DE698554C - Anschlussklemme fuer Aluminiumleitungen mit auseinanderspreizbaren, federnden Schenkeln - Google Patents

Anschlussklemme fuer Aluminiumleitungen mit auseinanderspreizbaren, federnden Schenkeln

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Publication number
DE698554C
DE698554C DE1937K0147234 DEK0147234D DE698554C DE 698554 C DE698554 C DE 698554C DE 1937K0147234 DE1937K0147234 DE 1937K0147234 DE K0147234 D DEK0147234 D DE K0147234D DE 698554 C DE698554 C DE 698554C
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DE
Germany
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wedge
legs
nut
spreadable
shaped
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Expired
Application number
DE1937K0147234
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Spelsberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaiser & Spelsberg
Original Assignee
Kaiser & Spelsberg
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/50Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw
    • H01R4/5083Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw using a wedge
    • H01R4/5091Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw using a wedge combined with a screw

Landscapes

  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)

Description

  • Anschlußklemme für Aluminiumleitungen finit auseinanderspreizbaren, federnden Schenkeln Gegenstand der Erfindung ist eine Klemme für elektrische Apparate, die die Aufgabe -hat, die Auswirkungen des insbesondere bei Aluminiumleitungen nach Erwärmung und darauffolgender Wiederabkühlung in die Erscheinung tretenden Leitungsschwundes zu beseitigen. ' Erfindungsgemäß ist zwischen den aüseinanderspreizbaren, federnden Schenkeln der Klemme eine keilförmige Aussparung zur Aufnahme einer keilförmigen Mutter vorgesehen.
  • Die Federkraft der naturgemäß ziemlich kräftig gehaltenen Schenkel wirkt intensiv, so daß auch bei starkem Leitungsschwund ein wirksamer Kontaktdruck gewährleistet ist. Abgesehen davon, wird durch den Fortfall zusätzlicher federnder Elemente eine geringere Bauhöhe der Klemme erreicht. Infolgedessen läßt sich eine derartige Klemme ohne Schwierigkeiten in raumsparendor Weise auch in kleineren Apparaten anbringen.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Spreizfähigkeit derKletnmenschenkel in der Betriebsstellung zwangsläufig dadurch begrenzt ist, daß auf der Oberseite der Mutter Nuten angeordnet sind, in -welche--in der Betriebsstellung der Mutter an 'den Schenkelenden vorgesehene Vorsprünge eingreifen. Daraus ergibt sich der Vorteil, daß, sobald dieses Maß erreicht ist, ein absolut starrer Druck auf 'die Leitungen ausgeübt wird, der einen' einwandf eien Stromübergang gewährleistet. Dieser äb-solut starre Kontaktdruck 'bleibt nach Abschluß der Montage so lange wirksam, bis die Leitungen in.-folge Erwärmung zu fließen beginnen und nach darauffölgender Abkühlung schwinden. Erst in diesem Augenblick beginnt der Federdruck. wirksam zu werden; und zwar derart, daß sich die gespreizten Schenkel zusammenziehen und den nachlassenden Kontaktdruck wiederherstellen.
  • Erfindungsgemäß erfolgt»das Spreizen der Schenkel mittels einer zwischen ihnen gelagerten keilförmigen Mutter, wobei die einander zugewandten Innenflächen der Schenkel ebenfalls keilförmig ausgebildet sind. Wird diese Mutter durch die Klemmschraube unter Druck gesetzt, so treibt sie die beiden Schenkelenden auseinander. Die Anwendung des Keilprinzips ergibt montagetechnisch den Vorteil, daß der Spreizvorgang senkrecht zur, Spreizvorrichtung, also von oben, betätigt; werden kann.
  • Vorgesehen ist weiterhin, daß die Kleinschraube durch die keilförmige Mutter ge'@ halten wird, und zwar so, daß beim Anziehen dieser Schraube gleichzeitig die Spannung der Schenkel erfolgt. Die Federkraft der Schenkel wird bei dieser Ausführungsform in der Weise wirksam, daß sie bei Leitungsschwund die keilförmige Gewindemutter mit der Klemmschraube fest gegen die Leitung andrückt und dadurch den v erlorengegangenen ursprünglich starren Kontaktdruck ersetzt.
  • Der Schlitz zwischen den Klemmenschenkeln entspricht dem Schaftdurchmesser der Klemmschraube.
  • In der Zeichnung sind beispielsweise zwei Ausführungsforinen dargestellt> Fig. i ist eine frei stehende Profilklemme im Schnitt; Fig.2 zeigt die entsprechende Draufsicht. Der Klemmenkörper z ist mit zwei federnden Schenkeln 2a und 2b versehen, die auseinandergespreizt werden können. Diese Spreizung erfolgt in der Weise, daß die Klemmschraube 3, sobald sie angezogen wird und dabei den Widerstand der eingelegten Leitung verspürt, die keilförmig ausgebildete Gewindemutter 4 in die Höhe drückt und dabei die Schenkel 2a und 2b auseinandertreibt. Umgekehrt bewirkt ein Nachlassen des Gegendruckes der eingelegten Leitung, daß die gespreizten Klemmem-Schenkel2a und 2b wieder zusammenfedern und dadurch die keilförmige Mutter q. mit der Klemmschraube 3 fest gegen die Leitung drücken. Der innige Kontakt zwischen Lei- ; tung und Memme ist auf diese Weise wiederhergestellt.
  • Das Auseinanderspreizen der Schenkel 211 und 2b wird im Ausführungsbeispiel dadurch begrenzt, daß die keilförmigen inneren Gleitflachen der Schenkel für die Keilmutter nach oben hin durch Vorsprünge 5a und 5b begrenzt sind, die bei entsprechender Aufwärts-Bewegung der Mutter in an dieser angebrachte Nuten 6a, 6b eingreifen. Sobald dieser Eingriff erfolgt, ist die weitere Aufwärtsbewegung der Mutter ausgeschlossen, ebenso wie die Spreizfähigkeit der Sehenkel damit begrenzt ist. Von diesem Augenblick an übt demnach die Klemmschraube 3 einen völlig starren Druck auf die Leitung aus.
  • In dem hier zeichnerisch. dargestellten Stadium der Entspannung läßt sich die Keilmutter 4 durch seitliches Herausschieben mit der Klemmschraube 3 entfernen, so daß. die Leitungen bei Beginn der Montage ungehin-,,dert von oben eingelegt werden können. "#a,.Fig: 3 und q. zeigen in Schnitt und Draufr.sight ein anderes Ausführungsb,eispiel;# das y ä,-s Köpfkontaktklemme ausgebildet ist. Der =liier verwandte Klemmensockel i ist ebenfalls mit zwei federnden Schenkeln 2a und 2b versehen, in deren keilförmige Innenflächen eine keilförmige Mutter q, eingreift, die gleichzeitig als Gewindemutter für die Klemmschraube 3 dient. Die Leitung wird unter den Kopf dieser Schraube eingeklemmt. Beim Anziehen der Schraube wird die Keilmutter 4. nach oben in den Klemmensockel hineinge= zogen, wobei sie dessen Schenkel 2a, 2b auseinandertreibt. Die Auffederung der Schenkel kann dabei durch einen im Klemmensockel angebrachten Schlitz 5 unterstützt werden. Läßt der Gegendruck der eingeklemmten Leitungen nach, so federn auch hier die auseinanderge§preizten Schenkelenden wieder zusammen, treiben dabei die Keilmutter nach unten und ziehen die Schraube wieder fest gegen die Leitung.
  • Die Aufwärtsbewegung der Keilmutter erhält auch hier eine Endstellung, in der sie flach anliegt, wodurch die Spreizfähigkeit der Schenkel begrenzt ist und ein starrer Kontaktdruck entsteht.
  • Sinngemäß ist natürlich auch noch eine Reihe anderer Anwendungsformen denkbar, vor allem auch nach der Richtung hin, däß die Schenkel ficht auseinander-; sondern gegeneinandergetrieben werden, wodurch dann eine nach außen wirkende Federkraft wirksam wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSY1tÜCHC: i. Anschlußklemme für Aluminiumleitungen mit aüseinanderspreizbaren; federnden Schenkeln, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmenkörper eine keilförmige Aussparung zur Aufnahme einer keilförmigen Mutter aufweist.
  2. 2. Anschlußklemine nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß die keilförmige Mutter auf der Oberseite finit Nuten versehen ist, in welche in der Betriebsstellung der Mutter an den Schenkelenden vorgesehene Vorsprünge eingreifen.
  3. 3. Anschlußklemme nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Erzielung der Federung der Klemmenschenkel vorgesehene Schlitz dem Schaft-_durchmesser der Klemmschraube . entspricht.
DE1937K0147234 1937-07-15 1937-07-15 Anschlussklemme fuer Aluminiumleitungen mit auseinanderspreizbaren, federnden Schenkeln Expired DE698554C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4646816A (en) * 1985-09-06 1987-03-03 Samuel Rothstein Simplified tube plugging
WO2007057323A1 (de) * 2005-11-15 2007-05-24 Newfrey Llc Elektrisch leitende kupplung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4646816A (en) * 1985-09-06 1987-03-03 Samuel Rothstein Simplified tube plugging
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