DE69822007T2 - Kinderwagen - Google Patents

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DE69822007T2
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Peter Maxisch
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Britax Teutonia Kinderwagenfabrik GmbH
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Britax Teutonia Kinderwagenfabrik GmbH
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B9/00—Accessories or details specially adapted for children's carriages or perambulators
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B7/00—Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators
    • B62B7/04—Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor
    • B62B7/14—Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor with detachable or rotatably-mounted body
    • B62B7/142—Means for securing the body to the frame

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Liquid Crystal (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Kindertransportvorrichtung wie einen Kinderwagen oder einen Kindersportwagen der An, die einen Aufbau, ein Fahrgestell, auf dem der Aufbau getragen wird, und Verriegelungsmittel zum Befestigen des Aufbaus auf dem Fahrgestell aufweist. Ein Kinderwagen dieser An ist in der DE-A-2613232 offenbart.
  • Erfindungsgemäß ist bei einer Kindertransportvorrichtung der oben beschriebenen An ein Sensor dafür vorgesehen, ein Alarmsignal zu erzeugen, wenn der Aufbau auf dem Fahrgestell getragen wird und das Verriegelungsmittel nicht in Eingriff ist.
  • Dies erregt die Aufmerksamkeit der Person, die den Aufbau auf das Fahrgestell setzt, in dem Fall, wenn das Verriegelungsmittel nicht richtig eingreift.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird im Folgenden als Beispiel beschrieben, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Kinderwagens ist, bei der der Aufbau an dem Fahrgestell befestigt ist;
  • 2 eine perspektivische Ansicht ähnlich wie 1 ist, bei der aber der Aufbau von dem Fahrgestell entfernt ist;
  • 3 eine perspektivische Explosionszeichnung des Einrastmechanismus an einer der Seitenschienen des in 1 und 2 gezeigten Fahrgestells ist;
  • 4 eine perspektivische Ansicht von der anderen Seite des in 3 gezeigten Mechanismus in einer Zwischenposition während des Eingreifens ist;
  • 5 eine perspektivische Ansicht ähnlich wie 4 ist, bei der das Einrastglied voll in Eingriff steht;
  • 6 eine Querschnittsansicht durch eine vertikale Querebene des Einrastmechanismus, in der in 4 gezeigten Position und mit einem Alarm versehen, ist; und
  • 7 eine Querschnittsansicht ähnlich wie 6 ist, bei der aber der Mechanismus in der in 5 gezeigten Position ist.
  • Wie aus 1 zu ersehen ist, weist ein Kinderwagen einen Aufbau 10 mit einem Verdeck 12 auf, der auf einem Fahrgestell 14 getragen wird. Das Fahrgestell 14 ist von bekannter Bauart und weist ein Paar Seitenrahmen auf, von denen jeder ein Paar Tragglieder 16 und 18 umfasst, die an ihrem Mittelpunkt durch ein Scharniergelenk 20 miteinander verbunden sind und an ihren unteren Enden Räder 24 aufweisen. Das obere Ende des Tragglieds 16, welches sich von einem Hinterrad 24 nach oben erstreckt, ist scharnierartig mit dem vorderen Ende einer horizontalen Schiene 30 verbunden, deren hinteres Ende scharnierartig mit einem Handgriff 32 verbunden ist. Das untere Ende des Handgriffs 32 ist durch ein Scharniergelenk 34 mit dem Seitenglied 18 an einer Zwischenposition zwischen dessen oberem Ende und dem Scharniergelenk 20 verbunden. Ein Clip 36 befestigt den Handgriff 32 parallel zu dem Glied 18, wenn das Fahrgestell 14 in seiner aufrechten Position ist. Ein Lösen der Verriegelung 18 ermöglicht es, den Handgriff 32 nach vorn zu schwenken, wodurch ein Zusammenfalten des Fahrgestells möglich ist. Ein Falt-Fahrgestell dieser Art ist bereits bekannt, und der Zusammenfaltvorgang wird nicht weiter beschrieben.
  • Wie aus 2 zu ersehen ist, ist der Aufbau 10 auf einem Untergestell angebracht, das zwei zueinander parallele Querglieder 40 und 42 aufweist, die an jedem Ende durch ein Seitenglied miteinander verbunden sind, das aus sich nach außen erstreckenden Endabschnitten 44 und 46 sowie einem nach innen versetzten zentralen Abschnitt 48 besteht. Wie aus 3 zu sehen ist, sind die Endabschnitte 44 und 46 mit dem zentralen Abschnitt 48 durch entsprechende mittlere Querverbindungen 50 und 52 und mit den Quergliedern 40 und 42 durch entsprechende End-Querverbindungen 54 und 56 verbunden. Wenn der Aufbau 10 auf dem Fahrgestell 14 positioniert wird, greifen die mittleren Querverbindungen 50 und 52 in entsprechenden mittleren Vertiefungen 60 und 62 in der Schiene 30 ein. Die End-Querverbindungen 54 und 56 greifen in ähnlichen Endvertiefungen 64 und 66 ein.
  • Die Vertiefung 66 weist einen horizontalen Abschnitt 70 auf, der durch einen vertikalen Abschnitt 72 mit dem oberen Rand der Schiene 30 verbunden ist. Die Seitenwand 74 des vertikalen Abschnitts 72 gegenüber dem horizontalen Abschnitt 70 ist schräg, so dass die Oberseite des vertikalen Abschnitts 72 breiter als dessen Unterseite ist, wodurch das Ausrichten der Verbindung 56 erleichtert wird, wenn der Kinderwagen aufbau auf das Fahrgestell 14 abgesenkt wird. Die anderen Vertiefungen 60, 62 und 64 sind identisch geformt.
  • Eine Blockiervorrichtung 80 in Gestalt einer Plastikform weist einen Vorsprung 82 auf, durch den sie schwenkbar an einem Ansatz 84 angebracht ist, der an der Schiene 30 befestigt ist. Um die Blockiervorrichtung 80 gegen den Uhrzeigersinn vorzuspannen (wie in 3 dargestellt), wird eine Druckfeder 86 in einer Vertiefung 88 in der Blockiervorrichtung aufgenommen, so dass sie zwischen der Unterseite der Vertiefung 88 und einem Anschlag 90 eingreift, der an der Schiene 30 befestigt ist. Wenn die Blockiervorrichtung 80 horizontal angeordnet ist, stößt der Anschlag 90 an der Oberseite der Vertiefung 88 an. Die Blockiervorrichtung 80 weist auch eine zweite Vertiefung 92 zum Aufnehmen eines Alarms (nicht in 3 gezeigt) auf, wie im Folgenden beschrieben wird.
  • Der Mechanismus auf der Schiene 30 an der gegenüberliegenden Seite des Fahrgestellts ist im Wesentlichen gleich.
  • Wie aus 4 zu ersehen, werden, wenn gewünscht ist, den Kinderwagenaufbau 10 an dem Fahrgestell 14 zu befestigen, die Querverbindungen 50, 52, 54 und 56 oben in ihren entsprechenden Vertiefungen positioniert und das Fahrgestell nach unten gedrückt. Die Querverbindung 50 drückt auf die Oberseite der Blockiervorrichtung 80 und schwenkt sie in die in 4 gezeigte Position, wenn die Querverbindungen 50, 52, 54 und 56 die Unterseiten der vertikalen Abschnitte 72 ihrer entsprechenden Schlitze 60, 62, 64 und 66 erreicht haben. Eine weitere Winkelbewegung der Blockiervorrichtung 80 gegen den Uhrzeigersinn (wie in 4 dargestellt) wird dadurch verhindert, dass ein gebogener Vorsprung 94 darauf an der Querverbindung 52 anstößt.
  • Der Kinderwagenaufbau 10 kann anschließend auf der Schiene 30 verschoben werden, um die Querverbindungen 50, 52, 54 und 56 zu den geschlossenen Enden der horizontalen Abschnitte 70 ihrer entsprechenden Vertiefungen zu bringen. Die Blockiervorrichtung 80 wird dann durch die Druckfeder 86 und den gebogenen Vorsprung 94 in ihre horizontale Position zurückversetzt, um ein Lösen des Eingriffs der Verbindungen aus ihren entsprechenden Vertiefungen zu verhindern, wie in 5 dargestellt.
  • Wenn gewünscht ist, den Aufbau 10 von dem Fahrgestell 14 zu entfernen, werden die linken Enden (wie in 5 dargestellt) der Blockiervorrichtungen 80 an beiden Seiten des Fahrgestells gleichzeitig manuell nach unten gedrückt, um sie in die in 4 gezeigte Position zu verschieben, bei der die Verbindungen 52 durch die gebogenen Vorsprünge entlang den horizontalen Abschnitten 70 der Vertiefungen 60, 62, 64 und 66 geschoben werden, bis jede Blockiervorrichtung 80 von ihrer Verbindung 50 unten gehalten wird, wodurch ein Abheben von dem Fahrgestell 14 ermöglicht wird.
  • Wie aus 6 zu ersehen, ist eine gedruckte Leiterplatte 96 in der Vertiefung 92 angebracht. Die Leiterplatte 96 trägt Batterien 98, die von einem Clip 100, einem feststehenden Kontakt 102 und einem federnden beweglichen Kontakt 104 festgehalten werden. Der bewegliche Kontakt weist einen Endabschnitt auf, der an dem Inneren einer flexiblen wasserdichten Membran 108 anstößt, die die Vertiefung 92 bedeckt. Wenn die Blockiervorrichtung 80 gegen die Wirkung der Feder 86 (2) in die in 4 und 6 gezeigte Position versetzt wird, werden die Kontakte 102 und 104 geschlossen. Wenn die Blockiervorrichtung 80 in der in 5 und 7 gezeigten Position ist, sind die Kontakte 102 und 104 geöffnet.
  • Die Leiterplatte 96 kann einen von zwei elektronischen Schaltkreisen aufweisen. Der einfachere Schaltkreis lässt einen hörbaren Alarm ertönen, sobald sich die Kontakte 102 und 104 schließen, z. B. wenn der Aufbau 10 auf dem Fahrgestell 14 platziert wird. Der Alarm wird entweder dann beendet, wenn die Kontakte 102 und 104 sich wieder öffnen, wodurch angezeigt wird, dass der Aufbau 10 sicher an dem Fahrgestell 14 befestigt ist, oder nach einer vorher bestimmten Zeit (z. B. 2 Minuten), um einen unnötigen Verbrauch der Batterie zu verhindern, wenn die Blockiervorrichtung während der Lagerung in der in 4 und 6 gezeigten Position verkeilt wird.
  • Der komplexere Schaltkreis hat eine zusätzliche Zeitsetzungsfunktion, die den Alarm für eine kurze Zeit hemmt (z. B. 30 Sekunden), von dem Zeitpunkt an, wenn sich die Kontakte 102 und 104 schließen. Bei diesem Schaltkreis ertönt der Alarm nicht jedes Mal, wenn der Aufbau 10 auf dem Fahrgestell 14 befestigt oder von diesem entfernt wird, sondern ertönt statt dessen nur, wenn während dieser Vorgänge eine Verzöge rung bei der Rückkehr der Blockiervorrichtung 80 in ihre normale Position auftritt, wodurch ein unnötiger Batterieverbrauch weiter reduziert wird.
  • Diese Anmeldung ist eine Teilanmeldung aus der Anmeldung 98 306 218.3 (veröffentlicht als EP-A-0 895 922).

Claims (5)

  1. Kinderwagen, die einen Aufbau (10), ein Fahrgestell (14), auf dem der Aufbau getragen ist, und eine Verriegelungseinrichtung zum Befestigen des Aufbaus (10) an dem Fahrgestell (14) aufweist, gekennzeichnet durch einen Sensor (96), der ein Alarmsignal erzeugt, wenn der Aufbau auf dem Fahrgestell getragen ist und die Verriegelungseinrichtung (80) nicht in Eingriff ist.
  2. Kinderwagen nach Anspruch 1, bei der das Alarmsignal ein akustisches Signal ist.
  3. Kinderwagen nach Anspruch 1 oder 2, bei der der Sensor (96) eine Verzögerungseinrichtung umfasst, die dafür vorgesehen ist, das Erzeugen des Alarmsignals für eine vorher bestimmte Zeit, nachdem der Aufbau (10) auf das Fahrgestell (14) gesetzt wurde, zu unterdrücken.
  4. Kinderwagen nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei der der Aufbau Verzahnungseinrichtungen (50, 52, 54, 56) aufweist, die für ein Eingreifen mit komplementären Einrichtungen (60, 62, 64, 66) an dem Fahrgestell (14) vorgesehen sind, und bei der die Verriegelungseinrichtung ein Blockierelement (80) aufweist, das zwischen einer Blockierstellung, die einen Eingriff und ein Lösen des Eingriffs der Verzahnungseinrichtungen und der komplementären Einrichtungen (50–66) verhindert, und einer Lösestellung, die einen solchen Eingriff und ein Lösen des Eingriffs ermöglicht, bewegbar ist, und bei der der Sensor (96) dafür vorgesehen ist, das Alarmsignal zu erzeugen, wenn das Blockierelement (80) in seiner Lösestellung ist.
  5. Kinderwagen nach Anspruch 4, bei der das Blockierelement (80) durch eine Druckfeder (86), die in einer Vertiefung (88) in dem Blockierelement (80) angebracht ist, elastisch in seine Blockierstellung vorgespannt ist.
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