anziehende Kraft F hatte allerdings auch bei dem
Strom von 0 A eine Höhe
von 1,2 kp, was seinen Grund in einem Austreten von magnetischem
Fluss des Permanentmagneten 18 hatte. Dieser Wert ist belanglos
im Vergleich zu denen, die bei fließendem Strom erhalten wurden.
Weiterhin konnte die magnetische Flussdichte an jeder der vorbestimmten
Positionen α, β und γ nicht gemessen
werden, da der Luftspalt L1 zu eng war, um es zu erlauben, ein Messinstrument
darin einzubringen. Weiterhin wurde die anziehende Kraft, die durch
einen Strom oberhalb von 0,8 A erhalten wurde, nicht gemessen, da
sie die Messgrenzen der Federwaage überschritt.
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Weiterhin
zeigen die Tabellen 2 bis 11 die Ergebnisse, die bei der Messung
der anziehenden Kraft auf das bewegliche Element 30 erhalten
wurde, wobei der Luftspalt L1 zwischen der Aktionsoberfläche X und
dem beweglichen Element 30 von 1 mm auf 10 mm und ein Strom
verändert
wurde, der durch die Erregerspule 14 geleitet wurde. Eine
Messung der anziehenden Kraft auf das bewegliche Element 30 bei
dem Strom von 0 A konnte nicht erfolgen, wenn der Luftspalt L1 größer als
1 mm war. Dies zeigt, dass der magnetische Fluss des Permanentmagneten 18 im
Wesentlichen einen geschlossenen magnetischen Pfad im Hybrid-Typ
Magneten 10 bildet, wodurch das Auftreten von jeglichem
austretenden magnetischen Fluss verhindert wird.
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Die
anziehende Kraft wurde dann gemessen, wobei nur der Elektromagnet 16 ohne
die Anordnung des Verbindungselementes 22 benutzt wurde,
wie in 4 gezeigt. Die Messung wurde durchgeführt unter Variation
des Luftspaltes L1' zwischen
der Aktionsoberfläche
X und dem beweglichen Element 30 zwischen 0,5, 1, 2, 3,
4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10 mm und Veränderung eines Stromes, der
durch die Erregerspule 14 geleitet wird. Die Ergebnisse
sind in den Tabellen 12-22
, wobei die gemessene anziehende Kraft mit F' (kp) bezeichnet ist.
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Tabelle
12 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
13 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
14 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
15 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
16 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
17 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
18 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
19 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
20 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
21 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
22 Anziehende
Kraft bei unterschiedlichem Strom
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Tabelle
12 zeigt, dass der Luftspalt L1' von
0,5 mm eine rapide Steigerung der anziehenden Kraft bei einer Steigerung
des Stromes erlaubt, wie anhand der Tatsache erkannt werden kann,
dass die anziehende Kraft F' bei
dem Strom von 0,4 A 3,9 kp, bei dem Strom von 0,8 A 15,0 kp und
bei 1,2 A 36,0 kp betrug. Der Vergleich zwischen Tabelle 12 und
der oben beschriebenen Tabelle 1 zeigt jedoch, dass die anziehende
Kraft, die mit dem Hybrid-Typ Magneten 10 erhalten wird,
um den Faktor 2,9 (= 11,5/3,9) bei dem Strom von 0,4 A und um den
Faktor 2,6 (= 39,0/15,0), bei Strom von 0,8 A größer ist im Vergleich zur anziehenden
Kraft, die nur durch den Elektromagneten erhalten wird. Demnach
zeigt eine Kombination des Elektromagneten 16 mit dem Permanentmagneten 18 eine
erhöhe
anziehende Kraft bei gleichem Leistungsverbrauch im Vergleich zu der
nur durch den Elektromagneten 16 erhaltenen Kraft. Der
Permanentmagnet 18 ver braucht keine Energie, um damit zu
den Energieeinsparnissen beizutragen. Die Ergebnisse der Tabellen
1 und 12 sind ebenfalls in 5 gezeigt.
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Die
Tabellen 13 bis 22 zeigen ferner die Messergebnisse der anziehenden
Kraft auf das bewegliche Element 30, wobei ein Luftspalt
L1' in einem Bereich
zwischen 1 mm und 10 mm und ein durch die Erregerspule 14 geleiteter
Strom verändert
wurden. Tabelle 22 zeigt, dass der Luftspalt L1' von 10 mm es der anziehenden Kraft
F' erlaubte, den
Wert von 0,4 kp bei dem Strom von 1,2 A, 0,6 kp bei 1,6 A, 0,7 kp
bei 2,0 A, 0.9 kp bei 2,4 A, 1,15 kp bei 2,8 A, 1,4 kp bei 3,2 A,
1,75 kp bei 3,6 A und 2,0 kp bei 4,0 A anzunehmen.
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Tabelle
11, die die durch den Hybrid-Typ Magneten 10 erhaltene
anziehende Kraft zeigt, wird nun mit Tabelle 22 verglichen. Der
Vergleich zeigt, dass die durch den Hybrid-Typ Magneten 10 erhaltene
anziehende Kraft bei dem Strom von 1,2 A um den Faktor 1,1 (= 0,45/0,4),
bei dem Strom von 1,6 A um den Faktor 1,2 = 0,7/0,6, bei 2,0 A um
den Faktor 1,4 (= 1,0/0,7), bei 2,4 A um den Faktor 1,4 (= 1,3/0,9),
bei 2,8 A um den Faktor 1,6 (= 1,9/1,15), bei 3,2 A um den Faktor
1,5 (= 2,1/1,4), bei 3,6 A um den Faktor 1,5 (= 2,6/1,75) und bei
4,0 um den Faktor 1,6 (= 3,3/2,0) größer im Vergleich zur durch
nur den Elektromagneten 16 erhaltenen anziehenden Kraft
ist. Die erstere anziehende Kraft ist im Mittel um den Faktor 1,4
größer als
die letztere. Im Vergleich zur oben beschriebenen anziehenden Kraft,
die mit einem Luftspalt L1 von 0,5 mm erhalten wurde, erlaubt eine
Verringerung des Luftspaltes L1 (L1') eine Steigerung in der Überlegenheit
des Hybrid-Typ Magneten. Daher wird erkannt werden, dass der Hybrid-Typ
Magnet 10, der durch den Permanentmagneten 18 und
den Elektromagneten 16 entsprechend der dargestellten Ausführungsform
gebildet wird, Energie effektiv ausnutzt. Weiterhin erlaubt in der
dargestellten Ausführungsform
die Steuerung eines durch die Erregerspule 14 geleiteten
Stromes, die anziehende Kraft variabel zu steuern, die durch den
Permanentmagneten 18 geboten wird. Die Ergebnisse von Tabelle
11 und 22 sind weiterhin in 6 gezeigt.
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Wie
anhand des Vorhergehenden gesehen werden kann, ist der Hybrid-Typ
Magnet der dargestellten Ausführungsform
aufgebaut durch den Elektromagneten mit dem Kern, der aus einem
magnetischen Material hergestellt und in U-Form geformt ist, und der Erregerspule,
die um den Kern gewunden ist, und dem balkenförmigen Verbindungselement,
das den Permanentmagneten und die magnetischen Elemente einschließt, die so
angeordnet sind, dass sie den Permanentmagneten zwischen sich einschließen, und
das eng mit den gegenüberliegenden
Enden des Kernes verbunden ist, so dass es sich über die Öffnung des Kernes erstreckt. Ein
solcher Aufbau erlaubt es dem Hybrid-Typ Magneten, eine deutlich
gesteigerte anziehende Kraft anzubieten, wobei der Stromverbrauch
minimiert wird, um dadurch Energieersparnisse zu erreichen.
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Mit
Bezug auf die 7A bis 7C wird
nun eine andere Ausführungsform
eines Hybrid-Typ Magneten entsprechend der vorliegenden Erfindung
dargestellt. Ein Hybrid-Typ Magnet der dargestellten Ausführungsform,
der üblicherweise
ebenfalls mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet wird, umfasst
im Allgemeinen zwei wesentliche Komponenten. Eine dieser Komponenten
ist ein Elektromagnet 16, der einen Kern 12 und
eine Erregerspule 14 umfasst, die um den Kern 12 gewunden
ist. Der Kern 12 wird von einem Kernkörper 12a und einem
Paar von Armen 12b mit einer rechteckigen Querschnittsform
gebildet, die auf gegenüberliegenden
seitlichen Seiten des Kernkörpers 12a angeordnet
sind, um zusammen mit dem Kernkörper 12a eine
U-Form zu bilden. Die andere Komponente ist ein rechteckiges balkenförmiges Verbindungselement 22,
das einen Permanentmagneten (Neodymmagnet) 18 und zwei
magnetische Elemente 20 umfasst, die auf gegenüberliegenden
Seiten des Permanentmagneten 18 angeordnet sind, um ihn
zwischen sich einzuschließen,
und das eng mit den beiden Armen 12b des Kernes 12 verbunden
ist, um sich zwischen den äußeren Enden
der Arme 12b zu erstrecken. Das Verbindungselement 22 ist
so angeordnet, dass der Permanentmagnet 18 zwischen den Armen 12b des
Kernes 12 positioniert ist. Die magnetischen Elemente 20 können aus
einem magnetisch weichen Material hergestellt sein.
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Der
Elektromagnet 16 umfasst, wie oben beschrieben, den U-förmigen Kern 12,
der durch das Aufeinanderschichten von reinen Eisenblechen eines
magnetisch weichen Materials gebildet sein kann. In der dargestellten
Ausführungsform,
wie in den 7A–7C gezeigt,
sind die Arme 12b des Kernes 12 jeweils so geformt,
dass sie eine Breite F von 10 mm, eine Höhe D von 10 mm und eine Dicke
H von 10 mm aufweisen. Die Höhe
D ist als Abstand zwischen einem oberen Ende des Kernkörpers 12a und
einem oberen Ende des Armes 12b definiert.
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Dies
ergibt, dass jeder der Arme 12b eine Querschnittsfläche von
100 mm2 besitzt.
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Das
Verbindungselement 22 ist so aufgebaut, dass der Permanentmagnet 18 und
die magnetischen Elemente 20 jeweils einen Querschnitt
der gleichen rechteckigen Form haben. Als Ergebnis ist das Verbindungselement 22 im
Allgemeinen so geformt, dass es eine einzelne balkenförmige Gestaltung
hat. Der Permanentmagnet 18 ist so geformt, dass er Abmessungen
von 15 mm in der Höhe
C, 5 mm in der Breite B und 10 mm in der Dicke H aufweist. Die magnetischen
Elemente 20, die auf den gegenüberliegenden Seiten des Permanentmagneten 18 angeordnet
sind, sind jeweils so geformt, dass sie Abmessungen von 15 mm in
der Höhe
C, 17,5 mm in der Breite A und 10 mm in der Dicke H aufweisen. Dies
ergibt, dass der Permanentmagnet 18 und die magnetischen
Elemente 20 jeweils eine Querschnittsfläche von 150 mm2 besitzen.
Die magnetischen Elemente 20 können beispielsweise aus reinem
Eisen hergestellt sein. Alternativ kann es auch aus einem Material
mit im Vergleich zu reinem Eisen gesteigerter magnetischer Sättigungsflussdichte
und/oder Permeabilität
bestehen, wie etwa Permalloy, Siliziumstahl oder ähnliches.
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Die
Erregerspule 14 ist aus einem Kupferdraht mit einem Durchmesser
von 0,6 mm hergestellt, der 420 mal um den Kern 12 des
Elektromagneten 16 gewickelt ist.
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Eigenschaften
des Hybrid-Typ Magneten 10, der entsprechend der dargestellten
Ausführungsform aufgebaut
ist, werden nun beschrieben werden.
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Wenn
zunächst
kein Strom durch die Erregerspule 14 des Elektromagneten 16 geleitet
wird, bildet eine durch den Permanentmagneten 18 erzeugte
Feldlinie einen geschlossenen magnetischen Pfad durch den N-Pol
des Permanentmagneten 18, eins der magnetischen Elemente 20,
den Kern 12, das andere magnetische Element 20 und
den S-Pol des Permanentmagneten 18, um dadurch im Wesentlichen
ein Austreten eines magnetischen Flusses an die Luft zu verhindern.
Dies erlaubt es, dass eine gesteigerte anziehende Kraft zwischen
den Armen 12b des Kernes 12 und dem Verbindungselement 22 erzeugt
wird. Auch wenn ein magnetisches Material in die Nähe des Verbindungselementes 22 ge bracht
wird, wird auf diese Weise das magnetische Material davon abgehalten,
durch den Hybrid-Typ Magneten 10 beeinflusst zu werden.
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Es
wurde ein Experiment durchgeführt,
wobei ein Strom in die Erregerspule 14 des Elektromagneten 16 gespeist
wurde, um der Erregerspule 14 zu erlauben, einen magnetischen
Fluss in einer Richtung entgegengesetzt zur magnetischen Feldlinie
des Permanentmagneten 18 zu erzeugen. Zu diesem Zweck wurde
zunächst
ein bewegliches Element oder magnetisches Element (im Folgenden
auch als „Stück" bezeichnet) 30 in
Kontakt mit dem Verbindungselement 22 gehalten, das aus
einem magnetischen Material hergestellt und so geformt wurde, dass
es Abmessungen von 40 mm in der Breite, 15 mm in der Höhe und 10
mm in der Dicke aufweist. Dann wurde die zum Trennen des beweglichen
Elementes 30 vom Hybrid-Typ Magneten 10 benötigte Trennungskraft
gemessen, wobei sie auf das bewegliche Element 30 in einer
Richtung angewandt wurde, die durch einen Pfeil in den 8A und 8B angezeigt
ist. Zum Vergleich wurde ebenso ein Maximalwert der benötigten Trennungskraft
gemessen, wobei nur der Permanentmagnet 18 aus dem Hybrid-Typ
Magneten 10 entfernt wurde, wie in den 9A und 9B gezeigt,
wobei sowohl Permanentmagnet 18 als auch Verbindungselement 22 vom
Hybrid-Typ Magneten 10 entfernt wurden, wie in den 10A und 10B gezeigt, bzw.
wobei nur der zwischen den magnetischen Elementen 20 eingeschlossene
Permanentmagnet 18 beibehalten wurde, wie in den 11A und 11B gezeigt.
Die Ergebnisse sind in Tabelle 23 gezeigt, wobei (1) Daten bezeichnet,
bei denen das bewegliche Element oder magnetische Element 30 aus
von der NKK CORP. hergestellten Ferroperm besteht und (2) Daten
bezeichnet, bei denen es aus reinem Eisen hergestellt wurde. Ein
für die
Messung benutztes Gerät
war die AT-10T SHIMADZU Kraftmesszelle vom Typ SBL-1kN (Auflösung: maximal
100 kp, minimal 0,01 kp).
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Tabelle
23 Maximalwert
der Trennungskraft
-
Wie
in Tabelle 23 gezeigt, benötigt
die Kombination aus Elektromagnet und Permanentmagnet eine Trennungskraft
für das
Abtrennen des beweglichen Elementes vom Hybrid-Typ Magneten 10 auch
dann, wenn der Strom 0 A beträgt.
Dies würde
im Austreten von magnetischem Fluss begründet sein. Bei einem Strom
von 0,2 A war die im Fall einer Kombination von Elektromagnet und
Permanentmagnet benötigte
Kraft verringert im Vergleich zu der, die benötigt wurde, wenn nur der Permanentmagnet
benutzt wurde. Der Grund hierfür
würde darin
liegen, dass ein solcher Strom nicht ausreicht, um einen magnetischen
Fluss des Permanentmagneten auszulöschen. Die Trennungskraft wurde
jäh zu
dem Zeitpunkt, zu dem der Strom ein Niveau von 0,4 A überschreitet,
benötigt
und entsprach in etwa einer Summe der Trennungskräfte, die
jeweils bei nur dem Elektromagneten oder nur dem Permanentmagneten
benötigt
wurden. Der in den 9A und 9B gezeigte Aufbau
erlaubte die Ausbildung eines magnetischen Pfades zwischen den magnetischen
Elementen 20 durch einen Luftspalt, was zu einer verringerten
anziehenden Kraft auf das bewegliche Element 30 im Vergleich
zu der führt,
die mit dem in den 10A und 10B gezeigten
Aufbau erhalten wurde.
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Dann
wurde ein Maximalwert der Trennungskraft gemessen, wobei die Dicke
des beweglichen Elementes 30 variiert wurde. Die Tabellen
24, 25, 26 und 27 zeigen die Ergebnisse, die jeweils mit einem beweglichen
Element erreicht wurden, das eine Dicke von 5 mm, 7,5 mm, 12,5 mm
bzw. 15 mm hatte. Die Ergebnisse, die bei einer Dicke von 10 mm
erreichet wurden, sind in der oben beschriebenen Tabelle 23 gezeigt.
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Tabelle
24 Maximalwert
der Trennungskraft (Dicke
des beweglichen Elementes (Stück):
5mm)
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Tabelle
25 Maximalwert
der Trennungskraft (Dicke
des beweglichen Elementes Stück):
7,5mm)
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Tabelle
26 Maximalwert
der Trennungskraft (Dicke
des beweglichen Elementes (Stück):
12,5mm)
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Tabelle
27 Maximalwert
der Trennungskraft (Dicke
des beweglichen Elementes (Stück):
15mm)
-
Wie
aus den Tabellen 24-27 gesehen werden kann, bewirkt eine Dicke des
beweglichen Elementes 30 von 5 mm oder weniger eine Verringerung
der Trennungskraft. Weiterhin bleibt bei einer Dicke zwischen 7,5 mm
und 15 mm die Trennungskraft im Wesentlichen unverändert.
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In
jedem Fall wurde gefunden, dass der Hybrid-Typ Magnet 10 der
dargestellten Ausführungsform
eine Wirkung der Energie des Permanentmagneten erlaubt, von dem
gesagt wird, dass er keine Energie nach außen verliert, wobei sie zu
der Energie des Elektromagneten aufgrund der Steuerung eines durch
den Elektromagneten fließenden
Stromes hinzuaddiert wird. Auf diese Weise wird eine Verringerung
des Stromes auf ein Niveau von 0 A nur benötigt, um Energie davon abzuhalten,
die Umgebung des Hybrid-Typ Magneten 10 zu beeinflussen.
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Es
wurde dann ein Experiment ausführt,
um einen Effekt zu untersuchen, den ein Hybrid-Typ Magnet 10 auf
ein magnetisches Material ausübt,
wenn der Magnet 10 und das magnetische Material aneinander
vorbeigehen. Das Experiment wurde in einer in 12 gezeigten
Weise durchgeführt.
Weiterhin wurde das Experiment zum Vergleich jeweils mit Bezug auf
den Hybrid-Typ Magneten 10, von dem der Permanentmagnet 18 entfernt
wurde, oder nur den Elektromagneten 16, und mit Bezug auf
nur das Verbindungselement 22 mit dem Permanentmagneten 18 jeweils
in solcher Weise durchgeführt,
wie in den 13 und 14 gezeigt.
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Wie
in 12 gezeigt, wurden zwei solcher Hybrid-Typ Magneten 10 spiegelbildlich
zueinander angeordnet und ein Gleitelement 40 ist zwischen
den Hybrid-Typ Magneten 10 in
einer Weise angeordnet, dass es in einer Richtung senkrecht zur
Zeichenebene von 12 gleiten kann. Das Gleitelement 40 ist
in einem zentralen Bereich mit einem Sockelabschnitt 42 von
quadratischer säulenartiger
Form aus einem nichtmagnetischen Material versehen. Der Sockel 42 ist
so ausgeformt, dass er in zwei vertikal voneinander beabstandeten Bereichen
mit einem Loch 44 versehen ist, durch das eine Schiene
(nicht gezeigt) eingeführt
wird. Weiterhin sind am Sockel 42 auf gegenüberliegenden
seitlichen Seiten Befestigungsbleche 46 aus einem nichtmagnetischen
Material befestigt. Das Befestigungsblech 46 ist auf seiner äußeren Oberfläche an dem
beweglichen Element oder dem magnetischen Element 30 befestigt.
Die beweglichen Elemente 30 sind jeweils so angeordnet,
dass ein Spalt G zwischen jedem der beweglichen Elemente 30 und
dem Verbindungselement 22 des Hybrid-Typ Magneten 10 definiert
ist.
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Ein
weiteres Experiment wurde durchgeführt, wobei der Spalt G zwischen
0,2 und 0,5 mm und ein durch die Erregerspule 14 des Elektromagneten 16 fließender Strom
zwischen 0 und 2,0 A verändert
wurde. Im Experiment wurde das Gleitelement 40 von einer
Vorderseite der Zeichenebene von 12 zu
einer Rückseite
der Zeichenebene zum Vorbeilaufen am Hybrid-Typ Magneten 10 geführt, wobei
währenddessen
die anziehende Kraft gemessen wurde. Die Ergebnisse sind in den
Tabellen 28 bis 31 gezeigt. Weiterhin zeigen die Tabellen 28 bis
31 die Ergebnisse, die erhalten wurden, wenn jeweils nur der Elektromagnet 16 wie
in 13 und nur der Permanentmagnet 18 wie
in 14 gezeigt, benutzt wurden.
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Tabelle
28 Maximalwert
der anziehenden Kraft während
des Gleitens des Gleitelementes am Hybrid-Typ Magneten (Spalt: G
= 0,2mm)
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Tabelle
29 Maximalwert
der anziehenden Kraft während
des Gleitens des Gleitelementes am Hybrid-Typ Magneten (Spalt: G
= 0,3mm)
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Tabelle
30 Maximalwert
der anziehenden Kraft während
des Gleitens des Gleitelementes am Hybrid-Typ Magneten Spalt: G
= 0,4mm)
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Tabelle
31 Maximalwert
der anziehenden Kraft während
des Gleitens des Gleitelementes am Hybrid-Typ Magneten (Spalt: G
= 0,5mm)
-
Wie
den Tabellen 28 bis 31 entnommen werden kann, die anziehende Kraft,
die der Hybrid-Typ Magnet auf die magnetischen Elemente 30 ausübt, wenn
der Strom in einem Bereich zwischen 0,2 A und 2,0 A liegt, im Vergleich
zu derjenigen, die nur mit dem Elektromagneten erhalten wird. Daher
ist zu bemerken, dass der Hybrid-Typ Magnet 10 effektiv
Energie des Permanentmagneten 18 ausnutzt.
-
Weiterhin
offenbarte das Experiment eine bedeutendere Tatsache. Die Tatsache
bezieht sich auf die Beziehung zwischen der anziehenden Kraft, die
der Hybrid-Typ Magnet 10 auf
die magnetischen Elemente 30 ausübt, wenn sich das Gleitelement 40 am
Magneten 10 vorbeibewegt, und dem dazwischenliegenden Abstand.
Die erzeugte anziehende Kraft bei einem Stromfluss von 2,0 A durch
die Erregerspule bei Veränderung des
Spaltes G zwischen 0,2 und 0,5 mm wurde gemessen. Die Ergebnisse
sind in den 15A bis 18C gezeigt.
Es ist eine Selbstverständlichkeit,
das bei der Verwendung des Permanentmagneten die anziehende Kraft
unabhängig
vom Strom ist.
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Wie
anhand der 15A bis 18C erkannt
wird, wird der Maximalwert erreicht, wenn der Abstand etwa 10 mm
beträgt.
In dieser Hinsicht erlaubt der Hybrid-Typ Magnet 10 eine
im Maximalwert gesteigerte und allgemein erhöhte anziehende Kraft im Vergleich
zu der, die mit nur dem Elektromagneten erhalten wurde. Auf diese
Weise ist der Hybrid-Typ Magnet der dargestellten Ausführungsform
in seinem Wert gesteigert, der sich durch die Verknüpfung zwischen
Entfernung und anziehender Kraft ergibt, um damit eine gesteigerte
Energie auf das Gleitelement 40 auszuüben.
-
Mit
Bezug auf die 19A und 19B wird
eine weitere Ausführungsform
eines Hybrid-Typ Magneten entsprechend der Erfindung dargestellt.
Ein Hybrid-Typ Magnet der dargestellten Ausführungsform umfasst im Allgemeinen
zwei wesentliche Komponenten und ist üblicherweise mit Bezugsziffer 50 bezeichnet. Eine
der Komponenten ist ein Elektromagnet 60, der von einem
Kern 62 und um den Kern 62 gewundenen Erregerspulen 40 gebildet
wird. Der Kern 62 umfasst ein Paar von Kernkörpern 62a,
ein Paar von äußeren Armen 62b,
die so an einer Außenseite
der Kernkörper 62a angeordnet
sind, dass sie die Kernkörper 62a zwischen
sich einschließen,
und die so geformt sind, dass sie eine rechteckige Querschnittsform
haben, und einen zentralen Arm 62c, der so angeordnet ist,
dass er zwischen den Kernkörpern 62a positioniert
ist, was zu einer im Wesentlichen E-förmigen Form führt. Die
Erregerspulen 64 sind jeweils um einen der Kernkörper 62a des Kerns 62 gewunden.
Die andere Komponente ist ein rechteckförmiges säulenartiges Verbindungselement 70, das
so angeordnet ist, dass es sich zwischen den äußeren Armen 62b erstreckt
und eng mit den äußeren Armen 62b verbunden
ist. Das Wort „rechteckförmig" umfasst bei der
Benutzung in Zusammenhang mit dem Verbindungselement sowohl „rechteckförmig" als auch „quadratisch". Das Verbindungselement 70 umfasst
ein erstes magnetisches Element 71, einen ersten Permanentmagneten 72,
ein zweites magnetisches Element 73, einen zweiten Permanentmagneten 74 und
ein drittes magnetisches Element 75, die der Reihe nach
miteinander verbunden sind. Der erste Permanentmagnet 72 ist
zwischen einem der äußeren Arme 62b und
dem zentralen Arm 62c und der zweite Permanentmagnet 74 ist
zwischen anderen äußeren Arm 62b und
dem zentralen Arm 62c angeordnet.
-
Der
Kern 62 des Elektromagneten 60 ist durch das Aufeinanderschichten
von Blechen aus reinem Eisen gebildet, das ein magnetisch weiches
Material ist. In der dargestellten Ausführungsform sind die äußeren Arme 62b jeweils
so ge formt, dass sie ein eine Breite F von 10 mm und eine Höhe D von
10 mm und eine Dicke H von 10 mm aufweisen. Der zentrale Arm 62c ist
so geformt, dass er Abmessungen von 20 mm in der Breite I, 10 mm
in der Höhe
D und 10 mm in der Dicke aufweist. Die Höhe jedes der Arme 62b und 62c ist
durch einen Abstand zwischen einem oberen Ende des Kernkörpers 62a und
einem oberen Ende des Armes definiert. Dies führt dazu, dass die Arme 62b und 62c jeweils
eine Querschnittsfläche
von 100 mm2 bzw. 200 mm2 haben.
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Das
Verbindungselement 70 wurde einem Experiment unterworfen,
bei dem 5 in den 19A bis 23B gezeigte
Prüfkörper benutzt
wurden. In einem Prüfkörper der 19A und 19B sind
die Permanentmagneten 72 und 74 und die magnetischen
Elemente 71, 73 und 75 so geformt, dass
sie in einem senkrechten Querschnitt die selbe rechteckige Form
aufweisen, so dass das Verbindungselement 70 eine rechteckige
säulenartige
Form aufweist. Die Permanentmagneten 72 und 74 haben
jeweils die Abmessungen von 15 mm in der Höhe C, 2,5 mm in der Breite
J und 11 mm in der Dicke H. Das erste und dritte oder die äußeren magnetischen
Elemente 71 und 75 haben jeweils Abmessungen von
15 mm in der Höhe
C, 18,75 mm in der Breite und 10 mm in der Dicke H und das zweite
oder zentrale magnetische Element 73 hat Abmessungen von 15
mm in der Höhe
C, 37,5 mm in der Breite und 10 mm in der Dicke H. Dies ergibt,
dass die Permanentmagneten 72 und 74 und die magnetischen
Elemente 71, 73 und 75 jeweils eine senkrechte
Querschnittsfläche von
150 mm2 haben. Die magnetischen Elemente 71, 73 und 75 können beispielsweise
aus reinem Eisen hergestellt sein. Alternativ können Sie auch aus einem Material
mit einer magnetischen Sättigungsflussdichte
und einer Permeabilität
größer als
der von reinem Eisen hergestellt sein, wie etwa Permalloy, Siliziumstahl
oder ähnliches.
Die um den Kern 62 des Elektromagneten 60 gewundenen
Erregerspulen 64 bestehen jeweils aus 420 Wicklungen eines
Kupferdrahtes mit einem Durchmesser von 0,6 mm.
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In
einem Prüfkörper der 20A und 20B sind
die Permanentmagneten 72 und 74 so geformt, dass
sie eine Breite J von 5 mm haben. In einem Prüfkörper der 21A und 21B sind
die Permanentmagneten 72 und 74 jeweils so geformt,
dass sie eine Breite J von 10 mm haben. In einem in den 22A und 22B gezeigten
Prüfkörper sind
die Permanentmagneten 72 und 74 jeweils so geformt,
dass sie eine Breite J von 15 mm haben. In einem in den 23A und 23B gezeigten
Prüfkörper sind
sie jeweils so geformt, dass sie eine Breite J von 20 mm haben.
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In
dem Experiment für
jeden der fünf
derartigen Prüfkörper wurde
die Trennungskraft gemessen, die benötigt wurde, um ein bewegliches
Element oder ein magnetisches Element 80 aus einem magnetischen
Material mit den Abmessungen 80 mm in der Breite, 15 mm in der Höhe und 10
mm in der Dicke vom Verbindungselement 70 in einer mit
einem Pfeil angezeigten Richtung zu trennen, wobei das bewegliche
Element 80 in Kontakt mit dem Verbindungselement 70 gehalten
wurde. Zum Vergleich wurde die Messung auf ähnliche Weise durchgeführt, wobei
jeweils nur der Elektromagnet 60 wie in den 24A und 24B und
nur das Verbindungselement 70 mit den Permanentmagneten 72 und 74 zwischen
den magnetischen Elementen 71, 73 und 75 eingeschlossen
wie in den 25A und 25B gezeigt
durchgeführt.
Die Ergebnisse sind in Tabelle 32 gezeigt.
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Tabelle
32 Maximalwert
der Trennungskraft in Bezug auf die Breite des Permanentmagneten
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26 zeigt
die in Tabelle 32 angezeigten Daten in der Form eines Liniendiagramms,
das ein leichtes visuelles Verständnis
der Daten erlaubt.
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Tabelle
32 und 26 zeigen, dass der Hybrid-Typ
Magnet 50 der dargestellten Ausführungsform im gesamten Strombereich
von 0,2 A-2,0 A eine gesteigerte anziehende Kraft im Vergleich zu
der aufweist, die mit nur dem Elektromagneten erhalten wird, wenn
die Permanentmagneten 72 und 74 jeweils eine Breite
im Bereich zwischen 2,5 mm und 20 mm aufweisen. Insbesondere ist
die anziehende Kraft bei einer Breite der Permanentmagneten 72 und 74 in
einem Bereich zwischen 5 mm und 15 mm bemerkenswert gesteigert.
Mit Blick auf eine solche Tatsache wurde gefunden, dass die dargestellte
Ausführungsform
einen erheblichen Vorteil aufweist, wenn ein Verhältnis zwischen
einer Breite von einem der Permanentmagneten und einer Summe der
Breiten der magnetischen Elemente von 1:1 bis 1:15 und insbesondere
von 1:1,6 bis 1:7 beträgt.
In der zweiten Ausführungsform,
die weiter oben mit Bezug auf die 7A und 7B beschrieben
wurde, wurde ein Experiment bezüglich
des Effektes, den eine Breite des Permanentmagneten auf die Trennungskraft
ausübt,
nicht durchgeführt.
Der oben beschriebene Vorteil der dargestellten Ausführungsform
würde sich
jedoch für
die zweite Ausführungsform
ergeben. Weiterhin wurde zu der dargestellten Ausführungsform
kein Experiment bezüglich
der anziehenden Kraft während
des Vorbeigleitens oder Vorbeiziehens des magnetischen Elementes
am Hybrid-Typ Magneten 50 durchgeführt. Der oben beschriebene
Vorteil der zweiten Ausführungsform
würde sich
für die
dargestellte Ausführungsform
ergeben.
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Mit
Bezug auf die 27 bis 28C wird
eine Ausführungsform
eines Schrittmotors entsprechend der vorliegenden Erfindung dargestellt.
Ein Schrittmotor der dargestellten Ausführungsform umfasst im Allgemeinen
einen Stator 110 und einen Rotor 120 und ist im
Allgemeinen mit der Bezugsziffer 100 bezeichnet. Der Stator 110 umfasst
eine Vielzahl von Hybrid-Typ Magneten 50, die wie oben
beschrieben aufgebaut sind und in drei Stufen in Serie zueinander
angeordnet sind. Die Stufen umfassen jeweils vier solcher Hybrid-Typ
Magneten 50, die integral miteinander kombiniert sind und
so angeordnet sind, dass die Arme 62b und 62c der
vier Hybrid-Typ Magneten 50 sich in radialer Richtung erstrecken
und um einen einzelnen gemeinsamen Kernkörper 62a eines ihnen
gemeinsamen Kernes 62 herum in gleichen Winkelabständen beabstandet
sind, wie in den 28A bis 28C gezeigt.
Der gemeinsame Kernkörper 62a wird
durch die Vereinigung der Kernkörper
der Kerne 62 der Hybrid-Typ Magneten 50 in einen
einzigen definiert. In der dargestellten Ausführungsform sind die Arme 62b und 62c so
angeordnet, dass sie in Winkelabständen von 90° beabstandet sind. Die drei Stufen
sind zueinander in Serie angeordnet mit dem Ziel einer vorbestimmten
Phasendifferenz in vertikaler Richtung (oder seitlicher Richtung
in 27). In der dargestellten Ausführungsform ist die Phasendifferenz
auf 30° festgesetzt.
Der Rotor 120 umfasst magnetische Elemente 80,
die in gleichen Winkelabständen
innerhalb eines Drehzylinders 122 angeordnet sind, der
außerhalb
der Verbindungselemente 70 aller Hybrid-Typ Magneten 50 angeordnet
ist. In der dargestellten Ausführungsform
sind die magnetischen Elemente 80 mit Winkelabständen von
90° angeordnet.
Eine solche Bauweise erlaubt es, den Schrittmotor 100 in
Schritten von 30° zu
drehen.
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Der
Motor 100 ist in seiner Effizienz im Vergleich zu einem
konventionellen Schrittmotor wesentlich verbessert, wie leicht anhand
der oben beschriebenen Vorteile des Hybrid-Typ Magneten 50 erkannt
werden kann. In der dargestellten Ausführungsform ist der Stator 110 so
aufgebaut, dass die vier Hybrid-Typ Magneten 50 so angeordnet
sind, dass sie sich in radialer Richtung erstrecken und in Serie
drei Stufen bilden, wobei sie eine Phasendifferenz zwischen sich
definieren. Alternativ kann der Schrittmotor in Schritten von 15° gedreht werden,
wenn der Stator 110 von acht solchen Hybrid-Typ Magneten
gebildet wird. Ein Erhöhen
der Anzahl von Stufen erlaubt die Rotation des Schrittmotors mit
kleineren Schritten. Auf diese Weise benutzt der Schrittmotor der
dargestellten Ausführungsform
Permanentmagneten um der eingegebenen Energie zu erlauben, effizient
wieder daraus ausgegeben zu werden, was zu Energieersparnissen führt.
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Während bevorzugte
Ausführungsformen
der Erfindung mit einem gewissen Grad an Genauigkeit mit Bezug auf
die Zeichnungen beschrieben wurden, sind angesichts der obigen Lehre
offensichtliche Modifikationen und Veränderungen möglich. Es soll daher verstanden
werden, dass die Erfindung auch auf eine andere Weise als gesondert
beschrieben im Geltungsbereich der beigefügten Ansprüche ausgeführt werden kann.