DE69908056T2 - Schuh mit verformbarer besohlung - Google Patents

Schuh mit verformbarer besohlung

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    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
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    • A43B13/02Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the material
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    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schuh, welcher eine Besohlung aufweist, die aus mindestens zwei übereinander angeordneten Schichten realisiert ist, nämlich eine Verschleißschicht und eine Elastizitätsschicht und betrifft eine Struktur der Elastizitätsschicht, welche fähig ist, eine differenzierte Flexibilität zwischen dem Umfang der Besohlung und seiner mittigen Zone bereitzustellen, um die Biegung in der Richtung des Gehens zu begünstigen unter Sicherstellung eines guten Kantennehmens.
  • Schuhe dieses Typs sind bekannt, insbesondere aus dem Schweizer Patent Nr. 246 465, dem Französischen Nr. 1 221 716 und dem Amerikanischen Nr. 5 025 573.
  • In diesen Patenten sind Besohlungen verdeutlichend beschrieben, welche als Einlage aufweisen: Eine Elastizitätsschicht, welche vorgesehen ist, einerseits zu transversalen Entlastungen, die dafür bestimmt sind, ihre Biegung in der Richtung des Gehens zu erleichtern, und andererseits einen relativ steifen Rahmen, welcher seinen Umfang begrenzt und das Kantennehmen ermöglicht, d. h. das seitliche Festklammern.
  • Noch genauer ist in dem Beispiel des Schweizer Patents Nr. 246 465 (Oberbegriff von Anspruch 1) und in dem französischen Patent Nr. 1 221 716 die Elastizitätsschicht longitudinal flexibel gemacht aufgrund von Aussparungen, welche im Inneren ihres Rahmens transversale, geradlinige parallele Stege zwischen ihnen definieren und/oder für einen Teil in einem "X", insbesondere in der Zone, welche dem Vorderfuß entspricht, d. h. auf Höhe der metatarsophalangischen Anlenkung des Fußes des Benutzers. Wie dies offensichtlich wird, sind diese Stege nicht vorgesehen, um eine Möglichkeit einer Biegung im Inneren des Rahmens der Elastizitätsschicht zu haben.
  • Es wird tatsächlich in dem französischen Patent Nr. 1 221 716 gelehrt, dass die Anordnung in "X" von Stegen abzielt auf ein Realisieren eines Teils einer sehr großen Steifigkeit, und dass die Vorsehung von anderen, parallelen Stegen dazu bestimmt ist, die Flexibilität der Elastizitätsschicht zu ermöglichen, und somit diejenige der Besohlung im Wesentlichen in der Richtung des Abrollens des Fußes, d. h. gemäß einer transversalen Achse.
  • In einer derartigen Konstruktion ermöglicht die Elastizitätsschicht ein sehr festes Kantennehmen in Gebieten mit Schräglage, sie weist jedoch den Nachteil auf, die Kontaktoberfläche im Übergang Besohlung-Boden lediglich auf dem äußeren Rand der Besohlung und auf einer sehr geringen Erstreckung anzuordnen. Die transversale Steifigkeit, welche der Elastizitätsschicht durch ihre Stege geboten wird, hindert tatsächlich die Besohlung daran, sich in der zentralen Zone zu deformieren, um sich Unebenheiten des Bodens anzuschmiegen und insbesondere verhindert sie, sich in Richtung nach unten in einer ausreichend signifikanten Weise zu krümmen, um die Kontaktoberfläche im Übergang Besohlung-Boden zu erhöhen und hierdurch eine sichere und stabile Abstützung zu bieten, die notwendig ist für den Antrieb.
  • Im Fall, wo die Elästizitätsschicht der Besohlung transversale geradlinige Stege aufweist, wie sie in dem Schweizer Patent Nr. 246 465 beschrieben sind, ist die Flexibilität von diesen auch nicht vorgesehen, ganz im Gegenteil. In jedem Steg, dem Zwischenteil, welcher zwischen den zwei Enden angeordnet ist, welche fest verbunden mit dem Rahmen der Elastizitätsschicht sind, sind tatsächlich Materialbänder vorgesehen, welche auf der Seite, welche in Richtung zur Verschleißoberfläche der Besohlung weist, umgelegt sind, um die Widerstandsfähigkeit gegen Verschleiß dieser letzteren zu erhöhen. Es resultiert aus einer derartigen Konstruktion, dass die Stege im Querschnitt gesehen ein offenes Profil in Form eines umgekehrten U aufweisen, welches sie quasi indeformierbar macht, ebenso wie die zentrale Zone der Besohlung, wo sie sich erstrecken.
  • Wie dem auch sei, scheint es, dass selbst bei Nichtvorliegen von diesen umgeschlagenen Materialbändern diese Übergangszone jedes Steges nicht fähig ist, sich in signifikanter Weise in Bezug auf den Rahmen der Elastizitätsschicht zu biegen in der transversalen Richtung der Besohlung. Tatsächlich kann in diesem Fall der dargestellten Konstruktion und in Übereinstimmung insbesondere mit dem Schuh, wie beschrieben im europäischen Patent Nr. 190 714 die Übergangszone der Stege nur biegen oder noch genauer sich krümmen, wenn sie Merkmale einer Streckung aufweist und dies in Kombination mit der Flexibilität des Rahmens, welcher sich also wieder zusammenziehen können muss, um die Annäherungsbewegung der zwei Enden jedes Steges zu erlauben, was aus der erzeugten Krümmung auf dieser letzteren resultiert. Ein derartiges Funktionieren der Besohlung erweist sich tatsächlich als sehr zufallsbedingt, da die unterschiedlichen Schichten, welche sie zusammensetzen, notwendigerweise untereinander zusammengesetzt sind und mit dem Schaft des Schuhs insbesondere über seinen Umfang, d. h. über den Rahmen der Elastizitätsschicht, was diese transversal sehr steif macht. Wie dem auch sei, das gegebenenfalls wieder Anspannen des Rahmens der Elastizitätsschicht hätte als Wirkung, ebenso ein wieder Anspannen des Schaftes des Schuhs über dem Fuß des Benutzers in der transversalen Richtung mit sich zu bringen, was sehr schädlich für einen Komfort ist.
  • Wie dies schematisch in den beigefügten Fig. 1, 2 und 3 wiedergegeben ist, weisen diese bekannten Besohlungen des Standes der Technik, wo die Elastizitätsschicht 3 geradlinige, parallele Stege 4 zwischen sich aufweist, welche transversal orientiert sind, erweisen sie sich folglich schlecht angepasst, um eine sichere und stabile Abstützung 5 im Kantennehmen zu bieten, insbesondere auf Gebieten in Schräglage 26, wie auch eine gute Haftung. Die schwache Fähigkeit der Elastizitätsschicht 3, sich transversal im Inneren ihres Rahmens 2 zu deformieren, hindert tatsächlich die Besohlung und demnach die Verschleißschicht 8 daran, sich in Richtung nach unten in der zentralen Zone 1 unter der Wirkung von Kräften zu krümmen, welche seitlich sich auf den Teil ihres Umfangs der in Eingriff auf dem Gelände ist, ausüben.
  • Außerdem sind diese Besohlungen gekennzeichnet und dies entgegen ihrem Fehlen einer Fähigkeit, sich transversal zu deformieren, durch eine große Leichtigkeit einer longitudinalen Deformierung in der Richtung des Abrollens des Fußes aufgrund der Tatsache, dass die Ausnehmungen 6, welche die Stege 4 determinieren, lediglich kleine Materialbrücken 6' an den Enden dieser letzteren übrig lassen. Tatsächlich bilden diese kleinen Materialbrücken 6', welche teilweise den Rahmen 2 der Elastizitätsschicht 3 bilden, im Wesentlichen die einzig übrig bleibenden Mittel der Elastizitätsschicht 3, welche geeignet sind, sich einer longitudinalen Biegung dieser letzteren entgegenzusetzen (Fig. 2), da die Stege 7 zu schmal sind, um in dieser Richtung belastet zu werden unter Berücksichtigung der Größe des Krümmungsradius "R", welche durch die Besohlung in den Schwachzonen ertragen wird, welche durch die Materialbrücken 6' gebildet sind.
  • Diese große Leichtigkeit eines Deformierens, welche vorteilhafterweise gesucht wird für bestimmte Schuhe, wie z. B. Freizeitschuhe, Sprungschuhe, Laufschuhe und Gehschuhe, ist dagegen hinderlich für Schuhe, welche für das Wandern in stark reliefartigem Gelände bestimmt sind und in allgemeiner Weise für Schuhe genannt Bergschuhe. Tatsächlich müssen diese Schuhe, welche für sehr technische Praktiken verwendet werden, eine frontale geschlossene und präzise Einhakung bieten, welche quasi invariabel während dem Abrollen des Fußes bleiben muss, insbesondere während der Phase des Abstoßens. Des Weiteren sind diese Schuhe, wenn auch nur gelegentlich, dazu bestimmt, mit Eis-Steigeisen ausgestattet zu werden, während dem Vorankommen in eisigen Geländen und müssen hierfür eine ausreichend steife Besohlung in der longitudinalen Richtung für eine derartige Benutzung aufweisen.
  • Die Besohlungen vom Typ, welche im Schweizer Patent Nr. 246 465 und europäischen Patent Nr. 190 714 beschrieben sind, erweisen sich folglich als schlecht angepasst für Schuhe, welche als Bergschuhe bezeichnet werden, da sie eine zu große longitudinale Flexibilität haben.
  • Dieser Nachteil erscheint ebenso in dem Fall von Besohlungen, deren Elastizitätsschicht mit einer zentralen Ausnehmung in der Zone versehen ist, welche dem Vorderfuß des Benutzers entspricht, wie z. B. in einer Konstruktionsweise, welche in dem amerikanischen Patent Nr. 5 025 573 beschrieben ist. In dieser dargestellten Konstruktionsweise lässt tatsächlich die zentrale Ausnehmung, welche in der Elastizitätsschicht realisiert ist, nur zwei relativ enge Materialbänder zurück, welche sich in der Zone des Umfangs der Besohlung erstrecken, in der longitudinalen Richtung dieser letzteren. Daraus resultiert eine sehr schwache Widerstandsfähigkeit gegen die longitudinale Biegung der Besohlung.
  • Dagegen im Vergleich zu Besohlungen, welche zuvor dargestellt wurden, erweist sich diese Besohlung mit einer zentralen Ausnehmung in der Zone der Vorderseite des Fußes relativ gut angepasst, um im Kantennehmen eine relativ sichere und stabile Abstützung zu liefern, wie auch eine gute Haftung, da sie durch eine große Fähigkeit charakterisiert ist, sich transversal in ihrer zentralen Zone zu deformieren im Inneren des Rahmens der Elastizitätsschicht.
  • Jedoch werden in Abwesenheit von transversalen Stegen die Unebenheiten des Bodens nicht gefiltert oder gedämpft zwischen der Verschleißoberfläche der Besohlung und dem Fuß des Benutzers. Diese Besohlungen, deren Elastizitätsschicht nicht mit transversalen Stegen versehen sind, erweisen sich folglich als schlecht angepasst, um so wie sie sind in Schuhen benutzt zu werden, die dazu bestimmt sind zum Gehen in verschiedenen Geländen, welche Unebenheiten aufweisen.
  • Um zusammenzufassen weisen die bekannten Besohlungen, welche zuvor dargestellt wurden, und deren Elastizitätsschicht eine differenzierte Flexibilität zwischen dem Umfang und ihrer zentralen Zone bietet, immer noch eine große Leichtigkeit einer longitudinalen Deformierung verbunden mit einer exzessiven Steifigkeit oder exzessiven Nachgiebigkeit in der transversalen Richtung gemäß ihrer Konstruktionsweise.
  • Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, diese Nachteile auszugleichen unter Vorschlagen einer Besohlung mit differenzierter Flexibilität zwischen ihrem Umfang und ihrer zentralen Zone, die geeignet ist, einen optimalen Kompromiss zwischen einerseits der longitudinalen Flexibilität in der Richtung des Gehens und andererseits der Fähigkeit, sich transversal in der zentralen Zone zu deformieren, um das Gehen leichter zu machen unter gleichzeitigem Garantieren einer guten Dämpfung von Unebenheiten des Bodens zu bieten.
  • Die Erfindung ist ebenfalls darauf gerichtet, eine sichere und stabile Abstützung zu bieten, die notwendig ist für das Abstoßen während dem Abrollen des Fußes unter Erhöhen der Kontaktoberfläche in dem Übergang Besohlung-Boden insbesondere beim Kantennehmen in schrägen Gebieten in signifikanter Weise.
  • Um diese Aufgaben zu erreichen, ist die Besohlung aus mindestens zwei übereinander angeordneten Schichten realisiert, eine Verschleißschicht und eine Elastizitätsschicht, wobei diese letztere einen Rahmen aufweist, welcher ihren Umfang begrenzt und mindestens eine transversale Ausnehmung, welche an ihren zwei Enden Materialbrücken zurücklässt, welche teilweise den Rahmen bilden.
  • Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine im Wesentlichen transversale Ausnehmung, welche in der Elastizitätsschicht realisiert ist, zwischen ihren zwei Enden den Umfang mindestens einer Lasche determiniert, deren Befestigungsbasis sich hervorkommend von der Elastizitätsschicht befindet, und deren freies Ende sich ins Innere des Rahmens dieser letzteren erstreckt, wobei sie im Wesentlichen in der longitudinalen Richtung der Elastizitätsschicht ausgerichtet ist. Gemäß einem zusätzlichen Merkmal ist die Lasche in Übereinstimmung mit der Zone der Besohlung realisiert, welche verursacht wird longitudinal zu biegen unter Folgen eines gewissen Krümmungsradius während dem Abrollen des Fußes des Benutzers während dem Gehen. Des Weiteren ist die Lasche in einer gewissen Länge vorgesehen, welche in Abhängigkeit von diesem Krümmungsradius definiert ist, welchen die Besohlung verursacht wird, einzunehmen, damit sie in Biegen belastet werden kann zwischen ihrer Befestigungsbasis und ihrem freien Ende und dies in einer gleichzeitig auftretenden Weise mit der Biegung des Rahmens der Elastizitätsschicht.
  • Noch genauer kann, wenn es sich um einen Schuh handelt, dessen Besohlung zum Deformieren gebracht wird unter Nachfolgen eines kleinen Krümmungsradius, die Lasche relativ kurz vorgesehen sein. Umgekehrt, wenn es sich um einen Schuh handelt, wo die Besohlung dazu gebracht wird, sich gemäß einem großen Krümmungsradius zu deformieren, muss die Lasche ziemlich lang vorgesehen sein, um in signifikanter Weise zum Belasten in Biegung gebracht zu werden.
  • Durch diese Vorkehrungen verstärkt die Lasche die Widerstandsfähigkeit, welche sich dem Rahmen der Elastizitätsschicht in der Richtung der longitudinalen Biegung entgegensetzt und erlaubt an der Stelle, wo sie sich erstreckt, eine gewisse transversale und vertikale Deformationsmöglichkeit der Besohlung.
  • Aufgrund der relativen Mobilität ihres freien Endes im Inneren des Rahmens der Elastizitätsschicht ermöglicht sie tatsächlich der zentralen Zone der Besohlung sich zu deformieren, ohne dass der Rahmen der Elastizitätsschicht belastet ist. Aufgrund dieser flexiblen Struktur dieser Elastizitätsschicht kann die Besohlung in ihrer zentralen Zone sich gewissen Unebenheiten des Bodens anschmiegen unter Aufrechterhalten des Komforts des Fußes, da die Lasche wie ein Schild eingreift, welches die Drücke und Stöße filtert unter deren Verteilen über ihre gesamte Oberfläche. Die Besohlung kann ebenso, insbesondere im Kantennehmen, sich in Richtung nach unten in ihrer zentralen Zone unter der Wirkung von Kräften biegen, welche seitlich auf den Teil ihres Umfangs ausgeübt werden, welcher in Kontakt mit dem Boden ist und hierdurch in signifikanter Weise die Kontaktoberfläche im Übergang Besohlung-Boden erhöhen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Elastizitätsschicht der Besohlung mit einer Aufeinanderfolge von Laschen realisiert, mehr oder weniger untereinander ineinandergeschoben durch ihre freien Enden. Auf diese Weise bilden die Laschen voneinander unabhängige Lamellen, welche im Wesentlichen auf der Höhe des Rahmens der Elastizitätsschicht gehalten werden in der Verlängerung von Materialbrücken, welche an den Enden von transversalen Ausnehmungen zurückgelassen sind.
  • Zum Beispiel, wenn jede Ausnehmung eine Lasche mit einem Umfang in gebrochener Form ähnlich zu einem "V" determiniert, erhält man somit eine Aufeinanderfolge von Lamellen einer gewissen Länge, welche eine Struktur mit Sparren (bzw. Dachsparren) im Inneren des Rahmens der Elastizitätsschicht bilden. Es ist offensichtlich, dass jede Lasche einen unterschiedlichen Umfang aufweisen kann von demjenigen, welcher vorherging, wie z. B. einem kurvigen Umfang.
  • Die Erfindung wird zuletzt besser verstanden werden unter Bezugnahme auf die nachfolgende Beschreibung unter Bezugnahme auf die schematischen beigefügten Zeichnungen, welche beispielhaft einige Ausführungsformen der Besohlung zeigen.
  • Fig. 4 zeigt in perspektivischer auseinandergezogener Ansicht eine Besohlung eines Schuhs, welcher eine Elastizitätsschicht aufweist, die mit einer flexiblen Struktur gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung ausgestattet ist.
  • Fig. 5 zeigt in longitudinaler Teilschnittansicht einen Schuh, der mit einer Besohlung gemäß Fig. 4 versehen ist.
  • Fig. 6, 7, 8 und 9 geben schematisch die Elastizitätsschicht der Besohlung aus den Fig. 4 und 5 und ihre Funktionsweise wieder, und noch genauer:
  • - in Fig. 7 das Verhalten der Elastizitätsschicht in longitudinaler Biegung gemäß einer Schnittlinie VII-VII aus Fig. 6,
  • - in Fig. 8 die transversale Deformierung der flexiblen Struktur der Elastizitätsschicht mit der Verschleißschicht während einem Kantennehmen auf schrägem Gelände, gesehen gemäß der Schnittlinie VIII-VIII aus Fig. 6,
  • - und in Fig. 9 die vertikale Deformation der flexiblen Struktur der Elastizitätsschicht mit der Verschleißschicht während dem platten Abstützen auf einem Gebiet, welches Unebenheiten aufweist, gesehen gemäß der Schnittlinie VII-VII aus Fig. 6.
  • Die Besohlung 10, welche in Fig. 4 wiedergegeben ist, wird durch eine Verschleißschicht 11 gebildet, eine Schicht genannt Elastizitätsschicht 12, d. h. eine Schicht, welche Eigenschaften einer Steifigkeit aufweist, die angepasst ist für das Ausüben der betreffenden Sportart und eine Komfortschicht 13, und die einen Schuh 14 ausstattet, wie dies in Fig. 5 wiedergegeben ist. Diese Besohlung 10 weist eine differenzierte Flexibilität zwischen ihrem Umfang 15, der durch die Kante der Verschleißschicht 11 und ihrer zentralen Zone 16 begrenzt ist aufgrund der Realisierung einer flexiblen Struktur 17 in der Elastizitätsschicht 12. Diese letztere ist insbesondere mit einem Rahmen 20 erhalten, in dessen Innerem mehrere transversale Ausnehmungen 18 sich staffeln. Gemäß einem Konstruktionsdetail erstreckt sich jede transversale Ausnehmung 18 bis in die Nähe des Rahmens 20, um Materialbrücken 19 zurückzulassen, was durch feine Striche in Fig. 4 dargestellt ist, welche dazu bestimmt sind, teilweise den Rahmen 20 zu bilden.
  • Gemäß einem wesentlichen Merkmal bestimmt jedes Ausnehmung 18 zwischen ihren zwei Enden 18' den Umfang einer Lasche 21, deren Befestigungsbasis 22 von der Elastizitätsschicht 12 hervorgeht, und deren freies Ende 23 sich im Inneren des Rahmens 20 erstreckt, wobei sie in etwa in der longitudinalen Richtung der Elastizitätsschicht 12 ausgerichtet ist.
  • In dieser ersten Ausführungsform, die ebenso in den Fig. 6, 7, 8 und 9 dargestellt ist, welche folgen, weisen die Laschen 21 einen Umfang in gebrochener Form auf ähnlich zu demjenigen eines "V", was der Elastizitätsschicht 12 eine flexible Struktur in Sparren bietet, welche sich im Inneren ihres Rahmens 20 erstreckt. Unter Berücksichtigung der Annährung der Laschen 21 untereinander erhält man tatsächlich eine Aufeinanderfolge von voneinander unabhängigen Lamellen, welche jeweils zwei seitliche Befestigungsbasen 22 aufweisen, hervorgehend im Wesentlichen von dem Rahmen 20 der Elastizitätsschicht 12.
  • Vorzugsweise ist die flexible Struktur 17 der Elastizitätsschicht 12 in den Zonen der Besohlung 10 realisiert, welche zum longitudinalen Biegen gebracht werden, wie diejenigen 24, 25, welche jeweils in Übereinstimmung mit dem Vorderteil des Fußes und dem Absatz des Fußes eines Benutzers sind. Hierdurch finden sich diese Zonen 24, 25 mit einer größeren Fähigkeit ausgestattet, um sich in der Richtung des Abrollens des Fußes deformieren zu können, was das Gehen erleichtert wie auch die Dämpfung des Absatzes während dem Auftreffen auf dem Boden, lediglich für das Abstoßen auf Höhe des Vorderteils des Fußes.
  • Selbstverständlich ist es insbesondere für die Phase des Abstoßens notwendig, dass die Besohlung 10 mit ihrer Elastizitätsschicht 12 sich gemäß einem Krümmungsradius "R" biegen kann, welcher mehr oder weniger ausgeprägt ist, bestimmt in Abhängigkeit von dem betroffenen Schuhtyp, z. B. eines Gehens oder Laufens.
  • Folglich weist jede Lasche 21 eine gewisse Länge "L" auf, welche in Abhängigkeit von diesem Krümmungsradius "R" definiert ist, damit sie systematisch auf Biegen belastet wird zwischen ihrer Befestigungsbasis 22 und ihrem freien Ende 23 in einer gleichzeitig auftretenden Weise mit dem Rahmen 20 in der Elastizitätsschicht 12, um die Widerstandsfähigkeit gegen das longitudinale Biegen dieser letzteren zu verstärken. Für einen gegebenen Schuhtyp, wo der Krümmungsradius "R" immer groß ist, muss die Lasche 21 tatsächlich relativ lang sein, um in Biegung in einer signifikanten Weise belastet zu sein, wohingegen für einen kleinen Krümmungsradius "R" die Lasche 21 kurz sein kann.
  • Aufgrund dieser verschiedenen Merkmale weist die flexible Struktur 17 der Elastizitätsschicht 12 eine gewisse Möglichkeit einer transversalen und vertikalen Deformierung auf, welche durch die Mobilität und Flexibilität des freien Endes 23 von jeder Lasche 21 in Bezug auf ihre Basis 22 geboten wird und hierdurch in Bezug auf den Rahmen 20 der Elastizitätsschicht 12.
  • Folglich ist die Besohlung 10, welche aus mindestens der Verschleißschicht 11 und der Elastizitätsschicht 12 mit ihrer flexiblen Struktur 17 gebildet ist, fähig, sich in ihrer zentralen Zone 16 deformieren zu können, ohne dass der Rahmen 20 der Elastizitätsschicht 12 wirklich belastet ist. Zum Beispiel können im Fall eines Kantennehmens auf einem schrägen Boden 26, wie dies schematisch in Fig. 8 dargestellt ist, die Kräfte, welche vertikal auf die Besohlung 10 und seitlich auf ihren Umfang 15 ausgeübt werden, welcher mit dem Boden in Eingriff ist, die Krümmung in Richtung nach unten der zentralen Zone 16 der Besohlung 10 hervorrufen, wie dies durch den Pfeil 27 angegeben ist, ohne den Rahmen 20 der Elastizitätsschicht 12 starken transversalen Belastungen auszusetzen. Die Krümmung in Richtung nach unten der zentralen Zone 16 der Besohlung 10 ist tatsächlich quasi aufgrund der einzigen Mobilität-Flexibilität des freien Endes 23 jeder Lasche 21 in Bezug auf ihre Befestigungsbasis 22 auf dem Rahmen 20 erhalten. Diese Fähigkeit der Besohlung 10, sich in Richtung nach unten deformieren zu können, ermöglicht in signifikanter Weise die Kontaktoberfläche 28 im Übergang Besohlung 10/Boden 26 zu erhöhen und verbessert folglich die seitliche Abstützqualität 5 in Sicherheit und in Stabilität.
  • Des Weiteren ermöglicht auf einem Boden 36, welcher eine Vielzahl von Unebenheiten 30' aufweist, dargestellt in Fig. 9, die Deformierbarkeit der Besohlung 10 in ihrer zentralen Zone 16 auch das Erhöhen der Kontaktoberfläche 38 im Übergang Besohlung 10/Boden 36 unter Anschmiegen von einigen dieser Unebenheiten 30' und ermöglicht ebenso die Erfühlung des Geländes zu erhöhen.
  • Selbstverständlich krümmt sich in diesem Fall die Besohlung 10 in Richtung nach oben, wie durch den Pfeil 37 angegeben, wobei die Verschleißschicht 11 die flexible Lasche und/oder die flexiblen Laschen 21 der Elastizitätsschicht 12 zurückstößt, welche gegenüberliegend von den Unebenheiten 30' gesetzt sind, wo die Hauptabstützung 5 sich ausübt. Aufgrund dieser Funktionsweise der flexiblen Struktur 17 der Elastizitätsschicht 12 in der Besohlung 10 greift jede Lasche 21 wie ein Schild ein, welches die vertikalen Deformierungen, welche in Richtung nach oben gerichtet sind, dämpft und welches die Stöße filtert unter Verteilen über ihre ganze Oberfläche, was den Komfort des Fußes aufrecht erhält, der hierdurch von zu lokalisierten Drücken geschützt ist unter Verbessern der Empfindungen.
  • Die Ausführungsform der Besohlung 10, welche beschrieben wurde, zeigt eine Elastizitätsschicht 12, welche eine flexible Struktur 17 im Inneren ihres Rahmens 20 aufweist, welche in Übereinstimmung mit Zonen 24 und 25 der Vorderseite des Fußes oder des Absatzes des Fußes des Benutzers angeordnet sind. Selbstverständlich kann gemäß anderen, nicht wiedergegebenen Ausführungsbeispielen, die flexible Struktur 17 lediglich in Übereinstimmung mit einer dieser Zonen 24 oder 25 vorgesehen sein.
  • Außerdem kann die flexible Struktur 17, welche mit einer Mehrzahl von Laschen 21 realisiert ist, welche einen Umfang in einer gebrochenen Form eines "V" aufweisen, konzipiert sein mit einer einzigen Lasche 21 und die Enden 18' der transversalen Ausnehmung 18, welche sie begrenzen, können vorteilhafterweise im Wesentlichen transversal gemäß der longitudinalen Mittelachse 29 der Elastizitätsschicht 12 ausgerichtet sein (dargestellt in den Fig. 4 und 6) gemäß einem Winkel "A", ausgewählt in Bezug zu demjenigen der Biegeachse der metatarsophalangischen Anlenkung des Fußes des Benutzers (nicht wiedergegeben).
  • Offensichtlich können die Lasche und/oder die Laschen 21 auch außer Achse ausgerichtet sein in Bezug auf die longitudinalen Mittelachse 29 und einen kurvenförmigen Umfang aufweisen.
  • Weiter können die Lasche und/oder die Laschen in einer Elastizitätsschicht 12 in einer Weise realisiert sein, dass sie aufweisen, wahlweise ihr freies Ende 23 in Richtung des vorderen Endes 24 der Besohlung 10 oder in Richtung des hinteren Endes 25 desselbigen.
  • Schließlich können die Lasche und/oder die Laschen 21 unterschiedliche Umfänge aufweisen als ein "V", z. B. Umfänge eines "W" ebenso in transversaler Richtung wie auch in longitudinaler Richtung und diese können unterbrochenen oder kurvigen Formen folgen.
  • Wichtig ist, dass die oder jede Lasche 21 die Widerstandsfähigkeit verstärkt, welche sich dem Rahmen der Elastizitätsschicht in der Richtung der longitudinalen Biegungen entgegensetzt und an der Stelle, wo sie sich erstreckt, eine gewisse Möglichkeit einer transversalen und vertikalen Deformierung der Besohlung erlaubt.
  • Die Erfindung ist auch nicht auf die Besohlungen beschränkt, deren Elastizitätsschicht einen kontinuierlichen Rahmen definiert, sondern wendet sich ebenso auf Besohlungen, deren Elastizitätsschicht einen Rahmen definieren, der sich über mindestens einen Teil des Umfangs dieser Besohlung erstreckt.

Claims (10)

1. Schuh aufweisend eine Besohlung (10), welche aus mindestens zwei übereinander angeordneten Schichten realisiert ist, nämlich eine Verschleißschicht (11) und eine Elastizitätsschicht (12), wobei diese letztere einen Rahmen (20) aufweist, welcher mindestens teilweise ihren Umfang begrenzt und mindestens eine im Wesentlichen transversale Ausnehmung (18), welche mit mindestens einem Ende (18') am Rahmen (20) durch eine Materialbrücke verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die im Wesentlichen transversale Ausnehmung (18) mindestens eine Lasche (21) determiniert, welche die Widerstandsfähigkeit verstärkt, welche sich dem Rahmen der Elastizitätsschicht entgegensetzt in der Richtung von longitudinalen Biegungen und an der Stelle, wo sie sich erstreckt, eine gewisse Möglichkeit einer transversalen und vertikalen Deformierung der Besohlung erlaubt.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (21) eine Befestigungsbasis (22) aufweist, hervorgehend von der Elastizitätsschicht und ein freies Ende (23), welches im Wesentlichen in der longitudinalen Richtung der Elastizitätsschicht ausgerichtet ist.
3. Schuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Elastizitätsschicht (12) mindestens eine Lasche (21) in Übereinstimmung mit einer Zone (24, 25) der Besohlung (10) aufweist, welche verursacht wird, longitudinal gemäß einem gewissen Krümmungsradius (R) während dem Abrollen des Fußes des Benutzers während des Gehens zu biegen.
4. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (21) eine Länge (L) aufweist, die in Abhängigkeit von dem Krümmungsradius (R) definiert ist, welche die Besohlung (10) einzunehmen verursacht wird während dem Abrollen des Fußes des Benutzers während dem Gehen, damit sie in Biegung zwischen ihrer Befestigungsbasis (22) und ihrem freien Ende (23) mit der Biegung des Rahmens (20) der Elastizitätsschicht (12) belastet ist.
5. Schuh nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (21) ihr freies Ende (23) in Richtung zum vorderen Ende (24) der Besohlung (10) ausgerichtet hat.
6. Schuh nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (21) ihr freies Ende (23) in Richtung zum hinteren Ende (25) der Besohlung (10) ausgerichtet hat.
7. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfang der Lasche (21) eine gebrochene Form zwischen den zwei Enden (18') der transversalen Ausnehmung (18) aufweist.
8. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfang der Lasche (21) eine kurvige Form zwischen den zwei Enden (18') in der transversalen Ausnehmung (18) aufweist.
9. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Enden (18') der transversalen Ausnehmung (18) transversal in der longitudinalen Mittelachse (29) der Elastizitätsschicht (12) gemäß einem Winkel (A) ausgerichtet sind, ausgewählt in Bezug auf denjenigen der Biegeachse der metatarsophalangischen Anlenkung des Fußes des Benutzers.
10. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (21) transversal in Bezug auf die longitudinale Mittelachse (29) der Elastizitätsschicht (12) außer Achse ausgerichtet ist.
DE69908056T 1998-04-21 1999-04-16 Schuh mit verformbarer besohlung Expired - Lifetime DE69908056T2 (de)

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FR9805216A FR2777429B1 (fr) 1998-04-21 1998-04-21 Chaussure a semelage avec structure deformable
PCT/FR1999/000895 WO1999053787A1 (fr) 1998-04-21 1999-04-16 Chaussure a semelage avec structure deformable

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DE69908056D1 DE69908056D1 (de) 2003-06-26
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DE69908056T Expired - Lifetime DE69908056T2 (de) 1998-04-21 1999-04-16 Schuh mit verformbarer besohlung

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