DE69822166T2 - Behälter für ein feuerzeug - Google Patents

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/07Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for compressible or flexible articles
    • B65D85/08Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for compressible or flexible articles rod-shaped or tubular
    • B65D85/10Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for compressible or flexible articles rod-shaped or tubular for cigarettes
    • B65D85/1081Inserts or accessories added or joined to the container, e.g. coins, pens, cards, spacers
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    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Verpackungstechnik, wobei Zigaretten für den Einzelhandel enthalten sind, und schafft insbesondere eine Zigarettenpackung, welche eine zugeordnete Tasche zum Verwahren eines Feuerzeugs (Zigarettenanzünders) aufweist. Die Tasche kann integriert mit der Packung ausgebildet werden und zu Beginn flach an die Packung gefaltet sein, oder die Tasche kann durch den Verbraucher angebracht werden. Die Tasche kann durch den Verbraucher geöffnet werden, um eine Aufnahme zum Verwahren des Feuerzeugs zu bilden.
  • 2. Stand der Technik
  • Zigaretten werden in rechteckigen Schachteln (Behälter) bzw. "Packungen" (Packs) von Hemdentaschengröße, welche zwanzig Zigaretten enthalten, verkauft. Die allgemein bekannte Zigarettenpackung umfasst ein Innenfolienstück, welches die Zigaretten umgibt, eine Konstruktionsschicht aus geklebtem Papier, durch welche die Schachtel ausgebildet wird, und eine eng anliegend gewickelte äußere Schicht aus Zellophan. Bei sogenannten Weichpackungen ist die Konstruktionsschicht ein flexibles Papier; das Zellophan ist um die Oberkante der Packung herum entfernbar; und die Folie soll auf einem begrenzten Abschnitt der Oberseite der Packung neben einem Verschlussstreifen abgezogen werden. Bei sogenannten Hartpackungen ist die Konstruktionsschicht ein Karton; das Zellophan ist unter einem Rückklappdeckel, welcher sich über eine Teilstrecke an den Seitenwänden hinab erstreckt, entfernbar; und ein eingefügter Folienabschnitt kann abgezogen werden, um die oberen Enden der Zigaretten freizulegen. Sowohl bei Hartpackungen als auch bei Weichpackungen wird die Konstruktionsschicht aus einem Schichtmaterial ausgebildet, welches geschnitten, gefaltet und geleimt wurde, um die Packung auszubilden.
  • Ein Raucher muss ferner ein Feuerzeug oder ein Streichholzheft mitführen, um die Zigaretten anzuzünden. Eine beliebte Option, die zur Regel wurde, ist das Butan-Einwegfeuerzeug, welches häufig mit geeigneten Maßen ausgebildet wird, um eine Höhe und eine Breite aufzuweisen, welche im wesentlichen die gleichen wie die Höhe und Dicke einer Zigarettenpackung sind. Ein allgemeines Ärgernis, welches Zigarettenrauchern zuweilen widerfährt, ist das Verlegen ihrer Feuerzeuge. Um die Möglichkeit zu vermindern, dass das Feuerzeug verlegt wird, kann das Feuerzeug gemeinsam mit den Zigaretten mitgeführt werden, beispielsweise in der Packung, nachdem eine ausreichende Anzahl von Zigaretten entfernt wurde, um Raum freizumachen. Ähnlich ist es in der Technik bekannt, einen Zigarettenpackungshalter bzw. ein Zigarettenpackungstäschchen vorzusehen, welcher an einer Zigarettenpackung angebracht wird bzw. welches einen Behälter aufweist und ferner einen Behälter für ein Feuerzeug aufweist. Beispielsweise offenbaren die U.S.-Patente 1,256,549 – Goodnow; 2,349,488 – Dement; 2,958,416 – Clark; 4,000,812 – Pisarski et al.; 4,190,148 – Schade II. et al.; 4,588,076 – Caputo et al.; 4,750,613 – Kopp; und 5,630,503 – Rhodes et al. verschiedene Vorrichtungen zum Mitführen sowohl einer Anzündvorrichtung als auch einer Zigarettenpackung. Das französische Patent 1 229 398 – Weiss; und die französische Patentanmeldung 2 693 878 – Tibi; und die deutsche Patentanmeldung DE 31 37 318 A1 offenbaren gleichfalls Raucherutensilien, wobei dies Vorrichtungen zum gemeinsamen Mitführen einer Anzündeinrichtung mit einer Zigarettenpackung umfasst.
  • Zigarettenpackungs- und Feuerzeugtäschchen sind im Hinblick darauf vorteilhaft, dass diese die Packung und das Feuerzeug zusammenhalten, erfordern jedoch, dass der Raucher ein weiteres Raucherutensil mitführen muss. Somit ist es fast ebenso einfach, ein Täschchen zu verlegen (insbesondere, wenn dieses leer ist), wie es ist, ein Feuerzeug zu verlegen. Ferner sind viele Packungs-/Feuerzeugtäschchen sperrig, was es nicht wünschenswert macht, diese in einer Tasche der Kleidung oder in einer Handtasche eines Rauchers mitzuführen. Es wäre vorteilhaft, wenn eine bequemere und kostengünstigere Möglichkeit für Raucher geschaffen würde, um deren Feuerzeuge gemeinsam mit deren Zigarettenpackungen mitzuführen, ohne eine getrennte Mitführvorrichtung kaufen und aufbewahren zu müssen.
  • Weitere Beispiele von Systemen zum Mitführen von Raucherutensilien sind in FR-A 2 697 139 und DE 91 06 739 U offenbart.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung schafft eine verbesserte Packung ("pack") für den Einzelhandelsvertrieb von Zigaretten, wobei ein entfaltbarer Feuerzeugbehälter an der Konstruktionsschicht der Zigarettenpackung vorgesehen ist. Der Feuerzeugbehälter (die Aufnahme) ist zu Beginn flach unter der Zellophanschicht zusammengeklappt, beispielsweise gegen eine innere Seitenwand der Packung gedrückt. Somit fügt die Feuerzeugaufnahme keine Ausbauchung der Packung hinzu, wenn sich der Raucher nicht dazu entscheidet, diese zu verwenden. Die Packung weist eine Vielzahl von Wänden auf, welche mit herkömmlichen Maßen versehen sind, um einzelne Zigaretten aufzunehmen und entnehmbar aufzubewahren. Die Schachtel umfasst ferner Wandelemente, welche einen Feuerzeugbehälter an einer von deren Seitenwänden, vorzugsweise einer der dünneren vertikalen Seitenwände, definieren. Die Aufnahme für das Feuerzeug weist vorzugsweise mindestens eine äußere Wand auf, welche durch in Abstand angeordnete Seitenwände mit der Schachtel (dem Behälter) verbunden ist, welche nahe der Vorder- und der Rückseitenwand der Packung mit der Packung verbunden sind. Die Seitenwände der Aufnahme können zu einer Position nach innen gefaltet werden, um die Aufnahmewände im wesentlichen parallel an einer inneren Schachtelwand (anliegend) anzuordnen, welche die Zigaretten umschließt, wenn die Aufnahme nicht verwendet wird. Die Seitenwände der Aufnahme können nach außen entfaltet werden, um den Feuerzeugbehälter zu entfalten und das Feuerzeug aufzunehmen und aufzubewahren.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Diese und weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der vorliegenden genauen Beschreibung bestimmter beispielhafter Ausführungsbeispiele der Erfindung, welche gemeinsam mit der beigefügten Zeichnung zu betrachten sind, wobei die gleichen Bezugsziffern verwendet wurden, um gleiche Abschnitte zu bezeichnen, vollständiger offenbart bzw. ersichtlich gemacht.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer boxartigen Einzelhandels-Zigarettenpackung bzw. Hartpackung, welche einen Feuerzeugbehälter aufweist, entsprechend einem ersten Beispiel der Erfindung.
  • 2 ist eine perspektivische Teilansicht des Feuerzeugbehälters, welcher in 1 dargestellt ist.
  • 3 ist eine teilweise Draufsicht eines Abschnitts der Einzelhandels-Zigarettenpackung, welche in 1 dargestellt ist, wobei sich jedoch die Feuerzeugaufnahme in einer zusammengeklappten ersten Position befindet, wobei die Aufnahme unter einer Zellophanhülle zusammengedrückt ist.
  • 4 ist eine teilweise Draufsicht, ähnlich wie 3, wobei die Zellophanhülle entfernt ist, um den Feuerzeugbehälter (die Aufnahme) freizulegen, in einem Anfangsstadium des Öffnens.
  • 5 ist eine teilweise Draufsicht, ähnlich wie die 3 und 4, welche ein Paar umgekehrt faltbarer Feuerzeugsperren (stops) darstellt.
  • 6 ist eine teilweise Draufsicht, ähnlich wie die 35, welche das Feuerzeug (in Strichlinie) in dem Feuerzeugbehälter angeordnet darstellt.
  • 7 ist eine Querschnittsansicht gemäß der Linie 7-7 in 1.
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht eines alternativen Ausführungsbeispiels der Erfindung bei Anwendung auf eine Weichpackungs-Einzelhandels-Zigarettenpackung, welche einen Feuerzeugbehälter aufweist, welcher erfindungsgemäß ausgebildet ist.
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht einer Einzelhandels-Zigarettenpackung bzw. einer Hartpackung des Schachteltyps, welche einen Feuerzeugbehälter gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung aufweist.
  • 10 ist eine perspektivische Teilansicht des Feuerzeugbehälters, welcher in 9 dargestellt ist.
  • 11 ist eine Querschnittsansicht gemäß der Linie 11-11 in 9.
  • 12 ist eine perspektivische Ansicht des zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, welches an der Flachseite einer Kraftwagen-Sonnenblende befestigt ist.
  • 13 ist eine perspektivische Teilansicht ähnlich dem Feuerzeugbehälter, welcher in 9 dargestellt ist, jedoch mit einer alternativen Sperre (stop).
  • Genaue Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
  • 1 stellt eine erfinderische Einzelhandels-Zigarettenpackung bzw. Packung 5 dar, welche einen Feuerzeugbehälter 15 (Aufnahme) aufweist, welcher als Abschnitt der Packung ausgebildet ist und eingerichtet ist, um faltbar zusammengeklappt und zum Aufnehmen eines Feuerzeugs entfaltbar geliefert zu werden. Die Zigarettenpackung 5 umfasst eine Zigarettenschachtel 10 und einen integriert ausgebildeten Feuerzeugbehälter 15 (auch "Aufnahme"). Ein übliches Einwegfeuerzeug 17 (beispielsweise Butan) ist gleichfalls in 1 dargestellt. Es sei bemerkt, dass, obgleich ein oval geformtes Feuerzeug dargestellt ist, andere Feuerzeuggestalten bekannt sind und mit der vorliegenden Erfindung verwendet werden können. Die Zigarettenschachtel 10 umfasst typischerweise ein Papier- bzw. Kartonmaterial in einer rechteckigen Schachtelgestalt zum Verwahren von zwanzig Zigaretten. Das Verpackungsmaterial ist typischerweise ein Papier für Weichpackungen bzw. ein weniger biegbarer Karton bzw. eine Pappe für eine Hartpackung, wie in 1 dargestellt. Sowohl bei der weichen als auch der harten Spielart, wie in den 18 dargestellt, hat die Packung 5 eine Oberseite 20, eine Vorderwand 25, eine Rückwand 30, Seitenwände 35 und eine Unterseite 40 auf (siehe 4 bis 6).
  • In 2 umfasst der Feuerzeugbehälter 15 eine äußere Wand 45 und ein Paar von Seitenwänden 50. Der Behälter kann vollständig integriert aus dem gleichen Verpackungsmaterial wie die Schachtel 10 ausgebildet werden oder kann vollständig oder teilweise an der Oberfläche der Schachtel 10 befestigt werden, mindestens teilweise durch Kleben. Die äußere Wand 45 des Behälters 15 und ihre Seitenwände 50 weisen im wesentlichen die gleiche Länge (von oben nach unten) auf, doch kann die äußere Wand 45 vorteilhaft breiter als jede der Seitenwände 50 sein, so dass der Behälter 15 komplementär mit dem typischen Butanfeuerzeug übereinstimmt. Alternativ können diese Proportionen geändert werden, um mit einem Feuerzeug, welches einen kreisförmigeren Querschnitt aufweist, wie beispielsweise in 7, komplementär übereinzustimmen. Die äußere Wand 45 weist eine Breite auf, welche etwa die Breite der Seitenwände 35 der Zigarettenschachtel 10 erreicht. Eine Zuglasche 55 kann an einer Oberkante der äußeren Wand 45 angeordnet sein. Seitenwände 50 stehen von den Seitenkanten (oder Rändern) der äußeren Wand 45 ab und verlaufen von oben nach unten gemeinsam mit der äußeren Wand 45.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel, welches in 4 dargestellt ist, umfasst das Schichtmaterial, welches zu der Packung ausgebildet wird, eine zusammenhängende Länge, so dass der Behälter bzw. die Tasche oder Aufnahme für das Feuerzeug aus einer Verlängerung der Vorder- bzw. Rückwand 25 bzw. 30 ausgebildet wird. In dem Fall umfasst mindestens eine Seitenwand 50 einen Flansch 62, welcher an einer freien Kante zur Befestigung an der Schachtel 10 angeordnet wird. In dieser Weise bilden die Schachtelseitenwand 35, die äußere Wand 45 und die Seitenwände 50 eine offenendige, zusammenklappbare Röhre aus, welche an der Seite der Schachtel 10 angehängt ist.
  • Ein quer verlaufend definierter Schlitz ist beabstandet von dem unteren Ende jeder Seitenwand 50 angeordnet, um eine Sperre 60 auszubilden (am besten dargestellt in den 1, 2, 5 und 8). Der Schlitz ist breit genug, um einen Reibungskontakt zwischen den benachbarten Materialstücken zu vermeiden, so dass, wenn die Seitenwand geöffnet wird, die Sperre 60 mindestens teilweise nach innen umgebogen oder abgelenkt bleibt. Jedes Sperrglied 60 umfasst einen Streifen aus Verpackungsmaterial, welcher an dem Schlitz von dem Rest jeder Seitenwand 50 getrennt ist und mit einem Ende an der äußeren Wand 45 und mit dem anderen Ende an der Seitenwand 35 der Schachtel 10 befestigt ist. Infolge dieser Konstruktion sind die Sperrglieder 60 frei beweglich, um nach innen zueinander hin und von der Position ihrer jeweiligen Seitenwände 50 nach innen gefaltet zu werden, während die Seitenwände 50 voneinander fort nach außen entfaltet werden, um den Behälter zu öffnen. Die Sperrglieder 60 sind in der Nähe der Unterseite jeder Seitenwand 50 vorgesehen, um zu verhindern, dass ein übliches Feuerzeug vollständig durch den Feuerzeugbehälter 15 rutscht, wie unten genauer offenbart.
  • Es ist zu ersehen, dass der Abschnitt der Einzelhandels-Zigarettenpackung 5, welcher den Feuerzeugbehälter 15 umfasst, aus einem getrennten Streifen aus Papier bzw. Karton geschnitten werden kann, wie in den 9 bis 12 dargestellt. Genauer umfasst ein Feuerzeugbehälter 18, welcher aus einem getrennten Streifen aus Papier bzw. Karton ausgebildet wird und geeignet ist, an jeder erwünschten ebenen Oberfläche, wie etwa der Seitenwand einer Zigarettenpackung, befestigt zu werden, ferner eine äußere Wand 45 und ein Paar von Seitenwänden 50. Die äußere Wand 45 des Behälters 18 und seine Seitenwände 50 weisen im wesentlichen die gleiche Länge (von oben nach unten) auf, jedoch kann die äußere Wand 45 vorteilhaft breiter als jede der Seitenwände 50 sein, so dass der Behälter 18 komplementär mit dem typischen Butanfeuerzeug übereinstimmt. Diese Proportionen können nach Bedarf geändert werden, beispielsweise, um passend mit einem Feuerzeug übereinzustimmen, welches einen kreisförmigeren Querschnitt aufweist. Die äußere Wand 45 weist eine Breite auf, welche etwa die Breite eines typischen Butanfeuerzeugs erreicht. Häufig weist die äußere Wand 45 im wesentlichen die gleiche Breite wie die Wände 35 der Zigarettenschachtel 10 auf. Eine Zuglasche 55 kann an einer Oberkante der äußeren Wand 45 zum manuellen Aufziehen des Behälters 18 angeordnet sein. Die Seitenwände 50 stehen von den Seitenkanten der äußeren Wand 45 ab und weisen mit der äußeren Wand 45 von oben nach unten die gleiche Ausdehnung auf.
  • Jede Seitenwand 50 umfasst einen Flansch 62. Flansche 62 sind an einer freien Kante jeder Seitenwand 50 angehängt. Eine Beschichtung aus Klebstoff wird auf der äußeren Oberfläche jedes Flansches 62 angeordnet und kann vor dem positionierenden Anordnen des Behälters 18 auf einer erwünschten Oberfläche 64 durch einen entfernbaren Streifen eines nichthaftenden Papiermaterials 63 oder ähnliches bedeckt werden. Obgleich der Behälter gemäß Darstellung mit geeigneten Maßen für die Größe einer Zigarettenpackung und eines gewöhnlichen Butanfeuerzeugs versehen ist, kann der Behälter gemäß Darstellung auch an einer anderen geeigneten Oberfläche befestigt werden, wie etwa einem Tisch, einer Notizbuchhülle, einer Schreibtischschublade, einer Schranktür, einer Sonnenblende 100 (12) etc. In dieser Weise bilden die äußere Wand 45, die Seitenwände 50 und die Flansche 62 einen offenendigen, zusammenklappbaren Kanal aus.
  • Ein quer verlaufend definierter Schlitz ist benachbart dem unteren Ende jeder Seitenwand 50 geeignet angeordnet, um ein Stop- oder Sperrglied 60 auszubilden (9 bis 12). Jede Sperre 60 umfasst einen Streifen aus Verpackungsmaterial, welcher an dem Schlitz von dem Rest jeder Seitenwand 50 getrennt ist und mit einem Ende an der äußeren Wand 45 und mit dem anderen Ende an einem unteren Abschnitt jedes Flansches 62 befestigt ist. Infolge dieser Konstruktion sind die Sperrglieder 60 frei beweglich, um zueinander hin und von der Position ihrer jeweiligen Seitenwände 50 nach innen gefaltet zu werden, während die Seitenwände 50 voneinander fort nach außen entfaltet werden, um den Behälter zu öffnen. Die Sperrglieder 60 sind in der Nähe des unteren Endes jeder Seitenwand 50 vorgesehen und verlaufen in den Feuerzeugbehälter 18 hinein, um zu verhindern, dass ein normales Feuerzeug vollständig durch den Feuerzeugbehälter rutscht.
  • Es ist ferner möglich, ein Sperrglied 70 durch Verlängern eines unteren Abschnitts der äußeren Wand 45 auszubilden, wie in 13 dargestellt. Das Sperrglied 70 umfasst im wesentlichen die gleiche Umfangsgestalt wie die Öffnung, welche durch den offenendigen, zusammenklappbaren Kanal, welcher aus der äußeren Wand 45, den Seitenwänden 50 und den Flanschen 62 hergestellt wird, definiert wird. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Sperrglied 70 faltbar an der Unterkante 71 der äußeren Wand 45 angebracht und umfasst eine freie Außenkante 72. Um das Sperrglied 70 zu entfalten, ist es lediglich notwendig, das Sperrglied entlang der Kante 71 und zu der Seitenwand 35 hin zu biegen, bis die freie Außenkante 72 in Eingriff mit der Seitenwand 35 gelangt. Ein Abschnitt der freien Außenkante 72 kann mit einem Klebstoff beschichtet werden, um das Sperrglied 70 an der Seitenwand 35 zu befestigen, obwohl der Eingriff des Sperrglieds 70 mit der Seitenwand 35 typischerweise zum Halten der meisten Feuerzeuge ausreicht.
  • Um den Behälter 18 gemäß diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung auszubilden, wird ein Abschnitt eines einzigen Bogens aus einem Papier- bzw. Kartonmaterial geeignet gefaltet, um eine äußere Wand 45 zwischen zwei Seitenwänden 50 auszubilden. Jeder Außenkantenabschnitt jeder der Seitenwände 50 wird weiter in Längsrichtung gefaltet, um einen Befestigungsflansch 62 auszubilden. Die Seitenwände 50 des Feuerzeugbehälters 18 werden gleichfalls in Längsrichtung entlang einer geraden Linie von oben nach unten gefaltet, so dass ein Falz 65 (auch Falte oder Knicklinie) ausgebildet und in der Mitte zwischen der äußeren Wand 45 und jedem Flansch 62 angeordnet wird. Wie in den 9 und 10 dargestellt, ermöglicht es jeder Falz 65, dass Abschnitte der Seitenwände 50 an dem Falz gefaltet werden, so dass jede Wand 50 zu den inneren Oberflächen der Flansche 62 hin nach innen zusammengeklappt werden kann. Ein quer verlaufend ausgerichteter Schlitz ist neben einem Ende (an der Unterseite) jeder Seitenwand 50 ausgebildet, um Sperrglieder 60 auszubilden. Jedes Sperrglied 60 enthält eine Fortsetzung eines jeweiligen Falzes 65, wird jedoch durch den Schlitz isoliert und bleibt somit geringfügig nach innen gefaltet, wenn die zugeordnete Wand bei Einführung eines Feuerzeugs entfaltet wird.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel, welches in den 1 bis 7 dargestellt ist, werden ein Feuerzeugbehälter 15 und eine Schachtel 10 in Form einer integrierten Einheit aus einem einzigen Bogen bzw. Streifen aus Papier bzw. Karton ausgebildet (7). Häufig umfasst der Abschnitt des Verpackungsmaterials, aus welchem der Feuerzeugbehälter 15 ausgebildet wird, eine im wesentlichen rechteckige Gestalt, wenn dieser geöffnet ist.
  • Um eine Einzelhandels-Zigarettenpackung 5 gemäß Darstellung in den 1 bis 7 auszubilden, wird ein Abschnitt eines einzigen Bogens aus Verpackungsmaterial gefaltet, um eine äußere Wand 45 zwischen zwei Seitenwänden 50 auszubilden. Ein Außenkantenabschnitt einer der Seitenwände 50 wird weiter in Längsrichtung gefaltet, um den Befestigungsflansch 62 auszubilden. Die Seitenwände 50 des Feuerzeugbehälters 15 werden gleichfalls in Längsrichtung entlang einer geraden Linie von oben nach unten gefaltet, so dass ein Falz 65 ausgebildet und in der Mitte zwischen der äußeren Wand 45 und der Schachtelseitenwand 35 angeordnet wird. Wie in den 1 und 2 dargestellt, ermöglicht es jeder Falz 65, dass Abschnitte der Seitenwände 50 um den Falz gefaltet werden, so dass jede Wand 50 zu der Endwand 35 der Zigarettenschachtel hin nach innen zusammengeklappt werden kann. Wenn der Falz 65 in jeder Seitenwand 50 ausgebildet wurde, wird ein quer verlaufend ausgerichteter Schlitz neben einem Ende (an der Unterseite) jeder Seitenwand 50 ausgebildet, um Sperrglieder 60 auszubilden. Es sei bemerkt, dass jedes Sperrglied 60 eine Fortsetzung eines jeweiligen Falzes 65 enthält. Der Rest des einzigen Bogens aus Packmaterial wird gleichfalls gefaltet (7), um die Schachtel 10 durch Verfahren auszubilden, welche in der Technik gut bekannt sind. Die freien Enden werden sodann an Seitenabschnitten der Packung befestigt, um die Einzelhandels-Zigarettenpackung 5 zu vollenden.
  • Die Zigarettenpackung 5 wird für den Einzelhandel von Zigaretten dadurch aufgebaut, dass ein Innenraum geschaffen wird, welcher durch die Schachtel 10 definiert ist, welcher mit einer Hüllfolie umkleidet ist und zwanzig oder mehr Zigaretten aufweist, welche innerhalb der Folie angeordnet sind. Die Oberseite 20 wird geschlossen, um die Zigaretten in der Schachtel 10 festzuhalten. Die gefüllte und geschlossene Zigarettenpackung 5 wird eng anliegend in eine transparente Folie gehüllt, gemäß Bezugsziffer 75 in 3. Beispielsweise ist Zellophan allgemein dafür bekannt, Einzelhandels-Zigarettenpackungen dicht verschlossen zu halten, um die Frische des Inhalts zu gewährleisten.
  • Gemäß einem erfinderischen Aspekt drückt, wenn die Zellophanhülle auf der Einzelhandels-Zigarettenpackung 5 aufgebracht wird, ein Abschnitt des Zellophans gegen die äußere Wand 45 des Feuerzeugbehälters 15 und klappt die äußere Wand und die Seitenwände 45, 50 an die Seitenwand 35 der Packung 10 bzw. hält diese daran, was bedeutet, dass das Zellophan den Feuerzeugbehälter gegen die Zigarettenschachtel zusammenklappt. Die Seitenwände 50 und die Sperrglieder 60 werden an den Falzen 65 und an den Ecken des Feuerzeugbehälters in den mittleren Durchgang des Feuerzeugbehälters 15 hinein nach innen gefaltet. Die Bewegungen der äußeren Wand 45, der Seitenwände 50 und der Sperrglieder 60 bewirken, dass der Feuerzeugbehälter 15 im wesentlichen plan oder bündig an die Seitenwand 35 der Schachtel 10 zusammengelegt wird. In dieser Weise werden die Konstruktionselemente, welche den Feuerzeugbehälter 15 ausbilden, durch die Zellophanhülle beim üblichen Versand und Einzelhandel der Zigarettenpackung gefaltet und sicher an der Seitenwand 35 der Schachtel 10 gehalten (3). Wenn der Feuerzeugbehälter 15 in diesem gefalteten und zusammengeklappten Zustand gehalten wird, stört dieser nicht bei der nachfolgenden Verpackung einzelner Zigarettenpackungen in einen Karton oder der Ausgabe von Packungen aus Verkaufsautomaten etc. In dem Fall des Behälters 18 wird ein ähnliches Verfahren befolgt, wobei ein geeignetes Verstärkungselement die Seite der Schachtel 10 ersetzt. Beispielsweise kann der Behälter 18 durch ein ebenes Stück Karton verstärkt, gemäß dem oben offenbarten Verfahren in Zellophan gehüllt und sodann als getrennt verpacktes Rauchutensil verkauft oder in der Einzelhandelspackung des Feuerzeugs 17 aufgenommen werden.
  • Wenn ein Raucher eine Einzelhandels-Zigarettenpackung 5 kauft, welche erfindungsgemäß ausgebildet ist, kann sich der Raucher dafür entscheiden, den Feuerzeugbehälter 15 durch einfaches Entfernen der gesamten Zellophanhülle von der Zigarettenpackung zu entfalten. Wenn die Zellophanhülle entfernt ist, braucht der Raucher lediglich an der Zuglasche 55 nach außen zu ziehen, um den Feuerzeugbehälter 15 zu entfalten, wie in den 2, 4 und 5 dargestellt. Vorteilhafterweise sieht die Erfindung vor, dass die äußere Wand 45 (i) zwischen einer ersten Position, in welcher die Seitenwände 50 nach innen gefaltet sind, wobei die äußere Wand im wesentlichen bündig an der Seitenwand 35 der Schachtel 10 liegt, und (ii) einer Arretierungsposition, in welcher die äußere Wand 45 von der Schachtelwand 35 fort ausgezogen ist, beweglich ist. Genauer beginnen, wenn die äußere Wand 45 von der Seitenwand 35 der Schachtel 10 fortgezogen wird, sich die Seitenwände 50 des Feuerzeugbehälters 15 entlang des Falzes 65 zu entfalten und voneinander fort nach außen zu bewegen, dass diese beginnen, eine im wesentlichen rohrförmige Struktur mit einem mittleren Durchgang an der Seite der Zigarettenpackung 5 auszubilden (1 und 8).
  • Ein gängiges Feuerzeug 17 wird in der folgenden Weise in den Feuerzeugbehälter 15 gesteckt. Das Feuerzeug 15 wird zuerst ausgerichtet, um dessen untere Fläche zum Inneren des Feuerzeugbehälters 15 auszurichten. Sodann wird das Feuerzeug 17 in den Feuerzeugbehälter 15 fallengelassen bzw. geschoben, so dass die Unterseite des Feuerzeugs 17 zwischen der Seitenwand 35 der Schachtel 10, der äußeren Wand 45 und den Seitenwänden 50 in den Feuerzeugbehälter 15 eintritt. Wenn das Feuerzeug 17 in den Feuerzeugbehälter 15 eingeführt wird, dehnt sich der Feuerzeugbehälter 15 bedarfsgemäß elastisch aus, um das Feuerzeug aufzunehmen (6 und 8). Während die Sperrglieder 60 von der Ausdehnung der oberen Seitenwände durch den Schlitz isoliert sind, stehen die Sperrglieder 60 relativ zu den oberen Seitenwänden nach innen hervor, da der Falz 65 an der Unterseite – infolge der Einführung des Feuerzeugs 17 in den Feuerzeugbehälter 15 – selbst dann geringfügig stärker gefaltet bleibt, wenn sich die Seitenwände 50 ausbauchen sollten (6). Das Feuerzeug 17 wird in den Feuerzeugbehälter 15 geschoben, bis dessen untere Fläche an den nach innen hervorstehenden Sperren 60 anstößt. Das Feuerzeug 17 kann aus dem Feuerzeugbehälter 15 entfernt und wieder darin eingeführt werden, so oft dies notwendig ist, ohne durch die untere Öffnung im Feuerzeugbehälter 15 zu fallen.
  • Gemäß den 9, 10 und 12 kann ein Feuerzeugbehälter 18, welcher aus einem getrennten Stück Verpackungsmaterial ausgebildet wird, verwendet werden, einen Feuerzeugbehälter an einer beliebigen ebenen Oberfläche, beispielsweise einer Seite einer herkömmlichen Zigarettenpackung, der Innenfläche einer Schreibtischschublade, der Oberfläche einer Sonnenblende 100 in einem Kraftfahrzeug oder jeder anderen erwünschten Oberfläche bzw. Stelle, auszubilden.
  • Der Behälter der Erfindung ist an der linken Seite der Packung dargestellt, kann jedoch auf jeder Seite angeordnet werden. Entsprechend, jedoch weniger praktisch, kann der Behälter an der Vorderseite, Rückseite, Oberseite oder Unterseite der Packung angeordnet werden.
  • Ferner sei bemerkt, dass die vorliegende Erfindung sowohl in einer "Hartpackung" (1 bis 7) als auch einer "Weichpackung" (8) aufgenommen werden kann, ohne das Prinzip oder den Schutz der Erfindung zu verlassen.
  • Durch die Verwendung der vorliegenden Erfindung, welche die zuvor erwähnten Probleme, welche mit den Vorrichtungen des Stands der Technik zum gewöhnlichen Verwahren von Zigarettenpackungen und Feuerzeugen verbunden sind, wird eine Reihe von Vorteilen erreicht. Die verbesserte Zigarettenpackung stimmt mit der Standardgröße und -gestalt herkömmlicher Zigarettenpackungen überein, wenn die Feuerzeug-Haltestruktur nicht verwendet wird, ermöglicht es Rauchern jedoch, ihr Feuerzeug bequem gemeinsam mit ihrer Zigarettenpackung mitzuführen.
  • Ferner wird eine Feuerzeug-Haltestruktur geschaffen, welche keine Änderung der Zigarettenpackungs-Standardgröße erfordert, um einen Feuerzeugbehälter aufzunehmen. Der Feuerzeugbehälter kann flach an der Seite der Zigarettenschachtel zusammengeklappt und dort durch die Zellophanhülle gehalten werden, wobei dies die Ausgabeeignung von Zigarettenpackungen bzw. -kartons aus bestehenden Automaten oder Ausgabeeinheiten, welche mit Maßen für herkömmliche Packungen versehen sind, nicht beeinträchtigt.
  • Lediglich die Raucher, welche eine Verwendung des Feuerzeugbehälter wünschen, brauchen betroffen zu sein, da dieser unter der Zellophanhülle verborgen bleibt, wenn dieser nicht verwendet wird. Ferner wird eine verbesserte Zigarettenpackung geschaffen, wobei die Feuerzeug-Haltestruktur aus einer Verlängerung eines bestehenden Verpackungsmaterials hergestellt wird, um ein kostengünstiges Mittel für Produktion und Vertrieb der Vorrichtung zu ermöglichen. Diese Vorrichtung kann sowohl in Verbindung mit "Weichpackungs-" als auch mit "Hartpackungsmaterialien" sowie mit "Normalen" und "100ern" verwendet werden.
  • Bei einer Befestigung an der Packung erreicht die verbesserte Zigarettenpackung weitere Bequemlichkeit für den Raucher im Hinblick darauf, dass der Feuerzeugbehälter seiner Natur entsprechend wegwerfbar ist (mit einer leeren Packung) und nicht durch den Raucher für künftige Verwendung aufbewahrt werden muss, da ein neuer Feuerzeugbehälter kostengünstig jedesmal, wenn der Raucher eine neue Zigarettenpackung kauft, geliefert werden kann.
  • Als befestigbarer isolierter (stand-alone) Feuerzeugbehälter ermöglicht der Feuerzeugbehälter, dass der Raucher sein/ihr Feuerzeug an jeder erwünschten Oberfläche befestigt, oder, wenn dies erwünscht ist, direkt an einer Packung, welche diese Struktur nicht bereits umfasst.
  • Die Erfindung ist nicht auf die genauen Konstruktionen begrenzt, welche vorliegend offenbart und in der Zeichnung dargestellt sind, sondern umfasst auch derartige Abwandlungen bzw. Äquivalente, welche unter den Schutz der beigefügten Ansprüche fallen.

Claims (8)

  1. Behälter oder Aufnahme zum Verwahren eines Feuerzeugs an einem ausgewählten Ort (64), wobei der Behälter mindestens eine äußere Wand (45) umfasst, welche mit zwei Seitenwänden (50) verbunden ist, um in einer ersten Position eine offenendige kanalförmige Struktur oder in einer zweiten Position eine zusammengeklappte Struktur auszubilden, wobei mindestens eine der Seitenwände (50) einen Flansch (62, 62a) gegenüber der äußeren Wand (45) aufweist, wobei die Seitenwände (i) entlang eines Längsfalzes oder Falte oder Knicklinie (65) faltbar sind, um die äußere Wand (45) in der zweiten Position im Wesentlichen eben oder anliegend an einen gefalteten Abschnitt (50a) jeder der Seitenwände zu positionieren; (ii) und mit mindestens einem quer verlaufend ausgerichteten, unteren oder bodenseitigen Streifen an mindestens einer der Seitenwände (50), welcher von dem Rest der einen Wand durch einen Schlitz (60a), welcher quer zu dem Falz oder der Falte (65) verläuft, getrennt ist, um in der ersten Position eine Sperre oder Stopstelle (60) in dem Kanal auszubilden.
  2. Behälter nach Anspruch 1, wobei der Schlitz (60a) in der Seitenwand (50) eine Breite aufweist, welche ausreicht, um einen Reibungskontakt zwischen Abschnitten (50a, 50b; 60) der Seitenwand (50) zu vermeiden, welche durch den Schlitz (60a) beabstandet sind.
  3. Behälter nach Anspruch 1, mit mindestens zwei Sperren oder Sperrgliedern (60), wobei eines in jeder Seitenwand (50) angeordnet ist, wobei die zwei Sperren frei nach innen beweglich sind, während der Rest der Seitenwände (50) nach außen bewegt wird, bevorzugt um den Behälter in die erste Position zu der kanalförmigen Struktur zu entfalten.
  4. Behälter nach Anspruch 1, wobei zwei Flansche (62, 62a, 35) vorgesehen sind und mindestens einer der Flansche eine innere und eine äußere Oberfläche aufweist, wobei die äußere Oberfläche mit einem Klebstoff beschichtet ist, vorzugsweise bedeckt von einem entfernbaren Schutzschichtmaterial.
  5. Behälter nach Anspruch 1, wobei jede Seitenwand (50) entlang einer getrennten oder eigenen Faltung oder eines Falzes (65) nach innen faltbar ist, und mindestens der gefaltete Abschnitt (50a) jeder Seitenwand (50) die innere Oberfläche der äußeren Wand (45) berührt.
  6. Behälter nach Anspruch 4, wobei einer der Flansche (62a) ein integrierter Abschnitt einer Wand (35) einer Packung (5, 10) eines Rauchers ist.
  7. Verfahren zum Herstellen einer Packung zum Einzelhandel von Zigaretten, umfassend: Bereitstellen eines Behälters (5, 10), welcher eine Vielzahl von Wänden umfasst, wobei er eine Größe hat, eine Vielzahl einzelner Zigaretten aufzunehmen und entnehmbar zu verwahren; Anordnen einer Aufnahme oder eines Behälters (15, 18) an einer Wand (35, 64) des Behälters, wobei die Aufnahme mindestens eine äußere Wand (45) umfasst, welche durch ein Paar in Abstand angeordneter Seitenwände (50) mit dem Behälter verbunden ist, um eine zusammenklappbare Röhre auszubilden, welche einen mittleren Durchgang aufweist, welcher mit einer solchen Größe versehen ist, ein Feuerzeug aufzunehmen, wobei das Paar von Seitenwänden (i) relativ zu dem mittleren Durchgang nach innen gefaltet ist, um die äußere Wand (45) im wesentlichen eben, flach oder anliegend an der einen Wand (35, 64) zu positionieren, und diese (ii) nach außen beweglich zu halten, um die Aufnahme (15, 18) zu entfalten; mindestens eine quer verlaufend ausgerichtete untere Sperre (60, 70) wird vorbereitet, welche in der Aufnahme verläuft oder sich nach innen erstreckt, wobei (aa) die Sperre (60, 70) einen unteren Abschnitt mindestens einer der Seitenwände umfasst, welcher durch einen Schlitz (60a) begrenzt ist, welcher in die Seitenwand eingebracht wird; (bb) die Sperre (60, 70) es ermöglicht, dass die äußere Wand (45) entfaltet und im Hinblick auf die Behälterwand (35, 64) ohne wesentliche seitliche Versetzung der äußeren Wand (45) angelegt wird bzw. zu ihr bündig verläuft.
  8. System zum Mitführen von Raucherutensilien, mit einer Zigarettenpackung, umfassend: – einen Behälter (5,10) mit einer Vielzahl von Wänden und mit einer Größe, eine Vielzahl einzelner Zigaretten aufzunehmen und ab- oder auszugeben; – eine Feuerzeugaufnahme (15,18), welche an einer Wand (64) des Behälters angeordnet ist, wobei die Aufnahme eine äußere Wand (45) umfasst, welche durch ein Paar in Abstand angeordneter Seitenwände (50) mit der einen Wand des Behälters verbunden ist, um eine offenendige Röhre auszubilden, wobei jede der Seitenwände eine in der Mitte angeordnete Faltlinie (65) und eine quer verlaufend ausgerichtete Sperre oder Stopstelle (60) aufweist, welche in der Aufnahme verläuft, wobei die Sperre einen unteren Abschnitt mindestens einer der Seitenwände umfasst, welcher durch einen Schlitz (60a) begrenzt ist, was die äußere Wand (45) zwischen einer ersten Position, in welcher die Seitenwände (50) nach innen gefaltet sind, wobei die äußere Wand im wesentlichen flach oder bündig an der einen Wand (64) des Behälters liegt, und einer zweiten Position, in welcher die äußere Wand (45) von der einen Wand abgestellt oder erweitert ist, beweglich macht; und – ein Feuerzeug (17), welches in der Aufnahme angeordnet ist.
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