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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entladen
von schüttbarem
Material aus einem Behälter.
Die betreffende Vorrichtung ist insbesondere in der chemischen und/oder der
pharmazeutischen Industrie verwendbar, und wo immer Behälter mit
schüttbarem
Material, bestehend aus Pulvern, Feingranulaten oder ähnlichen
Produkten, entladen werden sollen.
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Solche
Behälter
werden entleert an einer Entladestation, von wo aus das darin enthaltene
Material einem Sammelbehälter
zugeführt
wird, oder einem Behälter,
der beispielsweise an eine Maschine angeschlossen ist, welche dieses
Material selbst bei einem anschliessenden Verarbeitungsverfahren
verwendet. Der Sammelbehälter
ist auf einer bestimmten Höhe
angeordnet und gehalten durch eine Trägerstruktur, die es erlaubt,
einen Behälter
auf einer anderen Höhe
zu positionieren, und zwar höher
als die vorgenannte, wobei das Leeren des Behälters selbst durch Schwerkraft
möglich
ist.
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Um
das Ausfliessen des Materials aus dem oberen Behälter in den unteren Behälter zu
erlauben, sind Verbindungsmittel zwischen den beiden Ebenen vorgesehen,
normalerweise gebildet aus einem starren zylindrischen und vertikal
angeord neten Kanal, in welchen ein schlauchförmiger Sack normalerweise koaxial
eingesetzt wird, wobei solcher Sack seine eigenen Enden jeweils
auf direkte oder indirekte Weise an den Entladeauslass des Behälters und
an den Ladeeinlass des Sammelbehälters
oder Trichters angeschlossen hat.
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Der
Behälter
wird entleert durch das Durchlaufen des in ihm enthaltenen Pulvers
durch den schlauchförmigen
Sack, welcher auf eine im wesentlichen hermetische Weise an den
Behälter
und an den Trichter angeschlossen sein muss, um keinen Staub austreten
zu lassen: praktisch muss die Verstreuung von Staub in der Umgebung
so gering wie möglich
sein. Die Bedeutung des oben beschriebenen Problems ist weitaus
grösser,
je mehr die in der oben berücksichtigten
Vorrichtung behandelten Pulver aus chemischen Substanzen oder Compounds bestehen,
welche in der Umwelt nicht leicht abbaubar und in einigen Fällen sogar
potentiell gefährlich
sind.
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Aus
diesem Grunde ist es notwendig, schlauchförmige Säcke zu verwenden, die von Substanz
zu Substanz unterschiedlich sind, und den Anschluss sorgfältig zu
reinigen, wenn von einer Substanz zu einer anderen übergegangen
wird. Üblicherweise
ist das obere Ende des vorgenannten zylindrischen Kanals an den
vorstehend erwähnten
Behälter durch
ein Abstandselement angeschlossen, versehen mit einem internen Hohlraum,
der entlang einer vertikalen Achse verläuft; an einen Zwischenabschnitt
des genannten Abstandselementes ist koaxial in luftabdichtender
Weise das obere Ende des vorgenannten schlauchförmigen Sackes angeschlossen.
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Das
untere Ende des vorgenannten Behälter trägt ein Ventilelement
zum vollständigen Öffnen oder
Schliessen des unteren Endes selbst; solch Ventilelement besteht
normalerweise aus einer Drosselklappe, versehen mit einem im wesentlichen scheibenförmigen Absperrelement,
das sich um eine horizontale Achse in den beiden Richtungen drehen kann.
An dem unteren Ende des vorgenannten Abstandselementes kann ein
lösbares
Verschlusselement befestigt werden, das bei Vorhandensein in der Lage
ist, das untere Ende des Abstandselementes selbst vollkommen zu
verschliessen. Jedesmal, wenn das in dem Behälter enthaltene schüttbare Material
vollständig
zu dem Sammelbehälter
hin ausgeflossen ist und die betreffende Vorrichtung zur Behandlung
eines anderen Materials als das vorher behandelte verwendet werden
soll, müssen
alle Teile der Vorrichtung, die im Kontakt mit dem Material gewesen
sind, an einer entsprechenden Waschstation sorgfältig gereinigt werden, um jede
Kontaminierung mit dem neuen zu behandelnden Material zu vermeiden.
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Zu
diesem Zweck muss zunächst
die vorgenannte Drosselklappe geschlossen werden, der schlauchförmige Sack
muss entfernt werden, vorzugsweise durch Zurückziehen auf an und für sich bekannte
Weise in das vorgenannte Abstandselement, und das Verschlusselement
muss so positioniert werden, dass es das untere Ende des Abstandselementes
selbst verschliesst. Der vorgenannte Behälter und das Abstandselement
können
dann entfernt und an die Waschstation geleitet werden.
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Alle
die beschriebenen Arbeiten sollten, wie erwähnt, ausgeführt werden, ohne die Möglichkeit
irgend einer Kontaminierung des umgebenden Bereiches durch Reste
von Material, die im Inneren des Behälters, des Abstandselementes
und des schlauchförmigen
Sackes vorhanden sind.
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Solch
eine Vorrichtung ist in dem Dokument
EP
810 170 beschrieben.
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In
Wirklichkeit ist jedoch die Fläche
des Verschlusselementes der Drosselklappe, die auf der anderen Seite
von der den Boden des Behälters
bildenden liegt, mit Material verschmutzt, das leicht in die Umwelt
gelangen kann, während
der Behälter
selbst entfernt wird, und das ebenfalls verschmutzte obere Ende
des Abstandselementes liegt offen.
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Ebenfalls
bekannt aus dem Dokument
DE 44 15
488 ist ein Absperrelement zwischen einem Behälter und
einer aus Absperrmitteln gebildeten Vorrichtung, welches ein erstes
Verschlusselement enthält,
montiert an einer an den Behälter
angeschlossenen Welle, und ein zweites Verschlusselement, montiert
an einer an die Vorrichtung angeschlossenen Welle. Das Absperrelement
enthält
ebenfalls Verbindungsmittel, in der Lage, gegenseitig und auf lösbare Weise
das erste Ver schlusselement mit dem zweiten Verschlusselement zu
verbinden.
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Schliesslich
beschreibt das Dokument
EP 0 547
861 eine Vorrichtung, enthaltend einen Behälter zum
Aufnehmen und Abgeben von schüttbarem
Material an einen Sammelbehälter
durch einen Auslass, wobei eine geeignete Vorrichtung vorhanden
ist, um einen Deckel des Sammelbehälters zu entfernen und wieder
anzuordnen, insbesondere nach dem Durchlauf des Materials in den
Sammelbehälter.
Der Auslass des Behälters
ist normalerweise durch eine konische Schliessvorrichtung verschlossen,
welche durch pneumatische Mittel angehoben und gesenkt wird, und
welche einen Saugnapf aufweist, so wie einen Gumminapf, um eine
Saugkraft auf den Deckel des Sammelbehälter auszuüben. Die pneumatischen Mittel
heben den konischen Verschluss und den Deckel an und geben den Auslass
frei, um einen ringförmigen
Bereich um diesen zu lassen.
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Zweck
der vorliegenden Erfindung ist, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden,
indem eine Vorrichtung zum Entladen von schüttbarem Material aus einem
Behälter
vorgesehen wird, bei welcher die verschiedenen vorgenannten Teile
von der Vorrichtung selbst entfernt werden können, ohne dass die Möglichkeit
irgend eines Austretens von Material besteht und somit die überkreuzte
Kontaminierung zwischen den vorgenannten Teilen und der äusseren Umgebung
verhindert wird.
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Nach
der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Entladen von
schüttbarem
Material aus einem Behälter
und zur Abgabe des schüttbaren Materials
selbst entlang einer bestimmten Zuführstrecke und an eine Verbrauchereinheit
erhalten, enthaltend die in den anhängenden Ansprüchen offengelegten
Eigenschaften.
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Die
Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen
beschrieben, welche rein als ein nicht begrenzendes Beispiel eine Ausführung darstellen,
und von denen
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1 schematisch
in einer gesamten Frontansicht eine Ausführung einer Vorrichtung nach
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 zeigt
im Schnitt eine Ansicht eines Abschnittes der Vorrichtung aus 1,
versehen mit einem nach der Ausführung
hergestellten Ventilelement;
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3 zeigt
in vergrösserter
Form eine Ansicht im Schnitt von einigen Details aus 2;
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4 bis 13 zeigen
schematisch einige Details der Vorrichtung aus den vorstehenden
Abbildungen in den verschiedenen Betriebsphasen;
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14 zeigt
eine schematische Ansicht im Schnitt von einer alternativen Ausführung des
Details aus der 3;
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15 zeigt
eine schematische Ansicht im Schnitt von einer alternativen Ausführung des
Details aus der 3;
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16, 17 und 18 zeigen
jeweils schematische Ansichten im Schnitt und in verschiedenen Betriebsphasen
von einer weiteren, vorgezogenen alternativen Ausführung des
Details aus der 15;
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19 zeigt
eine schematische perspektivische Ansicht des Details, das sich
auf das wie in den 16, 17, 18 hergestellten
Ventilelementes bezieht;
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20 zeigt
eine schematische Ansicht im Schnitt von einer alternativen Ausführung des
Details aus den 16, 17, 18;
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21 und 22 zeigen
eine schematische Ansicht im Schnitt von einer alternativen Ausführung des
Details aus der 16 in zwei verschiedenen Betriebsphasen;
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23 zeigt
schematisch einen Schnitt von einer weiteren Ausführung des
Ventilelementes;
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24 zeigt
eine schematische Planansicht eines Details aus der 23;
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25 zeigt
eine schematische Ansicht im Schnitt von einer alternativen Ausführung des
Ventilelementes aus der 23;
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26 zeigt
eine schematische Planansicht eines Details aus der 25.
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Unter
Bezugnahme auf die 1 ist mit 1 in ihrer
Gesamtheit eine Vorrichtung zum Entladen von schüttbarem Material aus einem
Behälter 2 und
entlang einer festgelegten Bahn P bezeichnet.
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Bei
der gezeigten Ausführung
enthält
die Vorrichtung 1 eine im wesentlichen vertikal angeordnete
Struktur 3, die schematisch in 1 gezeigt
ist und eine erste obere Ebene L1 und eine zweite untere Ebene L2
aufweist.
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Diese
Struktur 3 simuliert praktisch einen Höhenunterschied zwischen den
beiden Ebenen, und die Struktur 3 soll alle jenen Situationen
darstellen, in denen eine einen Behälter 2 tragende angehobene Ebene
vorhanden ist, und in welcher ein Sammelbehälter (nicht gezeigt) auf einer
niedrigeren Ebene angeordnet ist.
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Entsprechend
der ersten Ebene L1 enthält die
Struktur 3 Mittel zum Tragen des Behälters 2, welcher Behälter in
der gezeigten Ausführung
aus einem Trichter besteht, angeordnet mit seinem Auslass 4 nach
unten gerichtet. Ein Ventilelement, welches im wesentlichen aus
einem Ventil bestehen kann, das mit einem entsprechenden Absperrelement
vom Typ Drosselklappe oder vom Pilztyp versehen ist, und dessen
Eigenschaften nachstehend unter besonderer Bezugnahme auf die 2, 3, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21 und 22 noch
im Details erklärt
werden, ist dem Behälter 2 dicht
an seinem Auslass 4 zugeordnet und ist, wie nachstehend noch leichter
verständlich
wird, zum Öffnen
oder Schliessen des Auslasses 4 selbst bestimmt, um das
Austreten des schüttbaren
Materials aus dem Behälter 2 selbst
zu erlauben, beziehungsweise zu verhindern.
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Auf
der zweiten, unteren Ebene L2 sind Mittel (nicht gezeigt) zum Anschliessen
an eine Verbrauchereinheit vorgesehen, die schematisch in Form eines
Blockes 6 in 13 dargestellt ist, und deren Eintrittsabschnitt
zum Beispiel durch einen hier nicht gezeigten Behälter oder
durch einen Trichter gebildet wird.
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Die
erste Ebene L1 und die zweite Ebene L2 sind gegenseitig durch einen
Kanal 7 miteinander verbunden, der mechanisch widerstandsfähig und dazu
bestimmt ist, wie besonders in 2 gezeigt, einen
schlaffen schlauchförmigen
Sack 8 aufzunehmen, welcher den Durchlaufkanal zum Transferieren des
Materials von dem Behälter 2 zu
der vorgenannten Verbrauchereinheit 6 bildet.
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Wie
in 2 gezeigt, ist die Vorrichtung 1 mit
einem rohrförmigen
Behälter 9 versehen,
der eine Kammer 10 zur Aufnahme eines schlauchförmigen Sackes 8 in
der Ruheposition beschreibt, gefaltet und zusammengenommen entlang
seiner Längsachse. Der
Behälter 9 enthält ein Abstandselement 11,
welches das obere Ende 7a des Kanals 7 beschreibt
und dazu bestimmt ist, das vorgenannte Ende 7a des Kanals 7 selbst
mit dem Auslass 4 des Behälters 2 zu verbinden.
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Das
Abstandselement 11 ist mit einem internen Hohlraum 12 versehen,
der sich entlang einer vertikalen Achse 13 erstreckt und
mit der Achse des Längsverlaufs
des Kanals 7 übereinstimmt,
und an einem mittleren Abschnitt des Abstandselementes 11 selbst
ist koaxial auf luftabdichtende Weise das obere Ende des vorgenannten
schlauchförmigen
Sackes 8 befestigt.
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Das
untere Ende des schlauchförmigen
Sackes 8 ist auf eine an und für sich bekannte Weise an einen
Verbindungsflansch oder Stopfen 14 angeschlossen, in der
Lage, den vorgenannten Mitteln zum Anschluss an die Verbrauchereinheit 6 zugeordnet
zu werden. Der Flansch 14 ist so geformt und/oder weist
solche Verbindungsmittel auf, dass er auf eine an und für sich bekannte
Weise in dem unteren Endabschnitt der Aufnahmekammer 10 gehalten wird
oder, nach einer hier nicht gezeigten Ausführung der vorliegenden Erfindung,
an dem Endauslass des Behälters 2.
Rein als Beispiel kann der Verbindungsflansch oder Stopfen 14 durch
die Herstellung eines Interferenzeinsatzes gehalten sein.
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Ebenfalls
vorgesehen sind hier nicht gezeigte Mittel zum lösbaren Befestigen des schlauchförmigen Sackes 8 an
einem oberen Abschnitt des Verbindungsflansches oder Stopfens 14,
wie auch Mittel 15 zum Verschliessen des schlauchförmigen Sackes 8 selbst,
angeordnet stromaufwärts
der lösbaren
Befestigungsmittel und in der Lage, unabhängig von die sen aktiviert zu
werden.
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Ausserdem
kann ein Befestigungsband (hier nicht gezeigt) oder ein anderes
Befestigungselement vorgesehen sein, positioniert an dem freien
unteren Ende des schlauchförmigen
Sackes 8 und festgezogen um den oberen Abschnitt des Flansches 14.
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Zwischen
dem freien Ende des schlauchförmigen
Sackes 8 und dem Behälter 2 ist
eine Art Schlinge 16 zum Verschliessen des schlauchförmigen Sackes 8 selbst
vorgesehen. Auf diese Weise ist das Verbinden und Lösen zwischen
dem schlauchförmigen
Sack 8 und dem Flansch 14 in Übereinstimmung mit einer Aktivierung
der vorgenannten Verschlussmittel 15 erlaubt, zum Beispiel
in einem Zustand, in welchem der schlauchförmige Sack 8 selbst durch
die vorgenannte Schlinge 16 verschlossen ist. Dank der
Verschlussmittel 15 können
auch die Arbeiten des Verbindens und Lösens des Flansches 14 mit Teilen
der Vorrichtung 1 ausgeführt werden, die stromabwärts angeordnet
sind, und zwar bei geschlossenem schlauchförmigen Sack 8 und
ohne irgend ein Verstreuen von noch in dem Behälter vorhandenen Material in
der Umgebung.
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Wie
in den Abbildungen von 4 bis 13 gezeigt
ist, sind Mittel 17 zum Verschieben in beiden Richtungen
des Verbindungsflansches oder Stopfens 14 durch den Kanal 7 von
der oberen Ebene L1 zu der unteren Ebene L2 vorgesehen.
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Zwecks
einer detaillierten Beschreibung der genannten Verschiebemittel
und des vorgenannten Behälters 9,
wie auch einiger anderer Details der Vorrichtung 1, die
hier erwähnt,
aber nicht gezeigt sind, wird auf das Italienische Patent Nr. 1.285.728
und die gleichwertige Europäische
Veröffentlichung
EP – 810.170
durch dieselbe Anmelderin Bezug genommen, auf die sich hier der
Vollständigkeit
der Beschreibung halber in ihrer Gesamtheit berufen wird.
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Die
vorgenannten Verschiebemittel 17 sind geeignet, den schlauchförmigen Sack 8 in
eine Betriebsposition gehen zu lassen und den Flansch oder Stopfen 14,
sobald dieser die untere Ebene L2 erreicht hat, in einen Bereich
seitlich des unteren Abschnittes des Kanals 7 zu verschieben,
wodurch die Verbindung zwischen dem schlauchförmigen Sack 8 selbst
und den hier nicht gezeigten vorgenannten Verbindungsmitteln ermöglicht wird.
Mit anderen Worten kann der Flansch 14 aus dem Kanal 7 herausgezogen
werden, um Verbindungselementen oder Maschinen zugeordnet zu werden,
die stromabwärts
der Vorrichtung 1 angeordnet sind.
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Wie
insbesondere in 2 gezeigt, enthält die Vorrichtung 1 einen
Kolben 18, der im Inneren des Kanals 7 gleiten
kann. Der Kolben 18 weist seinen oberen Abschnitt im wesentlichen
als Schale oder Saugnapf geformt auf, und der Verbindungsflansch
oder Stopfen 14 weist seinen unteren Abschnitt ergänzend geformt
auf; praktisch ist der untere Abschnitt unten auf solche Weise geformt,
dass er eine Fläche
bildet, die zum Verbinden mit einem Saugnapf geeignet ist. Zwischen
dem Kolben 18 und dem Flansch 14 wirken geeignete
Mittel zum Erzeugen eines Unterdruckes, die in ihrer Gesamtheit
mit 19 bezeichnet sind.
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Solche
Mittel 19 sind gebildet aus einer Reihe von Leitungen,
durch welche der Kolben 18 an eine Unterdruckquelle (hier
nicht gezeigt) angeschlossen ist, wodurch eine Druckverbindung zwischen
dem Kolben 18 selbst und dem Stopfen 14 erhalten
wird.
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Zum
Verschieben des Kolbens 18 in beiden Richtungen zwischen
den beiden Ebenen L1 und L2, das heisst zwischen den oberen und
den unteren Enden des Kanals 7, sind die vorgenannten Verschiebemittel 17 mit
einem Einrastelement (nicht gezeigt) für den Kolben 18 (1)
versehen. Die Verschiebemittel 17 sind in der Lage, das
Einrastelement zwischen zwei Grenzpositionen anzuordnen: eine erste Position
entspricht einer Positionierung des Kolbens 18 im Inneren
des Kanals 7 im unteren Ende desselben, während eine
zweite Position sich ausserhalb des Kanals 7 befindet und
im Verhältnis
zu der ersten Position auf eine niedrigeren Ebene angeordnet ist.
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Wie
schematisch in 1 gezeigt, können die Verschiebemittel 17 insbesondere
durch ein Antriebsmittel gebildet sein, enthaltend einen Druckluftzylinder 20,
welcher auf einen Arm (hier nicht gezeigt) wirkt, der das hier nicht
gezeigte vorgenannte Einrastelement trägt; der betreffende Arm wird
entlang einer Bahn geführt,
beschrieben durch eine Senkung entlang der Achse 13 der
Längenausdehnung des
Kanals 7 und durch eine Umdrehung um dieselbe Achse 13.
Wie in den 2, 3, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 23 und 25 gezeigt,
ist das vorgenannte Ventil 5 mit einem Absperrelement 21 mit Drosselklappe
versehen, welches eine im wesentlichen kreisförmige und flache Form aufweist,
und welches an seinen beiden sich diametral gegenüberliegenden
Bereichen jeweils durch einen Drehzapfen 22 gehalten ist,
welcher sich entlang einer horizontalen Achse 23 erstreckt
und im Verhältnis
zu einem Durchmesser des Absperrelementes 21 selbst versetzt
ist, angeordnet rechts in den 2 und 3 und
um die Achse 23 drehbar in einem Sitz 24 befestigt,
der in einem unteren Abschnitt des Behälters 2 erhalten ist,
und durch eine Welle 25, die sich entlang der vorgenannten
Achse 23 erstreckt, angeordnet links und um die Achse 23 drehbar
durch einen weiteren Sitz 26 getragen, der in einem weiteren
unteren Abschnitt des Behälters 2 selbst
erhalten ist. Das Ende der Welle 25, entgegengesetzt von
dem mit dem Absperrelement 21 verbundenen, ist auf eine hier
nicht gezeigte Weise an Antriebsmittel angeschlossen, die von jeder
bekannten Art sein können und
schematisch in Form eines Blockes 27 in den 2 und 3 gezeigt
sind, in der Lage, jeweils zum Öffnen
und Schliessen des Ventils 5 eine Umdrehung der Welle 25 selbst
um die Achse 23 in beiden Richtungen zu bewirken, und zwar
mit einer Weite von im wesentlichen 90°.
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Das
Absperrelement 21 mit Drosselklappe enthält ein erstes
scheibenförmiges
Verschlusselement 28, welches entsprechend seinen beiden,
sich diametral gegenüberliegenden
Bereichen starr jeweils den vorgenannten Zapfen 22 und
die Welle 25 trägt,
welche radial aus dem scheibenförmigen
Element 28 selbst herausragen. Das scheibenförmige Element 28 weist
einen Durchmesser auf, der im wesentlichen dem Durchmesser des vorgenannten
Auslasses 4 entspricht.
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Wie
nachstehend leicht deutlich wird, bewirken die vorgenannten Umdrehungen
der Welle 25 in beiden Richtungen um die Achse 23 entsprechende Umdrehungen
in beiden Richtungen des scheibenförmigen Elementes 28 um
die Achse 23 selbst zwischen einer geschlossenen Position
des vorgenannten Auslasses 4, in welcher das scheibenförmige Element 28 auf
einer im wesentlichen horizontalen Ebene liegt, und einer geöffneten
Position, in welcher das scheibenförmige Element 28 selbst
in einer im wesentlichen vertikalen Ebene liegt, wie in unterbrochenen
Linien in den 2, 3, 14, 15, 16 und 20 gezeigt
ist.
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Wie
in den 2, 3 und 14 gezeigt,
ist eine der beiden entgegengesetzten Oberflächen grösserer Ausdehnung des scheibenförmigen Elementes 28 (die
in den 2 und 3 unten angeordnete und mit 29 bezeichnete)
mit einem Hohlraum 30 versehen, im wesentlichen koaxial
zu dieser und einen mittleren Abschnitt der Oberfläche 29 selbst
betreffend.
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Das
Absperrelement 21 mit Drosselklappe enthält weiter
ein zweites Verschlusselement 31, gebildet aus einem scheibenförmigen Schirm 31 und
einen Durchmesser aufweisend, der im wesentlichen dem des scheibenförmigen Elementes 28 und
dem des Abstandselementes 11 entspricht, angeordnet, wenn
sich das Absperrelement 21 im Zustand des Verschliessens
des Auslasses 4 des Behälters 2 befindet,
unterhalb des scheibenförmigen
Elementes 28 selbst und an diesem anliegend. In diesem
Zustand grenzen das scheibenförmige
Element 28 und der darunter liegende scheibenförmige Schirm 31 in einer
horizontalen Ebene 32 aneinander, eingegrenzt durch einen
unteren, umlaufenden ringförmigen
Abschnitt des scheibenförmigen
Elementes 28, der den vorgenannten Hohlraum 30 umgibt,
und durch die obere Oberfläche 33 des
scheibenförmigen
Schirms 31 selbst.
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Ein
Dichtungsring 34 ist in einem ringförmigen Schlitz 35 angeordnet,
eingearbeitet koaxial in die untere Oberfläche des scheibenförmigen Elementes 28,
und grenzt in dem oben berücksichtigten Zustand
an einen ringförmigen
Abschnitt der oberen Oberfläche 33 des
scheibenförmigen
Schirms 31 selbst. Zusätzliche
und allgemein mit 36 bezeichnete Dichtungsmittel sichern,
dass in dem vorgenannten Schliesszustand das Absperrelement 21 auf
eine im wesentlichen luftdichte Weise den Auslass 4 des
Behälters 2 und
den Einlass des Kanals 7 verschliesst.
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Wie
in den 2 und 3 und von 14 bis 21 sowie
in den 23 und 25 gezeigt,
enthält
das Ventilelement 5 Anschlussmittel, die auf das Absperrelement 21 wirken und
in ihrer Gesamtheit mit 59 bezeichnet sind, welche es erlauben,
das vorgenannte erste Verschlusselement 28 und das zweite
Verschlusselement 31 auf lösbare Weise miteinander zu
verbinden, und zwar auf solche Weise, dass sie wenigstens teilweise
gegenseitig aneinander haften, und zwar entlang der vorgenannten
Ebene 32 von im wesentlichen gegenseitiger Tangens und
auf solche Weise, dass das Lösen
der ersten und zweiten Verschlusselemente 28, 31 voneinander
entlang derselben Ebene 32 erlaubt ist.
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Insbesondere
erlauben die vorgenannten Anschlussmittel 59, das erste
und das zweite Verschlusselement 28, 31 während der
Aktivierung des Absperrelementes 21 miteinander verbunden
zu halten, und zwar zwischen einer extremen, luftabdichtenden Schliessposition
und einer Position des Öffnens
der Auslassöffnung
des genannten Zuführkanals 7 während der
vorgenannten Umdrehung der Welle 25 um die Achse 23 in
beiden Richtungen und mit einer Weite im wesentlichen entsprechend
90°, wie
in den 2, 3, 14, 15, 16, 18 und 20 gezeigt
ist, während sie
beim Trennen des ersten Endes 7a des Kanals 7 von
dem Ventilelement 5 ein gegenseitiges Lösen der ersten und zweiten
Verschlusselemente 28, 31 voneinander erlauben,
wie in 18 gezeigt ist. Auf diese Weise
ist das erste Verschlusselement 28 zum Verschliessen des
Auslasses 4 des Behälters 2 angeordnet
und das zweite Verschlusselement 31 ist positioniert, um
das erste Ende 7a des Kanals 7 zu verschliessen.
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Wie
in den 2, 3 und 14 gezeigt,
sind die vorgenannten Anschlussmittel 59 von pneumatischem
Typ und erlauben es, den Druck der in dem genannten Hohlraum 30 vorhandenen
Luft bis auf unter den atmosphärischen
Druck zu reduzieren und somit ein daraus folgendes stabiles gegenseitiges
Anhaften der ersten und zweiten Verschlusselemente 28, 31 aneinander
zu bewirken.
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Zu
diesem Zweck ist die Welle 25 innen und an einem dicht
an dem scheibenförmigen
Element 28 liegenden Abschnitt von zwei Blindbohrungen 37 und 38 durchlaufen,
parallel zu der Längsachse 23 der Welle 25 selbst,
welche die jeweiligen offenen Enden darstellen, die sich am Ende
der an das scheibenförmige
Element 28 angeschlossenen Welle 25 befinden.
Ein Ende 37a der Bohrung 37 mündet im Inneren des scheibenförmigen Elementes 28 mit
Hilfe einer durchgehenden Bohrung 71 und steht mit der
den vorgenannten Hohlraum 30 beschreibenden Oberfläche 29 in
Verbindung, während
der andere Endabschnitt der Bohrung 37 mit Hilfe einer
radialen Bohrung 39, erhalten in der Welle 25,
und einer ringförmigen
Kehle 40, erhalten im Inneren des Sitzes 26, mit
einer Ansaugquelle verbunden ist, schematisch gezeigt in Form eines
Blockes 41 und angeschlossen an die vorgenannte Kehle 40 mit
Hilfe einer Leitung 50. Das Ende der Bohrung 38,
das an dem Ende der an das scheibenförmige Element 28 angeschlossenen
Welle 25 angeordnet ist, ist durch einen Stopfen 42 verschlossen,
während
der andere Endabschnitt der Bohrung 38 durch eine in der
Welle 25 erhaltene radiale Bohrung 43 mit einer
Unterdruckquelle in Verbindung steht, schematisch in Form eines
Blocks 44 gezeigt und mit Hilfe einer Leitung 51 an
die vorgenannte Bohrung 43 angeschlossen. Ein mittlerer
Abschnitt der Bohrung 38 steht mit dem internen Hohlraum 12 eines
Abstandselementes 11 in Verbindung, unter Zwischensetzen
eines Filters 45, und zwar durch eine radiale Bohrung 46,
erhalten in dem Zapfen 25 und entsprechend einem oberen Abschnitt
des internen Hohlraums 12 selbst endend.
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In
der in 14 gezeigten Ausführung wird das
vorgenannte scheibenförmige
Element 28 überhängend nur
von der Welle 25 getragen, welche innen, an ihrem dicht
an dem scheibenförmigen
Element 28 liegenden Abschnitt, von einer Blindbohrung 51 durchlaufen
ist, parallel zu der Längsachse 23 der Welle 25 selbst,
welche das jeweilige offene Ende darstellt, das sich am Ende der
an das scheibenförmige
Element 28 angeschlossenen Welle 25 befindet.
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Ein
Ende 51a der Bohrung 51 mündet im Inneren des scheibenförmigen Elementes 28 und
steht mit der den vorgenannten Hohlraum 30 beschreibenden
Oberfläche 29 in
Verbindung, während
der andere Endabschnitt der Bohrung 51 mit Hilfe einer
radialen Bohrung 52, erhalten in der Welle 25,
und einer ringförmigen
Kehle 53, erhalten im Inneren des Sitzes 26, mit
einer Ansaugquelle verbunden ist, schematisch gezeigt in Form eines
Blockes 41 und angeschlossen an die vorgenannte Kehle 53 mit
Hilfe einer Leitung 54.
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Wie
bei den in den 2 und 3 gezeigten
anderen Ausführungen,
enthält
auch bei der in 14 gezeigten Ausführung das
Absperrelement 21 einen scheibenförmigen Schirm 31,
der einen Durchmesser im wesentlich gleich dem des scheibenförmigen Elementes 28 und
dem des Einlasses des Abstandselementes 11 aufweist, angeordnet,
wenn sich das Absperrelement 21 in dem Zustand befindet,
in dem es den Auslass 4 des Behälters 2 verschliesst,
unterhalb des scheibenförmigen Elementes 28 selbst
und dicht an diesem liegend. In diesem Zustand grenzen das scheibenförmige Element 28 und
der darunter liegende scheibenförmige Schirm 31 in
einer horizontalen Ebene 32 aneinander, eingegrenzt durch
einen unteren, umlaufenden ringförmigen
Abschnitt des scheibenförmigen
Elementes 28, der den vorgenannten Hohlraum 30 umgibt,
und durch die obere Oberfläche 33 des
scheibenförmigen
Schirms 31 selbst.
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Nach
den in den 15, 16, 17, 18 und 19 gezeigten
Ausführungen
sind die vorgenannten Anschlussmittel 59 magnetisch und
das vorgenannte scheibenförmige
Element 28 wird überhängend nur
von der Welle 25 getragen. In gleicher Weise wie bei den
in den 2, 3 und 14 gezeigten
Ausführungen,
enthält
das Absperrelement 21 ein erstes und ein zweites Verschlusselement 28, 31,
bestehend aus einem scheibenförmigen
Element 28 und aus einem scheibenförmigen Schirm 31,
im wesentlichen den gleichen Durchmesser aufweisend wie der des
scheibenförmigen
Elementes 28 selbst und der des Einlasses des Abstandselementes 11,
und angeordnet, wenn sich das Absperrelement 21 in dem
Zustand befindet, in dem es den Auslass 4 des Behälters 2 verschliesst, unterhalb
des scheibenförmigen
Elementes 28 selbst und dicht an diesem liegend. In diesem
Zustand grenzen das scheibenförmige
Element 28 und der darunter liegende scheibenförmige Schirm 31 in
einer horizontalen Ebene 32 aneinander, eingegrenzt durch
einen unteren, um1aufenden ringförmigen
Abschnitt des scheibenförmigen
Elementes 28 und durch die obere Oberfläche 33 des scheibenförmigen Schirms 31 selbst.
Insbesondere ist nach der in 15 gezeigten
Ausführung
der scheibenförmige Schirm 31 an
dem vorgenannten scheibenförmigen Element 28 mit
Hilfe einer Anzahl von Magnetvorrichtungen 56 gehalten,
enthaltend eine Anzahl von ersten Dauermagneten 57, die
entlang einem Umfang des scheibenförmigen Elementes 28 an
seiner unteren Oberfläche 29 angeordnet
sind, welche der oberen Oberfläche 33 des
scheibenförmigen
Schirms 31 zugewandt ist. Auf gleiche Weise ist an der
oberen Oberfläche 33 des
scheibenförmigen
Schirms 31 eine Anzahl von zweiten Dauermagneten 58 vorgesehen,
die den vorgenannten ersten Dauermagneten 57 zugewandt
und entlang einem Umfang des Schirms 31 angeordnet sind,
dessen Durchmesser im wesentlichen gleich dem des Umfangs des scheibenförmigen Elementes 28 ist,
entlang welchem die Magneten 57 positioniert sind. Die
Anzugskraft zwischen den Magneten 57 und 58 macht
es möglich, den
Schirm 31 an dem scheibenförmigen Element 28 haftend
zu halten, und zwar mit der Möglichkeit,
ihn zu lösen.
-
Nach
der in den 16, 17, 18 und 19 gezeigten
Ausführung
enthalten die vorgenannten magnetischen Anschlussmittel 56 weiter eine
Anzahl von dritten Dauermagneten 60, angeordnet entlang
einem umlaufenden Rand 61 des Schirms 31, und
eine Anzahl von vierten Dauermagneten 62, angeordnet entlang
einem inneren umlaufenden Rand 63 des ersten Endes 7a des
Kanals 7, erhalten an dem Abstandselement 11 und
dazu bestimmt, sich in abdichtender Weise mit dem umlaufenden Rand 61 des
Verschlusselementes 31 auf solche Weise zu verbinden, dass
die dritten Magneten 60 den vierten Dauermagneten 62 gegenüberliegen.
-
Im
Betrieb erzeugen die ersten und zweiten Dauermagneten 57, 58 eine
erste bestimmte, resultierende axiale Anzugskraft zwischen dem scheibenförmigen Element 28 und
dem Schirm 31, und die dritten und vierten Dauermagneten 60, 62 erzeugen eine
zweite bestimmte, resultierende seitliche Anzugskraft zwischen dem
umlaufenden Rand 61 des Schirms 31 und dem inneren
umlaufenden Rand 63 des ersten Endes 7a des Kanals 7.
-
Insbesondere
sind die vorgenannten ersten und zweiten resultierenden Anzugskräfte so zueinander
ausgeglichen, dass während
der Aktivierung des Absperrelementes 21, wie in 19 gezeigt
ist, die erste resultierende axiale Anzugskraft vorherrschend gegenüber der
genannten zweiten resultierenden seitlichen Anzugskraft ist, wodurch
es erlaubt ist, das scheibenförmige
Element 28 und den Schirm 31 miteinander verbunden
zu halten, während
beim Trennen des ersten Endes 7a des Kanals 7 von
dem Ventilelement 5, wie in 18 gezeigt
ist, die zweite resultierende seitliche Anzugskraft gegenüber der
genannten ersten resultierenden axialen Anzugskraft vorherrschend
ist und es dem Schirm 31 erlaubt, von dem scheibenförmigen Element 28 gelöst zu werden und
fest mit dem Ende 7a des Kanals 7 verbunden zu bleiben,
wobei dieses hermetisch verschlossen wird.
-
Um
die vorgenannten ersten und zweiten resultierenden axialen und seitlichen
Kräfte
auszugleichen, kann nach der Ausführung wie in 17 vorgesehen
sein, die vierten Dauermagneten mit einem Elektromagneten 72 zu
versehen, welcher die Magneten 62 selbst erregt und aberregt,
wobei die resultierende seitliche Anzugskraft mehr oder weniger stark
erzeugt wird, je nach den Betriebsphasen des Absperrelementes 21.
-
Es
wird nun der Betrieb der Vorrichtung 1 beschrieben. Wenn
der Betrieb der Vorrichtung 1 beginnt, wird der Behälter 2 durch
einen oberen Teil der Struktur 3 getragen, und zwar mit
dem scheibenförmigen
Element 28 auf die in den 2, 3 und 14 gezeigte
Weise positioniert, um ein perfektes Verschliessen des Auslasses 4 des
Behälters 2 selbst
zu erreichen.
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In
dieser Phase ist das scheibenförmige
Element 31 von dem scheibenförmigen Element 28 getrennt
und ist noch nicht in der Vorrichtung 1 installiert, da
es in einer Phase benutzt wird, die sich an die augenblicklich berücksichtigte
anschliesst.
-
Das
Abstandselement 11 ist von dem verbleibenden Teil der Vorrichtung 1 getrennt.
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Ein
schlauchförmiger
Sack 8 wird in das Abstandselement 11 eingesetzt,
und zwar in einer Konfiguration, in welcher der schlauchförmige Sack 8 selbst
seine seitliche Oberfläche
in einem gefalteten Zustand zeigt und vertikal „kompaktiert" ist und vollkommen
im Inneren des Abstandselementes 11 selbst aufgenommen
ist. Das obere Ende des schlauchförmigen Sackes 8 wird
luftabdichtend und auf eine an und für sich bekannte Weise an den
oberen Bereich des Abstandselementes 11 angeschlossen,
während
das untere Ende des schlauchförmigen Sackes 8 selbst
auf eine ebenfalls an und für
sich bekannte Weise an den Stopfen 14 angeschlossen, und die
vorgenannten Verschlussmittel 15 des schlauchförmigen Sackes 8 und
die Schlinge 16 werden angeordnet (zwecks ausgiebiger Beschreibung
dieser Arbeiten s. das vorgenannte Italienische Patent Nr. 1.285.728
und die gleichwertige Veröffentlichung
EP – 810.170).
-
Der
scheibenförmige
Schirm 31 wird dann an dem oberen Einlass 47 des
Abstandselementes 11 positioniert, und zwar auf solche
Weise, dass er mit einem Teil der vorgenannten Dichtungsmittel 36 zusammenwirkt,
um ein im wesentlichen hermetisches Verschliessen des Einlasses 47 selbst
zu erhalten. Insbesondere ist bei der in 14 gezeigten
Ausführung
die Abdichtung durch den kreisförmigen,
umlaufenden Rand 55 des Schirms 31 gesichert,
welcher in seiner in 14 mit durchgehenden Linien gezeigten
Position eine Dichtung zusammen mit der inneren Oberfläche des
Abstandselementes 11 dicht an dem vorgenannten Einlass 47 bildet.
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Das
Abstandselement 11 wird dann auf an und für sich bekannte
Weise an den Auslass 4 des Behälters 2 (4)
angeschlossen, und der Behälter 2 wird
zusammen mit dem Abstandselement 11 in die Position wie
in 5 gebracht (s. auch 2), in welcher
ein unterer Abschnitt des Abstandselementes 11 an das obere
Ende des Kanals 7 angeschlossen wird, und der Stopfen 14 wird
unter der Wirkung der Mittel 19 fest mit dem in dem oberen
Abschnitt des Kanals 7 angeordneten Kolben 18 verbunden.
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In
diesem Zustand wird die Ansaugquelle 41 aktiviert, und
der Druck des im Inneren des Hohlraums 30 des scheibenförmigen Elementes 28 wird bis
auf unter den atmosphärischen
Druck abgesenkt. Als Folge davon wird der scheibenförmige Schirm 31 von
dem scheibenförmigen
Element 28 angezogen und liegt fest an dem scheibenförmigen Element 28 selbst
an und bildet mit diesem im wesentlichen einen einzigen Körper. Daher
werden die Ansaugquelle 41, die Bohrung 37 und
der Hohlraum 30 nachstehend alle zusammen als „Mittel
zur gegenseitigen koaxialen Verbindung" des scheibenförmigen Elementes 28 mit
dem scheibenförmigen
Schirm 31 bezeichnet, da sie in der Lage sind, auf lösbare Weise
das scheibenförmige
Element 28 und den scheibenförmigen Schirm 31 miteinander
zu verbinden und diese gegenseitig wenigstens teilweise entlang
der Ebene 32 von im wesentlichen gegenseitiger Tangens
anhaften zu lassen.
-
Das
Absperrelement 21 des Drosselventils 5, welches
die aus dem scheibenförmigen
Element 28 und dem scheibenförmigen Schirm 31 gebildete Gesamtheit
enthält,
wird dann in seinen geöffneten Zustand
gebracht, und der Kolben 18 wird durch die vorgenannten
Verschiebemittel 17 progressiv verschoben zwischen dem
oberen Bereich des Kanals 7 und den Mitteln für den Anschluss
an die Verbrauchereinheit 6 (6); infolge
dieser Verschiebung beginnt das sich in dem Behälter 2 befindliche
schüttbare
Material in den schlauchförmigen
Sack 8 zu laufen und diesen allmählich zu füllen.
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Wenn
der Stopfen 14 die Ebene L2 erreicht, bewirken die Verschiebemittel 17 in
einer an und für sich
bekannten Weise das Verschieben des Stopfens 14 selbst
in einen sich seitlich des unteren Abschnittes des Kanals 7 befindlichen
Bereich (7), so dass das Entfernen des
Kolbens 18 und des Stopfen 14 erlaubt ist, wie
auch die anschliessende Verbindung (8) zwischen
dem unteren Ende des schlauchförmigen
Sackes 8 und den vorgenannten Anschlussmitteln. Dieser
Anschluss wird ausgeführt nach
der Freigabe der vorgenannten lösbaren
Mittel zum Befestigen des schlauchförmigen Sackes 8 an dem
oberen Abschnitt des Stopfens 14; sobald der Anschluss
ausgeführt
ist, werden das vorgenannte Band (hier nicht gezeigt) und die vorgenannte Schlinge 16 gelöst (9)
und, ebenfalls als Ergebnis des Öffnens
eines Ventilelementes (hier nicht gezeigt), angeordnet entlang den
vorgenannten Mitteln zum Anschluss an die Verbrauchereinheit 6,
beginnt das sich in dem schlauchförmigen Sack 8 befindliche
Material zu der Verbrauchereinheit 6 selbst hin auszufliessen.
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Wenn
das gesamte, in dem Behälter 2 befindliche
schüttbare
Material die Verbrauchereinheit 6 erreicht hat und der
schlauchförmige
Sack 8 vollkommen geleert ist, wird eine Siegelvorrichtung 48 von
an und für
sich bekanntem Typ aktiviert, um durch Binden und gleichzeitiges
Abschneiden den unteren Bereich des schlauchförmigen Sackes 8 selbst
zu verschliessen (10).
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Das
untere Ende des schlauchförmigen
Sackes 8 wird dann an den Stopfen 14 angeschlossen (11),
und der Kolben 18 wird, wie schematisch in 12 gezeigt
ist, durch die vorgenannten Verschiebemittel 17 allmählich auf
solche Weise nach oben verschoben, dass der Stopfen 14 selbst
zwischen dem unteren Bereich des Kanals 7 und der darüber liegenden
Ebene bewegt wird, die er in der vorangegangenen Betriebsphase,
beschrieben unter Bezugnahme auf die 5, belegt
hatte; am Ende dieser Verschiebung weist der schlauchförmige Sack 8 seine
seitliche Oberfläche
gefaltet auf und ist vertikal „kompaktiert" und vollkommen in
dem Abstandselement 11 aufgenommen.
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Es
muss bemerkt werden, dass vorzugsweise am Ende der Aufwärtsverschiebung
des Kolbens 18 die Ansaugquelle 44 aktiviert wird,
welche folglich durch den Filter 45 eine beachtliche Menge
an Luft, die in dem schlauchförmigen
Sack 8 im Inneren des Abstandselementes 11 enthalten
ist, absaugt und entfernt; diese Tatsache ermöglicht ein wirkungsvolleres
Kompaktieren des schlauchförmigen
Sackes 8, ohne dabei ein Verstreuen von Spuren schüttbaren Materials
in der Umgebung zu verursachen, die nach dem Leeren des Behälters 2 in
dem schlauchförmigen
Sack 8 selbst verblieben sind.
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Das
Absperrelement 21 des Drosselventils 5 wird in
einem entsprechend gewählten
Augenblick, und auf jeden Fall im Anschluss an den, in welchem der
Behälter 2 vollständig geleert
worden ist, in seine Schliessposition gebracht und die Ansaugquelle 41 wird
entaktiviert; daraufhin wird der scheibenförmige Schirm 31 nicht
länger
durch das scheibenförmige Element 28 festgehalten
und positioniert sich selbst mit seinem unteren, umlaufenden ringförmigen Rand an
einer entsprechenden ringförmigen
Oberfläche 49,
die in dem Einlass des Abstandselementes 11 vorhanden ist.
Dank des Vorhandenseins der vorgenannten Dichtungsmittel 36 ist
der Kontakt zwischen dem scheibenförmigen Schirm 31 und
der ringförmigen
Oberfläche 49 im
wesentlichen luftabdichtend. Das Abstandselement 11, das
in seinem Inneren den kompaktierten schlauchförmigen Sack 8 aufnimmt, wird
dann von der Vorrichtung entfernt (13) und zu
einer Waschstation (nicht gezeigt) gebracht, ohne die Möglichkeit,
dass die Umgebung durch in dem schlauchförmigen Sack 8 selbst
vorhandene Spuren von schüttbarem
Material kontaminiert wird; der im Inneren des Abstandselementes 11 aufgenommene schlauchförmige Sack 8 ist
unten vollkommen verschlossen, und der scheibenförmige Schirm 31, der an
seiner vorher dem scheibenförmigen
Element 28 zugewandten Oberfläche perfekt sauber ist, trennt den
oberen Einlass des schlauchförmigen
Sackes 8 selbst von dem umgebenden Bereich.
-
Ebenso
kann der Behälter 2,
dessen Auslass durch das scheibenförmige Element 28 abgegrenzt ist,
welches dank seines vorherigen engen Kontaktes mit dem scheibenförmigen Schirm 31 seine
eigene untere Oberfläche
perfekt sauber aufweist, entfernt werden, um ihn an eine Waschstation
zu bringen, und zwar ohne die Möglichkeit
einer Kontamination des umgebenden Bereiches durch noch in ihm enthaltene
Spuren von schüttbarem
Material.
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Nach
der in den 15, 16, 17, 18 und 19 gezeigten
vorgezogenen Ausführung
weist das Ventil 5 während
des Zuführens von
schüttbarem
Material sein Absperrelement 21 im Verhältnis zu dem Kanal 7 auf
solche Weise vertikal angeordnet auf, dass die Ausflussöffnung offen
bleibt und das durch den Kanal 7 laufende Material selbst die äusseren Wände des
Elementes 28 und des Schirms 31 beschmutzt, wobei
es nicht in der Lage ist, die betreffenden Oberflächen 29 und 33 zu
beschmutzen, welche sich in gegenseitigem Kontakt miteinander befinden,
angezogen durch die Magneten 57 und 58. Sobald
die Entladephase vervollständigt
ist, bewegt sich das Absperrelement 21 in seine Position,
in welcher es die Ausflussöffnung
des Kanals 7 verschliesst, und das Ende 7a desselben
wird von dem Ventil 5 entfernt. An diesem Punkt ist die
resultierende axiale Anzugskraft geringer als die seitliche Kraft,
und der Schirm 31 wird von dem Element 28 gelöst, wobei
er zum Verschliessen des Kanals 7 bleibt, und zwar mit
seiner Oberfläche 33 nicht
kontaminiert, wie ebenfalls die Oberfläche 29 des Elementes 28.
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Bei
der in 20 gezeigten Ausführung sehen
die vorgenannten Anschlussmittel 59 das gleichzeitige Vorhandensein
der genannten magnetischen Anschlussmittel 56 wie auch
der genannten ersten Ansaugquelle 41 vor. Mit anderen Worten,
das scheibenförmige
Element 28 und der Schirm 31 werden auf die oben
beschriebene Weise sei es mit Hilfe der ersten Magneten 57 und
der zweiten Magneten 58 miteinander verbunden gehalten,
wie auch mit Hilfe der Ansaugquelle 41, welche an den zwischen
dem Element 28 und dem Schirm 31 erhaltenen Hohlraum 30 durch
einen flexiblen Schlauch 67 angeschlossen ist, positioniert
im Inneren des Kanals 7, und dessen erstes Ende 68 an
den Schirm 31 an geschlossen ist und im Inneren des Hohlraums 30 mündet, und
dessen zweites Ende 69 an eine Buchse 70 angeschlossen
ist, welche die innere Wand des Kanals 7 dicht an dessen
Ende 7a durchläuft
und mit der Ansaugquelle 41 in Verbindung steht.
-
Der
Schlauch 67 hat eine solche Länge, dass die Umdrehung des
Absperrelementes 21 während des
Betriebes erlaubt ist. Schliesslich enthält das Ventilelement 5 bei
der in den 21 und 22 gezeigten
Ausführung
einen pilzförmigen
Verschluss 65, der auf einer Ebene im wesentlichen quer
zu der Achse 13 des Kanals 7 liegt und von einem
Antriebsschaft 66 getragen ist, dessen Achse parallel zu
der Achse 13 verläuft,
welcher Schaft durch einen entsprechenden Kolben 73 betätigt wird.
Der pilzförmige Verschluss 65 weist
das erste Verschlusselement 28 mit dem Schaft 66 verbunden
auf, und das zweite Verschlusselement 31 kann auf lösbare Weise
dem ersten Verschlusselement 28 zugeordnet werden, und
zwar durch die vorgenannten Anschlussmittel 59 und auf
dieselbe für
die anderen Ausführungsformen beschriebene
und gezeigte Weise. Insbesondere ist der pilzförmige Verschluss 65 unter
der Wirkung des Kolbens 73, gehalten durch eine Struktur 74 quer
zu dem Kanal 7, entlang der Achse 13 beweglich,
und zwar zwischen einer Position, in welcher die Ausflussöffnung des
Kanals 7 offen ist, wie in 21 gezeigt,
und einer Position, in welcher sie geschlossen ist, wie in 22 gezeigt,
und in welcher der Schirm 31 von dem Element 28 gelöst ist und
den Kanal 7 während
dessen Lösen
von dem Ventilelement 5 verschliesst.
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Aus
der obigen Beschreibung geht deutlich hervor, dass die Vorrichtung 1 vollkommen
ihren Zweck erreicht. Dank der Ausbildung des Drosselventils 5 können das
Abstandselement 11 und der Behälter 2 von der Vorrichtung 1 entfernt
werden, um sie zu einer Waschstation zu bringen, ohne irgendeine
Möglichkeit,
dass Reste von schüttbarem
Material freigegeben werden können.
-
Nach
den in den 23, 24, 25 und 26 gezeigten
Ausführungen
unterscheidet sich das Ventilelement 5 nicht von der Beschreibung, die
in Bezug auf die in den 15, 16, 17, 18 und 19 gezeigten
Ausführungen
ausgeführt
ist, während
die Vorrichtung 1 ein Reinigungselement 75 enthält, welches,
wie in den 23 und 25 gezeigt,
während
des Trennens des ersten Endes 7a des Kanals 7 von
dem Ventilelement 5 koaxial zu der vorgenannten Achse 13 zwischen
der Oberfläche 29 des
scheibenförmigen
Elementes 28 und der Oberfläche 33 des Schirms 31 positioniert
werden kann. Während
dieses Trennens, wie oben beschrieben und in 18 gezeigt,
löst sich
der Schirm 31 von dem scheibenförmigen Element 28 und
bleibt fest mit dem Ende 7a des Kanals 7 verbunden,
wobei er dieses hermetisch verschliesst, während das scheibenförmige Element 28 mit
dem Ventilkörper 5 verbunden
bleibt, um den Auslass 4 des Behälters 2 zu verschliessen.
-
Das
Reinigungselement 75 enthält einen scheibenförmigen Körper 76,
dessen Achse parallel zu der Achse 13 verläuft, und
dessen Durchmesser im wesentlichen dem Durchmesser des Ventilkörpers 5 entspricht,
und der eine obere Fläche 77 und
eine untere Fläche 78 aufweist,
die parallel zueinander sind.
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Nach
der in den 23 und 24 gezeigten
Ausführung
ist an der ersten Fläche 77 ein ringförmiger Schlitz 79 erhalten
und an der zweiten Fläche 78 ein
zweiter ringförmiger
Schlitz 80, welche parallel zueinander und koaxial verlaufen.
Im Inneren des scheibenförmigen
Körpers 76 ist
ein ringförmiger Sitz 81 erhalten,
der sich zwischen den beiden Schlitzen 79 und 80 befindet
und parallel und koaxial zu diesen verläuft. Der ringförmige Sitz 81 ist
beiderseitig und durch eine Anzahl von durchgehenden Bohrungen 82 angeschlossen,
die gleichmässig
entlang seinem kreisförmigen
Verlauf verteilt und in der Lage sind, den ringförmigen Sitz 81 selbst
mit dem Boden der beiden Schlitze 79 und 80 in
Verbindung zu bringen. Nach den in den 23, 24, 25 und 26 gezeigten
Ausführungen
wird das vorgenannte Reinigungselement 75 durch einen Arm 83 getragen,
von welchem ein Ende auf eine Welle 84 aufgezogen ist,
die eine parallel zu der Achse 13 verlaufende Achse 85 hat
und durch entsprechende bekannte Antriebsmittel angetrieben ist,
schematisch dargestellt durch einen Block 86, welche die
Umdrehung der Welle 84 in der einen Richtung und der anderen
Richtung um die Achse 85 erlauben, um das Reinigungselement 75 durch
den Arm 83 aus einer nicht operativen und von dem Ventilelement 5 entfernten
Position (hier nicht gezeigt) in eine Arbeitsposition zu bewegen,
in welcher das Element 75 selbst zwischen der Oberfläche 29 des
scheibenförmigen Elementes 28 und
der Oberfläche 33 des
Schirms 31 positioniert ist, und zwar nachdem das vorgenannte Trennen
des ersten Endes 7a des Kanals 7 von dem Element 5 selbst
erfolgt ist.
-
Nach
der in den 23 und 24 gezeigten
Ausführung
ist der Sitz 81 über
eine radiale Leitung 87 an die Quelle eines unter Druck
stehenden Fluids angeschlossen, schematisch dargestellt als Block 88,
während
die beiden Schlitze 79 und 80 über entsprechende Leitungen 89, 90 an
jeweilige Sammelbehälter 91 und 92 angeschlossen
sind.
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Wenn
im Betrieb das Element 75 in der in 23 gezeigten
Position angeordnet ist, werden das erste Ende 7a des Kanals 7 und
das Ventilelement 5 genähert,
bis die Oberfläche 29 des
scheibenförmigen
Elementes 28 mit der Fläche 77 des
Reinigungselementes 75, beziehungsweise die Oberfläche 33 des
Schirms 31 mit der Fläche 78 des
Elementes 75 selbst in Kontakt gebracht sind.
-
Sobald
der gegenseitige Kontakt erreicht ist, liegt der Schlitz 79,
begrenzt auf duftabdichtende Weise und mit Hilfe von entsprechenden
Dichtungen 93, die um den Schlitz 79 angeordnet
sind, dem umlaufenden Bereich 94 des Ventils 5 gegenüber, welcher
einen ringförmigen
Abschnitt der Oberfläche 29 des
scheibenförmigen
Verschlusselementes 28 angrenzend an den umlaufenden Rand
des scheibenförmigen
Elementes 28 selbst enthält, sowie den ringförmigen Abschnitt
des Ventilkörpers 5,
angrenzend an den Rand 28a selbst des scheibenförmigen Verschlusselementes 28.
In gleicher Weise befindet sich der Schlitz 80, abgegrenzt
auf luftabdichtende Weise mit Hilfe von entsprechenden Dichtungen 95, die
rund um den Schlitz 80 selbst angeordnet sind, dem umlaufenden
Bereich 96 des Endes 7a des Kanals 7 gegenüberliegend,
welcher wiederum einen ringförmigen
Abschnitt der Oberfläche 33 des Schirms 31 enthält, angrenzend
an den umlaufenden Rand 61, und den ringförmigen Abschnitt
des Endes 7a des Kanals 7, angrenzend an den Rand 61 des Schirms 31.
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An
diesem Punkt ist die Quelle 88 aktiviert und das unter
Druck stehende Fluid erreicht durch den Sitz 81, der als
Sammelleitung dient, und durch die jeweiligen Bohrungen 82,
beide Schlitze 79 und 80 und berührt unter
Druck die jeweiligen vorgenannten umlaufenden Bereiche 94, 96,
wobei jeder Rückstand
von schüttbarem
Material, das infolge der Entladephase hier noch vorhanden sein
sollte, entfernt und in die jeweiligen Behälter 91 und 92 geleitet
wird.
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Nach
der in den 25 und 26 gezeigten
Ausführung
ist in die erste Fläche 77 ein
erster ringförmiger
Schlitz 97 eingearbeitet, und in der zweiten Fläche 78 ist
ein zweiter ringförmiger
Schlitz 98 erhalten, welche parallel und koaxial zueinander sind.
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Im
Inneren eines jeden Schlitzes 97 und 98 ist eine
entsprechende Bürste 99 angeordnet,
welche frei in den jeweiligen Schlitzen 97, 98 gleiten
kann, von welchen jeder an eine jeweilige Leitung 100, 101 zum
Zuführen
eines unter Druck stehenden Fluids angeschlossen ist, welches von
jeweiligen Quellen 102 und 103 kommt, an welche
die vorgenannten Leitungen 100, 101 angeschlossen
sind. Das unter Druck stehende Fluid strömt entlang den Schlitzen 97 und 98 und
dient auch als Triebmittel für
die Bürsten 99.
Das Fluid wird von jeweiligen Behältern 104 und 105 aufgefangen,
die schematisch in 26 gezeigt und mit Hilfe von
Leitungen 106 und 107 an die jeweiligen Schlitze 97 und 98 angeschlossen
sind.
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Im
Betrieb, ebenfalls in dem in den 23 und 24 gezeigten
Falle, wenn sich die Schlitze 97 und 98 gegenüberliegen
und auf luftabdichtende Weise und mit Hilfe jeweiliger Dichtungen 108 und 109,
die rund um die Schlitze 97 und 98 selbst angeordnet
sind, die vorgenannten umlaufen den Bereiche 94 und 96 abgrenzen,
erlauben die Bürsten 99,
die entlang der jeweiligen Schlitze 97 und 98 gleiten, eine
perfekte Reinigungswirkung an den vorgenannten umlaufenden Bereichen 94 und 96,
und das unter Druck stehende Fluid nimmt jedes schüttbare Material
mit, das entlang den Bereichen 94 und 96 selbst vorhanden
sein könnte,
und leitet es in die jeweiligen Sammelbehälter 104 und 105.
-
Nach
einer hier nicht gezeigten Ausführung des
Drosselventils 5 könnte
der scheibenförmige Schirm 31 fest
mit dem scheibenförmigen
Element 28 verbunden werden, wann immer diese Tatsache
in Übereinstimmung
mit der obigen Beschreibung notwendig sein sollte, und zwar dank
der Magneten und dem ferromagnetischen Material, getragen entweder von
dem scheibenförmigen
Element 28 oder von dem Schirm 31.