DE698997C - Vorrichtung zum Einschleifen von Ventilen mittels eines Gummisaugnapfes - Google Patents

Vorrichtung zum Einschleifen von Ventilen mittels eines Gummisaugnapfes

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DE698997C
DE698997C DE1938SC115060 DESC115060D DE698997C DE 698997 C DE698997 C DE 698997C DE 1938SC115060 DE1938SC115060 DE 1938SC115060 DE SC115060 D DESC115060 D DE SC115060D DE 698997 C DE698997 C DE 698997C
Authority
DE
Germany
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suction cup
grinding
valves
spindle
rubber suction
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Expired
Application number
DE1938SC115060
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Schmehl
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Gummi & Asbest Fabrikate Praeg
Original Assignee
Gummi & Asbest Fabrikate Praeg
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B15/00Machines or devices designed for grinding seat surfaces; Accessories therefor
    • B24B15/08Machines or devices designed for grinding seat surfaces; Accessories therefor for grinding co-operating seat surfaces by moving one over the other

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einschleifen von Ventilen mittels eines Saugnapfes, der durch pneumatische Wirkung am Ventilteller zum Haftein gebracht S wird. Das Einschleifen erfolgt entweder von Hand oder maschinell durch Hinundherdrehen des Saugnapfes. Der Saugnapf muß also durch eine Kupplung mit der' hin und her gedrehten Antriebsvorrichtung, ζ. B. einer Spindel, verbunden sein.
Die Erfindung besteht in der Ausbildung dieser Vorrichtung.
Eine bekannte Vorrichtung dieser Art besteht beispielsweise aus einer mit einem Ge-
>5 winde versehenen Mufie, die auf den zylindrischen Ansatz des Saugnapfes aufgeschraubt wird. Beim Einschleifen muß der Saugnapf hin und her gedreht werden, und es besteht demgemäß die Gefahr, daß die Gewindemuffe unbeabsichtigt von dem zylindrischen, Ansatz ■abgeschraubt wird. Diese Verbindung kann daher nicht als zuverlässig angesehen werden, und sie genügt insbesondere nicht, wenn der Antrieb maschinell erfolgt.
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung «5 dieser Art ist das Material des zylindrischen Ansatzes des Säugnapfes um nach unten verlängerte Haltekläuen herumgiebogen, die durch einen Niet mit der Spindel der Antriebsvorrichtung verbunden sind. 3"
Beim Hinundherdrehen der Spindel wird das elastische Material des zylindrischen Ansatzes durch die Klauen ständig verformt. Durch diese Verformung wird die Haltbarkeit der Kupplung stark beeinträchtigt. Auch kann eine Auswechselung des Saugnapfes nur erfolgen, wenn der Kopf des Nietes weggestemmt und das Niet nach dem Einsetzen eines neuen Saugnapfes durch ein neues Niet ersetzt wird. 1"
Es 1st nun die Aufgabe der Erfindung, die geschilderten Nachteile der bekannten Kupplung zu vermeiden. Erfindungsgemäß wird der zylindrisclie Ansatz des Saugnapfes außen "5 mit zur Zylinderachse parallelen Nuten 'versehen, in die. metallische Klauen eingreifen, und es wird die Mantelfläche des zylindrischen Ansatzes durch einen metallischen Ring dicht umschlossen, der ein Ausweichen des Gummis to beim Hinundherdrehen der Antriebsspindel verhindert.
Die neue Anordnung bietet den Vorteil einer zuverlässigen Verbindung, die ohne Zuhilfenahme irgendwelcher Werkzeuge ein schnelles Auswechseln des Saugnapfes gegen einen neuen gestattet. Außerdem wird durch den Ring, der die Mantelfläche des zylindrischen Ansatzes dicht umschließt, eine Verformung des Gummis an den Wänden der Nut beim Hinundherdrehen verhindert, weil dem elastischen Material kein Raum gelassen ist, in den es ausweichen könnte. Hierdurch wird die Lebensdauer der Kupplung wesentlich gesteigert.
Die Zeichnung zeigt ein Ausfühirungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt
Abb. ι einen Längsschnitt,
Abb. 2 einen Querschnitt nach IV-IV der Abb. i.
Der Saugkopf, der· auf den Ventilteller aufgesetzt wird, besteht aus einem unteren Teil 1, der pfannenartig ausgebildet ist, und einem oberen Ansatz 2, der Zylinderform besitzt. Der zylindrische Kopf 2 des Saugnapfes ist an seinem Umfang mit vier vertikal verlaufenden Nuten 3, 4, 5, 6 versehen. Beispielsweise in zwei dieser Nuten greifen die beiden klauenförmigen Ansätze 7 'und 8 des Metallringes 9 ein, der an seinem oberen Ende mit einem Schlitz 10 versehen ist, in den der Mitnehmer der Spindel 11 der Einsdileifmaschine eingreift. Die beiden Klauen 7 und 8 nehmen den zylindrischen Kopf 2 des Saugnapfes bei ■einer Hinundherdrehung der Spindel der Einschleifmaschine mit; hierdurch wird die Bewiegung dieser Spindel auf den Ventilteller übertragen. Damit nun der zylindriäche Kopf 2 unter dem Einfluß der hin und her s'chwingenden Bewegung der Mitnehmerkeile 7, 8 nicht zu stark verformt wird, ist um den Mantel des Kopfes 2 ein Bandagering 12 herumgelegt, der die Mantelfläche dicht ums'chließt und dadurch ein Ausweichen des Materials des zylindrischen Ansatzes 2 verhindert. "

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Einschleifen von Ventilen mittels eines Gummisaugnapfes, der mit seinem kreisförmigen Rand auf den Ventilteller aufgesetzt wird und auf der gegenüberliegenden Seite einen zylindrischen Ansatz hat, der mit der zu drehenden Spindel verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Ansatz (2) außen mit zur Zylinderachse parallelen Nuten (3, 4, 5, 6) versehen ist, in die metallische Klauein (z. B. 7 und 8) eingreifen und daß die Mantelfläche des zylindrischen Ansatzes (2) durch einen η0 metallischen Ring (12) dicht umschlossen wird, der ein Ausweichen des Gummis beim Hinundherdrehen der Antriebsspindel (11) verhindert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1938SC115060 1938-02-18 1938-02-18 Vorrichtung zum Einschleifen von Ventilen mittels eines Gummisaugnapfes Expired DE698997C (de)

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