DE69918194T2 - Zylinderblockaufbau - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zylinderblockkonstruktion für Motoren und insbesondere eine Zylinderblockkonstruktion, die in der Lage ist, die Geräuschabstrahlung von dem Motor zu reduzieren.
  • Ein herkömmlicher Zylinderblock für Motoren ist beispielsweise in dem auf Suzuki Kabushiki Kaisha, Shizuoka, Japan eingetragenen japanischen Gebrauchsmuster mit der Nummer 2,514,559 und dem Titel „Zylinderblockkonstruktion" offenbart. Die 6 der anliegenden Zeichnungen zeigt die erste Zeichnung dieses Stands der Technik. Bei dieser herkömmlichen Zylinderblockkonstruktion sind in dem Zylinderblock a eines Motors ein einziger Kühlwassermantel c und mehrere Ölkanäle oder Ölrinnen d ausgebildet. Der Wassermantel c umgibt mehrere Zylinderbohrungen e und definiert jeweils Zylinderbohrungswände b um die Zylinderbohrungen e. Zwischenrandabschnitte g sind zwischen angrenzenden Zylinderbohrungen e definiert. Die Ölrinnen d verbinden einen (nicht dargestellten) Zylinderkopf derart mit einem Kurbelgehäuse f, dass Öl von dem Zylinderkopf in das Kurbelgehäuse läuft und Kurbelgehäusegase von dem Kurbelgehäuse f in den Zylinderkopf aufsteigen. Bei der herkömmlichen Anordnung sind die Ölrinnen d in den Abschnitten g zwischen angrenzenden Zylinderbohrungen e ausgebildet, um diese Abschnitte g effektiv zu nutzen.
  • Seit einigen Jahren werden Zylinderblöcke häufig aus Aluminium an Stelle von Gusseisen hergestellt, um das Gewicht des Motors zu reduzieren. Aluminium jedoch ist weicher als Gusseisen, so dass, wenn der in 6 gezeigte Zylinderblock a aus Aluminium besteht, die bei der Verbrennung in den Zylinderbohrungen e erzeugten Geräusche durch die Zylinderblockwand h in die Umgebung austreten. Diese Geräusche fallen besonders bei Dieselmotoren auf (insbesondere Dieselmotoren mit einem Lader), bei denen der Verbrennungsdruck in den Zylinderbohrungen e hoch ist.
  • Zusätzlich zu den Ölrinnen d sind auch Löcher i für Zylinderkopfschrauben, die den Zylinderkopf mit dem Zylinderblock a verbinden, in den Zwischenrandabschnitten g des Zylinderblocks a ausgebildet. In der Praxis können daher die Zwischenrandbereiche g nicht ausschließlich für die Ölrinnen d verwendet werden, und eine dickere Wand ist notwendig, um die Ölrinnen d unterzubringen. Folglich wird der Zylinderblock a teilweise bauchig und nimmt relativ viel Platz in dem Motorraum ein. Zudem gibt es zwischen angrenzenden Zylinderbohrungen e (nicht dargestellte) Trennwände, so dass der Zylinderblock a so konstruiert sein sollte, dass diese Trennwände umgangen werden. Auch dies führt dazu, dass der Zylinderblock a größer wird und viel Platz in dem Motorraum in Anspruch nimmt.
  • Eine Zylinderblockkonstruktion nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist in der US 4 712 517 A offenbart. Eine Zylinderblockkonstruktion mit mehreren Ölrinnen ist aus der WO 96/19655 A bekannt.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Zylinderblockkonstruktion anzugeben, die in der Lage ist, sowohl eine Geräuschreduktion als auch eine Gewichtsreduktion zu realisieren.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Zylinderblockkonstruktion anzugeben, die in der Lage ist, sowohl eine Geräuschreduktion als auch eine Gewichtsreduktion zu erreichen.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird eine Zylinderblockkonstruktion für Motoren angegeben, die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist. Verbrennungsgeräusche, die in den Zylinderbohrungen erzeugt werden, werden von Luft in den Ölrinnen absorbiert. Somit wird die Geräuschabstrahlung aus dem Motor verringert. Mit anderen Worten: Die Luftschicht in den Ölrinnen wirkt als Schall isolierende Schicht gegen die Verbrennungsgeräusche des Motors. Da der Wassermantel die Zylinderbohrungen umgibt und die Ölrinnen entlang dem Wassermantel ausgebildet sind, umgeben auch die Ölrinnen die Zylinderbohrungen, in denen die Geräusche entstehen. Folglich können diese Ölrinnen die Verbrennungsgeräusche wirksam reduzieren.
  • Außerdem dient die Luftschicht in den Ölrinnen auch als Isolierung gegen Wärmeabstrahlung von dem Wasser in dem Wassermantel. Daher ist insbesondere das Aufwärmen des Motors bei kaltem Wetter stark verbessert. Mit anderen Worten: Die Luftschicht in den Ölrinnen dient auch als Wärme isolierende Schicht für das in dem Wassermantel strömende Wasser (oder für die von dem Wassermantel umgebenen Zylinderbohrungen). Da die Ölrinnen entlang dem Wassermantel verlaufen, können sie einen wesentlichen Teil des Wassermantels abdecken. Somit können die Ölrinnen Wärmeabstrahlung wirksam isolieren.
  • Da die Ölrinnen zwischen den Zwischenrandabschnitten der Zylinderbohrungen entlang dem Wassermantel ausgebildet sind, machen sie den Zylinderblock nicht bauchig, im Gegensatz zu der herkömmlichen Konstruktion. Folglich nimmt der Zylinderblock der vorliegenden Erfindung nicht viel Platz im Motorraum ein und dieser kann effektiv genutzt werden. Es besteht auch keine Gefahr, dass Trennwände, die die Zylinderbohrungen trennen, stören. Daher kann der Zylinderblock kleiner ausgefegt werden und es besteht eine größere Freiheit hinsichtlich der Anordnung des Motors im Motorraum.
  • Korridore oder Nuten können in der oberen Platte des Zylinderkopfs in den Zwischenrandabschnitten derart ausgebildet sein, dass sie von dem Zylinderkopf auf die obere Platte des Zylinderkopfs tropfendes Öl in die Ölrinnen leiten. Vertikale Ölkanäle in dem Zylinderkopf weichen oft von den in dem Zylinderblock ausgebildeten vertikalen Ölrinnen ab, da Einlass- und Auslassöffnungen in dem Zylinderkopf die Anordnung der Ölkanäle in dem Zylinderkopf bestimmen. Durch die in der oberen Platte des Zylinderkopfs ausgebildeten Nuten, ist jedoch sichergestellt, dass das Öl von den Ölrinnen des Zylinderkopfs in die Ölrinnen des Zylinderblocks geleitet wird, selbst wenn die Ölrinnen des Zylinderkopfs bei der Montage nicht mit den Ölrinnen des Zylinderblocks zusammenfallen.
  • Über den Ölrinnen des Zylinderblocks können Brücken derart vorgesehen sein, dass sie koplanar zu der oberen Platte des Zylinderblocks sind. Die Brücken können in Breitenrichtung des Zylinderblocks verlaufen. Diese Brücken fügen eine gewisse Fläche zu der oberen Platte hinzu, die nach der Montage mit dem Zylinderkopf in Kontakt steht. Entsprechend wirkt ein auf eine zwischen Zylinderkopf und Zylinderblock angeordnete Dichtung wirkender Druck über eine größere Fläche und die Abdichtung zwischen Zylinderkopf und Zylinderkopf ist verbessert.
  • In Höhenrichtung des Zylinderkopfs können die Brücken von der oberen Platte des Zylinderblocks bis hinab zu einem Rand des Zylinderblocks verlaufen (oder über eine Gesamtlänge der zugehörigen Zylinderbohrung). Diese Brücken dienen als Rippen zum Verstärken des Zylinderblocks. Insbesondere wird die Steifigkeit der zugehörigen Zylinderbohrung in axialer Richtung erhöht. Somit kann eine Verformung der Zylinderbohrungen verhindert werden, selbst wenn der Zylinderblock aus relativ weichem Material wie Aluminium besteht.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass der Zylinderblock aus Aluminium oder aus Gusseisen bestehen kann.
  • 1 ist eine Draufsicht eines Zylinderblocks nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Unteransicht eines Zylinderkopfs zur Montage auf den in 1 gezeigten Zylinderblock;
  • 3 ist ein Querschnitt des in 1 gezeigten Zylinderblocks entlang der Linie III–III;
  • 4 ist ein Querschnitt entlang der Linie IV–IV;
  • 5 ist eine Unteransicht des in 1 gezeigten Zylinderblocks; und
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Zylinderblocks.
  • Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Die 1 zeigt einen -aus Aluminium bestehenden Zylinderblock 1 nach der vorliegenden Erfindung. Der Zylinderblock 1 enthält drei Zylinderbohrungen 2 in einer Reihe, und Zwischenrandabschnitte 17 sind zwischen angrenzenden Zylinderbohrungen 2 definiert. Vier Löcher 3 für Zylinderkopfschrauben sind um jede Zylinderbohrung 2 herum ausgebildet. Diese Löcher 3 für Zylinderkopfschrauben sind in den Zwischenrandabschnitten (Randabschnitten zwischen den Bohrungen) 17 jeweils in Richtung parallel zu einer (nicht dargestellten) Kurbelwelle beabstandet angeordnet. Die genauen Platzierungen der Löcher 3 für die Zylinderkopfschrauben sind folgende: zwei auf der linken Seite, zwei zwischen der linken und der mittleren Zylinderbohrung 2, zwei zwischen der mittleren und der rechten Zylinderbohrung 2 und zwei auf der rechten Seite in 1. Es sei bemerkt, dass die linke Seite die vordere Seite eines Motors und die rechte Seite die hintere Seite des Motors sein kann. Der dargestellte Zylinderblock 1 kann einer von zwei symmetrischen Zylinderblöcken für einen V6-Motor sein.
  • Wie in 4 zu erkennen, durchlaufen die Löcher 3 für die Zylinderkopfschrauben den Zylinderblock 1 vertikal von seiner Oberseite bis zu seiner Unterseite. Zylinderkopfschrauben (nicht dargestellt), die in diese Löcher 3 eingeführt sind, dienen auch als Schrauben zum Sichern von Lagerdeckeln 4 an der Unterseite des Zylinderblocks 1. Genauer gesagt sind die Zylinderkopfschrauben von der Unterseite des Zylinderblocks 1 eingeführt, durchqueren den Zylinderblock 1 und sind in Löcher 6 für Zylinderkopfschrauben (2) eines Zylinderkopfs 5 geschraubt.
  • Wie wieder in 1 zu sehen, sind drei durchgehende Zylinderbohrungswände 7 um die drei Zylinderbohrungen 2 ausgeführt, ähnlich einem Rahmen für ein dreifaches Opernglas. Ein einziger Kühlwassermantel 8 ist um die Zylinderbohrungswände 7 herum ausgebildet.
  • Wie in 3 zu erkennen, erstreckt sich der Wassermantel 8 zwischen den Zylinderbohrungswänden 7 und einer inneren Wand 9 des Zylinderblocks 1. Das obere Ende des Wassermantels 8 ist durch ein Deckelelement 11 geschlossen, das in einer oberen Platte 10 des Zylinderblocks 1 eingebettet ist, was eine sogenannte geschlossene Deckelkonstruktion bildet. Dies geht auch aus 1 hervor.
  • Gemäß den 1 und 2 hat der Deckelabschnitt 11 mehrere Löcher 13, die mit mehreren in dem Zylinderkopf 5 ausgebildeten Kühlwasserkanälen 12 zusammenfallen. Es sei darauf hingewiesen, dass „A" des Zylinderkopfs 5 (2) nach der Montage „A" des Zylinderblocks (1) berührt.
  • Wie in 1 dargestellt, sind mehrere Ölkanäle oder Ölrinnen 15 um den Wassermantel 8 herum ausgebildet. Wie in 3 zu erkennen, verbinden die Ölrinnen 15 den Zylinderkopf 5 mit einem Kurbelgehäuse 14. Die Ölrinnen 15 sind zwischen der inneren Wand 9 und der äußeren Wand 16 des Zylinderblocks 1 ausgebildet und dienen als Kanäle, durch die Öl von dem Zylinderkopf 5 zu dem Kurbelgehäuse 14 tropfen kann und Kurbelgehäusegase von dem Kurbelgehäuse 14 zu dem Zylinderkopf 5 aufsteigen können.
  • Wie in 1 dargestellt, sind die Ölrinnen 15 zwischen den Zwischenrandabschnitten 17 ausgebildet. Mit anderen Worten: Zwei Ölrinnen 15 sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel zwischen je zwei Schraubenlöchern 3 ausgebildet. Von oben gesehen hat jede Ölrinne 15 die Form eines gewölbten Ovals, dessen Hauptachse im Wesentlichen entlang der Peripherie des Wasserkanals 8 verläuft. Das Bezugszeichen 18 bezeichnet Abschnitte zwischen den Zwischenrandabschnitten 17 (oder zwischen den Löchern 3 für die Zylinderkopfschrauben).
  • Wie in 3 gezeigt, ist die äußere Wand 16 nach unten verlängert, so dass sie einen Rand 19 des Kurbelgehäuses 14 bildet. Daher definiert die äußere Wand 16 die Außenfläche des Zylinderblocks 1. Somit hat der dargestellte Zylinderblock 1 in den Randbereichen 18 zwischen benachbarten Löchern 3 für Zylinderkopfschrauben eine doppelwandige Struktur (die innere Wand 9 und die äußere Wand 16).
  • Gemäß 4 jedoch hat der Zylinderblock 1 in der Nähe der Löcher 3 für die Zylinderkopfschrauben eine einwandige Struktur. Genauer gesagt existiert die innere Wand 9 nur für den Wassermantel 8.
  • Wie in 1 dargestellt, sind mehrere Nuten oder Kanäle 20 in der oberen Platte 10 des Zylinderblocks 1 nahe den Löchern 3 für die Zylinderkopfschrauben derart ausgebildet, dass sie benachbarte Ölrinnen 15 verbinden. Wie aus den 1 und 2 hervorgeht, kommunizieren die Ölrinnen 15 des Zylinderblocks 1 mit Ölrinnen 21 des Zylinderkopfs 5 über diese Nuten 20, wenn der Zylinderkopf 5 auf den Zylinderblock 1 montiert ist. Der Querschnitt der Nut 20 ist in 4 dargestellt. Das Öl tropft von dem Zylinderkopf 5 in diese Kanäle 20 und fließt in die Ölrinnen 15 des Zylinderblocks 1. Die Kanäle 20 sind an den dargestellten Stellen des Zylinderblocks 1 angeordnet, weil die Ölrinnen 21 des Zylinderkopfs 5 Lufteinlass- und -auslassöffnungen 22 bzw. 23 in dem Zylinderkopf 5 ausweichen sollten und ihre Platzierung sich auf die Nähe der Löcher 6 für Zylinderkopfschrauben beschränkt, wie aus 2 hervorgeht.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass bei vorheriger Festlegung der Platzierung der Ölrinnen 15 des Zylinderblocks 1 die Ölrinnen 21 des Zylinderkopfs 5 vorzugsweise direkt über den Ölrinnen 15 des Zylinderblocks 1 angeordnet wären. (In diesem Fall sind die Nuten 20 nicht notwendig.) In der Praxis jedoch belegen die Einlassöffnung 22 und die Auslassöffnung 23 die Bereiche über den Ölrinnen 15, wie den 1 und 2 zu entnehmen ist. Folglich weichen die vertikalen Ölkanäle 21 des Zylinderkopfs 5 von den vertikalen Ölrinnen 15 des Zylinderblocks 1 ab. Die kurzen horizontalen Ölkanäle 20, die die vertikalen Ölrinnen 15 und 21 miteinander verbinden, müssen daher in der oberen Platte 10 des Zylinderblocks 1 wie in 1 dargestellt ausgebildet sein.
  • Brücken 24 sind über den Ölrinnen 15 derart ausgebildet, dass sie koplanar zu der oberen Platte 10 sind. Die Brücken 24 fügen einer Kontaktfläche des Zylinder blocks 1 mit dem Zylinderkopf 5 eine gewisse Fläche hinzu. Die Brücken 24 erstrecken sich in Breitenrichtung des Zylinderblocks 1. Der Querschnitt der Brücke 24 ist in 3 zu sehen. In Höhenrichtung des Zylinderblocks 1 kann sich jede Brücke 24 über die gesamte Länge der Zylinderbohrung 2 von der oberen Platte 10 bis zu einem durch die gestrichelte Linie 25 angedeuteten Punkt erstrecken. Bei dieser Konstruktion dienen die Brücken 24 als Rippen zur Verstärkung, insbesondere in axialer Richtung jeder Zylinderbohrung 2. Eine Verformung der Bohrungen 2 ist damit eingeschränkt.
  • Wie in 2 dargestellt, ist die Anzahl der Ölkanäle 21 an der oberen Kante des Zylinderkopfs 5 (auf der Seite, auf der die Auslassöffnungen 23 ausgebildet sind) größer als die Anzahl der Ölkanäle an der unteren Kante (auf der Seite, auf der die Einlassöffnungen 22 ausgebildet sind), da die Auslassöffnungen 23 widrigeren thermischen Bedingungen ausgesetzt sind als die Einlassöffnungen 22. Aus dem gleichen Grund sind die Flächen der Kühlwasserkanäle 12 auf der Seite der Auslassöffnungen 23 größer als diejenigen auf der Seite der Einlassöffnungen 22.
  • Im Folgenden wird die Funktionsweise des Zylinderblocks 1 beschrieben.
  • Verbrennungsgeräusche, die in den Zylinderbohrungen 2 erzeugt werden, werden durch die Schicht Kühlwasser in dem Wassermantel 8 gedämpft und weiter durch die Schicht Luft in den Ölrinnen 15 absorbiert. Somit werden weniger Geräusche von dem Motor nach außen abgegeben. Hier wird besonders betont, dass die Luftschicht in den Ölrinnen 15 als Schallschutzschicht für die in den Zylinderbohrungen 2 erzeugten Geräusche dient. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Ölrinnen 15 in den Randabschnitten 18 zwischen den Löchern 3 für die Zylinderkopfschrauben ausgebildet, und jeweils zwei gewölbte Ölrinnen 15 sind für jede Zylinderbohrung 2 derart angeordnet, dass sie die zugehörige Zylinderbohrung 2 kreisförmig umgeben. So können die Ölrinnen 15 die von den Zylinderbohrungen 2 stammenden Verbrennungsgeräusche effektiv absorbieren. Gemäß 6, die den herkömmlichen Zylinderblock zeigt, umgeben dagegen die Ölrinnen d die Zylinderbohrungen e nicht und folglich kann keine Geräuschdämpfung erwartet werden.
  • Zwar wird nach Starten des Motors Wärme von den Zylinderbohrungswänden 7 über das in dem Wassermantel 8 strömende Wasser an die Atmosphäre abgegeben (oder verloren), doch wird diese Wärme durch die Luftschicht in den Ölrinnen 15 isoliert. Somit wird die Aufwärmfähigkeit des Motors verbessert, insbesondere bei niedrigen Außentemperaturen. Mit anderen Worten: Wenn der Motor bei kaltem Wetter gestartet wird, dient die Luft in den Ölrinnen 15 als Wärme isolierende Schicht für den Wassermantel 8 (bzw. für das in dem Wassermantel 8 strömende Wasser). Daher wird die Abstrahlung von Wärme von dem Kühlwasser (dem Wassermantel 8) nach außen (in die Atmosphäre) reduziert. Folglich wird der Motor relativ schnell warm. Die Ölrinnen 15, die die Wärme isolierende Schicht bilden, erstrecken sich entlang dem Wassermantel 8, der die Wärme abstrahlt, so dass eine gute Wärmeisolierung erwartet werden kann. Es sei darauf hingewiesen, dass ein langsames Warmlaufen des Motors eines der herkömmlichen Probleme bei Zylinderblöcken aus Aluminium ist, da Aluminium die Wärme relativ schnell abgibt. Die vorliegende Erfindung kann diesen Nachteil beseitigen.
  • Da die Ölrinnen 15 zwischen den Löchern 3 für die Zylinderkopfschrauben ausgebildet sind und jede Ölrinne 15 oval geformt ist, wobei ihre Hauptachse entlang der Peripherie des Wassermantels 8 verläuft, so dass sie in Breitenrichtung des Zylinderblocks 1 (nach oben und unten in 1) dünn sind, muss der Zylinderblock 1 nicht bauchig werden, im Gegensatz zu der herkömmlichen Anordnung gemäß 6. So kann der Platz im Motorraum effektiv genutzt werden. Außerdem, ist es nicht notwendig, Störungen durch Trennwände zu beachten, die die Zylinderbohrungen 2 teilen. Folglich kann der Zylinderblock 1 kleiner ausgelegt werden und die Platzierung des Motors im Motorraum kann vorteilhaft festgelegt werden.
  • Da die Ölkanäle 20 in der oberen Platte 10 des Zylinderblocks 1 ausgebildet sind, um die Ölkanäle 21 des Zylinderkopfs 5 mit den Ölrinnen 15 des Zylinderblocks 1 zu verbinden, besteht mehr Freiheit hinsichtlich der Anordnung der Ölkanäle 21 des Zylinderkopfs 5. Mit anderen Worten: Auch wenn die vertikalen Ölrinnen 21 des Zylinderkopfs 5 bei der Montage nicht mit den vertikalen Ölrinnen 15 des Zylinderblocks 1 zusammenfallen, wird das Öl dennoch veranlasst, von dem Zylinderkopf 5 auf den Zylinderblock 1 zu tropfen.
  • Da die Brücken 24 über den Ölrinnen 15 koplanar zu der oberen Platte 10 des Zylinderblocks 1 sind, kann eine (nicht dargestellte) Dichtung, die zwischen den Zylinderblock 1 und den Zylinderkopf 5 zu legen ist, über eine relativ große Fläche Druck auf den Zylinderkopf 5 ausüben. Dies verbessert die Abdichtung zwischen Zylinderblock 1 und Zylinderkopf 5.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Beispielsweise kann die Zylinderblockkonstruktion der Erfindung auf einen Motor mit vier oder mehr Zylindern in Reihenmotoren oder V-Motoren angewandt werden. Der Zylinderblock kann aus Gusseisen bestehen. Die Ölkanäle 20 können entfallen, wenn sie nicht notwendig sind.

Claims (5)

  1. Zylinderblockkonstruktion, umfassend: einen Zylinderblock (1), mehrere Zylinderbohrungen (2), die in dem Zylinderblock (1) ausgebildet sind, einen einzigen Wassermantel (8), der in dem Zylinderblock (1) so gebildet ist, dass er die Zylinderbohrungen (2) umgibt, wobei Zwischenrandabschnitte (17) zwischen angrenzenden Zylinderbohrungen (2) außerhalb des Wassermantels (8) definiert sind, und Ölrinnen (15), die in dem Zylinderblock (1) außerhalb des Wassermantels (8) gebildet sind, um zu ermöglichen, dass Öl von einem Zylinderkopf (5) durch diese zu einem Kurbelgehäuse (14) tropft, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zylinderbohrung (2) von mehreren Ölrinnen (15) umgeben ist, wobei die Ölrinnen (15) im Wesentlichen entlang dem Wassermantel (8) gebildet und von den Zwischenrandabschnitten (17) getrennt angeordnet sind.
  2. Zylinderblockkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Nuten (20) in einer oberen Platte (10) des Zylinderblocks (1) in den Zwischenrandabschnitten (17) ausgebildet sind, um das auf die obere Platte (10) tropfende Öl von dem Zylinderkopf (5) in die Ölrinnen (15) zu leiten.
  3. Zylinderblockkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Brücken (24) jeweils über den Ölrinnen (15) derart gebildet sind, dass die Brücken (24) koplanar zu der oberen Platte (10) des Zylinderblocks (1) sind.
  4. Zylinderblockkonstruktion nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich jede der Brücken (24) über eine Gesamtlänge der zugehörigen Zylinderbohrung (2) in Höhenrichtung des Zylinderblocks erstreckt.
  5. Zylinderblockkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinderblock aus Aluminium besteht.
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